Mit der Serie oder gegen die Serie wetten ?

Mit der Serie oder gegen die Serie wetten ?

  • MIT der Serie

    Stimmen: 24 75.0%
  • GEGEN die Serie

    Stimmen: 8 25.0%

  • Umfrageteilnehmer
    32
  • Umfrage geschlossen .
Hierzu hätte ich gerne neben der Stimmabgabe die jeweilige Begündung für die bevorzugte Auswahl.

Im Moment bin ich dabei eine umfangreiche Statistik bezüglich Serienlängen zu erstellen und zwar vorrangig von Remis-Ergebnissen in Folge.

Grundlage dafür sind alle bedeutenden europäischen Erstligen (ausser Italien [[rot]] ).
 
Für mich spielt die derzeitige Form einer Mannschaft beim Wetten eine entscheidende Rolle. Deshalb wette ich mit der Serie.

Gegen eine Serie zu wetten heißt für mich nur, dass man der Mannschaft trotz ihrer Form und Erfolge nicht traut und somit die Wahrheit verdrängt.

Aber natürlich endet jede Serie einmal :mrgreen:.
 
Okay - mit oder gegen die Serie - das ist die Entscheidung für die eine oder andere mögliche Alternative.

Davor jedoch steht zunächst einmal die Frage, wann für den einzelnen Wetter das Signal erscheint - gemessen an der Serienlänge - um überhaupt auf die jeweilige Alternative zu setzen.

Ist ein zweimaliges Erscheinen in Folge das Signal, eine Dreier-Folge, eine Vierer-Folge.... oder...
 
Ich halte von dem Ansatz relativ wenig.
Natürlich sollte man bei seiner Entscheidung, eine Wette abzugeben, sich die letzten Spiele anschauen.
Aber entscheidend für die Wette muss die Quote sein.
Ob die Wette dann mit oder gegen die Serie ist,
ist nebensächlich.
Die Quote muss value haben. Wenn sie das hat, dann wette.
 
Natürlich gibt immer die Quote bzw deren Value den Ausschlag, ob man eine Wette eingeht oder nicht. Wenn ein Verein 15 Siege in Folge feiert, die Bookies aber dann die Siegesquote wärend dieser Spiele auf 1.05 anpassen, braucht man sich natürlich nicht weiter damit zu beschäftigen.

Trotzdem haben Serien im Sport eigentlich immer einen Grund. Wenn ein Team 10 mal in Folge gewinnt, dann ist es eben einfach gut in Form und gut eingestellt.
Wenn ein Team 5 mal in Folge Remis spielt, spricht einiges dafür, daß der Trainer vielleicht sehr auf Sicherheit bedacht ist und auch im nächsten Spiel kein großes Risiko gehen wird.

Deshalb sehe ich überhaupt keinen Sinn darin, gegen Serien zu gehen. Außer natürlich wenn die Bookies die Quoten zu sehr anpassen. Wenn ein Team gegen 5 Absteigskandidaten gewinnt und dann plötzlich mit 5 verletzten Stammspielern gegen den Tabellenführer ranmuss, kann man froh sein, wenn die Bookies auf die Serie gucken. Das passiert aber imo so gut wie nie
 
Wer sagt, dass man den Value betrachten soll, hat sicherlich grundsätzlich recht.

Nur hinter dieser lapidaren Aussage steckt natürlich eine ganze Menge Arbeit und Fragen. Fragt man 5 verschiedene Personen zu ein und demselben Sachverhalt nach dem Wert des Value erhält man 5 verschiedene Antworten.

Deshalb habe ich versucht, mich dem Thema Serien zunächst einmal über den ganz banalen Ansatzes der Serienlänge zu nähern und wenn sich mittlerweile ca. 20 Personen an der Umfrage beteiligt haben und diese meistenteils mit Serienverfolgung beantwortet haben, dann stelle ich noch einmal die Frage:

Wann beginnt ihr die Serie zu verfolgen bzw. auf Abbruch zu setzen; nach einer 2er, 3er, 4er-Serie....

Möglicherweise kann eine Antwort lauten: "Kommt ganz darauf an...", dann wäre es interessant zu erfahren auf was es denn ankommt.
 
Möglicherweise kann eine Antwort lauten: "Kommt ganz darauf an...", dann wäre es interessant zu erfahren auf was es denn ankommt.
Auf ALLES. Die Serien sind nur ein Aspekt, den man beim Wetten betrachten muss. Es gibt zig weitere. Was nützt mir eine Serie von 5 Siegen in Folge, wenn das Team dann beim nächsten Spiel eine Grippewelle zu beklagen hat und 7 Stammspieler fallen aus? Eben aus diesem Grund wäre es fatal ausschließlich auf Serien zu schauen.

*edit: Grundsätzlich ist mir auch wohler mit der Serie zu gehen. Es gibt aber auch Fälle, wo man aufgrund der Quote gegen eine Serie gehen muss. Ich nenne mal ein Bsp. aus meinem Territorium:

Gwangju FC - Daegu FC
5. Mai

Daegu 7. Platz, Gwangju 9.
Daegu 2 Siege in Folge, Gwangju 6 Spiele am Stück nicht gewonnen.

Quoten von über 2 auf das Gwangju DNB waren einfach maßlos übertrieben. FT war dann irgendein Unentschieden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Auf ALLES. Die Serien sind nur ein Aspekt, den man beim Wetten betrachten muss. Es gibt zig weitere. Was nützt mir eine Serie von 5 Siegen in Folge, wenn das Team dann beim nächsten Spiel eine Grippewelle zu beklagen hat und 7 Stammspieler fallen aus? Eben aus diesem Grund wäre es fatal ausschließlich auf Serien zu schauen.

Theoretisch ja - Ja, man soll auf ALLES achten. Praktisch bezogen auf erfolgreiches Sportwetten allerdings völliger Quatsch, weil faktisch nicht durchführbar.

Dass die Wettmöglichkeit "Serienverfolgung/Serienabbruch" nur einen ganz kleiner Aspekt von unzähligen anderen Wettmöglichkeiten darstellt ist mir durchaus bekannt.

Gerade deshalb habe ich mich eben auf einen Teilaspekt des gesamt möglichen Wettspektrums begrenzt, um mir dann aber hier im Laufe der Zeit ein gewisses "Expertenwissen" zu erarbeiten (von dem ich noch weit entfernt bin, aber jeden Tag ein Stück näher komme).

Diese Thematik erinnert mich ein wenig an die schon fast philosophische Frage, wer denn nun der Bessere zur Bewältigung eines Problems geeignet sei, der Generalist oder der Spezialist.

In punkto Sportwetten bin ich ohne Wenn und Aber der ganz festen Meinung, dass der Spezialist immer dem Generalisten überlegen ist und auch sein wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nun ja, die besten Wetten ergeben sich mMn aus Informationsvorsprung. Informationen, die der Buchmacher nicht hat. Das macht das Wetten erst richtig ertragreich.
Die Serien-Stats haben auch die Buchmacher. Ich bezweifle, dass man damit auf lange Sicht wirklich deutlich besser als der Buchmacher ist, damit sich die Arbeit wirklich lohnt.

Just my 2 cents.
 
Also ich gehe nicht davon aus, dass ich Informationen habe, die der Bookie nicht hat - so nahe bin ich an keinem (Spieler, Verein, Umfeld) dran.

Ich bin aber fest davon überzeugt, dass der Bookie - obwohl er eben eher sogar noch mehr Infos hat als ich - nicht immer diese Informationen vollständig in die Bewertung einfliessen lässt oder eben manchmal auch eine andere Bewertung der bei beiden Wettparteien gleichen Infos vornimmt.
 
Also ich gehe nicht davon aus, dass ich Informationen habe, die der Bookie nicht hat - so nahe bin ich an keinem (Spieler, Verein, Umfeld) dran.
Ich bin überzeugt, dass ich solche Info's habe und auch oft bekomme. [[nixweiss]]

BOokies sind nicht allwissend und im Gegensatz zum Buchmacher haben wir Wetter den Vorteil der Spezialisierung, den du ja schon hervorgehoben hast. Nur in diesem Fall eben Spezialisierung im Sinne des Wettgebiets.

P.s.: Zugezogener Mainzer oder schon länger/immer?
 
Das mit den Remis ist so eine Sache, nicht umsonst haben die im Regelfall sehr hohe Quoten also größer als 3,00, im Regelfall machen einige Faktoren, die aber von Spiel zu Spiel individuell betrachtet werden müssen!! , ein Remis wahrscheinlich:

a) Zwei Teams mit starker Defensive oder defensiver Grundausrichtung treffen aufeinander. Das ist eins der Dinge, die vorher erwähnt worden sind, man kann nahe genug am Verein oder einer Liga dran sein um einschätzen zu können wie sich die Defensive eines Vereines gegen die eines anderen schlägt.

b) gute Teams treffen auswärts auf schwächere Teams. Es ist oft so quer durch viele Ligen hindurch, dass der Qualitätsunterschied bei Teams durch den Verlust des Heimvorteils nivelliert wird, was oft nicht in einem Auswärtssieg sondern in einem Remis endet

c) es ist ein taktisch geprägtes Spiel zu erwarten. Oft in Hinspielen von KO-Runden, wenn der Favorit noch ein Heimspiel zuhause hat, geht es oft darum, nicht zu verlieren, oder in entscheidenden Spielen in Meisterschaften, wo es darum geht, gegen einen direkten Konkurrenten nicht zu verlieren.

d) ein Team spielt auswärts gegen ein deutlich besseres und versucht diesem Qualitätsunterschied mit ungewöhnlich defensiver Ausrichtung zu begegnen.
Oft in Cup-Spielen oder Ligaspielen zu sehen, der deutliche Quotenfavo spielt nur 0:0 gegen einen Underdog (Beispiele dafür z.B. Augsburg gegen BVB oder Fürth gegen BVB letzte Saison) hier ist es auch wichtig, sich im Vorfeld über die taktische Ausrichtung oder vermeintlich taktische Ausrichtung der Teams zu informieren.

Was ich sagen will: Das Gesetz der Serie bei Remis gibt es nicht, es gibt nur Faktoren, die ein Remis im Vergleich zu anderen Ergebnissen wahrscheinlicher machen. Diese gilt es zu analysieren. Meine Liste ist sicher nicht vollständig aber nach solchen Faktoren gilt es, Ausschau zu halten und nicht nach Statistiken.
 
Diese gilt es zu analysieren. Meine Liste ist sicher nicht vollständig aber nach solchen Faktoren gilt es, Ausschau zu halten und nicht nach Statistiken.

Da bin ich eben genau anderer Ansicht; und nicht zuletzt aus Effizienzgründen. Ich habe weder vor anhand "chirurgischer" Untersuchungen Mannschaften zu zerlegen noch mittels "pathologischer" Sezession etwas herauszufinden.

Mein Ansatz ist es einfach davon auszugehen, dass bei angemessener Grundgesamtheit einer Datenbank eben nahezu alle erdenklichen Situationen schon vorgekommen sind (Torjäger verletzt, Heimstärke besonders ausgeprägt; Auswärtsstarke oder -schwäche, Torwart Nr. 3 muss in den Kasten; usw...).

All diese Situationen können durch eine entsprechend aufbereitete Statistik mit entsprechend intelligent gestalteten Abfragen und den darus resultierenden Auswertungen abgebildet werden. Zugegebenermaßen ist der Anfangsaufwand zur Errichtung eines solchen Systems vergleichsweise hoch. Im Laufe der Zeit kompensiert sich dies jedoch mehr und mehr, da die Einzelauswertung dann eben sehr schnell durchzuführen ist.

Im Übrigen werte ich derzeit zwar tatsächlich vorrangig Remis-Serien aus; ich bin jedoch in der Lage, diese Auswertungen auch ohne zusätzlichen Aufwand auf Sieg, Niederlage oder jegliche OverUnder oder DoubleChance Betrachtungen anwenden.
 
Da bin ich eben genau anderer Ansicht; und nicht zuletzt aus Effizienzgründen. Ich habe weder vor anhand "chirurgischer" Untersuchungen Mannschaften zu zerlegen noch mittels "pathologischer" Sezession etwas herauszufinden.

Mein Ansatz ist es einfach davon auszugehen, dass bei angemessener Grundgesamtheit einer Datenbank eben nahezu alle erdenklichen Situationen schon vorgekommen sind (Torjäger verletzt, Heimstärke besonders ausgeprägt; Auswärtsstarke oder -schwäche, Torwart Nr. 3 muss in den Kasten; usw...).

All diese Situationen können durch eine entsprechend aufbereitete Statistik mit entsprechend intelligent gestalteten Abfragen und den darus resultierenden Auswertungen abgebildet werden. Zugegebenermaßen ist der Anfangsaufwand zur Errichtung eines solchen Systems vergleichsweise hoch. Im Laufe der Zeit kompensiert sich dies jedoch mehr und mehr, da die Einzelauswertung dann eben sehr schnell durchzuführen ist.

Im Übrigen werte ich derzeit zwar tatsächlich vorrangig Remis-Serien aus; ich bin jedoch in der Lage, diese Auswertungen auch ohne zusätzlichen Aufwand auf Sieg, Niederlage oder jegliche OverUnder oder DoubleChance Betrachtungen anwenden.

Die Queries werden aber nur dann intelligent sein, wenn sie solche Punkte wie von twenage-dirtbag angeführt, abfragen.
 
Dieser Ausschliesslichkeit stimme ich nicht zu; es wäre auch eine Beleidigung für alle ANDEREN INTELLIGENTEN Ansätze, die es in vielfältiger Ausprägung gibt.

Darüber hinaus bin ich auch ein Verfechter von Strategien/Theorien, die sich mit einem vernünftigen Kosten/Nutzen- und Aufwand/Ertrags-Verhältnis in der täglichen Wettpraxis umsetzen lassen.
 
Das mit den Remis ist so eine Sache, nicht umsonst haben die im Regelfall sehr hohe Quoten also größer als 3,00,

Also nicht dass jetzt jemand auf die Idee kommt, "das mit dem Remis" sei ein Mysterium und die Quote ist unerklärlich, aber dennoch hoch... :mrgreen:

Dazu mal ein aktuelles Beispiel: In den letzten 6 Spielzeiten der 1. Fussball-Bundesliga fanden genau 1836 Spiele statt (muss man nicht glauben, kann man errechnen: 34 Spieltage x 9 Spiele x 6 Spielzeiten = 1836).

Von diesen 1836 endeten genau 459 Spiele mit einem Remis, was einer fairen Quote von 4,0 entspricht (muss man auch nicht glauben, kann man auch errechnen).

Hätte man jetzt die letzten 6 Jahre also immer Lay X gespielt bei den Spielen bei denen die Lay-Quote kleiner 4,0 war, wäre man unter dem Strich nicht am Gewinnen vorbei gekommen.

Ist im übrigen auch ein gutes Beispiel dafür, dass es auch bei Lay zu Value-Wetten kommen kann (wird gerne ignoriert).
 
Hätte man jetzt die letzten 6 Jahre also immer Lay X gespielt bei den Spielen bei denen die Lay-Quote kleiner 4,0 war, wäre man unter dem Strich nicht am Gewinnen vorbei gekommen.
Was voraussetzen wuerde, dass es genau diese Spiele gewesen sind die den Gewinn ausgemacht haben und nicht zB Remisquoten auf den Favouriten.
 
Also nicht dass jetzt jemand auf die Idee kommt, "das mit dem Remis" sei ein Mysterium und die Quote ist unerklärlich, aber dennoch hoch... :mrgreen:

Dazu mal ein aktuelles Beispiel: In den letzten 6 Spielzeiten der 1. Fussball-Bundesliga fanden genau 1836 Spiele statt (muss man nicht glauben, kann man errechnen: 34 Spieltage x 9 Spiele x 6 Spielzeiten = 1836).

Von diesen 1836 endeten genau 459 Spiele mit einem Remis, was einer fairen Quote von 4,0 entspricht (muss man auch nicht glauben, kann man auch errechnen).

Hätte man jetzt die letzten 6 Jahre also immer Lay X gespielt bei den Spielen bei denen die Lay-Quote kleiner 4,0 war, wäre man unter dem Strich nicht am Gewinnen vorbei gekommen.

Ist im übrigen auch ein gutes Beispiel dafür, dass es auch bei Lay zu Value-Wetten kommen kann (wird gerne ignoriert).

Und wenn man dann auch noch alle Quoten über @4.0 gebackt hätte...
 
Dazu mal ein aktuelles Beispiel: In den letzten 6 Spielzeiten der 1. Fussball-Bundesliga fanden genau 1836 Spiele statt (muss man nicht glauben, kann man errechnen: 34 Spieltage x 9 Spiele x 6 Spielzeiten = 1836).

Von diesen 1836 endeten genau 459 Spiele mit einem Remis, was einer fairen Quote von 4,0 entspricht (muss man auch nicht glauben, kann man auch errechnen).

Hätte man jetzt die letzten 6 Jahre also immer Lay X gespielt bei den Spielen bei denen die Lay-Quote kleiner 4,0 war, wäre man unter dem Strich nicht am Gewinnen vorbei gekommen.
Und alle over-quoten in Marokko wären dann auch value? [[help]]
Ich glaub, du hast die Hinweise von Energienudel und Pechvogel nicht verstanden. Es geht darum, dass du einen Denkfehler in deiner Überlegung hast.
Genau das ist die Schwachstelle bei Value. Value funktioniert eben nur dann zu 100 %, wenn das "estimatete" Value auch eintrifft.
Die Schwachstelle ist deine Herangehensweise, nicht das Prinzip "value".
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja ich glaube er hat mich falsch verstanden.

Du hast dir eine Statistik herausgesucht, zB. siehst du dass aus 100 Spielen 25% Remis enden. Soweit so gut.
Falsch ist jetzt aber zu sagen dass damit jede Remisquote ueber 4,0 value ist. Du bergenzt naemlich deine Spielauswahl auf eine spezielle Gruppe von Spielen (naemlich die mit Quote ueber 4,0) wo du gar nicht weißt ob AUCH dort 25% der Spiele unentschieden enden.
Um das zu verdeutlichen... du hast 100 Spiele in einer Liga mit 50 Teams. 25% der Spiele enden Remis.
WENN du fuer JEDES Spiel eine Remisquote ueber 4 bekämst, dann kannst du alles spielen.
Aber angenommen die Teams sind NICHT gleich stark und du hast einen oberen, einen mittleren und einen unteren Tabellenteil. Nun bekommst du ja gar nicht fuer alle dieselben Remisquoten, sondern hoehere fuer Teambegegnungen aus verschiedenen Gruppen (zB stark vs schwach) und eher niedrige fuer gleichwertige Teams.
Wenn du jett sagst du spielst alle Quoten ueber 4, dann sind das die Begegnungen wo Teams nicht gleichwertig sind. Du musst jetzt zwingend noch schauen ob auch hier die Beobachtung gilt dass 25% der Spiele Remis enden.
Erwartungsgemaess wird das nicht der Falls sein...


Das ist meines Erachtens auch "das" Problem an Statistiken. Man braucht zwar eine moeglichst große Auswahl um stabile Ergebnisse zu haben, aber andererseits muss man moeglichst weit ausdifferenzieren. Damit verkleinert man die Basismenge aber stark. Es gilt also einen Kompromiß zu finden.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Energienudel

Also ich verstehe schon sehr gut, was du meinst und sicherlich habe ich meine Darstellung etwas kurz und plakativ abgefasst. Aber letztendlich ist es auch eine Frage - immer wieder- zwischen Aufwand und Nutzen und Kosten und Ertrag. Wie weit will man gehen in seinen Analysen, wie tief, wie differenziert...

In der Wissenschaft gibt es diese Fragestelllung so lange es wissenschaftliche Untersuchungen gibt: Was bringen mir die letzten beispielsweise 5% Erkenntnis an Gewinn, Sicherheit,... und was muss ich dafür aufwenden. Steht das dann im vertretbaren Verhältnis zum Mehrgewinn, zur höheren Sicherheit,....

Ich bin - wie an anderer Stelle schon erwähnt - bei all dem was ich tue immer auf ein -nach meinen ganz persönlichen Maßstäben -ausgewogenes Kosten- und Nutzen- Verhältnis aus. Das beinhaltet dann eben auch gewisse Unschärfen in der Vorghensweise und in der Darstellung. Damit kann ich aber gut leben; ist eben ein Stück weit Mut zum Risiko, aber eben auch auf einer sehr pragmatischen Ebene.

Um mal mit deinen Worten zu sprechen - Das ist eben mein Kompromiss, den ich ganz bewusst eingehe.
 
@Energienudel

Also ich verstehe schon sehr gut, was du meinst und sicherlich habe ich meine Darstellung etwas kurz und plakativ abgefasst. Aber letztendlich ist es auch eine Frage - immer wieder- zwischen Aufwand und Nutzen und Kosten und Ertrag. Wie weit will man gehen in seinen Analysen, wie tief, wie differenziert...

In der Wissenschaft gibt es diese Fragestelllung so lange es wissenschaftliche Untersuchungen gibt: Was bringen mir die letzten beispielsweise 5% Erkenntnis an Gewinn, Sicherheit,... und was muss ich dafür aufwenden. Steht das dann im vertretbaren Verhältnis zum Mehrgewinn, zur höheren Sicherheit,....

Ich bin - wie an anderer Stelle schon erwähnt - bei all dem was ich tue immer auf ein -nach meinen ganz persönlichen Maßstäben -ausgewogenes Kosten- und Nutzen- Verhältnis aus. Das beinhaltet dann eben auch gewisse Unschärfen in der Vorghensweise und in der Darstellung. Damit kann ich aber gut leben; ist eben ein Stück weit Mut zum Risiko, aber eben auch auf einer sehr pragmatischen Ebene.

Um mal mit deinen Worten zu sprechen - Das ist eben mein Kompromiss, den ich ganz bewusst eingehe.

http://www.sos-halberstadt.bildung-lsa.de/fabeln/pdf/DerFuchsunddieTrauben.pdf
 
Ziel: Das Finden einer Erfolg versprechenden Strategie zum Thema „MIT der Serie wetten oder GEGEN die Serie wetten“<?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p>
<o:p></o:p>
Beginnend in den nächsten Tagen werde ich hier in diesem Thread in unregelmäßiger Folge (außergewöhnliche) Serienbildungen posten. Im Wesentlichen wird sich das zunächst einmal auf Remis-Serien und Niederlagen-Serien konzentrieren; ab und zu vielleicht auch die ein oder andere Over-Under-Serie. <o:p></o:p>
<o:p></o:p>
Im Rahmen der oben genannten Zielsetzung ist es meine Intention hier jeweils ein neutral und seriös ermitteltes (weil statistisch nachvollziehbares und somit transparentes) „Signal“ zu posten, dessen Interpretation bezüglich einer möglicherweise zu platzierenden Wette jedem einzelnen Leser selbst überlassen bleibt und idealerweise dann hier im Thread als Vorschlag beschrieben wird.<o:p></o:p>
<o:p></o:p>
Meine „Wertschöpfung“ hier im Forum liegt also ganz bewusst zunächst einmal und ganz ausschließlich darin diese Serien zu ermitteln und zu posten und darauf aufbauend eine Diskussion zur Strategiebildung auf der Grundlage dieser Serien anzuregen. Anders ausgedrückt: Ich stelle NICHT eine von mir entwickelte Strategie und auch kein Wett-Tagebuch vor.<o:p></o:p>
<o:p></o:p>
In meinem nächsten Posting stelle ich die Untersuchungskriterien zum Auffinden dieser Serien vor (untersuchter Zeitraum, die untersuchten Ligen, Art der Darstellung).<o:p></o:p>
<o:p></o:p>
Noch ein Hinweis in eigener Sache: An konstruktiv kritischen Fragestellungen und Kommentaren und/oder Verbesserungsvorschlägen bin ich JEDERZEIT MASSIV interessiert, denn ich suche ja auf der Grundlage der Serienbildungen eine Erfolg versprechende Strategie. <o:p></o:p>
Sollten wir hier solch eine Strategie finden, dann profitiert jeder davon, da diese ja öffentlich und nicht im stillen Kämmerlein entwickelt wurde und auch nicht unter Verschluss gehalten wird.<o:p></o:p>
Dementsprechend bin ich allerdings eben nicht an ausschließlich nihilistischen Kommentaren interessiert wie: „Alles Blödsinn, Interessiert mich nicht und andere erst recht nicht, Ist doch alles Mist, Bringt doch nichts, Kenne ich alles schon, Ich weiß sowieso alles besser, … usw.) und bitte alle Verfasser, Freunde und Anhänger solcher Postings sich doch einfach in anderen Foren/Threads zu profilieren.<o:p></o:p>
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Ziel: Das Finden einer Erfolg versprechenden Strategie zum Thema „MIT der Serie wetten oder GEGEN die Serie wetten“<?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p>
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Beginnend in den nächsten Tagen werde ich hier in diesem Thread in unregelmäßiger Folge (außergewöhnliche) Serienbildungen posten. Im Wesentlichen wird sich das zunächst einmal auf Remis-Serien und Niederlagen-Serien konzentrieren; ab und zu vielleicht auch die ein oder andere Over-Under-Serie. <o:p></o:p>
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Im Rahmen der oben genannten Zielsetzung ist es meine Intention hier jeweils ein neutral und seriös ermitteltes (weil statistisch nachvollziehbares und somit transparentes) „Signal“ zu posten, dessen Interpretation bezüglich einer möglicherweise zu platzierenden Wette jedem einzelnen Leser selbst überlassen bleibt und idealerweise dann hier im Thread als Vorschlag beschrieben wird.<o:p></o:p>
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Meine „Wertschöpfung“ hier im Forum liegt also ganz bewusst zunächst einmal und ganz ausschließlich darin diese Serien zu ermitteln und zu posten und darauf aufbauend eine Diskussion zur Strategiebildung auf der Grundlage dieser Serien anzuregen. Anders ausgedrückt: Ich stelle NICHT eine von mir entwickelte Strategie und auch kein Wett-Tagebuch vor.<o:p></o:p>
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In meinem nächsten Posting stelle ich die Untersuchungskriterien zum Auffinden dieser Serien vor (untersuchter Zeitraum, die untersuchten Ligen, Art der Darstellung).<o:p></o:p>
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Noch ein Hinweis in eigener Sache: An konstruktiv kritischen Fragestellungen und Kommentaren und/oder Verbesserungsvorschlägen bin ich JEDERZEIT MASSIV interessiert, denn ich suche ja auf der Grundlage der Serienbildungen eine Erfolg versprechende Strategie. <o:p></o:p>
Sollten wir hier solch eine Strategie finden, dann profitiert jeder davon, da diese ja öffentlich und nicht im stillen Kämmerlein entwickelt wurde und auch nicht unter Verschluss gehalten wird.<o:p></o:p>
Dementsprechend bin ich allerdings eben nicht an ausschließlich nihilistischen Kommentaren interessiert wie: „Alles Blödsinn, Interessiert mich nicht und andere erst recht nicht, Ist doch alles Mist, Bringt doch nichts, Kenne ich alles schon, Ich weiß sowieso alles besser, … usw.) und bitte alle Verfasser, Freunde und Anhänger solcher Postings sich doch einfach in anderen Foren/Threads zu profilieren.<o:p></o:p>
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Also ich geb dir mal Starthilfe:

Niederlagenserien

Kanada CSL

St Catherines 0-0-7 aus den letzten sieben Spielen

Das Problem: Auch die Bookies können Statistiken lesen..das letzte Auswärtsspiel der Catherines gegen York war mit durchschnittlich 1,14 quotiert, Handicap gabs für 1,40 Value? York ist schließlich Dritter der Tabelle..Nein, das Spiel endete nur 1:0.
 
@BetHand
Ich vermute, dass deine Datenbank leider keine Quoteninformationen beinhaltet und du dadurch notgedrungen zu dieser auch von mir scharf zu kritisierenden Verallgemeinerung - aktuelle Quote > 1/durchschnittliche Eintrittswahrscheinlichkeit in der Vergangenheit bei Konstellation K => value - greifst/greifen musst.
(Wobei ich den dahinter vermuteten Impetus, eine gewichtete Aussage (Interpretation) treffen zu wollen, durchaus verständlich/sympathisch finde.)


Unabhängig davon, dass ich diesen Weg ohne Quoteninformationen niemandem empfehle, stellt sich also die Frage, ob es hier Bereiche / "neutrale Statistiksignale" gibt, bei denen trotzdem ein Marktvorteil beobachten werden kann. (="konstruktiv kritische Fragestellung und Kommentar")
Dabei ensteht für mich ein nicht lösbares Dilemma: Entweder sind die Auswahlkriterein so lasch/allgemein, dass jeder Schluss von der Eintrittswahrscheinlichkeit über der Gesamtmenge auf derer einer qualifizierten Teilmenge absurd ist.
(Siehe dein UE-Beispiel - hier existiert gar keine Auswahl, es wird gehofft, dass der allgemeine Ligaschnitt auch für die qualifizierte Teilmenge derjenigen Spiele gilt bzw. ausreichend ähnlich klein ist, bei denen die X-Quote kleiner 4 ist. Dass ist sie nicht nur empirisch beweisbar nicht, sondern widerspricht hoffentlich auch der Erwartung der allermeisten Leser.)
Oder die Auswahlkriterien sind ausreichend hart/speziell (und die übriggebliebene Datenmenge entsprechend klein), so dass zwar eine einigermaßen qualifizierte Aussage zur Eintrittswahrscheinlichkeit getroffen werden kann, es aber kaum/keine Fälle gibt, bei denen der Markt eine notwendig höhere Quote anbietet. [[nixweiss]]

Abseits davon glaube aber auch ich, dass es statistische Konstellationssignale für Marktfehler gibt, nur bedarf es imho der Quoteninformationen um die Suche danach nicht zu einer, in Wettforen imho erschreckend häufig anzutreffenden, "Mut zum Risiko"-Stecknadel-Heuhaufen-Geschichte werden zu lassen. Hierbei verwundern mich deine Ausführungen zum Thema Kosten/Nutzen, imho wirst du Wettstatistik-technisch nirgends sonst wieder ein besseres Verhältnis beobachten, als bei der Einspeisung von Quoteninformationen. (=Verbesserungsvorschlag)

PS: Deine Konfrontation mit Pechvogel fand ich übrigens nicht nur überflüssig ob der imho fehlenden Provokation (Eine Aufforderung zur Konkretisierung/Begründung seiner Interessenlage wäre hier imho besser gewesen.), sondern vor allem auch für dich/die Diskussion ärgerlich, da Pechvogel imho stets ein engagierter und qualifizierter User in diesem Themenbereich ist.
 
Hier nun also einmal die Untersuchungskriterien zum Auffinden von Serienbildungen.<?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p>
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Grundsätzlich habe ich 16 Ligen im Zugriff; 15 Erstligen und 1 Zweitliga.<o:p></o:p>
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</TD></TR><TR style="HEIGHT: 24.95pt; mso-yfti-irow: 6"><TD style="BORDER-BOTTOM: #f0f0f0; BORDER-LEFT: #f0f0f0; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 49pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 24.95pt; BORDER-TOP: #f0f0f0; BORDER-RIGHT: #f0f0f0; PADDING-TOP: 0cm" vAlign=bottom width=65 noWrap>FRA1<o:p></o:p>

</TD></TR><TR style="HEIGHT: 24.95pt; mso-yfti-irow: 7"><TD style="BORDER-BOTTOM: #f0f0f0; BORDER-LEFT: #f0f0f0; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 49pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 24.95pt; BORDER-TOP: #f0f0f0; BORDER-RIGHT: #f0f0f0; PADDING-TOP: 0cm" vAlign=bottom width=65 noWrap>JAP1<o:p></o:p>

</TD></TR><TR style="HEIGHT: 24.95pt; mso-yfti-irow: 8"><TD style="BORDER-BOTTOM: #f0f0f0; BORDER-LEFT: #f0f0f0; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 49pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 24.95pt; BORDER-TOP: #f0f0f0; BORDER-RIGHT: #f0f0f0; PADDING-TOP: 0cm" vAlign=bottom width=65 noWrap>KRO1<o:p></o:p>

</TD></TR><TR style="HEIGHT: 24.95pt; mso-yfti-irow: 9"><TD style="BORDER-BOTTOM: #f0f0f0; BORDER-LEFT: #f0f0f0; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 49pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 24.95pt; BORDER-TOP: #f0f0f0; BORDER-RIGHT: #f0f0f0; PADDING-TOP: 0cm" vAlign=bottom width=65 noWrap>NDL1<o:p></o:p>

</TD></TR><TR style="HEIGHT: 24.95pt; mso-yfti-irow: 10"><TD style="BORDER-BOTTOM: #f0f0f0; BORDER-LEFT: #f0f0f0; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 49pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 24.95pt; BORDER-TOP: #f0f0f0; BORDER-RIGHT: #f0f0f0; PADDING-TOP: 0cm" vAlign=bottom width=65 noWrap>NOR1<o:p></o:p>

</TD></TR><TR style="HEIGHT: 24.95pt; mso-yfti-irow: 11"><TD style="BORDER-BOTTOM: #f0f0f0; BORDER-LEFT: #f0f0f0; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 49pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 24.95pt; BORDER-TOP: #f0f0f0; BORDER-RIGHT: #f0f0f0; PADDING-TOP: 0cm" vAlign=bottom width=65 noWrap>POL1<o:p></o:p>

</TD></TR><TR style="HEIGHT: 24.95pt; mso-yfti-irow: 12"><TD style="BORDER-BOTTOM: #f0f0f0; BORDER-LEFT: #f0f0f0; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 49pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 24.95pt; BORDER-TOP: #f0f0f0; BORDER-RIGHT: #f0f0f0; PADDING-TOP: 0cm" vAlign=bottom width=65 noWrap>POR1<o:p></o:p>

</TD></TR><TR style="HEIGHT: 24.95pt; mso-yfti-irow: 13"><TD style="BORDER-BOTTOM: #f0f0f0; BORDER-LEFT: #f0f0f0; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 49pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 24.95pt; BORDER-TOP: #f0f0f0; BORDER-RIGHT: #f0f0f0; PADDING-TOP: 0cm" vAlign=bottom width=65 noWrap>SCO1<o:p></o:p>

</TD></TR><TR style="HEIGHT: 24.95pt; mso-yfti-irow: 14"><TD style="BORDER-BOTTOM: #f0f0f0; BORDER-LEFT: #f0f0f0; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 49pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 24.95pt; BORDER-TOP: #f0f0f0; BORDER-RIGHT: #f0f0f0; PADDING-TOP: 0cm" vAlign=bottom width=65 noWrap>SPA1<o:p></o:p>

</TD></TR><TR style="HEIGHT: 24.95pt; mso-yfti-irow: 15; mso-yfti-lastrow: yes"><TD style="BORDER-BOTTOM: #f0f0f0; BORDER-LEFT: #f0f0f0; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 49pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 24.95pt; BORDER-TOP: #f0f0f0; BORDER-RIGHT: #f0f0f0; PADDING-TOP: 0cm" vAlign=bottom width=65 noWrap>SWE1<o:p></o:p>

</TD></TR></TBODY></TABLE>
<o:p></o:p>
Untersuchungszeiträume sind jeweils pro Liga die letzten 5-6 Spielzeiten, so dass die jeweilige Mannschaft meistenteils zwischen ca. 180 und 200 Spiele aufweisen kann. Das wiederum bedeutet auch, dass es sich um ein rollierendes System handelt, bei dem nach Abschluss einer Saison einer bestimmten Liga die dann älteste Spielzeit dieser Liga aus dem Untersuchungszeitraum heraus fällt und die gerade abgeschlossene Saison den Fundus entsprechend auffüllt.<o:p></o:p>
<o:p></o:p>
Ebenso wichtig ist mir die Forderung, dass die Spiele eines hier in die Untersuchung mit einbezogenen Teams in ununterbrochener Folge in der gleichen Liga gespielt wurden. D. h. dass Mannschaften, die z. B. nach zwei Spielzeiten aus der 1. Liga in die darunter spielende Liga abgestiegen sind und direkt im Folgejahr wieder in die ursprüngliche höhere Liga zurückkehren, keine Berücksichtigung finden. <o:p></o:p>
Untersucht werden fallweise die Spiele einer Mannschaft nach Heim-, Auswärts- und Gesamtspielen getrennt. <o:p></o:p>
Als Serien gelten in meinem hier verwendeten Sprachgebrauch auch 1er-Konstellation, die ich als 1er-„Serie“ beschreibe (z. B. ergab eine Spielreihe folgende Ergebnisse: 1-1-X-2-1-2-X-1-1 = hier sind dementsprechend also zwei 1er-Serien für Remis sowie zwei 1er-Serien für Niederlagen als auch eine 1er-Serie für einen Heimsieg dargestellt, neben den zwei 2er-Serien zu Beginn und am Ende dieser Beispielserie für jeweilige Heimsiege). <o:p></o:p>
<o:p></o:p>
Zur Info weise ich noch darauf hin, dass ich durch beschränkte Ressourcen nicht immer in der Lage bin alle Ligen zu jedem Zeitpunkt nach relevanten Erscheinungen zu durchforsten; auch ist es mir nicht möglich immer zeitnah auf mögliche Postings im Thread zu antworten. Sollte also jemand innerhalb der von mir untersuchten Ligen auffällige Serienbildungen erkennen, können diese mir jederzeit am besten per PN übermittelt werden; ich würde dies dann gegebenenfalls prüfen und in meine Liste mit aufnehmen.<o:p></o:p>
<o:p></o:p>
Als Darstellungsform für die Serien hier im Thread erscheint mir eine Excel-Tabelle als das geeignete Mittel; die Tabelle kann dann auch jeweils unkompliziert von mir weitergeführt werden und somit hat man jederzeit auch nach erfolgten Ergänzungen immer einen Gesamtüberblick zur Verfügung.<o:p></o:p>
<o:p></o:p>
Soweit zum jetzigen Stand, der bei sich ändernden Rahmenbedingungen natürlich angepasst werden kann. <o:p></o:p>
 
Damit zum Start der neuen Liga-Spielzeiten schon einmal eine Grundlage geschaffen ist und auch vor dem Hintergrund, dass für den Anfang nicht zu viele Ligen zum Auswerten hier vorgestellt werden sollen und das Ganze damit zu unübersichtlich wird, habe ich beispielhaft drei Ligen ausgewählt anhand derer ich dann jeweils neue relevante Serienbildungen posten werde und zwar die 1. Bundesliga sowie jeweils die 1. Liga aus Portugal und Schottland. <?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p>
<o:p> </o:p>
In der angefügten Excel-Tabelle sind für diese beiden Ligen zwei Auswertungs-kriterien zugrunde gelegt, nämlich Remis und Auswärtssieg und diese dann auch noch unterteilt nach Gesamt-, Heim- und Auswärtsspielen. Damit ist schon einmal anhand eines solch durchaus repräsentativen Querschnitts zu erkennen, wie unterschiedlich sich die einzelnen Strukturen darstellen.<o:p></o:p>
<o:p> </o:p>
Vordergründig betrachtet man sicherlich zunächst einmal die jeweils absolut längste Serie einer zu untersuchenden Mannschaft; keinesfalls weniger interessant ist es jedoch auch einmal auf die Anzahl bzw. die Häufigkeitsverteilung der jeweils einzelnen Serienlängen zu achten. Ich bezeichne das einmal als relativ längste Serien, da hier dann ein oder mehrere Serienlängen ins Verhältnis gesetzt werden zu einer anderen Anzahl von ein oder mehreren Serienlängen. Klingt vielleicht etwas kryptisch im Moment; ich bringe aber beim nächsten Posting dazu ein Beispiel.<o:p></o:p>
 

Anhänge

Schweden L1 IFK Göteborg aktuell X-X-X-X

Und nun?

Die Frage stellt sich mir hier nach viermaligem Erscheinen nicht, da sich mir die Frage aufgrund der vorliegenden Serienstruktur bzw. der Serienverteilungen bereits nach 2maligem Erscheinen von Remis gestellt hätte. Nach meinen eigenen Vorgaben (und unter Kenntnis der Quote, die ich aber nicht mehr nachvollziehen kann, da ich ohnehin zum damaligen Zeitpunkt keine Untersuchungen angestellt habe) hätte ich nach 2maligem Erscheinen auf Abbruch gesetzt, was dann falsch gewesen wäre. <?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p>
 
<?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p>
Vordergründig betrachtet man sicherlich zunächst einmal die jeweils absolut längste Serie einer zu untersuchenden Mannschaft; keinesfalls weniger interessant ist es jedoch auch einmal auf die Anzahl bzw. die Häufigkeitsverteilung der jeweils einzelnen Serienlängen zu achten. Ich bezeichne das einmal als relativ längste Serien, da hier dann ein oder mehrere Serienlängen ins Verhältnis gesetzt werden zu einer anderen Anzahl von ein oder mehreren Serienlängen. Klingt vielleicht etwas kryptisch im Moment; ich bringe aber beim nächsten Posting dazu ein Beispiel.<o:p></o:p>

Also nun hier etwas zu absolut langen und relativ langen Seriebildungen.<o:p></o:p>
<o:p> </o:p>
Beispielhaft nehme ich eine tatsächlich so gebildete Serienliste aus der Excel-Datei, die ich hier vor ein paar Tagen gepostet habe.. <o:p></o:p>
<o:p> </o:p>
<o:p> </o:p>
<TABLE style="MARGIN: auto auto auto 2.75pt; WIDTH: 381pt; BORDER-COLLAPSE: collapse; mso-padding-alt: 0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" class=MsoNormalTable border=0 cellSpacing=0 cellPadding=0 width=508><TBODY><TR style="HEIGHT: 12.75pt; mso-yfti-irow: 0; mso-yfti-lastrow: yes"><TD style="BORDER-BOTTOM: #f0f0f0; BORDER-LEFT: #f0f0f0; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 47pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 12.75pt; BORDER-TOP: #f0f0f0; BORDER-RIGHT: #f0f0f0; PADDING-TOP: 0cm" vAlign=bottom width=63 noWrap>Saison<o:p></o:p>
</TD><TD style="BORDER-BOTTOM: #f0f0f0; BORDER-LEFT: #f0f0f0; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 47pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 12.75pt; BORDER-TOP: #f0f0f0; BORDER-RIGHT: #f0f0f0; PADDING-TOP: 0cm" vAlign=bottom width=63 noWrap>Liga<o:p></o:p>
</TD><TD style="BORDER-BOTTOM: #f0f0f0; BORDER-LEFT: #f0f0f0; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 24pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 12.75pt; BORDER-TOP: #f0f0f0; BORDER-RIGHT: #f0f0f0; PADDING-TOP: 0cm" vAlign=bottom width=32 noWrap>SpT<o:p></o:p>
</TD><TD style="BORDER-BOTTOM: #f0f0f0; BORDER-LEFT: #f0f0f0; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 60pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 12.75pt; BORDER-TOP: #f0f0f0; BORDER-RIGHT: #f0f0f0; PADDING-TOP: 0cm" vAlign=bottom width=80 noWrap>Mannschaft<o:p></o:p>
</TD><TD style="BORDER-BOTTOM: #f0f0f0; BORDER-LEFT: #f0f0f0; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 32pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 12.75pt; BORDER-TOP: #f0f0f0; BORDER-RIGHT: #f0f0f0; PADDING-TOP: 0cm" vAlign=bottom width=43 noWrap>G/H/A<o:p></o:p>
</TD><TD style="BORDER-BOTTOM: #f0f0f0; BORDER-LEFT: #f0f0f0; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 36pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 12.75pt; BORDER-TOP: #f0f0f0; BORDER-RIGHT: #f0f0f0; PADDING-TOP: 0cm" vAlign=bottom width=48 noWrap>AnzSp<o:p></o:p>
</TD><TD style="BORDER-BOTTOM: #f0f0f0; BORDER-LEFT: #f0f0f0; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 27pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 12.75pt; BORDER-TOP: #f0f0f0; BORDER-RIGHT: #f0f0f0; PADDING-TOP: 0cm" vAlign=bottom width=36 noWrap>1erS<o:p></o:p>
</TD><TD style="BORDER-BOTTOM: #f0f0f0; BORDER-LEFT: #f0f0f0; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 27pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 12.75pt; BORDER-TOP: #f0f0f0; BORDER-RIGHT: #f0f0f0; PADDING-TOP: 0cm" vAlign=bottom width=36 noWrap>2erS<o:p></o:p>
</TD><TD style="BORDER-BOTTOM: #f0f0f0; BORDER-LEFT: #f0f0f0; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 27pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 12.75pt; BORDER-TOP: #f0f0f0; BORDER-RIGHT: #f0f0f0; PADDING-TOP: 0cm" vAlign=bottom width=36 noWrap>3erS<o:p></o:p>
</TD><TD style="BORDER-BOTTOM: #f0f0f0; BORDER-LEFT: #f0f0f0; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 27pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 12.75pt; BORDER-TOP: #f0f0f0; BORDER-RIGHT: #f0f0f0; PADDING-TOP: 0cm" vAlign=bottom width=36 noWrap>4erS<o:p></o:p>
</TD><TD style="BORDER-BOTTOM: #f0f0f0; BORDER-LEFT: #f0f0f0; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 27pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 12.75pt; BORDER-TOP: #f0f0f0; BORDER-RIGHT: #f0f0f0; PADDING-TOP: 0cm" vAlign=bottom width=36 noWrap>5erS<o:p></o:p>
</TD></TR></TBODY></TABLE>
<o:p> </o:p>
<TABLE style="MARGIN: auto auto auto 2.75pt; WIDTH: 408pt; BORDER-COLLAPSE: collapse; mso-padding-alt: 0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" class=MsoNormalTable border=0 cellSpacing=0 cellPadding=0 width=544><TBODY><TR style="HEIGHT: 12.75pt; mso-yfti-irow: 0; mso-yfti-lastrow: yes"><TD style="BORDER-BOTTOM: #f0f0f0; BORDER-LEFT: #f0f0f0; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 47pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 12.75pt; BORDER-TOP: #f0f0f0; BORDER-RIGHT: #f0f0f0; PADDING-TOP: 0cm" vAlign=bottom width=63 noWrap>2011/12<o:p></o:p>
</TD><TD style="BORDER-BOTTOM: #f0f0f0; BORDER-LEFT: #f0f0f0; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 47pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 12.75pt; BORDER-TOP: #f0f0f0; BORDER-RIGHT: #f0f0f0; PADDING-TOP: 0cm" vAlign=bottom width=63 noWrap>SCO1<o:p></o:p>
</TD><TD style="BORDER-BOTTOM: #f0f0f0; BORDER-LEFT: #f0f0f0; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 24pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 12.75pt; BORDER-TOP: #f0f0f0; BORDER-RIGHT: #f0f0f0; PADDING-TOP: 0cm" vAlign=bottom width=32 noWrap>33<o:p></o:p>
</TD><TD style="BORDER-BOTTOM: #f0f0f0; BORDER-LEFT: #f0f0f0; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 60pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 12.75pt; BORDER-TOP: #f0f0f0; BORDER-RIGHT: #f0f0f0; PADDING-TOP: 0cm" vAlign=bottom width=80 noWrap>Dundee United<o:p></o:p>
</TD><TD style="BORDER-BOTTOM: #f0f0f0; BORDER-LEFT: #f0f0f0; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 32pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 12.75pt; BORDER-TOP: #f0f0f0; BORDER-RIGHT: #f0f0f0; PADDING-TOP: 0cm" vAlign=bottom width=43 noWrap>A<o:p></o:p>
</TD><TD style="BORDER-BOTTOM: #f0f0f0; BORDER-LEFT: #f0f0f0; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 36pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 12.75pt; BORDER-TOP: #f0f0f0; BORDER-RIGHT: #f0f0f0; PADDING-TOP: 0cm" vAlign=bottom width=48 noWrap>99<o:p></o:p>
</TD><TD style="BORDER-BOTTOM: #f0f0f0; BORDER-LEFT: #f0f0f0; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 27pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 12.75pt; BORDER-TOP: #f0f0f0; BORDER-RIGHT: #f0f0f0; PADDING-TOP: 0cm" vAlign=bottom width=36 noWrap>13<o:p></o:p>
</TD><TD style="BORDER-BOTTOM: #f0f0f0; BORDER-LEFT: #f0f0f0; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 27pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 12.75pt; BORDER-TOP: #f0f0f0; BORDER-RIGHT: #f0f0f0; PADDING-TOP: 0cm" vAlign=bottom width=36 noWrap>8<o:p></o:p>
</TD><TD style="BORDER-BOTTOM: #f0f0f0; BORDER-LEFT: #f0f0f0; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 27pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 12.75pt; BORDER-TOP: #f0f0f0; BORDER-RIGHT: #f0f0f0; PADDING-TOP: 0cm" vAlign=bottom width=36 noWrap>0<o:p></o:p>
</TD><TD style="BORDER-BOTTOM: #f0f0f0; BORDER-LEFT: #f0f0f0; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 27pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 12.75pt; BORDER-TOP: #f0f0f0; BORDER-RIGHT: #f0f0f0; PADDING-TOP: 0cm" vAlign=bottom width=36 noWrap>0<o:p></o:p>
</TD><TD style="BORDER-BOTTOM: #f0f0f0; BORDER-LEFT: #f0f0f0; PADDING-BOTTOM: 0cm; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 27pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; BACKGROUND: #cc99ff; HEIGHT: 12.75pt; BORDER-TOP: #f0f0f0; BORDER-RIGHT: #f0f0f0; PADDING-TOP: 0cm" vAlign=bottom width=36 noWrap>1<o:p></o:p>
</TD><TD style="BORDER-BOTTOM: #f0f0f0; BORDER-LEFT: #f0f0f0; PADDING-BOTTOM: 0cm; BACKGROUND-COLOR: transparent; PADDING-LEFT: 3.5pt; WIDTH: 27pt; PADDING-RIGHT: 3.5pt; HEIGHT: 12.75pt; BORDER-TOP: #f0f0f0; BORDER-RIGHT: #f0f0f0; PADDING-TOP: 0cm" vAlign=bottom width=36 noWrap>0<o:p></o:p>
</TD></TR></TBODY></TABLE>
<o:p> </o:p>
Dundee United hat also 5 x hintereinander bei Auswärtsspielen Remis gespielt; dies ist die absolut längste Remis-Serie von Dundee United und dies ist im Untersuchungszeitraum genau 1 x vorgekommen. Nun kann man sich fragen, ob man warten soll, bis Dundee United das nächste Mal wieder 5 x hintereinander in Auswärtsspielen Remis spielt; und wenn man so lange wartet und die Situation wieder eingetreten ist, dann stellt sich sofort und ganz offensichtlich die alles entscheidende Frage: Mit der Serie wetten oder gegen die Serie wetten? Diese Vorgehensweise ist zunächst einmal ganz neutral zu betrachten, aber man muss sich natürlich auch im Klaren darüber sein, dass die Anzahl der Wettmöglichkeiten tendenziell dramatisch klein ist, da es eben nicht so häufig zur erwarteten Signalbildung kommt. Der einfachste Weg wäre, grundsätzlich zu sagen, dass bei dem wiederholten Erscheinen einer absolut längsten Serie ohne Wenn und Aber auf Abbruch/Weiterverfolgung der Serie gesetzt wird. Solange man keine Anhaltspunkte für die eine oder andere Richtung hat, stehen beide Alternativen gleichwertig gegenüber. <o:p></o:p>
<o:p> </o:p>
Hier eröffnet sich ein klarer Ansatz zur Diskussion einer möglichen Strategieentwicklung, um das Ganze weniger zufällig erscheinen zu lassen.<o:p></o:p>
Die Fragestellung lautet: Unter welchen Voraussetzungen wird beim Erscheinen einer absolut langen Serie auf Abbruch gesetzt und unter welchen Voraussetzungen wird auf Weiterverfolgung der Serie gesetzt? <o:p></o:p>
<o:p> </o:p>
Ein gänzlich anderes Bild stellt sich bei der Betrachtung einer (von hier in diesem Beispiel mehreren möglichen) relativen Serien dar. Beispielsweise könnte man sagen, dass man nach dem Erscheinen von 1 x Remis auf Abbruch setzt, weil man die relative Wahrscheinlichkeit des Erscheinens einer höheren Serie mit nur 41 % ermittelt hat (9 von 22 = Faire Quote 2,44), was im Umkehrschluss bedeutet, dass die 1er Serie mit einer Wahrscheinlichkeit von 59% eingetreten ist und das dann wiederum einer fairen Quote von 1,7 entspricht. Andererseits kann man sich aber auch für eine Fortsetzung der Serie entscheiden, was hier dann wohl auch der Fall wäre, allerdings unter der Voraussetzung, dass die Backquote für Remis hier größer als 2,44 gewesen ist, was ja nicht so unrealistisch ist.<o:p></o:p>
<o:p> </o:p>
Insgesamt zeigen diese beiden – absolut und relativ –alternativen Vorgehensweisen in jedem Fall ein Ergebnis: Beim Betrachten von relativen Serien kommt es zu einer deutlich höheren Wettfrequenz. Wo sich der einzelne Wetter dann eher zu Hause fühlt ist dann sicherlich eine Mentalitätsfrage, unabhängig davon, dass es vielleicht jemanden gibt, der den Schlüssel für das Handling von absolut langen Serien gefunden hat (und den auch preisgibt…)
 
Ich rede jetzt erst mal vom X:

Ohne Deine Sequenzen bisher genauer betrachtet zu haben, das Ergebnis sollte folgendes sein:
Ewige Mittelfeldmannschaften werden eine relaiv hohe Anzahl von 2er - oder 3er Sequenzen haben. Das liegt aber nicht an irgendwelchen mystischen Ereignissen, sondern daran, daß sie prinzipiell höhere UE-Raten haben als Titelanwärter oder Abstiegskandidaten.
Spitzenmannschaften spielen relativ häufig UE gegen andere Spitzenteams und bei Mittelfeldteams und haben somit spielplanmäßig geringere Chancen mehrere "UE-Verdächtige" hintereinander abzufassen, als ein Mittelfeldteam, das daheim gegen eine Spitzenteam, gegen andere andere Mittelfeldteams oder away bei einem Abstiegskandidaten ganz einfach eine höhere Auswahl an potenziellen Remiskandidaten besitzt. Ähnliche Argumentation bei den Abstiegskandidaten.

Um jetzt nicht falsch verstanden zu werden, die UE-Wahrscheinlichkeit bei solchen "UE-Kandidaten"-Matches liegt grob gesagt bei 30%, und die bei "nicht-UE" um die 15-20%. Nicht, daß mir jemand unterstellt, ich würde behaupten, die UE-Wahrscheinlichkeit zwischen zwei Grauen Mäusen würde Richtung 50% gehen.

Was die Erklärung bei Dundee angeht:
Okay, ich wills auch gar nicht zerreißen, vielleicht hast Du sogar einen Ansatz gefunden. Aber 22 Fälle sind eine extrem geringe Samplesize.
Ich habe schon genügend Strategien "entwickelt", wo ich nach 100 Tests geglaubt hatte, den Stein der Weisen gefunden zu haben und nach weiteren 100 Spielen froh war, den Test nur mit kleinem Geld gemacht zu haben.

Außerdem gibts fürs X auch weitere Indizien, aber die sind nicht so stark, als daß man ernsthaften Value daraus ableiten könnte.
 
Pechvogel [[yo]]
Stratege, ich glaube Du verrennst Dich da ganz schön in eine fixe Idee.. Das ist ja genauso ein mathematischer Blödsinn als wäre man felsenfest davon überzeugt, jetzt müsse aber Zahl fallen, "weil doch schon 10 mal Kopf kamen".
Deine Anstrengungen in allen Ehren, aber manchmal ist es besser, einen Ansatz, der Müll ist, einfach beiseitezulegen und neu anzufangen.

Ach, das ist mir ja gerade noch aufgefallen:
In der Wissenschaft gibt es diese Fragestelllung so lange es wissenschaftliche Untersuchungen gibt: Was bringen mir die letzten beispielsweise 5% Erkenntnis an Gewinn, Sicherheit,... und was muss ich dafür aufwenden. Steht das dann im vertretbaren Verhältnis zum Mehrgewinn, zur höheren Sicherheit,....
Gabs vielleicht mal. Denn inzwischen ist die Wissenschaft sich doch längst einig darüber, dass ein Mehrwehrt von weniger als 5% nicht mehr statistisch signifikant ist ;)
 
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