Moin!
Vorneweg kurz: Ich möchte hiermit nicht nerven, niemanden angreifen o.ä. Was in der Vergangenheit war, kann ich hinter mir lassen, ich denke wir sind alle in der Lage noch dazuzulernen. Mich interessiert dieser Gedanke einfach und ich würd gern mehr dazu erfahren:
Gibt es den long-term beim Wetten überhaupt, bzw. greift das Gesetz der großen Zahlen?
Ein Beispiel:
Ein Buchmacher suggeriert durch seine Quoten das er beim Spiel Real Madrid vs. Almeria den klaren Underdog in maximal einem von 10 Spielen nen Punkt holen sieht. Man selbst schätzt die Partie aufgrund aktueller Verletzungsinfos, interner Querelen bei Real etc. anders ein, gibt Almeria vielleicht 3 von 10 Spielen wo sie zumindest ein unentschieden holen könnten. Den Value erkennend spielt man das dann an (X2). -> Ist das sinnvoll??
Meiner Meinung nach sollte man eine Mannschaft nur anspielen wenn man ihnen mehr als 50% auf den Sieg gibt. Es also in der Mehrzahl der Fälle klappt (zumindest theoretisch).
Die Spielwiederholung unter genau denselben Vorraussetzungen ist doch komplett unrealistisch. Heutzutage werden doch manche Kader im Halbjahresrythmus umgekrempelt, viele Verletzungen, immer schneller Trainerwechsel etc. Was nützt mir dann H2H, historische vergleiche, das Abschneiden der letzten Jahre etc.
Wie kann man da solche Betrachtungen anstellen (in x von 10 Fällen holt die Mannschaft hier was)? Das Spiel wird genau 1mal unter den aktuellen Vorraussetzungen ausgetragen, da nützt es doch wenig auf ein Team zu gehen, was in 3 von 10 Fällen gewinnen würde, nur weil der Buchmacher die Chancen zu gering einschätzt. [[nixweiss]]
Das Gesetz der großen Zahlen (zB Münzwurf) geht ja davon aus, das das Zufallsexperiment beliebig oft unter denselben Umständen durchgeführt wird. Genau das ist aber im Fussball oder im Sportbereich allgemein nie der Fall!
Vorneweg kurz: Ich möchte hiermit nicht nerven, niemanden angreifen o.ä. Was in der Vergangenheit war, kann ich hinter mir lassen, ich denke wir sind alle in der Lage noch dazuzulernen. Mich interessiert dieser Gedanke einfach und ich würd gern mehr dazu erfahren:
Gibt es den long-term beim Wetten überhaupt, bzw. greift das Gesetz der großen Zahlen?
Ein Beispiel:
Ein Buchmacher suggeriert durch seine Quoten das er beim Spiel Real Madrid vs. Almeria den klaren Underdog in maximal einem von 10 Spielen nen Punkt holen sieht. Man selbst schätzt die Partie aufgrund aktueller Verletzungsinfos, interner Querelen bei Real etc. anders ein, gibt Almeria vielleicht 3 von 10 Spielen wo sie zumindest ein unentschieden holen könnten. Den Value erkennend spielt man das dann an (X2). -> Ist das sinnvoll??
Meiner Meinung nach sollte man eine Mannschaft nur anspielen wenn man ihnen mehr als 50% auf den Sieg gibt. Es also in der Mehrzahl der Fälle klappt (zumindest theoretisch).
Die Spielwiederholung unter genau denselben Vorraussetzungen ist doch komplett unrealistisch. Heutzutage werden doch manche Kader im Halbjahresrythmus umgekrempelt, viele Verletzungen, immer schneller Trainerwechsel etc. Was nützt mir dann H2H, historische vergleiche, das Abschneiden der letzten Jahre etc.
Wie kann man da solche Betrachtungen anstellen (in x von 10 Fällen holt die Mannschaft hier was)? Das Spiel wird genau 1mal unter den aktuellen Vorraussetzungen ausgetragen, da nützt es doch wenig auf ein Team zu gehen, was in 3 von 10 Fällen gewinnen würde, nur weil der Buchmacher die Chancen zu gering einschätzt. [[nixweiss]]
Das Gesetz der großen Zahlen (zB Münzwurf) geht ja davon aus, das das Zufallsexperiment beliebig oft unter denselben Umständen durchgeführt wird. Genau das ist aber im Fussball oder im Sportbereich allgemein nie der Fall!