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PaysafeCard vs. Revolut im Vergleich

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Aktualisiert: 16.10.2026
PaysafeCard und Revolut könnten unterschiedlicher kaum sein: Hier die anonyme Prepaid-Karte ohne jede Kontobindung, dort ein vollwertiges Mobile-Banking-Konto mit eigener Visa-Debitkarte und Zusatzfunktionen wie Kryptohandel.

Überblick

KriteriumPaysafeCardRevolut
Art der MethodeAnonyme Prepaid-Karte/PINMobile-Banking-Konto mit Visa-Debitkarte
VerfügbarkeitBei einer Reihe internationaler Buchmacher gelistetBei einer Reihe internationaler Buchmacher gelistet
AnonymitätSehr hoch, PIN-Variante ganz ohne KontoVollständiges Onboarding nötig, dafür In-App-Sperrfunktion
EinzahlungSofortSofort
AuszahlungNicht möglichJa, per Visa/Mastercard 1–5 Werktage
BonusfähigkeitTeils ausgeschlossen, vorab prüfenÜblicherweise gegeben, abhängig vom Buchmacher
GebührenGrundsätzlich gebührenfreiGrundsätzlich gebührenfrei
Limits50 € ohne Konto, bis 1.500 € mit KontoMeist 1.500–2.000 €/Transaktion, Tageslimit 500–3.500 €

Verfügbarkeit bei Buchmachern

  1. PaysafeCard

    PaysafeCard ist bei einer Reihe internationaler Buchmacher direkt gelistet und bietet mit der reinen PIN-Zahlung sogar eine Option ganz ohne eigenes Konto.

  2. Revolut

    Revolut ist ebenfalls bei zahlreichen Buchmachern gelistet, setzt allerdings zwingend eine Kontoeröffnung samt Identitätsprüfung voraus.

Anonymität und Datenschutz

  1. PaysafeCard

    PaysafeCard ist hier klar im Vorteil – die PIN-Variante lässt sich ohne jede Registrierung nutzen.

  2. Revolut

    Revolut erfordert ein vollständiges Onboarding mit Ausweis- und Selfie-Verifizierung, bietet dafür aber eine In-App-Sperrfunktion speziell für Glücksspiel-Zahlungen.

Geschwindigkeit bei Ein- und Auszahlung

  1. Einzahlungen

    Einzahlungen sind bei beiden Methoden sofort verfügbar.

  2. Auszahlungen

    Hier zeigt sich der größte Unterschied: PaysafeCard bietet bei keinem der getesteten Anbieter eine direkte Auszahlungsoption, während Revolut-Auszahlungen per Visa oder Mastercard zumindest möglich sind – allerdings mit 1 bis 5 Werktagen Bearbeitungszeit.

Bonusfähigkeit

Bei PaysafeCard schließen manche Buchmacher Einzahlungen von Bonusaktionen aus – ein Blick in die Bonusbedingungen lohnt sich. Bei Revolut hängt die Bonusfähigkeit ebenfalls von den jeweiligen Buchmacher-Bedingungen ab, ist aber meist gegeben.

Gebühren und Limits

  1. PaysafeCard

    PaysafeCard ist beim Wettanbieter grundsätzlich gebührenfrei, begrenzt unregistrierte PIN-Zahlungen aber auf 50 € pro Zahlung (mit Konto bis 1.500 €).

  2. Revolut

    Revolut bewegt sich meist zwischen 1.500 € und 2.000 € pro Transaktion und ist ebenfalls gebührenfrei, wobei für Neukunden ein Tageslimit von 500–3.500 € seitens Revolut selbst gilt.

Fazit: PaysafeCard oder Revolut?

PaysafeCard bleibt die Lösung für alle, die komplett anonym und ohne Konto einzahlen wollen. Revolut punktet dagegen mit höheren Limits, der Möglichkeit zur Auszahlung über dieselbe Methode und praktischen Zusatzfunktionen wie Kryptohandel.

Top 3 Wettanbieter mit PaysafeCard

#WettanbieterPaysafeCard-VarianteLimitBonus
1BetlabelPSC-Konto oder PSCD10–1.000 € / bis 5.000 € (PSCD)100 % bis 100 €
2YonibetDirekte 16-stellige PIN10–1.000 €50 % bis 100 € (Code: SWV100)
320BetPaysafeCard-Konto, gebührenfrei10–1.000 €Bis 600 € + 85 € Gratiswette

Top 3 Wettanbieter mit Revolut

#WettanbieterRevolut-LimitMin. EinzahlungBonus
1PlayzillaBis 2.000 € Einzahlung / 3.000 € Auszahlung—High-Roller-freundlich
220BetBis 1.500 € pro Transaktion10 €Bis 600 € + 85 € Gratiswette
322BetVisa- und Mastercard-Auszahlung möglich20 €100 % bis 122 €
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