Politik

0815alman

In den Sitzungsprotokollen vom 28.9. steht folgendes:

Danke fürs raussuchen.

Ja ich finde es auch sehr bedenklich, das die US-Wahl und die Wünsche von nicht genannten Akteuren eine Rolle spielen im Entscheidungsprozess eines Gremiums dessen Ziel das Wohl und die Gesundheit der (deutschen) Bevölkerung sein sollte.

Das bisher die Betroffenen Personen nicht zu einer Stellungnahme gebracht wurden, ist ebenfalls kein Zeichen von Transparenz. Das die Medien das nicht aufgreifen, finde ich ebenfalls schwach.

Du siehst ich teile also nach Sicht der entsprechenden Protokollstelle deinen Unmut. Was aber tatsächlich eine Interpretation deinerseits ist, ist die Kontextualisierung. Da steht nicht explizit das dieser Wunsch der FDA Außdruck einer politischen Einflusseinnahme kontra Trump ist. Trump hat das behauptet wie ich gelesen habe in der nun weiteren Recherche und natürlich kann es so sein. Aber es ist nicht bewiesen in der selben Klarheit wie Bayer Leverkusen Meister wurde. Zumindest theoretisch sind auch andere Szenarien denkbar wie dieses Zitat in die Protokolle kam, ich finde du hast eine Neigung zu schnell Schlussfolgerungen in dem Licht zu sehen, wie du die Welt generell siehst. Würdest du das völlig von der Hand weisen ?

Wo wir uns sicher einig sind ist, das die US-Wahl in dem Entscheidungsprozess keine Rolle zu spielen hat und das es Aufklärung bedarf und sollte es sich tatsächlich erweisen, das ein Impfstoff zurückgehalten wurde um eine Wahl zu beeinflussen, dann wäre das selbstverständlich auch ein Skandal, der massive Strafen für die Akteure nach sich ziehen sollte.

Vielleicht haben wir hier ja einen Punkt der Einigkeit erreicht?
 
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Schau dir fehlt es schlicht an Lesekompetenz. Ein Problem unserer Gesellschaft, welches auch Einheimische immer häufiger betrifft leider. Ich zweifle deine 80 % nicht an, - hab ich auch nie behauptet - sondern deine Schlussfolgerung daraus. Überall ist die Kriminalität um ca diesen Wert zurückgegangen - unabhängig einer Grenznähe. Der Grund ist, dass niemand einbricht, wenn alle daheim hocken. Der Grund ist nicht, weil Grenzen dicht gemacht wurden. Ansonsten würde dieser Wert ja auch nicht überall zurückgehen, sondern nur in Grenznähe. Offene Grenzen und Lockdown hätten diesen Wert bei dir ebenfalls zurückgehen lassen. Das zeigt eben deine einfachen Denkmuster, obwohl du hier vorgibst der einzige zu sein, der die Zusammenhänge versteht und nachdenkt. Etwas paradox, wie ich finde.

​​​​​


Ja es stimmt es geht mir gut, ja es stimmt hier auf Usedom gibt es so gut wie keine gesellschaftlichen Probleme, habe jetzt z.B. auch mal beim recherchieren zu den Straftaten gerade wieder entdeckt wie wenig (schwere) Verbrechen (Diebstähle sind für mich nicht schön, aber das sind eben nur materielle Verluste und somit verkraftbar) es hier gibt, ärmlichen fast gar keine 👍 Und es stimmt meine Eltern waren schon selbstständig, sogar meine Großeltern, sodass ich bereits die 3. Generation bin und natürlich ust es in Deiner Denkweise ein gemachtes Nest 🤣
Das sowohl meine Großeltern, als auch meine Eltern und auch ich und mein Bruder bereits seit der Kindheit sehr viel leisten mussten (und das auch gerne getan haben und immer noch tun) kommt Menschen wie Dir wohl eher nicht in den Sinn 🤫 Wie schon geschrieben gab es viele Sommer mit 2-3 Monaten ohne einen freien Tag, ich habe z.B. vor 25 Jahren noch in Schwerin gelebt, habe dort eine Woche Montag-Freitag Frühschicht gearbeitet, bin dann Freitag nach Usedom gefahren, habe ab Nachmittags mitgearbeitet, hatte nächste Woche in meinem Job Montag/Dienstag frei und Mittwoch Spätschicht und bin dann Mittwoch früh wieder nach Schwerin gefahren. Und das ging dann von Mitte Juni bis Mitte September so 🙄
Ich habe es gern getan, denn erstens macht es mir Spaß und 2. wusste ich wofür ich es tue, aber ich würde mal behaupten ich habe im Leben mehr gearbeitet als die meisten Menschen mit einem normalen Job 😉
Außerdem habe ich ab 2010 noch ein gut laufendes Restaurant aufgebaut welches nichts mit meinen Eltern oder einem gemachten Nest zu tun hatte, von daher ist dieser (unterschwellige) Vorwurf sowieso Blödsinn 🥳

Aber nur weil es für mich bzw. hier auf Usedom die Probleme (noch) nicht gibt, darf ich mich doch trotzdem damit beschäftigen 🤔
Ich sehe jedes Jahr wie negativ Schwerin sich entwickelt, von Städten in den alten Bundesländern möchte ich gar nicht erst reden 🤮
Und meine Kinder werden wie fast alle Jugendlichen irgendwann in die weite Welt hinaus gehen, werden etwas erleben wollen usw. und dann finde ich es als Vater schon bedenklich auf was für eine Gesellschaft Sie dort treffen werden 🙄
Viele Usedomer heranwachsende zieht es durch die Nähe nach Berlin und Hamburg und wenn Ihre Eltern dann berichten welch ungutes Gefühl entsteht, wenn die ältere Generation die Zustände (welche man so in den neuen Bundesländern kaum bis gar nicht kannte) in diesen Städten sieht, wenn man die Zahl an schweren Straftaten, an unschuldigen Opfern usw. hören/sehen/lesen muss, dann hoffe ich das es noch radikale Veränderungen gibt bis meine Kinder groß sind.
 
Danke fürs raussuchen.

Ja ich finde es auch sehr bedenklich, das die US-Wahl und die Wünsche von nicht genannten Akteuren eine Rolle spielen im Entscheidungsprozess eines Gremiums dessen Ziel das Wohl und die Gesundheit der (deutschen) Bevölkerung sein sollte.

Das bisher die Betroffenen Personen nicht zu einer Stellungnahme gebracht wurden, ist ebenfalls kein Zeichen von Transparenz. Das die Medien das nicht aufgreifen, finde ich ebenfalls schwach.

Du siehst ich teile also nach Sicht der entsprechenden Protokollstelle deinen Unmut. Was aber tatsächlich eine Interpretation deinerseits ist, ist die Kontextualisierung. Da steht nicht explizit das dieser Wunsch der FDA Außdruck einer politischen Einflusseinnahme kontra Trump ist. Trump hat das behauptet wie ich gelesen habe in der nun weiteren Recherche und natürlich kann es so sein. Aber es ist nicht bewiesen in der selben Klarheit wie Bayer Leverkusen Meister wurde. Zumindest theoretisch sind auch andere Szenarien denkbar wie dieses Zitat in die Protokolle kam, ich finde du hast eine Neigung zu schnell Schlussfolgerungen in dem Licht zu sehen, wie du die Welt generell siehst. Würdest du das völlig von der Hand weisen ?

Wo wir uns sicher einig sind ist, das die US-Wahl in dem Entscheidungsprozess keine Rolle zu spielen hat und das es Aufklärung bedarf und sollte es sich tatsächlich erweisen, das ein Impfstoff zurückgehalten wurde um eine Wahl zu beeinflussen, dann wäre das selbstverständlich auch ein Skandal, der massive Strafen für die Akteure nach sich ziehen sollte.

Vielleicht haben wir hier ja einen Punkt der Einigkeit erreicht?

https://www.tagesspiegel.de/politik/warum-ein-impfstoff-fur-trump-kein-trumpf-sein-muss-5079745.html

Es ging vor allem darum, dass Trump als Präsident noch vor der Wahl Erfolge (z.B. einen Impfstoff) vorweisen wollte, aber eben politische Gegner bei dem knappen Rennen jede Möglichkeit von Zugewinnen für Trump verhindern wollten 🙄
 
Umso mehr billige Arbeitskräfte bzw. umso mehr Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt, umso besser, die (Langzeit-)Auswirkungen auf die Bevölkerung sind der Politik egal.

Der Politik geht es erstmal nur um die Wirtschaft bzw. Steuereinnahmen.

In den letzten Monaten hat quasi jede Berufsgruppe darauf hingewiesen das die Mitarbeiter doch Bitte mindestens 10 % mehr Lohn benötigen, da die Inflation, die Energiekosten, die Lebenshaltungskosten usw. so massiv steigen 🙄
Also schickt die Politik die Gewerkschaften vor, welche sich angeblich für die Arbeitnehmer einsetzen, es werden Lohnerhöhungen, Sonderzahlungen usw. gefordert und letztendlich auch bewilligt 🫣
Die Arbeitgeber müssen die finanziellen Zusatzkosten tragen, durch die höheren Lohnkosten steigen natürlich automatisch auch wieder die Preise für die Waren und Leistungen und die Regierung freut sich, denn Sie verdienen nun durch die Steuern sowohl bei den gestiegenen Gehältern, als auch bei den gestiegenen Preisen für Waren und Leistungen mit ab 🤮
Der einfachste Weg wäre es die Lohnnebenkosten zu senken (wie ja jetzt bei ausländischen Fachkräften vorgesehen), denn dann hätte jeder Arbeitnehmer automatisch 10, 20 oder 30 % mehr Gehalt, die Arbeitgeber müssten die Preise für Waren und Leistungen nicht erhöhen, d.h. für das verdiente Geld könnte man sich auch noch mehr leisten und der Ansporn arbeiten zu gehen würde auch größer werden, weshalb der Staat diese weniger Einnahmen wahrscheinlich durch Einsparungen für die Ausgaben bei den Sozialleistungen ausgleichen könnte 🤔
Aber solche Lösungen sind ja scheinbar politisch nicht gewollt 🙄
 
Ach so und bspw. Alleinerziehende, die nicht auf Usedom wohnen, keine Dynastie mit Ferienwohnungen/Cafés/Restaurants etc. im Rücken haben, die leisten natürlich nichts. Die haben ja nur genau genommen inkl. Job/Erziehungsarbeit/Sorgen usw. bald eine 150-Std.-Woche und weißt du was: Die kriegen ein Gros der Zeit gar nicht bezahlt!
Oder diese ganzen blöden, idiotischen Studenten, (welche anschließend vielleicht aufgrund dessen zu "Studienabbrechern" werden und dann allesamt wie selbstverständlich in die Politik wechseln können [[rauchen]]) die ihr Studium selbst finanzieren müssen (weil die Eltern bspw. knapp über der Bemessungsgrenze verdienen, noch weitere Kinder haben; weil ein Elternteil vielleicht Ansprüche dem anderen gegenüber geltend machen kann und das aber (zumindest noch vor 10 Jahren) bei der Beantragung irrelevant war usw.) und mit Vorlesungen, Seminaren, lernen, nebenbei Geld verdienen auch bestimmt 100-Std.-Wochen schieben...

Ich wünsche Dir wirklich alles Gute enjoyer, kann dir aber nur raten, mal über den Tellerrand zu schauen.
 
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Wenn der Impfstoff aber doch eh nichts bringt, dann frage ich mich - als extrem dummer Mensch, der ich leider bin [[heul]][[wc]][[kotz]][[bang]] - welche "Zugewinne" Trump da hätte realisieren sollen.

Ob der Impfstoff etwas bringt oder nicht, kann man vorher nicht wissen. Die wissenschaftlich korrekte Frage im Nachhinein ist ja eigentlich eher steht der Nutzen des Impfstoffs in einem angemessenen Verhältnis zu den Kosten. Und genau darum dreht sich doch eigentlich auch der Streit.

Aber für das von enjoyer favorisierte Szenario das "Akteure" den Impfstoff (von dem zu dem Zeitpunkt noch niemand wissen konnte wie er gut funktioniert) zurückhalten um eine Wahl in ihren Interessen zu beeinflussen, spielt der tatsächliche Wirkungsgrad überhaupt keine Rolle. Die politische Einflussnahme auf eine potentiell lebensrettende Maßnahme als solche wäre der Skandal, unabhängig davon ob der Impfstoff das erhoffte Ergebnis auch bringen kann.

Oder anders formuliert wenn ich dich heimlich im Auto abschnalle und es stellt sich im Nachhinein heraus das Auto war nie fahrtauglich, wird dadurch mein Versuch dich einer Gefahr auszusetzen nichtig?
 
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Wenn der Impfstoff aber doch eh nichts bringt, dann frage ich mich - als extrem dummer Mensch, der ich leider bin [[heul]][[wc]][[kotz]][[bang]] - welche "Zugewinne" Trump da hätte realisieren sollen.

Die Amis sind ja nun auch nicht gerade für Ihre Klugheit bekannt und Trump wollte einen möglichst schnell einen Impfstoff als Erfolg seiner Politik präsentieren 😉 Das der Impfstoff nicht wirkt haben die meisten Menschen sowohl in Amerika, als auch in Deutschland ja erst viel später mitbekommen 🙄
Es ging Ihm nicht um einen funktionierenden Impfstoff, sondern nur darum zu zeigen das mit Ihm als Präsidenten auch schnelle, unkomplizierte Lösungen möglich sind 🙄
Und die FDA bat deshalb europäische Politiker mit der Zulassung der Impfstoffe in Europa bis nach der Wahl zu warten, kannst Du doch alles nachlesen, jetzt musst Du es nur noch verstehen 🤫
 
Ach so und bspw. Alleinerziehende, die nicht auf Usedom wohnen, keine Dynastie mit Ferienwohnungen/Cafés/Restaurants etc. im Rücken haben, die leisten natürlich nichts. Die haben ja nur genau genommen inkl. Job/Erziehungsarbeit/Sorgen usw. bald eine 150-Std.-Woche und weißt du was: Die kriegen ein Gros der Zeit gar nicht bezahlt!
Oder diese ganzen blöden, idiotischen Studenten, (welche anschließend vielleicht aufgrund dessen zu "Studienabbrechern" werden und dann allesamt wie selbstverständlich in die Politik wechseln können [[rauchen]]) die ihr Studium selbst finanzieren müssen (weil die Eltern bspw. knapp über der Bemessungsgrenze verdienen, noch weitere Kinder haben; weil ein Elternteil vielleicht Ansprüche dem anderen gegenüber geltend machen kann und das aber (zumindest noch vor 10 Jahren) bei der Beantragung irrelevant war usw.) und mit Vorlesungen, Seminaren, lernen, nebenbei Geld verdienen auch bestimmt 100-Std.-Wochen schieben...

Ich wünsche Dir wirklich alles Gute enjoyer, kann dir aber nur raten, mal über den Tellerrand zu schauen.

Du machst Dir ein Bild ohne Informationen zu besitzen 😉
1. bin ich auch alleinerziehend (das ist ja z.B. einer der Gründe warum ich meine Arbeitszeit verringert habe), 2. zeig mir doch Bitte die Stelle wo ich behauptet habe das andere Menschen nichts leisten würden, 3. hast Du mir erklärt ich hätte mich ins gemachte Nest gesetzt, ohne einschätzen zu können was ich dafür geleistet habe und auch ich habe mein Studium durch jobben während der Studienzeit selbst finanziert 🤫
 
Und damit schließe ich das für mich nun wirklich:

"Du machst Dir ein Bild ohne Informationen zu besitzen 😉"

Treffender kann man den ganzen Thread hier nicht beschreiben. :mrgreen:
Ich wusste ja von Anfang an, dass es lustig wird. [[winkewinke]] Und Trigger-Punkte hab ich ja wohl auch einige gesetzt.
P.S. Die vielen Emojis sollen wohl Stilmittel sein, um deine Glaubwürdigkeit zu akzentuieren, wirken aber eher gegenteilig.
 
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In den letzten Monaten hat quasi jede Berufsgruppe darauf hingewiesen das die Mitarbeiter doch Bitte mindestens 10 % mehr Lohn benötigen, da die Inflation, die Energiekosten, die Lebenshaltungskosten usw. so massiv steigen 🙄
Also schickt die Politik die Gewerkschaften vor, welche sich angeblich für die Arbeitnehmer einsetzen, es werden Lohnerhöhungen, Sonderzahlungen usw. gefordert und letztendlich auch bewilligt 🫣
Die Arbeitgeber müssen die finanziellen Zusatzkosten tragen, durch die höheren Lohnkosten steigen natürlich automatisch auch wieder die Preise für die Waren und Leistungen und die Regierung freut sich, denn Sie verdienen nun durch die Steuern sowohl bei den gestiegenen Gehältern, als auch bei den gestiegenen Preisen für Waren und Leistungen mit ab 🤮
Der einfachste Weg wäre es die Lohnnebenkosten zu senken (wie ja jetzt bei ausländischen Fachkräften vorgesehen), denn dann hätte jeder Arbeitnehmer automatisch 10, 20 oder 30 % mehr Gehalt, die Arbeitgeber müssten die Preise für Waren und Leistungen nicht erhöhen, d.h. für das verdiente Geld könnte man sich auch noch mehr leisten und der Ansporn arbeiten zu gehen würde auch größer werden, weshalb der Staat diese weniger Einnahmen wahrscheinlich durch Einsparungen für die Ausgaben bei den Sozialleistungen ausgleichen könnte 🤔
Aber solche Lösungen sind ja scheinbar politisch nicht gewollt 🙄

Also ich wollte in diesem Threat gar nichts schreiben - aber weil es jetzt langsam mythisch wird, sag ich doch mal was.

Lieber enjoyer, ich mein das gar nicht böse oder überheblich, aber aus dem was du schreibst geht hervor, dass du einfach nicht weißt wovon du redest.
Zum Thema Gewerkschaften, die von der Politik "vorgeschickt" werden: Beschäftige dich mal damit wie ein Lohn hierzulande üblicherweise zu Stande kommt. Die Politik schickt niemanden vor, die Politik hat dort einfach nichts zu melden. Das kann man gut oder schlecht finden, aber so ist das in Deutschland halt geregelt: die Löhne finden die Tarifparteien. Die einzigen Ausnahmen sind der Mindestlohn und die Singalwirkung (die ist aber passiv) die der Bund in die Gesamtwirtschaft sendet - je nachdem wie Lohnabschlüsse im öffentlichen Dienst laufen.
Zum Thema Lohn"nebenkosten": Du sitzt hier einer Erzählung auf, die schon zu schlimmen Reformen, wie der Agenda 2010 geführt haben. Lohnnebenkosten, kennt nur und ausschließlich der Arbeitgeber. Für dich sind Lohnnebenkosten einfach Lohn. Gemeint sind die Kranken-, Renten-, Pflege-, Arbeitslosen- und Unfallversicherung - genauer, der Anteil des Arbeitgebers . Wenn du jetzt hin gehst und die Lohnnebenkosten "senkst", ist damit immer (!) der Arbeitgeberanteil gemeint. Eine Senkung der Lohnnebenkosten zu fordern hieße also, die Senkung des eigenen Lohns um einen Anteil des Anteils der Sozialversicherungen zu fordern. Die Folge sind entweder: Niedrigere Leistungen dieser Versicherungen (z.B: schlechtere Gesundheitsversorgung oder niedrigere Renten) oder höhere Beiträge für die Versicherten. Und jetzt rate mal wovon du diese Beiträge dann zahlst: von deinem Lohn.
Die Forderung diese "Kosten" (es sind nur für den Arbeitgeber Kosten) zu senken wird seit Jahren erhoben immer und ausschließlich um die Arbeitgeberseite zu stärken - also letztlich höheren Gewinn zu ermöglichen.
Aus dem Spin in dem du schreibst ergibt sich für mich, dass eine solche Politik eigentlich nicht nicht in deinem Interesse wäre.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und damit schließe ich das für mich nun wirklich:

"Du machst Dir ein Bild ohne Informationen zu besitzen 😉"

Treffender kann man den ganzen Thread hier nicht beschreiben. :mrgreen:
Ich wusste ja von Anfang an, dass es lustig wird. [[winkewinke]] Und Trigger-Punkte hab ich ja wohl auch einige gesetzt.
P.S. Die vielen Emojis sollen wohl Stilmittel sein, um deine Glaubwürdigkeit zu akzentuieren, wirken aber eher gegenteilig.

0815alman hat Dir doch vernünftig geantwortet, aber da geht es ja um Fakten und nicht um Deine persönlichen Ansichten/Empfindlichkeit, von daher ist da von Dir natürlich auch keine Antwort zu erwarten 🙄 Du hast in der ganzen Diskussion nicht einmal mit einer Quelle belegte Fakten genannt, sondern immer nur Deine persönliche Meinung wiedergegeben 🤔 Und ja ich verwende immer genre Emojis, aber im Gegensatz zu Dir finde ich es einfach interessanter und mache mir bei Emojis keine Gedanken über Glaubwürdigkeit 🤫 Für mich sind Quellen Glaubwürdigkeit, ich habe sowohl zum Nutzen der Masken als auch zur Verzögerung der Impfstoffzulassung offizielle Quellen benannt, während ich von Dir nicht eine Quelle für Deine Behauptungen entdecken konnte 🤔 Aber wenn die Diskussion dazu beigetragen hat, dass zumindest ein Mitleser sich jetzt Gedanken über die Vorgänge während der Pandemie macht, dann hat es sich schon gelohnt 💪
Und wenn @0185alman diese Informationen nun auch in seinem Umfeld zur Diskussion stellt und dann widder jemand zum Nachdenken animiert wird, dann geht die Entwicklung in die richtige Richtung 😘
 
Also ich wollte in diesem Threat gar nichts schreiben - aber weil es jetzt langsam mythisch wird, sag ich doch mal was.

Lieber enjoyer, ich mein das gar nicht böse oder überheblich, aber aus dem was du schreibst geht hervor, dass du einfach nicht weißt wovon du redest.
Zum Thema Gewerkschaften, die von der Politik "vorgeschickt" werden: Beschäftige dich mal damit wie ein Lohn hierzulande üblicherweise zu Stande kommt. Die Politik schickt niemanden vor, die Politik hat dort einfach nichts zu melden. Das kann man gut oder schlecht finden, aber so ist das in Deutschland halt geregelt: die Löhne finden die Tarifparteien. Die einzigen Ausnahmen sind der Mindestlohn und die Singalwirkung (die ist aber passiv) die der Bund in die Gesamtwirtschaft sendet - je nachdem wie Lohnabschlüsse im öffentlichen Dienst laufen.
Zum Thema Lohn"nebenkosten": Du sitzt hier einer Erzählung auf, die schon zu schlimmen Reformen, wie der Agenda 2010 geführt haben. Lohnnebenkosten, kennt nur und ausschließlich der Arbeitgeber. Für dich sind Lohnnebenkosten einfach Lohn. Gemeint sind die Kranken-, Renten-, Pflege-, Arbeitslosen- und Unfallversicherung - genauer, der Anteil des Arbeitgebers . Wenn du jetzt hin gehst und die Lohnnebenkosten "senkst", ist damit immer (!) der Arbeitgeberanteil gemeint. Eine Senkung der Lohnnebenkosten zu fordern hieße also, die Senkung des eigenen Lohns um einen Anteil des Anteils der Sozialversicherungen zu fordern. Die Folge sind entweder: Niedrigere Leistungen dieser Versicherungen (z.B: schlechtere Gesundheitsversorgung oder niedrigere Renten) oder höhere Beiträge für die Versicherten. Und jetzt rate mal wovon du diese Beiträge dann zahlst: von deinem Lohn.
Die Forderung diese "Kosten" (es sind nur für den Arbeitgeber Kosten) zu senken wird seit Jahren erhoben immer und ausschließlich um die Arbeitgeberseite zu stärken - also letztlich höheren Gewinn zu ermöglichen.
Aus dem Spin in dem du schreibst ergibt sich für mich, dass eine solche Politik eigentlich nicht nicht in deinem Interesse wäre.

Die meisten Lohnnebenkosten werden sowohl vom Arbeitnehmer, als auch vom Arbeitgeber bezahlt. Es gibt teilweise festgelegte Prozentsatz (z.B. Rentenversicherung) und unterschiedliche (z.B. Krankenkasse), aber es gibt immer einen Arbeitgeber- und einen Arbeitnehmeranteil 🤔
 
Also ich wollte in diesem Threat gar nichts schreiben - aber weil es jetzt langsam mythisch wird, sag ich doch mal was.

Lieber enjoyer, ich mein das gar nicht böse oder überheblich, aber aus dem was du schreibst geht hervor, dass du einfach nicht weißt wovon du redest.
Zum Thema Gewerkschaften, die von der Politik "vorgeschickt" werden: Beschäftige dich mal damit wie ein Lohn hierzulande üblicherweise zu Stande kommt. Die Politik schickt niemanden vor, die Politik hat dort einfach nichts zu melden. Das kann man gut oder schlecht finden, aber so ist das in Deutschland halt geregelt: die Löhne finden die Tarifparteien. Die einzigen Ausnahmen sind der Mindestlohn und die Singalwirkung (die ist aber passiv) die der Bund in die Gesamtwirtschaft sendet - je nachdem wie Lohnabschlüsse im öffentlichen Dienst laufen.
Zum Thema Lohn"nebenkosten": Du sitzt hier einer Erzählung auf, die schon zu schlimmen Reformen, wie der Agenda 2010 geführt haben. Lohnnebenkosten, kennt nur und ausschließlich der Arbeitgeber. Für dich sind Lohnnebenkosten einfach Lohn. Gemeint sind die Kranken-, Renten-, Pflege-, Arbeitslosen- und Unfallversicherung - genauer, der Anteil des Arbeitgebers . Wenn du jetzt hin gehst und die Lohnnebenkosten "senkst", ist damit immer (!) der Arbeitgeberanteil gemeint. Eine Senkung der Lohnnebenkosten zu fordern hieße also, die Senkung des eigenen Lohns um einen Anteil des Anteils der Sozialversicherungen zu fordern. Die Folge sind entweder: Niedrigere Leistungen dieser Versicherungen (z.B: schlechtere Gesundheitsversorgung oder niedrigere Renten) oder höhere Beiträge für die Versicherten. Und jetzt rate mal wovon du diese Beiträge dann zahlst: von deinem Lohn.
Die Forderung diese "Kosten" (es sind nur für den Arbeitgeber Kosten) zu senken wird seit Jahren erhoben immer und ausschließlich um die Arbeitgeberseite zu stärken - also letztlich höheren Gewinn zu ermöglichen.
Aus dem Spin in dem du schreibst ergibt sich für mich, dass eine solche Politik eigentlich nicht nicht in deinem Interesse wäre.

Und dann schau Dir doch mal Bitte die Spitzen der Gewerkschaften an, da befindet sich quasi niemand unabhängiges ohne Parteibuch 🤔
Und die Leistungen wie niedrigere Rente, schlechtere Leistungen bei der Betreuung und im Gesundheitswesen sind doch der Auslöser dieser Diskussion, denn es ging um die Aussage von Volker Pispers, dass sich Deutschland in all diesen Bereichen in den letzten Jahrzehnten negativ entwickelt hat 😉
In Deutschland wäre selbst bei gesenkten Lohnnebenkosten genügend Geld vorhanden, es müsste nur vernünftig eingesetzt werden [[nixweiss]]
Groucho hatte dazu ja auch schon etwas geschrieben [[rauchen]]
 
Die meisten Lohnnebenkosten werden sowohl vom Arbeitnehmer, als auch vom Arbeitgeber bezahlt. Es gibt teilweise festgelegte Prozentsatz (z.B. Rentenversicherung) und unterschiedliche (z.B. Krankenkasse), aber es gibt immer einen Arbeitgeber- und einen Arbeitnehmeranteil 🤔

OK, lol. Also mal theoretisch durchgespielt: Dann entledigen wir uns eben des Arbeitnehmeranteils. Dann hat die Versicherung aber das selbe Problem:ihr fehlen die Beiträge um die Leistungen aufrecht zu erhalten.

Bitte versteh: wir wollen das selbe, aber deine Argumente weisen in die Gegenrichtung ;)