Sonntag 24.04.

Sonntag 24.04.


  • Umfrageteilnehmer
    61
Robär unser alter Edelsozi und ehrenamtliche Wahlkampfhelfer der Roten in den Wettforen seit vielen Jahren auch sehr schweigsam ....da Rudi bricht ihm heut das Gnack im Normalfall.....die vielen h2h wo die Kurse umgehend Vollgas runter....für Robärli und viele andere beginnt heute neue Zeitepoche wo die 2 grossen zu den kleinen mutieren bei normalem Ablauf....[[grin]]
Warten wirs ab, nur Wahltag ist Zahltag. Heut gibts keine Entscheidung, über 600000 Wahlkarten, meine auch dabei :mrgreen: ,ob Gesamtösterreich es auch so sieht das es uns soooooo schlecht geht das was anderes kommen muss?
 
13:10
In Vorarlberg ist der erste Wahlgang der Bundespräsidentenwahl bereits beendet. Wie im westlichsten österreichischen Bundesland üblich schlossen die letzten Wahllokale um 13.00 Uhr. Bei nasskaltem Wetter lag die Wahlbeteiligung nach ausgezählten 34 Gemeinden bei 50,4 Prozent. Das vorläufige Vorarlberger Endergebnis wurde für 17.00 Uhr erwartet.

nur bis 13uhr wählen hab ich noch nie gehört. sind ja hälfte der leute am sonntag noch nicht mal wach.

Von einer "ungewöhnlich hohen Wahlbeteiligung in der Steiermark" spricht Manfred Kindermann von der steirischen Landeswahlbehörde. Kindermann rechnete damit, dass man bei etwas unter 70 Prozent plus minus 1,5 Prozent in der Steiermark liegen werde, denn bisher seien nur einige ländliche Gemeinden ausgezählt worden.
 
13:10
In Vorarlberg ist der erste Wahlgang der Bundespräsidentenwahl bereits beendet. Wie im westlichsten österreichischen Bundesland üblich schlossen die letzten Wahllokale um 13.00 Uhr. Bei nasskaltem Wetter lag die Wahlbeteiligung nach ausgezählten 34 Gemeinden bei 50,4 Prozent. Das vorläufige Vorarlberger Endergebnis wurde für 17.00 Uhr erwartet.

nur bis 13uhr wählen hab ich noch nie gehört. sind ja hälfte der leute am sonntag noch nicht mal wach.

ösis halt da wird um 10:30 sonntags auch fussball gespielt [[rofl]]
 
Keinen wirklichen Wähleransturm hat es am Sonntag auf die Wahllokale in Kärnten
gegeben. Bei kühlem und windigem, aber trockenem Wetter, hielt sich der Andrang
bis zu Mittag in Grenzen. Die große Auswahl von sechs Kandidaten hatte vorerst
keine Sogwirkung entfacht.
In der Landeshauptstadt Klagenfurt lag die Wahlbeteiligung in vielen
Wahllokalen "in etwa gleich hoch" wie bei bisherigen Präsidentschaftswahlen
auch. Dabei ist der Urnengang 2010, bei dem Heinz Fischer sich der Wiederwahl
stellte, aber nicht als Vergleich heranzuziehen, vor sechs Jahren lag die
Wahlbeteiligung in Kärnten nämlich nur bei 50 Prozent. Mehr als das werde es
"auf jeden Fall" werden, hieß es unisono aus verschiedenen Wahllokalen. Ein
Wahlbeisitzer wagte die Prognose, man werde rund 65 Prozent erreichen.

Man wird das spannend [[schwitz]]
 
13:10
In Vorarlberg ist der erste Wahlgang der Bundespräsidentenwahl bereits beendet. Wie im westlichsten österreichischen Bundesland üblich schlossen die letzten Wahllokale um 13.00 Uhr. Bei nasskaltem Wetter lag die Wahlbeteiligung nach ausgezählten 34 Gemeinden bei 50,4 Prozent. Das vorläufige Vorarlberger Endergebnis wurde für 17.00 Uhr erwartet.

nur bis 13uhr wählen hab ich noch nie gehört. sind ja hälfte der leute am sonntag noch nicht mal wach.

Von einer "ungewöhnlich hohen Wahlbeteiligung in der Steiermark" spricht Manfred Kindermann von der steirischen Landeswahlbehörde. Kindermann rechnete damit, dass man bei etwas unter 70 Prozent plus minus 1,5 Prozent in der Steiermark liegen werde, denn bisher seien nur einige ländliche Gemeinden ausgezählt worden.

Denke da wird morgens erst in die Kirche gegangen & anschließend gleich zum wählen. Und danach in eine Wirtschaft. :mrgreen:
 
Wetter könnte TOMK brechen

dachte immer gutes wetter = hohe wahlbeteiligung. ist scheinbar umgekehrt [[nixweiss]]

Dafür spricht einerseits die große Zahl von sechs Bewerbern - vier davon von Nationalratsparteien unterstützt - und andererseits das stellenweise regnerische, trübe und recht kühle Wetter. Somit sollten die meisten der 6,382.486 Wahlberechtigten nicht durch Ausflüge verhindert sein. Eine alte Berechnung der ZAMG hatte einmal ergeben, dass jede Sonnenstunde am Wahltag die Beteiligung um 0,6 Prozentpunkte verringert.