Page Header Stars

Google Pay vs. Revolut im Vergleich

Autor:
Aktualisiert: 16.10.2026
Google Pay und Revolut sind beide eng mit dem Smartphone verknüpft, verfolgen aber unterschiedliche Konzepte: Google Pay ist eine reine Zahlungsschnittstelle für eure bestehende Karte, Revolut dagegen ein eigenständiges Mobile-Banking-Konto mit Visa-Debitkarte.

Überblick

KriteriumGoogle PayRevolut
KriteriumGoogle PayRevolut
Art der MethodeZahlungsschnittstelle für hinterlegte KartenMobile-Banking-Konto mit Visa-Debitkarte
VerfügbarkeitViele große Buchmacher, abhängig von unterstützter BankDirekt bei vielen internationalen Buchmachern
AnonymitätKeine Bankdaten an den Buchmacher, Karte aber PflichtKeine Bankdaten an den Buchmacher, zusätzliche In-App-Sperrfunktion
EinzahlungSofortSofort
AuszahlungKaum angebotenJa, per Visa/Mastercard 1–5 Werktage
BonusfähigkeitÜblicherweise gegeben, abhängig vom BuchmacherÜblicherweise gegeben, abhängig vom Buchmacher
GebührenGrundsätzlich gebührenfreiGrundsätzlich gebührenfrei
LimitsLimits der hinterlegten KarteMeist 1.500–2.000 €/Transaktion, Tageslimit 500–3.500 €

Verfügbarkeit bei Buchmachern

  1. Google Pay

    Google Pay funktioniert mit unterstützten Karten zahlreicher Banken (u. a. Comdirect, N26, DKB) – interessanterweise zählt auch Revolut selbst zu den Kooperationspartnern von Google Pay.

  2. Revolut

    Als eigenständige Zahlungsmethode ist Revolut bei vielen internationalen Buchmachern zusätzlich direkt gelistet, die Einzahlung läuft über die Revolut-Visa-Karte.

Anonymität und Datenschutz

  1. Google Pay

    Google Pay übermittelt keine Bankdaten an den Buchmacher, benötigt aber zwingend eine hinterlegte Karte.

  2. Revolut

    Revolut übermittelt ebenfalls keine Bankdaten an den Buchmacher und bietet als zusätzlichen Vorteil eine In-App-Sperrfunktion für Glücksspiel-Zahlungen sowie eine App-weite biometrische Absicherung.

Geschwindigkeit bei Ein- und Auszahlung

  1. Einzahlungen

    Einzahlungen sind bei beiden Methoden sofort verfügbar.

  2. Auszahlungen

    Bei Auszahlungen liegt Revolut vorn: Über die Visa- oder Mastercard-Debitkarte sind Auszahlungen zumindest möglich, benötigen aber 1 bis 5 Werktage. Google Pay wird von den meisten Buchmachern gar nicht als Auszahlungsweg angeboten.

Bonusfähigkeit

Bei beiden Methoden hängt die Bonusfähigkeit von den jeweiligen Buchmacher-Bedingungen ab, ist aber üblicherweise gegeben. Ein Blick in die Bonusbedingungen des gewählten Anbieters lohnt sich vor der ersten Einzahlung dennoch immer.

Gebühren und Limits

  1. Google Pay

    Google Pay ist grundsätzlich gebührenfrei. Die Einzahlungslimits orientieren sich an der hinterlegten Karte und damit an den Vorgaben eurer Bank.

  2. Revolut

    Auch Revolut ist grundsätzlich gebührenfrei. Einzahlungen bewegen sich meist zwischen 1.500 € und 2.000 € pro Transaktion, mit einem Neukunden-Tageslimit von 500–3.500 € seitens Revolut.

Fazit: Google Pay oder Revolut?

Google Pay eignet sich für schnelle, unkomplizierte mobile Einzahlungen ohne zusätzlichen Funktionsumfang. Revolut ist die bessere Wahl für alle, die auch Auszahlungen über dieselbe Methode und Zusatzfunktionen wie Kryptohandel nutzen möchten.

Top 3 Wettanbieter mit Google Pay

#WettanbieterGoogle-Pay-ZugangMin. EinzahlungBonus
120BetDirekt verfügbar, gebührenfrei5 €Bis 600 € + 85 € Gratiswette
2StardaDirekt verfügbar (auch Apple Pay, MiFinity, Sofort)10 €150 % bis 100 €
322BetDirekt verfügbar, gebührenfrei1 €100 % bis 122 €

Top 3 Wettanbieter mit Revolut

#WettanbieterRevolut-LimitMin. EinzahlungBonus
1PlayzillaBis 2.000 € Einzahlung / 3.000 € Auszahlung—High-Roller-freundlich
220BetBis 1.500 € pro Transaktion10 €Bis 600 € + 85 € Gratiswette
322BetVisa- und Mastercard-Auszahlung möglich20 €100 % bis 122 €
top to bottom