US-Politik Wetten

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Zu dem Thema möchte ich mich dann auch mal melden.


Als Halbamerikaner der in den USA aufgewachsen ist würde ich die niedrigen Quoten aud Obama im Moment nicht spielen.

ER ist der klare Favorit aufgrund verschiedener Faktoren aber die Lage für Mc Cain ist nicht so aussichtslos wie das hier in Europa scheint.

Mc Cain ist der republican base natürlich zu liberal und sein Abstimmungsverhalten im senat ( ein wichtiger Faktor in den USA) hiflt ihm hier sicherlich nicht aber er hat in dne letzten Monaten mit großem Aufwand und viel negativer Wahlwerbung es geschafft die republikaner hinter sich zu bringen. Alle Umfragen bestätigen dies. Mc Cain might be bad but Obama would be worse ist hier das Motto.

Obama hat hingegen es noch nicht geschafft die demokratischen Wähler vorallem das Hillary lager und die damit verbundenen sozialen Gruppen für sich zu gewinnen. Weiße Männer und ältere Wähler sind sein Problem.

Da sind wir auch schon bei dne Swing states, also die Gruppe von staaten die jeweils von der anderen seite gewonnen werden kann. Hier sind die Umfragen in vielen Bereichen sehr knapp und Obama muss seine Leute an die Wahlurnen bringen. Ohio Florida und die üblichen Verdächtigen werden es wie immer entscheiden.

Es kann einen Erdrutschsieg für Obama geben, da es in den USA nicht große Stimmenunterschiede braucht um im Electoral College wiet vorne zu liegen aber im Moment ist es alles andere als sicher auch wenn er deutlich besser leigt als Kerry vor vier jahren


Ein weitere Faktor könnte sein, dass die republikaner sehr viel geld aufbringen müssen um ihre senatssitze zu verteidigen. Sie haben mehr Sitze zu verteidigen und hier sind diverse normalerweise sichere Kandidaten unsicher geworden wie zB Alaska. Hier wird man auch zentral Geld ausgeben müssen und dies wird an andere Stelle fehlen. Hier sind die Demokraten in einer deutlich besseren Position. Es sieht so aus als ob Obama detlich mehr geld zur Verfügung haben wird


Insgesamt spricht vieles für einen Wechsel auch kann es durchaus zu einem kompletten Erfolg der Demokraten in House Senat und Presidentenwahl kommen aber die Quotensind sind im Moment nicht zu spielen.
 
Also die jetzige Quote ist in meinen Augen nicht spielbar. Obama muss in den USA gewinnen, nicht in Berlin. In den USA steht er vor riesigen Problemen:

Kreditkrise (geht jetzt wohl auch Richtung Autokredite und Kreditkarten!)
Benzin-/Energiepreise
Autobranche
riesiges Haushaltsdefizit
Irakkrieg

etc pp..

letztlich hängt es an den swing states was passiert und SO klar liegt er keinesfalls vorne. sind auch noch 3 Monate bis zur Wahl
 
Der Junge hat was. Da reichen ein paar gute Auftritte in den knappen Staaten, ein paar gut präsentierte prominente Unterstützer und schon liegen dem die Leute zu Füßen.

Die Rede in Berlin zeigt, dass der die großen Schachzüge draufhat. Er hat schlicht das Image vom außenpolitisch zu unerfahrenen Kandidaten verschoben und gezeigt, dass er von wichtigen Leuten ernstgenommen wird.
 
bookie1933 schrieb:
Welche Partei gewinnt die Wahlen 2008? - 14:00
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Wahlsieger







Republikaner 3.20 @bwin











Auch wenn ich nicht die geringsten Sympathien für sie habe und ich mir einen Sieg von Obama wünsche aber diese 3,20 muss man einfach spielen, so klarer Außenseiter ist McCain im Leben nicht. Klar, die Meinungsforscher sehen Obama klar vorne, doch ähnlich sah es auch vor 4 Jahren aus, als Kerry in den Umfragen vorne lag, Ergebnis ist bekannt. Vor allem muss man bedenken, dass man auf Grund des sehr eigenen US Wahlrechts nicht mal unbedingt die meisten (insgesamt abgegeben) Stimmen für sich verzeichnen muss um letztendlich als Sieger hervorzugehen. Weiters haben die Republikaner auch ein allseits bekanntes großes Wählermobilisierung Potential.

Wie gesagt, ich hoff es nicht aber diese Quote ist zu spielen, vor allem denk ich dass man mit Quotenänderungen hier in 1-2 Monaten sogar absichern wird können, ähnlich wie bei der Vorwahl der Demokraten, als Hillary als ähnliche Quotenfavoriten startete wie jetzt die Demokraten.


Laut neuesten Umfragen ist der Vorsprung von Obama auf mittlerweile nur noch 3% geschrumpft. Quelle: http://www.orf.at/ticker/298999.html

Bwin bietet weiterhin 3,20 auf die Republikaner, wer jetzt nicht zuschlägt ist selber Schuld.
 
Da sich hier doch einige für die wahlen in den USA interesieren hier eigentlich meine Lieblingsseite:

http://www.realclearpolitics.com/

Hier bekommt man einen Überblick über die aktuelle Situation und Diskussion sowie auch nette Analysen der einzelnnen Battleground states und Umfragen usw.

Auch wenn ich hier davor gewarnt habe die niedrigen Quoten auf Obama zu spielen. So befinden wir uns doch in einem demokratischen Jahr mit einem sehr positiven Umfeld für die Demokraten.

Die Wahlen 2006 haben schon gezeigt wie schwrierig es für dei Republikaner war selbst stark rote bezirke und Senatsposten zu halten.

Ich persönlich würde die nächsten Wochen abwarten ob es den Demokraten bzw Obama gelingt die Clintonanhänger zu gewinnen und seine Prozentzahlen bei Demokraten zu erhöhen und würde (werde) genau auf die Entwicklungen in einigen Schlüsselstaaten schauen.

Man darf nicht vergessen, dass Obama diverse Möglichkeiten hat ins Weisse House einzuzihen während Mc Cain nur wenige positive Varianten besitzt. rote Staaten wie Virginia Colorado Nevada ua sind neben der typischen Staaten Ohio Florida .. in play und wir sehen auch einen demographischen Wandel hier. gerade Nord Virginia oder Colorado werden blau aufgrund von Immigration. Die republikaner müssen an vielen Fronten in vielen staaten kämpfen und verteidigen während die Demokraten in ihren Hochburgen gut aussehen und nur wenige Staaten die 2000 un d2004 demokratisch gewählt haben sind für dei Republikaner wirklich erreichbar

Es ist noch eine lange Zeit bis zu dne wahlen aber frü meinen republikanisch wettenden Freund würde ich grundsätzlich die Möglichkeit zum absichern nutzen wenn sie da ist da die grundstimmung einfach demokratisch ist und Mc cain eigentlich schon jetzt überperformed.
 
Da nun der Wahltermin näher rückt, hier mal ein seriöser Beitrag, der die Ausgangslage in formaler Hinsicht m.E. gut zusammenfaßt.

Quelle: election.de

McCain braucht Florida und Ohio

31.08.08 - Washington, D.C: Auch nach der offiziellen Nominierung des demokratischen Bewerbers Barack Obamaist die amerikanische Präsidentschaftswahl alles andere alsentschieden. Nicht erst seit dem Rückgang der landesweiten Umfragewertefür Obama entscheidet sich die Wahl in den wenigen umkämpftenBundesstaaten. Die aktuelle election.de-Übersichtskarte, in die allewichtigen Umfragen auf Staatsebene einfließen, zeigt weiterhin keinenklaren Sieger. Obama steht mit 260 Wahlmännerstimmen deutlich besser daals sein republikanischer Kontrahent John McCain, der zurzeit173 Stimmen auf seiner Seite hat. Es bleiben elf Staaten mit 105Stimmen, in denen beide Kontrahenten praktisch gleichauf liegen. WennMcCain wie seine republikanischen Vorgänger in Alaska, Montana, Northund South Dakota, Virginia und North Carolina gewinnt, steht er bei 213Stimmen. Dann würden ihm Florida mit 27 und Ohio mit 20 Stimmen zuinsgesamt 260 Stimmen und damit zum Gleichstand verhelfen. Es bliebenColorado, Nevada und New Hampshire, die in den letzten Wahlen keineeindeutige Tendenz zeigten. Sogar ein Unentschieden wäre möglich, wenn ein Kandidat Colorado gewinnt und der andere die beiden verbliebenen Staaten. Fazit: Der Weg zum Erfolgführt für McCain nur über einen Erfolg in Ohio und Florida. Wennhingegen Obama auch nur einen der beiden Staaten gewinnt, wäre er derneue Präsident.




Einen deutlichen Vorteil hat m.E. Obama nicht nur wegen seines Vorsprungs bei den Wahlmännerstimmen, sondern auch, weil er sich auf Staaten konzentrieren kann, während McCain ja praktisch fast alle wackligen Staaten gewinnen muss.

Da inzwischen Obama bzw. die Demokraten bei bah und bwin für @1,5 gehandelt werden, ist es nun an der Zeit, die Wette einzutüten. Ich spiel das für 10/10, weil ich es (wie schon früher hier erläutert) für eine Bank halte und die Bänke bei Wahlen weniger wackeln als beim Fußball.
 
Gewinnende Partei - Wahl 2008
Republikaner @2.62 bet365 8/10

In den letzten Tagen & Wochen habe ich anlässlich der Parteitage viel CNN & MSNBC geschaut und mich auch sonst US-politisch auf den neusten Stand gebracht. Wenn man den europäischen Medien so glauben würde, könnte man meinen, die Wahl Obamas ist nur noch eine Formalie und seine Wahl zum Präsidenten ist eine Bank. Die Umfragen sprechen eine andere Sprache - es ist ein "dead heat".
Für McCain spricht, dass viele ehemalige Hillary-Wähler jetzt wohl Rep. wählen werden, die Skandale um Palin lassen die meisten weiblichen Wähler wohl unbeeindruckt. Zusätzlich gibt's in den USA wohl einfach eine nicht zu unterschätzende Menge an Wählern die einfach keinen Schwarzen wählen werden, egal ob Republikaner oder Demokraten. Punkt.
Diese Wahl ist offener denn je und zu dieser Quote lasse ich mir McCain sicher nicht entgehen.
 
@
revolutz

das ist schon richtig, dass Mc cain Florida und Ohio braucht. Es ist noch kein rebublikane rin der geschichte der USA Präsident geworden ohne Ohio zu gewinnen aber auch nur zwei Demokraten ind er neueren Geschichte.

Mc Cainns Problem im Moment ist Iowa und New mexico zwie Staaten die Bush gewonnen hat 2004 und in denen Obama recht deutlich vorne liegt und das auch recht stabil.

Strategisch bedeuted dies für Obama ein Sieg beispeileweise in Colorado würde genügen und er könnte alle anderen battleground states inklusive Ohio und Florida verlieren und für Mc cain er muss alle umkämpften Staaten von North dakota, Montana im Nordwesten über über Nevada, Colorado im süd Westen bis Virginia North carolina südosten und die historisch prominentesten Ohio und Florida gewinnen.



Umkekehrt hat Mc cain letztlich nur in Pennsylvania und Michigan Chancen Staaten zu gewinnen die Kerry und Gore zuvor für die Demokraten gewonnen haben und die sind zumindest im Moment deutlich geringer als einige der Obama Möglichkeiten.


Mc cain wird allerdings heute in den Polls an Obama vorbeiziehen. Im wesentlichen aus rein statistisch technischen Gründen. Allerdings sollte sich dies über ein längere zeit (eine gute Woche) halten muss sich Obama anfangen ernste sorgen zu machen.
Er hat es letztlich trotz Verbesserungen immer noch nicht geschafft die Clinton Demokraten in ausreichender zahl an die demokraten zu binden (warum auch immer) Rasse kan hier durchaus eine Rolle spielen wie einige Erhebungen zeigen . Er muss diesen Mobilisierungsabstand zu den republikanern verringern sonst wir des schwierig.
Auf der anderen seite ist es den Demokraten in allen wichtigen Staaten gelungen die republikaner bei der Wählerregistrierung deutlich abzuhängen. Dies ist wichtig da diese Verschiebungen nicht oder nur unzureichend in den Polls berücksichtigt werden können.

Fazit: Trotz der günstigen Gesamtsituation für die demokraten ist es Obama bisher nicht gelungen Mc Cain abzuhängen. Dies ligt im wesentlichen and der unzureichenden Bindung der Clinton Demokraten auch Pumas genannt. Die Umfrgaesituation in den einzelnen Staaten ist hierbei für dei Demokraten günstiger als die knappe nationale Umfrage.

Für den Kollegen der vor den Parteitagen die republikaner eingekauft hat ist jetzt ein sehr guter zeitpunkt nach Veröffentlischung der guten Mc cain Umfragen die heute oder Morgen kommen werden bei hoffentlich gutem preis zu verkaufen. Für Neueinsteiger tendiere ich immer noch zu einem demokratischen Sieg alleine Aufgrund der Gesamtsituation in den USA aber nicht zu dne Angebotenen Quoten, da es auf alen ebenen eng ist.
 
villeicht noch ein wenig zu den einzelnen Staaten falls von Interesse:

Die Zusammenfassung von election.de ist zwar historisch in Ordnung spiegelt aber die momentane Situation nur bedingt wieder.

1. demographischer wandel

Die republikaner kämpfen zur zeit mit demographischen Veränderungen in einigen roten Hochburgen.
Der Norden Virginias wird zunehmend demokratisch aufgrund von Zuwanderung aus dem Washingotn DC Bereich usw. Bush gewann 2004 noch mit über 8% Vorsprung und Virginia ist ein Kernland der republikaner. aber seitdem haben die republikaner die senatswahl und auch die Governor wahl 2006 verloren. Dieses jahr führt der demokrat bei den seantswahlen in Virginia mit über 20% in den Umfragen. Ähnliches gilt für Nevada Colorado.

2. Hispanics

In diesem Zusammenhang ist auch die wachsende bedeutung der Hispanics in einigen Südstaaten zu nennen. Sie sin dide am schnellsten wachsende Bevölkerungsgruppe und wählen mit risiegem Abstand demokratisch.

3. gespaltenes Land

Bushs Politik hat zu einer noch nie errreichten spaltung des Landes geführt. Die republikaner verlieren bei dieser Wahl den letzten Housesitz in allen Neu England Staaten und haben dabei fast alle moderaten Kräfte bereits verloren. Die republikaner sind deutlich extremer geworden als sie es vor zehn Jahren waren. Während die demokraten mit ihrer 50 Staaten Strategie im Süden langsam wieder Fuß fassen. Ob Obama aber bereits bei dieser wahl durhc Staatengewinne davon profitieren kann ist allerdings bis auf vielelicht Virginia nicht zu erwarten.
 
Die nationalen Umfragen geben die Wahlchancen i.d.R. kaum wieder. Durch das Wahlmännersystem entscheiden letztlich die einzelnen Ergebnisse in den Staaten. Da liegt meist Obama deutlich vorn. Es ist ein großer Vorteil, dass er sich dadurch praktisch auf wenige wacklige Staaten konzentrieren kann. Da Obama ein Meister des Pathos ist, wird er mit den richtigen Inszenierungen zur richtigen Zeit die nötigen Punkte machen. Für mich nach wie vor eine Bank.
 
revolutz schrieb:
Die nationalen Umfragen geben die Wahlchancen i.d.R. kaum wieder. Durch das Wahlmännersystem entscheiden letztlich die einzelnen Ergebnisse in den Staaten. Da liegt meist Obama deutlich vorn. Es ist ein großer Vorteil, dass er sich dadurch praktisch auf wenige wacklige Staaten konzentrieren kann. Da Obama ein Meister des Pathos ist, wird er mit den richtigen Inszenierungen zur richtigen Zeit die nötigen Punkte machen. Für mich nach wie vor eine Bank.

Das ist nicht so eindeutig. Staatsumfragen laufen meist nach sind also langsamer. Es könnte also sein das Obama hier noch zu positiv gesehen wird. Auf der anderen Seite haben wir wirklich eine sehr sehr deutlich Entwicklung bei der Wählerregistrierung vorallem in den wichtigen Staaten für die Demokraten nur müssen die eben auch wählen gehen. Immer ein Problem für die Demokraten, dass man am besten In Florida beobachten kann wo traditionell mehr Demokraten als Republikaner leben aber die Mobilisierung schlechter ist.

Das einzige wirkliche riesen Problem, dass sich sehe ist die Frage ob Obama die sozialen Gruppen die in den Vorwahlen Clinton gewählt haben bekommt. Vorallem in den für die demokraten sehr wichtigen Staaten Michigan, Ohio Pensylvania ... letztlich diese gesamte Region in der Obama teilweise sehr schlecht ausgesehen hat in den Vorwahlen gegen Clinton. Ich denke er wird seine Strategie jetzt ändern und weg von der breiten Strategie die in vielen republikanischen Staaten wie georgia investiert hat hin zu einer gezielten Kampagne in der oben beschriebenen region mit dem Ziel Ohio und Iowa gewinnen und den rest halten.

Zwieter Schwerpunkt das gebiet Nevada New mexiko Colorado.

Ohio und Colorado sind Killerstaaten für Obama gegen Mc cain. gewinnt er einen von beiden ist Mc cain am Ende meiner meinung nach weil einfach sehr viel dafür spricht, dass Mc cain New Mexico und Iowa nicht halten wird können aufgrund vieler Ursachen. Mc Cain muss Colorado und nevada halten oder Michigan bzw Pensylvania gewinnen. Alles möglich aber nicht einfach

Ich persönlich würde komplett weg von georgia und Noth Carolina hin zu North dakota und Montana schwenken weil ich dort von der Organisation un dden enstehenden Kosten eher Chancen für die demokraten sehe als in diesen klassischen Südstaaten. Wobei in North carolina auch sentaswahlen sind und hier ein wichtiger Pick für die demokraten möglich ist. Die Demokraten haben letztlich eine Totalstrategie und wollen überall gewinnen um z.B im Senat die 60 Sitze Mehrheit zu erreichen wohingegen die republikaner den Kongressswahlkampf zumindest von Bundesebene her bereits aufgegeben haben da kämpft jeder für sich alleine da hier die demokratische Mehrheit als absolut sicher gilt
 
Ich beschäftige mich teilweise aus persönlichem teilweise aus beruflischem Interesse sehr stark mit den Wahlen in den uSA und wollt eauch gegen meine gewohnheiten sehr hoch wetten./(enn ich mich denn entschiedne habe)

Da iegt das problem. es ist einfach eine sehr sehr schwierige Lage auch wegen der ungewöhnlichen kandidaten auf beiden Seiten. Es ist diesmal einfach unfassbar schwieirg. Die größte Wette meines lebens was Bush 2004 sehr früh abgeschlossent aber im Moment kann ich einfach nichts wetten. es gibt eifnach sehr große Veränderungen bzw. Wählerbewegungen die es schwer machen prognosen vorallem bei einem wahlsystem wie in den USA. Alleine die hohe Anzahl an neuen Wählern und auch die Wählerwanderungen bei den Hispanics aber auch bei den weißen Wählergruppen.

Mc cain hat seinen parteitagsbonus bekommen un den Palin Bonus. Der palin Bonus lässt sich nach neusten Gallup Auswertungen aber auf den Süden beschränken. Hier hat MC Cain die alten roten Südsstaaten bis auf Virginia deutlich gesichert.

Der effekt war in den verschiedenen westlichen regionen bisher nicht zu sehen. Im gegenteil hier hat Obama sogar leicht profitiert und seine Position im bereich nevada new Mexico Colorado hat sich sogar leicht verbessert aber eben nicht in new mexico auch wenn hier alle so knapp ist, dass alles möglich erscheint.

In der anderen für die demokraten wichtigen region im WEtsen um Ohio und die anderen traditionell demokratischen Staaten in der Nähe zeigt sich Obamas Hauptproblem immer deutlicher. ER bekommt deutlich weniger bestimmte weiße Wählergruppen als kerry und Gore zuvor. Hie rkann es ganz eng werden und ist auch alle smöglich.


Fazit: Im Moment kann man eine Münze werfen und wetten. Der Bonus der demokraten der in den wahlen 2006 und auch im Kongress zu sehen war und ist greift einfach nicht bei Obama und wenn es ihm in dne nächsten Wochen nicht gelingt diese unzufriedenen Unabhängigen und bestimmte weiße Wählergruppen zu binden ist alle smöglich. Auf der anderen Seite liegt Obama bisher in nahezu allen Staaten besser als kerry und Mc cain schlechter als Bush.
 
Ich habe am Montag meine erste Wette plaziert und zwar Obama 6/10. tut mir leid, dass ich ers tjetzt schreiben kann und weiss allerdings nicht genau wie die Quoten heute noch sind.

Gründe:

1. Der Konvention und Plain Effekt ist für Mc Cain weg und er konnte die notwendigen Gruppen mit Plain nicht gewinnen. Sie hat im wesentlichen im Süden gewirkt aber nicht in den wichtigen Staaten.

2. Mc Cain ist es nie gelungen in nden Staaten entscheidend wegzuziehen trotz der guten Stimmung insgesamt für ihn und dem Überraschungserfolg Plain. Für mich ein sicheres Zeichen für den allgemeinen Trend gegen Mc Cain.

3. Die Wirtschaft wird meiner Meinung nach da sbestimmende Thema bis zu dne Debatten bleiben und die Debatten dominieren (hoffentlich habe ich recht). das begünstig Obama sehr deutlich. Dieses zurückkehren zu dne Themen und vorallem zur Wirtschaft und weg von persönlichen Diskussionen ist der entscheidende Faktor meiner meinung nach.

4. damit kehrt der allgemeine Trend hin zu den Demokraten wieder zurück und dne republikanern wird es schwer fallen sich von Busch und der Politik zu lösen.


Es kann natürlich viel passieren aber die Ereignisse des WE waren einfach zu viel für die Republikaner meiner Meinun gnach kommen sie da nicht mehr raus.

Ich werde mit den restlichen 4/10 noch bis nach dne Debatten warten aber nur wenn die Quoten noch halbwegs erträglich sind ca 1,5. Alles andere macht keinen Sinn da es wahrscheinlich nicht sehr deutlich wird.
 
Hab mir den ganzen Wahlkampf eine Zeit lang angesehen.... US- Wahl bekanntlich sau schwer zu tippen aufgrund des Wahlmännersystems.....

Die Ausgangslage ist folgende:
Obama im Moment 5% vorn in den Umfragen und schon mit der Wahlmänner- Anzahl knapp an den 270 Wahlmännern. In den europäischen Medien gehen alle von einem klaren Sieg Obamas aus, sogar von eienm Erdrutsch ist die Rede.

Aber: Es sind sogut wie alle Swing- States noch nicht entschieden und das sind mittlerweile fast 17 Bundesstaaten, sprich 1/3 der Bundesstaaten sind battlegrounds. Ok, die Tendenz geht dort zu Obama, nur was heißt das schon?

Meine Intention hat einen Hintergrund abseits der Meinungsforschung. Im heutigen Profil steht ein langes Interview mit einem schwarzen Bürgerrechtler, der folgendes von sich gab, was auch meine Einschätzung sehr gut trifft: "Wenn er zum Schluß nicht mit 8%- Punkten Vorsprung in den Umfragen führt, wird er die Wahl verlieren. 6% kostet ihn allein schon der Rassenfaktor, weil die Wähler in den Umfragen nicht ganz ehrlich sind".
Die Wahlunterstützung Powells für Obama wird in den Medien als großer tatktischer Coup der Demokraten gefeiert. Ich glaub eher, dass Obama von der Unterstützung Powells selbst überrascht war. Powell war bekennender Unterstützer McCains, warum sollte sich das auf einmal im Wahlkampf ändern? Die Unterstützung Obamas durch Powell ist ein strategischer Zug der Republikaner, den Wahlkampf zu einer Rassenfrage zu machen ("Ein Neger unterstützt einen Neger, etc.").

Fazit: Obama wäre der logische Sieger, alles spricht für ihn. Aber es sind die Swing States mehr oder weniger nicht entschieden, auch wenn man das sugerieren will. Und genauso wie z.B. Wiener einen türkischen Bürgermeister wählen würden, glaub ich nicht, dass die Amerikaner einen Schwarzen zum Präsidenten wählen. Ich sehe die AUßENSEITERchancen McCains viel größer als alle anderen, auch wenn Obama weiterhin Favo ist.

JohnMcCain @8,5 Ladbrokes 2/10

Edit: Danke Herby für den Hinweis mit Ladbrokes