NBA Playoffs

NBA Playoffs

  • Boston Celtics

    Stimmen: 0 0.0%
  • Detroit Pistons

    Stimmen: 0 0.0%
  • New Orleans Hornets

    Stimmen: 0 0.0%
  • San Antonio Spurs

    Stimmen: 0 0.0%
  • Los Angeles Lakers

    Stimmen: 0 0.0%
  • Phoenix Suns

    Stimmen: 0 0.0%
  • Dallas Mavericks

    Stimmen: 0 0.0%
  • Anderes Team

    Stimmen: 0 0.0%

  • Umfrageteilnehmer
    0

Maranaldo

Well-known member
Jan. 16, 2007
2,140
0
Western Conference


Los Angeles Lakers - Denver Nuggets


Stärken und Schwächen: Die Lakers sind das Team, dem alle anderen ausweichen wollen. Als Kobe-gegen-den-Rest-der-Welt-Mannschaft in die Saison gestartet, haben sich die Lakers durch clevere Trades und eine Umstellung von Bryants Spiel zum Topfavoriten im Westen gemausert. Das wird durch den fulminanten Endspurt mit Siegen über fast alle wichtigen Teams noch unterstrichen.

Pau Gasol hat sich schnell eingefunden und Andrew Bynum ist zu einer Säule im Spiel der Lakers geworden. Das Team hat eine sehr gute Mischung aus Rollenspielern und Stars. Da Kobe anscheinend nun begriffen hat, dass er auch Mitspieler hat, sind die Lakers schwerer auszurechnen als in den vergangenen Spielzeiten.

Die Nuggets haben als es darauf ankam starke Nerven bewiesen. Im spannenden und äußerst knappen Dreikampf um die letzten Playoffplätze haben sie die wichtigen Spiele gewonnen und so Golden State verdrängt. Die Nuggets verfügen über eine überaus starke Starting Five mit zwei absoluten Scorer-Typen. Auch insgesamt ist die Stärke der Mannschaft eindeutig die Offensive.

Außerdem haben sie mit Marcus Camby einen der härtesten und besten Verteidiger der Liga. Mit Kenyon Martin kommt noch ein beweglicher Flügelspieler hinzu, dass war es dann aber auch mit der Herrlichkeit. Individuell betrachtet sind die Nuggets ein Titelkandidat, als ganzes Team nicht. Die Bank der Mannschaft aus Colorado ist eher dünn besetzt, klarer Vorteil für die Lakers.

Auch auf der Trainerbank sieht es besser aus für die Mannschaft aus der Stadt der Engel. George Karl in allen Ehren, aber es dürften nur ganz wenige, lebende Menschen über die Basketballerfahrung eines Phil Jackson verfügen, und Karl ist keiner davon.

Bilanz: Die Ergebnisse aus der regulären Saison sprechen klar für einen Sieg der Lakers. Alle drei Begegnungen wurden gewonnen, darunter ein 127:99. Denver ist zu Hause stärker (33:8) als die Lakers (30:11), das wird ihnen leider nicht viel nützen, da das Team von Phil Jackson den Heimvorteil hat. Auswärts sind die Nuggets ungleich schlechter als die Lakers.

Prognose: 4:2 für die Lakers - alles spricht für die LA. Ihr Ausscheiden in der ersten Playoff-Runde wäre eine noch größere Überraschung als das der Mavs letztes Jahr. Denver kann vielleicht seine ersten beiden Partien zu Hause gewinnen, dann wird es aber ganz eng.





New Orleans Hornets - Dallas Mavericks

Stärken und Schwächen: Die New Orleans Hornets sind eindeutig das Überraschungsteam der Saison. Den ersten Platz in der umkämpften Southwest Divison hätte den Hornissen wohl niemand zugetraut, vor Allem ohne sich an den wilden Transfers der übrigen Westclubs zu beteiligen. Auch ein erster Blick auf die Statistiken verrät nicht, warum die Hornets so gut dastehen. Ein genauerer Blick offenbart dann jedoch einige Indizien.

Statistisch gesehen macht das Team aus New Orleans im Schnitt 5,5 Punkte mehr, als sein Gegner. Das ist für Basketballverhältnisse ein recht beruhigendes Polster. Außerdem verfügen die Hornets über eine variable Offense, die grandios von Chris Paul geleitet wird. Besonders von jenseits des 6,25 m Bogens sind sie überaus gefährlich. Außerdem blühen Tyson Chandler und David West auf, seitdem Paul da ist.

Die Mavericks haben eine durchwachsene Saison hinter sich. Gut gestartet, dann gestrauchelt und wegen des Kidd-Transfers und Dirks Verletzung fast gefallen. Zum Schluss haben sich die Texaner aber gefangen und die wichtigen Spiele gewonnen. Mit Kidd haben die Mavs einen wirklich erfahrenen Spielmacher in ihren Reihen, dessen Wert sich im direkten Duell mit MVP-Kandidat Chris Paul zeigen wird.

Dort trifft überspitzt formuliert Erfahrung auf Talent. Playoff-Rookie Chris Paul muss nun beweisen, ob er eine Mannschaft aus mittelmäßigen bis guten Spielern auf ein neues Level führen kann, oder ob die Mannschaft aus New Orleans zu einer Eintagshornisse wird. Zum Schluss der regulären Saison ging ihnen merklich die Luft aus.

Bilanz: Im direkten Vergleich steht es 2:2 zwischen beiden Teams. Beide gewannen ihre jeweiligen Heimspiele. Dallas wäre es aber aufgrund der Erfahrung eher zuzutrauen, ein Spiel aus dem Big Easy zu stibitzen. Dallas ist darauf sogar angewiesen. Zwar sind sie heimstärker (34:7) als die Hornets (30:11), aber diese haben Heimrecht in einem möglichen siebten Spiel.

Prognose: 4:3 für Dallas - die Fachpresse in den USA jubelt über die Auferstehung der Mavericks und bescheinigt ihnen, das beste Los aller texanischen Mannschaften gezogen zu haben. Vor allem das überzeugende Heimspiel am letzten Spieltag gegen eben jene Hornets lässt die Zuversicht der Dallas-Fans wachsen.

Zu früh sollten sie sich aber nicht freuen. Die fehlende Routine des Gegners macht sie auch schwerer auszurechnen. Und Chris Paul ist niemand sich nicht an eine neue Situation anpassen kann und an ihr wachsen kann. Dallas muss hier schon alles aufbringen, um die erste Runde zu überstehen.






San Antonio Spurs - Phoenix Suns

Stärken und Schwächen: Die Spurs haben in einem Herzschlagfinale den dritten Playoff-Platz für sich reserviert. Zwei Stärken können für die Spurs ins Feld geführt werden: die sehr große Erfahrung und Abgeklärtheit der Spieler und des Teams als Ganzes, errungen in drei Titeln in den vergangenen fünf Spielzeiten und die Qualität des Kaders.

Jeder im Team kennt seine Rolle und weiß, wer wann wo den Ball braucht. Gregg Popovich kann es sich leisten mit einer größeren Rotation zu wechseln, als die übliche sieben Spieler umfassende. Allein der Luxus einen Manu Ginobili von der Bank kommen zu lassen, unterstreicht die Tiefe des Kaders. Die Offensive ist solide und extrem gut eingespielt, die Verteidigung schafft den Spagat zwischen Masse am Brett und schnellen Verteidigern am Mann.

Phoenix hat um eben dieser Konstellation Paroli bieten zu können, seinen ganzen Kader umgestellt. Eine ganze Reihe gestandener Profis wurde für Shaquille O'Neal hergegeben, um über mehr Masse unter dem Korb zu verfügen. Phoenix kann nun auf zwei völlig verschiedene Arten zu Punkten kommen.

Sie können weiter den explosiven Run-and-Gun Basketball vergangener Tage spielen, und sie können im Half Court die überragende Physis von Shaq am Korb in Stellung bringen. Seine schiere Anwesenheit auf dem Platz reißt riesige Lücken in die Defense, die schnellen Spieler wie Steve Nash, Leandro Barbosa und Amare Stoudemire haben so mehr Platz auf dem Spielfeld.

Mit Spannung wird das Matchup zwischen Shaq und Tim Duncan, den beiden erfolgreichsten Big Men der letzten zehn Jahre, erwartet. Die Vielseitigkeit der Suns in der Offense birgt jedoch auch große Gefahr, wer übernimmt die Verantwortung, wenn es darauf ankommt?

Außerdem lenkt sie nur von einem Problem der Suns ab, der Defense. Es wird spannend sein, zu beobachten, ob Shaq den Abgang der Matrix Shawn Marion kompensieren kann. Bei San Antonio kann man nur hoffen, dass sie irgendwann satt werden, sonst wird es für die Gegner sehr schwer.

Bilanz: Den direkten Vergleich führen interessanterweise die Suns mit 3:1. Seit Shaq in Phoenix ist, haben die Texaner nicht mehr gegen die Suns gewonnen. San Antonio ist zu Hause etwas stärker, Phoenix auswärts. Ein mögliches siebtes Spiel wird im Alamo Dome in San Antonio ausgetragen.

Prognose: 4:3 Phoenix - es wäre gewagt, etwas Anderes als eine knappe Serie vorherzusagen. Phoenix wird jedoch mit noch mehr Motivation in die Spiele gehen, um ihren alten Rivalen mit der Unterstützung von Shaq nun endlich niederringen zu können. Ob das reicht, steht in den Sternen.





Utah Jazz - Houston Rockets

Stärken und Schwächen: Die Jazz haben zwar ihr letztes Spiel in peinlicher Manier gegen die Spurs verloren, doch ist es eine Mannschaft von großer Substanz. Sie haben ein Cleveres Inside-Outside Spiel in der Offense etabliert. Sie können den Ball über Mehmet Okur und den physisch überragenden Carlos Boozer ans Brett bringen, und draußen warten eine Reihe gefährlicher Distanzschützen. Außerdem spielen Deron Williams und Boozer exzellentes Pick-and-Roll zusammen. Das ist sehr schwer zu verteidigen.

Houston ist nach der spektakulären Siegsserie in ein Loch gefallen. Der Schwung konnte nicht in die Crunch Time der regulären Saison hinüber gerettet werden. Auch fällt nun die Verletzung von Yao Ming schwerer ins Gewicht. Allerdings ist die Mannschaft körperlich sehr stark und spielt die zweitbeste Verteidigung im Westen. Keine Team holt mehr Rebounds.

Für die Rockets war es zuletzt immer schwierig die zweite Runde zu erreichen. Den Raketen flattern, wenn es darauf ankommt, häufig die Nerven. Die Jazz haben dagegen Schwächen im Rebound und haben keine Tiefe in der Bank.

Bilanz: Houston hat in der regulären Saison ein Spiel mehr gewonnen, trotzdem hat die Mannschaft aus Salt Lake City den Heimvorteil, weil sie die Northwest Division gewinnen konnte. Utah ist das beste Heimteam der Liga (37:4), die Rockets sind jedoch eines von nur vier Teams, die in Utah gewinnen konnten.

Insgesamt führt Utah den Vergleich mit 2:1. Sie konnten in Houston Revanche nehmen. Auch letztes Jahr fand diese Begegnung in der ersten Runde der Post-Season statt. Utah siegte im entscheidenden siebten Spiel in Texas und zog in die nächste Runde ein.

Prognose: 4:1 Utah - eine Serie, in der die Jazz Heimrecht haben, ist nur sehr schwer zu gewinnen. Mit dem Hintergrund, dass diese Serie schon in der vergangenen Spielzeit stattfand, und sich die Rockets trotz Heimrecht und mit Yao Ming nicht durchsetzen konnten, müssen die Chancen der Texaner jetzt als gering eingeschätzt werden.


sportal.de
 
Die einzige "Langzeitwette" die in den Playoffs mal versuchen werde ist Orlando Magic to win Eastern Conference.

Die Raptors haben sich mit ihrem grottigen März und April ne gute Position verspielt, haben zwar nen breiten Kader aber momentan die Magics das komplettere Team sehe hier keine großen Schwierigkeiten fürs weiterkommen.

Wenn mal nach Plan läuft kommen dann die Pistons. Da stehts in der RS 2-2 gegen die Cavs und Celtics hat man ebenfalls gut ausgesehen.

Gegen Cleveland 3:1 und Boston 2:1.

Das Team gefällt mir komplett momentan sehr gut die Quoten sind ganz nett.

Orlando Magic to win Eastern Conference. q13 1/10 gamebookers

Auf spannende, erfolgreiche Playoffnächte
 
Auch von mir mal einige Infos zu den Playoff-Teilnehmern:

Los Angeles Lakers
Stärken: Vor der Saison gab es haufenweise Grüchte um Kobe und einen eventuellen Wechsel, da er seine Lakers nicht im Stande sah, den Titel zu holen. Das ganze hat sich nun gelegt. Am Anfang der Saison hauptsächlich, weil da ein gewisser Andrew Bynum Kobe fast die Show stahl. Leider verletzte er sich Mitte der Saison und es ist unklar wann er wieder zurückkommen wird. Neben Bynum haben die Lakers Gasol verpflichtet, der - sollte Bynum zurückkehren - auf die Forward Position rücken soll. Kobe, Gasol und Odom machen an guten Tagen alles was sie wollen. Alle drei können sowohl punkten, als auch Double Teams auf sich ziehen und passen. Dementsprechend sind die Lakers in der Assiststatistik. Die Größte Stärke der Lakers ist und bleibt natürlich Kobe. Mit ihm steht und fällt das Team zwar nicht mehr so arg wie befürchtet, dennoch ist er der Leader der alle mitreißt. Die Lakers besitzen in Ihrer Starting Five durchweg gute Schützen. Radmanovic und Fisher schießen 40% von Downtown und Kobe, Gasol und Odom scoren aus dem Halbfeld, unterm Korb oder eben auch von Außen. Dadurch ist es fast unmöglich die Lakers gut zu verteidigen. Mit quasi 5 Optionen in der Offense kannst du eigentlich keinen doppelt decken, aber wer soll bitte Kobe alleine guarden? Mit 47% aus dem Feld und 37% von Downtown sind sie eines der besten Teams der Liga. Außerdem führen sie die Liga mit Defensivrebounds an. Die Lakers haben sich grade zuletzt gut gesteigert und so ziemlich alles was Rang und Namen hatte geschlagen. Gute Bilanz zu Hause wie auch auswärts: 30-11 und 27-14.
Schwächen: Ein wenig haben die Lakers so Ihre Probleme mit Turnovers. Der Gegner landet im Schnitt 7,7 Steals per game, was von Denver mal abgesehen der schlechteste Wert aller Playoffteilnehmer ist. Davon abgesehen sehe ich auf der Center-Position mit Gasol Probleme in der Defensive. Gasol ist athletischer als viele Center, leider kann er körperlich nicht immer mithalten unterm Korb. Ein wenig müsste man drauf achten, wie sich das Team verhällt wenn Bynum zurückkehren sollte. Sie sind mit Gasol eingespielt und dann das Spielsystem auf Bynum als Center und Gasol als Forward umzustellen könnte gefährlich werden.
Bench: Grade mit Farmar und Vujavic haben die Lakers gute Ergänzungsspieler auf der Bank. Farmar schiesst 37%, Vujavic 43% von Downtown und passen daher ideal ins Konzept. Danach wirds aber etwas dünner. Walton und Turiaf als Forwards sind eher Durchschnitt und nen ernstzunehmenden Center-Ersatz gibts auch nicht.
Fazit: Gute Mischung. Titelanwärter der Western Conference

Denver Nuggets
Stärken: Ja ist schnell erzählt: Punkte, Punkte und Punkte. Denver schiesst pro Spiel 110 Punkte und ist damit zweitbester der Liga hinter Golden State. Durch ihr schnelles Spiel sind sie beenso dritter Der Assist-Tabelle. Und Defensiv-Rebounds: Mit Camby besitzen sie den zweitbesten Defensivrebounder der Liga und führt die Liga mit Blocks an. Größte Stärke der Nuggets mit Sicherheit, dass sie zwei Highscorer in Ihren Reihen habe. Iverson macht über 26 Punkte im Schnitt, Anthony über 25. Die Nuggets können sich regelmäßig in einen Rausch spielen und dabei jeden Gegner überrennen. Besonders gerne machen sie das zu Hause, wo sie mit 33-8 eine respektable Bilanz aufweisen.
Schwächen: Ganz klar die Defensive.Obwohl man mit Camby den Defensive Player of the Year 2007 in den eigenen Reihen hat, setzt es halt 106.9 Punkte im Schnitt für den Gegner. Zweitschlechtester Wert der NBA! Durch die rasante Spielweise vergessen die Nuggets auch manchmal den Ball mitzunehmen und verursachen häufig Turnovers. Ganz düster siehts auch bei den Offensivrebounds der Gegner aus. Hier ist Denver mit 12.8 zugelassenen auch Drittschlechtester der NBA. Auswärts sind sie ebenfalls nicht immer gut unterwegs. 17-24
Bench: Kleiza guter Forwardersatz und Smith guter Dreierschütze, Najera auch mit guten Wurfquoten. Danach finde ich nichts brauchbares mehr ;)
Fazit: Vorne top und Hinten flop ... das wird nichts.

Matchup: Ja was soll man groß drum herumreden .... Die Lakers machen halt in 5 oder 6. Denver kann sich mal in einen Rausch spielen und vielleicht das eine oder andere Game zu Hause gewinnen, aber in L.A. ? Keine Defense, keine Serie, zumal die Lakers Denver diese Saison 3x schlagen konnten.

Wettoptionen: Evtl. Spread auf die Nuggets im ersten Spiel. Underdogs sehen zum Anfang einer Serie meist gut aus. Ansonsten sollte jede Quote auf den Seriengewinn der Lakers ne Bank sein, aber so Pimperlquoten inner NBA spielen? Würde bei der Serie auch die Totals im Auge behalten. Denke Under könnte unter bestimmten Bedingungen ne ganz gute Wahl sein.
 
New Orleans Hornets
Stärken: Überraschungsteam der Western Conference. Nach 39 Siegen im letzten Jahr dieses Jahr mit 56 Siegen und Franchise - Record. Die Euphorie ist groß. Als Faktor No. 1 natürlich Chris Paul zu nennen. Er ist neben Nash glaube ich der einzige Spieler mit über 20 Punkten und 10 Assists pro Spiel. West und er zurecht im AllStar Team gewesen dieses Jahr. Zu Hause 30-11, auswärts 26-15 ... lässt sich sehen. Die Hornets foulen im Schnitt nur 18.6 mal pro Spiel und führen damit diese Tabelle an. Außerdem sind sie mit 39% von Downtown Dritter in dieser Disziplin und lassen mit 9.9 Offensivrebounds die zweitwenigsten in der Liga zu. New Orleans ein sehr junges Team, die sicherlich die Möglichkeit haben ihr Selbstvertrauen aus der Saison in den Playoffs umzusetzen.
Schwächen: Playoff-Unerfahrenheit: Glaube das gesamte Hornets-Team hat grade mal knapp 80 Playoff-Spiele bestritten. Das ist arg wenig. Auch wenn man über die Saison konstant guten Basketball gezeigt hat sind die Playoffs eine besondere Situation und es bedarf einiger Erfahrung gewisse Situationen und Momente richtig einschätzen zu können. Das fehlt den Hornets. Außerdem sind die Hornets in meinen Augen ein erweitertes 5 Mann - Team. Von der Bank kommt wenig.
Bench: Wie schon gesagt ... gefällt mir nicht. Wright wäre nennenswert, der 53% ausm Feld und 41% von Downtown schiesst. Wells und Pargo haben durchaus gute Spiele geliefert, aber nichts, was die Starting Finve annähernd vertreten könnte.
Fazit: Team mit Ambitionen, aber dieses Jahr wirds noch schwer.

Dallas Mavericks
Stärken: Mit Kidd kam der Wandel. Mehr Assists, mehr Fast-Break-Points, mehr Triple Doubles :). Die Stats fast aller Spieler haben sich verbessert seit er gekommen ist und Dirk spielt nach seiner Verletzung in Playoff-Form. mit 34-7 ist man zu Hause absolut top unterwegs. Dallas schiesst fast 82% FTs rein und ist damit top in der Liga. Das ist grade für die Playoffs und enge Spiele enorm wichtig. Ähnlich wie die Lakers hat Dallas in der Offensive eigentlich 5 Optionen, da sich Kidd auch immer mehr zutraut. Außerdem ist man ein gutes Defensivteam. Gegner schiessen bloss 44% aus dem Feld, 35% von Downtown und erlangen 95,7 Punkte und 31 Rebounds. Alles keine absoluten Topwerte, aber dennoch in der Gesamtheit mehr als solide. So ganz werde ich aus den Mavs aber nicht schlau. Manchmal spielen sie ein ganzes Spiel mehr oder minder Durchschnitt um dann irgendwann aufzuwachen und den Gegner in der Defensive niederzuringen wie gegen Phoenix und die Hornets zuletzt und manchmal spielen sie halt das Ganze Spiel durchschnittlich zu Ende und verlieren.
Schwächen: Wo wir auch gleichzeitig zu den Schwächen kommen. Dallas diese Saison nicht schlecht gespielt, aber eben auch nicht gut. Gegen die großen hat man zwar meist nur knapp verloren, aber eben nicht gewonnen. Meiner Meinung nach hat Kidd das Team absolut verstärkt, aber ob sie deshalb besser sind als andere Western - Teams muss sich erst noch zeigen. Dallas oft Offensiv nicht aggressiv genug, Rebound kriegen sie dort selten. Außerdem sind sie mit 6 Steals und ca. 11 forced Turnovers nicht grade das Team mit den flinken Händen. Viel hängt bei den Mavs halt von Kidd und Dirk ab. Da haben wir gigantische, gute und schlechte Spiele gesehen, unkonstant halt. Das muss sich ändern ... und die Auswärtsschwäche ohnehin.
Bench: Mavs da für mich Top besetzt. Allen voran Bass, der hinten und vorne einfach gut spielt. Solider Jump-Shooter und absolut aggressiv unterm Korb. George spielt nachdem er ja der fast den Kidd-Trade verhindert hätte auch ganz ordentlich. Mit Lue und Jones zwei Veteranen als Ersatzleute und über die Qualität von Stack und Terry, je nachdem wer aufläuft, lässt sich ja auch nicht streiten. Lediglich auf der Center-Position fehlt ein richtiger Ersatz.
Fazit: Theoretisch kann es weit gehen, aber bringen sies auch aufs Parkett?

Matchup: Glaube die Mavs sind in keiner schlechten Position. Viele haben den Kidd-Trade belächelt, viele Glauben nicht an die Mavs, da können sies doch jetzt mal allen zeigen. Bisschen hätte ich mir gewünscht, dass die Mavs als achter in die Playoffs gehen und das Debakel vom letzten Jahr wettmachen. Hätten sie die Lakers inner ersten Runde geschlagen, hätte ich ihnen alles zugetraut. So denke ich könnte es auch sein, dass sie sich gegen die Hornets durchwühlen und dann in der nächsten Runde ausscheiden. Trotzdem langt es gegen die Hornets. Mavs mit viel mehr Erfahrung in den Playoffs und nach letztem Jahr können sie ein Erstrundenaus nimmer brauchen. 2-2 stehts in der Serie ... hat immer das Heimteam gewonnen. Schwierig sollte es für die Mavs werden ohne Heimrecht, aber wenn sie so spielen wie zuletzt manchmal dann dürften die Hornets schlichtweg überfordert sein. Die Mavs müssten es nur mal wenigstens 3 Viertel aufs Parkett bringen. So lala spielen und dann ein Viertel Gas geben reicht irgendwann nicht mehr. Nowitzki wie eigentlich immer gegen die Hornets im letzten Spiel Probleme, wird er sich aber nicht bieten lassen und in den Playoffs doppelt zurückschlagen. Kidd ist halt in den Playoffs besser als Paul, kann man meinen was man will. Was er gegen Paul im letzten Spiel gezeigt hat waren kleine Tricks und Paul ist direkt untergegangen. Das ist halt dann die Erfahrung. Weiterhin sehe ich Riesen-Vorteile bei den Mavs was die Bank angeht. Wenn man den Startern nur 2-3 Minuten pro Spiel mehr Pause gönnen kann wird sich das im Laufe einer Serie bemerkbar machen. Glaube nicht, dass sich die Mavs auf ein siebtes Spiel einlassen wollen. Werden das erste oder zweite gewinnen und dann zu Hause den Sack zu machen. 4-1 oder 4-2.

Wettoptionen: Sehe momentan keine. Werde mal das erste Spiel abwarten. Wenn Dallas direkt gewinnt könnte man mal auf die Quoten für ein 4-0 schauen. Muss man halt gucken dann.
 
Tipp Sieg Quoten

Cleveland Cavaliers 1.83

Washington Wizards 2.00



Apr 19, 2008 21:05 Suns v Spurs: Wer gewinnt die Serie?



Tipp Sieg Quoten

San Antonio Spurs 1.71

Phoenix Suns 2.20



Apr 20, 2008 01:00 Mavericks v Hornets: Wer gewinnt die Serie?



Tipp Sieg Quoten

New Orleans Hornets 1.71

Dallas Mavericks 2.20



Apr 20, 2008 03:35 Jazz v Rockets: Wer gewinnt die Serie?



Tipp Sieg Quoten

Utah Jazz 1.43

Houston Rockets 2.90



Apr 20, 2008 18:35 Raptors v Magic: Wer gewinnt die Serie?



Tipp Sieg Quoten

Orlando Magic 1.33

Toronto Raptors 3.50



Apr 20, 2008 21:05 Nuggets v Lakers: Wer gewinnt die Serie?



Tipp Sieg Quoten

Los Angeles Lakers 1.15

Denver Nuggets 5.25



Apr 21, 2008 00:05 76ers v Pistons: Wer gewinnt die Serie?



Tipp Sieg Quoten

Detroit Pistons 1.08

Philadelphia 76ers 9.00



Apr 21, 2008 02:30 Hawks v Celtics: Wer gewinnt die Serie?



Tipp Sieg Quoten

Boston Celtics 1.01

Atlanta Hawks 26.00
 
Nur zwei Beasts from the East


Boston Celtics - Atlanta Hawks

Stärken und Schwächen: Die großen Drei sind zurück - mehr muss man über die Celtics dieser Saison nicht sagen. Zwar heißen sie nicht mehr Larry Bird, Robert Parish und Kevin McHale sondern Kevin Garnett, Ray Allen und Paul Pierce, doch in der Stadt der mehrfachen Super Bowl Champions Patriots und den World-Series-Sieger Red Sox spielen auch die in den letzen Jahren ungeliebten Celtics mit Recht eine Rolle - ganz Boston hofft auf eine Wiederbelebung der Achtziger Jahre.

Und sie wurden in der vergangenen Spielzeit nicht enttäuscht. Die Celtics dominierten nicht nur die Eastern Conference nach Belieben, sie zogen auch als bestes Team der Liga in die Playoffs ein und ließen die sowohl im Osten als auch in der gesamten Liga zweitplatzierten Detroit Pistons sieben Spiele hinter sich.

Die Hawks konnten sich dagegen als letztes Teams mit einer negativen Bilanz (37:45) für die Meisterrunde qualifizieren und dürfen sich bei ihrer ersten Playoff-Teilnahme seit über neun Jahren auch nur wenig Hoffnungen auf ein Weiterkommen machen.

Bilanz: Alle drei Spiele der regulären Saison gingen klar an den Top Seed der Conference, die ihren Gegner mit insgesamt 303:260 besiegten und die Partien mit mindestens zehn Punkten Vorsprung für sich entschieden.

Prognose: Celtics gewinnen 4:0 - die Hawks sollten keine große Hürde für die Bostoner darstellen. Atlanta ist den magischen Drei und deren Helfern auf keiner Position gewachsen und verabschiedet sich sang- und klanglos aus der Runde.




Detroit Pistons - Philadelphia 76ers

Stärken und Schwächen: Viel bleibt über die Pistons, dem wohl konstantesten Team der letzten Jahre im Osten, nicht zu sagen. Auch in der abgeschlossenen Saison spielten sie wieder ganz oben mit und reihten sich letztlich nur hinter den Celtics in der Liga ein. Detroits Stärke ist seit Jahren schon die Defense, auf die es gerade in den Playoffs ankommt. Dazu kommt die Erfahrung aus den letzten fünf Eastern Conference-Finals - kaum jemand kann diesem Team was entgegensetzen.

Bei den Sixers stand nach dem Abgang von Allen Iverson in der letzten Saison ein großes Fragezeichen und doch ist das Team aus der Stadt der brüderlichen Liebe in den Playoffs dabei. Fraglich ist allerdings weiterhin, ob der Run and Gun-Stil Philadelphias viel Erfolg in der Meisterrunde verspricht - dazu kommt die eklatanten Dreierschwäche des Teams - nur 31,7 Prozent der Würfe von jenseits der Linie finden ihr Ziel.

Bilanz: Die Sixers konnten in den vier Aufeinandertreffen der regulären Saison immerhin zwei Partien für sich entscheiden, doch kam einer der Siege gegen ein B-Team der Pistons in eigener Halle zustande. Doch der zweite, ein Auswärtssieg im Auburn Hills Palace, sollte dem Underdog ein wenig Mut geben.

Prognose: Pistons gewinnen 4:0 - Playofferfahrung zahlt sich aus. Das Interesse der Pistons an einer schnellen Entscheidung dürfte den Playoff-Rookies aus Georgia kaum Luft zum Atmen lassen. Auch hier ist ein Upset sehr weit entfernt.




Orlando Magic - Toronto Raptors

Stärken und Schwächen: Die Magic hat sich nach den anfänglichen Tumulten und Unklarheiten über die sportliche Führung als dritte Kraft im Osten etabliert und verfügt mit Coach Stan Van Gandy und Dwight Howard, über zwei große Namen - an der Seitenlinie und auf dem Parkett. Gemeinsam mit dem Rest eines talentierten Teams sollte die Magic sich nur vor zwei Teams im Osten fürchten - die Raptors sind nicht dabei.

Bei den Kanadiern fehlen die ganz großen Namen - natürlich gibt es dort einen Chris Bosh, doch dahinter kommt lange nichts. Allerdings verfügen die Raptors über ein ganz großes Plus, die Teamstärke und den Willen in der ersten Runde nicht als Opferlamm für Howard und Co. herhalten zu müssen.

Bilanz: Orlando geht mit einem 2:1 aus den drei Partien der regulären Saison in die Serie. Der Raptors-Sieg in eigener Arena kam in erster Linie dank eines glänzend aufgelegten Chris Bosh zustande, der mit 40 Punkten an diesem Abend im Februar nicht zu stoppen war.

Prognose: Magic gewinnt 4:2 - als ganz pflegeleicht dürften sich die Vertreter aus dem Norden nicht darstellen, doch ist ein Dwight Howard etwas zu viel für die Raptors, die auch noch mit einer 9:16-Schlussbilanz in die erste Runde gehen.




Cleveland Cavaliers - Washington Wizards

Stärken und Schwächen: Der Eastern Conference Champion geht als vierbestes Team aus dem Osten in die Playoffs, bekleckerte sich mit einer 45:37-Bilanz aber genauso wenig mit Ruhm wie die Vorgänger aus Miami. Das Cavs-Spiel ist seit Jahren auf nur eine Person ausgerichtet, und die heißt LeBron James.

Eine ähnliche Aussage konnte bis zu Beginn dieser Saison auch für die Wizards getroffen werden, doch haben sich die Hauptstädter aufgrund der Verletzung ihres Superstars Gilbert Arenas emanzipiert. Doch ohne Zweifel bestimmt das Matchup zwischen dem pünktlich zu den Playoffs genesenen Shooting Guard und King James die neu aufgeflammte Rivalität in dieser Serie.

Bilanz: Die Serie geht mit einem 2:2 aus der regulären Saison in die Extraschicht. Dabei überzeugte das gerade durch die Ausfälle geschwächte Team aus der Hauptstadt mehr als die Cavs.

Prognose: Wizards gewinnen 4:3 - nicht nur Arenas, auch Caron Butler hat seinen Weg zurück ins Starting Lineup gefunden. Gemeinsam mit dem Team, dass in dieser Saison auch ohne die zwei gewinnen konnte, sollte die One-Man-Show der Cavs gestoppt werden.


sportal.de
 
Heute empfangen die Cavs im ersten Spiel die Wizards.
Laut Medien nebens Suns-Spurs das unberechenbarste Spiel, Washington wird jedoch als Favorit gehandelt, was ich nicht ganz so sehe.
Wird den Cavs attestiert, sie seien zu sehr von KingJames abhängig, verstehe ich nicht die Stille um die Wizards, denn ohne Arenas geht kaum was. Ohne Arenas' Rückkehr hätte man sich unter Garantie nicht für die Playoffs qualifiziert und wenn dieser jetzt tönt, mit den Cavs genau das richtige Los gezogen zu haben, weil Washington diese quasi im Vorbeigehen rausschmeissen wird, bin ich mir ziemlich sicher, dass er und sein Hauptstadtteam sich mal wieder sehr früh verabschieden werden.
Dennoch haben die Cavs im Februar mit Larry Hughes und Drew Gooden wichtige Leute abgegeben, insbesondere Hughes hat die Defense sehr ordentlich zusammen gehalten.
Es wird vieles von KJ abhängen, wächst er nicht erneut über sich hinaus, kann es in der Tat eng werden für die Cavs. Ich lasse mich aufgrund der letztjährigen Auftaktsiege der Cavs in den Playoffs gegen Hauptstädter heute zum Cavaliers Sieg um die 1.60 hinreißen, da Arenas nur von der Bank kommen wird (ohne Zeifel stark), Butler für mich nicht annähernd Dominanz und Führungsqualitäten hat wie James und ich an ein starkes Auftaktspiel vom King glaube.
Ziemlich sicher ist zumindest: Wer ein Heimspiel abgibt, darf sich wohl mit den Ausscheiden anfreunden, daher:

Washington Wizards bei Cleveland Cavaliers
Tipp: Cleveland Cavaliers
Quote: 1.60 Expekt

Wie viele Punkte erzielt LeBron James (Cle)?
Tipp:Mehr als 28,5
Quote: 1.60 Bwin (Gut möglich, dass es die noch besser gibt)


Edit: Einsatz etwas smaller, da es das Auftaktspiel ist und keiner wirklich weiß, wo der Hase lang läuft.
Ebenso sollte fairerweise gesagt sein, dass die Cavs mein Team sind. Habe jedoch versucht, sämtliche aufkeimende Subjektivität auszublenden.
Warten wirs ab, viel glück!
 
Die Cavs kann man sicher probieren im 1.Spiel allerdings hättest du gestern noch ne 1.75 bekommen. Für 1.6 würd ich es nicht mehr spielen.

Der LeBron Pick ist für die Quote meiner Ansicht nach nicht zu spielen James hat in der Saison gegen Washington 22, 25 und 33 Punkte gemacht. Also nur 1mal die Linie geknackt.

Das er Top-motiviert sein wird ist nicht in Frage zu stellen. Aber die Abwehr von Washington wird sich sicher auch einige Gedanken gemacht haben, wie sich James stoppen können. Das komplette Spiel wird so wie so eher low scoring. Dann auch noch ein Nachmittagsspiel, die oft unter der Linie mit sehr schlechten Feldwurfquoten blieben.

Die over 28,5 Linie würd ich persönlich wohl erst bei quote 1.85 oder so was spielen.


Wünsch dir allerdings nur in einem Pick Glück, da ich persönlich auf Washington bin
 
Kurze Anmerkung dazu noch:
Habe die KJ-Stats gegen die Wizards ignoriert, da dies in meinen Augen weniger mit besonderen Abwehrleistungen der Wizards zu tun hat. Bei der Anzahl von Spielen im Jahr bzw. pro Woche müssen die Leistungen für mich nicht in einem Kontext mit den Wizardsspielen stehen, sondern können einfach auf unwichtige Spiele, übertrieben viele Reisestrapazen o.ä. zurück zu führen sein.
Muss aber auch ehrlich sagen, dass ich an ein eher torarmes Spiel aufgrund der Nachmittagspartie nicht gedacht habe.

Bleibe bei dem Pick, empfehle aber den Cavs-Sieg höher anzuspielen oder sich im Zweifelsfalle nur für diesen zu entscheiden.
 
Habe ich vorhin anders gelesen. Schade, dass ich den Bericht nicht mehr finde.
Ist in meinen Augen aber auch nicht ausschlaggebend, da dies weder an der Ausgangslange noch an Arenas' Wichtigkeit für das Team etwas ändert.
Jetzt kann man natürlich sagen, dass Daniels ohnehin nicht schlechter ist und es finden sich sicher auch noch ein paar tausend andere Dinge, die für die Wizards sprechen.
Sehe ich aber anders und spielt auch keine Rolle.
Wir werden heut Abend sehen ;)
 
Fumanschu schrieb:
Heute empfangen die Cavs im ersten Spiel die Wizards.
Laut Medien nebens Suns-Spurs das unberechenbarste Spiel, Washington wird jedoch als Favorit gehandelt, was ich nicht ganz so sehe.
Wird den Cavs attestiert, sie seien zu sehr von KingJames abhängig, verstehe ich nicht die Stille um die Wizards, denn ohne Arenas geht kaum was. Ohne Arenas' Rückkehr hätte man sich unter Garantie nicht für die Playoffs qualifiziert und wenn dieser jetzt tönt, mit den Cavs genau das richtige Los gezogen zu haben, weil Washington diese quasi im Vorbeigehen rausschmeissen wird, bin ich mir ziemlich sicher, dass er und sein Hauptstadtteam sich mal wieder sehr früh verabschieden werden.
Dennoch haben die Cavs im Februar mit Larry Hughes und Drew Gooden wichtige Leute abgegeben, insbesondere Hughes hat die Defense sehr ordentlich zusammen gehalten.
Es wird vieles von KJ abhängen, wächst er nicht erneut über sich hinaus, kann es in der Tat eng werden für die Cavs. Ich lasse mich aufgrund der letztjährigen Auftaktsiege der Cavs in den Playoffs gegen Hauptstädter heute zum Cavaliers Sieg um die 1.60 hinreißen, da Arenas nur von der Bank kommen wird (ohne Zeifel stark), Butler für mich nicht annähernd Dominanz und Führungsqualitäten hat wie James und ich an ein starkes Auftaktspiel vom King glaube.
Ziemlich sicher ist zumindest: Wer ein Heimspiel abgibt, darf sich wohl mit den Ausscheiden anfreunden, daher:

Washington Wizards bei Cleveland Cavaliers
Tipp: Cleveland Cavaliers
Quote: 1.60 Expekt

Wie viele Punkte erzielt LeBron James (Cle)?
Tipp:Mehr als 28,5
Quote: 1.60 Bwin (Gut möglich, dass es die noch besser gibt)


Edit: Einsatz etwas smaller, da es das Auftaktspiel ist und keiner wirklich weiß, wo der Hase lang läuft.
Ebenso sollte fairerweise gesagt sein, dass die Cavs mein Team sind. Habe jedoch versucht, sämtliche aufkeimende Subjektivität auszublenden.
Warten wirs ab, viel glück!
Letzlich knapp, aber durch!
86:93 Sieg für die Cavs
King James erzielt 32 Punkte