Aktueller Stand Glücksspielstaatsvertrag

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hab ich eben auch erst zufällig gesehen nach dem ich eine Wette quasi automatisiert abgegeben habe ohne die Abgabebedingungen zu lesen und meine ganzen offenen Wetten aus interesse gecheckt habe. Na ja, sofort Auszahlung meines ganzen liquiden Gutabens veranlasst, Betfair wird sich freuen, denke die werden demnächst aus D signifikant mehr Umsatz generieren.
 
Antwort von bet-at-home:

Das Rennwett-und Lotteriegesetz, welches am 1.7.2012 in Kraft getreten ist, sieht eine Besteuerung von Sportwetten auf dem gesamten deutschen Bundesgebiet vor.

Da mit dem Rennwett- und Lotteriegesetz eine bundesweite Regelung getroffen wurde, kommt die Regelung von Schleswig-Holstein nicht zur Anwendung.

[[rofl]]

Alles klar, ich mache denen aber keinen Vorwurf, es ist natürlich klar, das SH (noch) von dieser Regelung NICHT betroffen ist, sondern (noch) der eigene Vertrag gilt. Die Buchmacher werden hier vorsätzlich in die Irre geführt.
 
Ich habe mir nochmal den Beschluss durchgelesen, von dem Tag, wo wir gegen Italien geflogen sind und ja diese ruhmreiche Abstimmung stattfand.

bet-at-home hat doch Recht und wir wurden alle verarscht.

Nach dem Urteil wurde sich einfach über Schleswig-Holstein hinweg gesetzt, weil der Zusatz - "außer Schleswig-Holstein" - fehlt.

Das Glücksspielgesetz in SH kann man daher in die Tonne treten.

Es würde jetzt nur noch um die Anzahl der Buchmacher gehen, die man beanstanden kann - wenn Nr.21 kommt nicht EU-konform, wegen Wettbewerbsnachteil.

Ich habe mir jetzt erst den Beschluss durchgelesen, weil ich dachte, das es selbstverständlich war, das SH ausgeklammert wird, aber so haben die uns wie schon erwähnt richtig hinters Licht geführt.



Damit ist mein Thread eigentlich unnütz, da es egal ist, wo der Buchmacher sich befindet. Ne ganz linke Nummer von den Abgeordneten, aber ne ganz linke... . Wäre die alte Landesregierung von SH noch dagewesen, die hätten darauf bestanden, das SH ausgeklammert wird.
 
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[...] bet-at-home hat doch Recht und wir wurden alle verarscht.

Nach dem Urteil wurde sich einfach über Schleswig-Holstein hinweg gesetzt, weil der Zusatz - "außer Schleswig-Holstein" - fehlt.

Das Glücksspielgesetz in SH kann man daher in die Tonne treten. [...]

Damit ist mein Thread eigentlich unnütz, da es egal ist, wo der Buchmacher sich befindet. Ne ganz linke Nummer von den Abgeordneten, aber ne ganz linke... . Wäre die alte Landesregierung von SH noch dagewesen, die hätten darauf bestanden, das SH ausgeklammert wird.
Tatsächlich ist des RennwLottG ein Bundesgesetz und im SH-"eigenen Vertrag" steht folgendes:

§35 (3) Die Glücksspielabgabe wird nicht erhoben auf
1. Lotterien und Wetten, die der Besteuerung des Rennwett- und Lotteriegesetzes unterliegen, ...

Meine Vermutung ist, dass die alte SH-Landesregierung entweder fest an eine weitere Amtszeit geglaubt hat [[bang]](, in der sie, in dann neuen landesspezifischen Ausführungsbestimmungen des erwartbar geänderten RennwLottGes, eine entsprechende Doppelbesteuerung verhindert hätte) oder sie haben "zum Wohle des Bundeslandes" [[nixweiss]] bewußt die Tür für das jetztige Szenario offen gelassen [edit] oder es war nicht zu verhindern (neues Bundes- "schlägt" altes Landesrecht)[/edit]. [[nixweiss]]

Es würde jetzt nur noch um die Anzahl der Buchmacher gehen, die man beanstanden kann - wenn Nr.21 kommt nicht EU-konform, wegen Wettbewerbsnachteil.
Wobei es dabei ja "nur" um den Glücksspielstaats[änderungs]vertrag geht, ich befürchte, das RennwLottG und damit die Besteuerung bleibt von einer vermeintlich fehlenden Rechtmäßigkeit hierbei unberührt.
 
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Das ist aber das Problem bei dem Gesetz. Es steht jetzt für alle Bundesländer da. Es hätte mindestens unten bei den Bemerkungen erwähnt werden müssen, dass SH davon erstmal nicht betroffen ist, und auf die Sitzung der Ministerkonferenz, sowie ein Vermerk mit Zeichen vom SH Glücksspielgesetz hingewiesen werden müssen, wo es beschlossen wurde.

Die Schwarz-Gelbe Regierung war nicht blauäugig, es ist ja nicht so, das wir jetzt die Diskussion haben, weil nur SPD Länder gegen das SH Modell waren, sondern es sind auch Unionsländer dabei. Es geht hier einzig und allein um den Monopolerhalt und wir waren die ersten, die gesehen haben, das der Weg, a) nicht EU-konform war und b) man dadurch viel Geld verliert.
 
Jein - Bwin zahlt die Steuer nach eigenen Angaben, aber erhebt sie nicht vom Kunden. Deshalb sind auch keine Wetten unter einer Quote von 1,10 mehr für deutsche Kunden möglich.

so oft über bwin auch geschimpft wurde, muss man sie hier mal loben und sollte eigentlich als beispiel für die anderen herhalten, welche die steuer direkt beim kunden veranschlagen
 
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dieses lob war zu früh ausgesprochen. bwin ist jetzt auch zum [[kotz]]

Und ich hatte noch ganz leise gehofft, daß die 5% in dem miserablen Quotenschlüssel z.B. für die deutschen Oberligen doch schon eingepreist waren.

Na hoffentlich bleibt pinnacle, die Nachricht während des 100m-Finals, daß die Antillen seit 2010 wieder zu Holland gehören, macht mir Sorgen.
Curaçao – Wikipedia
 
Und ich hatte noch ganz leise gehofft, daß die 5% in dem miserablen Quotenschlüssel z.B. für die deutschen Oberligen doch schon eingepreist waren.

Na hoffentlich bleibt pinnacle, die Nachricht während des 100m-Finals, daß die Antillen seit 2010 wieder zu Holland gehören, macht mir Sorgen.
Curaçao – Wikipedia

pinnacle ist auch auf der isle of man lizensiert. von daher ist das mit den antillen auch egal
 
bwin erhebt nun auch 5% auf jede (gewonnene) Wette. Damit ist das Value-Betting dort auch Geschichte.

Es werden 5% Steuer des Gewinns einbehalten.
Ich verstehe jetzt nicht was dies mit dem Value zu tun hat?
Die Quoten haben sich ja bei den Buchmachern durch dieses ganze Ärgernisses nicht verändert und weiterhin kann man den Value berechnen, oder sehe ich das falsch?
 
Es werden 5% Steuer des Gewinns einbehalten.
Ich verstehe jetzt nicht was dies mit dem Value zu tun hat?
Die Quoten haben sich ja bei den Buchmachern durch dieses ganze Ärgernisses nicht verändert und weiterhin kann man den Value berechnen, oder sehe ich das falsch?

falsch...du kannst die 5% auch (gleich) auf die quoten umlegen...dann wird aus einer 1,85 eine 1,76 (handicap BB bsp).
 
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also nur mal vorweg, auch wenns ne themenverfehlung ist. aber ist das zitat aus beamer`s quelle in post#781 nicht einfach köstlich?

Bei William Hill ist man recht optimistisch, was den Erfolg dieser Klage betrifft. Es kann einfach nicht angehen, dass eine Regierung den freien Handel einschränkt, um selbst davon zu profitieren.
[[rofl]]

ähm...wie war das noch mit den limitierungen die die drecksbookies quer durch das gemüsebeet vornehmen? ändern wir mal obigen satz leicht ab, ersetzen wir das wort regierung durch wettbürobetreiber ...dann kommt das raus:
Es kann einfach nicht angehen, dass ein Wettbüro den freien Handel einschränkt, um selbst davon zu profitieren.
hill und konsorten kämpfen also gegen ihre eigenen gepflogenheiten...ist das nicht bezeichnend?[[stupid]]

ok, nun zum thema an sich:
in österreich gabs früher mal eine 10%ige gewinnsteuer, die mit ausnahme des bookies admiral (und selbst der nur als die novomatic sich in die spielbank berlin eingekauft und nen kurzen finanziellen engpass hatte), kein einziges wettbüro dem kunden angelastet hat. trotzdem konnten die bookies vortrefflich von ihren erträgen leben. also was soll das ganze geschrei um den glücksspielvertrag? hier gehts doch nur drum, dass sich die bookies um ihre gesellschaftliche verantwortung drücken wollen und ihre (siehe limitierungen gewisser spieler) unlauteren gewinnmaximierungsstrategien weiterhin ungehemmt praktizieren wollen![[grin]]
 
ok, nun zum thema an sich:
in österreich gabs früher mal eine 10%ige gewinnsteuer, die mit ausnahme des bookies admiral (und selbst der nur als die novomatic sich in die spielbank berlin eingekauft und nen kurzen finanziellen engpass hatte), kein einziges wettbüro dem kunden angelastet hat. trotzdem konnten die bookies vortrefflich von ihren erträgen leben. also was soll das ganze geschrei um den glücksspielvertrag?

Wenn der Umsatz und dementsprechend der Gewinn der Steuererheber-Bookies (die direkt beim Kunden abcashen) in den nächsten Monaten hoffentlich immens zurückgeht, werden sie die Steuer nicht mehr beim Kunden erheben, sondern von sich auszahlen.
Das ist besser, als wenn ihnen die Leute davonlaufen.
 
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Wenn der Umsatz und dementsprechend der Gewinn der Steuererheber-Bookies (die direkt beim Kunden abcashen) in den nächsten Monaten hoffentlichimmens zurückgeht, werden sie die Steuer nicht mehr beim Kunden erheben, sondern von sich auszahlen.
Das ist besser, als wenn ihnen die Leute davonlaufen.

Muss denn nicht jede Verbrauchssteuer seperat ausgewiesen werden? Hab die entsprechende Rechtsnorm in den Ausführungsbestimmungen zum Rennwett- und Lotteriegesetz auf die Schnelle nicht finden können, jedoch gehe ich fest davon aus, dass die Bookies gar keine Wahl hatten.
Sonst wäre wohl jeder Bookie auf die Idee gekommen,die 5% nicht direkt an den Kunden weiterzugeben und auf dem Wettschein auszuweisen, sondern klangheimlich in seiner Kalkulation zu verstecken.
 
Muss denn nicht jede Verbrauchssteuer seperat ausgewiesen werden? Hab die entsprechende Rechtsnorm in den Ausführungsbestimmungen zum Rennwett- und Lotteriegesetz auf die Schnelle nicht finden können, jedoch gehe ich fest davon aus, dass die Bookies gar keine Wahl hatten.
Sonst wäre wohl jeder Bookie auf die Idee gekommen,die 5% nicht direkt an den Kunden weiterzugeben und auf dem Wettschein auszuweisen, sondern klangheimlich in seiner Kalkulation zu verstecken.

Artikel 1 SportWettG Änderung des Rennwett- und Lotteriegesetzes Gesetz zur
 
in österreich gabs früher mal eine 10%ige gewinnsteuer, die mit ausnahme des bookies admiral (und selbst der nur als die novomatic sich in die spielbank berlin eingekauft und nen kurzen finanziellen engpass hatte), kein einziges wettbüro dem kunden angelastet hat. trotzdem konnten die bookies vortrefflich von ihren erträgen leben.

Damals hatten die Bookies 15-20% Marge, heute sind es nur noch 10% oder noch weniger, die meisten kalkulieren mit 7-8%. Damals blieben den Wettbüros in Österreich also rund 10% zum Leben, heute wären es vielleicht 2-3, maximal 5%. Mit diesen 2-5% müssen sämtliche Kosten gedeckt werden (Casino, Poker sind ja nicht erlaubt...) und billiger ist der Betrieb eines Wettbüros im Lauf der Jahre sicher auch nicht geworden.
 
Damals hatten die Bookies 15-20% Marge, heute sind es nur noch 10% oder noch weniger, die meisten kalkulieren mit 7-8%. Damals blieben den Wettbüros in Österreich also rund 10% zum Leben, heute wären es vielleicht 2-3, maximal 5%. Mit diesen 2-5% müssen sämtliche Kosten gedeckt werden (Casino, Poker sind ja nicht erlaubt...) und billiger ist der Betrieb eines Wettbüros im Lauf der Jahre sicher auch nicht geworden.

deine zahlen kann ich so nicht validieren, denn an deiner aussage sind doch in mehrerer hinsicht zweifel angebracht, allein schon deshalb, weil
1.)der gewinn eines wettbüros nicht ident mit dem quotenschlüssel ist.
(stichwort totospielereffekt. sowie eine gewisse favoritenstellung - aus welchen gründen auch immer - gegeben ist, werden auf außenseiter iA nunmal kaum mehr einsätze getätigt!d.h. dass der gewinn iA jedenfalls über die offizielle marge hinausgeht)

2.) falls du dich auf die marge der quotierungen beziehst, wär ich dir sehr dankbar wenn du mir ein paar bookies nennen könntest die 95% auszahlung auf 1-x-2 anbieten (und falls du das kannst, dann bitte benenne welche die ihren gewinnenden kunden nicht die konten nach eigentlich minimalen gewinnen sperren[[grin]])

3.) dass der betrieb eines wettbüros (insbesonders derer bei denen es im glücksspielstaatsvertrag geht!) billiger geworden ist möcht ich aber doch vehement bejahen, denn diese haben allesamt als hauptumsatzbringer die onlineschiene im rücken die im vergleich zu brick&mortar buden mehr kunden zu geringsten aufwandskosten zu den betreibern bringen...
 
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deine zahlen kann ich so nicht validieren, denn an deiner aussage sind doch in mehrerer hinsicht zweifel angebracht, allein schon deshalb, weil
1.)der gewinn eines wettbüros nicht ident mit dem quotenschlüssel ist.
(stichwort totospielereffekt. sowie eine gewisse favoritenstellung - aus welchen gründen auch immer - gegeben ist, werden auf außenseiter iA nunmal kaum mehr einsätze getätigt!d.h. dass der gewinn iA jedenfalls über die offizielle marge hinausgeht)

Ich denke eher, dass der Gewinn geringer ist als die Marge, hab jedoch keine Belege dafür. Glaube aber gelesen zu haben, dass so mancher Bookie bei Sportwetten mit 7-8% kalkuliert, die Durchnittsmarge dürfte bei den Europäern aber höher sein.

2.) falls du dich auf die marge der quotierungen beziehst, wär ich dir sehr dankbar wenn du mir ein paar bookies nennen könntest die 95% auszahlung auf 1-x-2 anbieten (und falls du das kannst, dann bitte benenne welche die ihren gewinnenden kunden nicht die konten nach eigentlich minimalen gewinnen sperren[[grin]])

U.a. Pinnacle, bet3000, Tipico, bet365 (ich wurde dort erst nach deutlich vierstelligem Gewinn limitiert, nicht gesperrt).

3.) dass der betrieb eines wettbüros (insbesonders derer bei denen es im glücksspielstaatsvertrag geht!) billiger geworden ist möcht ich aber doch vehement bejahen, denn diese haben allesamt als hauptumsatzbringer die onlineschiene im rücken die im vergleich zu brick&mortar buden mehr kunden zu geringsten aufwandskosten zu den betreibern bringen...

Das Betreiben derartiger Plattformen ist alles andere als billig. Betfair hatte bereits vor knapp zehn Jahren rund 200 Mitarbeiter alleine in der IT-Abteilung. Werden bei Wettbüros wahrscheinlich weniger sein, aber schon alleine die Marketingmaschinerie, Support und Rechtsabteilungen schlucken sicher mehr Geld als noch vor 15 Jahren, dazu kommen Ausgaben zur Betrugsvorbeugung und wohl noch viele andere Bereiche an die in den 90ern noch nichtmal gedacht wurde.
Damals war's noch einfach für die Wettbüros: irgendwelche niedrigen Quoten auf den Markt bringen, denn 1. gab's keine Konkurrenz und 2. hatten die Kunden keine Informationen zu den Spielen, dementsprechend hoch war früher der Gewinn.
 
Muss denn nicht jede Verbrauchssteuer seperat ausgewiesen werden? Hab die entsprechende Rechtsnorm in den Ausführungsbestimmungen zum Rennwett- und Lotteriegesetz auf die Schnelle nicht finden können, jedoch gehe ich fest davon aus, dass die Bookies gar keine Wahl hatten.
Sonst wäre wohl jeder Bookie auf die Idee gekommen,die 5% nicht direkt an den Kunden weiterzugeben und auf dem Wettschein auszuweisen, sondern klangheimlich in seiner Kalkulation zu verstecken.
Aber wird denn bei bwin/iw/Buchmachern mit Bruttogewinngebühr die tatsächlich anfallende Steuerlast ausgewiesen? [[nixweiss]]
 
1.)der gewinn eines wettbüros nicht ident mit dem quotenschlüssel ist.
(stichwort totospielereffekt. sowie eine gewisse favoritenstellung - aus welchen gründen auch immer - gegeben ist, werden auf außenseiter iA nunmal kaum mehr einsätze getätigt!d.h. dass der gewinn iA jedenfalls über die offizielle marge hinausgeht)
Auch ich glaube, dass der Gewinn (Bruttorohertrags...) höher ist als der (Einzelwetten-)Quotenschlüssel, den Hauptgrund sehe ich bei Kombiwetten. Wie hoch der entsprechende Anteil am Gesamtumsatz bei Sportwetten ist - keine Ahnung!? (Bei bwin/tipico vermutlich höher als bei 188bet/pinnacle.)

Beim Stichwort totospielereffekt (sofern ich ihn richtig verstanden habe) komme ich zur entgegengesetzten Schlussfolgerung. Imho sinkt der Gewinn/die Marge einer Wette, je niedriger die Quote ist. (Optimierungsstrategien (höherer Umsatz bei niegrigerer Marge), Konkurrenzdruck, Empirie (ROI bei blindem Tippen auf Quotenbereiche ist (deutlich) höher, je niedriger die Quote).
 
kA. Hab seit Einführung der Steuer weder bei bwin, iw, noch anderen willfährigen Bookies gewettet. Dachte es sieht so aus:
Ich auch nicht, aber widerspricht der Screen (in dem eben nicht die exakte Steuerlast (der Wette - 5% vom Einsatz) angegeben wird) nicht deiner Vermutung, dass die Buchmacher verpflichtet wären, die Steuer auszuweisen?

Wenn sie also nicht dazu angehalten sind, gibt es scheinbar andere Gründe die Steuerbelastung nicht in "ihrer Kalkulation zu verstecken"(, zB diese "wir übernehmen die Steuer bei verlorenen Wetten"-Psychologie). [[nixweiss]]
 
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