Donnerstag, 08.05.2008

Donnerstag, 08.05.2008

  • Sieg Union

    Stimmen: 0 0.0%
  • Unentschieden

    Stimmen: 0 0.0%
  • Sieg Dynamo

    Stimmen: 0 0.0%
  • Spielabbruch

    Stimmen: 0 0.0%

  • Umfrageteilnehmer
    0
ich frage mich wieso man durch paar unglückliche verlorene wetten sich immer wieder aus dem konzept bringen lässt.

Besonders beim pokern ist das bei mir.Wenn man ne serie hatte indem man öfters den kürzeren gezogen hat(nichtmal durch eigene fehler sondern einfach durch bad beats),verliert man trotzdem an stärke beim spielen.Jedesmal sagt man sich,weiter spielen wie immer,trotzdem wird dann statt einem raise ein call gemacht usw....

komische sache wie schnell man sich aus dem rhytmus bringen lässt,und das selbst nach jahren des wettens oder pokerns
 
Kuba25 schrieb:
ich frage mich wieso man durch paar unglückliche verlorene wetten sich immer wieder aus dem konzept bringen lässt.

Besonders beim pokern ist das bei mir.Wenn man ne serie hatte indem man öfters den kürzeren gezogen hat(nichtmal durch eigene fehler sondern einfach durch bad beats),verliert man trotzdem an stärke beim spielen.Jedesmal sagt man sich,weiter spielen wie immer,trotzdem wird dann statt einem raise ein call gemacht usw....

komische sache wie schnell man sich aus dem rhytmus bringen lässt,und das selbst nach jahren des wettens oder pokerns

Zumindest beim Pokern ist IMHO eine Image-Frage.

Ein paar bad-beats, Du mußt eventuell sogar mehrmals nachkaufen und schon halten Dich alle für den Tablefisch. Du dich selbst auch.

Meine Erfahrung: Den Tisch wechseln hilft in solchen Fällen. Auch wenns irrational ist.
 
muß ich mal ausprobieren.Hoffe mein pokerstolz spielt dann auch mit

was ich ganz gerne mache,wenn es schlecht läuft, ist daß ich relativ shortstacked an den tisch gehe(halte normalerweise nicht viel davon)

heißt cashgame z.b 3/6$ geht man statt den üblichen 600,mit ca 300 an den tisch.Nimmt bischen den druck beim spielen.
 
Aber beim Poker ist es wenigstens einigermaßen berechenbar bzw. nachvollziehbar. Sind halt nur 52 Karten.

Wenn Du beim Wetten mehrmals hintereinander verkackst, kommt u.U. irgendwann die Frage, was übersehe ich wichtiges. Wenn man da nicht auf den Grund kommt, wirds viel kritischer.
 
Pechvogel schrieb:
Aber beim Poker ist es wenigstens einigermaßen berechenbar bzw. nachvollziehbar. Sind halt nur 52 Karten.

Wenn Du beim Wetten mehrmals hintereinander verkackst, kommt u.U. irgendwann die Frage, was übersehe ich wichtiges. Wenn man da nicht auf den Grund kommt, wirds viel kritischer.

ich reduziere einfach die anzahl der wetten bis ich wieder konstant gut treffe.Dazu eben die einsätze zurückschrauben,das übliche halt.Ansonsten bin ich beim wetten einfach so von mir überzeugt daß ich in meinen gebieten nicht mehr sehr viele fehler mache.Beim pokern fehlt mir noch diese stabilität

der unterschied zum pokern ist für mich daß man beim pokern alle paar sekunden vor eine entscheidung gestellt wird die man selber treffen muß.Beim wetten hat man eben teilweise stunden zeit sich über alles gedanken zu machen,und wenn man die wette dann spielt übergibt man es in die hände anderer und hat keinen einfluß auf das gesehen.
 
Ich kann nur in Bezug aufs Wetten antworten, da ich nur sehr unregelmäßig Poker spiele. Hier lassen sich die Zweifel in "schlechten Zeiten" IMHO gut durch den Blick auf die Vergangenheit ausräumen. Ich kenne das besonders nach schlechten Wochen mit Verlust, oder nach Wochen mit viel Umsatz, und am Ende steht nur ein minimales Plus knapp über Null. Da fragt man sich dann natürlich schnell "was mache ich hier eigentlich" und "lohnt sich das alles?"

Man darf nicht vergessen dass UN-Glück und Verlieren genauso dazugehört wie Glück und dick gewinnen, und alles zusammen macht das (hoffentlich) Plus am Ende des Monats etc.
Genau das muss man sich in solchen Phasen vergegenwärtigen: es gehört alles dazu und alles ist in Ordnung, solange die Bilanz auf längere Sicht weiter wie gehabt (positiv) ist!

Dieses "Vertrauen in die eigene Stärke" muss man natürlich erstmal aufbauen. Jedenfalls bin ich dann auch immer eher dagegen, die Stakes nach schlechten Phasen runterzuschrauben, denn damit minimiert man sich automatisch den Gewinn, wenn es wieder besser läuft. Wenn man die Täler voll mitnimmt und die Hügel (die zwangsläufig auch wieder kommen müssen, siehe Gesamtstatistik) abschwächt, fällt das Gesamtergebnis ja geringer aus.

Ist aber alles sehr viel Psychologie schon
 
Maranaldo schrieb:
Hitcher schrieb:
USA USA USA USA!!!!

das geht für die Deutschen alles viel zu schnell, die wissen nicht mehr wo hinten und vorne ist . Für den Goalie auch Kacke, 3 Shots 3 Goals

da muss man jetzt schauen dass das nicht zweistellig endet

ich hab ja nicht viel ahnung von eishockey,aber wenn ich höre daß 2 starts für einen goalie innerhalb von 24 stunden zuviel sein soll dann verstehe ich das nicht so recht

der von gestern hat und gegen die slovaken hat doch super gehalten,besonders gegen die slovaken
 
st schrieb:
Ich kann nur in Bezug aufs Wetten antworten, da ich nur sehr unregelmäßig Poker spiele. Hier lassen sich die Zweifel in "schlechten Zeiten" IMHO gut durch den Blick auf die Vergangenheit ausräumen. Ich kenne das besonders nach schlechten Wochen mit Verlust, oder nach Wochen mit viel Umsatz, und am Ende steht nur ein minimales Plus knapp über Null. Da fragt man sich dann natürlich schnell "was mache ich hier eigentlich" und "lohnt sich das alles?"

Man darf nicht vergessen dass UN-Glück und Verlieren genauso dazugehört wie Glück und dick gewinnen, und alles zusammen macht das (hoffentlich) Plus am Ende des Monats etc.
Genau das muss man sich in solchen Phasen vergegenwärtigen: es gehört alles dazu und alles ist in Ordnung, solange die Bilanz auf längere Sicht weiter wie gehabt (positiv) ist!

Dieses "Vertrauen in die eigene Stärke" muss man natürlich erstmal aufbauen. Jedenfalls bin ich dann auch immer eher dagegen, die Stakes nach schlechten Phasen runterzuschrauben, denn damit minimiert man sich automatisch den Gewinn, wenn es wieder besser läuft. Wenn man die Täler voll mitnimmt und die Hügel (die zwangsläufig auch wieder kommen müssen, siehe Gesamtstatistik) abschwächt, fällt das Gesamtergebnis ja geringer aus.

Ist aber alles sehr viel Psychologie schon

an vorderster Front MUSS eben die Disziplin stehen. Da spielen Faktoren die beiden Faktoren ''Gier'' (zu viele Kombis, zu hohe Einsätze, zu viele Spiele) und ''Frustwetten (schnell den Einsatz wieder zurückholen wollen v.a.) eine besonders große Rolle. Einen kühlen Kopf zu bewahren nach verlorenen Wetten ist schwer, oft will man den vermeintlichen Fehler mit einer groß angespielten Wette ausbügeln und gerät so immer tiefer in die Scheisse . Was außerdem viele Leute auch nicht können ist die Wetterei ruhen zu lassen wenn das Programm nichts hergibt. Sieht man ja hier auch oft im LiL Fred wie fast schon verzweifelt nach vermeintlich spielbaren Tipps gesucht wird. Aber denke das viele an der Disziplin scheitern und den Gewinn in guten Tagen durch viele unüberlegte Entscheidungen vernichten. Dass das Vertrauen bei einem schlechten Lauf Verloren geht ist verständlich, das wird wohl jedem so gehen, wichtig ist eben dann zu analysieren woran es liegt und einfach mal die Sache Ruhe zu lassen um dann wieder Abstand zu gewinnen und eventl. eine wieder bessere Sicht auf die Wetterei bekommt.
Beim Pokern kenne ich mich überhaupt nicht aus , würde aber dazu tendieren das es leichter ist das richtige Feeling wieder zu bekommen, man aber noch mehr Auf und Abs erlebt und die Gefahr noch größer ist schnell nahezu alles zu verlieren.
Ganz wichtig ist das man sich immer wieder verdeutlicht wie schwer es eigentlich ist Gewinne einzufahren und man die harte Arbeit nicht in wenigen Sekunden durch schlechte Tipps die alles kaputt machen können zunicht macht.
Denn dann kann ich auch für 5 Euro die Stunde Zeitungen austragen und hab am Ende des Monats mit deutlich geringerem Aufwand mehr Kohle in der Kasse.
 
Kuba25 schrieb:
Maranaldo schrieb:
Hitcher schrieb:
USA USA USA USA!!!!

das geht für die Deutschen alles viel zu schnell, die wissen nicht mehr wo hinten und vorne ist . Für den Goalie auch Kacke, 3 Shots 3 Goals

da muss man jetzt schauen dass das nicht zweistellig endet

ich hab ja nicht viel ahnung von eishockey,aber wenn ich höre daß 2 starts für einen goalie innerhalb von 24 stunden zuviel sein soll dann verstehe ich das nicht so recht

der von gestern hat und gegen die slovaken hat doch super gehalten,besonders gegen die slovaken

ist ne psychische und keine körperliche Sache. Oftmals fehlt dann die mentale Stärke, findet im Unterbewusstsein und geht auf Kosten des Leistungspotentials. Muss nicht sein, aber die Gefahr ist da.

Deutschland nur noch 3-2