Online Roulette

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Du spielst keine Farben, da du dort (zurecht) von einer Chance <50% sprichst; bei deiner Version und dem abdecken von 2*12 Zahlen sprichst du jedoch von einer 66,6%igen Chance und lässt die "0" außen vor. Das haut in der Mathematik einfach nicht hin.

[[nixweiss]]
Das ist nicht wahr. Bitte genauer lesen!
Und im Anschluss kommt wieder mal eine schwarz-rot Geschichte. Das Thema wurde schon rauf und runter diskutiert, darum geht es aber hier nicht.

Aber wenn ihr schon auf dem Setzverhalten bei Progressionssystemen herumdenkt, kommt ihr der Sache schon näher[[yo]]
 
Fairerweise muss man ja sagen, du wärst mit Sicherheit der Traum eines jeden Arbeitgebers. Wo findet man das heute noch, dass sich jemand mit unter 5 Euro Lohn pro Stunde (etwas großzügig geschätzt) zufrieden gibt und obendrein auch noch bereit ist, 3.000 Euro als Strafe aus eigener Tasche zu blechen, falls mal was schief läuft. [[prayer]]
 
[[nixweiss]]
Das ist nicht wahr. Bitte genauer lesen!

Dann habe ich das:

2/3 = 0,6667 ; 24/37=0,6486 Inwiefern das jetzt entscheidend ist hab ich noch nicht gerafft :/

falsch gedeutet. Bei 2/3 wäre die mathematische Chance auf +- Ev zumindest gegeben.

Warum man immer wieder mit den EC beim Erklären anfängt ist doch logisch; es ist die gleiche Rechnung nur auf Grund der Chancen einfacher darzustellen.

Ich glaube zu wissen, dass du vor hast ein paar Runden im Leerlauf zu zocken. Kommt dann ein Drittel einige Male (3*/4*/ka was du dir vorstellst) wirst du auf die anderen beiden setzen, so dass du statt 10 progressive Erhöhung auf 13 oder mehr kommst. Sicherlich erhöhst du damit deine Wahrscheinlichkeit, aber auf 'nen positiven Wert zu deinen gunsten kannst du damit nicht kommen.

Zudem ist es zweifelhaft an Mikrotischen (wo es bei 5 Cent drauf hinaus läuft) später 3.000 € setzen können. Sorry, dass ich zweifel; aber mathematisch wird man dein System widerlegen können.

Nichts für ungut und viel Glück beim austesten!
 
Was kdogg da veranstaltet hat eben absolut nichts mit Mathematik und Statistik zu tun.

Es ist ganz simpel ein einziger Testlauf mit dem Thema "Wie lange kann ich diesmal ein Progressionssystem spielen ehe ich pleite gehe".

Das ist genauso wie aus einem einzigen Münzwurf, einem Torschuß oder auch einer 0815-Todesanzeige, also praktisch jedem isoliert betrachteten Ereignis allgemeingültige Schlüsse ziehen zu wollen.

Fakt bleibt, wenn 1000 Leute dieses einmalige Experiment machen würden, gingen etwa 50 mit Plus aus der Geschichte, 200 mit leichtem Minus und 750 mit ziemlich bis ganz deutlichem Verlust und die Bank würde insgesamt etwa 60% Gewinn machen. Vorausgesetzt natürlich sie würden auf unterschiedliche Zahlenkombinationen setzen.

Da mir das Thema zu trocken wird, hier eine weitere Überlegung:
Angenommen Kdogg gelänge es, eine große Masse von der Genialität seines Systems zu überzeugen und diese Masse ständig genau seine Zahlen bei hinreichend großen Einsätzen nachspielen, dann würden seriöse Betreiber den Tisch schließen. Wäre das der Beweis für die Richtigkeit seiner Gedanken? :mrgreen:
 
Leute, ihr versteht das nicht. Er hat doch jetzt schon mehrmals gesagt, dass er gar nicht sein ganzes System hier beschrieben hat, sondern nur einen Teil davon.
Ergo sind alle unsere Einwände für die Katz, solange er nicht endlich mit seiner genialen Erfindung rausrückt, die seit paar Hundert Jahren, die es Roulette jetzt gibt, sonst noch keiner gefunden hat. [[rofl]]
 
Leute, ihr versteht das nicht. Er hat doch jetzt schon mehrmals gesagt, dass er gar nicht sein ganzes System hier beschrieben hat, sondern nur einen Teil davon.
Ergo sind alle unsere Einwände für die Katz, solange er nicht endlich mit seiner genialen Erfindung rausrückt, die seit paar Hundert Jahren, die es Roulette jetzt gibt, sonst noch keiner gefunden hat. [[rofl]]

Mein Plan ist: Ich nörgele und krittele so lange rum bis er entnervt seine komplette Strategie preisgibt. [[sabber]]
 
Mein Plan ist: Ich nörgele und krittele so lange rum bis er entnervt seine komplette Strategie preisgibt. [[sabber]]

Das wird dir nicht gelingen, über die Jahre in diesem Forum legt man sich ein dickes Fell zu [[yo]]

Ich glaube zu wissen, dass du vor hast ein paar Runden im Leerlauf zu zocken. Kommt dann ein Drittel einige Male (3*/4*/ka was du dir vorstellst) wirst du auf die anderen beiden setzen, so dass du statt 10 progressive Erhöhung auf 13 oder mehr kommst.

Genau diese Annahme ist falsch.
 
Gut, neuer Anlauf:

Der Sinn einer Progression ist es daß die Summe vieler kleiner Gewinne größer ist als Betrag des einen kommenden großen Verlustes.

Warum wählst Du dann einen so großen Betrag der wirklich wehtut als Einsatz?

Warum nimmst Du nicht als Abbruchkriterium z.B. Stufe 3.

1.30€ tut doch nicht weh, betrachte die als Totalverlust und fange wieder neu an. Die nächsten 26 Runde gewinnst Du mit Deiner Strategie doch bestimmt locker, um die Verluste reinzukriegen. Und wenn Du dann bei 40 oder 50 mal wieder tot bist, macht nix. Gehts halt wieder von vorn los. [[nixweiss]]
 
Deine Argumentation hat leider eine Schwachstelle: Die argumentierst auf der Basis der Gesetze der Mathematik und der Logik/Vernunft.

Das ist normalerweise zwar recht praktisch, aber hier haben wir es ja nun offensichtlich mit einem System zu tun, dass metaphysisch operiert, mit dem Universum im Einklang steht und sich nicht mit den niederen Gesetzen der Mathematik abgeben muss. Das ist naturwissenschaftlich einfach nicht greifbar, das müssen wir endlich einsehen. Ein Studium der Esoterik hilft vielleicht weiter ...
 
[[rofl]][[yo]]

@ Pechvogel:

Der Sinn einer Progression ist es daß die Summe vieler kleiner Gewinne größer ist als Betrag des einen kommenden großen Verlustes.

Genau andersherum ists mMn richtig!
Ich will die Summe der kleinen (hintereinander) eingefahrenen Verluste mit einer gewonnenen Runde wieder ausgleichen (bzw mit 1 Unit übertreffen).

Warum wählst Du dann einen so großen Betrag der wirklich wehtut als Einsatz?

Warum nimmst Du nicht als Abbruchkriterium z.B. Stufe 3.

1.30€ tut doch nicht weh, betrachte die als Totalverlust und fange wieder neu an.

Den "grossen Betrag" wie du ihn nennst (ob er mir wehtut kannst du nicht beurteilen) wähle ich nicht als Einsatz, sondern als Bankroll, aus der ich die einzelnen Rundeneinsätze bestreite. Mein Totalverlust bleibt damit kalkulierbar.

Würde ich nach ein paar Runden den gedanklichen Resetknopf drücken, stünden diese Verluste fest, ich muss sie erst peu a peu wieder mit meinen Einzelunit-Gewinnen wieder reinholen (wie du schon ganz richtig ausgerechnet hast, 26 Rundengewinne). Das kostet viel zuviel Zeit. Und Zeit ist auch in diesem Falle Geld.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bereits 10 Seiten mit Kommentaren zu einem Glücksspiel mit einem negativen Erwartungswert für den Spieler [[winkewinke]]
Nein, eben nicht. Wie wir auf diesen 10 Seiten gelernt haben, hast du nur bei Spiel auf Rot/Schwarz einen negativen Erwartungswert, da 18/37 kleiner als 50% ist. 24/37 ist aber größer als 50% und damit hat es einen positiven Erwartungswert.
Muss kdogg sich denn hier ständig wiederholen? Ich bitte um Konzentration und Aufmerksamkeit. [[rofl]]
 
Nein, eben nicht. Wie wir auf diesen 10 Seiten gelernt haben, hast du nur bei Spiel auf Rot/Schwarz einen negativen Erwartungswert, da 18/37 kleiner als 50% ist. 24/37 ist aber größer als 50% und damit hat es einen positiven Erwartungswert.
Muss kdogg sich denn hier ständig wiederholen? Ich bitte um Konzentration und Aufmerksamkeit. [[rofl]]

Warum dann nicht gleich auf alle 37 Zahlen setzen?
Der einzige Hinderungsgrund scheint doch zu sein daß zu zeitaufwändig ist so viele Chips über den Tisch zu verteilen.
 
Warum dann nicht gleich auf alle 37 Zahlen setzen?
Der einzige Hinderungsgrund scheint doch zu sein daß zu zeitaufwändig ist so viele Chips über den Tisch zu verteilen.
Weiß nicht genau, aber ich vermute mal, das wäre dann ja ein "System", was er aber ja nicht spielen will, siehe oben.
Aber mal eben 2 Chips auf den Tisch werfen auf je eine 12er-Reihe könnt ja jeder machen, also kein "System". So ganz verstehe ich es leider auch nicht, aber ich bin ja auch nicht derjenige, der Millionen beim Roulette einsackt und dann die anderen auf die Folter spannt und nur die Hälfte hier verrät. :|
 
Weiß nicht genau, aber ich vermute mal, das wäre dann ja ein "System", was er aber ja nicht spielen will, siehe oben.
Aber mal eben 2 Chips auf den Tisch werfen auf je eine 12er-Reihe könnt ja jeder machen, also kein "System". So ganz verstehe ich es leider auch nicht, aber ich bin ja auch nicht derjenige, der Millionen beim Roulette einsackt und dann die anderen auf die Folter spannt und nur die Hälfte hier verrät. :|

Immer schön neugierig bleiben.

Aber wenn in der EU die 5-Cent Stücke knapp werden wissen wir warum und kdogg lacht uns alle aus.
 
Soziologisch ist das ganze hier ja schon faszinierend. Da will man jemandem helfen und ihm davon abraten, unnütz seine Freizeit und sein Geld zu verschwenden, weil er nun mal objektiv und offensichtlich absolut keine Chance hat, beim Roulette im Internet was auf Dauer zu gewinnen.

Aber manche Leute lassen sich einfach nicht helfen, auch wenn man es gut mit ihnen meint. Es ist absolut hoffnungslos.
Statt dessen werden die absurdesten Argumente aufgetischt, um sich dann am Ende selbst zu schaden. [[nixweiss]]
 
Soziologisch ist das ganze hier ja schon faszinierend. Da will man jemandem helfen und ihm davon abraten, unnütz seine Freizeit und sein Geld zu verschwenden, weil er nun mal objektiv und offensichtlich absolut keine Chance hat, beim Roulette im Internet was auf Dauer zu gewinnen.

Aber manche Leute lassen sich einfach nicht helfen, auch wenn man es gut mit ihnen meint. Es ist absolut hoffnungslos.
Statt dessen werden die absurdesten Argumente aufgetischt, um sich dann am Ende selbst zu schaden. [[nixweiss]]

Eigentlich sollte man ja drüber froh sein.
Solange solche Leute nicht aussterben steigt die Wahrscheinlichkeit daß die Bookies erfolgreiche Kunden auszahlen können.
 
Ja, ich habe seit diesem Thread auch ein ganz anderes Verhältnis zu dieser Thematik. Wie soll man es jetzt noch den Casinos böse nehmen, wenn sie die Leute abzocken - wo sie ja offensichtlich selbst geradezu darum betteln, ausgenommen zu werden.

Aber was mich seit einer Viertelstunde am meisten beschäftigt:

Was hast Du an kdogg's Plan verstanden, was ich nicht kapiert habe[??]
 
Weiß leider nicht, was du meinst. Ich hab an dem Plan rein gar nichts verstanden.
Was ich aber am amüsantesten finde, ist, dass kdogg meint, wir könnten nicht beurteilen, ob seine Idee ("System" darf man ja nicht mehr sagen!?) funktioniert oder nicht, weil wir hier nur einen Teil davon erfahren hätten.
Also als ob die Regeln des Roulette-Spiels nicht bekannt wären und von vornherein einen Profit auf Basis mathematischer Strategien ausschließen würden. Das ist wirklich witzig, wobei mir wiederum das Lachen im Halse stecken bleibt, wenn ich dran denke, dass er das ja 100%ig ernst meint, so wie er es sagt.
 
Okay, du hast mich überführt, bin ich also erwischt worden.
Ich spiel das Ding jetzt seit 11 Uhr nach, so gut ich es eben verstanden habe und soweit es hier erläutert wurde und bin schon 8,50 Euro im Plus! YES, kein schlechter Stundenlohn, endlich nicht mehr arbeiten müssen! [[winkewinke]]
 
Gibs zu: Du bist der Professor.
Nein, das ist unmöglich. Ich hab hier ja schon die ganze Zeit versucht, andere davon abzuhalten. Und zwar natürlich deshalb, weil ich das Geld, was ich den Casinos aus den Taschen ziehe, für mich selbst behalten will.
Wenn da jetzt jeder anfängt, diese geniale Gewinn-Strategie zu spielen, dann machen die Spielbanken ja alle dicht - wie soll ich da noch was reinbekommen. Dass ich mit kdogg teilen muss, ich schon schlimm genug.
Wäre ich der Professor gewesen, hätte ich ihm ja dringend davon abgeraten, damit alles für mich übrig bleibt ...
 
Wäre ich der Professor gewesen, hätte ich ihm ja dringend davon abgeraten, damit alles für mich übrig bleibt ...

Wäre ich der Professor, würde ich mich zwar nicht an der Bankroll beteiligen aber bei kdogg für jeden gewonnenen Fünfer ein Cent Beraterhonorar einfordern.

Dafür würde ich ihm sogar eine Superstrategie attestieren.
:mrgreen:
 
Vogel ich bezog mich auf diesen Post deinerseits:

Für den Fall daß Du vergessen hast, was Du vorhast:

Auf 24 ständig varierende Zahlen setzen und im Falle eines Verlustes den Einsatz so erhöhen daß bei der folgenden Spielrunde ein Gewinn von 0.05€ übrigbleibt.

Und das ist wie gesagt erst die Basis. Aber was red ich hier... Perlen vor die Säue[[bang]]

PS: Was heisst überhaupt varierend?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich brauche eure "Ratschläge" nicht, damit hast du Recht. Hat aber nix damit zu tun das ich mir nicht reinreden lasse, sondern vielmehr das von euch (und damit meine ich Nobody und Pechvogel) ausser heisser Luft und 9.-Klasse-Mathe nicht viel kommt.

Mit einem Mathematik-Studium kommt man zum exakt gleichen Resultat, das kann ich dir aus vertraulicher Quelle versichern [[yo]]

desperados

p.s. Du wirst dich am Ende deines (hoffentlich erfolgreichen) Studiums für die Inhalte deiner Postings in diesem Thread in Grund und Boden schämen, zumindest wenn in den höheren Semestern noch bisserl Stochastik hinzukommt [[grin]]
 
Hallo kdogg,

vielleicht gelingt es mir ja dich mit ein Fragen zum grübeln zu bringen:

1. Glaubst du, dass irgendwelche (spezielle) Zahlen oder Zahlenfolgen IRGENDEINEN Einfluss auf zukünftige Zahlen haben werden ?

Falls ja, wäre ich sehr auf eine Begründung gespannt. [[nixweiss]]
Falls nein, so wäre es für dich doch völlig egal, wann du deinen ersten Einsatz tätigst, und auf welche beiden 12er-Reihen du setzt, stimmts ?

2. Deine Strategie ist doch unabhängig von der Höhe deines ersten Einsatzes, oder ?
Ob du nun mit 5 Cent oder mit 5 Euro anfängst ist doch (sofern im zweiten Fall auch ein 100 mal größeres Startkapital zur verfügung steht) völlig egal, stimmts ?
Die Hauptsache ist doch, dass bei einem Verlust der nächste Einsatz 3 mal so hoch sein muss.

3. Wenn du die erste Frage mit nein beantwortet hast, ist es doch (egal, ob nun nun gewonnen oder verloren hast) völlig egal, ob du beim nächsten mal auf die gleichen beiden 12er-Reihen setzt, oder diese 'auswürfelst' oder auf dein "Feeling" hörst. Ist dies korrekt ?

4. Wenn du mir soweit folgen kannst, und es völlig egal ist, auf welche beiden 12er-Reihen du setzt, könntest du doch auch deine Strategie auch 3 mal (gleichzeitig im selben Spiel) anwenden, oder ?

Variante a) setzt auf die Reihen 1 und 2. Variante b) auf die Reihen 1 und 3. Und Variante c) auf die 2. und die 3. Reihe. Dein 'Gewinn' [[grin]] würde 3 mal so schnell 'wachsen'. Irgendwelche Einwände ?

OK, alle 3 Variante setzen beim ersten mal den gleichen Betrag. Lassen wir die 0 noch beiseite. Egal welche Zahl kommt, 2 Varianten gewinnen eine 'Einheit' und eine Variante verliert 2 'Einheiten'. Also +/- Null.

Nun, die 'Verlierer'-Variante muss den Einsatz nun verdreifachen. Da die beiden anderen Varianten jedoch Gewonnen haben können sie ja Ihren neuen Satzeinsatz neu/frei wählen. (Wir haben ja oben festgestellt, dass der Starteinsatz keinen Einfluss auf die Strategie hat.) Wenn wir für die beiden Gewinner-Varianten nun den gleichen Einsatz wie bei der Verlierer-Variante wählen, wären wir wieder bei Punkt 4. und haben somit erneut nach der Runde +/- Null Gewinn/Verlust gemacht. Ok ? Das ganze wiederholen wir auch für die folgenden Runden. Immer und immer wieder +/- Null.
Und nun kommt (irgendwann) die Null [[schwitz]] zurück. Alle Varianten verlieren. Oh [[kotz]]
 
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