Mit der Serie oder gegen die Serie wetten ?

Mit der Serie oder gegen die Serie wetten ?

  • MIT der Serie

    Stimmen: 24 75.0%
  • GEGEN die Serie

    Stimmen: 8 25.0%

  • Umfrageteilnehmer
    32
  • Umfrage geschlossen .
Ich rede jetzt erst mal vom X:

Was die Erklärung bei Dundee angeht:
Okay, ich wills auch gar nicht zerreißen, vielleicht hast Du sogar einen Ansatz gefunden. Aber 22 Fälle sind eine extrem geringe Samplesize.
Ich habe schon genügend Strategien "entwickelt", wo ich nach 100 Tests geglaubt hatte, den Stein der Weisen gefunden zu haben und nach weiteren 100 Spielen froh war, den Test nur mit kleinem Geld gemacht zu haben.

<?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p> </o:p>
Ich habe definitiv einen Ansatz gefunden, von dem ich nur noch nicht wissen kann, wie erfolgreich er ist oder eben auch nicht; ich stehe mit dieser Vorgehensweise ja auch erst am Anfang. Deshalb suche ich ja hier im Thread auch vorrangig nach Ideen anderer, die dann für die gemeinsame Zielsetzung, nämlich der Findung einer geeigneten Strategie förderlich sind und bin überhaupt nicht daran interessiert zu erfahren warum das Alles überhaupt nicht funktionieren kann, weil Negieren und Schlechtreden alleine noch Nichts und Niemanden weitergebracht hat (…ich glaube, Ähnliches habe ich schon anderer Stelle geschrieben). Und wenn ich von irgendetwas genug habe und ich meine wirklich genug habe, dann sind es schlaue Sprüche von noch schlaueren Leuten, wie zum Beispiel: Die Kugel hat kein Gedächtnis. <o:p></o:p>
Auch ich bewege mich nicht erst seit gestern auf dem äußerst glatten Parkett der Wetten und Tableauspiele und habe bisher leider mehr Geld verloren als ich verlieren wollte; dennoch bin ich immer noch optimistisch in der Annahme eine Idee/Strategie zu finden und dafür Zeit und Geld zu investieren und u. a. mich auch aktiv in einem Forum zu engagieren. <o:p></o:p>
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Mit der von dir angesprochenen Samplesize ist das so eine Sache. Ist sie zu groß, wenn der Untersuchungszeitraum beispielsweise auf die letzten 30 Jahre ausgedehnt wird, dann läuft man Gefahr, dass sich die zugrunde liegenden Gegebenheiten wie Spieltaktik, Spielsysteme, konditionelle Fitness der Spieler, usw, so dermaßen verändert haben, dass man Äpfel mit Birnen vergleicht.<o:p></o:p>
Wählt man einen kürzeren überschaubaren Zeitraum tritt schnell die Argumentation der zu kleinen Grundgesamtheit in den Vordergrund. Auch hier habe ich sicherlich noch Optimierungsbedarf und erwarte gerne begründete Hilfestellungen.<o:p></o:p>
 
@null eins

Deine Anstrengungen in allen Ehren, aber manchmal ist es besser, einen Ansatz, der Müll ist, einfach beiseitezulegen und neu anzufangen.
/QUOTE]

War das jetzt eine allgemeine Äußerung von dir oder hast du das mit dem Müll konkret auf meine Idee bezogen - Ich will das nur wissen, damit ich dir in angemessener Weise antworten kann.
 
<!--?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /--><o:p></o:p>

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Mit der von dir angesprochenen Samplesize ist das so eine Sache. Ist sie zu groß, wenn der Untersuchungszeitraum beispielsweise auf die letzten 30 Jahre ausgedehnt wird, dann läuft man Gefahr, dass sich die zugrunde liegenden Gegebenheiten wie Spieltaktik, Spielsysteme, konditionelle Fitness der Spieler, usw, so dermaßen verändert haben, dass man Äpfel mit Birnen vergleicht.<o:p></o:p>
Wählt man einen kürzeren überschaubaren Zeitraum tritt schnell die Argumentation der zu kleinen Grundgesamtheit in den Vordergrund. Auch hier habe ich sicherlich noch Optimierungsbedarf und erwarte gerne begründete Hilfestellungen.<o:p></o:p>

Sechs Jahre sind IMHO immer zu viel. Vergleich doch mal Kader und Stab von 2006 und 2012.

Und wenn dann noch gravierende Änderungen kommen (z.B. positiv BVB, ManCity,PSG oder negativ Werder) kannst Du die ersten vier der sechs Jahre total vergessen)
 
<!--?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /--><o:p></o:p> und bin überhaupt nicht daran interessiert zu erfahren warum das Alles überhaupt nicht funktionieren kann, weil Negieren und Schlechtreden alleine noch Nichts und Niemanden weitergebracht hat ... dann sind es schlaue Sprüche von noch schlaueren Leuten, wie zum Beispiel: Die Kugel hat kein Gedächtnis. <o:p></o:p>
Auch ich bewege mich nicht erst seit gestern auf dem äußerst glatten Parkett der Wetten und Tableauspiele und habe bisher leider mehr Geld verloren als ich verlieren wollte; dennoch bin ich immer noch optimistisch in der Annahme eine Idee/Strategie zu finden und dafür Zeit und Geld zu investieren und u. a. mich auch aktiv in einem Forum zu engagieren. <o:p></o:p>
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Habe ich vielleicht falsch verstanden, hoffe ich jedenfalls fuer dich.
Wenn ein Spiel fifty/fifty ist, dann Spiel ich die Seite mit der Quote ueber 2. DAS, und nichts anderes, trennt den Einzahler vom Auszahler. Eine Serie per se ist sch**ß egal, entscheidend sind die Quoten dazu und inwiefern die Situationen vergleichbar sind. Spaetestens wenn ein team, welches als krasser Aussenseiter quotiert wurde, zum zweiten mal gewinnt, werde ich ganz hellhoerig. Ein 1,01-gesetztes Team kann da meinetwegen 50 mal in Folge gewinnen, ist mir hingegen wuppe.
Du verlegst dich hier auf Serien, die aber ueberhaupt nicht (!) ausschlaggebend sind.
 
... weil man die relative Wahrscheinlichkeit des Erscheinens einer höheren Serie mit 41 % ermittelt hat (9 von 22 = Faire Quote 2,44), ... kann man sich aber auch für eine Fortsetzung der Serie entscheiden, was hier dann wohl auch der Fall wäre, allerdings unter der Voraussetzung, dass die Backquote für Remis hier größer als 2,44 gewesen ist, was ja nicht so unrealistisch ist.
Ich habe definitiv einen Ansatz gefunden, von dem ich nur noch nicht wissen kann, wie erfolgreich er ist oder eben auch nicht; ...
Die Qualität des obigen Ansatzes - Team X, Saisonanzahl Y (bzw. Spielanzahl Z), Ereignis E mit Wahrscheinlichkeit p in der Vergangenheit kann 1zu1 auf die Zukunft übertragen werden - kannst du mit deiner 2xk-Datenbank (auch ohne empfohlene Quoteneinspeisung) jeweils einigermaßen gut testen:

Suche alle Teams mit Saisonanzahl Y-1 (wobei die letzte Saison "rausfällt") (alternativ und imho besser: Anzahl Spiele im Bereich um Z), bei denen die Wahrscheinlichkeit für Ereignis E im Bereich um p (bzw. im vermuteten Signalbereich <>p) liegt.
-> Ermittle für diese Teams die Wahrscheinlichkeit für Ereignis E in Saison Y und vergleiche sie mit p. Umso größer die Team- & Fallzahlen, umso aussagekräftiger die gemessenen Werte.

Im konkreten Beispiel: Suche alle Teams deiner Datenbank, die ohne Auf-/Abstieg vor der Saison 11/12 auswärts zB. 70 bis 95 Spiele absolviert haben und deren relative Wahrscheinlichkeit für ein zweites UE in Serie zB. bei über 36% ("vermutete Signalbereich") lag. Ermittle die relative UE-Wahrscheinlichkeit dieser Teams in Saison 11/12.

Was du imho u. a. bei obigen Tests erkennen solltest ist, dass die Festlegung auf ein Team zwar ein hartes, dh. 'datenmengenschrumpfendes' Auswahlkriterium darstellt, aber (auch) dabei eine 1zu1 Übertragung der Vergangenheitswahrscheinlichkeiten auf die Zukunft idR keine "qualifizierte Aussage zur Eintrittswahrscheinlichkeit" darstellt. (Dies bereits unabhängig von der Problematik, von Durchschnitts- auf Einzelfallwahrscheinlichkeiten zu schließen.)
Was dagegen sicher auftritt ist, dass es eine Klasse von Teams (siehe zB obige Auswahlkriterien = häufigere UE) gibt, die eine signifikant vom Schnitt abweichende Ereigniswahrscheinlichkeit aufweisen. Zum Testen, ob diese aber ausreicht (signifikant genug ist), um daraus Gewinn abzuleiten, dazu bedarf es dann halt der empfohlenen Quoteneinspeisung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du verlegst dich hier auf Serien, die aber ueberhaupt nicht (!) ausschlaggebend sind.

Und genau das sehe ich eben komplett anders; für mich sind eben gerade diese von mir nach relativen Häufigkeiten untersuchten Serien solange ausschlaggebend, bis ich selbst entscheide, dass sie das möglicherweise nicht sind und nicht deshalb, weil mir jemand mal ganz forsch das Gegenteil suggerieren will.
 
@hapax<?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p>

Im Moment will ich mich auch ohnehin noch nicht auf eine prozentuale Größenordnung für die Angabe der relativen Serienhäufigkeit festlegen. Was ich aber nach den ersten Untersuchungen sagen kann, wird es wohl auf eine Größe von maximal 30 % - vielleicht weniger - hinauslaufen, die dann als Signal betrachtet werden kann, um daraufhin hier dann die Quote mit einzubeziehen. Das wird die Zeit dann zeigen, wie oft sich überhaupt dann Wettmöglichkeiten ergeben; möglicherweise muss oder kann der %-Satz dann noch „härter oder weicher“ angepasst werden.<o:p></o:p>
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Ich nehme einmal als Beispiel einmal folgende Serienverteilung: 1erSerie 30x - 2erSerie 12x - 3erSerie 2x - 4erSerie 1x - und ganz aktuell wäre im untersuchten Kriterium (z. B. Remis) eine 2erSerie vorhanden.<o:p></o:p>
<o:p> </o:p>
Dann ist aus der Vergangenheitsbetrachtung ermittelt in 20% der Fälle nach einer 2erSerie eine höhere Serie entstanden und wenn ich weiterhin einmal annehme, dass ich mich entschlossen habe nach Abbruchsignalen zu suchen, die eine relative Wahrscheinlichkeit von beispielsweise maximal 30 % aufweisen; dann ist das jetzt der Zeitpunkt, wo ich nach meiner eigenen Regelkunde nun auf Abbruch setzen muss. <o:p></o:p>
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Und wenn die Remis-Quote hier in diesem Beispiel < 5 ist, dann setze ich eben auf Lay X. <o:p></o:p>
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@hapax<?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p>

Im Moment will ich mich auch ohnehin noch nicht auf eine prozentuale Größenordnung für die Angabe der relativen Serienhäufigkeit festlegen. Was ich aber nach den ersten Untersuchungen sagen kann, wird es wohl auf eine Größe von maximal 30 % - vielleicht weniger - hinauslaufen, die dann als Signal betrachtet werden kann, um daraufhin hier dann die Quote mit einzubeziehen. Das wird die Zeit dann zeigen, wie oft sich überhaupt dann Wettmöglichkeiten ergeben; möglicherweise muss oder kann der %-Satz dann noch „härter oder weicher“ angepasst werden.<o:p></o:p>
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Ich nehme einmal als Beispiel einmal folgende Serienverteilung: 1erSerie 30x - 2erSerie 12x - 3erSerie 2x - 4erSerie 1x - und ganz aktuell wäre im untersuchten Kriterium (z. B. Remis) eine 2erSerie vorhanden.<o:p></o:p>
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Dann ist aus der Vergangenheitsbetrachtung ermittelt in 20% der Fälle nach einer 2erSerie eine höhere Serie entstanden und wenn ich weiterhin einmal annehme, dass ich mich entschlossen habe nach Abbruchsignalen zu suchen, die eine relative Wahrscheinlichkeit von beispielsweise maximal 30 % aufweisen; dann ist das jetzt der Zeitpunkt, wo ich nach meiner eigenen Regelkunde nun auf Abbruch setzen muss. <o:p></o:p>
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Und wenn die Remis-Quote hier in diesem Beispiel < 5 ist, dann setze ich eben auf Lay X. <o:p></o:p>
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Was nützt dir eine potentiell gute Signalauswahl, wenn du daran festhälst, idR falsche Prognoseaussagen (zu einer Gesamtmenge) zu machen und diese dann auch noch unverändert auf eine qualifizierte Teilmenge anzuwenden. [[nixweiss]]

Dass du die angefragte Hilfe letztlich nicht annimmst, ist natürlich dein gutes Recht, aber dass vor solchen Fehlern auch in Zukunft - mal mehr, mal weniger ausführlich & forsch - gewarnt wird, ist imho eine vorzeigbare Qualität dieses Forums. [[yo]]
 
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Was nützt dir eine potentiell gute Signalauswahl, wenn du daran festhälst, idR falsche Prognoseaussagen (zu einer Gesamtmenge) zu machen und diese dann auch noch unverändert auf eine qualifizierte Teilmenge anzuwenden. [[nixweiss]]

Also - jetzt einigen wir uns einmal auf "eine potentiell gute Signalauswahl" - Wie sieht denn die "idR richtige Prognoseaussage" dazu aus?
 
Dass du die angefragte Hilfe letztlich nicht annimmst, ist natürlich dein gutes Recht, aber dass vor solchen Fehlern auch in Zukunft - mal mehr, mal weniger ausführlich & forsch - gewarnt wird, ist imho eine vorzeigbare Qualität dieses Forums. [[yo]]

Wenn ich nicht genau so wie Du hier eine im Vergleich zu anderen Foren bessere Qualität vorfinden würde, wäre ich der letzte der seine Zeit hier weiter investieren würde.

Wie schon an anderer Stelle hier im Thread erwähnt, nehme ich konstruktive Kritik selbstverständlich vorurteilsfrei zur Kenntnis, aber mit pauschal negierenden Äußerungen werde ich mich nie anfreunden - ganz diplomatisch dezent ausgedrückt....
 
Also - jetzt einigen wir uns einmal auf "eine potentiell gute Signalauswahl" - Wie sieht denn die "idR richtige Prognoseaussage" dazu aus?
https://www.sportwettenvergleich.ne...der-gegen-die-serie-wetten-5.html#post1737246 - zweite Absatz -> Natürlich auch hier keine "richtige" Prognoseaussage, aber eine idR weit weit weniger falsche / deutlich bessere!

Wie schon an anderer Stelle hier im Thread erwähnt, nehme ich konstruktive Kritik selbstverständlich vorurteilsfrei zur Kenntnis, aber mit pauschal negierenden Äußerungen werde ich mich nie anfreunden - ganz diplomatisch dezent ausgedrückt....
Wenn trotz Kenntnisnahme an Fehlern festgehalten wird, dann beneide ich Zeitgenossen, die diese Entwicklung früh antizipieren und mit ihren "pauschal negierenden Äußerungen" zeitsparend andere User warnen.
 
Zuletzt bearbeitet:
- zweite Absatz -> Natürlich auch hier keine "richtige" Prognoseaussage, aber eine idR weit weit weniger falsche / deutlich bessere!

Du gibst mir aber dann doch schon recht, dass obige Aussage sehr schwammig ist - Werde doch mal konkret; wie sieht denn die "weit, weit weniger falsche....." Prognose denn aus?


Wenn trotz Kenntnisnahme an Fehlern festgehalten wird, dann beneide ich Zeitgenossen, die diese Entwicklung früh antizipieren und mit ihren "pauschal negierenden Äußerungen" zeitsparend andere User warnen.

Also wenn ich in meinem Leben nur auf einen Bruchteil aller Personen gehört hätte, die mir einfach mal so herablassend und ohne konkrete Begründung ihre weisen Ratschläge erteilt haben, wäre ich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in der Gosse gelandet.
Und einmal ganz ehrlich: Bist Du persönlich denn jemand, der aus Gründen der "Zeitersparnis" unreflektiert die Meinungen anderer akzeptiert ???
 
Du gibst mir aber dann doch schon recht, dass obige Aussage sehr schwammig ist - Werde doch mal konkret; wie sieht denn die "weit, weit weniger falsche....." Prognose denn aus?
Weder besitze ich deine Datenbank, Interesse an den entsprechenden Ergebnissen, noch die Motivation dir zusätzlich Arbeit abzunehmen.
Ich habe dir eine Anleitung skizziert, wie man imho zu deutlich besseren Prognoseaussagen kommt, wenn du diese nicht überzeugend findest bzw. zu faul bist, diese mal auszuprobieren / zu testen, ist dass dein gutes Recht (und darf mich an dieser Stelle nicht mehr überraschen - siehe deine Einstellung zur Problematik der qualifizierten Teilmengen).

Und einmal ganz ehrlich: Bist Du persönlich denn jemand, der aus Gründen der "Zeitersparnis" unreflektiert die Meinungen anderer akzeptiert ???
Mal mehr, mal weniger, letztlich aber sicher! Ohne das Akzeptieren unbegründeter Urteile/Meinungen von (respektierten) Personen wäre ich wohl vom Leben (noch mehr [[grin]]) überfordert.

Ein Hoch auf den Prof, der mir eine unbegründete Vorauswahl zur Vertiefungsliteratur gibt, ein Hoch auf die dem Zuschauer kaum begründete Voraussage des morgigen Wetters, ein Hoch auf den Ratschlag des Handwerkers, ... und letztlich ein Hoch auf das unsachliche/sehr subjektive Urteil eines Freundes über den neuen Club/das neue Restaurant! [[winkewinke]]
 
Also wenn ich in meinem Leben nur auf einen Bruchteil aller Personen gehört hätte, die mir einfach mal so herablassend und ohne konkrete Begründung ihre weisen Ratschläge erteilt haben, wäre ich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in der Gosse gelandet.

1. Es kommt auf die Quelle an. Du jedenfalls scheinst dich in deinem bisherigen Leben mit den falschen Menschen umgeben zu haben, zumindest teilweise.

2. Dir haben jetzt schon einige mathematisch nicht unbewanderte Forumsteilnehmer ihre teils sogar begründete negative Meinung mitgeteilt. Aus stochastischer Sicht ist dein Modell in der Tat - um es vorsichtig auszudrücken - äußerst unausgereift. Ich kenne deine mathematisch Grundausbildung nicht, aber du scheinst mit relativ trivialen stochastischen Zusammenhängen schon überfordert zu sein. Ist nicht persönlich gemeint, lediglich mein Eindruck bei der Bewertung deiner bisherigen Postings.

Selbstverständlich steht es dir frei, sämtliche Ratschläge abzulehnen und deine eigenen Erfahrungen zu machen.

Grüße und viel Erfolg bei der Weiterentwicklung,
desperados
 
Lustig, ich denke da genau umgekehrt. Wenn ein Team, dass in der Vergangenheit (letzte 2 Jahre) häufig X gespielt hat, 5 Spiele in Folge nicht mehr X spielte, setze ich auf Abbruch der Serie.
Ich habe im Anfängerforum mein "System" mal angesprochen und die Auswertungen der letzten Jahre zeigen einen klar positiven Verlauf.
Kurz beschrieben läuft das System wie folgt: Ich suche mir aus ausgeglichenen Ligen Teams einige Mittelfeldmannschaften heraus, die Tendenziell viel Remis spielen. Sobald diese 3-Mal in Folge nichtmehr X gespielt haben, wird konsequent darauf gesetzt.

Dies ergibt für mich über die letzten Paar Jahre eine Soll-Quote von etwa 3.50, wobei die durchschnittlich gewinnende X-Quote doch etwas höher ist.
Wenn ich einfach alle Spiele auf X setze, geht dies logischerweise tendenziell nicht auf, somit folgere ich, dass ein Abbruch der Serie wahrscheinlicher ist, als wenn man mit ihr geht.

Ich werde hier ab und zu meine Ergebnisse berichten, momentan läuft es aber erst seit 2 Wochen.
Auch wenn das gar nichts bedeutet, Anfang war schonmal nicht schlecht ;) (-33EH/+40.05EH)

PS: Momentan überlege ich noch, ob ich mein Fachwissen auch mit Einbringen soll, also bei gewissen Partien ein Veto einlege, und sie trotz Tendenz nicht spiele. Bsp. Bayern-Fürth oder United-Southampton, obwohl dort natürlich auch massiv bessere Quoten vorkommen.
 
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