US-Wahl 2020

Ich spiele aufgrund der fabelhaften Quoten und des extremen Wählerpotentials für Trump folgende Wetten:

Trump to win Michigan @ 3,25 1/10 (conf 4/10)

Trump to win Florida @ 2 1/10 (conf 6/10)

b365

Michigan hat ein riesengroßes Potential an Trumpwählern, denen die Corona-Gängelung durch Whitmer zum Halse raushängt, dort gärt es und Trump wird diesen Staat easy gewinnen.

Florida ist noch einfacher, weil die Latinos statt Biden Trump wählen werden, sie sind konservativ und die Familie ist ihnen wichtig, in den Telemundopolls gaben 66% an, dass Trump die Debatte gewonnen hat

Wie gesagt, die Märkte hier sind völlig unsinnigerweise aus den Fugen geraten, es reicht eben nicht einen prädementen Ex-Vize wie Biden hier gegen den Amtsinhaber antreten zu lassen, Trump wird die beide easy ziehen.

Der Mehrheit geht es unter Trump laut 'Gallup' besser als unter BushJr und Obama:

https://www.newsweek.com/more-voters...a-bush-1537759


Ist wie jede Umfrage mit Vorsicht zu genießen, kann aber auch ein weiterer Hinweis auf einen deutlich knapperen Wahlausgang sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
das macht natürlich sinn, einem schlechten pollster vertrauen weil er einmal richtig lag [[respect]] folgst wohl auch schlechten pickern wenn die mal was richtig vorhersagen. nicht guten und objektiven polls die 2016 so falsch lagen, wie umfragen das nunmal tun. https://fivethirtyeight.com/features/the-polls-are-all-right/
nach dieser wasserfessten logik sollten wir mal in münchen fragen wer die CL gewinnt, lagen ja im vorjahr richtig, sind daher laut duffman experten in sachen CL-sieger :mrgreen:[[rofl]]

Was für einen Scheiß du dir hier zusammenphantasierst, Junge. [[nixweiss]]

Es gibt zwei Probleme: der starke Rückgang von Leuten in den USA, die bei den Umfragen mitmachen und dass sich Leute bei solchen Umfragen nicht zwingend den Kandidaten angeben den sie auch wählen. Das ist auch in der Wahlforschung bekannt und Trafalgar hat sich 2016 als relativer Frischling überlegt, wie man an dieses Problem herangehen kann - im Gegensatz zu anderen.

Du kannst natürlich auch die Ratings der zahlreichen Meinungsinstitute von 538 als Gottheiten verehren. Warum Institute, die dort mit schlechteren Werten und doppelt so starken Bias sowohl für Demokraten als auch Republikaner eine bessere Benotung als Trafalgar bekommen, bleibt wohl deren Geheimnis.

Die Seite von SurveyUSA, die ein A-Rating und mit angeblich über 700 analysierten Umfragen, die meisten auf der Seite haben, habe ich mal durchforstet. Die haben schlußendlich einen populare vote und wenige Bundesstaaten, von denen nur 3 umkämpfte Staaten sind. Das war 2016 auch schon nicht anders. Mehrfache Umfragen vor den Wahlen in ein und dem selben Staat gab es glaube nur einmal. Keine Ahnung, wie 538 da auf über 700 Analysen kommt oder wie alt die Daten dann sein müssen. Aber für eine US-Präsidentschaftswahl ist das recht wenig.

Just my 2 cents.
 
Was für einen Scheiß du dir hier zusammenphantasierst, Junge. [[nixweiss]]

Es gibt zwei Probleme: der starke Rückgang von Leuten in den USA, die bei den Umfragen mitmachen und dass sich Leute bei solchen Umfragen nicht zwingend den Kandidaten angeben den sie auch wählen. Das ist auch in der Wahlforschung bekannt und Trafalgar hat sich 2016 als relativer Frischling überlegt, wie man an dieses Problem herangehen kann - im Gegensatz zu anderen.

Du kannst natürlich auch die Ratings der zahlreichen Meinungsinstitute von 538 als Gottheiten verehren. Warum Institute, die dort mit schlechteren Werten und doppelt so starken Bias sowohl für Demokraten als auch Republikaner eine bessere Benotung als Trafalgar bekommen, bleibt wohl deren Geheimnis.

Die Seite von SurveyUSA, die ein A-Rating und mit angeblich über 700 analysierten Umfragen, die meisten auf der Seite haben, habe ich mal durchforstet. Die haben schlußendlich einen populare vote und wenige Bundesstaaten, von denen nur 3 umkämpfte Staaten sind. Das war 2016 auch schon nicht anders. Mehrfache Umfragen vor den Wahlen in ein und dem selben Staat gab es glaube nur einmal. Keine Ahnung, wie 538 da auf über 700 Analysen kommt oder wie alt die Daten dann sein müssen. Aber für eine US-Präsidentschaftswahl ist das recht wenig.

Just my 2 cents.

die trafalgar group hat nen bias und es wird bei 538 wie man zu diesem rating kommt. ja, sie hatten michigan zb richtig. sie haben aber auch mehr als diesen einen poll und die waren dann wieder sehr falsch. wir können nicht alles auf diesen poll reduzieren und dieser gruppe blind vertrauen.

und ja, ich muss 538 vertrauen, ich kenne mich da zu wenig aus um da selber über alles zu schauen. wenn ich nen neuen mixer brauche lese ich bei stiftung warentest nach, du empfiehlst allen lieber mal bei siemens zu fragen welchen mixer die gut finden.
 
ah du schreck... jetzt kommt der schon mit YT aufraufen
als nächstes bringt er FB-likes und snapchat-follower um trumps charisma zu unterstreichen.
leider hast du null niveau und bringst null/lächerliche argumente, wer dich ernst nimmt ist selber schuld.

Außer dümmlichen Smileys und dummen Äußerungen hast du nix beizutragen.

Ich habe hier mehr Argumente gebracht als du und Moghul zusammen, aber lebt ihr nur weiter in eurer Filterblase.

Ist eben mehr als nur Polls ablesen, deshalb werden solche Typen wie du es nie schaffen, profitabel zu sein.
 
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Außer dümmlichen Smileys und dummen Äußerungen hast du nix beizutragen.

Ich habe hier mehr Argumente gebracht als du und Moghul zusammen, aber lebt ihr nur weiter in eurer Filterblase.

Ist eben mehr als nur Polls ablesen, deshalb werden solche Typen wie du es nie schaffen, profitabel zu sein.

Kann Dir in allen Punkten nur beipflichten.

Man schaue sich nur einmal die "Boat Parade" Videos auf youtube an, die in etlichen Bundesstaaten stattfinden. Natürlich auch nach wie vor seine Rallies, mit oftmals mehreren zehntausend Besuchern. Derartige Sympathiebekundungen für einen Politiker habe ich noch nie wahrgenommen.

Biden bekommt nicht einmal eine kleine Turnhalle gefüllt, was aber natürlich nur daran liegt, dass sich an die Corona-Vorschriften gehalten wird. Diverse rassistische Aussetzer und Versprecher seinerseits nicht zu vergessen. Auch nicht zu vergessen, welche Namen ihm seine jetzige Vizepräsidentschaftskandidatin vor einigen Monaten während den Debatten noch gegeben hat. Ein unfähigeres Duo hätten die Demokraten wirklich nicht zusammenstellen können.

Begeisterung oder Enthusiasmus für Biden ist nicht existent, auch wenn einem die Massenmedien dies gern einreden möchten.

Die Gouverneurin von Puerto Rico hat die in den USA lebenden Puerto Ricaner vor wenigen Tagen dazu aufgerufen, für Donald Trump zu stimmen und sich somit für ihn ausgesprochen, diverse Polizeigewerkschaften mit mehreren hundertausenden Mitgliedern taten dies in den letzten Wochen ebenso. Berichte der Massenmedien darüber sind "überraschenderweise" kaum vorhanden.

Wer spricht sich für Biden/Harris aus, außer ein paar abgehalfterten Hollywood Schauspielern oder Sportlern, die kaum eine andere Wahl haben?

Die Tatsache, dass www antifa com direkt auf Joe Biden's Wahlkampfseite führt, sollte einem deutlich machen, gegen wen Trump bei dieser Wahl antritt.

Für mich sind die Quoten auf Trump unerklärlich, auch wenn ich bedenke, was ich von Menschen direkt vor Ort mitbekomme.
 
Amerikanische Wahlkämpfer sind ja immer voll von lustigen Anekdoten. Und seitdem dieses sehr stabile Genie mitspielt, gibt es besonders viele davon, in den letzten Tagen kommt man kaum noch hinterher.

Die Umfragen sehen ziemlich klar Biden vorne und es sind noch dreieinhalb Wochen bis zur Wahl. Das heißt, das stabile Genie braucht jetzt eine Gelegenheit bei der es punkten kann, und zwar schnell. Nächste Woche wäre die zweite Debatte gewesen, eine der letzten Gelegenheiten für einen game changer. Geplant und abgesprochen war ein Town Hall – Format, die Kandidaten bekommen also Fragen aus dem Publikum, von echten Wählern also. Jetzt gibt es aber wegen Trumps Covid-Erkrankung sehr berechtigte Zweifel, ob sich das so durchführen lässt. Es gibt den (plausiblen) Vorschlag das Ganze halt virtuell zu machen, wäre kein großes Ding, kann man problemlos so machen, hat man auch schon so gemacht, in den 1960ern nämlich. Aber Trump will nicht, stellt irgendwelche Forderungen, setzt das Komitee für diese Debatten unter Druck usw., die sich das aber nicht gefallen lassen.

Ende vom Lied: die Debatte wird abgesagt, eine der letzen Gelegenheiten ist passe‘. Und was machen die beiden jetzt stattdessen? Jeweils eigene Veranstaltungen. Im Town-Hall-Format. Von verschiedenen Sendern übertragen …

That’s the art of the deal!
 
Amerikanische Wahlkämpfer sind ja immer voll von lustigen Anekdoten. Und seitdem dieses sehr stabile Genie mitspielt, gibt es besonders viele davon, in den letzten Tagen kommt man kaum noch hinterher.

Die Umfragen sehen ziemlich klar Biden vorne und es sind noch dreieinhalb Wochen bis zur Wahl. Das heißt, das stabile Genie braucht jetzt eine Gelegenheit bei der es punkten kann, und zwar schnell. Nächste Woche wäre die zweite Debatte gewesen, eine der letzten Gelegenheiten für einen game changer. Geplant und abgesprochen war ein Town Hall – Format, die Kandidaten bekommen also Fragen aus dem Publikum, von echten Wählern also. Jetzt gibt es aber wegen Trumps Covid-Erkrankung sehr berechtigte Zweifel, ob sich das so durchführen lässt. Es gibt den (plausiblen) Vorschlag das Ganze halt virtuell zu machen, wäre kein großes Ding, kann man problemlos so machen, hat man auch schon so gemacht, in den 1960ern nämlich. Aber Trump will nicht, stellt irgendwelche Forderungen, setzt das Komitee für diese Debatten unter Druck usw., die sich das aber nicht gefallen lassen.

Ende vom Lied: die Debatte wird abgesagt, eine der letzen Gelegenheiten ist passe‘. Und was machen die beiden jetzt stattdessen? Jeweils eigene Veranstaltungen. Im Town-Hall-Format. Von verschiedenen Sendern übertragen …

That’s the art of the deal!

Ich bezweifle, dass Trump viel braucht um die Wahl zu gewinnen.

Er ist schon fast täglich mit Interviews in den Medien, da braucht er nicht willkürlich geänderten Bedingungen zuzustimmen.

Die zehntausenden neuen GOP-Voter Registrations in FLA sprechen für einen glasklaren Trumpsieg.

Florida Voter Registration Edge:
2008: Dem edge over Rep: 694,147 Result: Obama wins by 236,148

2012: Dem edge: 558,272 Result: Obama wins by 74,309

2016: Dem edge: 330,428 Result: Trump wins by 112,991

2020: Dem edge as of 10/9: 136,294 Result: ??

Trump's überwältigende Performance bei den Primaries deuten ebenso in diese Richtung, da waren nur 3 Präsidenten vorher erfolgreicher als er!

Die Real Life Metrics sprechen eine deutliche Sprache pro Trump.

Und er ist incumbent, also macht es seinen Sieg ebenfalls wahrscheinlich.
 
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Ich spiele aufgrund der fabelhaften Quoten und des extremen Wählerpotentials für Trump folgende Wetten:

Trump to win Michigan @ 3,25 1/10 (conf 4/10)

Trump to win Florida @ 2 1/10 (conf 6/10)

b365

Michigan hat ein riesengroßes Potential an Trumpwählern, denen die Corona-Gängelung durch Whitmer zum Halse raushängt, dort gärt es und Trump wird diesen Staat easy gewinnen.

Florida ist noch einfacher, weil die Latinos statt Biden Trump wählen werden, sie sind konservativ und die Familie ist ihnen wichtig, in den Telemundopolls gaben 66% an, dass Trump die Debatte gewonnen hat

Wie gesagt, die Märkte hier sind völlig unsinnigerweise aus den Fugen geraten, es reicht eben nicht einen prädementen Ex-Vize wie Biden hier gegen den Amtsinhaber antreten zu lassen, Trump wird die beide easy ziehen.

Der Mehrheit geht es unter Trump laut 'Gallup' besser als unter BushJr und Obama:

https://www.newsweek.com/more-voters...a-bush-1537759


Ist wie jede Umfrage mit Vorsicht zu genießen, kann aber auch ein weiterer Hinweis auf einen deutlich knapperen Wahlausgang sein.

Liebäugle auch mit Trump Sieg in Florida. Habe aus persönlichen Erfahrungen und auch eigener Lebenszeit die gleiche Resonanz von Latinos bekommen wie du hier anmerkst.

Durch diese BLM Hysterie fühlen sich viele Latinos nur noch mehr genervt. Da sind viele eh nicht besonders gut auf Schwarze zu sprechen, da die meisten Latinos mit nichts in die USA kamen, dort durch harte Arbeit etwas aufgebaut haben und sich trotzdem keine Sau für die interessiert. Noch viel schlimmer, eine kleinere Gruppe als Latinos (13% Schwarzafrikaner, 18 % Latinos) bekommt durchgehend Aufmerksamkeit, Sendezeit und "Extrawürste". Wobei die meisten Afroamerikaner mit eindeutig weniger Alltagsproblemen zu kämpfen haben als Latinos.

Dieser Punkt wird medial fast ignoriert. Es ist ganz normaler "Neid", welcher auch teilweise berechtigt ist. Selbst im liberalen Kalifornien habe ich durch viele persönliche Erfahrungen, genau diese Meinung erfahren können. Und nein, es waren keine Rednecks, Erzkonservative Katholiken oder sonstige Extremisten. Gebildete Latinos der 2. Generation. Kalifornien aber natürlich utopisch für jeden Konservativen.

Florida Trump win habe ich tatsächlich sogar 2016 auch hier empfohlen. Ich warte aber noch ab, denke eher die Odd geht weiter hoch. Die Medien versuchen "Ihren" Sieger herzuschreiben. Und nein, ich bin absolut kein Trump Fan oder Befürworter. Es ist traurig dass so einer überhaupt so gute Chancen hat. Da sieht man wie "abgefucked" das System dort ist.
 
Florida Voter Registration Edge:
2008: Dem edge over Rep: 694,147 Result: Obama wins by 236,148

2012: Dem edge: 558,272 Result: Obama wins by 74,309

2016: Dem edge: 330,428 Result: Trump wins by 112,991

2020: Dem edge as of 10/9: 136,294 Result: ??

Die Real Life Metrics sprechen eine deutliche Sprache pro Trump.

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Weiß jemand, wie die klassischen Meinungsumfragen bei den Wahlen 2008, 2012 und 2016 aussahen?

Sprich ist den Instituten bekannt und in den Prognosen enthalten, dass scheinbar entweder einige Republikaner sich "falsch" registrieren, oder mehr Demokraten wahlmüde sind / es nicht zu Wahl schaffen / durch zu wenig Wahllokale daran gehindert werden?

Auf den ersten Blick und als jemand, der keine Ahnung von dem System hat, verblüffen mich die Zahlen.
 
Andy80
Unten sind die von RCP ermittleten Durchschnittswerte zu den einzelnen Staaten aufgeführt, sowie die Ergebnisse.
Für die Werte von 2012 muss man sich die Map von damals aufrufen (im Link einfach statt 2020 -> 2012 schreiben)

Demnach:
Florida aktuell +3,7 Biden.
Florida 2016: +3,8 Clinton, Ergebnis 2016: +1,2 Trump

https://www.realclearpolitics.com/ep...llege_map.html
 
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