Wie funktionieren Pferdewetten – wie geht das? (Erklärung)

pferderennen_turnierSie sind der Ursprung des heutigen Buchmacherhandwerkes – die Pferdewetten. Seit Jahrhunderten stehen sich die Vierbeiner auf den Rennbahnen dieser Welt gegenüber und faszinieren das Publikum. Seit jeher wird auf die Sieger gewettet. Ein Besuch einer Rennveranstaltung ist eigentlich für jeden Gast mit dem einen oder anderen Tipp verbunden. Auf jeder Bahn gibt’s entsprechende Wettannahmestellen.

 

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Mittlerweile hat sich jedoch ein zweiter Trend des Pferdewettens durchgesetzt – im Internet. Kein Rennsportfreund kann gleichzeitig auf mehreren Galopp- und Trabrennstrecken gleichzeitig anwesend sein. Die Onlinetipps schaffen die entsprechende Abhilfe. Wer seine Wetten im Internet setzt, kann weltweit auf die wichtigsten Läufe tippen. Nachfolgend haben wir die aktuelle Szene etwas genauer unter die Lupe genommen und festgestellt, dass sich das Wettangebot in den letzten Jahren enorm verbessert hat.

Die Geschichte des Pferderennens führt zurück bis zu den alten Römern, welche schon im Jahre 720 v. Christi die ersten Galoppveranstaltungen organisierten. Als Wiege des heutigen Pferdesports gilt aber England. 1752 wurde beispielsweise der erste britische Jockey-Club gegründet. In Deutschland setzen sich die Pferdewetten im 19. Jahrhundert durch. Der erste Lauf wurde 10. August 1822 auf der Strecke zwischen Bad Doberan und Heiligendamm ausgetragen.

Faszination Pferderennen: Die andere Art zu wetten

Die Pferderennen sind schon besonders, zumindest aus wetttechnischer Sicht. Das Tippen kann nicht mit den normalen Sportwetten verglichen werden. Es ist eine besondere Faszination auf das Zusammenspiel zwischen Tier und Mensch zu setzen. Wer bei den Rennläufen das gewisse Quäntchen Glück und das notwendige Fachwissen hat, kann zum Teil riesige Gewinne einfahren. Andererseits ist es auch kein Geheimnis, dass selbst erfolgreiche Sportwetter mit den Pferdewetten in Windeseile „Haus und Hof“ verlieren können.

Der Wettanbieter digibet hat auch Pferdewetten im Angebot (Quelle: digibet)

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Auf Pferderennen wetten: Einstieg in die Pferdewetten

Ein kleiner Tipp zwischendurch auf den einen oder anderen „Gaul“ sorgt für Spannung und Adrenalin, wird aber in der Regel nicht sehr erfolgreich sein. Kunden, welche ernsthaft in die Pferdewetten eintauchen möchten, sollten sich vorab genau über die Regeln und Besonderheiten informieren. Vor allem solltest Du die Wettmärkte kennen. Natürlich ist zudem ein Grundwissen hinsichtlich des Pferdesports notwendig. Eine gewisse Affinität zum Rennsport muss vorhanden sein. Du musst nicht jedes Tier oder jeden Jockey kennen, ein paar Topstars und Favoriten sollten Dir aber schon geläufig sein. Die absoluten Profis der Szene sind zudem mit den Internas der einzelnen Reitställe und den Stammbäumen der Tiere vertraut. Vor allem bei jungen Pferden lassen sich oft schon sehr frühzeitig entsprechende Karrieren vorhersehen.

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Pferdewetten Regeln: Anleitung und die wichtigsten Tipps

Um Dir einen möglichst sorgenfreien Rennwettstart zu ermöglichen, haben wir Dir sechs Regeln zusammengefasst, welche Du grundlegend befolgen solltest:

  • Informationen zum Lauf: Versorge dich vor dem Tipp mit möglichst vielen Informationen zum Rennen. Studiere die Formkurven von Pferd und Reiter. Achte gleichzeitig darauf, welche Favoriten mit wie viel Sondergewicht in den Lauf gehen müssen.
  • Wertigkeit des Rennens: Nicht jedes Pferderennen ist gleichbedeutend. Normalerweise werden die Wettbewerbe in den Kategorien I bis V eingeteilt. Einige Pferde nutzen niederklassige Läufe vornehmlich für Trainingszwecke. Beachte, dass die offensichtlichen Favoriten hier gerne einmal das Tempo frühzeitig herausnehmen. Erkennbar ist die Wertigkeit des Rennens an der finanziellen Dotierung.
  • Richtige Wettvariante: Empfehlenswert ist es, sich anfangs nur auf die Siegerwetten zu konzentrieren. Wette hier auf drei oder vier Toppferde parallel, ergibt sich hin und wieder sogar eine Surebets Konstellation.
  • Totalisator-Wetten meiden: In der Anfangsphase solltest Du dich auf Festkursangebote beschränken. Bei den Totalisatorangeboten werden die Quoten erst nach dem Eingang aller Einsätze errechnet.
  • Passendes Money Management: Lerne das Pferdewetten mit möglichst kleinen Einsätzen. Generell sollte der Einsatz pro Tipp auf einen Favoriten bei maximal zehn Prozent deines Gesamtkapitals liegen. Platzierst Du deine Wette auf einen Außenseiter, ist der Wert noch deutlich geringer anzusetzen.
  • Bonus nutzen: Gerade in der Startphase kann ein Wettbonus ideal sein, um risikolos das Pferdewetten zu erlernen. Bei den meisten Spezialanbietern sind zudem Rollover Vorgaben sehr kundenfreundlich gehalten.

Welche Wettvarianten gibt es bei Pferdewetten?

Natürlich solltest Du auch die wichtigsten Wettvarianten kennen. Die klassischen Tippoptionen haben wir Dir nachfolgend zusammengestellt.

  • Sieg: Bei einer Sieg-Wette wird auf das gewinnende Pferd gewettet. Der Tipp gilt als gewonnen, wenn das Pferd nach dem Rennen offiziell zum Sieger erklärt wird.
  • Ita: Bei einer Ita-Wette wird auf den Zweitplatzierten gesetzt. Wird das Pferd nach dem Rennen offiziell zum Zweitplatzierten erklärt, gilt die Wette als gewonnen.
  • Trita: Verhält sich gleich zu den erstgenannten Wettarten, der Unterschied ist nur, dass hierbei auf den Drittplatzierten der Einsatz platziert wird.
  • Platz: Bei einer Platzwette muss das Pferd auf dem ersten bis vierten Rang landen. Die Anzahl der Plätze richtet sich danach, wie viele Pferde an dem Rennen teilnehmen. Bei weniger als sieben Startern (Deutschland) gibt es einen Gewinn nur für die ersten beiden Plätze. In England und Frankreich gilt diese Regelung bei weniger als acht Startern. In England und Irland werden hingegen, sollte die Anzahl der Starter bei 15 oder mehr liegen, Gewinne auf die ersten vier Plätze ausgezahlt.
  • Exacta: Bei der Exacta-Wette, auch Zweiertipp genannt, muss sowohl der erste als auch der zweite Platz in der richtigen Reihenfolge vorhergesagt werden.
  • Quinella: Hierbei müssen ebenfalls beide gewetteten Pferde auf dem ersten und zweiten Platz landen, die Reihenfolge ist jedoch unwichtig.
  • Swinger: Die zwei gewetteten Pferde müssen entweder auf dem ersten, zweiten oder dritten Platz landen.
  • Trifecta: Hierbei werden die ersten drei Gewinner des Rennens in der richtigen Reihenfolge vorausgesagt.
  • Viererwette: Wie die Trifecta-Wette, nur dass bei der Viererwette die ersten vier Gewinner-Pferde in der richtigen Reihenfolge vorausgesagt werden müssen.
  • Trio: Die ersten drei Gewinner-Pferde bzw. Reiter müssen richtig getippt werden, die Reihenfolge ist jedoch nicht wichtig.
  • Head-to-Head: In diesem Fall nur zwei Tiere miteinander verglichen. Alle anderen Pferde spielen keine Rolle, ebenso wenig der genaue Renngesamteinlauf.
Pferdewetten-Anbieter Racebets bietet Neukunden einen attraktiven Bonus (Quelle: Racebets)

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Unterschiede zwischen Pferdewetten und Sportwetten

Der entscheidende Unterschied zwischen den Pferdewetten und dem normalen Sportangebot ist mit Sicherheit im Bereich der Wettquoten zu finden. Selbst die favorisierten Pferde und Reiter sind in der Regel noch mit Quotierungen jenseits der 2,5 ausgestattet. Wer seinen Radius etwas weiter zieht, kann auf einen „Geheimfavoriten“ gut und gerne auch den achtfachen Einsatz als Gewinn zurückerhalten.

Beim Fußball vergleichsweise müssen die sich Kunden bei den Topteams teilweise mit Wettquoten von 1,1 herumärgern. Anderseits sind die Offerten natürlich ein deutlicher Indikator für das Risiko bei den Pferdewetten.

Wo erhält man weitere gute Tipps und Trick für Pferdewetten?

Gerade Anfänger stehen hin und wieder vor dem Problem nur wenige passende Informationen für ihre Tipps zu haben. Der Idealfall ist natürlich, wenn man über Insiderinformationen aus den Rennställen und den taktischen Ausrichtungen der Pferde verfügt. Der eine oder andere Tipp von einem Profi ist daher ganz nützlich und sollte wenn möglich auch kopiert werden.

Anderseits gibt’s im Internet mittlerweile zahlreiche Foren und Webseiten zum Pferderennsport, welche voll mit Informationen und Statistiken sind. Des Weiteren enthalten die Wettportale der Spezialanbieter in der Regel einen News-Sektor, welcher mit entsprechenden Infos gefüttert wird.

Wie hoch sind die Quoten für Pferdewetten – und wo gibt es die besten Wettquoten?

Die Höhe des Wettquotenniveaus haben wir bereits angesprochen. Es lässt sich mit einem Wort sehr gut beschrieben – überdurchschnittlich. Aus unserer Sicht werden die besten Wettofferten bei Racebets geboten. Der klassische Pferdewettenanbieter hat immer noch ein paar Prozent mehr zu bieten, als der Großteil der Mitbewerber. Ein Vergleich zwischen den Bookies vor einer Tippabgabe ist aber trotzdem empfehlenswert.


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