Präsidentschaftswahl USA

Blablub

@121 Legende
Jan. 11, 2012
1,073
17
Habe lange überlegt und mich nun entschlossen mal eine kleine Analyse zu verfassen. Vielleicht dient das auch zur Anregung einer Diskussion.

Die Buchmacher sehen alle Obama weit vorne, als großen Favorit @1,25-1,35. Für Romney also die Republikaner bekommt man eine @3,0. Habe mir jetzt tagelang alle möglichen Artikel über das Thema durchgelsen, mit Amis gesprochen und Meinungen angehört. Irgendwie komme ich zu dem Ergebnis, dass die Wahl am 06.11.2012 ein ganz ganz enge Kiste wird.

Hochrechnungen sehen Obama aktuell mit ca. 44% zu 35% vorne. Wobei in den Rechnungen bei 14 Staaten noch keine oder nur eine kleine Tendenz zu erkennen ist.

Romney kann man natürlich nur anhand von Versprechungen messen und nicht an Taten.
Was spricht also gegen Obama?

Wirtschaft: Seit dem zweiten Weltkrieg wurde ein Präsident mit einer so hohen Arbeitslosenquote nicht wiedergewählt, aktuell 8,3% (Tendenz steigend). Er selbst würde sich als Note in Wirtschaft "unvollständig" geben.
Er häufte Staatsschulden von 16,4 Billionen Dollar an, alleine 5,3 Billionen gehen auf sein Konto (seine Amtszeit).

Gesundheit: Er schaffte es als erster Präsident eine Art gesetzliche Krankenversicherung einzuführen. Wir sagen uns "na endlich wurde auch Zeit". In den USA wird es von vielen nicht verstanden, sie fühlen sich ihrer Freiheit beraubt und gehen deshalb auch auf die Straße.

Steuern: Obama wollte die Steuervergünstigungen von zwei Prozent für die wohlhabendsten der Amerikaner abschaffen. Dieses Versprechen brach er.

Guantanamo: Obama versprach das Gefängnis zu schließen, auch hier hielt er nicht Wort. Das Lager gibt es immer noch, aktuell ca. 150 Gefangene. Es gab auch massiven Widerstand aus dem Kongress, solange bis Obama ein Gesetz unterschrieb, welches es unmöglich macht die Gefangenen vor ein amerkanisches Gericht zu stellen und zu verurteilen.

Sonstiges: Obama stärkt die Homo Ehe, auch das ist vielen Amerikanern ein Dorn im Auge. Es gab auch hier Proteste und fragwürdige Aktionen. Viele begründen es mit dem Glauben an Gott und der Bibel.

Was will Romney anders machen?

Wirtschaft: Er sieht die Obama Wirtschaftspolitik als gescheitert. Er ist für massiven Defizitabbau und Stärkung der freien Marktwirtschaft durch Abbau von Regulierungen.
Steuererhöhungen lehnt er ab!

Gesundheitsreform: Das Werk von Obama soll sofort wieder abgeschafft werden, obwohl Romney selbst große Teile des Gesetzes selbst erarbeitet hat als Gouverneur [[stupid]]

Außenpolitik: Obama wäre zu weich, zeige keine Stärke nach außen und entschuldige sich zu oft für die USA. Romney will Stärke zeigen, lehnt einen Militärschlag gegen den Iran nicht ab.

Steuern: Erhöhungen lehnt er ab, sie schade der Wirtschaft. Er kündigt eine Steuerreform an, welche es beabsichtigt, dass die Amerikaner so viel wie möglich von ihrem Geld behalten. Auch die kürzlich eingeführte Erbschaftssteuer soll wieder abgeschafft werden, sowie Kapitalerträge bis 200000€ steuerfrei.

Wenn man mit den Amerikaner spricht und sich Meinungen anhört, merkt man auch schnell, dass viele unentschlossen sind. Die "pro Waffen und pro Krieg Fraktion" (mal übertrieben ausgedrückt) wünschen sich einen starken Romney, der aufräumt. Die "sozial und frieden für alle fraktion" (auch wieder übertrieben) wollen weiterhin einen eher "weichen" Obama.

Wie gesagt, sehe es als ein ganz enges Ding an, deshalb versuche ich meine 1. Politik Wette mal:

Sieg Republikaner @3,0 (Bwin, Ladbrokers) 2/10
 
Nette Analyse, aber ein paar Fragen udn Anmerkungen habe ich noch ...

Mal als erstes, Deine aktuelle Hochrechnung von 44% zu 35% habe ich bis dahin noch nirgens gesehen. Bei den Zahlen, die ich immer lese steht es immer ungefähr unentschieden, mal der eine ein Prozentpunkt vor, mal der andere zwei.

Eine wichtige Frage, die ich natürlich habe ist, wo denn Deiner Meinung nach der faire Preis für Romney liegt?

Hast Du in dieser Kalkulation auch schon den convention-bounce eingerechnet?

Und, wie schätzt Du Romneys Chancen ein, sollte Virginia nach der jüngsten Entwicklung für ihn nicht mehr zu gewinnen sein? Welche alternativen Pfade zur Präsidentschaft siehst Du dann mit welchen Chancen? Ist Florida safe oder nicht?
 
Naja, da sind schoneinige Punkte in der Analyse dabei, die ich doch gravierend anders sehe:

- Über die Homoehe regen sich die Wähler in den Staaten auf, die er (Obama) so oder so nicht bekommen wird. Bible-Belt vor allem. Kalifornien zB dreht das sicher nicht.

- Das mit der Arbeitslosenquote ist sicher richtig, es stellt sich halt die Frage wie viele aktive Wähler tatsächlich Angst haben selber davon betroffen zu sein. Arbeitslose sind in den USA nicht wirklich auch tatsächlich Wähler. Das Argument zieht nur dann, wenn der Mittelbau selbst echte Existenzängste hat. Das können wir wohl schwer beantworten, außer dass der Panikfaktor Romneys´größte Chance ist.

- Das mit der Gesundheit siehe Homehe- er (obama) wird vor allem dort angegriffen, wo er ohnehin nicht gewinnt bzw. von einer lärmenden Minorität rund um die tea-party. Waffengesetze ist auch eher was für das republikanische Kerngebiet.

- das Steuerargument würde gegen einen anderen Spitzenkandidaten der selbst kein Ex-Hedgefondsmanager war besser ziehen.

- Wegen der Nichtschliessung von Guantanamo bleiben vielleicht ein paar verschnupfte Linksintellektuelle zuhause- deshalb wählt aber kein Schwein die Republikaner.

Romney ist nicht Ronald Reagan. Es ist sicher nicht so, dass diese Wahl von Haus aus entschieden ist, aber ohne schweren Fehler wird Obama das machen- vor allem sehe ich bei den für die USA so wichtigen swinging states kaum Erfolgschancen für Romney. Dazu könnte der selber zu fehler neigen und dürfte trotz Herausforderstatus über seine Hedgefondsgeschäfte angreifbarer sein.

Neine - diese Quoten von 1,25-1,35 sind absolut richtig gelegt; 1,35 ev. sogar minimal Value auf den Titelträger.
 
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Nette Analyse, aber ein paar Fragen udn Anmerkungen habe ich noch ...

Mal als erstes, Deine aktuelle Hochrechnung von 44% zu 35% habe ich bis dahin noch nirgens gesehen. Bei den Zahlen, die ich immer lese steht es immer ungefähr unentschieden, mal der eine ein Prozentpunkt vor, mal der andere zwei.

Eine wichtige Frage, die ich natürlich habe ist, wo denn Deiner Meinung nach der faire Preis für Romney liegt?

Hast Du in dieser Kalkulation auch schon den convention-bounce eingerechnet?

Und, wie schätzt Du Romneys Chancen ein, sollte Virginia nach der jüngsten Entwicklung für ihn nicht mehr zu gewinnen sein? Welche alternativen Pfade zur Präsidentschaft siehst Du dann mit welchen Chancen? Ist Florida safe oder nicht?

Ich muss nochmal schauen, habe diese Hochrechnung von einer amerikanischen Seite über die Wahl, such es mal später raus. Dort lassen sie halt einige Staaten noch offen weil es wie oben geschrieben nur eine leichte Tendenz oder noch gar keine gibt, u.a. Nevada, Colorado, Florida und Iowa.

Was meinst du genau mit Convention Bounce?

In meinen Augen wäre eine normale Quotierung ungefährer Gleichstand. Denn man muss auch bedenken, es ist ja noch viel Zeit, kann also auch noch einiges passieren.

Was auch sehr wichtig ist, Obama sagte immer "er wolle innenpolitisch vereinen", auch das hat er nicht geschafft. Republikaner und Demokraten begegnen sich fast wie Feinde.

Ganz interessant dieser Artikel: Obama-Bilanz: Gebrochene und gehaltene Versprechen des US-Präsidenten - SPIEGEL ONLINE

Finde den Vergleich auch nicht schlecht:
Wenn es allen gut geht, die Wirtschaft "brummt" braucht man keinen politischen Wandel. Ist es nicht so, will der Mensch ganz schnell Veränderung (Thema Hoffnung) auch wenn es vielleicht nicht der richtige Weg wäre.
 
wenn Romney es nicht schafft die TeaParty hinter sich zu bringen wird er gnadenlos verlieren, da an dieser Stelle die Rep. zerstritten sind.
Ein arbeitskollege von mir ist in der Teaparty. Er meint dass auch Romney eher ein sozialist ist und dazu noch Mormone.
Viele Anhänger der Teaparty werden nicht wählen gehen.
Ich denke 60 zu 40 für Obamha. Außer die holen noch ne Leiche aus dem Keller.
 
Was meinst du genau mit Convention Bounce?


Der Convention Bounce ist der "Anschub, den ein Kandidat in Folge des Nominierungsparteitags bekommt. Nach den Parteitagen ist es normal, dass die Kandidaten zwischen 3 und 10 % in den Umfragedaten zulegen, weil der Kandidat ständig in den Medien war udn man Gelegenheit hatte, sich positiv zu präsentieren.

Bei den Republikanern ist dieser Bounce mehr oder weniger weggeblieben oder zumindest sehr schwach ausgefallen, weil die einen relativ schachen Parteitag hatten. Dei Demokraten haben ihren Parteitag gestern beendet und hatten dabei ein paar sehr starke Rden. Geh mal davon aus, dass bis zum nächsten Mittwoch/ Donnerstag die landesweiten Umfragen einen Vorsprung von 4-5% zugunsten von Obama zeigen werden. Das ist zwar immer nur ein sehr kurzfristiger Effekt, aber immerhin.

Ehrlich gesagt, angeregt durch Deine Frage im LiL vor ein paar Tagen habe ich mri aus Spaß udn zum Mitfiebern bei Betfair ein paar EH Obama zu 1,55 zugelegt. Die könnte ich inzwischen zu 1,51 layen ...


In meinen Augen wäre eine normale Quotierung ungefährer Gleichstand. Denn man muss auch bedenken, es ist ja noch viel Zeit, kann also auch noch einiges passieren.

Das noch viel Zeit ist und in der Politik noch viel passieren kann, ist eine Binsenweisheit.

ungefähr Gleichstand zweifel ich massiv an. Udn ehrlich gesagt bin ich mir nicht so sicher, ob Du wirklich durchschaust, wie das in den USA läuft. Alle Deine Punkte haben Hand und Fuß und sind für einen mehr oder weniger großen Kreis der Wählerschaft wichtig in der eben nicht. Aber weil sich dort zwie ungefähl gleich große Lager gegenüber stehen kommt es darauf an, die 5-10% zu gewinnen, die nciht so furchtbar festgelegt sind.

Dazu kommt, und das ist mein Hauptpunkt (!), dass das Wahlsystem ganz anders ausschaut als bei uns. Die wählen da je Bundesstaat nach dem Winner-Takes-it-all-Prinzip. Du gewinnst einen Bundesstaat udn die Verliererstimmen spielen dann keien Rolle mehr.

Obama hat gegen McCain vor vier Jahren auch nur 53% zu 47% gewonnen, gemessen an den absoluten Wählerstimmen. Nach den Bundestaaten (die unterschiedliche Anzahlem sogenanter Wahlmänner haben) war dre Sieg aber viel größer.

Deshalb: Um die Chancen realistisch einzuschätzen musst Du schauen, welche Bundesstaaten udn damit Wahlmännerstimmen die Kandidaten ohnehin schon einigermaßen sicher im Sack haben. Das sind, vereinfach ausgedrückt, bei Obama ca. 200 Wahlmänner udn bei Romney ca. 170. Dann musst Du dir anschauen, welche Bundessaaten sehr deutlich zu einem Kandidaten neigen udn ob da noch eine Überraschung drinwähre. Und am Ende bleiben dann, je nach Einschätzung und aktuellen Zahlen, 8-10 Staaten übrig, auf die es am Ende ankommen wird. Und da musst Du überlegen, welche Chancen Du den Kandidaten jeweils einräumst und welche Staaten ein Kandidat gewinnen müsste, wenn er einen anderen verliert.

Resultat: Es ist einigermaßen wahrscheinlich, dass Obama insgesamt etwas verlieren wird im Vergleich zu 2008. Aber die Chance, dass er unter dem Strich trotzdem genügen dBundesstaaten gewinnen wird, liegt realistisch schon bei ca. 75% aktuell, also 1,5. Romney ist mit ner 3 schon ganz gut eingestuft.

Wichtig wären mir hier übrigens nicht die Bookiequoten, sondern die Kurse auf den Wahlbörsen oder bei Betfair.

So, genuch geklugscheissert. Nichts für Ungut, ich hatte halt nur dne eindruck, dass Du eine etwas falsche Herangehensweise hast.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Convention Bounce ist der "Anschub, den ein Kandidat in Folge des Nominierungsparteitags bekommt. Nach den Parteitagen ist es normal, dass die Kandidaten zwischen 3 und 10 % in den Umfragedaten zulegen, weil der Kandidat ständig in den Medien war udn man Gelegenheit hatte, sich positiv zu präsentieren.

Bei den Republikanern ist dieser Bounce mehr oder weniger weggeblieben oder zumindest sehr schwach ausgefallen, weil die einen relativ schachen Parteitag hatten. Dei Demokraten haben ihren Parteitag gestern beendet und hatten dabei ein paar sehr starke Rden. Geh mal davon aus, dass bis zum nächsten Mittwoch/ Donnerstag die landesweiten Umfragen einen Vorsprung von 4-5% zugunsten von Obama zeigen werden. Das ist zwar immer nur ein sehr kurzfristiger Effekt, aber immerhin.

Ehrlich gesagt, angeregt durch Deine Frage im LiL vor ein paar Tagen habe ich mri aus Spaß udn zum Mitfiebern bei Betfair ein paar EH Obama zu 1,55 zugelegt. Die könnte ich inzwischen zu 1,51 layen ...




Das noch viel Zeit ist und in der Politik noch viel passieren kann, ist eine Binsenweisheit.

ungefähr Gleichstand zweifel ich massiv an. Udn ehrlich gesagt bin ich mir nicht so sicher, ob Du wirklich durchschaust, wie das in den USA läuft. Alle Deine Punkte haben Hand und Fuß und sind für einen mehr oder weniger großen Kreis der Wählerschaft wichtig in der eben nicht. Aber weil sich dort zwie ungefähl gleich große Lager gegenüber stehen kommt es darauf an, die 5-10% zu gewinnen, die nciht so furchtbar festgelegt sind.

Dazu kommt, und das ist mein Hauptpunkt (!), dass das Wahlsystem ganz anders ausschaut als bei uns. Die wählen da je Bundesstaat nach dem Winner-Takes-it-all-Prinzip. Du gewinnst einen Bundesstaat udn die Verliererstimmen spielen dann keien Rolle mehr.

Obama hat gegen McCain vor vier Jahren auch nur 53% zu 47% gewonnen, gemessen an den absoluten Wählerstimmen. Nach den Bundestaaten (die unterschiedliche Anzahlem sogenanter Wahlmänner haben) war dre Sieg aber viel größer.

Deshalb: Um die Chancen realistisch einzuschätzen musst Du schauen, welche Bundesstaaten udn damit Wahlmännerstimmen die Kandidaten ohnehin schon einigermaßen sicher im Sack haben. Das sind, vereinfach ausgedrückt, bei Obama ca. 200 Wahlmänner udn bei Romney ca. 170. Dann musst Du dir anschauen, welche Bundessaaten sehr deutlich zu einem Kandidaten neigen udn ob da noch eine Überraschung drinwähre. Und am Ende bleiben dann, je nach Einschätzung und aktuellen Zahlen, 8-10 Staaten übrig, auf die es am Ende ankommen wird. Und da musst Du überlegen, welche Chancen Du den Kandidaten jeweils einräumst und welche Staaten ein Kandidat gewinnen müsste, wenn er einen anderen verliert.

Resultat: Es ist einigermaßen wahrscheinlich, dass Obama insgesamt etwas verlieren wird im Vergleich zu 2008. Aber die Chance, dass er unter dem Strich trotzdem genügen dBundesstaaten gewinnen wird, liegt realistisch schon bei ca. 75% aktuell, also 1,5. Romney ist mit ner 3 schon ganz gut eingestuft.

Wichtig wären mir hier übrigens nicht die Bookiequoten, sondern die Kurse auf den Wahlbörsen oder bei Betfair.

So, genuch geklugscheissert. Nichts für Ungut, ich hatte halt nur dne eindruck, dass Du eine etwas falsche Herangehensweise hast.

Ich danke dir, es ist ja wie gesagt meine erste Politikwette,lerne gerne dazu. Das mit den Wahlmännern und offenen Staaten ist eine gute Idee. Werd ich mich mal ranmachen!
 
So jetzt weiß ich warum die Werte oben so auseinander sind.
Weil die Umfragewerte veraltet waren [[grin]]

Akutelle Umfragewerte von gestern ergeben momentan einen Gleichstand also beide aktuell 46,7%.

Folgende Staaten sind noch offen:
New Hampshire, Virginia, North Carolina, Florida, Ohio, Wisconsin, Iowa, Colorado und Nevada. Dort gibt es nochmal 110 Wahlmänner, also Stimmen zu vergeben.

Besonders interessant sind dort Florida (29 Wahlmänner), Ohio (18), Wisconsin (10) und North Carolina (15).

Leider ist es sehr schwer herauszufinden, wohin die Tendenz geht. Ich habe die letzten 5 Wahlen hinzugezogen. Auch anhand dessen gibt es kein festes Muster bei den Staaten.
 
Finde die Seite hilft extrem die US Wahl/Wähler zu verstehen

US-Präsidentschaftswahl 2012 - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten


Die ist wirklich recht gut und gibt einen guten Einblick.

Sehr hilfreich ist auch:

RealClearPolitics - Opinion, News, Analysis, Videos and Polls

Das ist eine Sammlung mit Artikeln aus on- und offline, sehr aktuell, Du kommst aus dem Lesen nicht mehr raus. Spannend ist dabei auch udn vor allem die Poll-Ecke auf der rechten Seite (Link folgen zur Umfarge-Übersicht).

Und defintiv eiunen langen Besuch wert ist

ElectoralVote

Dei Analysen und Prognisen sind echt super und fundiert, der Typ der das macht ist keine LAberbacke.

Ein lustiges Feature ist auch die Tipping-point-state-Klamotte auf der linken Seite. Einfach mal anschauen.


Oh an Balblub noch ein Wort: Wenn Du auf die Republikaner setzen würdest, müsstest Du am Ende ja denen die Daumen drücken und Dich freuen, gfalls die gewinnen. Istnur schwer vorstellbar, bei diesem halbfaschistoiden Haufen, oder? Das ist so ähnlcih als würde man gegen sein eigenes Team setzen. Das mache ich jedenfalls nie.
 
Die ist wirklich recht gut und gibt Das ist so ähnlcih als würde man gegen sein eigenes Team setzen. Das mache ich jedenfalls nie.

Also ich will da keine Politdiskussion anzetteln, aber nur weil die europäischen Parteien die letzten 30 Jahre tendenziell wesentlich linksliberaler geworden sind (von Links- wie Rechtsauslegern abgesehen), sind die Republikaner noch lang net halbfaschistoid.
 
Europäische Parteien sind in den letzten 30 Jahren linksliberaler geworden?? Hmm dann muss ich aber gewaltig was verpasst haben. Sozialabbau an allen Ecken und Enden, teilweise reine marktliberale Technokraten am Werk wie in Griechenland und Italien. Wieviele Menschen sterben jedes Jahr durch die von den USA angezettelten Kriege? Würde meinem Vorvorredner nur insoweit widersprechen, dass auch eine Demokratenregierung in den USA genauso tickt, mit dem Unterschied dass sie es rhetorisch halt besser kaschieren. Wie definiert man denn faschistoid? Massenmörder und Kriegsverbrecher gehören nicht dazu wie George W. Bush? Ich glaube der darf noch nichtmal Schweizer Boden betreten weil die Gefahr einer Verhaftung durchaus real ist und dort zahlreiche Klagen anhängig sind. Aber zu den Wahlen, wettechnisch ja eine legitime Frage wer gewinnt nur würde ich da ganz anders rangehen. Wahrscheinlich wird wieder ein endlos langer Popanz aufgezogen und Spannung bis zum geht nicht mehr erzeugt, denn das einzig interessante an dieser Wahl zwischen Pepsi und Cola ist die gnadenlos gut inszenierte Show der Amis. In den Umfragen wird es bis zu den Wahlen wahrscheinlich ein hin und her geben und am Ende gewinnt Obama. Ich würde es daher für möglich halten dass die Quotierung nochmal umschlägt. Wenn man jetzt auf Romney setzt dann nur als Tradinggrundlage. Ich persönlich werde mich davon fernhalten, wahrscheinlich ist die Quote zur Zeit fair gesetzt. Und freuen kann man sich bei solchen Gestalten bzw. bei so einem von Grund auf undemokratischen Wahlverfahren so oder so nicht.

nur als Edit da es hier um die Wahl geht: natürlich ist die Politik in diesem Sinne liberaler geworden. Das ist aber dann in Richtung rechts-/marktliberal einzuordnen, linksliberal ist es ganz sicher nicht^^
 
Zuletzt bearbeitet:
Na habe die Ehre, da habe ich was angerichtet. Aber Sozialdemokratie =/= Liberalismus. Liberalismus rückt individuelle Lebensentwürfe in den Vordergrund, nicht soziale Wohlfahrt. Wirtschaftliche Selbstentfaltung, nicht gewerkschaftlichen Corpsgeist. Darin eingeschlossen sind auch individuelle Lebensentwürfe, wie zB die Homosexuellenehe.

Wenn du so willst sind Schwulenehe und Neoliberalismus in Europa genauso Indikatoren einer neoliberalen Hochblüte wie das Aufrechterhalten der US-Waffengesetze und der Selbstverantwortung bei der Krankenversicherung überm Teich.

Die europäischen Parteien sind liberaler geworden- nicht sozialdemokratischer. da hast du was missverstanden, oder es fehlt dir einfach an Trennschärfe.
 
Oje, da hab ich wohl ungewollt eine kleine Diskussion angestoßen, die hier wohl wirklich nicht hingehört. Und weil die hier eben wirklich nicht hingeört, gehe ich längst nicht auf alle sien, was man dazu sagen könnte, sondern machs mal möglichst kurz.

Berechtigte Frage, was genau denn Faschismus ist und was man deshalb als faschistisch gefärbt (faschistoid) oder auch nur halbfaschistoid bezeichnen darf / soll / muss. Da scheint es keine verbindlcihe Antwort drauf zu geben und slebst Politikwissenschaftler haben da ernsthafte Probleme das zu definieren, mal jenseits des historischen Faschismus siehe den Wikipedia-Eintrag zum Thema. Aber wir alle hätten doch kein großes Problem damit, wenn man sagt, dass so ein paar Merkmale typisch sind. Dazu gehört das Vorliegen einer übergeordneten Basisidee, so eines ideologischen Grundkonzepts, dazu gehört weiterhin, dass diese Basisidee durchzusetzen, auch brachiale Methoden erlaubt. Ein weiteres Merkmal ist, dass Über- und Unterordnung von Individuen akzeptiert und mitunter gewünscht sind - udn, dass es in Ordnung ist, untergeordnete Individuen zu drangsalieren.

Also um die Wahrheit zu sagen, erkenne ich da in den USA und hier vor allem bei den Republikanern und hier natürlich ganz stark bei der Tea-Party-Bewegung sehr wohl ne Menge davon wieder. Allein die Idee von der American Exceptionalism erinnert mich immer an Zeiten, die bei uns ein paar Jahrzehnte vorbei sind. Auch die Ausgrenzung von Minderheiten, der ausgeprägte Sozialdarwinismus (der ebenfalls zru amerikanischen Basisidee) gehört, das Betonen bestimmter Werte udn zugleich die rigide Ablehnung udn Intoleranz anderer Werte ider auch nur abweichender Wege, das ist schon alles sehr sehr strange.

Udn sidn die Demokraten jetzt auch nicht viel besser? Nö, sind sie nach unseren Maßstäben tatsächlich nicht. Aber ein bisschen besser schon. Wär mal interessant, wenn da jemand mal ne Zählung gemacht hätte, wie oft da bei den vergangenen Parteitagen jeweils Worte wie american exceptionalism, god, traditional values oder dominance gefallen sind. Ich tippe, bei den Reps sehr viel häufiger.
 
Mitt Romney beleidigt Wähler: Neue Details aus dem Peinlich-Video - Politik Ausland - Bild.de

Nicht der erste schwere Patzer von Romney, ich denke viele Symphatisanten werden jetzt auch einsehen dass Romney einfach nicht präsidentschaftsfähig ist.

Schon nach dem Demokraten Parteitag hat Obama wieder bessere Umfragewerte erreicht.

Interwetten bietet eine fast schon unfassbare @1,50 für Obama. Diese werde ich groß anspielen. [[yo]]
hab gestern auch n Bericht darüber gesehen. jetzt bei @ 1,30
 
Mitt Romney beleidigt Wähler: Neue Details aus dem Peinlich-Video - Politik Ausland - Bild.de

Nicht der erste schwere Patzer von Romney, ich denke viele Symphatisanten werden jetzt auch einsehen dass Romney einfach nicht präsidentschaftsfähig ist.

Schon nach dem Demokraten Parteitag hat Obama wieder bessere Umfragewerte erreicht.

Interwetten bietet eine fast schon unfassbare @1,50 für Obama. Diese werde ich groß anspielen. [[yo]]

Ist ein schönes 10/10. Ich krieg leider nur wenig bei IW unter.
 
Ja leider kann ich die EH auf Romney vergessen, das sieht nicht mehr gut aus. Nachdem sie gleichauf waren, führt Obama nun und so wird es wohl bleiben.

'Vergessen' würde ich noch nicht sagen. Auch wenn es im Moment erstmal ein Stückweit nach unten gegangen ist, mit seinen Chancen....

Bei all dem darf man aber auch nicht vergessen, dass wir hier in Europa vor allen Dingen die Medienberichterstattung der Europäer mitbekommen. Und die tendiert halt ganz klar in Richtung 'pro-Demokraten'. Aber die Amerikaner ticken halt doch so ein bisschen anders als wir hier, auf dem alten Kontinent..... ;-)

Gruss..... :)
 
es kommt halt auf swing states an und da liegt obama fast in allen umfragen jeweils vorne. er muss florida oder ohio gewinnen, dann ist das rennen quasi entschieden.

in ohio ist er zwischen 1 und 7 prozent vorne
in florida zwischen 2 und 5 prozent.

selbst wenn obama beide verlieren sollte, liegt er durch die staaten die ihm quasi sicher sind, immer noch mit 250 zu 243 vor romney. dann käme es auf

montana (+3 romney) 10 wahlmänner
colorado (+2 obama bis +2 Romney) 9 wahlmänner
nevada (+3 obama) 6 wahlmänner
wisconsin (+1 obama) 10 wahlmänner
iowa (+2 obama) 6 wahlmänner
new hampshire (+2 obama) 4 wahlmänner

an. wie man an den umfragewerten sieht ist obama fast überall vorne. die meisten umfragewerte sind auch noch vor dem neuerlichen fauxpas von romney gelaufen.

Obama oder Romney: Wer liegt in den aktuellen Umfragen vorn? - SPIEGEL ONLINE
 
Diese absoluten Werte sind im Prinzip total uninteressant, weil die einfach ein anderes Wahlsystem haben... Wahlmänner, etc.
Wurde aber hier eh schon erwähnt...

Da geb ich dir recht. Außerdem existiert erst eine Umfrage die Romney vorne sieht... Andere Umfragen zum jetzigen Zeitpunkt sehen Obama weiterhin vorne. Weiters ist ja auch die richtige Intepretation der Umfrageergebnisse wichtig, wie in diesem Artikel bschrieben wird.

Die US-Kandidaten in der Umfrage-Schlacht - US-Präsidentenwahl 2012 - derStandard.at › International
 
Zuletzt bearbeitet:
Obama Quote ist wieder stark am steigen. Bei Betfair gibst jetzt schon wieder eine 1.52 bei bet365 und vielen anderen eine 1,40! Also wenn ich viel Kohle hätte würde ich jetzt eine Menge auf Obama bei betfair setzen. Romney wird niemals gewinnen! [[winkewinke]]

Kann mir denn vllt noch einer verraten wie lange es dauern wird bis die Präsiwette ausgewertet wird, erfolgt die Auswertung erst nach Vereidigung oder wenn eine Woche nach der Wahl dann mal ein Endergebnis feststeht?
 
Zuletzt bearbeitet:
Obama Quote ist wieder stark am steigen. Bei Betfair gibst jetzt schon wieder eine 1.52 bei bet365 und vielen anderen eine 1,40! Also wenn ich viel Kohle hätte würde ich jetzt eine Menge auf Obama bei betfair setzen. Romney wird niemals gewinnen! [[winkewinke]]

Kann mir denn vllt noch einer verraten wie lange es dauern wird bis die Präsiwette ausgewertet wird, erfolgt die Auswertung erst nach Vereidigung oder wenn eine Woche nach der Wahl dann mal ein Endergebnis feststeht?

ich lass da meine finger weg. in meinen augen ist florida der entscheidende staat und dort fuehrt mitt romney leicht... das waeren immerhin 29 wahlmaenner...
 
ich lass da meine finger weg. in meinen augen ist florida der entscheidende staat und dort fuehrt mitt romney leicht... das waeren immerhin 29 wahlmaenner...

romney müsste schon florida und ohio gewinnen um nur in die nähe eines sieges zu kommen, obama könnte sich evtl sogar erlauben beide zu verlieren. die effekte aus der debatte heute nacht sind außerdem noch nicht berücksichtigt. es kann nach wie vor eigentlich nur obama gewinnen...

Heute morgen erfahren und gelesen, dass Romney mittlerweile ganz leicht vorne liegt in den Umfragen. Hätte wohl keiner mehr gedacht. Aktuell kommen 206 Wahlmänner auf R. und 201 auf Obama. Gesamt benötigt man 270.

Sehr interessant zu lesen: RealClearPolitics - Opinion, News, Analysis, Videos and Polls

mit 206 wahlmännern wird man halt noch lange kein präsident, bei den "nicht entschiedenen" staaten führt obama in den umfragen weiterhin relativ sicher, außerdem hat er wie oben schon mal erwähnt die debatte heute nacht gewonnen.

meint ihr denn die bookies kennen diese oberflächlichen ergebnisse ala 206-201 und romney liegt in führung, blabla nicht? :-)
das hat schon seinen grund dass obama weiterhin klar als favorit quotiert wird.
 
romney müsste schon florida und ohio gewinnen um nur in die nähe eines sieges zu kommen, obama könnte sich evtl sogar erlauben beide zu verlieren. die effekte aus der debatte heute nacht sind außerdem noch nicht berücksichtigt. es kann nach wie vor eigentlich nur obama gewinnen...



mit 206 wahlmännern wird man halt noch lange kein präsident, bei den "nicht entschiedenen" staaten führt obama in den umfragen weiterhin relativ sicher, außerdem hat er wie oben schon mal erwähnt die debatte heute nacht gewonnen.

meint ihr denn die bookies kennen diese oberflächlichen ergebnisse ala 206-201 und romney liegt in führung, blabla nicht? :-)
das hat schon seinen grund dass obama weiterhin klar als favorit quotiert wird.

Das ist mir bewusst, hatte die Wette schon abgeschrieben nach den peinlichen Patzern. Nun keimt ein wenig Hoffnung, wenn auch nur gering.
 
romney müsste schon florida und ohio gewinnen um nur in die nähe eines sieges zu kommen, obama könnte sich evtl sogar erlauben beide zu verlieren. die effekte aus der debatte heute nacht sind außerdem noch nicht berücksichtigt. es kann nach wie vor eigentlich nur obama gewinnen...



ohne witz, hoert nicht auf den. wer eine aussenpolitische debatte in die wahl mit einfliessen lassen will in den usa, hat ueberhaupt keinen peil.
mitt romney hat die fernseh duelle insgesamt gewonnen! und wird meiner meinung nach auch knapp die wahl gewinnen. ich bleibe auch weiter dabei, dass florida die wahl entscheiden wird.

mitt romney ist der deutlich bessere im 1. tv duell gewesen, das war das wichtigste. des weiteren ist er der besser in sachen wirtschaft und genau das ist es was amerika braucht.
dadurch, dass er im letzten tv duell keine parolen rumgebrüllt hat, wird die wahl knapper als du hier rumschreist


/e: romney gewinnt von tag zu tag weiter... flordia so gut wie romney... und ohio fuehrt er auch in den neuesten umfragen...
 
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ohne witz, hoert nicht auf den. wer eine aussenpolitische debatte in die wahl mit einfliessen lassen will in den usa, hat ueberhaupt keinen peil.
mitt romney hat die fernseh duelle insgesamt gewonnen! und wird meiner meinung nach auch knapp die wahl gewinnen. ich bleibe auch weiter dabei, dass florida die wahl entscheiden wird.

mitt romney ist der deutlich bessere im 1. tv duell gewesen, das war das wichtigste. des weiteren ist er der besser in sachen wirtschaft und genau das ist es was amerika braucht.
dadurch, dass er im letzten tv duell keine parolen rumgebrüllt hat, wird die wahl knapper als du hier rumschreist


/e: romney gewinnt von tag zu tag weiter... flordia so gut wie romney... und ohio fuehrt er auch in den neuesten umfragen...

hättest du die debatte verfolgt, dann wüsstest du, dass es trotz dem thema außenpolitik immer wieder um wirtschaft und jobs ging. nach allgemeiner schätzung hat obama die zweite und dritte debatte gewonnen.

bin mal auf deine rechnung gespannt, wie romney ohne ohio gewinnen soll. bitte mal hier posten!
 
hättest du die debatte verfolgt, dann wüsstest du, dass es trotz dem thema außenpolitik immer wieder um wirtschaft und jobs ging. nach allgemeiner schätzung hat obama die zweite und dritte debatte gewonnen.

bin mal auf deine rechnung gespannt, wie romney ohne ohio gewinnen soll. bitte mal hier posten!

haha.

habe die debatte geschaut. romney hat immer wieder auf wirtschaft gelenkt, weil das sein sepzialthema ist. das eigentliche thema der debatte war aussenpolitik und das interessiert keinen, aber auch wirklich keinen amerikaner... das 1. duell war das wichtigste und das hat romney locker gewonnen, die andern beiden duelle sind sekundär (aber ja, die hat obama knapp gewonnen).

florida hat schon oft die wahl entschieden und wird es meiner meinung nach diesmal auch... ohio liegt romney nach der neuesten umfrage auch vorne... so cheers und gl... ich wuerde niemals hier wetten, ne 1.44 quote ist einfach nur kein value, denn sicher ist obamas wiederwahl NICHT!
 
haha.
habe die debatte geschaut. romney hat immer wieder auf wirtschaft gelenkt, weil das sein sepzialthema ist. das eigentliche thema der debatte war aussenpolitik und das interessiert keinen, aber auch wirklich keinen amerikaner...

eben. es ging halt trotzdem zu 80% um wirtschaft und trotzdem hat obama gewonnen.

florida hat schon oft die wahl entschieden und wird es meiner meinung nach diesmal auch... ohio liegt romney nach der neuesten umfrage auch vorne...

zeig mir die quelle wo romney in ohio führt bitte.
dass du keine rechnung präsentieren kannst spricht aber für sich

ich bin jetzt hier raus, soll sich jeder halt seine meinung selbst bilden
 
Für mich hört sich das auch eher nach Wunschdenken an, weil du selber Romney besser findest. Habe die @1,50 damals mit Kusshand angenommen, würde die Quote unter den heutigen Umständen auch nicht mehr so hoch spielen.

Aber bitte verdreh hier keine Tatsachen, gib uns wenn dann Beweise oder Berichte. Und nicht deine politische Meinung!
 
Für mich hört sich das auch eher nach Wunschdenken an, weil du selber Romney besser findest. Habe die @1,50 damals mit Kusshand angenommen, würde die Quote unter den heutigen Umständen auch nicht mehr so hoch spielen.

Aber bitte verdreh hier keine Tatsachen, gib uns wenn dann Beweise oder Berichte. Und nicht deine politische Meinung!

ok, es ist ein gleichstand:
Ohio - 2012 President - Obama 48%, Romney 48% (Rasmussen Reports 10/23)

+/-4 abweichung.... klar ist romney mein favorit... ABER, ihr versteht nicht was ich euch sagen moechte... ICH WÜRDE NIEMALS OBAMA MIT NER QUOTE VON 1,5 NEHMEN..... die quote ist viel zu schlecht, niemals wuerde ich da viel geld draufsetzen....

die wahl ist so knapp und es reicht in den usa ein kleiner patzer und obama ist weg vom fenster...

z.B. DAS Donald Trump macht Obama ein Fünf-Millionen-Dollar-Angebot - US-Präsidentenwahl 2012 - derStandard.at › International


das kann sich sowas von negativ auf obama auswirken. es gibt so viele unterschichten-waehler, die eigentlich obama waehlen wuerde, aber wenn dieser wegen seiner herkunft luegt, verliert er so viele stimmen (mal davon ausgegangen, dass er in den staaten geboren ist)