Da kommt man aus dem Urlaub zurück und findet nicht nur Dauerstreit im Forum und weiteren Qualitätsverlust [[bang]] , nein, nicht einer hat sich Gedanken zur Papstwahl gemacht... [[wc]]
Also, von meiner Seite aus ein paar Gedanken.
Gewählt wird der Papst von den Kardinälen, die dazu ins Konklave gehen. Dabei sind die Kardinäle von der Außenwelt abgeschlossen und zwar solange, bis ein Nachfolger bestimmt ist. Dies schließt das Verbot von Telefonaten, die Lektüre von Zeitungen und Zeitschriften sowie Radio und Fernsehen ein. Es soll sichergestellt werden, daß keinerlei Einflußnahme von Außen auf das Konklave stattfindet. Wahlberechtigt sind alle Kardinäle, die mit Beginn des Konklave das 80. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Im Februar waren das noch 119 Kardinäle, am 1.April nur noch 117. Gewählt werden kann im Prinzip jeder Katholik, allerdings wird realistischerweise jemand aus dem Kardinalskreis bestimmt. Gewählt ist der Kandidat, der zwei Drittel plus eine Stimme auf sich vereinigen kann. Sollte nach 34 Abstimmungen kein Sieger feststehen, müssen die Kardinäle über das weitere Vorgehen beraten. Dabei kann (muß aber nicht) die Wahlordnung geändert werden, so daß entweder die absolute Mehrheit reicht oder die beiden Kandidaten mit der höchsten Stimmenzahl aus der vorausgegangenen Abstimmung zur Wahl stehen und derjenige Papst wird, der die absolute Mehrheit der Stimmen erhält. Am ersten Tag des Konklave findet nur eine Abstimmung statt. Sollte kein Kandidat die erforderliche Mehrheit der Stimmen haben, wird weiter gewählt. Dabei finden an den folgenden Tagen jeweils zwei Abstimmungen morgens und abends statt. Nach jeweils sieben erfolglosen Abstimmungen wird ein Ruhetag zur Besinnung und Diskussion eingelegt.
Historie:
Prinzipiell kann die Papstwahl ewig lang dauern. Die Wahl von Papst Nikolaus V. 1288 dauerte ca. 1 Jahr. Dagegen war Julius II. 1503 nach nur wenigen Stunden gewählt. Das letzte Konklave, das länger dauerte, was die Wahl von Gregor XVI. 1831. Seitdem dauerte die Wahl längstens vier Tage. Genaue Informationen über die Papstwahl zu bekommen ist schwierig, da alle Kardinäle ewige Geheimhaltung schwören. Fakt ist, daß vor dem Polen Johannes Paul II. 455 Jahre lang Italiener den Papst gestellt haben. 1978 soll nur deshalb ein Nichtitaliener gewonnen haben, weil zwei italienische Lager hoffnungslos zerstritten waren. Allerdings hat sich die Zusammensetzung der Kardinäle radikal geändert. Während früher die Italiener die Mehrheit stellten, machen sie jetzt nur noch 20 der 117 Kandidaten aus. Aus Europa insgesamt stammen 58 Kardinäle, aus Lateinamerika 21, aus Nordamerika 14, aus Afrika und Asien je 11 sowie 2 aus Ozeanien.
Aktuelle Papstwahl:
Ein römisches Sprichwort sagt: Man geht als Papst ins Konklave und kommt als Kardinal heraus. Soll heißen: Favoriten sind selten Papst geworden. In einem so großen Rat eine Zweidrittelmehrheit zu bekommen, ist schwer. Sind die Fronten z.B. festgefahren, müssen Kompromißkandidaten bestimmt werden, so daß die Favoriten herausfallen. Man kennt das aus der Politik bei der Besetzung internationaler Ämter. Allerdings ist dieses Mal die Prognose besonders schwer. Nicht nur gibt es wie gewöhnlich keine Erfahrungswerte aus der Vergangenheit, da der Ablauf im Konklave völlig intransparent für Außenstehende ist. Zudem hat auch die Änderung des Wahlverfahrends neue Möglichkeiten eröffnet. Dadurch, daß nach dem 34. Wahlgang eine einfache Mehrheit entscheiden kann, daß nur noch eine absolute Mehrheit reicht, kann es zu früher undenkbaren Situationen kommen. Man stelle sich vor, es haben sich zwei Lager gebildet, z.B. ein konservatives und ein liberales. Eines der Lage hat die Mehrheit der Stimmen aber keine notwendige Zweidrittelmehrheit. Dieses Lager könnte die Wahlgänge aussitzen, bis eine Änderung der Wahlordnung erlaubt ist, um dann den eigenen Kandidaten durchzudrücken. Zwar wurde diese Regelung schon in den Siebziger Jahren unter Papst Paul VI. eingeführt, damals lautete die Regel aber, daß die Kardinäle einstimmig eine Änderung der Wahlordnung entscheiden müssen. Erst unter Johannes Paul II. wurde diese Regelung geändert. Die bevorstehende Papstwahl ist somit die erste mit dieser neuen Regelung. Einige Kardinäle hatten den Papst vor einigen Jahren auf die Problematik hingewiesen, die Regelung blieb aber bestehen. Ob ein solches Szenario allerdings wahrscheinlich ist, wage ich zu bezweifeln. Erstens ist es nicht wahrscheinlich, daß sich zwei Blöcke herausbilden, zu inhomogen sind die Ansichten der Kardinäle. Zweitens würde eine solche Kampfabstimmung Spaltungstendenzen heraufbeschwören, ein Risiko, das unnötig ist. Somit dürften die Befürchtungen sich nicht bewahrheiten.
Einige Gedanken meinerseits zu der Wahl. Es heißt, daß die Wahl der Päpste mit Abmachungen, einem geduldigen Suchen nach Konsens, Diskussionen und harten Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Gruppen und Initiativen, die an Wahlkämpfe erinnern zu tun hat. Dabei wurde schon vorher Kampagnen für und gegen Kandidaten lanciert, wie etwa über vermeintliche Krankheiten einiger Kardinäle oder die Vergangenheit von Joseph Ratzinger als Hitlerjunge. Auch war es in der Vergangenheit oft so, daß die Kardinäle sich einen Papst aussuchten, der eine "Regierung" einsetzte, die gut mit den Kardinälen zusammenarbeitete. Insofern spielen dann auch wohl "innenpolitische" Aspekte im Vatikan eine Rolle. Papst wird auch wohl der, der im Laufe des Konklaves Stimmungen zu erkennen und für sich einzusetzen weiß. Dabei muß alles aber in gespielter Demut verlaufen, wer offensiv wirbt hat keine Chance.
Da es fast unmöglich ist, den richtigen Papst zu erraten, versuche ich lieber, diejenigen zu erraten, die es nicht werden und sich gut layen lassen.
Die Italiener machen nur noch 20 Kardinäle aus, haben also bei weitem keine Mehrheit mehr. Dennoch denke ich, daß ein gemeinsamer italienischer Kandidat gute Chancen hätte, er hätte 20 sichere italienische Stimmen und bestimmt 20 weitere. Dann wäre es eine Frage von Verhandlungsgeschick, den Italiener zum Papst zu machen. Man hört zur Zeit viel aus dem Vatikan und seinem Umfeld, eine Analyse, die mir sehr seriös vorkam, geht aber davon aus, daß die Italiener hoffnungslos zerstritten sind. Tettamanzi, der vor zwei Wochen noch zu Quoten unter 4 gehandelt wurde und Topfavorit war, soll angeblich auf den Widerstand anderer einflußreicher italienischer Kardinäle stoßen. Leider ist die Quote jetzt bei 10, das ist mir dann doch zu hoch, um es zu layen. für Unter 8 werde ich ihn layen.
Einige sagen, es wird Zeit für einen lateinamerikanischen oder einen afrikansichen Papst. Die Nationalität wird hingegen keine Rolle spielen. Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß sich die Kardinäle aus Entwicklungsländern zusammenschließen und einen Kandidaten durchsetzen, dafür zählt Herkunft einfach zu wenig im Vatikan. Daher mein erster Big-Bet: Lay Arinze (Nigeria). Heute früh zu 7.4 gelayt, inzwischen die Quote bei 8, sehr dünner Markt halt, aber immer noch gut zu verkaufen. Selbst wenn das Pendel in die südliche Hemisphäre ausschlagen sollte, dann wohl eher nach Lateinamerika.
A propos Lateinamerika. Dort gibt es zahlreiche Kandidaten. Einer ist der Mexikaner Carrera, der aufgrund der Größe seiner Gemeinde genannt wird. Er ist allerdings ein schweigsamer Eigenbrötler, Kenner bezweifeln, daß er in der Lage ist, einen Wahlkampf so zu organisieren, wie es notwendig wäre. Leider steht die Quote bei 75. Zuletzt wurde er einmal zu @ 25 gehandelt, das wäre der Preis, den ich für ein Lay akzeptieren würde.
Ganz sicher wird es kein Erzkonservativer wie Lopez-Trujillo (Kolumbien), Egan (USA) oder Medina-Estevez (Chile). Diese Kardinäle sind nicht mehrheitsfähig. Entsprechend auch die Quoten.
Also, zuerst einmal Lay Arinze BIG. Sollte die Wahl länger dauern (d.h. morgen abend nicht zu Ende sein), wird die Wahl eines Kompromißkandidaten wahrscheinlicher. Ab übermorgen kann man also anfangen, Favoriten aggressiver zu layen. Also schaun mer mal, das nächste Ergebnis steht bevor.
Also, von meiner Seite aus ein paar Gedanken.
Gewählt wird der Papst von den Kardinälen, die dazu ins Konklave gehen. Dabei sind die Kardinäle von der Außenwelt abgeschlossen und zwar solange, bis ein Nachfolger bestimmt ist. Dies schließt das Verbot von Telefonaten, die Lektüre von Zeitungen und Zeitschriften sowie Radio und Fernsehen ein. Es soll sichergestellt werden, daß keinerlei Einflußnahme von Außen auf das Konklave stattfindet. Wahlberechtigt sind alle Kardinäle, die mit Beginn des Konklave das 80. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Im Februar waren das noch 119 Kardinäle, am 1.April nur noch 117. Gewählt werden kann im Prinzip jeder Katholik, allerdings wird realistischerweise jemand aus dem Kardinalskreis bestimmt. Gewählt ist der Kandidat, der zwei Drittel plus eine Stimme auf sich vereinigen kann. Sollte nach 34 Abstimmungen kein Sieger feststehen, müssen die Kardinäle über das weitere Vorgehen beraten. Dabei kann (muß aber nicht) die Wahlordnung geändert werden, so daß entweder die absolute Mehrheit reicht oder die beiden Kandidaten mit der höchsten Stimmenzahl aus der vorausgegangenen Abstimmung zur Wahl stehen und derjenige Papst wird, der die absolute Mehrheit der Stimmen erhält. Am ersten Tag des Konklave findet nur eine Abstimmung statt. Sollte kein Kandidat die erforderliche Mehrheit der Stimmen haben, wird weiter gewählt. Dabei finden an den folgenden Tagen jeweils zwei Abstimmungen morgens und abends statt. Nach jeweils sieben erfolglosen Abstimmungen wird ein Ruhetag zur Besinnung und Diskussion eingelegt.
Historie:
Prinzipiell kann die Papstwahl ewig lang dauern. Die Wahl von Papst Nikolaus V. 1288 dauerte ca. 1 Jahr. Dagegen war Julius II. 1503 nach nur wenigen Stunden gewählt. Das letzte Konklave, das länger dauerte, was die Wahl von Gregor XVI. 1831. Seitdem dauerte die Wahl längstens vier Tage. Genaue Informationen über die Papstwahl zu bekommen ist schwierig, da alle Kardinäle ewige Geheimhaltung schwören. Fakt ist, daß vor dem Polen Johannes Paul II. 455 Jahre lang Italiener den Papst gestellt haben. 1978 soll nur deshalb ein Nichtitaliener gewonnen haben, weil zwei italienische Lager hoffnungslos zerstritten waren. Allerdings hat sich die Zusammensetzung der Kardinäle radikal geändert. Während früher die Italiener die Mehrheit stellten, machen sie jetzt nur noch 20 der 117 Kandidaten aus. Aus Europa insgesamt stammen 58 Kardinäle, aus Lateinamerika 21, aus Nordamerika 14, aus Afrika und Asien je 11 sowie 2 aus Ozeanien.
Aktuelle Papstwahl:
Ein römisches Sprichwort sagt: Man geht als Papst ins Konklave und kommt als Kardinal heraus. Soll heißen: Favoriten sind selten Papst geworden. In einem so großen Rat eine Zweidrittelmehrheit zu bekommen, ist schwer. Sind die Fronten z.B. festgefahren, müssen Kompromißkandidaten bestimmt werden, so daß die Favoriten herausfallen. Man kennt das aus der Politik bei der Besetzung internationaler Ämter. Allerdings ist dieses Mal die Prognose besonders schwer. Nicht nur gibt es wie gewöhnlich keine Erfahrungswerte aus der Vergangenheit, da der Ablauf im Konklave völlig intransparent für Außenstehende ist. Zudem hat auch die Änderung des Wahlverfahrends neue Möglichkeiten eröffnet. Dadurch, daß nach dem 34. Wahlgang eine einfache Mehrheit entscheiden kann, daß nur noch eine absolute Mehrheit reicht, kann es zu früher undenkbaren Situationen kommen. Man stelle sich vor, es haben sich zwei Lager gebildet, z.B. ein konservatives und ein liberales. Eines der Lage hat die Mehrheit der Stimmen aber keine notwendige Zweidrittelmehrheit. Dieses Lager könnte die Wahlgänge aussitzen, bis eine Änderung der Wahlordnung erlaubt ist, um dann den eigenen Kandidaten durchzudrücken. Zwar wurde diese Regelung schon in den Siebziger Jahren unter Papst Paul VI. eingeführt, damals lautete die Regel aber, daß die Kardinäle einstimmig eine Änderung der Wahlordnung entscheiden müssen. Erst unter Johannes Paul II. wurde diese Regelung geändert. Die bevorstehende Papstwahl ist somit die erste mit dieser neuen Regelung. Einige Kardinäle hatten den Papst vor einigen Jahren auf die Problematik hingewiesen, die Regelung blieb aber bestehen. Ob ein solches Szenario allerdings wahrscheinlich ist, wage ich zu bezweifeln. Erstens ist es nicht wahrscheinlich, daß sich zwei Blöcke herausbilden, zu inhomogen sind die Ansichten der Kardinäle. Zweitens würde eine solche Kampfabstimmung Spaltungstendenzen heraufbeschwören, ein Risiko, das unnötig ist. Somit dürften die Befürchtungen sich nicht bewahrheiten.
Einige Gedanken meinerseits zu der Wahl. Es heißt, daß die Wahl der Päpste mit Abmachungen, einem geduldigen Suchen nach Konsens, Diskussionen und harten Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Gruppen und Initiativen, die an Wahlkämpfe erinnern zu tun hat. Dabei wurde schon vorher Kampagnen für und gegen Kandidaten lanciert, wie etwa über vermeintliche Krankheiten einiger Kardinäle oder die Vergangenheit von Joseph Ratzinger als Hitlerjunge. Auch war es in der Vergangenheit oft so, daß die Kardinäle sich einen Papst aussuchten, der eine "Regierung" einsetzte, die gut mit den Kardinälen zusammenarbeitete. Insofern spielen dann auch wohl "innenpolitische" Aspekte im Vatikan eine Rolle. Papst wird auch wohl der, der im Laufe des Konklaves Stimmungen zu erkennen und für sich einzusetzen weiß. Dabei muß alles aber in gespielter Demut verlaufen, wer offensiv wirbt hat keine Chance.
Da es fast unmöglich ist, den richtigen Papst zu erraten, versuche ich lieber, diejenigen zu erraten, die es nicht werden und sich gut layen lassen.
Die Italiener machen nur noch 20 Kardinäle aus, haben also bei weitem keine Mehrheit mehr. Dennoch denke ich, daß ein gemeinsamer italienischer Kandidat gute Chancen hätte, er hätte 20 sichere italienische Stimmen und bestimmt 20 weitere. Dann wäre es eine Frage von Verhandlungsgeschick, den Italiener zum Papst zu machen. Man hört zur Zeit viel aus dem Vatikan und seinem Umfeld, eine Analyse, die mir sehr seriös vorkam, geht aber davon aus, daß die Italiener hoffnungslos zerstritten sind. Tettamanzi, der vor zwei Wochen noch zu Quoten unter 4 gehandelt wurde und Topfavorit war, soll angeblich auf den Widerstand anderer einflußreicher italienischer Kardinäle stoßen. Leider ist die Quote jetzt bei 10, das ist mir dann doch zu hoch, um es zu layen. für Unter 8 werde ich ihn layen.
Einige sagen, es wird Zeit für einen lateinamerikanischen oder einen afrikansichen Papst. Die Nationalität wird hingegen keine Rolle spielen. Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß sich die Kardinäle aus Entwicklungsländern zusammenschließen und einen Kandidaten durchsetzen, dafür zählt Herkunft einfach zu wenig im Vatikan. Daher mein erster Big-Bet: Lay Arinze (Nigeria). Heute früh zu 7.4 gelayt, inzwischen die Quote bei 8, sehr dünner Markt halt, aber immer noch gut zu verkaufen. Selbst wenn das Pendel in die südliche Hemisphäre ausschlagen sollte, dann wohl eher nach Lateinamerika.
A propos Lateinamerika. Dort gibt es zahlreiche Kandidaten. Einer ist der Mexikaner Carrera, der aufgrund der Größe seiner Gemeinde genannt wird. Er ist allerdings ein schweigsamer Eigenbrötler, Kenner bezweifeln, daß er in der Lage ist, einen Wahlkampf so zu organisieren, wie es notwendig wäre. Leider steht die Quote bei 75. Zuletzt wurde er einmal zu @ 25 gehandelt, das wäre der Preis, den ich für ein Lay akzeptieren würde.
Ganz sicher wird es kein Erzkonservativer wie Lopez-Trujillo (Kolumbien), Egan (USA) oder Medina-Estevez (Chile). Diese Kardinäle sind nicht mehrheitsfähig. Entsprechend auch die Quoten.
Also, zuerst einmal Lay Arinze BIG. Sollte die Wahl länger dauern (d.h. morgen abend nicht zu Ende sein), wird die Wahl eines Kompromißkandidaten wahrscheinlicher. Ab übermorgen kann man also anfangen, Favoriten aggressiver zu layen. Also schaun mer mal, das nächste Ergebnis steht bevor.