US-Politik Wetten

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Zu dem Thema möchte ich mich dann auch mal melden.


Als Halbamerikaner der in den USA aufgewachsen ist würde ich die niedrigen Quoten aud Obama im Moment nicht spielen.

ER ist der klare Favorit aufgrund verschiedener Faktoren aber die Lage für Mc Cain ist nicht so aussichtslos wie das hier in Europa scheint.

Mc Cain ist der republican base natürlich zu liberal und sein Abstimmungsverhalten im senat ( ein wichtiger Faktor in den USA) hiflt ihm hier sicherlich nicht aber er hat in dne letzten Monaten mit großem Aufwand und viel negativer Wahlwerbung es geschafft die republikaner hinter sich zu bringen. Alle Umfragen bestätigen dies. Mc Cain might be bad but Obama would be worse ist hier das Motto.

Obama hat hingegen es noch nicht geschafft die demokratischen Wähler vorallem das Hillary lager und die damit verbundenen sozialen Gruppen für sich zu gewinnen. Weiße Männer und ältere Wähler sind sein Problem.

Da sind wir auch schon bei dne Swing states, also die Gruppe von staaten die jeweils von der anderen seite gewonnen werden kann. Hier sind die Umfragen in vielen Bereichen sehr knapp und Obama muss seine Leute an die Wahlurnen bringen. Ohio Florida und die üblichen Verdächtigen werden es wie immer entscheiden.

Es kann einen Erdrutschsieg für Obama geben, da es in den USA nicht große Stimmenunterschiede braucht um im Electoral College wiet vorne zu liegen aber im Moment ist es alles andere als sicher auch wenn er deutlich besser leigt als Kerry vor vier jahren


Ein weitere Faktor könnte sein, dass die republikaner sehr viel geld aufbringen müssen um ihre senatssitze zu verteidigen. Sie haben mehr Sitze zu verteidigen und hier sind diverse normalerweise sichere Kandidaten unsicher geworden wie zB Alaska. Hier wird man auch zentral Geld ausgeben müssen und dies wird an andere Stelle fehlen. Hier sind die Demokraten in einer deutlich besseren Position. Es sieht so aus als ob Obama detlich mehr geld zur Verfügung haben wird


Insgesamt spricht vieles für einen Wechsel auch kann es durchaus zu einem kompletten Erfolg der Demokraten in House Senat und Presidentenwahl kommen aber die Quotensind sind im Moment nicht zu spielen.
 
Also die jetzige Quote ist in meinen Augen nicht spielbar. Obama muss in den USA gewinnen, nicht in Berlin. In den USA steht er vor riesigen Problemen:

Kreditkrise (geht jetzt wohl auch Richtung Autokredite und Kreditkarten!)
Benzin-/Energiepreise
Autobranche
riesiges Haushaltsdefizit
Irakkrieg

etc pp..

letztlich hängt es an den swing states was passiert und SO klar liegt er keinesfalls vorne. sind auch noch 3 Monate bis zur Wahl
 
Der Junge hat was. Da reichen ein paar gute Auftritte in den knappen Staaten, ein paar gut präsentierte prominente Unterstützer und schon liegen dem die Leute zu Füßen.

Die Rede in Berlin zeigt, dass der die großen Schachzüge draufhat. Er hat schlicht das Image vom außenpolitisch zu unerfahrenen Kandidaten verschoben und gezeigt, dass er von wichtigen Leuten ernstgenommen wird.
 
bookie1933 schrieb:
Welche Partei gewinnt die Wahlen 2008? - 14:00
1

Wahlsieger







Republikaner 3.20 @bwin











Auch wenn ich nicht die geringsten Sympathien für sie habe und ich mir einen Sieg von Obama wünsche aber diese 3,20 muss man einfach spielen, so klarer Außenseiter ist McCain im Leben nicht. Klar, die Meinungsforscher sehen Obama klar vorne, doch ähnlich sah es auch vor 4 Jahren aus, als Kerry in den Umfragen vorne lag, Ergebnis ist bekannt. Vor allem muss man bedenken, dass man auf Grund des sehr eigenen US Wahlrechts nicht mal unbedingt die meisten (insgesamt abgegeben) Stimmen für sich verzeichnen muss um letztendlich als Sieger hervorzugehen. Weiters haben die Republikaner auch ein allseits bekanntes großes Wählermobilisierung Potential.

Wie gesagt, ich hoff es nicht aber diese Quote ist zu spielen, vor allem denk ich dass man mit Quotenänderungen hier in 1-2 Monaten sogar absichern wird können, ähnlich wie bei der Vorwahl der Demokraten, als Hillary als ähnliche Quotenfavoriten startete wie jetzt die Demokraten.


Laut neuesten Umfragen ist der Vorsprung von Obama auf mittlerweile nur noch 3% geschrumpft. Quelle: http://www.orf.at/ticker/298999.html

Bwin bietet weiterhin 3,20 auf die Republikaner, wer jetzt nicht zuschlägt ist selber Schuld.
 
Da sich hier doch einige für die wahlen in den USA interesieren hier eigentlich meine Lieblingsseite:

http://www.realclearpolitics.com/

Hier bekommt man einen Überblick über die aktuelle Situation und Diskussion sowie auch nette Analysen der einzelnnen Battleground states und Umfragen usw.

Auch wenn ich hier davor gewarnt habe die niedrigen Quoten auf Obama zu spielen. So befinden wir uns doch in einem demokratischen Jahr mit einem sehr positiven Umfeld für die Demokraten.

Die Wahlen 2006 haben schon gezeigt wie schwrierig es für dei Republikaner war selbst stark rote bezirke und Senatsposten zu halten.

Ich persönlich würde die nächsten Wochen abwarten ob es den Demokraten bzw Obama gelingt die Clintonanhänger zu gewinnen und seine Prozentzahlen bei Demokraten zu erhöhen und würde (werde) genau auf die Entwicklungen in einigen Schlüsselstaaten schauen.

Man darf nicht vergessen, dass Obama diverse Möglichkeiten hat ins Weisse House einzuzihen während Mc Cain nur wenige positive Varianten besitzt. rote Staaten wie Virginia Colorado Nevada ua sind neben der typischen Staaten Ohio Florida .. in play und wir sehen auch einen demographischen Wandel hier. gerade Nord Virginia oder Colorado werden blau aufgrund von Immigration. Die republikaner müssen an vielen Fronten in vielen staaten kämpfen und verteidigen während die Demokraten in ihren Hochburgen gut aussehen und nur wenige Staaten die 2000 un d2004 demokratisch gewählt haben sind für dei Republikaner wirklich erreichbar

Es ist noch eine lange Zeit bis zu dne wahlen aber frü meinen republikanisch wettenden Freund würde ich grundsätzlich die Möglichkeit zum absichern nutzen wenn sie da ist da die grundstimmung einfach demokratisch ist und Mc cain eigentlich schon jetzt überperformed.
 
Da nun der Wahltermin näher rückt, hier mal ein seriöser Beitrag, der die Ausgangslage in formaler Hinsicht m.E. gut zusammenfaßt.

Quelle: election.de

McCain braucht Florida und Ohio

31.08.08 - Washington, D.C: Auch nach der offiziellen Nominierung des demokratischen Bewerbers Barack Obamaist die amerikanische Präsidentschaftswahl alles andere alsentschieden. Nicht erst seit dem Rückgang der landesweiten Umfragewertefür Obama entscheidet sich die Wahl in den wenigen umkämpftenBundesstaaten. Die aktuelle election.de-Übersichtskarte, in die allewichtigen Umfragen auf Staatsebene einfließen, zeigt weiterhin keinenklaren Sieger. Obama steht mit 260 Wahlmännerstimmen deutlich besser daals sein republikanischer Kontrahent John McCain, der zurzeit173 Stimmen auf seiner Seite hat. Es bleiben elf Staaten mit 105Stimmen, in denen beide Kontrahenten praktisch gleichauf liegen. WennMcCain wie seine republikanischen Vorgänger in Alaska, Montana, Northund South Dakota, Virginia und North Carolina gewinnt, steht er bei 213Stimmen. Dann würden ihm Florida mit 27 und Ohio mit 20 Stimmen zuinsgesamt 260 Stimmen und damit zum Gleichstand verhelfen. Es bliebenColorado, Nevada und New Hampshire, die in den letzten Wahlen keineeindeutige Tendenz zeigten. Sogar ein Unentschieden wäre möglich, wenn ein Kandidat Colorado gewinnt und der andere die beiden verbliebenen Staaten. Fazit: Der Weg zum Erfolgführt für McCain nur über einen Erfolg in Ohio und Florida. Wennhingegen Obama auch nur einen der beiden Staaten gewinnt, wäre er derneue Präsident.




Einen deutlichen Vorteil hat m.E. Obama nicht nur wegen seines Vorsprungs bei den Wahlmännerstimmen, sondern auch, weil er sich auf Staaten konzentrieren kann, während McCain ja praktisch fast alle wackligen Staaten gewinnen muss.

Da inzwischen Obama bzw. die Demokraten bei bah und bwin für @1,5 gehandelt werden, ist es nun an der Zeit, die Wette einzutüten. Ich spiel das für 10/10, weil ich es (wie schon früher hier erläutert) für eine Bank halte und die Bänke bei Wahlen weniger wackeln als beim Fußball.
 
Gewinnende Partei - Wahl 2008
Republikaner @2.62 bet365 8/10

In den letzten Tagen & Wochen habe ich anlässlich der Parteitage viel CNN & MSNBC geschaut und mich auch sonst US-politisch auf den neusten Stand gebracht. Wenn man den europäischen Medien so glauben würde, könnte man meinen, die Wahl Obamas ist nur noch eine Formalie und seine Wahl zum Präsidenten ist eine Bank. Die Umfragen sprechen eine andere Sprache - es ist ein "dead heat".
Für McCain spricht, dass viele ehemalige Hillary-Wähler jetzt wohl Rep. wählen werden, die Skandale um Palin lassen die meisten weiblichen Wähler wohl unbeeindruckt. Zusätzlich gibt's in den USA wohl einfach eine nicht zu unterschätzende Menge an Wählern die einfach keinen Schwarzen wählen werden, egal ob Republikaner oder Demokraten. Punkt.
Diese Wahl ist offener denn je und zu dieser Quote lasse ich mir McCain sicher nicht entgehen.
 
@
revolutz

das ist schon richtig, dass Mc cain Florida und Ohio braucht. Es ist noch kein rebublikane rin der geschichte der USA Präsident geworden ohne Ohio zu gewinnen aber auch nur zwei Demokraten ind er neueren Geschichte.

Mc Cainns Problem im Moment ist Iowa und New mexico zwie Staaten die Bush gewonnen hat 2004 und in denen Obama recht deutlich vorne liegt und das auch recht stabil.

Strategisch bedeuted dies für Obama ein Sieg beispeileweise in Colorado würde genügen und er könnte alle anderen battleground states inklusive Ohio und Florida verlieren und für Mc cain er muss alle umkämpften Staaten von North dakota, Montana im Nordwesten über über Nevada, Colorado im süd Westen bis Virginia North carolina südosten und die historisch prominentesten Ohio und Florida gewinnen.



Umkekehrt hat Mc cain letztlich nur in Pennsylvania und Michigan Chancen Staaten zu gewinnen die Kerry und Gore zuvor für die Demokraten gewonnen haben und die sind zumindest im Moment deutlich geringer als einige der Obama Möglichkeiten.


Mc cain wird allerdings heute in den Polls an Obama vorbeiziehen. Im wesentlichen aus rein statistisch technischen Gründen. Allerdings sollte sich dies über ein längere zeit (eine gute Woche) halten muss sich Obama anfangen ernste sorgen zu machen.
Er hat es letztlich trotz Verbesserungen immer noch nicht geschafft die Clinton Demokraten in ausreichender zahl an die demokraten zu binden (warum auch immer) Rasse kan hier durchaus eine Rolle spielen wie einige Erhebungen zeigen . Er muss diesen Mobilisierungsabstand zu den republikanern verringern sonst wir des schwierig.
Auf der anderen seite ist es den Demokraten in allen wichtigen Staaten gelungen die republikaner bei der Wählerregistrierung deutlich abzuhängen. Dies ist wichtig da diese Verschiebungen nicht oder nur unzureichend in den Polls berücksichtigt werden können.

Fazit: Trotz der günstigen Gesamtsituation für die demokraten ist es Obama bisher nicht gelungen Mc Cain abzuhängen. Dies ligt im wesentlichen and der unzureichenden Bindung der Clinton Demokraten auch Pumas genannt. Die Umfrgaesituation in den einzelnen Staaten ist hierbei für dei Demokraten günstiger als die knappe nationale Umfrage.

Für den Kollegen der vor den Parteitagen die republikaner eingekauft hat ist jetzt ein sehr guter zeitpunkt nach Veröffentlischung der guten Mc cain Umfragen die heute oder Morgen kommen werden bei hoffentlich gutem preis zu verkaufen. Für Neueinsteiger tendiere ich immer noch zu einem demokratischen Sieg alleine Aufgrund der Gesamtsituation in den USA aber nicht zu dne Angebotenen Quoten, da es auf alen ebenen eng ist.
 
villeicht noch ein wenig zu den einzelnen Staaten falls von Interesse:

Die Zusammenfassung von election.de ist zwar historisch in Ordnung spiegelt aber die momentane Situation nur bedingt wieder.

1. demographischer wandel

Die republikaner kämpfen zur zeit mit demographischen Veränderungen in einigen roten Hochburgen.
Der Norden Virginias wird zunehmend demokratisch aufgrund von Zuwanderung aus dem Washingotn DC Bereich usw. Bush gewann 2004 noch mit über 8% Vorsprung und Virginia ist ein Kernland der republikaner. aber seitdem haben die republikaner die senatswahl und auch die Governor wahl 2006 verloren. Dieses jahr führt der demokrat bei den seantswahlen in Virginia mit über 20% in den Umfragen. Ähnliches gilt für Nevada Colorado.

2. Hispanics

In diesem Zusammenhang ist auch die wachsende bedeutung der Hispanics in einigen Südstaaten zu nennen. Sie sin dide am schnellsten wachsende Bevölkerungsgruppe und wählen mit risiegem Abstand demokratisch.

3. gespaltenes Land

Bushs Politik hat zu einer noch nie errreichten spaltung des Landes geführt. Die republikaner verlieren bei dieser Wahl den letzten Housesitz in allen Neu England Staaten und haben dabei fast alle moderaten Kräfte bereits verloren. Die republikaner sind deutlich extremer geworden als sie es vor zehn Jahren waren. Während die demokraten mit ihrer 50 Staaten Strategie im Süden langsam wieder Fuß fassen. Ob Obama aber bereits bei dieser wahl durhc Staatengewinne davon profitieren kann ist allerdings bis auf vielelicht Virginia nicht zu erwarten.
 
Die nationalen Umfragen geben die Wahlchancen i.d.R. kaum wieder. Durch das Wahlmännersystem entscheiden letztlich die einzelnen Ergebnisse in den Staaten. Da liegt meist Obama deutlich vorn. Es ist ein großer Vorteil, dass er sich dadurch praktisch auf wenige wacklige Staaten konzentrieren kann. Da Obama ein Meister des Pathos ist, wird er mit den richtigen Inszenierungen zur richtigen Zeit die nötigen Punkte machen. Für mich nach wie vor eine Bank.
 
revolutz schrieb:
Die nationalen Umfragen geben die Wahlchancen i.d.R. kaum wieder. Durch das Wahlmännersystem entscheiden letztlich die einzelnen Ergebnisse in den Staaten. Da liegt meist Obama deutlich vorn. Es ist ein großer Vorteil, dass er sich dadurch praktisch auf wenige wacklige Staaten konzentrieren kann. Da Obama ein Meister des Pathos ist, wird er mit den richtigen Inszenierungen zur richtigen Zeit die nötigen Punkte machen. Für mich nach wie vor eine Bank.

Das ist nicht so eindeutig. Staatsumfragen laufen meist nach sind also langsamer. Es könnte also sein das Obama hier noch zu positiv gesehen wird. Auf der anderen Seite haben wir wirklich eine sehr sehr deutlich Entwicklung bei der Wählerregistrierung vorallem in den wichtigen Staaten für die Demokraten nur müssen die eben auch wählen gehen. Immer ein Problem für die Demokraten, dass man am besten In Florida beobachten kann wo traditionell mehr Demokraten als Republikaner leben aber die Mobilisierung schlechter ist.

Das einzige wirkliche riesen Problem, dass sich sehe ist die Frage ob Obama die sozialen Gruppen die in den Vorwahlen Clinton gewählt haben bekommt. Vorallem in den für die demokraten sehr wichtigen Staaten Michigan, Ohio Pensylvania ... letztlich diese gesamte Region in der Obama teilweise sehr schlecht ausgesehen hat in den Vorwahlen gegen Clinton. Ich denke er wird seine Strategie jetzt ändern und weg von der breiten Strategie die in vielen republikanischen Staaten wie georgia investiert hat hin zu einer gezielten Kampagne in der oben beschriebenen region mit dem Ziel Ohio und Iowa gewinnen und den rest halten.

Zwieter Schwerpunkt das gebiet Nevada New mexiko Colorado.

Ohio und Colorado sind Killerstaaten für Obama gegen Mc cain. gewinnt er einen von beiden ist Mc cain am Ende meiner meinung nach weil einfach sehr viel dafür spricht, dass Mc cain New Mexico und Iowa nicht halten wird können aufgrund vieler Ursachen. Mc Cain muss Colorado und nevada halten oder Michigan bzw Pensylvania gewinnen. Alles möglich aber nicht einfach

Ich persönlich würde komplett weg von georgia und Noth Carolina hin zu North dakota und Montana schwenken weil ich dort von der Organisation un dden enstehenden Kosten eher Chancen für die demokraten sehe als in diesen klassischen Südstaaten. Wobei in North carolina auch sentaswahlen sind und hier ein wichtiger Pick für die demokraten möglich ist. Die Demokraten haben letztlich eine Totalstrategie und wollen überall gewinnen um z.B im Senat die 60 Sitze Mehrheit zu erreichen wohingegen die republikaner den Kongressswahlkampf zumindest von Bundesebene her bereits aufgegeben haben da kämpft jeder für sich alleine da hier die demokratische Mehrheit als absolut sicher gilt
 
Ich beschäftige mich teilweise aus persönlichem teilweise aus beruflischem Interesse sehr stark mit den Wahlen in den uSA und wollt eauch gegen meine gewohnheiten sehr hoch wetten./(enn ich mich denn entschiedne habe)

Da iegt das problem. es ist einfach eine sehr sehr schwierige Lage auch wegen der ungewöhnlichen kandidaten auf beiden Seiten. Es ist diesmal einfach unfassbar schwieirg. Die größte Wette meines lebens was Bush 2004 sehr früh abgeschlossent aber im Moment kann ich einfach nichts wetten. es gibt eifnach sehr große Veränderungen bzw. Wählerbewegungen die es schwer machen prognosen vorallem bei einem wahlsystem wie in den USA. Alleine die hohe Anzahl an neuen Wählern und auch die Wählerwanderungen bei den Hispanics aber auch bei den weißen Wählergruppen.

Mc cain hat seinen parteitagsbonus bekommen un den Palin Bonus. Der palin Bonus lässt sich nach neusten Gallup Auswertungen aber auf den Süden beschränken. Hier hat MC Cain die alten roten Südsstaaten bis auf Virginia deutlich gesichert.

Der effekt war in den verschiedenen westlichen regionen bisher nicht zu sehen. Im gegenteil hier hat Obama sogar leicht profitiert und seine Position im bereich nevada new Mexico Colorado hat sich sogar leicht verbessert aber eben nicht in new mexico auch wenn hier alle so knapp ist, dass alles möglich erscheint.

In der anderen für die demokraten wichtigen region im WEtsen um Ohio und die anderen traditionell demokratischen Staaten in der Nähe zeigt sich Obamas Hauptproblem immer deutlicher. ER bekommt deutlich weniger bestimmte weiße Wählergruppen als kerry und Gore zuvor. Hie rkann es ganz eng werden und ist auch alle smöglich.


Fazit: Im Moment kann man eine Münze werfen und wetten. Der Bonus der demokraten der in den wahlen 2006 und auch im Kongress zu sehen war und ist greift einfach nicht bei Obama und wenn es ihm in dne nächsten Wochen nicht gelingt diese unzufriedenen Unabhängigen und bestimmte weiße Wählergruppen zu binden ist alle smöglich. Auf der anderen Seite liegt Obama bisher in nahezu allen Staaten besser als kerry und Mc cain schlechter als Bush.
 
Ich habe am Montag meine erste Wette plaziert und zwar Obama 6/10. tut mir leid, dass ich ers tjetzt schreiben kann und weiss allerdings nicht genau wie die Quoten heute noch sind.

Gründe:

1. Der Konvention und Plain Effekt ist für Mc Cain weg und er konnte die notwendigen Gruppen mit Plain nicht gewinnen. Sie hat im wesentlichen im Süden gewirkt aber nicht in den wichtigen Staaten.

2. Mc Cain ist es nie gelungen in nden Staaten entscheidend wegzuziehen trotz der guten Stimmung insgesamt für ihn und dem Überraschungserfolg Plain. Für mich ein sicheres Zeichen für den allgemeinen Trend gegen Mc Cain.

3. Die Wirtschaft wird meiner Meinung nach da sbestimmende Thema bis zu dne Debatten bleiben und die Debatten dominieren (hoffentlich habe ich recht). das begünstig Obama sehr deutlich. Dieses zurückkehren zu dne Themen und vorallem zur Wirtschaft und weg von persönlichen Diskussionen ist der entscheidende Faktor meiner meinung nach.

4. damit kehrt der allgemeine Trend hin zu den Demokraten wieder zurück und dne republikanern wird es schwer fallen sich von Busch und der Politik zu lösen.


Es kann natürlich viel passieren aber die Ereignisse des WE waren einfach zu viel für die Republikaner meiner Meinun gnach kommen sie da nicht mehr raus.

Ich werde mit den restlichen 4/10 noch bis nach dne Debatten warten aber nur wenn die Quoten noch halbwegs erträglich sind ca 1,5. Alles andere macht keinen Sinn da es wahrscheinlich nicht sehr deutlich wird.
 
Hab mir den ganzen Wahlkampf eine Zeit lang angesehen.... US- Wahl bekanntlich sau schwer zu tippen aufgrund des Wahlmännersystems.....

Die Ausgangslage ist folgende:
Obama im Moment 5% vorn in den Umfragen und schon mit der Wahlmänner- Anzahl knapp an den 270 Wahlmännern. In den europäischen Medien gehen alle von einem klaren Sieg Obamas aus, sogar von eienm Erdrutsch ist die Rede.

Aber: Es sind sogut wie alle Swing- States noch nicht entschieden und das sind mittlerweile fast 17 Bundesstaaten, sprich 1/3 der Bundesstaaten sind battlegrounds. Ok, die Tendenz geht dort zu Obama, nur was heißt das schon?

Meine Intention hat einen Hintergrund abseits der Meinungsforschung. Im heutigen Profil steht ein langes Interview mit einem schwarzen Bürgerrechtler, der folgendes von sich gab, was auch meine Einschätzung sehr gut trifft: "Wenn er zum Schluß nicht mit 8%- Punkten Vorsprung in den Umfragen führt, wird er die Wahl verlieren. 6% kostet ihn allein schon der Rassenfaktor, weil die Wähler in den Umfragen nicht ganz ehrlich sind".
Die Wahlunterstützung Powells für Obama wird in den Medien als großer tatktischer Coup der Demokraten gefeiert. Ich glaub eher, dass Obama von der Unterstützung Powells selbst überrascht war. Powell war bekennender Unterstützer McCains, warum sollte sich das auf einmal im Wahlkampf ändern? Die Unterstützung Obamas durch Powell ist ein strategischer Zug der Republikaner, den Wahlkampf zu einer Rassenfrage zu machen ("Ein Neger unterstützt einen Neger, etc.").

Fazit: Obama wäre der logische Sieger, alles spricht für ihn. Aber es sind die Swing States mehr oder weniger nicht entschieden, auch wenn man das sugerieren will. Und genauso wie z.B. Wiener einen türkischen Bürgermeister wählen würden, glaub ich nicht, dass die Amerikaner einen Schwarzen zum Präsidenten wählen. Ich sehe die AUßENSEITERchancen McCains viel größer als alle anderen, auch wenn Obama weiterhin Favo ist.

JohnMcCain @8,5 Ladbrokes 2/10

Edit: Danke Herby für den Hinweis mit Ladbrokes
 
uj, das schlimme N*** Wort !

definitiv richtig, die Quote spiegelt keinesfalls die Wahrscheinlichkeit wieder, 1.1 auf Obama sind lachhaft wenn man bedenkt wie oft die Republikaner schon am Wahltag sicher scheinende Niederlagen umgedreht haben. Übrigens, 8.5 auf McCain gibt es bei Ladbrokes !
 






Buchmacher zahlt bereits auf Obama aus
Für einen irischen Buchmacher scheint die US-Wahl bereits entschieden zu sein: Der größte Buchmacher der Insel erklärte laut der "Washington Times" vom Freitag das Rennen um die Präsidentschaft für beendet, er zahle bereits die Gewinne für Obama aus.

"Wir sind uns sicher, dass es Obama macht", sagte dem Bericht nach ein Sprecher des Buchmachers "Paddy Power". Laut der US-Zeitung schüttet der irische Buchmacher nun Gewinne in Höhe von einer Million Euro aus.
http://orf.at/081018-30707/index.html
 
Gerinho schrieb:
Buchmacher zahlt bereits auf Obama aus
Für einen irischen Buchmacher scheint die US-Wahl bereits entschieden zu sein: Der größte Buchmacher der Insel erklärte laut der "Washington Times" vom Freitag das Rennen um die Präsidentschaft für beendet, er zahle bereits die Gewinne für Obama aus.

"Wir sind uns sicher, dass es Obama macht", sagte dem Bericht nach ein Sprecher des Buchmachers "Paddy Power". Laut der US-Zeitung schüttet der irische Buchmacher nun Gewinne in Höhe von einer Million Euro aus.
http://orf.at/081018-30707/index.html

Hatten die damals nicht auch schon die Meisterwette auf Schalke ausbezahlt?

Gerade nochmal nachgeschaut - das war gamebookers:
Schalke ist Meister - Gamebookers.com zahlt Quoten vorzeitig aus
 
@8,5 auf McCain kann man durchaus spielen, wenn man ein exotisches Konto hat.

Allerdings glaube ich nicht, dass es noch reicht. Obama hat es einfach drauf, gerade die Amis mögen doch Theater und Pathos. Nicht zu vergessen, dass viele der Reaktionäre und Rassisten nicht nur Obama, sondern auch McCain nicht wählen werden, weil auch der ihnen noch zu rot ist.
 
Kenn ja die Seriosität der US- Umfragen ......Sampel von 1000 für das ganze Bundesgebiet. Das ist ja shcon in Österreich wenig seriös.....Naja, wie auch immer.....Obama ist noch kang nicht durch




Rennen ums Weiße Haus doch sehr knapp: Obama & McCain laut Umfrage fast gleichauf
  • In anderen Befragungen Demokrat aber weit voran
  • Republikaner-Zugeneigte entscheiden erst spät[/list:u]



    DasRennen um das Weiße Haus könnte doch enger werden, als es vieleUmfragen erscheinen lassen. Nach einer Erhebung der NachrichtenagenturAP und dem Institut GfK liegen der demokratische Kandidat Barack Obamaund sein republikanischer Rivale John McCain knapp zwei Wochen vor derWahl nahezu gleichauf. In anderen Umfragen der letzten Tage liegt Obamamit neun bis 14 Prozentpunkten vor McCain. Der neue Präsident wird am4. November gewählt.
    Unter den Befragten, diewahrscheinlich wählen wollen, kommt Obama auf 44 Prozent. McCain liegtmit 43 Prozent nur knapp dahinter. Vor drei Wochen hatte Obama in einerAP-GfK-Umfrage noch einen Vorsprung von sieben Prozentpunkten. DieErhebung erfolgte vom 16. bis 20. Oktober. Insgesamt wurden landesweit1.101 Erwachsene befragt, darunter 800, die erklärten, sie würdenwahrscheinlich zur Wahl gehen.

    Die AP-GfK-Umfrage stütztÄußerungen einiger Republikaner und Demokraten hinter vorgehaltenerHand, wonach den Republikanern zuneigende Wähler sich nach der drittenund letzten Fernsehdebatte zwischen Obama und McCain wieder deutlicherhinter McCain stellen.
 
Gerinho schrieb:
@
DiePartei

Aber in wieweit hilft eine so ungenaue umfrage.
800 Personen bei 290 Mio einwohner.
Vor allen bei den Wahlsystem die sie haben
wo im prizip egal ist ob man in 10 bundestaaten zu 0 gewinnt (100%) wenn man in die anderen verliert.


Hab in der Sekunde mein Posting bissl editiert. Die anderen Umfragen (Obama 14% vorne), haben ja kein anderes Sampel. Ich hab das nur gepostet um zu zeigen, wie irsinnig die Quoten sind. Niemand kann in Wirklichkeit die Wahl vorhersagen, daher sind 1,1 als Q ein Witz. Die heterogene Bevölkerungssturktur, die unterschiedlichen Ethnien, die unterschiedlichen Vorraussetzungen in den Bundesstaaten (Traditionen), das andere Wahlsystem, usw., ich trau mich keine Aussage zu treffen, wer die Nase vorne hat.
Für mich ist Obama Favorit, aber ein kleiner unbemerkter Trend Richtung McCain und es geht viell. wieder anders aus....

lg
 
Naja, ok, dann halt doch bisschen USA- Wetten....Bitte mit Vorsicht genießen, da die Wahl wie gesagt sau schwer zu tippen ist und auch meine Insider- Infos wie in Österreich fehlen......


Tipp Nummer 2: Wahlbeteiligung über 60%


1988 181,95 50,3
1992 189,43 55,2
1996 197,78 49,0
2000 209,85 50,3
2004 220,34 55,5


Bei der letzten Wahlgaben 120 Millionen Amerikaner ihre Stimme ab, schon damals gab es vor vielen Wahllokalen lange Schlangen. Dieses Jahr haben sich zusätzlich etwa neun Millionen Neuwähler registrieren lassen. Man nimmt an, dass ca. 80% dieser neu registrierten Wähler auch zur Urne gehen werden. Dies würde ein Ansteigen der Wahlbeteiligung um ca. 6% bedeuten (80% der 7,5 % neu registrierten Wähler).

Schon die Ergebnisse der Vorwahlen hatten die Meinungsforscher sprachlos gemacht: die Wahlbeteiligung war um sagenhafte 120 Prozent gestiegen. So etwas hatte es in Amerika noch nie gegeben. Während bisher die autochthone Bevölkerung sowieso zur Urne schreitet, mobilisiert Obama die anderen Minderheiten, die bisher nicht zur Wahl gingen.
Von einem Anstiegen der Beteiligung geht jeder aus, ist nur die Frage wie hoch sie wird. Ich rechne mit einem knappen Ergebnis über den 60%. Sportingbet gibt nur 1,28 für das over, Victor Chandler eine solide 1,67, die nehm ich mal 6/10 mit.

Wahlbeteiligung über 60% @1,67 Victor Chandler 6/10
 
Tipp Nummer 3:State Indiana:

Indiana, ein kleiner Staat in Mittelamerika (mittleren Westen) mit bissl was über 6 Millionen Einwohner. Die Bevölkerungsstruktur: 86% Weiße, 8,7% Schwarze, 4,7% Hispanics.

Das Land ist geprägt durch eine sehr geringe Urbanisierung, daher vorwiegend Klein- und Mittelstädte. Indiana ist einer der Südostsstaaten, in welcher der evangelische Protestantismus zum Teil zentraler Bestandteil der Kultur ist („Bibel Belt“). Da das Land auch sehr von der Landwirtschaft geprägt ist wundert es kaum, dass es eine protestantische Hochburg ist. Seit 1964 ist Indiana ununterbrochen in republikanischer Hand.
In den neuesten Umfragen hat Obama in Indiana mächtig aufgeholt und liegt nur mehr 1%- Punkt hinter McCain. Bei der letzten Präsidentenwahl gewannen die Republikaner mit fast 20% - Punkten auf die Demokraten.

Fazit: Die Republikaner sind eher late- Decider und liegen am Wahltag meist besser als in Umfragen. Diese Tatsache kombiniert mit dem Bradley- Effekt (speziell in den Bibel Belt Staaten) und der knappen Umfrageführung McCains, sehe ich nicht viel Chancen Obamas, diese Hochburg umzudrehen. Da er jetzt am Höhepunkt steht (350 Wahlmänner), geht es wenn dann eher wieder abwärts. Bwin mit einer 1,45 korrekt quotiert, William Hill mit 1,72 doch beträchtlich drüber.

State Indiana: Republikaner @1,72 WH 8/10
 
DiePartei schrieb:
rechne mit einem knappen Ergebnis über den 60%. Sportingbet gibt nur 1,28 für das over, Victor Chandler eine solide 1,67, die nehm ich mal 6/10 mit.

Wahlbeteiligung über 60% @1,67 Victor Chandler 6/10

rein wett-Technisch natürlich nicht zu spielen wenn mit einem knappen Ergebnis über 60% estimated wird und die Quote nur 1.67 ist.
 
Tipp Nummer 3:State Florida:

18 Mio. Einwohner, davon 76% Weiße, 16% Schwarze. Der Battleground schlechthin in den USA. 2000 und 2004 fiel die Entscheidung in Florida. Kerry lag damals in den letzten Umfragen um die 6% vor Bush, um die Wahl dann doch 52% zu 47% zu verlieren (egal wie legal das ganze nun war).

Bis auf 1964, 1976 und 1996 war Florida immer republikanisch- wenn auch meistens knapp-. Änderungen im Kräfteverhältnis sind nicht in Sicht, da die starke Zuwanderung sich ziemlich auf beide Parteien aufteilt.

Fazit: Die derzeitigen Umfragen sind sich nicht einig, wer nun die Nase vorne hat. Die einen sehen Obama um 2% vorne, die anderen um einen Hauch McCain. In Florida sind Prognosen kaum möglich, daher alles über 2 spielbar.

State Florida: Republikaner @3,5 Bet365 3/10
 
Tipp Nummer 4: State North Carolina

70% Weiße, die eher im Westen leben, 21,4% Afro- Amerikaner tendenziell eher an der Ostküste.
Seit den 60-er ging auch North Carolina wie viele andere Südstaaten an die Republikaner, die auch alle bundesweiten Wahlen bis auf 1976 (Carter) gewannen. 2004 gewann Bush überlegen mit 56% zu 43%, also relativ souverän. Auch diese Hochburg wurde zu einem Swing- State, der im Moment leicht zu Obama tendiert. 2,5 von Bet 365 auf die Republikaner trotzdem überzogen. 1,55 auf Obama sind im Umkehrschluss, dass Obama North Carolina umdreht einfach zu wenig.

State North Carolina: Republikaner @2,5 Bet365 3/10
 
ranshofner schrieb:
@ die Partei: hast du zufällig einen Link für eine Seite von der du Statistiken nimmst?? Finde gerade nicht wirklich was passendes.

Sehr interessant könnte auch West Virginia sein. Ebenfalls einst eine Republikanische Hochburg und jetzt halt 50:50. 3,4 für die Demokraten sicher einen Versuch wert.

http://www.realclearpolitics.com/epolls/2008/president/in/indiana_mccain_vs_obama-604.html
http://uswahl2008.de
www.wikipedia.com

West- Virginia liegt McCain 3% vorne. Ich trau mich bei 50:50 nicht die Demokraten spielen, da die Republikaner normal bei den Wahlen immer stärker als bei den Umfragen sind. Dann noch der "Bradley"- Effekt dazu (wer würde in Österreich einen türkischen Präsidenten wählen), hält mich von sowas ab. Nach den derzeitigen Umfragen hätte Obama umgerechnet 363 Wahlmänner (McCain 174), also ist für mich der Plafon für Obama erreicht. Wenn sich noch was tut, dann in Richtung Republikaner.

Lg
 
@die Partei

grundsätzlich halte ich deinen Ansatz die republikaner in traditionell roten Sttaten frü gute Quoten zu spielen für richtig und ich kämpfe schin seiit Tagen mit mir meine restlichen 4/10 auf die Staaten zu verteilen.

zu Florida
ist für mich no bet, da Florida noch schlechter zu kalkulierne ist als die anderen Staaten. Die Demokraten haben in Florida traditionell die Mehrheit aber die Republikaner sind organisierter und gehen eher zur Wahl. Die Demokraten haben ihre Mehrheit sogar noch ausgebaut. Der entscheidende Faktor bezüglich no bet ist dere enorme Aufwand der Obama in Florida betreibt GOTV get the vote out. Er opftert 38 Mio in Florida und hat unzählige bezahlte wahlkampfhelfer und sein organisationschef ist fest nach Florida gezogen. Die Obama geldmaschine ist nicht mit normalen demokratischen Organisationen zu vergleichen und wahlen in den USA laufen anders ab als bei uns. Normalerweise Florida immer rot zu spielen in den letzten jahren aufgrund guter organisation aber nicht diesmal gegen big money Obama

NC

Ein teil meiner Familie wohnt dort und berichtet von den dramatischen Veränderungen. NC ist sehr stark von der Krise betroffen und erlebte einen dramatischen demographishcen Wandel. dazu kommt die enorme Mobilisation der Afro-amerikanishcen Bevölkerung. Obama hat einige wichtige Endorsments in NC erhalten die auch für ihn dort Wahlkampf machen Ich würd egerne demokraten spielen in NC aber nicht zu den Quoten auch wenn seit dem südstaatler Carter kein demokrat dort gewonnen hat.

WV würde ich auch republikanisch spielen.

Insgesamt sind mir die Quoten auf die Demokraten zu schlecht aber es besteht durchaus die Möglichkeit eines riesigen Siegs für Obama
 
keine weiteren Wetten

keine weiteren Wetten

ich habe mich entschieden keien weiteren (seriösen) Wetten abzugeben

Gründe:

1. die Quoten sind einfach nciht spielbar. Zumindest nicht für jemanden der eine größere Menge an Geld setzten möchte.

2. das Risiko steht in keinem verhätnis zu den erzielbaren gewinnen eine 1,5 für NC bei Obama Sieg sit einfach ein Witz

3. Dies gitl aber letztlich auch für Mc cain Quoten. ich glaube weder an den bradley Effekt noch das die Polls deutlich daneben liegen. Es wird keine großen veränderungen mehr geben, vorallem da in einigen wichtigen Staaten bereits heute bis zu 50% der wahlbeteilgung von 2004 durch early voting erreicht wordne ist. Diese Leute haben mit Mehrheit Obama gewählt und es wird schwierig für Mc Cain ein größeres Comeback zu schaffen.

4. Wenn man Staaten kombinierne kann ( ich kann es nicht): würde ich die jetzige Situation in einer Kombie für Obama spielen. Nur für Politikfreaks zum mitfiebern und nicht mit ernsthaftem Geld.
 
Wann werden die Wetten ausgewertet?Wie war des 2004?

Die Amerikaner wählen ja den Kandidaten nicht direkt,sondern die Wahlmänner schicken 41 Tage nach der Wahl ihre Stimmen nach Washington ,wo sie am 6. Januar ausgezählt werden.Die Vereidigung des Präsidenten erfolgt dann am 20-22 Januar.