Mindesteinsatz und Mindesteinzahlung bei Sportwetten

Sportwetten mit Echtgeld macht einerseits Spaß, andererseits ist natürlich bei höheren Einsätzen auch das Verlustrisiko höher. Viele Neulinge im Online-Sportwetten-Sektor bevorzugen daher Buchmacher (Lexikon: Was ist ein Buchmacher?), bei denen mit geringen Einsätzen gespielt werden kann (hier weiterführend noch mehr zum Thema “erfolgreiches Einsatzmanagement” bei Sportwetten). Sicherlich ist dies nicht das wichtigste Qualitätsmerkmal bei der Wettanbieterauswahl, doch als Entscheidungsargument kann es auf jeden Fall zu Rate gezogen werden.

 

Anbieter mit den geringsten Mindest- und höchsten Maximaleinsätzen
#1 BetVictor-Logo
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  • Mindesteinsatz von 0.05€
  • Kein pauschales maximales Einsatzlimit
  • 500.000€ tägliches Auszahlungslimit

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#2 Bet365-Logo
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  • Mindesteinsatz von 0.05€
  • Kontospezifisches maximales Einsatzlimit
  • Gestaffelte Gewinnlimits je nach Sportart

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#3 Betsafe-Logo
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  • Mindesteinsatz von 0.10€
  • Maximaleinsatz abhängig von Konto, Sportart, Wettmarkt, etc.
  • 50.000€ tägliches Gewinnlimit

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Warum sind Mindesteinsätze bei Sportwetten üblich?

Man kann nicht pauschal sagen, dass Online-Glücksspielunternehmen riesige Summen verdienen. Die Buchmacher leben von geringen Gewinnmargen gemessen am gesamten Umsatz. Die durchschnittliche Auszahlungsquote eines Wettanbieters liegt bei ungefähr 92-93 Prozent – sofern die Wette gewonnen wird. Dem gegenüber steht ein nicht unwesentlicher Verwaltungsaufwand, welcher von der Marge bezahlt werden muss.

Sportwetten Mindesteinsatz: Ab 5 Cents oder 1 EuroGrundsätzlich ist der Arbeitsaufwand für jede Wette gleich, egal ob diese für einen Cent oder für einhundert Euro getätigt wurde. Der Wettanbieter muss die Tipps einerseits auswerten und anderseits neue Quoten festsetzen. Gleichzeitig möchten die Kunden nicht auf ihre Gewinnauszahlungen warten und wollen rund um die Uhr betreut werden. Da der Backofficebereich hohe Kosten benötigt, ist es nicht verwunderlich, dass die Online-Sportwettenbüros Mindesteinsätze pro Tipp festlegen.

Nehmen wir theoretisch an, dass Sportwetter ohne Mindesteinsatz mit einem Cent die Möglichkeit bekommen, zehn Cent zu gewinnen, so wäre das Kosten- und Nutzenverhältnis beim Buchmacher nicht mehr gegeben. Ein normales Handling seitens des Wettanbieters wäre sowohl personal- als auch abrechnungstechnisch kaum mehr möglich.

Wie hoch ist der Mindesteinsatz bei den meisten Buchmachern?

Anbieter mit der geringsten Mindesteinzahlung
#1 1xBet-Logo
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  • Mindesteinzahlung von 1€
  • Für alle Einzahlungsmethoden gültig
  • Keinerlei Einzahlungsgebühren

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#2 BetWinner-Logo
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  • Mindesteinzahlungsbetrag von 1€
  • Für alle Einzahlungsmethoden verfügbar
  • Kostenlose Ein- und Auszahlungen

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#3 Sunmaker-Logo
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  • Mindesteinzahlung von 1€
  • Zahlreiche Einzahlungsmethoden zur Auswahl
  • Gebührenfreie Einzahlungen

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Der Mindesteinsatz bei den meisten Wettanbietern schwankt um die fünfzig Cent oder einen Schweizer Franken pro Tippreihe. Das bedeutet, das Sie mir sehr überschaubaren Risiko Wetten platzieren können. Einige sehr gute Buchmacher unterschreiten die Schwelle, andere setzen für ihre Kunden einen höheren Einsatz an. Grundsätzlich kann gesagt werden, dass alle Online-Sportwettenbüros, die maximal einen Euro oder zwei Schweizer Franken pro Wettabgabe verlangen, als seriös bezeichnet werden können.

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Exkurs: Warum gibt es überhaupt niedrige Mindesteinsätze?

Warum bieten die Wettanbieter einen geringen Mindesteinsatz?

Da viele Sportwetter besonderen Wert auf geringe Mindesteinsätze legen, versuchen die Anbieter eine gute Mischung zwischen Kosteneffizienz und Kundenfreundlichkeit zu finden. Geringe Einsätze ermöglichen es dem Spieler, mehrere kleinere Kombiwetten abzuschließen. Besonders wichtig ist eine geringe Mindestsumme jedoch bei den Systemwetten. Aufgrund der verschiedenen Kombinationen innerhalb eines Tipps vervielfacht sich der Einsatz sehr schnell. Wählt ein Sportwetter beispielsweise das System 3 aus 6, ergeben sich automatisch zwanzig Kombinationen. Bei einem generellen Mindesteinsatz von 0,50 Euro bedeutet dies, dass der Kunde zehn Euro bei der Ticketabgabe zu zahlen hat.

Welche Vorteile bieten geringe Mindesteinsätze?

Der primäre Vorteil von geringen Mindesteinsätzen ist sicherlich im Bereich der Systemwetten zu sehen. Mit relativ wenig Geld kann dabei ein hoher Gewinn erzielt werden, welcher teilweise durch das System noch abgesichert werden kann. In der Praxis ist es möglich auf einen Wettschein mehrere Kombinationsvarianten gleichzeitig zu spielen. Sucht sich der Sportwetter sechs Begegnungen aus dem Wettangebot heraus, kann er die Events auf einem Ticket als Einzelwette, als System 3 aus 6 beziehungsweise 4 aus 6 bis hin zur kompletten Kombination tippen.

icon informationDas Vollsystem bei sechs Spielen beinhaltet insgesamt 63 Tippreihen. Beträgt also der Mindesteinsatz bei einem Online-Anbieter 0,25 Euro, müsste für das Systemticket 15,75 Euro bezahlt werden. Die Marktführer der Branche unterscheiden daher bei den vorgegebenen minimalen Einsatzsummen auch zwischen Einzel- und Systemscheinen.

Ein weiteres Plus von geringen Mindestvorgaben ist das niedrigere finanzielle Risiko für die Sportwetter. Insbesondere Freizeittipper sehen das Wetten als reines Vergnügen an und möchten nicht einen zu hohen finanziellen Einsatz setzen.

Hinweis

Welcher Wettanbieter bietet die geringste Mindesteinzahlung an?

Auch die Wettanbieter haben Bankgebühren, Kreditkartenabrechnungsspesen oder die Servicekosten der e-Wallets zu tragen. In der Regel werden diese Gebühren nicht oder nicht vollständig an die Kunden weitergegeben. Daher setzen die meisten Anbieter eine Mindesteinzahlungssumme voraus, welche sich je nach Transferweg zwischen einem und zehn Euro bewegt. Die Mindesteinzahlung bei Tipico bei einzelnen Methoden wie Ukash nur bei einem Euro (zur Übersicht aller Zahlungsmethoden für Sportwetten).

Hier geht es zu den Online Casinos mit kleinen Einzahlungen und Einsätzen.

Wie hoch sind üblicherweise die Maximalbeiträge?

Sportwetten-Fans, die gern mit sehr hohen Einsatzsummen agieren, sollte sich die Zahlungsvarianten nach den Überweisungslimits aussuchen. Diese werden in der Regel nicht von den Sportwettenanbietern, sondern von den Zahlungsdienstleistungsunternehmen selbst aus Sicherheitsgründen begrenzt. In der Regel sind jedoch Transfers zwischen 5.000 und 10.000 Euro mühelos möglich. Lediglich Prepaidvarianten liegen in diesem Bereich aufgrund der Geldwäschevorschriften bei geringeren Summen. Banküberweisungen können teilweise bis in den sechsstelligen Bereich vorgenommen werden.

Das Überweisungslimit ist natürlich nicht zu verwechseln mit dem Gewinnlimit. Das Gewinnlimit bedeutet, wieviel pro Wette maximal gewonnen werden kann/darf. Das Gewinnlimit ist daher auch mit dem Einsatzlimit, also dem Maximaleinsatz, direkt verbunden. Die Gewinnlimits der einzelnen Buchmacher haben wir daher für euch in der folgenden Liste aufgeschlüsselt.

Ihr wollt mehr erfahren zu den verschiedenen Einzahlungsmöglichkeiten bei den Wettanbietern?

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