enjoyer Wenn ichs richtig in Erinnerung habe, hast du dich doch klar pro Trump positioniert? Vll verwechsel ich dich da aber jetzt auch, bin auch zu faul zum nachschauen, seis drum.
Noch lange vor Corona, gab es in Österreich eine Umfrage, da wünschte sich auch ein großer Teil (ich weiß die zahlen nicht mehr) einen der Mal die Zügel in die Hand nimmt und sagt wo es lang geht, ein Machtwort spricht. Weil da gefühlt einfach nix weiter ging in der Politik, alle nur am Streiten, blablabla. Dann kam der Basti, Corona brach aus und plötzlich hatten wir diese "totalitären" Zustände und plötzlich wars nicht mehr so geil. Will sagen, es gibt da so ein Sprichwort: Sei vorsichtig mit dem was du dir wünscht, denn es könnte in Erfüllung gehen.
Groucho das stimmt schon, dass du in der heutigen Zeit sehr viel Automatisieren kannst. War halt weder Politisch noch gesellschaftlich gefordert, hätte ja den Verlust von Arbeitsplätzen zur Folge gehabt, so der Tenor. Die Frage ist, ob du dich von nem Roboter pflegen lassen möchtest, wenn du mal Pflege brauchst? Was passiert bei ner Fehlfunktion und der Roboter bricht dir den Arm? Selbiges für Krankenhäuser oder ich stells mir auch sehr prickelnd vor, wenn die Roboterkindergartentante meine Kinder betreut.
Ich würde auch sehr gerne die Vollautomatischen Maschinen sehen, die uns da völlig autonom den Straßenunterbau hinpflastern und anschließend asphaltierten. Oder Hochhäuser mit Glasfassaden, den Roboter der die Fensterelemente einsetzt würd ich gern sehen und den Roboter der die Schalungen macht und den Roboter der den Beton einfüllt und rüttelt. Sehr gern auch Japanische/koreanische Modelle.
Bei der ÖBB (Bahn) arbeiten circa 45000 beschäftigte, bis 2030 geht davon ein Drittel in Pension. Ich vermute verhältnismäßig wirds in Deutschland ähnlich sein. Ich kenn nen Gleisbauroboter, Plasser und Theurer baut sowas (aber auch der Arbeitet nicht autonom), aber nen Zugbau geschweige denn einen Reparaturroboter, dass werden wir nicht mehr erleben.
Ich könnte jetzt noch ne ganze Weile so weiter machen, dass meiste betrifft Infrastruktur und wirklich essentielle Bereiche unser aller Leben. Und ich weiß ja nicht wieviel Erfahrung du hast in der Arbeitswelt, aber 25 Jahre als Arbeiter in verschiedensten Bereichen sagen dir, überall wo wir von körperlicher (schwerer) Arbeit reden, sind die einheimischen klar in der Unterzahl. Da gibt's noch ein paar Ausnahmen in den technischen Berufen, aber Maurer, Trockenbauer, Straßenbau usw. Da musst du wirklich suchen. Erklär mir bitte, wie das ohne Zuwanderung funktionieren soll?
Und wenn du dir Sorgen machst, dass der Deutsche ausstirbt, musst du dir auch die Frage gefallen lassen, wieviel Kinder hast du? Und du brauchst mir jetzt nicht irgendwas von unsicherer Wirtschaftslage und so weiter erzählen. Was hätten unserer Großeltern im Krieg/Nachkriegszeit gemacht? Keinen von uns würds geben, wenn die so gedacht hätten.
Noch lange vor Corona, gab es in Österreich eine Umfrage, da wünschte sich auch ein großer Teil (ich weiß die zahlen nicht mehr) einen der Mal die Zügel in die Hand nimmt und sagt wo es lang geht, ein Machtwort spricht. Weil da gefühlt einfach nix weiter ging in der Politik, alle nur am Streiten, blablabla. Dann kam der Basti, Corona brach aus und plötzlich hatten wir diese "totalitären" Zustände und plötzlich wars nicht mehr so geil. Will sagen, es gibt da so ein Sprichwort: Sei vorsichtig mit dem was du dir wünscht, denn es könnte in Erfüllung gehen.
Groucho das stimmt schon, dass du in der heutigen Zeit sehr viel Automatisieren kannst. War halt weder Politisch noch gesellschaftlich gefordert, hätte ja den Verlust von Arbeitsplätzen zur Folge gehabt, so der Tenor. Die Frage ist, ob du dich von nem Roboter pflegen lassen möchtest, wenn du mal Pflege brauchst? Was passiert bei ner Fehlfunktion und der Roboter bricht dir den Arm? Selbiges für Krankenhäuser oder ich stells mir auch sehr prickelnd vor, wenn die Roboterkindergartentante meine Kinder betreut.
Ich würde auch sehr gerne die Vollautomatischen Maschinen sehen, die uns da völlig autonom den Straßenunterbau hinpflastern und anschließend asphaltierten. Oder Hochhäuser mit Glasfassaden, den Roboter der die Fensterelemente einsetzt würd ich gern sehen und den Roboter der die Schalungen macht und den Roboter der den Beton einfüllt und rüttelt. Sehr gern auch Japanische/koreanische Modelle.
Bei der ÖBB (Bahn) arbeiten circa 45000 beschäftigte, bis 2030 geht davon ein Drittel in Pension. Ich vermute verhältnismäßig wirds in Deutschland ähnlich sein. Ich kenn nen Gleisbauroboter, Plasser und Theurer baut sowas (aber auch der Arbeitet nicht autonom), aber nen Zugbau geschweige denn einen Reparaturroboter, dass werden wir nicht mehr erleben.
Ich könnte jetzt noch ne ganze Weile so weiter machen, dass meiste betrifft Infrastruktur und wirklich essentielle Bereiche unser aller Leben. Und ich weiß ja nicht wieviel Erfahrung du hast in der Arbeitswelt, aber 25 Jahre als Arbeiter in verschiedensten Bereichen sagen dir, überall wo wir von körperlicher (schwerer) Arbeit reden, sind die einheimischen klar in der Unterzahl. Da gibt's noch ein paar Ausnahmen in den technischen Berufen, aber Maurer, Trockenbauer, Straßenbau usw. Da musst du wirklich suchen. Erklär mir bitte, wie das ohne Zuwanderung funktionieren soll?
Und wenn du dir Sorgen machst, dass der Deutsche ausstirbt, musst du dir auch die Frage gefallen lassen, wieviel Kinder hast du? Und du brauchst mir jetzt nicht irgendwas von unsicherer Wirtschaftslage und so weiter erzählen. Was hätten unserer Großeltern im Krieg/Nachkriegszeit gemacht? Keinen von uns würds geben, wenn die so gedacht hätten.