Valuebets nicht möglich?

asdasd123

New member
Jan. 14, 2011
5
0
cHey, ich bin neu in der Wett-Welt und hab mir natürlich viele strategien und tipps durchgelesen und mir dazu meine gedanken gemacht.
Nun hab ich eine Frage zu den Valuebets.
In der Theorie ist es ja so dass man versucht vom wettanbieter eine bessere quote zu bekommen als die wirkliche wahrscheinlichkeit für einen spielausgang beträgt.
nun ist natürlich die erste frage: wie erfährt man die tatsächlich wahrscheinlichkeit?
das ist meiner meinung nach nahezu unmöglich selber zu berechnen, da da viel zu viele faktoren eine rolle spielen. Deswegen ist es wohl am besten wenn man den verschiedenen buchmachen "vertraut" weil diese wahrscheinlich mehrer Mathematiker und komplexe Computerprogramme beschäftigt haben um die "fairen quoten" zu berechnen. Man nehme also eine Durchschnittsquote von mehreren Wettanbietern und sollte, sofern die Wettanbieter einen faire Quoten anbieten, in etwa eine genaue Wahrscheinlichkeit erhalten.

Meine Überlegung ist nun, dass die Wettanbieter aber wahrscheinlich absichtlich die Quoten drücken und eben keine fairen Quoten anbieten. Auf lange sicht gesehen würden die Wettanbieter ja keine Gewinne machen, wenn man davon ausgeht dass sie wirklich fähig sind wahrscheinlichkeiten genau auszurechnen und uns auch faire quoten anbieten. in dem fall würde es auf langer sicht ja immer +- 0 ergeben. Also bleibt den Wettanbietern nur möglich die fairen Quoten zu drücken um sich einen Vorteil zu verschaffen. Wenn die Wettanbieter dies aber tun sehe ich keine Möglichkeit, die wirkliche Wahrscheinlichkeit eines Spiels zu erkennen.

so jetzt seid ihr dran, ich hoffe dass es in meiner Argumentation irgendeinen Denkfehler gibt und ihr es schafft diesen zu erkennen...
 
Streng genommen dürften Bookies keine Einzelwetten anbieten. (Da es einfach zu einfach ist für den WEtter zu gewinnen [[schwitz]]) So wie in der Anfangszeit 1982 noch üblich.
Das Bookies trotzdem Gewinne einstreichen ist nur der Gier und anderen dümmllichen Faktoren seitens der Wetter, geschuldet.
 
Also wenn ICH mir Quoten zB bei ooo ansehe, dann faellt MIR zumindest auf dass die Auszahlung nicht 100% ist und dass sich die Buchmacher untereinander auch alles andere als einig sind...
damit sind schon mal mind. 75% deines Textes hinfaellig. [[nixweiss]]

naja dass die wettanbieter uneinig sind ist klar deswegen hab ich auch von einer durchschnittlichen quote gesprochen da die ja auf jedenfall die naheliegenste wahl ist.
und das mit der auszahlungsquote war ja genau mein problem, da du durch diese gedrückten quoten der wettanbieter keinen überblick drüber hast, welche quoten jetzt fair wären. und somit ist es sehr schwer wahre value bets zu erkennen. weil sebst vermeintliche value bets können sich auf dauer als verlustreich entpuppen wenn der value nicht so hoch ist, dass er die einbehaltene auszahlung der wettanbieter ausgleicht.
Aber so hohe values zu finden, bei denen man sich sicher sein kann dass der value hoch genug ist ist wahrscheinlich selten oder?
 
Gibt zwei Moeglichkeiten:
- entweder du berechnest das Risiko selber und findest zumindest einen Buchmacher der schlechter ist als du und bei dem gewinnst du
- oder drueckst dich um die Risikoberechnung, und spielst sures oder schaust welche Buchmacher die besten sind (und damit fairsten Quoten anbieten) und errechnest ab welcher Quotendifferenz zu einem anderen Buchmacher es sich fuer dich lohnt bei letzterem dann zu setzen (auf Grundlage der Quoten des besseren Buchmachers).
- ok, eine Variante drei gibt´s noch. Du spielst nicht einem Buchmacher nach, sondern anderen Tippern (wahlweise auch Kursverlaeufen)
 
In der Theorie ist es ja so dass man versucht vom wettanbieter eine bessere quote zu bekommen als die wirkliche wahrscheinlichkeit für einen spielausgang beträgt.
Ja, ganz genau so ist es.
nun ist natürlich die erste frage: wie erfährt man die tatsächlich wahrscheinlichkeit?
Dadurch, dass du die Liga und die Mannschaften ganz genau kennst, über alle News informiert bist und viel Erfahrung hast. Dann kannst du die ungefähre Wahrscheinlichkeit abschätzen. Die exakte Wahrscheinlichkeit kannst du nie berechnen. Aber auch die Bookies können das nicht.
Meine Überlegung ist nun, dass die Wettanbieter aber wahrscheinlich absichtlich die Quoten drücken und eben keine fairen Quoten anbieten.
Natürlich. Davon leben sie. Wenn sie 10 % von den fairen Quoten abschlagen, machen sie 10 % Gewinn in dem Spiel.

Was deine einzige Chance ist: Die Bookies können wie erwähnt die Wahrscheinlichkeiten auch nicht exakt berechnen. Und können daher Fehler machen... die musst du halt finden. Leicht ist das nicht, aber he... wer hat behauptet, dass es leicht wäre?
 
und denkt ihr wenn man zb auf oddsoddsodds.com die quoten aller buchmacher hat und die durchschnittsquote nimmt und dann auf alle spielausgänge (zb 1x2) die durchschnittliche einbehaltene auszahlung draufrechnet, dass man dann in etwa die faire quote erhält und somit valuebets doch "relativ" (natürlich noch ein gewisser rechenaufwand) einfach erkennen kann?
 
Nein. Weil es eben keine Valuebets gibt. Was es gibt sind schlichte Spielausgänge. Jedes Spiel muss einzeln und speziell betrachtet werden.

Das heißt also z.B. das 1:1 von Bayern in Wolfsburg war das einzig logische Ergebnis.

Sowohl die Verletzung Riberys, daß Lahm den Elfer an den Pfosten setzt als auch daß die Bayern am Ende um den Ausgleich betteln und der letzte Angriff mit einem Abseitstor endet, stand vorher fest?
 
und denkt ihr wenn man zb auf oddsoddsodds.com die quoten aller buchmacher hat und die durchschnittsquote nimmt und dann auf alle spielausgänge (zb 1x2) die durchschnittliche einbehaltene auszahlung draufrechnet, dass man dann in etwa die faire quote erhält und somit valuebets doch "relativ" (natürlich noch ein gewisser rechenaufwand) einfach erkennen kann?

Du gehst von falschen Voraussetzungen/Annahmen aus.
1.) du weißt nicht wie die Marge auf die Ausgaenge verteilt ist*. Sie ist NICHT gleichmaeßig verteilt, meist liegt sie auf dem Aussenseiter (siehe Aussagen teufelsberger etc).

2.) wie barbossa schon sagt, Buchmacher sind kein Garant fuer faire Quoten, MIT Marge schon mal gar nicht und ohne genausowenig.

3.) deine Idee mit dem Durchschnitt geht grundsaetzlich nicht. Durchschnitt ist nie gut, nur Mittelmaß... Wenn du einen Buchmacherdurchschnitt nimmst, hast du nicht nur keine fairen Quoten, durch die Marge die abgezogen wird noch weniger, und durch den Durchschnitt holst du dir neben den normalen Bookies auch noch die richtig schlechten ins Boot. [[nixweiss]]


* bwin hat fuer bwin.fr und bwin.com einen Quotenabschlag. Eine kleine Zahlenuebersicht im Anhang. Auf den ersten Gedanken hin klingt das ganz gut wenn man mal nachvollziehen will wie Buchmacher ihre Quoten errechnen bzw wenigstens aendern. Ich vermute dass es eine pauschale Quotenvorgabe gibt, die dann durch die Marge angepasst wird. Es macht eigentlich keinen Sinn die Quoten fuer unterschiedliche Plattformen (bwin.com / bwin.fr in diesem Beispiel) anzusetzen.
Man kann je nach Abhaengigkeit noch betoto dazunehmen. Ueber eine Regression koennte man dann ermitteln wieviel die Marge absolut und relativ ausmacht (favourit, Remis, Aussenseiter) und je nach Erklaerbarkeit koennte man sinnvolle Rueckschluesse auf die allgemeine Quotierung bekommen. Denn wenn ich die Auszahlungsschluessel und Absolutquoten habe, sehe ich wie stark die Quotierung von Marge und allgemeinem Abschlag beeinflusst wird und kann mit bestimmtem Maße sagen wie eine 100%-Auszahlung aussehen wuerde, bzw. wie hoch jeweils die Abschlaege bei welcher Favouritenlage sind. Da das Ganze 100% metrisch ist sollte sich das effektiver gestalten als bei dem Versuch die Bookiequoten anhand von Spielstats zu ermitteln (was aber auch ginge). Man kann auf diesem Wege sogar die Schwachstellen der Buchmacher herausfinden und dann gezielt darauf setzen.

Zu der kleinen Uebersicht noch... es geht um die heutigen NHLspiele. AZ ist der Auszahlungsschluessel in %, ind er ersten zeile stehen die bwin.com-Quoten und in der zweiten die von bwin.fr. In der Bwin.fr-Zeile steht hinter den Quoten auch noch der %-uale Anteil der bwin.fr-Quoten gemessen an den bwin.com-Quoten. Ganz offensichtlich kommen unterschiedliche %-Zahlen auch deshlab zustande weil Bwin durch Auf- und Abrundung die Quoten optisch vereinfacht. Andererseits kann man auch hier schon teilweise einen Trend ablesen.
 

Anhänge

  • bwin-zeugs.jpg
    bwin-zeugs.jpg
    37.8 KB · Aufrufe: 0
Zuletzt bearbeitet:
Das heißt also z.B. das 1:1 von Bayern in Wolfsburg war das einzig logische Ergebnis.

Sowohl die Verletzung Riberys, daß Lahm den Elfer an den Pfosten setzt als auch daß die Bayern am Ende um den Ausgleich betteln und der letzte Angriff mit einem Abseitstor endet, stand vorher fest?
Naja immerhin hatten die Bayern dort in der Vorvorsaison 5:1 verloren. kleine Serie ?!

Wenn ich es philosophisch so betrachte, das glückliche Hinspielergebnis dazu rechne ja die ganze verkorkste Bayern-Saison zum Massstab nehme ....warum nicht !?
Fussballsport ist eben kein Strategiespiel, wo das Ergebnis zwingend herausgespielt werden kann. Langfristig setzt sich zwar sicherlich immer der Favorit durch; einzelne Spiele gehen, müssen sogar logischerweise, "falsch" ausgehen.
Aber was heisst schon falsch. Vielleicht erkennen wir nur nicht das alles.. Sonst gäbs keine Quoten ...

Ach übrigens, Pechvogel !!

Bayern - Lautern biete ich für X 51 und 2 151 an.
Das Ding ist mal wieder so ein Unverlierbar Game.
 
Zuletzt bearbeitet:
DOch die gibt es. Und auch Buchmacher können sich irren. Das muss man als Wetter erkennen und ausnutzen. So einfach und auch wieder nicht ist es.
Buchmacher versuchen mit ihren Quoten nicht Recht zu behalten, folglich können sie sich nicht irren. In Wahrheit bringen sie nur ALLGEMEINE Quoten heraus. Mit dem Wissen, dass sowieso einiges falsch sein muss. Sonst wäre es simpel und man bräuchte nur Bookie-Quoten nachspielen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Erklaerung:
Q1 = Quote Heimsieg bwin.com
Q1.1 = Quote Heimsieg bwin.fr
Q0 = Quote Remis bwin.com
(analog dazu Q0.1 und Q2, bzw. Q2.1 ist auch klar).
cR^2 = Erklaerbarkeit in %
Beta = Korrelation, 0 = beide total unterschiedlich, 1= beide exakt mit selber Bewegung, 2 = einer der beiden doppelt so stark aber selbe Bewegung
F / T = Tests auf Irrtumswahrscheinlichkeit etc, Daumenregel inetwa: T > 2 sehr gut, F > 10 sehr gut.
Signifikanz bei allen 0,000.

Q1/Q1.1 - 0,999 - 1,0 (!) - 6706,xx (!) - 81,891
Q0/Q0.1 - 0,944 - 0,976 - 102,392 - 10,119
Q2/Q2.1 - 0,998 - 0,999 - 3053,xx - 55,259

Ich werde mich noch mit einem Guru unterhalten was der dazu sagt. Mir fehlt eigentlich nur noch dieser Rundungseinfluss, wobei ich eher gedacht haette dass es deshalb bei Remis die hoehere Korrelation etc gibt. Die Rundung muesste ja hier am wenigsten Einfluss haben.
Koennte auch am zugegeben geringen Datensatz liegen, habe ja nur 7 Spiele drin (noch).
Das cR^2 sagt ja jetzt im Prinzip dass die Franzquoten zu 94,4 bis 99,9% auf die Bwin.com-Quoten zurueckzufuehren sind.
Damit wissen wir jetzt dass sie keine eigenen Quoten erstellen (sah man ja auch fast schon anhand der %-alen Verteilungen im Anhang).
Scheint (leider) wirklich so zu sein dass von den bwin.com-Quoten einfach nur zw. 5 und 7% abgezogen werden auf alle Ereignisse. [[heul]]
Sonst haette man direkt mal konkrete 100%A-ZS-Quoten berechnen koennen. :mrgreen:

Aber, um es nochmal zu betonen, das (naemlich Buchmacherquoten) sind nicht automatisch "richtige" Quoten, im Sinne von nach xyz Spielen treten die auch genauso ein wie prognostiziert. Sondern entspricht nur dem was der Buchmacher denkt, unabhaengig davon wie sie wirklich eintreten.

[Mir faellt gerade was ein... "faire" Quote ist moeglicherweise irrefuehrend. Fair koennte heißen 100% Auszahlung, koennte aber auch heißen "korrekt" also der Realitaet entsprechend.]

Falls sich jemand findet der mir einen Datensatz auf excel-Basis mit Quoten einer handvoll Bookies (Bwin, expekt, bet365, pin oder so) sowie der Ergebnisse zur Verfuegung stellt, koennte ich mal eine Regression dahingehend machen welcher Buchmacher mit welchem wie sehr aehnlich ist und wie nahe die jeweils an den korrekten Eintrittswahrscheinlichkeiten liegen. [[yo]]
Dann hat der asdasd123 konkrete Angaben dazu wie realitaetsnah- oder fern die Buchmacherquoten sind. Ausserden kann man daraufhin versuchen auch die margenfreien Buchmacherquoten in ihre Faktoren zu zerlegen.

Ps.: betoto hat offenbar dieselben Quoten wie bwin.com . Schade eigentlich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ach übrigens, Pechvogel !!
Bayern - Lautern biete ich für X 51 und 2 151 an.
Das Ding ist mal wieder so ein Unverlierbar Game.

Nehm ich, es sei denn das Angebot gilt nur fuer ihn.
Je nachdem wie liquide du bist setz ich bis inklusive fuenfstellig. Den gegenwert wirst du ohnehin nicht aufbringen.
Ueberweisung auf ein Treuhandkonto jeder von uns, der Sieger bekommt nach dem Spiel Zugriff darauf. [[yo]]

edit: Buergschaft der Hausbank ist sinnvoller, danach Barausgleich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ausserden kann man daraufhin versuchen auch die margenfreien Buchmacherquoten in ihre Faktoren zu zerlegen.

Einstandsquoten oder Quoten zu Spielbeginn?
Interwetten bietet bei schlechtem QS im Pimperlbereich ziemlich oft Bestquoten, dementsprechend lausig siehts für die Außenseiter aus. Nordicbet oft hingegen gute Außenseiterquoten. Expekt von den bekannteren der langsamste am Anpassen. Usw.

Allein das zeigt doch daß es ein ziemlich aussichtsloses Unterfangen ist, durch Quotenvergleich die Eintrittswahrscheinlich bestimmen zu wollen.
Noch dazu in Zeiten von Betradar und XML. Es wird doch viel abgeschrieben oder wenigstens anorientiert. Und wenn es wirklich mal große Abweichungen geben sollte, schlägt der Surebetalarm an und es wird deshalb korrigiert.
Die Einstandsquoten macht der Bookie, für den weiteren Quotenverlauf ist der Kunde zuständig.
Wegen der Daten, da hast Du bestimmt bessere Verbindungen zu einer Quelle.
 
Einstandsquoten natuerlich. Alles andere waere mindestens eine Teilbereinigung (durch andere Wetter, inkl. Trader, Arbitrageure usw - wie du schon sagtest).
(Ich habe bei obigen Quoten auch versucht kursaenderungsfreie Quoten zu nehmen, aber bei bwin.fr ist das nicht ganz einfach weil ich noch kein Archiv dazu kenne.)

Zur Margenverteilung... koennte ich mir vorstellen dass sich da zwei Fragen stellen die im Zusammenspiel einen Kompromiss bilden:

1.) Wie setzt Ottonormalverlierer, eher Favouriten(-Kombi)? oder Aussenseiter? Muesste ich jetzt selber nach Studien schauen. Psychologisch gesehen waere Favouritentippen aufgrund kleinerer, aber haeufigerer Gewinne erklaerbar. Aber Lotto waere da ja nun weniger ein gutes Beispiel dagegen ...

2.) Aktuell wuerde ich Bookies wie auch Banken eine Tendenz zur Risikoaversion unterstellen.
Grundsaetzlich gibt es da in meinen (der wettfuxx sieht´s ja aehnlich wenn ich mich recht erinnere ) Augen nur sehr wenig Situationen die keine Risikoneutralitaet sinnvoll erscheinen lassen.
- ZB wenn ich zwei gleichwertige Auszahlungen habe (im Sinne von gleiches Rendite/Risiko-Verhaeltnis), aber die eine eben weniger Varianz aufweist, weil sie frueher eintritt. (die andere Variante waere halt fuer aggressiven bankrollaufbau)

Als Folge wuerden hingegen viele Buchmacher eben die Favos eng quotieren (um sich den Kunden mit besten Favo-quoten zu praesentieren), was wiederum dafuer sorgt, dass die Aussenseiter dann interessanter wuerden... so sucht sicht jeder sein Kundenprofil/Marktsegment, wenn man so will.

Sportingbet ist mir noch zB im Tennis als guter Aussenseiterbookie in Erinnerung. Da ließ sich der Bonus sehr schnell wegverlieren (auf kurze Sicht).

Da muesste man aber auch mal gucken ob sich nicht trotzdem allem ein Hang zur Aussenseitermarge zeigt. Wenn ich 10% Marge ansetze, kann ja einer 2%Punkte auf den Favo haben (3 auf X und 5 auf Aussenseiter), der andere eben 2,5 / 3 und 4,5.


Wie in https://www.sportwettenvergleich.ne...046-valuebets-nicht-moeglich.html#post1284007 erwaehnt fuehren meines Erachtens mehrere Wege nach Rom. Mal angenommen ich finde einen Bookie mit konstant hoher Korrelation zu den tatsaechlichen Ergebnissen koennte man auf die Quotendifferenz zu anderen Bookies achten und gegebenenfalls so sein Glueck versuchen. Muss ja nicht gleich eine sure sein.


Was die Daten angeht... Konkurenz belebt das Geschaeft. :mrgreen:
Wird doch unter den vielen usern noch mehr geben die sich aehnliche Gedanken machen, oder wenigstens kontraere.

@Betrag
Ich warte. [[nixweiss]]Am Wochenende und kurzfristig ist immer kein guter Eindruck wenn man da jemanden aus dem Wochenende holt... auch wenn´s Banker sind.
 
die buchmacherquoten werden so niedrig gehalten.das es fast unmöglich ist auf dauer wirklich plus zu machen.es gibt sicher welche die das können.aber die merheit schaft das nicht.die quoten werden richtig in den keller gedrückt. allein das beispiel für 50-50 wetten,also wer hat anstoss? da müsste die quote logischerweise 2.00 zu 2.00 sein.aber bei den buchmachern ist es eine 1.80 zu 1.80.aber es gibt tatsächlich welche die so doof sind und solche wetten spielen.(abgesehen davon das sie nicht fair sind sind sie reine lotterie)
 
die buchmacherquoten werden so niedrig gehalten.das es fast unmöglich ist auf dauer wirklich plus zu machen.es gibt sicher welche die das können.aber die merheit schaft das nicht.die quoten werden richtig in den keller gedrückt. allein das beispiel für 50-50 wetten,also wer hat anstoss? da müsste die quote logischerweise 2.00 zu 2.00 sein.aber bei den buchmachern ist es eine 1.80 zu 1.80.aber es gibt tatsächlich welche die so doof sind und solche wetten spielen.(abgesehen davon das sie nicht fair sind sind sie reine lotterie)

Wenn ein Bookie 2,00:2,00 anbieten würde, wovon deckt er dann seine Kosten?

@Nudel:
Weitere Probleme: Ein (größeres) Wettbüro hat nicht nur einen Bookie. Und wenn wir meinen, dessen "Arbeitsweise" endlich durchschaut zu haben, wird er in den Support strafversetzt. :mrgreen:
 
Ach übrigens, Pechvogel !!

Bayern - Lautern biete ich für X 51 und 2 151 an.
Das Ding ist mal wieder so ein Unverlierbar Game.

Das würde ja Homewin für @1.03 bedeuten.

Posts anderer User sind auch der Meinung, es kann nur einen Bayernsieg geben, halten aber sogar eine @1.20 für "unverschämt niedrig".
Irgendwas passt da net. :mrgreen:
 
Gibt zwei Moeglichkeiten:
- entweder du berechnest das Risiko selber und findest zumindest einen Buchmacher der schlechter ist als du und bei dem gewinnst du
- oder drueckst dich um die Risikoberechnung, und spielst sures oder schaust welche Buchmacher die besten sind (und damit fairsten Quoten anbieten) und errechnest ab welcher Quotendifferenz zu einem anderen Buchmacher es sich fuer dich lohnt bei letzterem dann zu setzen (auf Grundlage der Quoten des besseren Buchmachers).
- ok, eine Variante drei gibt´s noch. Du spielst nicht einem Buchmacher nach, sondern anderen Tippern (wahlweise auch Kursverlaeufen)

guten morgen,

welche der drei varianten sind dein schlüssel zum erfolg?

paar - vielleicht- naive fragen meinerseits zu value, strategien etc. ich schätze dich als neugieriger leser als experte des wettgeschäft und du lässt ja öfters durchblicken, dass du auch hohe einsätze tätigst.

value, da sind sich ja alle einig, muss sein, gleichzeitig sind sich alle einig, dass die bookies immer schlauer werden und es umso schwerer wird, value zu finden.

sind für dich, zb. alle odds bei O.O.O., die rot markiert sind, also value, spielbar? wäe man mit dieser "strategie" erfolgreich?

gibbet für dich zb. deutschland 1-2-3, ad hoc valuequoten?
das gleiche gilt für die großen ligen, england, etc.?

wieviel valuequoten sind dir beim studieren deines spezailgebiet, eishockey, so aus der hüfte heute aufgefallen.
wieviel wetten spielst du ca. pro monat?

wie lange brauchst du für eine analyse, wenn du value vorab entdeckt hast. ich habe des öfteren lesen dürfen, dass man für eine expliziete anlayse um die 30 minuten und länger brauch. wie schaffen es profiwetter, wie zb. der user desperado mal geschrieben hat, 10000 wetten im jahr zu setzen? setzt der profi nur nach quote ohne fakten zu sammeln, dann wären ja manche post nur makelatur.

gelichzeitig vertsehe ich nicht ganz, wie man einerseits von immer schlauere bookies ohne fehler sprechen kann und der profi trotzdem 10000 valuewetten mal eben so findet. ohne value würde er die doch nicht spielen, oder? umgerechnet sid das ca. 30 wetten am tag, am we, dank angebot wohl mehr, wie kann man die seriös analysieren?

ich bin noch nicht ganz wach, vielleicht spaäte noch paar fragen. würde mich aber über antwort freuen
 
gibbet für dich zb. deutschland 1-2-3, ad hoc valuequoten?
das gleiche gilt für die großen ligen, england, etc.?

Gibt es, aber selten.

Auch wenn Du jetzt daherkommen kannst, mit "klar, hinterher weiß ichs auch", gegen Liverpool und Werder zu setzen war zuletzt sehr profitabel, beider Probleme sind allgemein bekannt.

Allerdings brauchts gegen solche Teams zu spielen "Mut", denn irgendwann "werden sie sich wieder fangen, bestimmt genau dann wenn ich gegen sie tippe".

Ob die Bookies bewußt zu hohe Startquoten für Liverpool angesetzt haben [[nixweiss]], Fakt ist die Quoten für die jeweiligen Gegner sind immer gewaltig abgerauscht in den letzten Wochen - zu recht.

Wobei wir wieder on topic wären, den Bookies ist die Wahrscheinlichkeit ziemlich Wurst, sie wollen in Prinzip die Auszahlungen auf alle Seiten gleich verteilen. Somit geht es für sie weniger um ein Match an sich (Aufstellungen, Gerüchte etc.) sondern ums zu erwartende Wettverhalten der Kunden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das würde ja Homewin für @1.03 bedeuten.

Posts anderer User sind auch der Meinung, es kann nur einen Bayernsieg geben, halten aber sogar eine @1.20 für "unverschämt niedrig".
Irgendwas passt da net. :mrgreen:
1,2 für Bayern zu hoch ? Fauxpass sage ich.

1,05 25 51 könnte ...

da aber so niemand quotiert, weil nicht "üblich"
muss es halt "normal" sein. Die Wetter dürfen auch von Zeit zu Zeit eine 1,25 für Bayern abgreifen und sich als King fühlen.
Nochmal:
1. Alle Quotenleger machen alle das selbe (sind sich insofern einig, als dass sie NUR eine Quotenvariante in petto haben;
teils Abschreiben und 2. Allgemeine Quoten auflegen.
Der 1.gibt 1,42, der nächste 1,45, 1,47, 1,5 1,52,
Klaro??
Ich nenne sowas das Bookiespielchen.

Eure "Value"-Diskussionen schweben da, irgendwo abgehoben über den Dingen, knapp aber umso sicherer an der Thematik vorbei. :mrgreen:
Macht aber garnix, wenn heute Bayern "unverschämt niedrig" quotiert ist.
 
1,2 für Bayern zu hoch ? Fauxpass sage ich.

1,05 25 51 könnte ...

da aber so niemand quotiert, weil nicht "üblich"
muss es halt "normal" sein. Die Wetter dürfen auch von Zeit zu Zeit eine 1,25 für Bayern abgreifen und sich als King fühlen.
Nochmal:
1. Alle Quotenleger machen alle das selbe (sind sich insofern einig, als dass sie NUR eine Quotenvariante in petto haben;
teils Abschreiben und 2. Allgemeine Quoten auflegen.
Der 1.gibt 1,42, der nächste 1,45, 1,47, 1,5 1,52,
Klaro??
Ich nenne sowas das Bookiespielchen.

Eure "Value"-Diskussionen schweben da, irgendwo abgehoben über den Dingen, knapp aber umso sicherer an der Thematik vorbei. :mrgreen:
Macht aber garnix, wenn heute Bayern "unverschämt niedrig" quotiert ist.

Dann mach doch demnächst den Marketmaker bei Betfair und stelle X @51 und 2@151 rein und verlange eine 1.04 für Homewin, wenn Du so sichere Sachen hast.
Du wirst die ganze Bookiewelt revolutionieren.

Und bitte sofort PN, damit ich Dir auch alles abnehmen kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
Deshalb hast du ja auch betfair bzw. Pin zur Verfuegung. Letztere geben mitunter 1,952/1,952, da fehlt zur 100% nicht mehr viel.

Weitere Probleme: Ein (größeres) Wettbüro hat nicht nur einen Bookie. Und wenn wir meinen, dessen "Arbeitsweise" endlich durchschaut zu haben, wird er in den Support strafversetzt. :mrgreen:
Versteh schon was du meinst. Ich weiß nicht wie die das im Einzelnen handhaben, aber da findet man sicherlich was. Wenn das Team groß genug ist werden die Quoten sicherlich nicht von einer Einzelperson erstellt sondern gehen durch mehrere Haende, sodass ich da schon eine Konstanz unterstellen wuerde. Ansonsten gaebe es noch dei Moeglichkeit sich einer Randsportart zu bedienen. Da wird es nicht viele Buchmacher geben (... muss man natuerlich wieder sehen dass es dennoch Quotendifferenzen zu anderen Buchmachern gibt die nicht nur auf der Marge beruhen ;)
Ich kann es aktuell nicht beweisen, aber ich glaube im Eishockey schon bei bestimmten Ligen unterschiedliche Handschriften zu sehen. Nur grob, aber man merkt ja anhand der Infolage und Statistiken schon wenn in Liga x bei gleicher Ausgangslage doch arg andere Quoten kommen als bei Liga y. Wenn das haeufig genug auftritt, und konstant, dann muss da was dran sein... [[nixweiss]]

welche der drei varianten sind dein schlüssel zum erfolg?
alle drei sowie Kombinationen untereinander. Ich kenne fuer alle Varianten auch Leute die das schon laenger machen.

sind für dich, zb. alle odds bei O.O.O., die rot markiert sind, also value, spielbar? wäe man mit dieser "strategie" erfolgreich?
Die rot markierten Quoten sind ja nur die Hoechstquoten. Wenn alle zusammen mehr als 100% sind hast du eine surebet-Moeglichkeit (koenntest aber auch einfach nur eines davon setzen). Ist aber auch kein Garant fuer value.

Fussball ist nicht so mein Ding, nur selten.
Eishockey ist sehr mager geworden, ich muesste nachgucken, aber (es waren) pro Tag ein bis mehrere Dutzend auf jeden Fall. Muss man aber auch daran denken dass ich quasi jede Eishockeypaarung durchgehe und da nochmal Unterwetten dranhaengen wie scorer, linien, hcs, Torschuesse, etc.

Heute nur eine bislang. Hab noch 3 weitere auf dem zettel wo mich das Ergebnis interessiert.
Momentan spiele ich sehr wenig. Mir fehlt die Konstanz, gute Quoten und oft auch die Zeit um guten Gewissens mein Geld zu setzen, bzw. etwas dann zu empfehlen. Wird aber sicher auch wieder anders werden. Mal die PO abwarten.
Die Zeit die ich investiere ist sehr unterschiedlich. Am meisten kostet es die Spiele und Stats durchzugehen, bzw. die Homepages der Vereine. Wenn mir dann etwas auffaellt pruefe ich nur noch ob ich keinen Fehler gemacht hab (zB was vergessen oder so) und manchmal was ooo fuer einen Kursverlauf gibt. Kommt aber selten vor dass ich mich danach richte. Manchmal, das geht inetwa in die Richtung was ich oben zu Pechvogel schon schrieb, findet man auch strukturelle "Fehler". Also letzte Saison zB wurden die Schweden sehr schnell zu Topundermatches. Oder die Weißrussen die zunaechst sehr torreich wurden und dann wieder ins Gegenteil schwenkten. Da weiß man wo man suchen muss. Man merkt sich auch bestimmte Teams und Situationen, das geht dann wesentlich schneller. Das auszufuehren wuerde vermutlich den Rahmen jetzt etwas sprengen, zumal es da hunderte von Varianten gibt, angefangen von Turnieren wo Teams traditionell keinen Bock drauf haben, ueber PO wo die letzte oder vorletzte Runde entscheidet gegen wen man ranmuss, etc.pp. Oft werden Buchmacherfehler die man nicht publik macht auch immer wieder getaetigt.
;)


pechvogel schrieb:
Wobei wir wieder on topic wären, den Bookies ist die Wahrscheinlichkeit ziemlich Wurst, sie wollen in Prinzip die Auszahlungen auf alle Seiten gleich verteilen. Somit geht es für sie weniger um ein Match an sich (Aufstellungen, Gerüchte etc.) sondern ums zu erwartende Wettverhalten der Kunden.
Hm... wer das gut hinkriegt duerfte auf betfair wesentlich erfolgreicher sein, oder nicht ?
Und, das waere zumindest ein Eingestaendnis entgegen der eigenen Faehigkeiten (die ich jetzt mal per se unterstelle) lieber risikoavers zu handeln auf Kosten der Rendite.

Allein das zeigt doch daß es ein ziemlich aussichtsloses Unterfangen ist, durch Quotenvergleich die Eintrittswahrscheinlich bestimmen zu wollen.
Weißt doch, man muss nicht eintrittswahrscheinlich tippen, nur eintrittswahrscheinlicher als ein einziger anderer bookie. :mrgreen:
 
Zuletzt bearbeitet:
Buchmacher versuchen mit ihren Quoten nicht Recht zu behalten, folglich können sie sich nicht irren. In Wahrheit bringen sie nur ALLGEMEINE Quoten heraus.
Natürlich müssen sie versuchen mit ihren Quoten Recht zu behalten. Sonst machen sie Verlust. Wenn es nicht so wäre, würden sie für jedes Spiel für 12X 2,8/2,8/2,8 anbieten. Das wären allgemeine Quoten.

Was gibt es da so lange zu diskutieren? Der Bookie versucht die Wahrscheinlichkeit jedes Ausganges abzuschätzen, haut ein paar Prozent runter (seine Marge) und bietet das als Quote an. Wenn er einigermaßen korrekt schätzt, bleibt ihm genau diese Marge als Profit übrig, da er exakt soviel zu wenig auszahlt.

Sollte er sich irren, zahlt er zuviel aus und seine Gegner (Kunden) können davon profitieren. Dazu muss er sich aber inklusive Marge verschätzen. Wenn du gut genug bist, diese Fälle herauszupicken, machst du Profit.

Ich frage mich, was daran so schwer zu verstehen ist, dass es alle 2 Monate einen ewig langen Thread dazu gibt... [[nixweiss]]
 
...
Was gibt es da so lange zu diskutieren? Der Bookie versucht die Wahrscheinlichkeit jedes Ausganges abzuschätzen, haut ein paar Prozent runter (seine Marge) und bietet das als Quote an. Wenn er einigermaßen korrekt schätzt, bleibt ihm genau diese Marge als Profit übrig, da er exakt soviel zu wenig auszahlt.

....

gebe dir mit deinem Posting insgesamt recht, aber diesen Satz kann ich so nicht unterschreiben.

Der Bookie versucht nicht nur das abzuschätzen, sondern vielmehr wie der Markt auf die Quoten reagiert, sodass sich die Einsätze möglichst gleichmäßig auf die Spielausgänge verteilen damit er on the long run im Schnitt seine Marge kassiert [[yo]]

Wetten hat nicht nur mit Mathematik, sondern auch mit Psychologie zu tun[[grin]]
 
Waere mal was worueber man diskutieren koennte, weil es zwar schon Sinn macht, aber ich halte es fuer ausserordentlich schwierig bestimmte Einfluesse wie zB bekannte Tipper, spezielle Infos etc. abzuschaetzen.

Ausserdem denke ich dass gerade mit solchen Lemmingspielen ein tierischer Reibach gemacht werden kann, weil ohne Sinn und Verstand fast jede Quote gepruegelt wird bis zum getno. Wobei ich mich auch frage weshalb bestimmte Leute dann limitiert werden, wo doch gerade sie dafuer sorgen dass so eine Flut losgetreten wird...

Man sollte auch eine gewisse Amateurhaftigkeit seitens der Bookies nicht vergessen. Waere ich Chef und wuerde mitkriegen dass regelmaessig in ein und derselben Liga Spiele falsch angesetzt werden (im Sinne von zu spaet) wuerde ich total durchdrehen. Das ist einfach Nachlaessigkeit die großen Unternehmen nicht passieren darf... War jetzt nur ein beispiel, gibt sicher ein halbes Dutzend groeßerer Dinge die mir so aufgefallen sind und wo ich froh bin auf der anderen Seite zu stehen und mich damit nicht abplagen zu muessen. [[yo]]

edit: Hab mich neulich mal mit jemandem unterhalten der eine zeitlang fuer betradar Vereins-hps etc abgeklappert hat um Ergebnisse zu uebertragen, Spielstaende usw. Ganz interessant.
 
Der Bookie versucht nicht nur das abzuschätzen, sondern vielmehr wie der Markt auf die Quoten reagiert, sodass sich die Einsätze möglichst gleichmäßig auf die Spielausgänge verteilen damit er on the long run im Schnitt seine Marge kassiert [[yo]]
Ja, vielleicht. Aber am Anfang muss er ja mal eine Quote festsetzen, bevor der Markt irgendwas tun kann...
 
Nein. Weil es eben keine Valuebets gibt. Was es gibt sind schlichte Spielausgänge. Jedes Spiel muss einzeln und speziell betrachtet werden.
Das gilt umso mehr für jeden Münzwurf. Und genau das ist ja gerade der Grund, warum es Valuebets gibt und schonmal garkeine 100% unverlierbare Spiele. Das Prinzip kennt doch jeder Wissenschaftler, Physiker etc. usw. usw. :mrgreen:

Okay, fast schon bißchen Off-Topic. Ist aber wirklich so.
 
Zuletzt bearbeitet: