Dachte das wir hier vielleicht alle Neuigkeiten zum Großereignis im Sommer posten könnten.
21.04.2008
Harte Kritik an Steffen
Schwimmstar Britta Steffen muss sich nach ihrer Staffel-Absage für Olympia harte Kritik gefallen lassen. "Ich finde es inzwischen fast eine Frechheit", kommentierte die Würzburgerin Annika Lurz, WM-Zweite über 200 Meter, die Steffen-Absage an die Staffel. "Ich denke, es sollte auch eine Ehre sein, für Deutschland zu schwimmen, vor allem in der Staffel", sagte sie. Trotzdem lässt sich Steffen nicht umstimmen. "Ich werde die 200-Meter-Staffel definitiv nicht schwimmen", sagte die Berlinerin.
sportal.de
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21.04.2008
Makaay bei Olympia dabei
Der ehemalige Bayern-Profi Roy Makaay wird beim olympischen Fußball-Turnier in Peking für die Niederlande auf Torejagd gehen. Auswahlcoach Foppe de Haan hat den 31 Jahre alten ehemaligen Nationalspieler in das niederländische Aufgebot berufen. "Das ist fantastisch, ich freue mich sehr", sagte Makaay.
sportal.de
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Olympia-Alarm!
Ohne diesen Wunder-Anzug saufen wir in Peking ab
Von THORSTEN FELSKE, BASTIAN TEINERT und ADRIAN WITTWER
Ist den deutschen Schwimmfunktionären Geld wichtiger als Gold?
Der Schwimm-Verband (DSV) verbietet seinen Athleten bei Olympia den neuen Wunder-Anzug der australischen Firma Speedo.
International aber müssen alle Deutschen mit dem Anzug „Techfit Powerwebsuit“ von Ausrüster adidas ins Becken. Als Gegenleistung spült der Konzern über eine Millionen Euro pro Jahr in die DSV-Kasse.
Der Speedo LZR Racer sorgt gerade für eine Weltrekord-Flut – schließlich hat die US-Weltraumbehörde NASA mitgearbeitet. 39 Bestleistungen sind mit dem High-Tech-Teil (kostet 500 Euro) in den letzten zwei Monaten aufgestellt worden. Nur deutsche Schwimmer konnten nicht jubeln...
Ex-Weltrekordler Thomas Rupprath (Rostock) klagt: „Ohne den Anzug hast du international keine Chance.“
Rupprath darf bei den heute beginnenden Deutschen Meisterschaften in Berlin zwar das Wunderteil seines Privatsponsors Speedo tragen, in Peking muss er das ungeliebte adidas-Produkt überstreifen.
Deutschlands beste Schwimmerin Britta Steffen fordert nun ein Ende des Wettrüstens: „Ich bin sowieso dafür, dass alle wieder die herkömmlichen Badeanzüge tragen.“
DSV-Cheftrainer Örjan Madsen macht seinen Sportlern aber wenig Hoffnung: „Es ist unwahrscheinlich, dass es für unsere Athleten in Peking eine freie Anzugwahl geben wird.“ Und begründet: „Ich gehe davon aus, dass kein Land auf der Welt einen so guten Ausrüstervertrag hat wie wir. Wir können uns nicht wünschen, dass alle nackt schwimmen.“
Unsere Athleten saufen ab – aber dafür schwimmt wenigstens der Verband im Geld..
bild.de
21.04.2008
Harte Kritik an Steffen
Schwimmstar Britta Steffen muss sich nach ihrer Staffel-Absage für Olympia harte Kritik gefallen lassen. "Ich finde es inzwischen fast eine Frechheit", kommentierte die Würzburgerin Annika Lurz, WM-Zweite über 200 Meter, die Steffen-Absage an die Staffel. "Ich denke, es sollte auch eine Ehre sein, für Deutschland zu schwimmen, vor allem in der Staffel", sagte sie. Trotzdem lässt sich Steffen nicht umstimmen. "Ich werde die 200-Meter-Staffel definitiv nicht schwimmen", sagte die Berlinerin.
sportal.de
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21.04.2008
Makaay bei Olympia dabei
Der ehemalige Bayern-Profi Roy Makaay wird beim olympischen Fußball-Turnier in Peking für die Niederlande auf Torejagd gehen. Auswahlcoach Foppe de Haan hat den 31 Jahre alten ehemaligen Nationalspieler in das niederländische Aufgebot berufen. "Das ist fantastisch, ich freue mich sehr", sagte Makaay.
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Olympia-Alarm!
Ohne diesen Wunder-Anzug saufen wir in Peking ab
Von THORSTEN FELSKE, BASTIAN TEINERT und ADRIAN WITTWER
Ist den deutschen Schwimmfunktionären Geld wichtiger als Gold?
Der Schwimm-Verband (DSV) verbietet seinen Athleten bei Olympia den neuen Wunder-Anzug der australischen Firma Speedo.
International aber müssen alle Deutschen mit dem Anzug „Techfit Powerwebsuit“ von Ausrüster adidas ins Becken. Als Gegenleistung spült der Konzern über eine Millionen Euro pro Jahr in die DSV-Kasse.
Der Speedo LZR Racer sorgt gerade für eine Weltrekord-Flut – schließlich hat die US-Weltraumbehörde NASA mitgearbeitet. 39 Bestleistungen sind mit dem High-Tech-Teil (kostet 500 Euro) in den letzten zwei Monaten aufgestellt worden. Nur deutsche Schwimmer konnten nicht jubeln...
Ex-Weltrekordler Thomas Rupprath (Rostock) klagt: „Ohne den Anzug hast du international keine Chance.“
Rupprath darf bei den heute beginnenden Deutschen Meisterschaften in Berlin zwar das Wunderteil seines Privatsponsors Speedo tragen, in Peking muss er das ungeliebte adidas-Produkt überstreifen.
Deutschlands beste Schwimmerin Britta Steffen fordert nun ein Ende des Wettrüstens: „Ich bin sowieso dafür, dass alle wieder die herkömmlichen Badeanzüge tragen.“
DSV-Cheftrainer Örjan Madsen macht seinen Sportlern aber wenig Hoffnung: „Es ist unwahrscheinlich, dass es für unsere Athleten in Peking eine freie Anzugwahl geben wird.“ Und begründet: „Ich gehe davon aus, dass kein Land auf der Welt einen so guten Ausrüstervertrag hat wie wir. Wir können uns nicht wünschen, dass alle nackt schwimmen.“
Unsere Athleten saufen ab – aber dafür schwimmt wenigstens der Verband im Geld..
bild.de