hapax Als man die Definition von "Diskriminierung" festgelegt hat gabs noch kein Wettbüro und auch kein Wetten. Fakt ist und das habe ich mit Wettfreunden mehrfach getestet, bei ein und der selben Wette zum gleichen Zeitpunkt konnte man auf einem Konto ca.€ 30 setzen und am anderen Konto, einem richtigen Verliererkonto, konnte man € 600 setzen. Das ist eine "Ungleichbehandlung"
die nicht zulässig sein dürfte. So etwas darf es nicht geben und gehört bei einer Lizenzvergabe geregelt. Aber ohne richtige Vertretung von uns Wettfreunden kann man gar nichts machen.
Würden wir eine Zockergewerkschaft haben die sich um solche Dinge kümmert, die eingreift in Lizenzierungsverfahren und sicher stellt das es solche Ungleichbehandlungen nicht gibt, wäre einiges gerechter.
Gibt in England einen Zocker der aus dem Pferdewettbereich kommt und der hat sich solcher
Sachen angenommen und hat diese bis ins Parlament gebracht. Leider weiß ich den Namen nicht mehr und finde daher diese hoch interessanten Artikel nicht. Wir haben auch kurz im Forum über ihn gesprochen aber ich finde es nicht. Wer weiß wie der heisst bitte bekannt geben.
todestipper Gute Bilanz bei einem Wettanbieter über kürzere Zeiträume oder auch längere Zeiträume sagen nichts darüber aus ob einer tatsächlich gewinnt. Dieses 1% (mMg)an Gewinnern steht in keinem Verhältnis zu den Verlierern. Das Verhältnis ist ähnlich einem Kübel Sand und dem Sand in der Sahara. Den Staat interessiert der Bereich wo sehr viel Geld vorhanden ist und das sind nun einmal die Wettbüros und nicht die paar Gewinner. Wenn die Gewinner versteuern müssten dann müsste man Verluste abschreiben können wie du richtig feststellst und das kann sich kein Staat leisten soviel wäre das.
Die Politik will meist auch nur eines, am Tag X deine Stimme. Dann ist man denen meist schon wieder egal. Aber jetzt wirds vermutlich doch sehr interessant denn diese angedachten Änderungen sind ein massiver Eingriff in die Geschäfte der Wettbüros.
Die "Livewetten" wollen sie verbieten. Man spricht davon das 60-70% des Umsatzes schon auf Livewetten entfallen.Wenn man das eigene Wettverhalten etwas genauer ansieht kommt man zu dem Schluss das dieser Wert stimmen könnte.
Ich sage: Livewetten verbieten wird nie gelingen
Des weiteren ist angedacht ein €1000 Einsatzlimit pro Monat einzuführen. Diese €1000 sind beim Wetten gleich einmal eingesetzt. 10 Wetten um €100 mit Quote 2,0 , fünf gewinnst ,fünf verlierst und dann ist Schluss. Du hast nichts verloren oder gewonnen, das Wettbüro auch nicht wenn du das heute spielst,aber von 2.April bis 30.April bist kein Kunde mehr. Auch das ist ein massiver Einschnitt
und verringert den Gewinn eines Wettbüros erheblich. Da hat man es als Zocker noch besser, denn es gibt ja unzähige Wettbüros, heisst wenn man die ersten 10 durch hat mit dem 1000er dann spielt man bei den nächsten 10. Da rede ich noch gar nicht von den Wettautomaten wo es in Österreich mehr gibt als Schwammerl.
Ich sage: Diese 1000 Euro Beschränkung wird nicht kommen, maximal in einem Testjahr.
Natürlich ist es bedauerlich das es Leute gibt die alles verzocken. Aber jeder mündige Mensch muss wissen was er tut und wann Schluss ist. Vor dem Wetten muss ich auch erst einmal das Geld haben um es einzusetzen. Da sind wir wieder am Anfang und es stellt sich die Frage ist es
richtig den Verlierer um hohen Summen spielen zu lassen? Ist es richtig Leute die ein wenig gewinnen auszuschließen und Verlierer weiter spielen zu lassen? Ist es richtig Leute die eine falsch ausgewertete Wette reklamieren welche man dann richtig stellen musste, danach aus der Position des Stärkeren auf 20 Cent zu limitieren?
Da gäbs noch sehr viel mehr, das Thema Agb will ich gar nicht anfangen.
Wir brauchen die ZOCKERGEWERKSCHAFT ,nur die kann Ungerechtigkeiten und Missstände
abstellen. Ohne Vertretung bleiben wir über