6 Tage vor Weihnachten, wo sind heute die geschenke versteckt? - 18.12.2017

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  • Pauli

    Stimmen: 6 42.9%
  • X

    Stimmen: 3 21.4%
  • Bochum

    Stimmen: 1 7.1%
  • Over

    Stimmen: 2 14.3%
  • under

    Stimmen: 2 14.3%

  • Umfrageteilnehmer
    14
Also die Elf von Karabük ist höchstens 2.Liga mittelmaß wenn das -2 und Karabük to score no nicht kommt weiß ich auch nicht

Im zentralen Mittelfeld mit 3 echten 6ern, linksaußen ein 2. klassiger mittelstürmer, rechtsaußen auch gurkenniveau und yatabare ein klassicher stürmer der nur mit dem Rücken zum Tor effektiv ist, also gar nicht :mrgreen:

Das muss normal minimum 3-0 ausgehen.. aber jetzt habe ich soo viel geschrieben wird am ende 2-1
 
Zuletzt bearbeitet:
Also die Elf von Karabük ist höchstens 2.Liga mittelmaß wenn das -2 und Karabük to score no nicht kommt weiß ich auch nicht

Im zentralen Mittelfeld mit 3 echten 6ern, linksaußen ein 2. klassiger mittelstürmer, rechtsaußen auch gurkenniveau und yatabare ein klassicher stürmer der nur mit dem Rücken zum Tor effektiv ist, also gar nicht :mrgreen:

Das muss normal minimum 3-0 ausgehen.. aber jetzt habe ich soo viel geschrieben wird am ende 2-1

fener mit bester elf am start ??
 
Ski Alpin, 100% sauber. Die brechen sich die Knochen, reißen sich die Bänder, manche lassen leider ihr Leben, die riskieren alles, aber es geht korrekt zu

nicht gesehen? lief bei euch im ORF
[h=1]Risiko „Head-to-Head“-Wetten[/h]
Im Fußball sind der Vielfalt an Wettmöglichkeiten kaum Grenzen gesetzt. Von „Wer hat Anstoß“ über „Welches Team hat den ersten Outeinwurf“ bis „Welcher Torhüter berührt zuerst den Ball“ - die Fantasie der Wettanbieter treibt bunte Blüten und öffnet möglichen Manipulationen Tür und Tor. Aber auch im Skisport wächst die Palette der angebotenen Wetten.



Die Möglichkeit von Manipulationen ist aber weit geringer als etwa im Fußball. Das einzige wirkliche Risiko stellen derzeit die „Head-to-Head“-Wetten dar. Dabei geht es zum Beispiel darum, ob der Italiener Siegmar Klotz oder der Finne Andreas Romar im Herren-Super-G der WM in Schladming am Mittwoch schneller ist. Theoretisch wäre also nur eine Absprache zwischen den jeweils zwei beteiligten Athleten notwendig.

Philip Newald, Geschäftsführer von „tipp3“, vermeldete im Gespräch mit der APA einen „sehr hohen Zuspruch“ bei solchen Duellen. Wie etwa bei jenem im Damen-Super-G zwischen Lindsey Vonn und Tina Maze. Die Dimension der Wetteinsätze erreicht da laut Newald beinahe jene von Fußballspielen der österreichischen oder deutschen Bundesliga.