Mittwoch 22.04.2015

Mittwoch 22.04.2015

  • Ja

    Stimmen: 41 36.3%
  • Nein

    Stimmen: 42 37.2%
  • is mir egal !!!!

    Stimmen: 30 26.5%

  • Umfrageteilnehmer
    113
könntest du mir vllt. ein zwei studienfächer nennen, die heutzutage kein hohen einkommen mehr versichern, obwohl man mit ihnen dicke kohle assoziiert?
Fast alle. Kommst du (aus welchen Gründen auch immer) nicht an die "richtige" Stelle, verdienst du überspitzt gesagt "unter Garantie" wesentlich weniger, als da immer gemunkelt wird.
 
Warum Schulden zurückzahlen? Ist die Frage dein Ernst? Ja hat jeder einen Papa oder eine Mama, die das alles finanzieren? Oder bekommt jeder Bafög? Oder kann es sich jeder leisten, ein Studium in Rekordzeit zu absolvieren und nebenher zu arbeiten, weil er arbeiten muss?

Im Großteil der Fälle hakt es immer an irgendeiner Stelle und wie gesagt, ich kenne genug Leute die entweder mit Bafög-Schulden (nicht zu knapp) oder sogar "richtigen" Schulden (Studentenkredite) da rausgehen und dann gibts noch mindestens genausoviele, deren Eltern das alles "gesponsert" haben, aber das auch mal irgendwann wieder zurückbekommen möchten.

Ein Studium ist alles, aber nicht "billig". Da gehts nicht mal ums Studentenleben an sich, aber es ist alles andere als der Regelfall, dass man das selbst finanzieren kann, ohne massive Abstriche entweder bei Studiendauer, Studienleistungen oder sonst was zu machen.

Und dann kommen Einstiegsgehälter (Minilöhne habe ich deswegen gesagt, weil viele sich einbilden, dass sie nach dem Studium gleich mal "dick" einsteigen, was bei den meisten einfach nicht der Fall ist) auf Basis von Trainee-Stellen, oder nach Studienabschluss nochmals Praktika, Volontariate, was weiß ich noch alles.

Das dauert doch meistens bis Mitte 30, bis man mal das verdient, was man sich erhofft hat. Ausnahmen, von denen man immer hört, sind nicht die Regel. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Ich habe immer das Gefühl, dass sich viele unter einem typischen Studenten jemanden vorstellen, der neben dem Studium bereits in einem Großkonzern als Werkstudent arbeitet, dort Bachelor- und Masterarbeit anfertigt, mit 1,0 abschließt und dann sofort auf eine fette Stelle in dem Unternehmen gehievt werden, in dem sie als Werkstudent angestellt waren. Das sind aber eben nur die Ausnahmen und der große Rest hat da ganz andere Sorgen.

Minilöhne sind für mich die Löhne, die eben in der Realität gezahlt werden und nicht diejenigen, von denen man mal "gehört hat". Da muss man sich halt mal richtig mit der Materie auseinandersetzen, dann weiß man auch, wo der Hase lang läuft.

Es ist nicht alles Gold, was da so angeblich glänzen soll. Wenn ich dir jetzt sage, dass ein Kumpel meines Bruders mit 30.000 Euro Schulden aus dem Studium rausging und sage, dass das kein Einzelfall ist, glaubst du mir das wahrscheinlich eh nicht.

Würden nur die studieren, für die es wirklich problemlos finanzierbar ist, dann wären die Unis aber ganz schnell ganz leer.

Trainee-Stellen mit wenig Gehalt zu assoziieren, ist aber definitv komplett daneben.
 
Warum Schulden zurückzahlen? Ist die Frage dein Ernst? Ja hat jeder einen Papa oder eine Mama, die das alles finanzieren? Oder bekommt jeder Bafög? Oder kann es sich jeder leisten, ein Studium in Rekordzeit zu absolvieren und nebenher zu arbeiten, weil er arbeiten muss?

Im Großteil der Fälle hakt es immer an irgendeiner Stelle und wie gesagt, ich kenne genug Leute die entweder mit Bafög-Schulden (nicht zu knapp) oder sogar "richtigen" Schulden (Studentenkredite) da rausgehen und dann gibts noch mindestens genausoviele, deren Eltern das alles "gesponsert" haben, aber das auch mal irgendwann wieder zurückbekommen möchten.

Ein Studium ist alles, aber nicht "billig". Da gehts nicht mal ums Studentenleben an sich, aber es ist alles andere als der Regelfall, dass man das selbst finanzieren kann, ohne massive Abstriche entweder bei Studiendauer, Studienleistungen oder sonst was zu machen.

Und dann kommen Einstiegsgehälter (Minilöhne habe ich deswegen gesagt, weil viele sich einbilden, dass sie nach dem Studium gleich mal "dick" einsteigen, was bei den meisten einfach nicht der Fall ist) auf Basis von Trainee-Stellen, oder nach Studienabschluss nochmals Praktika, Volontariate, was weiß ich noch alles.

Das dauert doch meistens bis Mitte 30, bis man mal das verdient, was man sich erhofft hat. Ausnahmen, von denen man immer hört, sind nicht die Regel. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Ich habe immer das Gefühl, dass sich viele unter einem typischen Studenten jemanden vorstellen, der neben dem Studium bereits in einem Großkonzern als Werkstudent arbeitet, dort Bachelor- und Masterarbeit anfertigt, mit 1,0 abschließt und dann sofort auf eine fette Stelle in dem Unternehmen gehievt werden, in dem sie als Werkstudent angestellt waren. Das sind aber eben nur die Ausnahmen und der große Rest hat da ganz andere Sorgen.

Minilöhne sind für mich die Löhne, die eben in der Realität gezahlt werden und nicht diejenigen, von denen man mal "gehört hat". Da muss man sich halt mal richtig mit der Materie auseinandersetzen, dann weiß man auch, wo der Hase lang läuft.

Es ist nicht alles Gold, was da so angeblich glänzen soll. Wenn ich dir jetzt sage, dass ein Kumpel meines Bruders mit 30.000 Euro Schulden aus dem Studium rausging und sage, dass das kein Einzelfall ist, glaubst du mir das wahrscheinlich eh nicht.

Würden nur die studieren, für die es wirklich problemlos finanzierbar ist, dann wären die Unis aber ganz schnell ganz leer.

Wieso soll ich dir nicht glauben?[[nixweiss]]
Ist doch ein guter beitrag und eine starke antwort auf meine fragen. Wollte dich mit den Fragen nicht angreifen.
 
Und dann kommen Einstiegsgehälter (Minilöhne habe ich deswegen gesagt, weil viele sich einbilden, dass sie nach dem Studium gleich mal "dick" einsteigen, was bei den meisten einfach nicht der Fall ist) auf Basis von Trainee-Stellen, oder nach Studienabschluss nochmals Praktika, Volontariate, was weiß ich noch alles.

Das dauert doch meistens bis Mitte 30, bis man mal das verdient, was man sich erhofft hat. Ausnahmen, von denen man immer hört, sind nicht die Regel. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Da fallen mir spontan zwei meiner besten Kumpels ein. 28 bzw. 29. Wiwis, die ihre Diplomarbeit bei VW geschrieben haben. Seit ca. 1.5 Jahren angestellt und incl. aller Bonis kommen die auf m.M sehr hohe 70-75k! Haben 1.8, bzw 2.1 Abschlüsse...also keine Überflieger. Ein anderen Kumpel in der Chemiebranche im europäischen Ausland...ebenfalls 70k.

Aber im Prinzip hast du recht....gibt genug Berufe, wo du nach dem Studium ausgelacht wirst, wenn du 40k als Einstiegsgehalt forderst. Am unteren Ende wirst teilweise mit 30k abgespeist und bekommst als "Geschenk" 60h Wochen[[stupid]]. Das ist schon zum kotzen und wird sich in den nächsten Jahren weiter verstärken. Gerade aus dem südlichen Europa kommen echt viele qualifizierte Kräfte, die sich aber deutlich unter Wert verkaufen, weil man in Spanien z.b nach den Studium 2000-2500€ Brutto als solides Gehalt ansieht.
 
Gibst schon ne Aufstellung ? 🙈

Monaco: Subašić, Fabinho, Raggi, Abdennour, Kurzawa, Kondogbia, Toulalan, Silva, Moutinho, Carrasco, Martial.

Juventus: Buffon, Barzagli, Bonucci, Chiellini, Lichtsteiner, Vidal, Pirlo, Marchisio, Evra, Tevez, Morata


Real Madrid: Casillas, Carvajal, Ramos, Pepe, Varane, Coentrão, Kroos, Isco, James, Ronaldo, Hernández

Atlético: Oblak, Godín, Gámez, Juanfran, Miranda, Tiago, Koke, Griezmann, Arda, Saúl Ñíguez, Mandžukić