«Blick»: Mädchen wurde für 100 Franken weitergereicht
Im Sex-Skandal beim FC Thun keimt ein neuer Verdacht auf: Das 15-jährige Mädchen wurde von einem Spieler zum nächsten weitergereicht - für eine Vermittlungsgebühr von 100 Franken.
Der «Blick» stellt heute diesen Verdacht in den Raum - unter Bezugnahme auf nicht genannte Leute aus dem Umfeld des Clubs und des Mädchens.
Der Vorgang wird so geschildert: Ein Spieler zahlt dem anderen 100 Franken. Dafür wird ihm in einer Bar, im Lachen-Stadion, bei einem Spieler zu Hause das Mädchen vorgestellt. Mit diesem Schneeballsystem wurde die Minderjährige über mehrere Stationen weiterverschachert - ohne das Wissen des Mädchens. Zu den sexuellen Handlungen kam es dann in den Wohnungen der Spieler oder in deren Autos. Die Spieler sollen sich also an ihren Straftaten auch noch bereichert haben. Ihre Handlungen grenzten also auch an Zuhälterei.
http://www.20min.ch/news/dossier/sexskandal/story/24379374
FC Thun nimmt Stellung:
..
Dem FC Thun ist bewusst, dass seit Publikwerden des Falls am 13. November 2007 die gesamte aktuelle 1. Mannschaft unter Generalverdacht steht. Dass es bei den 21 Verdächtigten (davon zwölf aktuelle oder ehemalige Kaderangehörige) um Angehörige des FC Thun geht, hat am 13. November 2007 die Kantonspolizei Bern und das Untersuchungsrichteramt IV Berner Oberland in einer gemeinsamen Medienmitteilung öffentlich gemacht..
http://www.4-4-2.com/haupttribuene/news-detail-ansicht/archive/19/november/2007/article/fc-thun-nimmt-stellung/
Im Sex-Skandal beim FC Thun keimt ein neuer Verdacht auf: Das 15-jährige Mädchen wurde von einem Spieler zum nächsten weitergereicht - für eine Vermittlungsgebühr von 100 Franken.
Der «Blick» stellt heute diesen Verdacht in den Raum - unter Bezugnahme auf nicht genannte Leute aus dem Umfeld des Clubs und des Mädchens.
Der Vorgang wird so geschildert: Ein Spieler zahlt dem anderen 100 Franken. Dafür wird ihm in einer Bar, im Lachen-Stadion, bei einem Spieler zu Hause das Mädchen vorgestellt. Mit diesem Schneeballsystem wurde die Minderjährige über mehrere Stationen weiterverschachert - ohne das Wissen des Mädchens. Zu den sexuellen Handlungen kam es dann in den Wohnungen der Spieler oder in deren Autos. Die Spieler sollen sich also an ihren Straftaten auch noch bereichert haben. Ihre Handlungen grenzten also auch an Zuhälterei.
http://www.20min.ch/news/dossier/sexskandal/story/24379374
FC Thun nimmt Stellung:
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Dem FC Thun ist bewusst, dass seit Publikwerden des Falls am 13. November 2007 die gesamte aktuelle 1. Mannschaft unter Generalverdacht steht. Dass es bei den 21 Verdächtigten (davon zwölf aktuelle oder ehemalige Kaderangehörige) um Angehörige des FC Thun geht, hat am 13. November 2007 die Kantonspolizei Bern und das Untersuchungsrichteramt IV Berner Oberland in einer gemeinsamen Medienmitteilung öffentlich gemacht..
http://www.4-4-2.com/haupttribuene/news-detail-ansicht/archive/19/november/2007/article/fc-thun-nimmt-stellung/