16 Etappe von Bourg d'Oisans - nach La Toussuire
Diese Etappe führt über das Dach der Tour, dem Col du Galibier. der gleich zu Anfang auf die Fahrer wartet und dessen Schwierigkeit die Lange des Anstiegs von 42,8 km ausmacht.
Hier werden einige schon rausfallen, aber die Favoriten und Klassements fahrer werden wohl noch zusammenbleiben. Danach geht es dann fast nur noch bergab bis mit dem Col de la Croix de Fer der nächste lange Anstieg wartet. 22,7 km und durschnittlich 6,9 % Steigung, alles recht unregelmässig. Danach wartet auf die Fahrer noch der Col du Mollard,
der recht steil ist aber durch "nur" 5,8 km Länge einer bergwertung der 2. Kategorie zugeordnet wird. Da die fahrer aber schon zwei Berge der höchsten Kategorie in den Knochen haben ist dies auch eine Schwierigkeit, bevor es dann zum Schlussanstieg mit Bergankunft in La Toussuire hinaufgeht. Nochmal ein langer Anstieg mit 18,4 km mit durchschnittlicher Steigung von 6 %.
Bei Expekt habe ich ein interessantes H2H gefunden:
Karpets - Fothen Tipp 2 @ 1,75
Fothen fährt eine starke Tour und kommt gut über die Berge.
Wird alles versuchen um das Weisse Trikot nach Paris zu bringen
Karpets auch nicht so schlecht, allerdings hätte ich ihn etwas weiter vorne erwaret
Auf den bisherigen schweren Bergetappen gab es folgende Platzierungen
Karpets Fothen Abstand
10 Etappe 57 17 gleiche Zeit
11 Etappe 24 13 2:42 min.
15 Etappe 33 37 gleiche Zeit
Bei Nordicbet
Moreau - Valjavec Tipp 1 @ 1,55
Folgende bisherige Ergebnisse:
Moreau Valjavec Abstand
10 Etappe 16 43 gleiche Zeit
11 Etappe 10 20 3:14 min
15 Etappe 25 26 gleiche Zeit
Sowohl Fothen als auch Moreau waren auf der 11. Etappe deutlich besser platziert. Diese 16 Etappe sehe ich in etwa so wie die 11 Etappe.
Unterwegs sehr schwere Berge und zum Ende eine Bergankunft der 1 Kategorie die nicht so steil ist.
Dies sollte sowohl Fothen wie auch Moreau liegen.
Auf der 10 Etappe waren alle zeitgleich, da es eine lange Abfahrt ins Ziel gab, wo das Feld hinter den Ausreissern fast geschlossen ankam.
Die 15 Etappe nach L'Alpe d'Huez hatte vor dem Schlussanstieg nicht diese Schwierigkeiten, so dass Karpets sowie Valjavec mithalten konnten.
Auf dieser Etappe erwarte ich, dass beide schon früher zurückfallen werden bzw. am Schlussnastieg nicht mehr die nötigen Kräfte haben.