Ich kenne sowohl die Reportage als auch die Todesopfer die entstanden sind bei Extremsportarten, die von Red-Bull gesponsort werden.
Wenn Menschen sich dazu breittreten lassen ihr Leben zu riskieren oder das mit Freude machen ist das ihre Sache. Wenn sich etwas nicht mehr lohnt auszuüben, dann beendet man das Sponsoring halt und verzichtet auf das Geld. Wenn man natürlich nicht willensstark genug ist dafür ist das natürlich scheiße.
Klar hat Red-Bull auch seinen Anteil daran, aber es sterben auch überall anders Menschen an Extremsport und das ist völlig normal und liegt in der Natur der Sache, deswegen heißt es Extremsport.
Ein Felix Baumgartner wird bestimmt nicht gezwungen worden sein aus der Straosphäre gesprungen zu sein als Beispiel. Wenn er dies nicht gewollt hätte, hätte er es halt abbrechen können.
Red Bull verhält sich nicht anders als andere Riesenkonzerne. Der einzige UNterschied besteht darin, dass Red-Bull durch das öffentliche Sponsoring freiwillig in die Öffentlichkeit begiebt, während z.B. Barilla nur dadurch einen schlechten Ruf bekommen hat, weil es Medien (die auch widerrum mit Druck und Meinungsmache Dreck am stecken haben) und etwaige Insider aufgedeckt haben welche Machenschaften dort zugange sind.
Große Konzerne haben einfach einen Rieseneinfluss auf viele oder fast jeden von uns. Und bei fast allen wird dies missbraucht zur Gewinnmaximierung oder Marktdurchdringung. So ist das Leben und die Marktwirtschaft (ich bedauere das auch sehr, ich bin keineswegs Unterstützer von sowas).