Dienstag, 18.5.2010

Dienstag, 18.5.2010


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Also wenn ich das mit dem betclickram vom Lachmann richtig verstanden habe, dann nehmen die Einsaetze an, warten auf das Endergebnis und schuetten dann an den oder die Gewinner aus bzw behalten einen Teil als Marge.
Beispiel: Lachmann setzt 100 auf Dax (-), Nobody 50 und ich 25 auf Dax (+). Wenn der Dax faellt kriegt Lachmann 75 (minus Bookiemarge), wenn der Dax steigt werden die 100 aufgeteilt (minus Bookiemarge). Gelle?
Das waere aber insofern dreist als dass man 1.) dem Bookie absolut vertrauen muesste 2.) seine Marge bekannt sein muss 3.) er gar keine pot. Quoten rausgeben darf weil das voellig unvorhersehbar ist, 4.) der Bookie sein Risiko eigentlich voellig auf den/ die Spieler abwaelzt (indem er naemlich nur die Einsaetze verteilt und nicht als Gegenspieler auftritt ! und sich damit die Quotenlegerei einspart) und 5.) [was mir grad nicht einfaellt].

Einwaende? [[nixweiss]]

edit: ist das eigentlich irgendwo ueblich (ausser im Lotto)?
Koennte mir das tatsaechlich fuers Pferderennen vorstellen, oder bei sehr kurzfristigen Ansetzungen wo es eventuell nicht sinnvoll ist schnell Quoten zu errechnen.

edit2: wenn er sich aber die Quotenlegerei erspart und dennoch nur 1,9 / 1,9 auszahlt ist das echt Abzocke.
Die Arbeit als Buchmacher spart man sich ja voellig ein, im Prinzip ist das nur noch eine Boerse mit alternativer, eigener Verlustabsicherung (da die Gegenwette nicht garantiert wird schwankt die Quote bis auf 1,0 runter).


Ist tatsächlich beim Pferderennen typisch... Ein Freund war letztens bei einem Pferderennen, hat auf ein Außenseiterpferd getippt, dass tatsächlich gekommen ist ( 20 euro auf quote um die 15...)...rausbekommen hat er letztendlich 23 euro oder so, also 3 euro reingewinn... da sie die quoten erst nach dem ereigniss letztendlich festgelegt haben [[stupid]] ich versteh allerdings auch null, was das ganze soll, wo der vorteil für den tipper ist, geschweigedenn von der transparenz....