Paid Services

Paid Services

  • Ja, bin sehr zufrieden damit

    Stimmen: 13 11.5%
  • Schon mal getestet, aber hat sich nicht rentiert

    Stimmen: 12 10.6%
  • Noch nicht, bin aber grundsätzlich interessiert

    Stimmen: 25 22.1%
  • Nein, aus Prinzip nicht

    Stimmen: 63 55.8%

  • Umfrageteilnehmer
    113
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Gegenfrage!Warum sollte jemand der 10k pro Wette plaziert einen Pay-Service haben? Das Beispiel mit solch hohen Zahlen ist Quatsch!

Nein, diese Einsatzhöhen wären absolut berechtigt. Wenn jemand über 3 Jahre hinweg 20% Yield hätte, was glaubst du dann, wieviel Kohle er dann hätte?
Mit 1000 Euro Kapital und 1x Kapitalumschlag pro Monat wäre das dann 1000*1,20^36 = 708801 Euro.
10k Einsatz (=1,4% des Gesamtkapitals) pro Spiel wäre in so nem Fall schon sehr defensives Moneymanagement.
 
@hapax:

Zu 1.: Du kannst den Preis für den Pay-Service setzen, wie du willst, du wirst dich als Anbieter NIE besser stellen, als wenn du die Wetten selbst platzieren würdest. Denn wenn du mit dem Service mehr verdienen würdest als der Markt hergibt, würde der Preis für den Kunden unprofitabel (er bezahlt mehr, als er aus dem Markt an Gewinn herausziehen kann).
Edit: Ganz nebenbei: Mit dem Ansatz wären wir dann auch nicht mehr bei 20% Yield für den Kunden...


Zu 2.: Sicherlich habe ich an dieser Stelle etwas vereinfacht, damit die Rechnung nachvollziehbar bleibt. Dann definiere es eben so: Aus dem Markt läßt sich Betrag X an Gewinn herausziehen, danach ist die Quote nicht mehr Value und der Markt nicht mehr profitabel.

Zu 3.: Man muß davon ausgehen, daß die Wetten auf liquiden Märkten platziert werden können. Sollten es nur interwetten/betsson-Wetten sein, geht da ohnehin nichts, nach paar Wetten Limitierung. Weißt du ja selbst.
 
Zuletzt bearbeitet:
finde das Thema sehr interessant

ohne den PS-Verteidigern zu sehr den Rücken stärken zu wollen... aber, das Argument, dass es schwachsinnig ist, seine GUTEN Tipps zu verkaufen, bloss weil man sie dann selbst nicht mehr spielen kann (mit grossen Einsätzen) ist doch nicht allgemeingültig, oder ?

ich mein, es kommt doch darauf an, WAS man tippt...

wenn man zB Basketball in Norwegen tippt wie masi, mag das schon stimmen, weil da rel kleine Einsätze schon viel bewegen (Line verändert sich stark bzw Tipp ganz raus), aber wenn man zB Fussball Premier League oder Buli tippt, oder NBA, oder NFL... dann können doch auch FETTESTE Einsätze nicht bewirken, dass zB Leute die nachtippen wollen, das nicht mehr können... kann höchstens sein, dass sich die Quote dann etwas verschlechtert hat, aber ich denke da auch nicht so stark, dass ein ValuePick (der es vorher war) es jetzt nicht mehr ist !

oder seh ich da was falsch ?

und ob es sich für einen guten Tippster (ich sag mal Yield mit mehr als 10%) lohnt oder nicht, seine gespielten Tipps dann NOCH ZUSÄTZLICH zu verkaufen, hängt doch auch von mehreren Faktoren ab und kann man doch nicht def ausschliessen...
ich meine zB wieviel Grundkapital hat er zum Wetten (BR) überhaupt und auf der anderen Seite des PaidServices: wieviel Einnahmen durch den PS werden generiert (Anzahl der Abos, Preis pro Nase)

und man darf ja auch nie vergessen: die Einnahmen durch den PS sind für den Tipper KOMPLETT RISIKOFREI (ausser dass vielleicht die Zahl der Abos zurückgeht), dagegen kann ihn bei seinen Tips immer wieder mal ein böser DownSwing erwischen...

alles also eigtl schon Gründe, warum sich ein PS in vielen Fällen FÜR DEN PUNTER durchaus lohnen kann, oder ?

Meinungen dazu ???

PS: auf der anderen Seite bin ich aber auch freilich überzeugt, dass viele PSler ihre Bilanzen fälschen und damit komplett unseriös sind, oft wahrscheinlich sogar mit ihren Wetten MINUS machen... aber wahrscheinlich gibt's doch auch ein paar WEISSE SCHAAFE, oder ?
 
Risikolos ist es zwar schon, die Profitabilität verläuft jedoch analog zu den realen Wetteinsätzen, mit leichter Verzögerung. Kunden von paid Leistungen wollen den schnellen Erfolg, die zahlen nicht wenn man keine Leistung bringt. Also die Theorie dass ein paid service eine zusätzliche unabhängige Einnahmequelle zu den eigenen wetten darstellt ist nicht haltbar.
Zu dem anderen Punkt: wenn man einen großen Markt bewettet kann man doch problemlos die Einsätze erhöhen wenn man weiter einen value erkennt. Warum bitte den Umweg über einen paid service? (abgesehen davon dass die Erträge daraus niemals an die Wetterträge eines liquiden Marktes rankommen können, nehmen wir das Beispiel Bundesliga).
 
Nein, diese Einsatzhöhen wären absolut berechtigt. Wenn jemand über 3 Jahre hinweg 20% Yield hätte, was glaubst du dann, wieviel Kohle er dann hätte?
Mit 1000 Euro Kapital und 1x Kapitalumschlag pro Monat wäre das dann 1000*1,20^36 = 708801 Euro.
10k Einsatz (=1,4% des Gesamtkapitals) pro Spiel wäre in so nem Fall schon sehr defensives Moneymanagement.
Verabscheide dich doch mal von den hohen Zahlen!Unterscheide einfach mal zwischen Profis und "Normalos"! Profis wie Masi schon gesagt hat...haben wenn ihre Gründe wie ein "gesichertes Einkommen"!

Schaue doch einfach mal nach pavels auf blogabet! Das ist ein gutes Beispiel! Würde bei 100EU pro Unit 30K Gewinn auf 1 Jahr machen!
Nur als Student hast du nicht unbedingt soviel Kohle um gleich die dicken Beträge zuspielen!

Also ist doch ein seriöser Pay-Service sicherlich ein Sprungbrett um seine Bank zuerweitern!
 
ich denke, dass es durchaus (gute) Leute gibt, die mit (mehr oder weniger) gleichbleibenden Einsätzen weiterwetten, auch wenn sie in der Vggh (gut) mit Wetten verdient haben (zB aus konservativen Gründen bzw weil es nervenschonender ist, nur 2- oder 3-stellig, anstatt 4- oder 5-stellig zu wetten)

ich meine zB irgendwelche Studenten, die sich nur nebenbei mit Sportwetten beschäftigen, oder Leute mit nem ordentlichen DayJob, die sich "nur ein bisschen was" nebenher verdienen wollen und wenn dann noch "ein bisschen mehr" durch nen PS nebenher geht, nehmen sie dieses RISIKOLOSE Geld eben vielleicht auch noch mit

die Regel "mehr und mehr und immer höher" gilt also sicherlich nicht für alle Leute, sondern einige, wenn nicht die meisten, schöpfen nach guten Tagen einfach den grössten Teil vom Gewinn wieder ab und gönnen sich davon nen Urlaub oder lassen ihr Frau damit shoppen gehen (damit sie daheim beim Wetten nicht stört ;-) oder was weiss ich auch immer...

gibt's doch sicher auch, oder ?
 
Verabscheide dich doch mal von den hohen Zahlen!Unterscheide einfach mal zwischen Profis und "Normalos"! Profis wie Masi schon gesagt hat...haben wenn ihre Gründe wie ein "gesichertes Einkommen"!

Schaue doch einfach mal nach pavels auf blogabet! Das ist ein gutes Beispiel! Würde bei 100EU pro Unit 30K Gewinn auf 1 Jahr machen!
Nur als Student hast du nicht unbedingt soviel Kohle um gleich die dicken Beträge zuspielen!

Also ist doch ein seriöser Pay-Service sicherlich ein Sprungbrett um seine Bank zuerweitern!

MorEurope = Pavel's Bruder ? :mrgreen:
(just kiddin')

edit: grad nachgeschaut bei Pavel's blogabet... die 3% Yield haun mich jetz aber nicht gerade um... naja, zumindest kein Minus :-)
 
Zuletzt bearbeitet:
Verabscheide dich doch mal von den hohen Zahlen!Unterscheide einfach mal zwischen Profis und "Normalos"! Profis wie Masi schon gesagt hat...haben wenn ihre Gründe wie ein "gesichertes Einkommen"!

Mit der Rechnung sage ich genau das Gleiche wie Masi: sukzessive Einsatzerhöhung.
Mit nem kleinen Kapitalstock von 1000 Euro könnte man bei 20% Yield riesige Gewinne erwirtschaften.
Nenne mir bitte einen Grund, warum man das nicht tun sollte, wenn jemand langfristig 20% Yield hat.

p.s. Rationales Denken (=Wirtschaftlichkeit) setze ich beim erfolgreichen Wetten voraus.
 
@hapax:

Zu 1.: Du kannst den Preis für den Pay-Service setzen, wie du willst, du wirst dich als Anbieter NIE besser stellen, als wenn du die Wetten selbst platzieren würdest. Denn wenn du mit dem Service mehr verdienen würdest als der Markt hergibt, würde der Preis für den Kunden unprofitabel (er bezahlt mehr, als er aus dem Markt an Gewinn herausziehen kann).
Edit: Ganz nebenbei: Mit dem Ansatz wären wir dann auch nicht mehr bei 20% Yield für den Kunden...


Zu 2.: Sicherlich habe ich an dieser Stelle etwas vereinfacht, damit die Rechnung nachvollziehbar bleibt. Dann definiere es eben so: Aus dem Markt läßt sich Betrag X an Gewinn herausziehen, danach ist die Quote nicht mehr Value und der Markt nicht mehr profitabel.

Zu 3.: Man muß davon ausgehen, daß die Wetten auf liquiden Märkten platziert werden können. Sollten es nur interwetten/betsson-Wetten sein, geht da ohnehin nichts, nach paar Wetten Limitierung. Weißt du ja selbst.
Kein Contra, mehr Ergänzung:

zu 1. Stimmt schon, aber in Bezug auf den von masi angesprochenen Punkt sehe ich ein Unterschied, ob ich dem 100% risikobehafteten Gewinn nun 2.5% oder 50% risikolosen Gewinn entgegen stelle. (Auch wenn die Risikobetrachtung bei 20% yield sicher arg theoretisch ist. Entsprechend deine Aussage, "wenn jemand langfristig 10% ROI hat, wird er niemals seine Tipps verkaufen".[[bussi]])

Zum Edit: Diese wichtige Problematik haben ja alle Pay-Service-Geschichten und ändert erst mal nichts an der (Werbe-)Bilanzführung des Anbieters.

zu 2+3. Ich meine schon, dass es Märkte/Buchmacher gibt, wo ich als Einzelner wegen Limitierung nicht den gesamten Gewinn herausziehen kann, da zwar kein weiterer Einsatz von mir angenommen wird, die Quote aber weiter Bestand hat.
Z.B. war dies für die kurze Lebenszeit (50 Wetten, immerhin) meines fonbet-Kontos der Fall.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich sagte ja dass es durchaus andere nachvollziehbare Gründe geben kann einen paid service zu betreiben. Wirtschaftlich ist es aber nicht, dann haben wir uns missverstanden.
Für uns sicherlich nicht,denke auch hier in Europa ist auch nicht unbedingt der Markt für sowas...Aber bei den Amis drüben...will nicht wissen was Covers an Kohle macht! Da machen die Capper sicherlich 5-10k$ im Monat und liegen oft nur bei 1-3%! Was gerade mal das Geld was man für die Tipps bezahlt wieder reinbringt bei flat Stake!
 
Ich sagte ja dass es durchaus andere nachvollziehbare Gründe geben kann einen paid service zu betreiben. Wirtschaftlich ist es aber nicht, dann haben wir uns missverstanden.

alles klar, darauf können wir uns doch einigen [[cheers]]

PS: nur noch zu der Aussage von dir von oben... "Also die Theorie dass ein paid service eine zusätzliche unabhängige Einnahmequelle zu den eigenen wetten darstellt ist nicht haltbar."

Ich hab ja schon die ganze Zeit von GUTEN Tippern gesprochen, die LANGFRISTIG nen Yield von 10% oder mehr erzielt haben. Freilich sind die Einnahmen aus den Wetten und dem PS voneinander abhängig (je bessere Tipps desto mehr/teurere Abos), aber das ändert ja nichts daran, dass die Einnahmen aus dem PS für den Tipper niemals ins Minus laufen können, sondern im schlimmsten Fall gg 0. deshalb RISIKOLOS
 
Für uns sicherlich nicht,denke auch hier in Europa ist auch nicht unbedingt der Markt für sowas...Aber bei den Amis drüben...will nicht wissen was Covers an Kohle macht! Da machen die Capper sicherlich 5-10k$ im Monat und liegen oft nur bei 1-3%! Was gerade mal das Geld was man für die Tipps bezahlt wieder reinbringt bei flat Stake!

Gut dann rechne mir das bitte vor. Die US Märkte sind groß, zweifelsohne. Die Capper können nicht soviel verdienen wie wenn sie den kompletten value selbst aufkaufen würden. Selbst mathematisch unmöglich. Hängt auch bisschen mit der Mentalität der Amis zusammen aus Scheisse Geld zu machen dass dort solche service Leistungen so eine Verbreitung finden. Dass so Vereine wie covers daran verdienen ist klar, die machen Geld mit dem Talent der capper. Ändert aber nichts daran dass es wirtschaftlich keinen Sinn macht für einen Wetter seine Tipps zu verkaufen, solange er die Tipps selbst spielen kann.
 
Unser Service richtet sich eher an Leute, die einen netten Nebenverdienst haben wollen mit Sportwetten, sich für Sport interessieren wie wir selber und nicht damit quasi von alleine existieren könnten.
Wir machen das selber alle drei nicht Hauptberuflich. Ich persönlich würde niemals ein solches Risiko eingehen, egal wie gut ich bin, bzw. die Bilanz.

Wir nehmen nie mehr als 15, maximal 20 Kunden Pro Monat, wovon schon fast ein Dutzend aus sehr treuen Kunden besteht, die eigentlich immer dabei sind.
Das machen wir bewusst, damit auch jeder alles nachspielen kann zu den quoten, die wir angeben.
Ich Tippe jeden Tipp auch selber nach, komme mit Limitierungen aber in den 3 Jahren ganz gut zurecht. Klar kommt sowas mal vor, aber eher selten. Es gibt genug Buchmacher zur Auswahl und wenn mich sowas wie Bet365 limitiert, habe ich ja auch noch sowas wie eine Schwester.

Wie gesagt, unser Service richtet sich nicht an Profis.
Wir haben Aktuell diesen Monat einen Yield von 37%, was nach unserer Stakeauswahl einen Gewinn von 1400€ entspricht. Ich finde es ehrlich gesagt nicht zu viel verlangt, wenn man von den 1400€ eine gewisse Summe als "Dank" oder auch "Bonus" bekommt als Tipster. Ich finde das mehr als verdient.....


Das wirkliche Profis, die mehrere Tausend Euro pro Wette setzen mit unseren Service nichts anfangen können, gebe ich auch offen und ehrlich zu.
Auch sehe ich es ein, dass solche Leute keinen eigenen Service eröffnen würden, aus den Gründen, die du hier beschrieben hast.

lg


Annahme: 20% Yield + 100 Wetten/Monat + größere Ligen (für die Liquidität, sagen wir mal 10k/Wette)

1.Fall: Man spielt die Wetten selbst.
=> 100*10000*0,20 = 200000 Euro Gewinn/Monat

2.Fall: Man verkauft diese Tipps an 100 Kunden (50 Euro/Monat), die jeweils 100 Euro setzen können (100*100=10000, das war unsere Marktliquidität).
=> Du selbst kannst nichts mehr setzen, bekommst jedoch 50*100=5000 Euro durch den Pay-Service.

Zusammenfassung: 200k Reingewinn pro Monat ohne Pay-Service vs. 5k Reingewinn mit Pay-Service.

Auch wenn man andere Zahlen zu Grunde legt, bleibt das Missverhältnis eklatant.

Folgerung:
Langzeit-Gewinner spielen die Wetten selbst, anstatt sie zu verkaufen.
 
Ich nehme das Beispiel mal an einem Pappenheimer von Covers! Ben Burns!

2012 gespielte Wetten 900! 467Win-433LOST ! Schön ein + von 34 gewonnen Wetten auf 1 Jahr!

Gehen wir mal davon aus das alle Wetten mit einer Quote 2.0 gespielt wurden! Und je Wette 1000$ Einsatz was der max Einsatz bei Covers ist! Macht aufs Jahr einen Reingewinn von 34K$! Verramscht er seine Abos via Covers 12Monate*10Abos im Monat*300$ je Abo liegt er bei 36k$! Was durchaus realischtisch, weil angepriesen werden ja bekanntlich immer nur die guten Runs!

Ich glaube nicht das so eine Person 9MIO$ im Jahr Umsetzt um auf 340K$ Gewinn zukommen.Kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen! Dann hätte er es sicherlich nicht nötig auf solchen Plattformen umher zudümpeln!

Dein Wettspezi hast du von 1000Einheiten auf über 400K Einheiten gepuscht(dafür großen Respekt von mir)!Hättest du als du merkst schau mal es läuft gut...nebenbei die Tipps verkauft,hättest du eventuell die Einsätze durch Zusatzeinnahmen bei Bedarf schneller erhöhen können! Nur als Beispiel da ich seriöse User kenne die genau nur aus diesem Grund ihre Tipps vorrübergehend an den Mann bringen!

Würdest du deine Tipps anbieten und wärst ein Monat "nur" bei +20k€ und hättest durch deinen Pay-Service nochmal 5k€ obendrauf würde es dich sicherlich auch nicht stören!

Wer die Tipps verkauft setzt ja sein Volumen bevor er den Tipp an die Käufer abgibt!(Wer Tipps auf Exoten verkauft,der muss dumm sein)!Wer dann welche Qoute erwischt...das ist das Risiko des Käufers und sollte diesem vorher bewusst gemacht werden!
 
@Russiansoccer: Wenn du wirklich dauerhaft so gut bist, warum nimmst dann nicht 1000 Euro in die Hand, setzt selbst auf die Spiele, steigerst die Einsätze, und bist dann in ca. 3 Jahren Millionär!?
Limitierungen der Euro-Bookies sind auch kein Problem, dann gehst eben zu sbobet/ibcbet/pinnacle (meinetwegen dort dann nur noch 15% ROI).
Mußt doch einfach nur so weitermachen, wie bisher...

Deine Geschichte macht für mich wie gesagt Null Sinn.

Trotzdem alles Gute für die Zukunft.
 
Mich würde mal interessieren welche Ligen/Sportarten ihr bewettet um so einen Yield zu haben? [[help]]

von championsleague, bundesliga bis oberliga fußball.
handball, basketball, boxen und eishockey.
also viele randsportarten, aber auch viel profisport. im grunde genommen kann man eigentlich 70% der tipps bei buchmachern wie pinni platzieren, die dich niemals limitieren.
wir setzen ja aber auch keine umsummen, so dass das mit den limits schon dauert, wenn man gut aufgestellt mit buchmachern ist. ich habe bei bwin z.b. erst den zweiten account aufmachen müssen, obwohl ich die teilweise wirklich schon arg heftig ausgenommen habe.
jetzt gerade z.B. ist eine kombi noch offen mit einen boxkampf der noch als einziges grün werden muss, der gleich auf eurosport zu sehen ist (sieg david price).
 
Zuletzt bearbeitet:
Was mir auffaellt, vor allem durch Blogabet, ist, dass viele erfolgreiche Tippster mit 200-1000e von kostenlosen Tipps sich massiv verschelchtern sobald sie fuer ihren Service Geld verlangen. Der Druck scheint zu hoch zu sein bzw. werden Taktiken geaendert um noch besser zu sein als zuvor...und das geht schief

Das kann aber auch reiner Zufall sein, insbesondere da ja der Monat Februar 2013 der schlechteste ist, den bloga bisher jemals hatte....da haben ganz viele, auf die sonst immer Verlaß ist, die Seuche....Influenza Tipstera....sowas gibts zwischendurch mal...

kann aber durchaus sein, daß einige auf den Druck, der ja mit Sicherheit besteht, mit verändertem Wettverhalten reagieren und meinen, sie müssen unbedingt was liefern, auch wenn gar nix value ist......die andere Variante wäre aber, daß man mit payservice sogar noch genauer auswählt und recherchiert als vorher....
 
Ist doch schön, Russiansoccer hat durch sein Geschreibsel bestimmt 50 PNs bekommen.

Wie gesagt Russian, gehe doch mal auf die Argumente ein und rede nicht um den heißen Brei.

Warum spielst du die Wetten denn nicht selbst viel höher, wenn du selbst siehst wie erfolgreich du bist?

Erinnert mich irgendwie bisschen an diese Spinner von Wettcam.
 
Ich nehme das Beispiel mal an einem Pappenheimer von Covers! Ben Burns!

2012 gespielte Wetten 900! 467Win-433LOST ! Schön ein + von 34 gewonnen Wetten auf 1 Jahr!

Gehen wir mal davon aus das alle Wetten mit einer Quote 2.0 gespielt wurden! Und je Wette 1000$ Einsatz was der max Einsatz bei Covers ist! Macht aufs Jahr einen Reingewinn von 34K$! Verramscht er seine Abos via Covers 12Monate*10Abos im Monat*300$ je Abo liegt er bei 36k$! Was durchaus realischtisch, weil angepriesen werden ja bekanntlich immer nur die guten Runs!

Ich glaube nicht das so eine Person 9MIO$ im Jahr Umsetzt um auf 340K$ Gewinn zukommen.Kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen! Dann hätte er es sicherlich nicht nötig auf solchen Plattformen umher zudümpeln!

Dein Wettspezi hast du von 1000Einheiten auf über 400K Einheiten gepuscht(dafür großen Respekt von mir)!Hättest du als du merkst schau mal es läuft gut...nebenbei die Tipps verkauft,hättest du eventuell die Einsätze durch Zusatzeinnahmen bei Bedarf schneller erhöhen können! Nur als Beispiel da ich seriöse User kenne die genau nur aus diesem Grund ihre Tipps vorrübergehend an den Mann bringen!

Würdest du deine Tipps anbieten und wärst ein Monat "nur" bei +20k€ und hättest durch deinen Pay-Service nochmal 5k€ obendrauf würde es dich sicherlich auch nicht stören!

Wer die Tipps verkauft setzt ja sein Volumen bevor er den Tipp an die Käufer abgibt!(Wer Tipps auf Exoten verkauft,der muss dumm sein)!Wer dann welche Qoute erwischt...das ist das Risiko des Käufers und sollte diesem vorher bewusst gemacht werden!

Wäre gut wenn jemand Erfahrungen hat mit wirklich getätigten Abonnnements. Die veröffentlichten Statistiken haben einfach keinen Wert weil sie nicht überprüft werden können bzw. isoliert keine verbindliche Aussage über den Gewinn treffen. Hab mir jetzt den Herrn Burns angesehen. Er bewettet Ncaa und Nba. Er würde also nie Probleme mit limits haben oder fürchten müssen dass sein Wettkonto gesperrt wird. Die Zahlen 70-56 und 112-97 der w/l Wetten haben keinen Aussagewert, nur in Verbindung mit den Quoten. Du unterstellst Durchschnittsquote 2, ist schonmal falsch weil du den Schlüssel ignorierst. Aber vielleicht hat ja jemand den Herrn Burns abonniert und kann Erfahrungen mitteilen. Setzen wir voraus seine Angaben stimmen soweit, dann verkauft er für läppische 500 Euro im Monat das Recht, seine gesamte Arbeitskraft zu vernichten. Denn es ist doch so: in dem paid service werden ja nur wetten abgegeben die noch einen Restwert besitzen, so dass viele profitieren können. Bei den limits in der Nba kann es sich nur um einen Vollidioten oder Betrüger handeln, wenn er es für 500 Euro einer fremden Person erlaubt, die Früchte seiner Arbeit zu ernten. Ich kann gerne mal ein Probeabo bestellen und dann hier die Tücken aufzeigen. Bin mir sicher dass es sie gibt. Denn wenn es so leicht wäre einfach einfach ein paar Kröten hinzublättern um gute Tipps zu bekommen in so großen Ligen dann bräuchte ich selbst nicht mehr arbeiten und den lieben langen Tag Spiele analysieren. 500 euro würde ich gerne zahlen um mir den Stress nicht mehr antun zu müssen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nur mal für die offizielle (bzw. für uns nachvollziehbare) bisherige Statistik:

gepostete Wetten: Sieg David Price @1,05 (ca.), und das ging richtig in die Hose.

naja. i denk wir sollten hier schon ein bisschen entspanntheit an den tag legen. russiansoccer meinte ja nur, dass er selbst mit kumpels einen service betreibt. das muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass er tipps a la sapphire sky (wo bist du[sky] eigentlich hinverschwunden?[[nixweiss]]) dort anbietet.

i geh mal davon aus, dass russiansoccer die 1,15er 10/10 handballwetten und @1,05 price-wetten als privatvergnügen ansieht und eben hier im wettforum postet während beim premiumtippdienst dank seiner kumpels halt hochkarätigere tipps angeboten werden.

klar erhöht das posten von solch marginalen wetten hier nicht unbedingt das ansehen von russiansoccer - noch dazu wenn so niedrige quoten dann auch noch flöten gehen - aber i kann mir durchaus vorstellen, dass im bezahlten tippservice eben andere die auswahl über die tipps übernehmen. soviel mal dazu. und ja, ich glaub ihm aufs wort, dass bei seinem tippservice eine gute rendite rausguckt.
gibt ja derartige dienste wie sand am meer, aber mMn können wahrscheinlich trotzdem nur die wenigsten kostenpflichtigen mit den besten leuten aus dem wettforum mithalten. und die handvoll services die existieren mögen und signifikant noch besser sind als die besten user hier - zu denen bekommt ottonormalverbraucher sowieso keinen zugang.
Fazit:
deshalb mein heftiger rat an alle die sich beim wetten selbst nicht wirklich auskennen: hände weg von den bezahldiensten, macht ein paar stats über die user hier im wettforum und deren performance und ihr werdet stets +EV haben und vom gewinnerforum einen nutzen ziehen!:mrgreen:[[WFi]]

tyvm@Der Prophet, Masi, Schoki und alle anderen Superstars die unentgeltlich ihre WettGeschicklichkeit zu Gunsten der leuchtenden Augen der nicht ganz so gesegneten zur Verfügung stellen![[yo]]
 
Nur mal für die offizielle (bzw. für uns nachvollziehbare) bisherige Statistik:

gepostete Wetten: Sieg David Price @1,05 (ca.), und das ging richtig in die Hose.

das ganze war eine kombi aus 3 verschiedenen wetten, wovon price die letzte gewesen ist und falsch war.
gesamtquote war ca. 2,1.

price hatte eine 1,12 zu dem zeitpunkt, als ich die kombi abgeschickt habe und sollte nicht mehr, als ein schöner füller werden, da man eigentlich davon ausgehen konnte, dass es sicher durchgeht. zeig mir einen boxexperten der im vorfeld gesagt hat, dass price nicht gewinnt....
aber so ist nun einmal sport, da ist alles möglich. [[nixweiss]]
 
Wie gesagt Russian, gehe doch mal auf die Argumente ein und rede nicht um den heißen Brei.

auf was soll ich hier noch groß drauf eingehen?
ich habe ja wohl alles dazu gesagt, was es zu sagen gibt.
du und andere haben halt die meinung, dass es sich nicht lohnt, es nicht möglich ist, einen solchen yield zu erzielen und was nicht sonst noch alles.
ich sage das es möglich ist und habe auch denke ich erklärt, warum wir einen solchen service anbieten.



im endeffekt habe ich hier schon viel zu viel gesagt und mir wird sowieso immer von bestimmten personen die wörter und sätze umgedreht und falsch wiedergegeben, als ich es eigentlich gesagt/geschrieben habe.
der price kampf ist eigentlich schon das beste beispiel dafür. ich habe von beginn an gesagt, dass dieser kampf die letzte noch ausstehende wette einer kombi ist. jetzt lese ich hier heute, dass ich eine 1,05 quote solo anbiete und das ja voll in die hose gegangen wäre. [[stupid]]
 
Zuletzt bearbeitet:
... Setzen wir voraus seine Angaben stimmen soweit, dann verkauft er für läppische 500 Euro im Monat das Recht, seine gesamte Arbeitskraft zu vernichten. Denn es ist doch so: in dem paid service werden ja nur wetten abgegeben die noch einen Restwert besitzen, so dass viele profitieren können. Bei den limits in der Nba kann es sich nur um einen Vollidioten oder Betrüger handeln, wenn er es für 500 Euro einer fremden Person erlaubt, die Früchte seiner Arbeit zu ernten. ...
Vorweg nochmal, ich habe mich bisher nicht für Bezahldienste interessiert und begegne ihnen bzgl. der häufig intransparenten Werbebilanzen und der Nachspielbarkeit mit großer Skepsis. Von daher sind meine Einwände in diesem Thread mehr theoretischen Ursprungs.

Dieses Argument "seine gesamte Arbeitskraft zu vernichten" setzt für mich nicht nachvollziehbar voraus, dass der Anbieter bereits über genügend Kapital verfügt, um den möglichen Marktgewinn komplett abzuschöpfen. In dem MorEurope-Beispiel wird ein yield von 3.78% bei 900 Wetten angenommen. Selbst ein imho sehr riskantes MM mit 30 turnover ergäbe hier "nur" eine jährliche Kapitalverdreifachung. (Zum Vergleich, ich selbst setze (risikoscheu?) im Schnitt 0.5% meines Wettkapitals pro Wette.)
Mit einer solchen (und erst Recht bei risikoärmerer) Kapitalentwicklung dürfte es bei fehlendem Ursprungsvermögen schon einige Jahre dauern, um an die entsprechenden Marktgrenzen zu stoßen. Was spricht dagegen, nach dem Ausreizen des eigenen MMs den Zugang zum restlichen Marktgewinn zu verkaufen und darüber risikolos sein Kapital zu vergrößern?

Wichtig erscheint mir aber auch hier nochmal die Frage, wie viel Wettumsatz der Kunde (bei welchen Buchmachern) zu tätigen hat, um selbst auf x% eigenen yield zu kommen. Das Ganze dann vielleicht noch mit der Ungewissheit oder später Erfahrung, im Schnitt y% schlechtere Quoten abzugreifen. (Allein schon deswegen, da man (auch heute noch) vielleicht nicht immer im Moment der Tippübermittlung anwesend ist (Stress!) und/oder Zugriff auf die Wettkonten hat.)
Und dazu immer die Gefahr, dass der Anbieter bei der Wetthistorie gemogelt hat oder unabhängig davon, sich seine Performance signifikant verschlechtert. (Bei 3.78% yield im Beispiel finde ich den nicht signifikanten Bereich ziemlich klein.)

PS: Bei aller Kritik an der Werbung - egal ob von Russiansoccer gewollt oder nicht - wie soll er dieser denn komplett wasserdicht begegnen. Auch die Richtigkeit einer geposteten exakten Wetthistorie müsste 'geglaubt' werden.
Der (Haupt-)Kritikpunkt von desperados setzt voraus, dass der Anbieter vollen Zugang zum möglichen Marktgewinn hat, masi's Kritik nimmt zusätzlich an, dass ausreichend Kapital vorhanden ist, um diesen voll abzugreifen. [[nixweiss]]
Was bleibt, ist der generelle Zweifel, dass jemand über Hunderte von Wetten einen yield von 20% und mehr erzielt. Diese Zweifel teile ich sogar, aber ... die Welt ist groß und so.

Dass sich bei einem für einige sicher sehr interessanten Thema auch mal ein Anbieter zu Wort meldet - obwohl ihm das Aufkommen entsprechender Ablehnungsreaktionen klar ist - finde ich gut. (Ähnliches gilt für Buchmachervertreter in diesem Forum.) Dass seine Ausführungen und Erfahrungen immer auch wie Werbung klingen, liegt imho in der Natur der Sache. Auf die generellen Bedenken - Nachspielbarkeit, Seriosität, Kosten - ist auch er eingegangen. [[yo]]
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo hapax,

der Punkt mit der mangelnden Liquidität um den value selbst auszuschöpfen klang in einem vorherigen post schonmal durch. Man sollte sich hier bewusst machen dass ein paid Anbieter sein Können wohl über Jahre unter Beweis gestellt hat, sonst könnte er seriöserweise nicht so einen service anbieten. In dem Fall sollte er aber doch zumindest soviel Liquidität angehäuft haben um diesen service nicht betreiben zu müssen. Wie gesagt für 500 Dollar bietet der Burns an, einen Monat lang seine Tipps zu verkaufen. Eine Person reicht aus ihm den Markt komplett kaputt zu machen, wenn der value denn wirklich vorhanden war oder ist. Im Endeffekt laufen solche Bezahlsystem doch darauf hinaus dass man für eine Summe X angeblich eine Summe höher als X herausbekommen soll. Ich halte das für höchst unseriös und nicht machbar. Ein Verlierer ist immer dabei, in diesem Fall der Anbieter. Es gibt wie gesagt Bezahlsysteme die sich rechnen, aber die Motivation dahinter ist dann eine andere als der wirtschaftliche Erfolg. Ich bin gerne bereit so einen Bezahlservice unter die Lupe zu nehmen. Habe ich in einem anderen Fall im Forum hier auch schonmal gemacht (angebliche Nicht-Limitierung bei ladbrokes). Nur das ist etwas aufwändig und wenn man dann den Beleg erbracht hat hört man von der Gegenseite meist nix mehr. Ich selbst würde aus den genannten Gründen auch keinen Bezahlservice anbieten. Man beachte mal die Quotenmoves wenn es über eine längere Zeit recht erfolgreich läuft. Das sind zwar in der Regel kleinere Ligen und der Hebel ist dadurch größer. Aber in großen Märkten ist der value auch deutlich viel tiefer, in der NBA reicht eine Verschlechterung von zwei Punkten vielleicht schon aus um den value zu verlassen. Das Prinzip ist jedoch überall dasselbe. Wenn man nachweislich erfolgreich ist und seine Wetten Nachspielern zur Verfügung stellt, geht der value sofort den Bach runter, ob nun mit oder ohne Bezahlservice. Das Limit für standard hc liegt für NBA Wetten aktuell allein bei pinnacle um die 15000 Euro. Ich bin kein Mathe Genie, aber bei einmaligem ausschöpfen des Limits ergibt sich ein potentieller Gewinn von 14250 euro beim aktuellen Quotenschlüssel. PRO Wette, nur bei pinnacle (rechne den möglichen Gewinn bei einer entsprechenden Anzahl an Wetten und sagen wir 10% roi einfach mal hoch). Jetzt habe ich das Wissen dort liegt noch potentieller Gewinn und dann verscherbel ich mein Wissen für 500 Dollar pro Monat? Also wenn man hier 10% roi annimmt was wirklich hoch ist bei solchen Ligen, dann bin ich doch einfach nur 1. irre oder 2. ich jubel den Leuten ein nettes Märchen unter.
 
Zuletzt bearbeitet:
ich versteh das prinizpiell nicht, wie NACHtipper (also zB auch Abonnenten von so nem PS) den Markt für den PS-Anbieter "kaputt machen" sollen ???

ist doch klar, dass der PS-Anbieter SEINE TIPPS erst selber spielt und sie dann an seine Abonenten weitergibt... die machen sich dann vielleicht untereinander gegenseitig den Markt "kaputt" (der frühe Vogel fängt den Wurm), aber dass kann dem Punter doch wurst sein... er gibt ja keine Garantie dafür raus, dass seine angegebenen Quoten (lange) halten [[nixweiss]]

edit: ok, masi geht also nur von Leuten aus, die die Limits bei den Asiaten für solche Märkte wie NBA usw, bei jeder neuen Quotenänderung komplett ausreizen, wenn ich das richtig verstehe... aber ob das realistisch ist ?
 
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Nicht komplett ausreizen, das ist ja auch unrealistisch. Ich kann nur aus eigener Erfahrung sagen dass sich ein Bezahlsystem nichtmal ein bisschen lohnt. Einziger Punkt wo es sich lohnt wäre wenn man keinen Marktzugang hat (fehlendes bet365 Konto zum Beispiel und alle Bekannten ausgereizt). Dann kann auf dem Weg eine win win Situation schaffen. Aber bei einem Markt wie der NBA und angeblicher Topperformance von 10% einen Bezahlservice anzubieten halte ich für Abzocke. Da gibts einen Haken, seien es gefälschte stats oder andere psychologische Tricks um diese performance zu suggerieren. Die meisten Börsenbriefe sind ja auch Luftnummern, warum sollte es im Wettgeschäft anders sein. Ich vermute man macht mit den Tipps bei covers zum Beispiel keinen Verlust und das wars dann auch schon. Am Ende des Monats denkt man sich Mist war knapp oder Pech, nächster Monat wird besser. Und so finden sie weiter ihre Lemminge. Vielleicht wirklich das Beste man nimmt so einen service mal auseinander und zeigt es am konkreten Beispiel auf.
 
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ich versteh das prinizpiell nicht, wie NACHtipper (also zB auch Abonnenten von so nem PS) den Markt für den PS-Anbieter "kaputt machen" sollen ???

ist doch klar, dass der PS-Anbieter SEINE TIPPS erst selber spielt und sie dann an seine Abonenten weitergibt... die machen sich dann vielleicht untereinander gegenseitig den Markt "kaputt" (der frühe Vogel fängt den Wurm), aber dass kann dem Punter doch wurst sein... er gibt ja keine Garantie dafür raus, dass seine angegebenen Quoten (lange) halten [[nixweiss]]

edit: ok, masi geht also nur von Leuten aus, die die Limits bei den Asiaten für solche Märkte wie NBA usw, bei jeder neuen Quotenänderung komplett ausreizen, wenn ich das richtig verstehe... aber ob das realistisch ist ?

Wenn du meine veröffentlichten Tipps näher unter die Lupe nimmst wirst du sehen das bei vielen Spielen unmittelbar VOR der Veröffentlichung ein Quotenrutsch stattgefunden hat. Das sind dann meine Einsätze. Viele Anbieter haben jedoch weiter eine gute Quote im Angebot, ich habe aber keinen Zugang oder es lohnt sich für mich nicht dort ein Konto zu unterhalten. Deshalb kann ich die Veröffentlichung dann trotzdem gut vetreten. Ich setze selbst 90% bei pinnacle und Asiaten, wenn es geht bet365 und ich versuche ebenfalls mir dort gute Quoten nicht kaputt zu machen. Wir reden hier aber von Hochstaplern die behaupten man kann sämtliche ihrer Tipps bei nichtlimitierenden Anbietern nachspielen. Tut mir leid ich halte das für einen großen Bluff.
 
Vielleicht wirklich das Beste man nimmt so einen service mal auseinander und zeigt es am konkreten Beispiel auf.
Das wäre mir zu viel Aufwand, um letztlich doch nur einen einzigen Anbieter von Tausenden [[nixweiss]] entzaubert zu haben. Imho wurden auch genug Problemfelder und Zweifel in diesem Thread angesprochen, um für genug Vorsicht beim Thema zu sorgen.
 
das ganze war eine kombi aus 3 verschiedenen wetten, wovon price die letzte gewesen ist und falsch war.
gesamtquote war ca. 2,1.

Die anderen Kombi-Bestandteile hast du erst erwähnt, als sie gewonnen waren, das interessiert hier niemanden (und ist auch schlechter Stil). Vor Spielbeginn wurde lediglich eine Pimperl-Quote gepostet, die dann auch noch futsch ging.

zeig mir einen boxexperten der im vorfeld gesagt hat, dass price nicht gewinnt....

Kein Box- bzw. Wettexperte hätte behauptet, Price würde gewinnen. Man kann lediglich eine Wahrscheinlichkeitsverteilung angeben, und da war Price sicherlich favorisiert, das wußte auch der Markt.

Ich schließe mich der Warnung von Masi an, und belasse es dabei. Manche Kinder müssen eben erst selbst die Hand auf die heiße Herdplatte legen...
 
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ich versteh das prinizpiell nicht, wie NACHtipper (also zB auch Abonnenten von so nem PS) den Markt für den PS-Anbieter "kaputt machen" sollen ???
Zwei Gruende:
1.) Wenn ein Anbieter spitzkriegt dass er in einer liga von vielen Kunden massiv ausgenommen wird, nimmt er die Liga aus dem Programm und/oder verbessert seine Modellrechnung und/oder schaut sich die Kunden an, wer da am Anfang der Kette steht. (Macht Pinnacle uebrigens auch)
2.) Du hast gar keine Kontrolle darueber wieviel deine Abonnenten setzen. Vielleicht kriegt der erste Abonnent noch gute Quoten, der zweite auch... aber der vierte / fuenfte schon nicht mehr. Buchmacher koennen ja auch ueber betradar sehen wo es Kursrutsche gibt und gehen mit (dem Quotenrutsch), auch wenn sie noch nichtmal wirklich Einsatz drauf liegen haben.
 
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Die anderen Kombi-Bestandteile hast du erst erwähnt, als sie gewonnen waren, das interessiert hier niemanden (und ist auch schlechter Stil). Vor Spielbeginn wurde lediglich eine Pimperl-Quote gepostet, die dann auch noch futsch ging.



Kein Box- bzw. Wettexperte hätte behauptet, Price würde gewinnen. Man kann lediglich eine Wahrscheinlichkeitsverteilung angeben, und da war Price sicherlich favorisiert, das wußte auch der Markt.

Ich schließe mich der Warnung von Masi an, und belasse es dabei. Manche Kinder müssen eben erst selbst die Hand auf die heiße Herdplatte legen...

gott bist du ein troll....

entweder kannst du nicht richtig lesen oder du verdrehst bewusst das, um was es eigentlich ursprünglich gegangen ist und stellst das bewusst negativ und anders dar. Das ich sowas wie den price Kampf überhaupt hier erwähnt habe liegt wohl eher daran das ich auf eine Frage geantwortet habe, was wir so anbieten bzw. Wetten. Deswegen habe ich nur gesagt, sowas wie gleich auf Eurosport Boxen, was heute noch als einziges offen ist. Nicht mehr und nicht weniger.

Es ist ja alles in Ordung das du und andere es nicht versehen könnt, wenn Menschen von Tippservice Anbietern Tipps nachspielen und/oder das es Leute gibt, die ihre Tipps verkaufen können (weil sie es können).
Aber ich denke irgendwann ist dann auch mal gut. Ich habe hier weder Werbung für meinen Service machen wollen, noch irgendwie jemanden provozieren wollen. Ich wäre dir und den Rest auch daher sehr dankbar, wenn man mich und meinen Service aus der weiteren Diskussion außen vor lässt. Es ist denke ich soweit alles geschrieben worden und jeder hat seine Meinung. Einige denken wir sind Abzocker, ich denke halt von einigen, dass viel Neid dahinter steckt. Wie auch immer...Von mir wird dazu jedenfalls nichts mehr kommen.


@hapax

gute Zusammenfassung, so kann man das ganze hier denke ich auch beenden und abrunden....
 
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Naja wenn man sich selbst und sein Angebot immer wieder mit in die Diskussion einbringt muss man auch damit leben können wenn die Aussagen dann zerpflückt werden. Hängt in deinem Fall vielleicht aber auch mit der vollmundigen Art zusammen wie du dich und deine Wetten bisher präsentiert hast (mir ist jetzt nur der WM Ordner im Kopf). Neid ist sicher ein Problem im Wettbereich, aber den muss man sich ja eigentlich erstmal erarbeiten. Du hast dich ja lediglich hingestellt und geäußerst dass du einen paid service betreibst mit 20% roi (hast jetzt um die 40 Beiträge im Forum, also hier ist sicher keiner neidisch auf dich, viele halten dich halt für einen Hochstapler. Vielleicht tut man dir unrecht, aber du förderst mit deinen Sprüchen sowas eben auch). Ansonsten hast du recht, eine Diskussion sollte übergeordnet stattfinden. Aber dann halte dich bitte selbst daran.
 
Naja wenn man sich selbst und sein Angebot immer wieder mit in die Diskussion einbringt muss man auch damit leben können wenn die Aussagen dann zerpflückt werden. Hängt in deinem Fall vielleicht aber auch mit der vollmundigen Art zusammen wie du dich und deine Wetten bisher präsentiert hast (mir ist jetzt nur der WM Ordner im Kopf). Neid ist sicher ein Problem im Wettbereich, aber den muss man sich ja eigentlich erstmal erarbeiten. Du hast dich ja lediglich hingestellt und geäußerst dass du einen paid service betreibst mit 20% roi (hast jetzt um die 40 Beiträge im Forum, also hier ist sicher keiner neidisch auf dich, viele halten dich halt für einen Hochstapler. Vielleicht tut man dir unrecht, aber du förderst mit deinen Sprüchen sowas eben auch). Ansonsten hast du recht, eine Diskussion sollte übergeordnet stattfinden. Aber dann halte dich bitte selbst daran.

ich antworte hier eigentlich nur noch auf fragen oder irgendwelche völligen sinnfreien vorwürfe, wie von dir gerade.
alleine das mit den 20% roi. ich habe mehrmals gesagt, dass der zwischen 15-20% varriert, diesen Monat über 30 liegt. Wenn, dann bitte mal wirklich richtig lesen und auch wiedergeben.

was habe ich den bitte im handball wm ordner so schlimmes gesagt oder geschrieben. bzw. wo habe ich mich dort negativ präsentiert? wenn man dort auch nur ein kleines bisschen auf mich gehört hätte, dann wäre man sicherlich fein raus gewesen.

rückblickend hat sich dort keiner von den anderen experten zum gesamtergebnis geäußert, die dort nicht meiner meinung gewesen sind. Auch wurde mir dort danach nicht mal gratuliert von diesen Personen (muss man auch nicht). Aber wenn, dann waren es eher andere, die dort vollmundig ihre tipps präsentiert haben und meine Sichtweise dazu kritisiert haben. Aber am Ende des Turnieres hat halt immer noch Spanien gewonnen, Frankreich ist chancenlos rausgeflogen und die Dänen wurden zerstört. Ich sehe zumindest gerade nicht wirklich, wo ich da was falsches gesagt haben soll.
im endeffekt war ich dort der einzige, der recht behalten hat mit den ausgang der wm. egal ob zu spanien oder frankreich. bisher ist hier von mir zumindest auch noch keine falsche wette für dieses Forum reingestellt worden, auch nach der WM nicht.
 
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