Aktueller Stand Glücksspielstaatsvertrag

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Langsam kehrt Vernunft ein:
  • Die Regierungschefs der Länder haben sich über Änderungen beim Glücksspielstaatsvertrag verständigt.
  • Die Begrenzung der Konzessionen für Sportwetten von 20 soll aufgehoben werden. Konzessionen sollen künftig anhand von qualitativen Mindeststandards vergeben werden.
  • Die obersten Glücksspielaufsichtsbehörden werden gebeten näher zu prüfen und zu berichten, wie der Vollzug gegenüber illegalen Online-Glücksspielangeboten (insbesondere illegalen Lotterieangeboten, Sportwettenangeboten, Online-Casinoangeboten) kurz- und mittelfristig nachhaltig verbessert werden kann und inwieweit perspektivisch die Gründung einer Anstalt des öffentlichen Rechts zur weiteren Stärkung des Vollzugs in diesen Bereichen beitragen kann.
  • Die obersten Glücksspielaufsichtsbehörden werden gebeten, bei der Evaluierung des Glücksspielstaatsvertrages (§ 32 GlüStV) auch die Vereinfachung der Identifizierung und Authentifizierung der Spieler im Internet den Ersatz des monatlichen Einsatzlimits im Internet von 1.000 EURdurch ein Verlustlimit von 1.000 EUR und die Nutzung der bundesweiten Sperrdatei bei weiteren Glücksspielen zu prüfen.
  • Darüber hinaus werden die obersten Glücksspielaufsichtsbehörden gebeten, die aktuelle tatsächliche Entwicklung im Bereich von Online-Casinoangeboten zu analysieren und unter Berücksichtigung der Erfahrungen in anderen europäischen Ländern zu prüfen, welche regulatorischen Maßnahmen dazu beitragen könnten, die Ziele des Glücksspielstaatsvertrages in diesem Bereich besser zu erreichen.
Quelle: https://www.isa-guide.de/isa-law/articles/154363.html
 
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https://www.heise.de/newsticker/mel...breitet-kaum-Unrechtsbewusstsein-3646039.html

Hessens Innenminister Peter Beuth (CDU) rief seine Länderkollegen zum Handeln auf: "Wenn nur etwa jeder zwanzigste Spieler weiß, dass Online-Glücksspiele in Deutschland verboten sind, dann ist das ein Weckruf für die Ministerpräsidentenkonferenz." Die Regierungschefs der Länder wollen am 16. März zu Beratungen zusammenkommen. Dabei dürfte auch die im Oktober angestoßene Reform des umstrittenen Glücksspielstaatsvertrages eine Rolle spielen.

Keine großen Neuigkeiten...hier der Link zur angesprochenen Umfrage: http://www.loewen-gruppe.de/fileadmi...2_03_2017_.pdf

Ich frag mich ja, ob eine Umfrage mit 50% Frauenanteil bei dem Thema überhaupt relevant ist...
 
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Glücksspiel: Geheimes Schreiben aus Brüssel

Die EU-Kommission hat die auf den Weg gebrachte Reform des Glücksspielstaatsvertrags in einem vertraulichen Schreiben an die deutschen Behörden stark kritisiert. SPONSORs liegt das Schriftstück vor. Was hat es zu bedeuten?

Quelle: https://www.sponsors.de/gluecksspiel...n-aus-bruessel

Auch der Entwurf des zweiten Glücksspieländerungsstaatsvertrags wird von der Europäischen Kommission gerügt.
 
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Aufgrund des Wahljahres in Deutschland mit mehreren Landtagswahlen und der Bundestagswahl, habe ich beschlossen, die Meinung der Parteien im Hinblick auf das Thema Sportwetten abzufragen. Für mich wird es bei der Wahl durchaus (neben anderen Themen) eine Rolle spielen. Ich habe daher folgende Mail an die Parteien geschickt:

"Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund der anstehenden Wahlen interessiert mich Ihre Einstellung zu Internet-Sportwetten. Wie ist Ihre generelle Einstellung zu diesem Thema und wie möchten Sie den Konflikt zwischen den staatlichen Lottogesellschaften und den privaten Anbietern lösen? Wie sind Ihre Pläne, diesen markt zu regulieren/deregulieren? Liberalisieren oder wieder komplett verstaatlichen?"

Ich habe die Anfrage absichtlich knapp und offen gestellt, um eine möglichst offene Antworten zu erhalten. Angeschrieben habe ich alle mir bekannten Parteien, die da wären:

SPD
CDU
Grüne
FDP
Piraten
Linke
NPD
Freie Wähler
BIG
FBI
ÖDP
Bündnis Volksabstimmung
Tierschutzliste
AD Demokraten
AFD
DKP
Zentrum
Rechte
REP
Violette
JED
MLPD
Schöner Leben
V-Partei
Tierschutzpartei
Bündnis C
Einheit
LKR

Folgende Parteien habe ich nicht angeschrieben (Begründung in Klammern)

Aufbruch C (Kein Kontakt zu finden)
Die Partei (Spaßpartei)
Bündnis Grundeinkommen (Ein-Themen-Partei)
DBD (Homepage abgeschaltet, kein Kontakt)
PAN (Kein Kontakt zu finden)
Partei Gesundheitsforschung (Ein Themen Partei)

Ich werde die Antworten der Parteien hier in der chronologischen Reihenfolge so posten, wie ich sie erhalte.

In der Woche vor der NRW Landtagswahl am 14.5. werde ich dann versuchen, die Ergebnisse nochmal in einer Übersicht zusammenzufassen.
 
@todestipper: Sehr schöne Idee.

Über ISA-GUIDE noch auf einen Artikel gestoßen, der zwar nichts mit dem Glücksspielstaatsvertrag zu tun hat, aber mal wieder die Kleinkariertheit und Biederkeit staatlicher Organe im Umgang mit Glücksspiel oder auch nur glücksspielverwandter Veranstaltungen dokumentiert: http://www.mz-web.de/mitteldeutschla...etten-26693280

Schon schlimm so eine gemeinnützige Schultombola. Es sollen sogar schon mal Minderjährige OHNE Begleitung ihrer Eltern Lose an einer Losbude auf einer Kirchweih (/Kirmes/Jahrmarkt/Rummel) gekauft haben #thuglife. Die werden nachher sicher alle mal pathologische Automatenspieler.
 
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Antwort der Zentrumspartei:


"Guten Tag,



die Deutsche Zentrumspartei als markt-liberale Freiheitspartei steht dem Sportwetten-/Glücksspiel-Angebot - auch im Internet - grundsätzlich aufgeschlossen gegenüber und tritt

daher für eine weitestgehende Liberalisierung ein. Die restriktive Handhabung der Anbieterbeschränkung ist nach unserer Auffassung kein adäquates Mittel, um Gefahrenpotentialen

im Zusammenhang mit dem Thema Glücksspielsucht zu begegnen, da derartige Erscheinungen auch bei einem nur staatlichen Angebot nicht auszuschließen sind.



Gemäß den Erkenntnissen der Landeskoordinierungsstelle Glücksspielsucht gehen Schätzungen von rund 40.000 Menschen aus, die von diesem Problem in NRW betroffen sind. Das

sind ca. 0,2% der Bevölkerung von Nordrhein-Westfalen. Auch wenn natürlich hinter jedem "Einzelfall" ein individuelles Schicksal steht, von dem nicht selten auch weitere Menschen

betroffen sind, halten wir nichts davon, die große Mehrheit der verantwortlich Spielenden und Wettenden übermäßig zu bevormunden. Insofern tritt das ZENTRUM für einen verant-

wortlichen Umgang mit Spiel- und Wettangeboten ein, unterstützt aber auch die Hilfsangebote für Menschen, für die sich übermäßiges Spielen zu einem Problem entwickelt hat."
 
Antwort der Grünen:

"In Deutschland ist das Online-Glücksspiel grundsätzlich verboten. Eine
Ausnahme besteht für Online-Lotterien sowie für Online-Glücksspiele, die
eine Lizenz vom Land Schleswig-Holstein erhalten haben, das zunächst
nicht dem Glücksspielstaatsvertrag beigetreten war, und die
Bereitstellung von Online-Glücksspielen zuließ. Spielende in Deutschland
können jedoch auch auf Online-Casinos ausländischer Betreiber ohne
Genehmigung für das Anbieten von Online-Glücksspielen in Deutschland
zugreifen.

Insgesamt ist der Online-Glücksspielmarkt allerdings undurchsichtig und
birgt Risiken für Spielende. Für Spielende ist es schwer ersichtlich, ob
die Teilnahme an einem Online-Casino legal oder illegal ist, ob das
jeweilige Online-Glücksspiel lizensiert und reguliert ist oder ob es
sich um einen betrügerischen Anbieter hält. Dem muss aus Sicht der
grünen Bundestagsfraktion angesichts des hohen Suchtpotentials
derartiger Angebote entgegengewirkt werden.

Die Regulierung des Glücksspielmarktes in Deutschland fällt jedoch in
den Kompetenzbereich der Bundesländer und ist nicht Aufgabe des Bundes.
Im Glücksspielstaatsvertrag haben die Bundesländer gemeinsame Vorgaben
festgelegt, um ein reguliertes Glücksspielangebot zu schaffen, die
Entstehung von Glücksspielsucht zu verhindern sowie den Jugend- und
Spielerschutz zu gewährleisten.


In der Ministerpräsidentenkonferenz wurde im vergangenen Jahr
beschlossen, dass die obersten Glücksspielaufsichtsbehörden prüfen,
inwiefern der Vollzug gegenüber illegalen Online-Glücksspielen
nachhaltig verbessert werden kann. Im Rahmen der Evaluation des
Glücksspielstaatsvertrages soll zudem geprüft werden, inwiefern u.a. ein
monatliches Verlustlimit statt Einsatzlimit im Internet möglich wäre.
Darüber hinaus soll die Entwicklung des Online-Glücksspiels und der
Online-Casinoangebote analysiert werden und regulatorische Maßnahmen
empfohlen werden, die dazu beitragen, die Ziele des
Glücksspielstaatsvertrages besser zu erreichen. Den vollständigen Text
mit den Ergebnissen der Ministerpräsidentenkonferenz zum
Glücksspielstaatsvertrag können Sie in der Pressemitteilung unter Punkt
3 hier nachlesen:

http://www.regierung-mv.de/static/R...atskanzlei/Dateien/pdf-Dokumente/228-2016.pdf

Da die Anbieter von illegalen Online-Glücksspielen aus dem Ausland
agieren, wird man darüber hinaus das illegale Online-Glücksspiel nur
durch ein kohärentes internationales Vorgehen eindämmen können. Die
EU-Kommission hat bereits 2014 Empfehlungen zum Online-Glücksspiel
angenommen, die den Mitgliedsstaaten als Orientierung dienen sollen, um
den Schutz von Verbraucherinnen und Verbrauchern in diesem Bereich zu
erhöhen. Die Empfehlungen der EU-Kommission können Sie hier nachlesen:

http://europa.eu/rapid/press-release_IP-14-828_de.htm

Glückspielsucht ist mit schwerwiegenden Folgen für die Betroffenen und
ihre Angehörigen, aber auch für die Gesellschaft verbunden. 75 Prozent
aller pathologischen Spielerinnen und Spieler sind verschuldet und
häufen durchschnittlich 25.000 Euro Schulden an. Es gibt eine hohe Zahl
von Begleitkriminalität ebenso wie eine stark erhöhte Suizidrate unter
den Menschen, die an einer Glücksspielsucht leiden. Hinzu kommt ein
erheblicher volkswirtschaftlicher Schaden, der der Gesellschaft entsteht.


Das Suchtpotential von Glücksspielen und die negativen Folgen lassen
sich durch die nachhaltige Gestaltung der Rahmenbedingungen eindämmen.
Einen wirksamen Schutz vor Spielsucht bieten dabei in erster Linie eine
„Entschärfung“ der süchtig machenden Faktoren eines Spiels sowie die
Eindämmung des Angebots. Eine Liberalisierung des Glücksspielmarktes
stünde einem solchen Bestreben entgegen, weil es den beteiligten

Glücksspielunternehmen in erster Linie um die Erwirtschaftung von
Gewinnen geht. Auch kohärente Vorgaben für sämtliche Glücksspiele sind
von Bedeutung.

Für Menschen mit einem problematischen Spielverhalten oder einer
Glücksspielsucht sowie ihren Angehörigen müssen zudem leicht zugängliche
Beratungs- und Unterstützungsangebote bereitgestellt werden, die über
Risiken des Glücksspiels aufklären und die Vermittlung von
therapeutischen Angeboten, aber auch Schuldnerberatungen, sicherstellen.

Wir GRÜNE nehmen die Glücksspielregulierung und die Probleme des
illegalen Online-Glücksspiels in Deutschland sehr ernst und stehen im
engen Austausch mit den Grünen in den Ländern, um uns ein Bild über die
aktuellen Verhandlungen zur Regulierung des Online-Glücksspiels im
Rahmen des Glücksspielstaatsvertrages zu machen.

Wir GRÜNE unterstützen, dass der Spielerschutz und der Jugendschutz
sowie die Prävention der Glücksspielsucht bei allen Formen des
Glücksspiels gewährleistet werden müssen. Dazu ist es notwendig, dass
wirksame verhältnispräventive und verhaltenspräventive Maßnahmen
ergriffen und Regelungen geschaffen werden, die der Entstehung eines
problematischen Spielverhaltens oder einer Glücksspielsucht
frühestmöglich entgegenwirken."
 
Antwort der JED:

"Die Regulierungen für Internet-Wetten sind in §4 Absatz 4, 5 und 6 des Glückspielstaatsvertrages geregelt. Wir halten die dort beschriebenen Regulierungen für sinnvoll. Wir stehen einer Öffnung des Marktes gegenüber privaten Anbietern jedoch offen gegenüber, wenn die Ziele des Staatsvertrages nicht behindert werden. Eine teilweise Öffnung des Marktes hätte unserer Meinung einen positiven Einfluss auf die Wettbewerbssituation, und damit einen positiven Einfluss auf die Kunden. In solchen Punkten hat das Landesglücksspielgesetz aber in Teilen auch der Glücksspielstaatsvertrag sicherlich noch Nachholbedarf."
 
Kommt doch noch was, Antwort der MLPD:

"herzlichen Dank für Ihre Anfrage und Ihr Interesse an einer Stellungnahme
der MLPD zur Frage von Internet-Sportwetten.
Zunächst eine grundsätzliche Überlegung: Zu wetten bedeutet, durch
einen geringeren Einsatz auf einen größeren Gewinn zu hoffen.
Im Kapitalismus bedeutet das vor allem, das Elend von Menschen zu
nutzen und sie mit der Hoffnung auf eine Verbesserung ihrer finanziellen
Lage zu ködern, um ihnen auf diese Weise einen Teil des Geldes, das
sie eigentlich für die Befriedigung ihrer Bedürfnisse benötigen, aus der
Tasche zu ziehen. Von den Einnahmen wird immer nur ein Teil wiederum
ausgezahlt, damit auf der anderen Seite nach Abzug der Kosten ein
Gewinn erwirtschaftet werden kann.
Von der MLPD werden kommerzialisierte Wetten dieser Art – gleich, ob
von staatlichen Lottogesellschaften oder von privaten Anbietern organisiert
- grundsätzlich abgelehnt. Die MLPD kämpft stattdessen mit den
Arbeitern um einen Lohn, der ein erfülltes Leben ermöglicht."
 
Antwort der ÖDP:

"vielen herzlichen Dank für Ihre Anfrage. Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir zu diesem Thema keine programmatische Aussage haben und auch keinen Experten aus unseren Reihen hierzu benennen können. Die ÖDP kann zu diesem -aus unserer Sicht- Detailthema daher keine Aussage treffen.


Trotzdem würde uns Ihre Sichtweise zu diesem Thema interessieren."
 
Antwort der CDU:

"vielen Dank für Ihre Anfrage zum Thema Internet-Sportwetten an die CDU Deutschlands. Bitte haben Sie angesichts der großen Anzahl an Zuschriften Verständnis dafür, dass ich erst jetzt auf Ihr Schreiben eingehen kann.

Seit dem Inkrafttreten des Staatsvertrags zum Glücksspielwesen in Deutschland (Glücks-spielstaatsvertrag) am 1. Januar 2008 liegt die Zuständigkeit in dieser Sache bei den Ländern. Um die nach diversen Klagen und fehlenden Regulierungsmöglichkeiten entstandene Blockadesituation bei Sportwetten zu beseitigen, haben sich die Länder Anfang 2017 auf eine Reform geeinigt. Dieser sogenannte zweite Glücksspieländerungsstaatsvertrag schafft einen transparenten, diskriminierungsfreien und europarechtskonformen Rahmen und wird am 1. Januar 2018 in Kraft treten. Alle Bewerber für eine Sportwetten-Lizenz im bisherigen Konzessionsverfahren, die die Mindestanforderungen erfüllt haben, erhalten somit eine vorläufige Erlaubnis.

Die CDU Deutschlands spricht sich für ein funktionierendes System aus, dass Internet-Sportwetten bei maximalem Spielerschutz erlaubt. Deshalb hat die Suchtbekämpfung höchste Priorität. Zudem soll der Schwarzmarkt in einen legalen und unter Aufsicht stehenden Markt überführt werden. Eine weitere (De)Regulierung ist angesichts des gerade beschlossenen zweiten Glücksspieländerungsstaatsvertrags nicht nötig. Zunächst muss dieser Inkrafttreten und seine Wirkung entfalten."
 
Hallo Jungs und Mädels!
ich habe vor ein paar Wochen damit angefangen mich sehr inteeine Wettstrategiensiv mit dem Thema Sportwetten zu beschäftigen. U.a. habe ich mir auch eine Wettstrir fällt nun auf, daategie gebaut und mit Erfolg simuliert.
Mir fällt nun auf, dass ich leider keinen Zugang zu sehr vielen Buchmachern habe, da ich ja in Deutschland lebe.
Gibt es hierfür eine legale Möglichkeit diese Beschränkung zu umgehen? Ich habe da u.a. an folgendes gedacht:
- Proxy (nach Gefühl illegal)
- "quasi Proxy" - indem ein Ausländer bezahlt wird für seine Adresse etc. und die Buchungen würden selbstständig gemacht werden (legal?? Fallen weitere Steuerabgaben an??)
- Unternehmen mit Firmensitz im Ausland (soweit ich verstehe, müsste ich mehr als die Hälfte meiner Zeit dafür im Ausland verbringen. Wie sehe es hier mit der Besteuerung aus wenn ich den Gewinn nach Deutschland abführen möchte?)
- Die letzte Idee ist Bekannte aus dem Ausland mit einzubeziehen, damit das WettWie sieht es hier mit der Besteuerung aus? Müsste ich sowohl Steuern im Ausland als auch Steuern für den Geldtransfer nach Deutschland zahlen?

Ich habe sehr viel Lust viel Zeit und Mühe in meine Strategien einzusetzen. Leider stört mich der stark begrenzte Buchmacher Markt in Deutschland. Wenn einer von euch andere Ideen für einen legalen workaround hat, wäre ich sehr sehr dankbar!!
 
Wundert mich sowieso, warum das so lange dauert. Im Gespräch sind diese Netzsperren ja schon seit Jahren immer mal wieder. Wenn da der erste Schritt gemacht ist, wird bald in allen Bereichen zensiert oder gesperrt.
Naja solange nicht gleichzeitig auch noch VPN oder VPS Anbieter gesperrt werden, sollte es ja trotzdem kein Problem sein diverse Seiten zu erreichen.
Ich hatte mir da vor Jahren eher noch Sorgen um die Zahlungsdienstleister wie Skrill und Neteller gemacht.
Aber in Zeiten von Kryptowährungen und Prepaid Master- und Visa-Karten aus allen möglichen Ländern, wird es da wohl auch immer Wege geben.
 
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Da ist das letzte Wort noch lange nicht gesprochen. Die Bundesländer sind sich alles andere als einig und mich würde es nicht wundern wenn das Durcheinander auch ab 2020 so weitergeht.
Das Livewetten-Verbot wird sich nicht durchsetzen lassen. Vielleicht in abgeschwächter Form (einzelne Wettarten wie nächster Eckball, nächster Einwurf etc. wie teilweise in Österreichs Filialen), aber nicht komplett.
 
casinoonline.de/nachrichten/deutsche-sportwetten-lizenzen-ab-01-januar-2020-22798/

Kommt Bewegung rein.
Gelder werden am Ende des Tages vermutlich bei den lizenzierten Books etwas sicherer sein. Aber das wars dann glaub ich auch schon mit den Vorteilen.
Keine Live Wetten, 1000€ Max im Monat.
Das ist erst der Anfang.

Den Zahlungsdienstleistern geht's an den Kragen, bis man irgendwann nur noch per Bank zahlen kann. UK prüft schon Kreditkartenverbote.
Alles im Namen der Terrorismus und Geldwäschebekämpfung.
Branchen, Unternehmen und Kunden gucken in die Röhre.

Hat jemand weitergehende Infos bzgl, wie es mit Verifikationsprozessstandardisierung, Blocken von anderen Webseiten ohne Lizenz etc. aussehen könnte?

Wird interessant, wie es mit kleinen seriösen MGA und Curacau Licensees weitergehen wird.

Denkt ihr die ziehen sich dann klassisch zurück und es werden nur noch die verfügbar sein, die hier lizenziert sind?

Kann mir nicht vorstellen, dass es mit EU Recht vereinbar ist Malta Buchmacher in Deutschland auszusperren.
Und wenn diese weiter anbieten dürften, hätten die deutschen Anbieter Wettbewerbsnachteile, weil Live Wetten Verbot?

Fragen über Fragen.Aber ich denke es wird sich einiges tun
 
Also wenn das so im Artikel richtig formuliert ist, wird die neue Behörde, die die Buchmacher kontrollieren soll, ja erst mit Auslaufen der sogenannten Experimentierphase 2021 überhaupt tätig, bislang ist sie ja noch nicht einmal gegründet. Wenn man sich vor Augen hält, wie dilettantisch die Vergabe der ersten Lizenzphase verlaufen ist, die ja bis heute nicht abgeschlossen wurde, bin ich mal gespannt, wie das diesmal läuft und mit welcher Fachkenntnis diese Behörde dann arbeitet.

Und warten wir erstmal ab, ob alle 16 Bundesländer tatsächlich am 21. März die neue Vereinbarung unterschreiben.
 
Was bei der Erstellung von Glücksspielgesetzen fehlt ist die Vertretung der Zocker.
Wir die Wettfreunde, egal ob Deutschland, Österreich oder sonstwo, haben keine Vertretung.
Hier gäbe es Themen ohne Ende, z.B....

Die ungleich Behandlung von Sportwetter gehört gesetzlich abgeschafft. Diese unfassbare Ungerechtigkeit das Leute die ein paar Tausender gewinnen gesperrt und ausgeschlossen
werden oder auf Einsätze unter 1 Euro limitiert werden, gehört abgeschafft. Diese
DISKRIMINIERUNG hat in der heutigen Zeit nichts verloren. Wer nicht dagegen ist, der ist dafür.Das heisst wenn die CDU oder SPD nicht gegen diese Diskriminierung einschreitet, dann ist sie dafür.
Verlierer können hohe Einsätze tätigen, Gewinner werden limitiert oder ausgeschlossen und da sollte die Politik einmal genau hinsehen wenn sie gerade neue Gesetze beschließt.
 
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Was bei der Erstellung von Glücksspielgesetzen fehlt ist die Vertretung der Zocker.
Wir die Wettfreunde, egal ob Deutschland, Österreich oder sonstwo, haben keine Vertretung.
Hier gäbe es Themen ohne Ende, z.B....

Die ungleich Behandlung von Sportwetter gehört gesetzlich abgeschafft. Diese unfassbare Ungerechtigkeit das Leute die ein paar Tausender gewinnen gesperrt und ausgeschlossen
werden oder auf Einsätze unter 1 Euro limitiert werden, gehört abgeschafft. Diese
DISKRIMINIERUNG hat in der heutigen Zeit nichts verloren. Wer nicht dagegen ist, der ist dafür.Das heisst wenn die CDU oder SPD nicht gegen diese Diskriminierung einschreitet, dann ist sie dafür.
Verlierer können hohe Einsätze tätigen, Gewinner werden limitiert oder ausgeschlossen und da sollte die Politik einmal genau hinsehen wenn sie gerade neue Gesetze beschließt.

das problem ist doch, dass die politik wahrscheinlich bis auf oberflächliches nichts über den sportwettenmarkt weiß. bin mir ziemlich sicher, dass sie von der limitierung profitabler spieler nicht mal etwas wissen. vielleicht könnte man ja mal eine initiative aus dem forum heraus auf die beine stellen. wünschenswert wäre ein möglicher maximaleinsatz für alle spieler, muss ja nicht mal ne riesige summe sein, aber einen betrag wo man was mit anfangen kann, wenn man dann bei mehreren anbietern seine wette platzieren kann. von mir aus sollen sie limitieren, aber dann bitte nicht auf witzlimits wie es aktuell üblich ist.
desweiteren wird scheinbar nur versucht die spieler zu schützen, die ihre kohle verzocken. spieler, die mit sportwetten gutes geld verdienen, würden unter diversen geplanten gesetzen stark leiden. vermutlich weiß auch hier die politik nichts über spieler mit regelmäßig positiven bilanzen. ist vermutlich auch nur ne randgruppe, aber schon ärgerlich, dass menschen für die neuen gesetze zuständig sind, die nicht mal ansatzweise das wissen über sportwetten zu haben scheinen, das man dafür eigentlich benötigen würde.
 
das problem ist doch, dass die politik wahrscheinlich bis auf oberflächliches nichts über den sportwettenmarkt weiß. bin mir ziemlich sicher, dass sie von der limitierung profitabler spieler nicht mal etwas wissen. vielleicht könnte man ja mal eine initiative aus dem forum heraus auf die beine stellen. wünschenswert wäre ein möglicher maximaleinsatz für alle spieler, muss ja nicht mal ne riesige summe sein, aber einen betrag wo man was mit anfangen kann, wenn man dann bei mehreren anbietern seine wette platzieren kann. von mir aus sollen sie limitieren, aber dann bitte nicht auf witzlimits wie es aktuell üblich ist.
desweiteren wird scheinbar nur versucht die spieler zu schützen, die ihre kohle verzocken. spieler, die mit sportwetten gutes geld verdienen, würden unter diversen geplanten gesetzen stark leiden. vermutlich weiß auch hier die politik nichts über spieler mit regelmäßig positiven bilanzen. ist vermutlich auch nur ne randgruppe, aber schon ärgerlich, dass menschen für die neuen gesetze zuständig sind, die nicht mal ansatzweise das wissen über sportwetten zu haben scheinen, das man dafür eigentlich benötigen würde.

Leider ist das Interesse für ein so wichtiges Problem auch bei den Spielern nicht vorhanden. Habe 2 Like bekommen und du bist jetzt der Dritte der dazu etwas sagt (nicht verwechseln und glauben ich bin hier auf viele Like aus). Aber du hast schon recht, das Problem des Umganges mancher Wettbüros mit den Kunden ist der Politik nicht bekannt. Ich sags nochmals, für mich ist das Diskriminierung in Reinkultur. Die einfache Rechnung, wenn ich Gewinner streiche hab ich nur Verlierer und das ergibt den höchsten Gewinn. Nur die Werbung sieht anders aus, man lockt die Leute mit Gewinnaussichten.

Man müsste per Gesetzt festlegen das 1 Cent pro Wette für die Zockergewerkschaft abgezweigt wird. Nur so eine Gewerkschaft könnte viele Probleme lösen. Das gehört alles vor der Lizenzvergabe geregelt. Aber mit Politikern welche wenig Ahnung haben geht das nicht.

Lizenz nur für Wettbüros welche die Kunden nicht diskriminieren
 
Entscheidend scheint mir die Frage zu sein, ob dieser Kundenausschluss bzw. diese Kundenkontobeschränkung tatsächlich eine Diskriminierung darstellt?

Ich finde es ja auch gemein, aber soweit ich Diskriminierung verstehe, beruht die Ablehnung nicht auf Willkür und nicht auf Merkmalen wie Geschlecht, Hautfarbe, ..., sondern auf Handlungen.
Ähnlich wie der Gaststättenbetreiber den Kunden ablehnen kann, wenn er sich daneben benimmt oder - selbst schon mal betroffen - in Wien falsch (kurze Hose) gekleidet ist. Amazon beliefert zT keine 'Viel-Retournierer' mehr.

Wie gesagt, ein Recht auf Einsatzhöhe wäre super, aber ich befürchte das sehen Juristen / Gerichte anders. [[nixweiss]]
 
Ich denke die Frage nach dem Recht auf Einsatzhöhe geht ja noch weiter. Wenn wir argumentieren, dass die Politik Spieler mit positiven Bilanzen vor Limitierungen schützen muss, heißt das ja nichts anderes, als dass die Politik Berufsspieler zulassen muss. Denn wenn wir argumentieren, regelmäßig mit Wetten Gewinne zu machen, die bislang ja Einkommenssteuerfrei sind, wird man einkalkulieren müssen, bei langfristig positiven Erträgen diese auch versteuern zu müssen. Das würde wiederum dazu führen, dass wir auch ein Verlustjahr steuerlich absetzen könnten.
Ich persönlich würde diesen Schritt sehr begrüßen und hätte auch gar kein Problem damit, die Gewinne "richtig" zu versteuern. Wenn ich dafür im Gegenzug alle Buchmacher von Deutschland aus nutzen könnte und das gesamte Thema aus dieser halb illegalen Ecke herausgeholt wird.
Wir sehen aber an den bisherigen Handlungen der Politik, dass diese Schritte in Deutschland undenkbar sind, ich würde vermuten, dass bis dahin noch Jahrzehnte vergehen.

Robär Ich habe deinen Beitrag mit Interesse gelesen, aber nicht geliked, weil ich nicht allen Punkten so zustimmen kann. Ich würde zunächst nicht von Diskriminierung sprechen, dazu hat Hapax aber schon etwas gesagt. Zudem klingt der Teil deines Beitrags "wenn SPD/CDU nicht dagegen sind, sind sie dafür", für mich zu sehr nach dem inzwischen leider üblichen Politik-Bashing und das kann ich so nicht ganz unterstützen. Ich glaube eher, wie die Vorredner gesagt haben, dass da einfach viel Unwissenheit im Spiel ist. Kaum ein Politiker dürfte selbst an einer Wettbörse oder anderen Bookies je gewettet haben.

Was ich aber sehr unterstütze, ist deine Aussage über eine politische Vertretung unsererseits. Gäbe es eine Partei, die wirklich unsere Interessen vertritt, würde ich diese wohl wählen (natürlich sofern deren sonstige Ausrichtung für mich stimmt).
 
hapax Als man die Definition von "Diskriminierung" festgelegt hat gabs noch kein Wettbüro und auch kein Wetten. Fakt ist und das habe ich mit Wettfreunden mehrfach getestet, bei ein und der selben Wette zum gleichen Zeitpunkt konnte man auf einem Konto ca.€ 30 setzen und am anderen Konto, einem richtigen Verliererkonto, konnte man € 600 setzen. Das ist eine "Ungleichbehandlung"
die nicht zulässig sein dürfte. So etwas darf es nicht geben und gehört bei einer Lizenzvergabe geregelt. Aber ohne richtige Vertretung von uns Wettfreunden kann man gar nichts machen.
Würden wir eine Zockergewerkschaft haben die sich um solche Dinge kümmert, die eingreift in Lizenzierungsverfahren und sicher stellt das es solche Ungleichbehandlungen nicht gibt, wäre einiges gerechter.

Gibt in England einen Zocker der aus dem Pferdewettbereich kommt und der hat sich solcher
Sachen angenommen und hat diese bis ins Parlament gebracht. Leider weiß ich den Namen nicht mehr und finde daher diese hoch interessanten Artikel nicht. Wir haben auch kurz im Forum über ihn gesprochen aber ich finde es nicht. Wer weiß wie der heisst bitte bekannt geben.

todestipper Gute Bilanz bei einem Wettanbieter über kürzere Zeiträume oder auch längere Zeiträume sagen nichts darüber aus ob einer tatsächlich gewinnt. Dieses 1% (mMg)an Gewinnern steht in keinem Verhältnis zu den Verlierern. Das Verhältnis ist ähnlich einem Kübel Sand und dem Sand in der Sahara. Den Staat interessiert der Bereich wo sehr viel Geld vorhanden ist und das sind nun einmal die Wettbüros und nicht die paar Gewinner. Wenn die Gewinner versteuern müssten dann müsste man Verluste abschreiben können wie du richtig feststellst und das kann sich kein Staat leisten soviel wäre das.

Die Politik will meist auch nur eines, am Tag X deine Stimme. Dann ist man denen meist schon wieder egal. Aber jetzt wirds vermutlich doch sehr interessant denn diese angedachten Änderungen sind ein massiver Eingriff in die Geschäfte der Wettbüros.
Die "Livewetten" wollen sie verbieten. Man spricht davon das 60-70% des Umsatzes schon auf Livewetten entfallen.Wenn man das eigene Wettverhalten etwas genauer ansieht kommt man zu dem Schluss das dieser Wert stimmen könnte.

Ich sage: Livewetten verbieten wird nie gelingen

Des weiteren ist angedacht ein €1000 Einsatzlimit pro Monat einzuführen. Diese €1000 sind beim Wetten gleich einmal eingesetzt. 10 Wetten um €100 mit Quote 2,0 , fünf gewinnst ,fünf verlierst und dann ist Schluss. Du hast nichts verloren oder gewonnen, das Wettbüro auch nicht wenn du das heute spielst,aber von 2.April bis 30.April bist kein Kunde mehr. Auch das ist ein massiver Einschnitt
und verringert den Gewinn eines Wettbüros erheblich. Da hat man es als Zocker noch besser, denn es gibt ja unzähige Wettbüros, heisst wenn man die ersten 10 durch hat mit dem 1000er dann spielt man bei den nächsten 10. Da rede ich noch gar nicht von den Wettautomaten wo es in Österreich mehr gibt als Schwammerl.

Ich sage: Diese 1000 Euro Beschränkung wird nicht kommen, maximal in einem Testjahr.

Natürlich ist es bedauerlich das es Leute gibt die alles verzocken. Aber jeder mündige Mensch muss wissen was er tut und wann Schluss ist. Vor dem Wetten muss ich auch erst einmal das Geld haben um es einzusetzen. Da sind wir wieder am Anfang und es stellt sich die Frage ist es
richtig den Verlierer um hohen Summen spielen zu lassen? Ist es richtig Leute die ein wenig gewinnen auszuschließen und Verlierer weiter spielen zu lassen? Ist es richtig Leute die eine falsch ausgewertete Wette reklamieren welche man dann richtig stellen musste, danach aus der Position des Stärkeren auf 20 Cent zu limitieren?

Da gäbs noch sehr viel mehr, das Thema Agb will ich gar nicht anfangen.


Wir brauchen die ZOCKERGEWERKSCHAFT ,nur die kann Ungerechtigkeiten und Missstände
abstellen. Ohne Vertretung bleiben wir über
 
Ob eine Gewerkschaft ein Recht auf Spieleinsätze bringen kann ist zweifelhaft. Jedes Unternehmen also auch Wettbüros darf sich seine Kunden aussuchen. Genau so ist es bei Banken, Restaurants. Millionäre bekommen bei Banken bessere Zinsen, Stammkunden in Restaurants ein Bier aufs Haus weil sie für Gewinn sorgen. Verlierer bringen den Wettbüros auch Gewinn und werden mit höheren Einsätzen belohnt. So ist das Leben, jedes Unternehmen kann sich seine Kunden aussuchen und entscheiden mit wem in welchem Ausmaß Geschäfte gemacht werden.
 
Robär ich habe gehört, dass diese 1000-euro-grenze für alle anbieter zusammen zählen sollen, durch ein spieler-profil, das mit allen anbietern verknüpft ist. das wäre halt ein super-gau und völlig weltfremd, weil so ein einsatz teilweise an einem tag drauf geht. hoffe, das wird nicht so kommen...
habe mich jetzt noch nicht so tief eingelesen in das gesamte thema, aber sollen diese möglichen regelungen auch auf (offline-)wettbüros angewendet werden?
 
expresslegende Möglich ist alles,aber das glaube ich nicht. Das würden viele Wettbüros nicht überleben. Auch die Sponsortätigkeit bei Sportvereinen würde stark eingeschränkt werden. Dann gibts ja auch noch die Automatenwirtschaft und die sogenannten Lizenzlosen. Ausserdem ist meiner Meinung so etwas mit der Datenschutzgrundverordnung gar nicht in Einklang zu bringen.
Also ich sag einmal so, es wird eifrig daran gearbeitet das die Gewinne der Wettbüros runter gefahren werden. Aber das ist ein Widerspruch in sich, denn die wollen in Wirklichkeit nicht weniger verdienen. Ausserdem, wer genug Geld hat, wieso soll der nicht höher spielen? Was spricht dagegen? Also es würde mich wundern wenn Wettbüros zustimmen das sie nur mehr z.b.die Hälfte verdienen. Denn grundsätzlich ist es so,......

alle wollen nur unser Geld
 
Was hier geplant ist stellt für mich eine "Einschränkung der persönlichen Freiheit" dar. Weil es ein paar gibt welche mehr verlieren als ihnen gut tut verbietet man allen anderen das Wetten. Nur wegen 3% Alkoholsüchtiger hat man noch nie daran gedacht Wein,Bier und Schnaps zu verbieten. Da steht das Geschäft, die Arbeitsplätze über allem. Würde man das in einem Parlament vorbringen Alkohol zu verbieten die würden einen fragen ob man Wahnsinnig geworden ist.
Jetzt sind wir wieder am Punkt was ich schon geschrieben habe,.......


........wir Zocker haben keine Vertretung!!!!
 
ich habe keine genauen zeitangaben, aber mir sind vermehrt bookies in letzter zeit aufgefallen, die plötzlich keine deutschen mehr annehmen (planetwin365, adjarabet, betfinal; möglicherweise noch mehr, habe nicht explizit danach gesucht). auch matchbook hat scheinbar keinen bock mehr auf deutsche und lässt keine neuen accounts aus deutschland zu.
erste konsequenzen des neuen glücksspielvertrags?
 
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