US-Wahl 2020

Trump hat ohne Florida keine Chance auf einen Sieg.
Selbst wenn Trump Florida und Pennsylvania gewinnt, hat Biden noch Möglichkeiten über Arizona und Nevada/Iowa zu gewinnen.

Quote von ca. 1.8 auf Biden entspricht 55% Siegeswahrscheinlichkeit, berechnete Siegeswahrscheinlichkeit in Simulationen liegt jedoch bei 75-80%.
Es hängt alles davon ab, ob Trump seine Wählerbasis seit 2016 erweitern konnte, meine Meinung ist nein. Seine Anhänger sind zwar weiterhin enthusiastisch, das wird aber nicht ausreichen, da nach 4 Jahren seine Gegner ebenso enthusiastisch sind, nicht unbedingt weil sie Biden für besonders toll halten, sondern weil Sie gegen Trump stimmen möchten.

Einen Überraschungssieg wie 2016 im Rust Belt wird Trump nicht wiederholen können, bis auf Ohio scheint der Rust Belt (MI,WI, PA) wieder auf Blau umzuschwenken.

Grüne und Libertäre hatten 2016 Rekordergebnisse, an die 6 Millionen Stimmen. Letztendlich hätten rund 80.000 Stimmen in den wichtigen Swing States einen Gewinn für Clinton bedeutet. 2020 werden diese Parteien wesentlich weniger Stimmen bekommen. Meiner Meinung nach hatte das Verhalten mehr mit Spaßwählerei aufgrund eines sicher geglaubten Gewinns von Clinton zu tun.
 
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Sorry, sehr kurzfristig, aber ich habe das erst jetzt gesehen. Bwin bietet Wetten darauf an, welche Wörter Trump und / oder Biden heute benutzen. Soweit ich die Siegbedingungen verstanden habe, gewinnt man, sobald die Redewendung bzw. das Wort fällt.

Das sind jede Menge Dinge dabei, die ich für sichere Schüsse halte und für die es relativ geringe Quoten gibt "China Virus", "Law and Order", "Fake News" etwa. Ich habe nicht mehr die Zeit das hier alles aufzudröseln, zumal es tatsächlich sehr kurzfristig ist. Nur drei Optionen mit etwas höheren Quoten spiele ich doch

3 Einheiten auf "Hard Working Americans", Quote 3

3 Einheiten auf "Bernie", Quote 3

2 Einheiten auf "Peaceful Transfer", Quote 3

2 Einheiten auf "Founding Fathers", Quote 3

1 Einheit auf "Malarkey", Quote 5

Das letzte eigentlich nur aus Spaß und zum Mitfiebern. Zum Spaß könnte man auch auf "Person, Woman, Man, Camera, TV" setzen, aber wir sind ja seriöse Beobachter.
 
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Tja, was soll man sagen, presidential debates sind halt auch nicht mehr was sie mal waren ...

Im Nachhinein muss ich ja froh sein, dass ich das so kurzfristig gesehen und aus Zeitgründen nicht jede scheinbar sinnvolle Option gespielt habe. Soweit ich das verfolgt habe, sind relativ viele eigentlich offensichtliche Worte nicht gefallen, Florida, China Virus, Fake News und noch ein paar andere. Man konnte ja mit viel rechnen, dass es eine solche Schreierei wird, dass eine Debatte als solche nicht stattgefunden hat, war aber nicht unbedingt absehbar.

Was meinen tatsächlichen Bingo-Einsatz angeht, war ich wahrscheinlich bei "Founding Fathers" und bei "Peaceful Transfer" zu optimistisch - mit mehr Nachdenken waren das zu den Quoten wohl keine guten Picks.

Gekommen ist am Ende nur "Bernie" (sehr offensichtlich, hätte ich höher spielen sollen), alles andere nicht. Macht im Resultat: 11 Einheiten eingesetzt, 9 zurückbekommen = -2 Einheiten.



Gegenwärtiger Stand:
Gesamtbilanz:
Verloren: 0,6 + 5 + 5 + 2 + 2 = 14,6 Einheiten
Gewonnen: 6 + 3 + 2,7 + 6,69 = 18,39 Einheiten
Gegenwärtiger Stand also: +3,79 Einheiten

Noch offen 57,5 Einheiten:
5 (Sieg Demokraten zu 2,2, gesetzt am 9.2.)
3 (Präsidentschaft Biden zu 17, gesetzt am 26.2., eine davon ausgecasht am 15.06.)
2 x 1 (Warren wird Kandidatin zu 101 und Haley wird Präsidentin zu 301, gesetzt am 4.3.)
5 (Sieg Demokraten zu 2,05, gesetzt am 10.03.)
5 (4 Einheiten Trump erreicht 40-45% der Stimmen zu 4 bzw. eine Einheit weniger als 40% zu 11, gesetzt am 18.3.)
8 (Sieg Demokraten in New Hampshire zu 1,45, gesetzt am 1.5.)
8 (Sieg Demokraten in Pennsylvania zu 1,55, gesetzt am 1.5.)
8 (Sieg Demokraten in Michigan zu 1,44, gesetzt am 1.5.)
0,5 (Cuomo wird Präsident zu 126, gesetzt am 15.06.)


6 (Sieg Demokraten in Minnesota zu 1,53, gesetzt am 15.09.)
6 (Sieg Demokraten in Wisconnsin zu 1,57, gesetzt am 15.09.)
2 (Sieg Demokraten in Iowa zu 3,5, gesetzt am 15.09.)
 
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nach dieser debatte musste ich nachlegen, quoten jedoch wieder enorm gefallen. umfragen sagen biden führt wieder zweistellig. alles kein vergleich mit hillary damals, die nie so deutlich geführt hat. trump war damals sogar teilweise in führung, die quoten sind jedoch viel ausgeglichener weil viele denken das es damals ein riesen upset war und es wieder so eintreffen könnte. der witz ist, es war nicht der mega upset den viele hinein dichten. 3.6 punkte war sie vorne und trump war noch nie so nahe an biden dran. und jetzt mit den TV-duellen, von vielen als chance für trump gesehen, zeigt sich dass sich trump selbst sabotiert. die amis haben auch keinen bock auf so nen troll im weissen haus. 70% der befragten sagen biden gewann die debatte. null substanz, nur irgendwie den gegenüber aus der fassung bringen mit persönlichen angriffen und ständigem dreinreden. vor 4 jahren ne art "frischer wind" wenn der typp von nebenan ohne bildung und erfahrung in der politik mitmischt, mitlerweie nur noch nervig und peinlich.

denke wenn da nicht rauskommt dass biden 9-11 mitorganisiert oder covid gebastelt hat, sind die tage von trump gezählt.
 
nach dieser debatte musste ich nachlegen, quoten jedoch wieder enorm gefallen. umfragen sagen biden führt wieder zweistellig. alles kein vergleich mit hillary damals, die nie so deutlich geführt hat. trump war damals sogar teilweise in führung, die quoten sind jedoch viel ausgeglichener weil viele denken das es damals ein riesen upset war und es wieder so eintreffen könnte. der witz ist, es war nicht der mega upset den viele hinein dichten. 3.6 punkte war sie vorne und trump war noch nie so nahe an biden dran. und jetzt mit den TV-duellen, von vielen als chance für trump gesehen, zeigt sich dass sich trump selbst sabotiert. die amis haben auch keinen bock auf so nen troll im weissen haus. 70% der befragten sagen biden gewann die debatte. null substanz, nur irgendwie den gegenüber aus der fassung bringen mit persönlichen angriffen und ständigem dreinreden. vor 4 jahren ne art "frischer wind" wenn der typp von nebenan ohne bildung und erfahrung in der politik mitmischt, mitlerweie nur noch nervig und peinlich.

denke wenn da nicht rauskommt dass biden 9-11 mitorganisiert oder covid gebastelt hat, sind die tage von trump gezählt.

Natürlich war es der Megaupset, deshalb auch die Quoten mit 1,2, denkst du die quotieren das zum Spaß?

Und heuer ist Biden längst nicht durch, der führt zwar in einigen Staaten aber die Swing-States sind absolute Tossups, darum gibts auch noch 1,55 und nicht 1,1-1,2 auf Biden.

Bspw. in Florida massive zehntausende Voter Registrations fürs GOP, das riecht stark nach Trumpsieg, und wenn man die Rallys mit zehntausenden Menschen dort gesehen hat mach das auch Sinn.

Nimmt man die sicheren Staaten zusammen braucht Biden noch 70 Electors, gerade bei den Umfragen bekennen sich nicht viele zu Trump, deshalb wäre ich da vorsichtig.

Aber so einen Quatsch zu erzählen ohne jegliche Substanz ist realitätsfremd.
 
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Natürlich war es der Megaupset, deshalb auch die Quoten mit 1,2, denkst du die quotieren das zum Spaß?

Und heuer ist Biden längst nicht durch, der führt zwar in einigen Staaten aber die Swing-States sind absolute Tossups, darum gibts auch noch 1,55 und nicht 1,1-1,2 auf Biden.

Bspw. in Florida massive zehntausende Voter Registrations fürs GOP, das riecht stark nach Trumpsieg, und wenn man die Rallys mit zehntausenden Menschen dort gesehen hat mach das auch Sinn.

Nimmt man die sicheren Staaten zusammen braucht Biden noch 70 Electors, gerade bei den Umfragen bekennen sich nicht viele zu Trump, deshalb wäre ich da vorsichtig.

Aber so einen Quatsch zu erzählen ohne jegliche Substanz ist realitätsfremd.

bist du eigentlich der deutschen sprache mächtig, oder interpretierst du alles nach deinem geschmack.

hier mal hillary und der "mega-upset" https://www.realclearpolitics.com/epolls/2016/president/us/general_election_trump_vs_clinton-5491.

und hier vs biden https://www.realclearpolitics.com/epolls/2020/president/us/general_election_trump_vs_biden-6247.html

und buchmacher quotieren um den meisten umsatz zu generieren und nicht zwingend um die realität zu spiegeln, und selbst WENN, was is an ner 1.3 so nen riesen ding. grad im sportwetten forum is ne 1.3 die baden geht nix besonderes.

hillary hatte übrigens ne 70% to win, entspricht 1.4.

und welche swingstates sind ein tossup? texas und georgia?
überall führt biden, wis, pa, mich,...
GOP-festungen sind nun tossups.

https://projects.fivethirtyeight.com/polls/president-general/national/
das sind alles FAKTEN, da is keine schönmalerei dabei, man kann sich alles einzeln durchschauen, und dann labern dass mir "substanz" fehle.
 
1) Das ausgezählte, amtlich bestätigte Endergebnis ist ein Fakt, Meinungsumfragen nicht.

2) bei real clear politics musst du dir die Umfragewerte der Trafalgar Group zu den einzelnen battlegrounds ansehen, die weichen stark vom Rest ab, genau wie vor vier Jahren schon...die haben eine andere Fragemethode und waren damit die einzigen, deren Erhebungen Trumps Siegeszug in den umkämpften Staaten 2016 zumindestens nicht unmöglich erschienen ließen. Joachim Marnitz hat das in seinem Blog ausführlich aufgeschrieben

3) und jetzt zum Wetten:

Unibet bietet jeweils für Biden als auch Trump eine @6.5 für 270 bis 299 Wahlmänner an. Das scheint gar nicht so schlecht zu sein. Trump kommt nur auf >300, wenn er seinen 2016er Wahlerfolg exakt wiederholt. Und dass er wieder Pennsylvania, Wisconsin und Michigan holt, halt ich für nicht sonderlich wahrscheinlich.
Biden muss Florida gewinnen und mind. 4 aus 5 von Pennsylvania, Michigan, Wisconsin, Minnesota und Arizona holen. Auch das nicht ganz einfach - vor allem Florida.

Georgia, Ohio, und North Carolina mögen zwar umkämpfter sein als früher, aber dass sie an Biden gehen, halte ich dann doch für nicht sonderlich wahrscheinlich. Einzig Arizona, das früher klar rot war und Trump 2016 gewinnen konnte, mag aufgrund des schnellen demographischen Wandels realistisch für Biden sein.

Biden/Demokraten 270 - 299 Wahlmänner @6.5 1 EH Unibet
Trump/Republikaner 270 - 299 Wahlmänner @6.5 1 EH Unibet

Bei Steuerbet gibt es eine 1.14 auf Sieg Biden beim popular vote. Hillary hatte da fast 3 Millionen Stimmen Vorsprung und einfacher wird es für Trump nicht. Das klingt eigentlich nach einem Geschenk und selbst eine 1.05 müsste da ja noch value haben. Es müssten ja Massen an Demokraten wegen Covid zu Hause bleiben und auch keine Briefwahl durchführen ( also vorzugsweise in Demokratenhochburgen wie Kalifornien ), damit das nicht kommt. Muss da nochmal nachdenken, wo da jetzt der Fallstrick sein soll.
 
vor einer wahl gibt es lediglich umfragen, und diese sind weder von mir erfunden und haben eine quellenangabe.

die trafalgar group gilt als biased und hat ein c- rating bei 538, anscheinend lagen die auch oft genug sehr falsch um so ne schlechte wertung zu bekommen. also wieso man sich genau diese anschauen sollte ist mir ein rätsel [[nixweiss]]

und biden braucht weder florida noch arizona, er braucht michigen, pen und wisconsin.
https://www.270towin.com/maps/consensus-2020-electoral-map-forecast
hier kann man sich spielen und nachbauen, aktuell führt biden sehr deutlich in den 3 staaten, die restlichen umkämpften staaten braucht er nicht mal. bei hillary warens ein 2 prozent swing in michigan.
biden dagegen führt mit 5 in wis und je 8 in pen und michigan. trump ist eher derjenige der die vielen swingstates abräumen muss.
also zurzeit riecht es doch stark nach blowout, aber mal sehen was die wochen so bringen.
 
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bist du eigentlich der deutschen sprache mächtig, oder interpretierst du alles nach deinem geschmack.

hier mal hillary und der "mega-upset" https://www.realclearpolitics.com/ep...s_clinton-5491.

und hier vs biden https://www.realclearpolitics.com/ep...iden-6247.html

und buchmacher quotieren um den meisten umsatz zu generieren und nicht zwingend um die realität zu spiegeln, und selbst WENN, was is an ner 1.3 so nen riesen ding. grad im sportwetten forum is ne 1.3 die baden geht nix besonderes.

hillary hatte übrigens ne 70% to win, entspricht 1.4.

und welche swingstates sind ein tossup? texas und georgia?
überall führt biden, wis, pa, mich,...
GOP-festungen sind nun tossups.

https://projects.fivethirtyeight.com...eral/national/
das sind alles FAKTEN, da is keine schönmalerei dabei, man kann sich alles einzeln durchschauen, und dann labern dass mir "substanz" fehle.

Meine Sprachkenntnisse übersteigen deine bei weitem, in Sachen Analyse siehts ähnlich aus.

https://www.oddsshark.com/entertainm...s-2016-futures


Bei sämtlichen Sites war Hillary 1,1x-Favoritin, allein schon dass ich explizit darauf hinweisen muss zeigt, dass du von Tuten und Blasen keine Ahnung hast.

1824, 1876, 1888 und 2000, 2016. In gerade einmal 5 von 58 Wahlen gewann der Kandidat, der weniger Stimmen gewann

Es war ein Megaupset, in dem Trump als krasser Außenseiter mit 3 Mio Stimmen weniger noch gewann, du bist da anscheinend der einzige Geisterfahrer, der das nicht checkt.

Realistisch betrachtet ist Biden nirgendwo substanziell vorne, er hat Staaten "competitve" gemacht, aber sicher gewinnen wird er sie nicht, siehe FLA, GA, NC, wo die Quoten jetzt völllig unsinnig nach oben gehen wegen den abgegebenen Briefwahlstimmen.

Es war aber abzusehen dass da mehr Dems abstimmen, weil der Großteil Rep-Wähler coronaskeptisch ist und auf Briefwahl verzichtet. Nach wie vor wollen sich ja 50% nicht impfen lassen, das zeigt dass die Skepsis nach wie vor da ist.


https://www.nbcnews.com/think/opini...r-support-s-strong-ever-why-haven-ncna1240168

Biden ist bei Latinos längst nicht so beliebt wie Hillary, Trump hat die letzte Debatte laut Latinos klar gewonnen, da will ich sehen wie Joe Zona und Florida gewinnt.

Trump braucht natürlich seine Südstaaten, aber wenn er die gewinnt und dazu Zona, Ohio und Penn, dann ist er durch, fertig!

Deine Umfragen mit 3% Fehlerquote waren schon vor 4 Jahren nicht gerade zuverlässig, da sie lediglich die Popular Vote abbilden und als Präsident mit Amtsinhaberbonus hat Trump noch eine Chance, und die Quoten sagen das ja auch aus.

Die gestrige Debatte gewann Pence, er ließt Harris einige Male sprachlos zurück und wenn Trump aus seinen Fehlern der ersten Debatte lernt, und das ist nun mal äußerst realistisch, dann können die letzten beiden Debatten das Zünglein an der Waage sein.
 
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vor einer wahl gibt es lediglich umfragen, und diese sind weder von mir erfunden und haben eine quellenangabe.

die trafalgar group gilt als biased und hat ein c- rating bei 538, anscheinend lagen die auch oft genug sehr falsch um so ne schlechte wertung zu bekommen. also wieso man sich genau diese anschauen sollte ist mir ein rätsel [[nixweiss]]

und biden braucht weder florida noch arizona, er braucht michigen, pen und wisconsin.
https://www.270towin.com/maps/consensus-2020-electoral-map-forecast
hier kann man sich spielen und nachbauen, aktuell führt biden sehr deutlich in den 3 staaten, die restlichen umkämpften staaten braucht er nicht mal. bei hillary warens ein 2 prozent swing in michigan.
biden dagegen führt mit 5 in wis und je 8 in pen und michigan. trump ist eher derjenige der die vielen swingstates abräumen muss.
also zurzeit riecht es doch stark nach blowout, aber mal sehen was die wochen so bringen.

Meinungsumfragen sind nie Fakten, egal von wem sie stammen. Sie sind kleine Stichproben mit Schwankungen, potentiellen methodischen Schwächen und die Rohdaten werden außerdem noch nach intransparenten Maßstäben gewichtet.
Die Bundesrepublik Deutschland wurde im Jahr 1949 gegründet. Das ist bspw. ein Fakt.

Ja, warum die Trafalgar Group? Ist ja nicht so, als ob das in meinem Ausgangsposting nicht deutlich drin steht. Sie waren die einzigen, die das knappe Rennen zwischen Hillary und Trump in den battlegrounds durch ihr Fragedesign abgebildet haben, während der Rest dort weit daneben lag. Aber gut, nimm halt diejenigen, die 2016 schon weit daneben lagen. Sicher haben die alle triple A-Rating. :mrgreen:
( Man erinnere sich an INSA in D vor der Bundestagswahl 2017...da wurde einem auch was vom Pferd erzählt und am Ende waren ihre Daten deutlich näher - vor allem in Sachen AfD - als die achso seriösen wie bspw. Forschungsgruppe Wahlen )

Natürlich braucht Biden Florida um auf 300 und mehr Wahlmänner zu kommen.
Vielleicht einfach nochmal lesen, um was es in meinem Posting ging. Spoiler: um den einfachen Sieg mit 270 ging es nicht. Lesen und Verstehen!
 
Vielleicht nicht ganz uninteressant dazu, Trump will nicht an der Digitalen Debatte(n) teilnehmen.
Für mich nicht verständlich, ich denke er hätte hier durchaus punkten können, besonders weil die Zuschauerfragen aus allen bereichen kommen können und Trump sich da besser durchwinden kann mMn.
 
Ja, warum die Trafalgar Group? Ist ja nicht so, als ob das in meinem Ausgangsposting nicht deutlich drin steht. Sie waren die einzigen, die das knappe Rennen zwischen Hillary und Trump in den battlegrounds durch ihr Fragedesign abgebildet haben, während der Rest dort weit daneben lag. Aber gut, nimm halt diejenigen, die 2016 schon weit daneben lagen. Sicher haben die alle triple A-Rating. :mrgreen:
( Man erinnere sich an INSA in D vor der Bundestagswahl 2017...da wurde einem auch was vom Pferd erzählt und am Ende waren ihre Daten deutlich näher - vor allem in Sachen AfD - als die achso seriösen wie bspw. Forschungsgruppe Wahlen )

das macht natürlich sinn, einem schlechten pollster vertrauen weil er einmal richtig lag [[respect]] folgst wohl auch schlechten pickern wenn die mal was richtig vorhersagen. nicht guten und objektiven polls die 2016 so falsch lagen, wie umfragen das nunmal tun. https://fivethirtyeight.com/features/the-polls-are-all-right/
nach dieser wasserfessten logik sollten wir mal in münchen fragen wer die CL gewinnt, lagen ja im vorjahr richtig, sind daher laut duffman experten in sachen CL-sieger :mrgreen:[[rofl]]
 
Vielleicht nicht ganz uninteressant dazu, Trump will nicht an der Digitalen Debatte(n) teilnehmen.
Für mich nicht verständlich, ich denke er hätte hier durchaus punkten können, besonders weil die Zuschauerfragen aus allen bereichen kommen können und Trump sich da besser durchwinden kann mMn.

Vllt nur ein Publicity Stunt, um noch mehr Aufmerksamkeit zu generieren.

Für mich wäre es unvorstellbar, wenn er die Debatten sausen ließe, so sorgt er für zusätzliche Aufmerksamkeit.

Man sieht ja bereits, dass Pence' starke Leistung gestern zu einem Quotenanstieg der Demokraten geführt hat.

Trump kann durch die richtige Vorbereitung seine Fehler abstellen, Biden mit seiner Prädemenz ist dazu nicht in der Lage.

Die Wahl ist nach wie vor völlig offen, ganz egal was die "Experten" hier und anderswo sagen.
 
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Die Demokraten werden wenn es nicht reicht im Endeffekt selbst schuld sein. Wie man einen senilen Biden als Gegenkandidaten aufstellen kann, der noch älter als Trump ist, ebenfalls ein weißer Mann ist, wird für mich immer ein Rätsel bleiben.
Mich erinnert das alles sehr an 2016 und wenn Amerika es nach 4 Jahren Trump nochmal tut, dann nur, weil man sich die Alternative anschaut und denkt, wtf?!