Das Turnier 2026:
Den Modus für die Premier League Darts 2026 ließ die PDC unangetastet: Bereits zum fünften Mal besteht die Gruppenphase damit aus 16 Spieltagen, an jedem dieser Spieltage wird ein kleines KO-Turnier ausgetragen. Die Viertelfinalpaarungen werden so angesetzt, dass jeder Spieler im Verlauf der 16 Spieltage zweimal auf jeden anderen trifft. Einzig am achten (Berlin) sowie letzten Spieltag (Sheffield) gibt es eine Besonderheit: Hier wird zum aktuellen Tabellenstand gesetzt, sodass der Tabellenerste auf den Letzten trifft, der Zweite auf den Siebten, usw. Alle Duelle finden dabei über die Distanz „Best of 11 Legs“ statt. Der Tagessieger sichert sich dabei nicht nur fünf Punkte für die Tabelle, sondern nimmt auch zusätzlich noch £10.000 mit nach Hause. Für den unterlegenen Finalisten gibt es immer drei Punkte. Die beiden Spieler, für die im Halbfinale Schluss ist, sichern sich zumindest noch zwei Zähler.
Nach 16 Spieltagen wird abgerechnet: Für die vier besten Spieler der Gruppenphase geht es in die Play-Offs, für die anderen vier ist die Premier-League-Kampagne für dieses Jahr beendet. Die Play-Offs gehen traditionell in London über die Bühne, hier kommen die Top 4 am 28. Mai zum großen Showdown in der O2-Arena zusammen. Dabei werden zunächst zwei Halbfinals im Modus „Best of 19 Legs“ ausgetragen. Die Paarungen ergeben sich abermals aus der Tabelle: Der Erstplatzierte bekommt es mit dem Vierten zu tun, der Zweite trifft auf den Dritten. Im Anschluss kommt es zum großen Finale, in dem der Sieger elf Legs benötigt. Neben dem Pokal kann sich der neue Champion gleich über £350.000 freuen – £75.000 mehr als noch 12 Monate zuvor. Der Runner-Up bekommt ein Trostpflaster in Höhe von £170.000, die beiden anderen Halbfinalisten müssen sich mit £110.000 begnügen. Allein das Antrittsgeld beträgt in diesem Jahr schon £80.000. Insgesamt werden £1.250.000 ausgeschüttet, ein 25-prozentiger Anstieg zum Vorjahr. In die Order of Merit fließt dieses Preisgeld allerdings nicht ein, da es sich um ein reines Einladungsturnier handelt.
Die Teilnehmer 2026:
Im Vergleich zum Teilnehmerfeld vom vergangenen Jahr gibt es zwei Änderungen, daneben aber die üblichen Verdächtigen: Luke Littler geht als absoluter Topfavorit ins Rennen, erst beim Winmau World Masters vergangenes Wochenende zeigte er auf beeindruckende Art und Weise, dass es weiter sehr schwierig ist, ihn zu stoppen. Als einer der wenigen gelang dies Luke Humphries im Jahr 2025, als er Littler im Endspiel der Premier League schlagen konnte. „Cool Hand Luke“ geht damit als Titelverteidiger ins Rennen und ist hinter Littler der zweite Favorit auf den Titel. Gian van Veen ist dagegen einer der beiden Debütanten in diesem Jahr: Der Europameister glänzte bei der WM und steht mittlerweile auf Platz 3 der Weltrangliste – und damit vor seinem Landsmann Michael van Gerwen, hinter dem trotz des diesjährigen Erfolgs beim Bahrain Darts Masters ein Fragezeichen steht. Durch sein frühes Aus beim Winmau World Masters wurde dieses Fragezeichen eher wieder größer als kleiner.
Erneut an den Start geht auch Jonny Clayton, der mit einigen Major-Halbfinals im vergangenen Jahr noch zu den konstanteren Spielern hinter den beiden Lukes zählte. Davon konnte Stephen Bunting nur träumen. „The Bullet“ brachte seine Floor-Form bei den wichtigen Turnieren zu selten auf die Bühne, auch in der Premier League blieb er die ersten acht (!) Spieltage sieglos. Bunting galt bei vielen als weiterer Streichkandidat, bekommt als Zuschauermagnet aber eine weitere Möglichkeit. Josh Rocks erste Nominierung war eigentlich nur eine Frage der Zeit. Der Nordire kann zumindest einen Erfolg beim World Cup nachweisen, der ganz große Lauf bei individuellen Majors blieb allerdings noch aus. Wie bei van Veen darf man zudem gespannt sein, wie er mit dem nochmals volleren Kalender umgehen wird. Abgerundet wird das Feld durch Gerwyn Price, der in den vergangenen Monaten wieder zu Topform aufläuft. Dies spiegelt sich zumindest in seiner Titelausbeute bei kleineren Events wider.
Spielorte & Termine 2026:
Februar 2026
Littler 1.66
Humphries 6.0
Van Veen 7.0
Price 15.0
Rock 15.0
van Gerwen 15.0
Bunting 40.0
Clayton 40.0
Quoten Rabona
Quelle: Dartn.de
Den Modus für die Premier League Darts 2026 ließ die PDC unangetastet: Bereits zum fünften Mal besteht die Gruppenphase damit aus 16 Spieltagen, an jedem dieser Spieltage wird ein kleines KO-Turnier ausgetragen. Die Viertelfinalpaarungen werden so angesetzt, dass jeder Spieler im Verlauf der 16 Spieltage zweimal auf jeden anderen trifft. Einzig am achten (Berlin) sowie letzten Spieltag (Sheffield) gibt es eine Besonderheit: Hier wird zum aktuellen Tabellenstand gesetzt, sodass der Tabellenerste auf den Letzten trifft, der Zweite auf den Siebten, usw. Alle Duelle finden dabei über die Distanz „Best of 11 Legs“ statt. Der Tagessieger sichert sich dabei nicht nur fünf Punkte für die Tabelle, sondern nimmt auch zusätzlich noch £10.000 mit nach Hause. Für den unterlegenen Finalisten gibt es immer drei Punkte. Die beiden Spieler, für die im Halbfinale Schluss ist, sichern sich zumindest noch zwei Zähler.
Nach 16 Spieltagen wird abgerechnet: Für die vier besten Spieler der Gruppenphase geht es in die Play-Offs, für die anderen vier ist die Premier-League-Kampagne für dieses Jahr beendet. Die Play-Offs gehen traditionell in London über die Bühne, hier kommen die Top 4 am 28. Mai zum großen Showdown in der O2-Arena zusammen. Dabei werden zunächst zwei Halbfinals im Modus „Best of 19 Legs“ ausgetragen. Die Paarungen ergeben sich abermals aus der Tabelle: Der Erstplatzierte bekommt es mit dem Vierten zu tun, der Zweite trifft auf den Dritten. Im Anschluss kommt es zum großen Finale, in dem der Sieger elf Legs benötigt. Neben dem Pokal kann sich der neue Champion gleich über £350.000 freuen – £75.000 mehr als noch 12 Monate zuvor. Der Runner-Up bekommt ein Trostpflaster in Höhe von £170.000, die beiden anderen Halbfinalisten müssen sich mit £110.000 begnügen. Allein das Antrittsgeld beträgt in diesem Jahr schon £80.000. Insgesamt werden £1.250.000 ausgeschüttet, ein 25-prozentiger Anstieg zum Vorjahr. In die Order of Merit fließt dieses Preisgeld allerdings nicht ein, da es sich um ein reines Einladungsturnier handelt.
Die Teilnehmer 2026:
Im Vergleich zum Teilnehmerfeld vom vergangenen Jahr gibt es zwei Änderungen, daneben aber die üblichen Verdächtigen: Luke Littler geht als absoluter Topfavorit ins Rennen, erst beim Winmau World Masters vergangenes Wochenende zeigte er auf beeindruckende Art und Weise, dass es weiter sehr schwierig ist, ihn zu stoppen. Als einer der wenigen gelang dies Luke Humphries im Jahr 2025, als er Littler im Endspiel der Premier League schlagen konnte. „Cool Hand Luke“ geht damit als Titelverteidiger ins Rennen und ist hinter Littler der zweite Favorit auf den Titel. Gian van Veen ist dagegen einer der beiden Debütanten in diesem Jahr: Der Europameister glänzte bei der WM und steht mittlerweile auf Platz 3 der Weltrangliste – und damit vor seinem Landsmann Michael van Gerwen, hinter dem trotz des diesjährigen Erfolgs beim Bahrain Darts Masters ein Fragezeichen steht. Durch sein frühes Aus beim Winmau World Masters wurde dieses Fragezeichen eher wieder größer als kleiner.
Erneut an den Start geht auch Jonny Clayton, der mit einigen Major-Halbfinals im vergangenen Jahr noch zu den konstanteren Spielern hinter den beiden Lukes zählte. Davon konnte Stephen Bunting nur träumen. „The Bullet“ brachte seine Floor-Form bei den wichtigen Turnieren zu selten auf die Bühne, auch in der Premier League blieb er die ersten acht (!) Spieltage sieglos. Bunting galt bei vielen als weiterer Streichkandidat, bekommt als Zuschauermagnet aber eine weitere Möglichkeit. Josh Rocks erste Nominierung war eigentlich nur eine Frage der Zeit. Der Nordire kann zumindest einen Erfolg beim World Cup nachweisen, der ganz große Lauf bei individuellen Majors blieb allerdings noch aus. Wie bei van Veen darf man zudem gespannt sein, wie er mit dem nochmals volleren Kalender umgehen wird. Abgerundet wird das Feld durch Gerwyn Price, der in den vergangenen Monaten wieder zu Topform aufläuft. Dies spiegelt sich zumindest in seiner Titelausbeute bei kleineren Events wider.
Spielorte & Termine 2026:
Februar 2026
- 05. – 1. Spieltag in der Utilita Arena, Newcastle
- 12. – 2. Spieltag im AFAS Dome, Antwerpen
- 19. – 3. Spieltag im OVO Hydro, Glasgow
- 26. – 4. Spieltag in der SSE Arena, Belfast
- 05. – 5. Spieltag in der Utilita Arena, Cardiff
- 12. – 6. Spieltag in der Motorpoint Arena, Nottingham
- 19. – 7. Spieltag in der 3Arena, Dublin
- 26. – 8. Spieltag in der Uber Arena, Berlin
- 02. – 9. Spieltag in der AO Arena, Manchester
- 09. – 10. Spieltag im Brighton Centre, Brighton
- 16. – 11. Spieltag im Ahoy, Rotterdam
- 23. – 12. Spieltag in der M&S Bank Arena, Liverpool
- 30. – 13. Spieltag im P&J Live, Aberdeen
- 07. – 14. Spieltag in der First Direct Arena, Leeds
- 14. – 15. Spieltag in der Utilita Arena, Birmingham
- 21. – 16. Spieltag in der Utilita Arena, Sheffield
- 28. – Play-Offs im The O2, London
Littler 1.66
Humphries 6.0
Van Veen 7.0
Price 15.0
Rock 15.0
van Gerwen 15.0
Bunting 40.0
Clayton 40.0
Quoten Rabona
Quelle: Dartn.de
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