ITF Tour

ITF Future Edwardsville (USA), Hardcourt - 2. Runde

Gerardo Lopez Villasenor (MEX) - Evan King (USA)


1.876 gegen die 646 im Ranking, Favoritenstellung pro King @ 1,10 auch zienmlich klar, aber dieser 20 jährige Mexikaner ist gefährlich. 2014 hat er beim Rasenturnier in Newport in der Quali den ersten Satz gegen Bemelmans (183) im Tiebreak gewinnen können, im darauffolgenden Turnier servierte er sich gegen Copil (160) immerhin in einen weiteren Tiebreak und auch dieses Jahr gewann Lopez Villasenor in Newport in der Quali den ersten Satz gegen Junioren-Wimbledonsieger Saville (224) mit 6:3. Der Mexikaner serviert mit seinen 1,93 m ziemlich gut und hat auch hier in der Quali seine drei Matches alle glatt und ganz klar in zwei Sätzen gewonnen. Auch gestern gewann Lopez Villasenor sein Match im Hauptfeld deutlich mit 6:3, 6:4 gegen die 1.088 im Ranking. Lopez Villasenor ist deutlich stärker einzuschätzen, als das sein aktuelles Ranking aussagt. Er steht einfach nicht höher, weil er eben bisher kaum gespielt hat, denn dies ist hier erst sein zwölftes Turnier überhaupt, davon waren schon drei Challenger und zweimal ATP Newport mit dabei.

1. Satz Lopez Villasenor @ 5,50 (Bet365) 1/10
Mehr als 17,5 Games @ 1,90 (Bet365) 5/10
 
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ITF Future Edwardsville (USA), Hardcourt - 2. Runde

Gerardo Lopez Villasenor (MEX) - Evan King (USA)


1.876 gegen die 646 im Ranking, Favoritenstellung pro King @ 1,10 auch zienmlich klar, aber dieser 20 jährige Mexikaner ist gefährlich. 2014 hat er beim Rasenturnier in Newport in der Quali den ersten Satz gegen Bemelmans (183) im Tiebreak gewinnen können, im darauffolgenden Turnier servierte er sich gegen Copil (160) immerhin in einen weiteren Tiebreak und auch dieses Jahr gewann Lopez Villasenor in Newport in der Quali den ersten Satz gegen Junioren-Wimbledonsieger Saville (224) mit 6:3. Der Mexikaner serviert mit seinen 1,93 m ziemlich gut und hat auch hier in der Quali seine drei Matches alle glatt und ganz klar in zwei Sätzen gewonnen. Auch gestern gewann Lopez Villasenor sein Match im Hauptfeld deutlich mit 6:3, 6:4 gegen die 1.088 im Ranking. Lopez Villasenor ist deutlich stärker einzuschätzen, als das sein aktuelles Ranking aussagt. Er steht einfach nicht höher, weil er eben bisher kaum gespielt hat, denn dies ist hier erst sein zwölftes Turnier überhaupt, davon waren schon drei Challenger und zweimal ATP Newport mit dabei.

1. Satz Lopez Villasenor @ 5,50 (Bet365) 1/10
Mehr als 17,5 Games @ 1,90 (Bet365) 5/10
Lopez Villasenor verliert 1:6, 3:6

Einfach immer das Gegenteil von meinen Tipps spielen, dann macht man sicher Gewinn! [[rofl]]


Lopez Villasenor startet mit 2:20-Punkten ins Match [[stupid]] und hätte das Over trotzdem noch packen können, denn seine zwei Breaks im zweiten Satz kassierte er jeweils nach Spielball für sich. [[hammer]]
 
Russland F5, Qualifikation
Filipp SMALYANYY - Kirill KIVATTSEV @13 und First Set @10.5 Bet365 jew. 0.25/10
Sehe hier nicht so einen riesigen Unterschied, der solche Quoten rechtfertigen würde. Smalyanyy bspw. 2013 Mal vier Games gegen Olivier Rochus gewonnen, der nun in seiner Karriere immerhin zu besten Zeiten die Nummer 24 der Welt war. Wenn der Kerl also richtig blind wäre, dann hätte er da eher so ein 0-6 0-6 kassiert gegen solch ein Kaliber. Auch gegen Jaroslav Pospisil (ehem. 103 der Welt), konnte Smalyanyy ein solides 3-6 3-6 holen, was jetzt auch nicht so verkehrt ist. Kommen noch paar andere halbwegs vernünftige Leistungen hinzu. Kivattsev zugegeben der deutlich bessere Juniorenspieler (irgnendwo zwischen 300-400 geranked, während Smalyanyy gerade einmal in den Top 1000 stand), hat aber auf ITF Pro Tour Level gerade einmal sechs Matches bestritten und auch als Junior nicht soviel gespielt. Smalyanyy bspw. als Junior gegen gute Namen wie Marterer oder Max De Vroome gespielt. Gegen Zweiteren sogar nen Satz gewonnen und De Vroome spielt aktuell College Tennis in den Staaten. WIe man sieht arbeite ich hier viel mit Quervergleichen, aber anders gehts halt auch nicht, weil beide Spieler einfach kein Schwein auf dieser Welt kennt. Aber diese Quervergleiche lassen erahnen, dass die Quote einfach übertrieben ist. Wie gesagt, Bet365 lässt hier eh nicht allzu viel zu, aber nen gaaanz kleiner Versuch ist hier sicherlich nicht verkehrt, evtl. inplay noch was nachlegen, wo die Limits nicht ganz so schrecklich sind wie pregame.
 
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Italien F21
Ivo KLEC - Patrick PRADER @5.5 Coral 2.5/10
Klec I. - Prader P. Betting Odds, Tennis - ITF Bolzano (clay)
Klec kannst du auf diesen kleineren Turnieren einfach nicht ernst nehmen. Seine Leistungen sind immer sehr launenabhängig und unkonstant, vor allen in den frühen Runden. Zuletzt gabs nen 3-6 4-6 gegen Dalla Valle (1068.), der zuvor kaum irgendein Match auf Future Level gewinnen konnte und dessen Ergebnisse sich eher schwach lesen. Klec kannst du auf der größeren Bühne immer mal wieder als Außenseiter anspielen, aber auf Futures kann der gegen jeden halbwegs vernünftigen Spieler baden gehen und Prader ist mehr als das in meinen Augen. Prader ist ne local Wild Card, kommt selber aus Bozen in Südtirol, wo das Turnier hier auch stattfindet. Prader zwar nur die 1187 der Welt, zu besten Zeiten die 714, aber der Kerl ist sicherlich eher in die Regionen 300-500 einzuordnen, wenn er regelmäßig gespielt hätte in seiner Karriere - was die Leistungsfähigkeit angeht. Schlägt gut auf und hat ein variables Spiel. Hab ihn diverse Male spielen gesehen auf versch. Challengern. Für mich hier fair @2.3-2.5. Also von der Confidence ist das hier eher ne 6/10. Aber Bookieauswahl ist bescheiden und es werden wohl auch nicht mehr viele (vernünftige) Buchmacher folgen.
 
USA F24
Dominic COTRONE - Ramkumar RAMANATHAN @7 Coral 0.5/10
Cotrone D. - Ramanathan R. Betting Odds, Tennis - ITF Decatur (hard)
Cotrone zwar nur die 1099. der Welt, aber liegt schlichtweg daran, dass er bis Anfang 2015 kaum regelmäßig auf der Pro Tour gespielt hat, da er halt eingespannt war für die Florida State und dort College Tennis gespielt hat.
Hier gibts einen interessanten Bericht über ihn von seiner Universität.
Ramanathan ist eigentlich ein ganz guter Spieler, hat immer mal wieder richtig gute Phasen (diese vor allem in seinem Heimatland Indien), aber ingesamt doch ein sehr unkonstanter Spielertyp. Dieses Jahr schon gegen Spieler wie bspw. Ning, Rawat, Janvier, Thivant, Nagal Sätze abgegeben. Vor allem auf Futures immer mal wieder für nen Patzer gut.
 
China F12
Yan BAI - Winston LIN @5 Coral 0.5/10
Odds Comparison Yan Bai - Winston Lin, ITF-M China - BMBets
Bai seit Mitte Juni viermal aufgegeben. Also irgendwas stimmt mit dem nicht. Entweder ist er ein sehr schlechter Verlierer, oder der Typ hat seit Wochen immer Mal wieder körperliche Probleme je nach Belastung. Hat teilweise auch aus Positionen heraus aufgegeben, aus denen man nicht aufgibt, selbst wenn man ein schlechter Verlierer ist. Winston Lin ist ein Amerikaner, der von 2011-2015 College Tennis für Columbia gespielt hat und das recht erfolgreich. Ist aktuell noch nicht in den Top 1000 zu finden, wird denke ich aber früher oder später sich irgendwo bei 500-600 einpendeln. Definitiv ein Spieler, der Bai hier ans Limit bringen kann.
 
China F12
Yan BAI - Winston LIN @5 Coral 0.5/10
Odds Comparison Yan Bai - Winston Lin, ITF-M China - BMBets
Bai seit Mitte Juni viermal aufgegeben. Also irgendwas stimmt mit dem nicht. Entweder ist er ein sehr schlechter Verlierer, oder der Typ hat seit Wochen immer Mal wieder körperliche Probleme je nach Belastung. Hat teilweise auch aus Positionen heraus aufgegeben, aus denen man nicht aufgibt, selbst wenn man ein schlechter Verlierer ist. Winston Lin ist ein Amerikaner, der von 2011-2015 College Tennis für Columbia gespielt hat und das recht erfolgreich. Ist aktuell noch nicht in den Top 1000 zu finden, wird denke ich aber früher oder später sich irgendwo bei 500-600 einpendeln. Definitiv ein Spieler, der Bai hier ans Limit bringen kann.
6-3 6-2
 
Finale in Chiswick. Wie erwartet bestreiten zwei junge Britinnen das Endspiel. Katy Dunne (20 Jahre) war bei den Gegnern fast schon fürs Finale gesetzt, musste sie in dieser Woche neben der an 8 gesetzten Christie lediglich eine Qualifikantin sowie zwei WCs ausschalten. Dass sie dabei ohne Satzverlust blieb versteht sich fast von selbst. Die Entdeckung des Turniers ist für mich zweifelsfrei ihre erst 17 Jahre alte Gegnerin Emily Arbuthnott. Arbuthnott spielt hier ihr erstes ITF in 2015 und nahm mit Ferrando [4], Stephenson [5] und Dart [2] gleich mal 3 gesetzte Spielerinnen aus dem Turnier. Dazu gesellt sich ein weiterer Sieg gegen Anshgar. Aus diesen 4 Spielen holte Arbuthnott 8-1 Sätze. Lediglich gegen Stephenson [5] gab es einen 5-7-Satzverlust, kann passieren. Das Spiel ging dennoch ungefährdet mit 6-1 5-7 6-2 an Arbuthnott. Besonders ihr Sieg gestern gegen Harriet Dart hat mich überrascht und lässt mich heute auf Arbuthnott gehen. Vielleicht kann Arbuthnotts Halbfinalgegnerin Dart ganz gut im Vergleich zu Dunne herhalten, trennen beide Spielerinnen nur 3 Ranglistenplätze (Dart 345, Dunne 342). Gestern jedenfalls konnte Arbuthnott 7 ihrer 9 Aufschlagspiele gewinnen, nutzte mehr als jeden 2. Breakball. Die Verwertung stimmt. Im Gegenzug konnte sie 3/5 BPs der Dart abwehren. Mit lediglich 2 DFs scheint auch ihr Aufschlag sicher zu kommen. Wer meint, ein Spiel mache noch keinen Sommer, der werfe einen Blick auf die Stats zum Stephenson-Spiel: 60% BPs verwertet, 12/15 BPs abgewehrt, 11 von 14 Aufschlagspielen gewonnen. Dazu bei 99 Aufschlagpunkten nur 5 DFs produziert. Alles sehr viel Statistik, doch das ist nun mal mein Ansatz. Sieht erstmal gut aus.

Arbuthnott scheint keine Eintagsfliege zu sein, schon letztes Jahr machte sie mit einem Sieg gegen Pia König (heute Rang 334) auf sich aufmerksam. Auch befindet sich Dunne nicht gerade auf Erfolgskurs, sie spielt nicht ohne Grund ein 10.000er ITF: Seit März 2015 stehen bei ihr 6-14 zu Buche, Qualifikationen inklusive. Waren zwar meist bessere Gegnerinnen, doch Vertrauen tankt man so nicht. Zu der Quote schaue ich mir die Arbuthnott heute an, mal schauen wo ihr Limit liegt.

Tipp Sieg Arbuthnott
Spielbeginn 12:00 Uhr, 1. Spiel
Quote 3.05 (IW)
Einsatz 2/10
 
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Tipp Sieg Arbuthnott


Arbuthnott 0-2 (3-6 3-6), -2 EH

Super Tipp! Da schreibe ich was von guter Chancenverwertung und dann läufts genau andersrum. Alles in allem hat Arbuthnotts Schwäche auf der Vorteilsseite den Ausschlag gegeben, dort punktete sie sowohl im Serve wie im Return entschieden weniger als auf der Einstandsseite (1. Set Ein.-Seite 21-17 Punkte, Vort.-Seite 12-24 Punkte). Dadurch blieben dann natürlich viele Spiel- bzw Breakpunkte liegen und wurden selbige im Gegenzug kaum abgewehrt. Keine Chance mit dem Handicap. Im 2ten Set punktete sie dann ausgeglichener, was aber auch nicht mehr half. Ab dem 1-3 im 2ten Satz wurd´s dann richtig dunkel, da war jeder Glaube weg.

1. Set
Arbuthnott 3/10 GPs, 0/6 BPs
Dunne 4/6 GPs, 2/3 BPs
2. Set
Arbuthnott 2/8 GPs, 1/2 BPs
Dunne 4/5 GPs, 2/8 BPs
 
Bin mal auf Brescia gegen Podoroska gegangen. Beide Spielerinnen mit starkem Jahr 2015, Brescia mit 28-13 Siegen, Podoroska mit 18-9. Brescia spielte seit August 3 Turniere, in allen erreichte sie das Finale. Die letzten beiden Turniere konnte sie gewinnen. Somit steht sie seit August 2015 bei 14-1 Siegen. Im gleichen Zeitraum bestritt Podoroska kein einziges Spiel, da sie nach einer Verletzung seit Mitte Juni pausieren musste. Dadurch verlor sie nicht nur 100 Plätze in der Rangliste, sondern wohl auch Spielsicherheit. Eine kleine Umstellung haben die Beiden jedoch zu meistern: statt wie meist auf Sand gehts diese Woche auf den Hartplatz. Brescia trat dieses Jahr 2 mal auf Hardcourt an, flog beide Male früh raus (1-2 Siege). Podoroska hat dieses Jahr noch überhaupt nicht auf diesem Belag gespielt. Im letzten Jahr wechselte Podoroska ebenfalls Ende September auf den Hartplatz, gewann dort aber nur 2 von 8 Spielen. Brescia dagegen spielte in 2014 kein einziges Match auf hardcourt. Um sich für das Hauptfeld diese Woche zu qualifizieren mussten beide Spielerinnen durch die Quali, beide meisterten ihre Pflichtaufgaben souverän. So haben sie zumindest schon mal die Gegebenheiten dort kennengelernt. Aufgrund der langen Ausfallzeit der Podoroska, der aktuellen Form Brescias und ihres für mich höheren Niveaus halte ich den Tipp auf sie trotz des Belagwechsels für wählbar. Diese kleine Unsicherheit kann die anderen Punkte für mich nicht aufheben. Bei mir Teil einer Kombi.

+ aktuelle Form (zuletzt 3 Finals, 2 Siege)
+ fehlende Spielpraxis Podoroska
+ generell höheres Niveau Brescias, ist der Podoroska um 1 Jahr voraus
- Belagwechsel

Turnier ITF Monterrey, 1. Runde (18 Uhr)
Tipp Sieg Brescia
Quote 1.65 (IW)
Stake 5/10
 
Turnier ITF Monterrey, 1. Runde (18 Uhr)
Tipp Sieg Brescia
Quote 1.65 (IW)
Stake 5/10


Brescia 1-2 (6-2 3-6 4-6), -5 EH

Tut mir leid, dass ich ausgerechnet dieses Spiel öffentlich gemacht habe. Brescia enttäuschend, kam mit ihrem Serve nicht zurecht, schwamm in jedem Aufschlagspiel. Auf hardcourt ist Brescia scheinbar nicht mal die Hälfte wert. Trauriges, verdientes Erstrunden-out.
 
ITF Women Albuquerque

An-Sophie Mestach (105) - Naomi Broady (127)

Broady für mich keinesfalls Ausseinseiterin in diesem Viertelfinale. Broady ne Spielerin mit nem sehr guten Aufschlag, ab und an nehmen die UEs auch mal Überhand, aber in letzter Zeit spielt sie wirklich sehr stark. Mestach sicher auch keine schlechte, allerdings spielt sie für mich nicht so konstant wie Broady.
Auf HC beide sehr gute Bilanzen, wobei man sagen muss, dass Broady die besseren Gegner geschlagen hat. Es gab die letzten Wochen überzeugende Siege gegen Gajdosova, Duque-Marino, Sasnovich und Tomljanovic.
Wenn Broady die UEs in Grenzen hält, dann seh ich für Mestach nicht viel zu holen.

Naomi Broady @2,00 4/10 titanbet
 
ITF Women Albuquerque

An-Sophie Mestach (105) - Naomi Broady (127)

Broady für mich keinesfalls Ausseinseiterin in diesem Viertelfinale. Broady ne Spielerin mit nem sehr guten Aufschlag, ab und an nehmen die UEs auch mal Überhand, aber in letzter Zeit spielt sie wirklich sehr stark. Mestach sicher auch keine schlechte, allerdings spielt sie für mich nicht so konstant wie Broady.
Auf HC beide sehr gute Bilanzen, wobei man sagen muss, dass Broady die besseren Gegner geschlagen hat. Es gab die letzten Wochen überzeugende Siege gegen Gajdosova, Duque-Marino, Sasnovich und Tomljanovic.
Wenn Broady die UEs in Grenzen hält, dann seh ich für Mestach nicht viel zu holen.

Naomi Broady @2,00 4/10 titanbet


Broady gewinnt 6:3 6:3 +4
 
ITF Aulbuquerque Finale 20 Uhr

Naomi Broady vs Michaella Krajicek
Krajicek ML @2,2 2/10 pinnacle

Die Niederländerin ist hier einfach keine Außenseiterin, bei den Eindrücken die man hier während des TUrniers gewinenn konnte. Ist normal eher ne Doppelspielerin, kommt hier aber durch die Quali und spielt vlt das beste TUrnier seit ewigen Jahren. Auf dem Weg ins Finale hier im Haupfeld in 3 Matches (1x war Walkover) 30 Asse serviert, und konstant mit an die 90% points mit dem First Serve gemacht, dazu noch ohne Satzverlust in 6 Matches, steht also 12:0. Und das gegen Damen wie DUval, Boserup und Lao ist nicht ganz so übel. Wie gesagt, liegt aber auch an ihrem brutalen Serve diese Woche, und nicht an den Gegnern, Hat schon seinen grund das die alle auch chancenlos waren. Zu Krajicek muss man allg mein noch sagen das sie vor 10 Jahren auf der Tour im einzel auch mal ganz erfolgreich war, (nr 30 der welt mal), seitdem hat vor allem im Doppel auffällig, dieses Jahr bei allen Grand Slams minimum Achtefinale und bei den Australien Open sogar Semifinal, letztes Jahr u.a. Semifinal French Open.

Zu Broady: hatte zuletzt auch auf der Tour nen sehr guten Run, gute Siege u.a. gg Gajdosova geholt, zuletzt Quebec im Quarter. Aber war da auch nur LL und hatte dann nen relativ guten Draw. hat ebenfalls nen guten Serve, hier mit Sadikovic unD mestach 2 guten Damen geschlagen. Für mich ist das aber 50:50, bei beiden Damen kommt viel auf den First Serve, der ist bei Krajicek mMN bisschen gefährlicher, weil sie dann halt schnell am Netz ist. Und auch ihr 2nd Serve ist gefährlicher als Braodys. Wenn Krajicek die Ballwechsel kurz halten kann, wird sie gewinnen. Aus dem Spiel heraus ist Broady besser, das steht außer Frage.
 
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ITF Aulbuquerque Finale 20 Uhr

Naomi Broady vs Michaella Krajicek
Krajicek ML @2,2 2/10 pinnacle

Die Niederländerin ist hier einfach keine Außenseiterin, bei den Eindrücken die man hier während des TUrniers gewinenn konnte. Ist normal eher ne Doppelspielerin, kommt hier aber durch die Quali und spielt vlt das beste TUrnier seit ewigen Jahren. Auf dem Weg ins Finale hier im Haupfeld in 3 Matches (1x war Walkover) 30 Asse serviert, und konstant mit an die 90% points mit dem First Serve gemacht, dazu noch ohne Satzverlust in 6 Matches, steht also 12:0. Und das gegen Damen wie DUval, Boserup und Lao ist nicht ganz so übel. Wie gesagt, liegt aber auch an ihrem brutalen Serve diese Woche, und nicht an den Gegnern, Hat schon seinen grund das die alle auch chancenlos waren. Zu Krajicek muss man allg mein noch sagen das sie vor 10 Jahren auf der Tour im einzel auch mal ganz erfolgreich war, (nr 30 der welt mal), seitdem hat vor allem im Doppel auffällig, dieses Jahr bei allen Grand Slams minimum Achtefinale und bei den Australien Open sogar Semifinal, letztes Jahr u.a. Semifinal French Open.

Zu Broady: hatte zuletzt auch auf der Tour nen sehr guten Run, gute Siege u.a. gg Gajdosova geholt, zuletzt Quebec im Quarter. Aber war da auch nur LL und hatte dann nen relativ guten Draw. hat ebenfalls nen guten Serve, hier mit Sadikovic unD mestach 2 guten Damen geschlagen. Für mich ist das aber 50:50, bei beiden Damen kommt viel auf den First Serve, der ist bei Krajicek mMN bisschen gefährlicher, weil sie dann halt schnell am Netz ist. Und auch ihr 2nd Serve ist gefährlicher als Braodys. Wenn Krajicek die Ballwechsel kurz halten kann, wird sie gewinnen. Aus dem Spiel heraus ist Broady besser, das steht außer Frage.

Krajicek gewinnt 6:7 7:6 7:5 nach fast 3h.

Broady: 31 Asse
Krajicek: 18 Asse

1 einziges Break im gesamten Match, am Ende von Krajicek, das dann entscheidend war. Krajicek unheimlich nervenstark, Matchbälle abgewehrt und mit dem 2. Aufschlag wie erwartet einfach gefährlicher.

+2,4 EH
 
ITF Dominikanische Republik, gegen 19 Uhr geht es los. Belag ist Sandplatz.

Es treffen Martin Cuevas und Alexios Halebian aufeinander.

Martin ist der Bruder vom gestandenen ATP Spieler Pablo Cuevas, allerdings mit bislang weniger Erfolg als sein Bruder. Hin und wieder treten sie zusammen im Doppel auf.

Er ist ein reiner Sandplatzspieler, treibt sich dort eigentlich ausschließlich auf ITF Ebene rum. Groß was gewonnen hat er aber bislang noch nicht. Aber er hat bereits etliche Spieler schlagen können, die im Ranking deutlich weiter vor ihm stehen (Er ist derzeit #715). Dieses Jahr waren das z.B. Casanova (#433), Pablo Paz (#450), Galarza (#415), Garin (#276), Olivo (#176). Auch im letzten Jahr hat er es einigen Challenger Spielerin schwer gemacht. Hier schaltete er in der ersten Runde Malla (#366) aus, der immerhin dieses Jahr 3 ITF Turnier auf Sand gewann.
Faktum kann man sagen, dass sein Ranking nicht sein Können widerspiegelt, er gehört weiter nach vorne.

Sei Gegner ist Alexios Halebian. Der steht derzeit #646 und spielte fast ausschließlich bei Turnieren auf dem amerikanischen Kontinent. Der junge Ami hat deutlich weniger Spielerfahrung, Sandplatz ist auch nicht sein Paradebelag. Auf Hartplatz hat er einige Achtungserfolge errungen, aber auf Sandplatz sehr wenig Wettkampferfahrung.

Cuevas sollte hier abgezockter sein und sollte sich auf seinem besten Belag gegen den Ami durchsetzen. Form und bisheriges Jahr sprechen für ihn, auch die geschlagenen Gegner. Auffällig ist, dass Halebian viele 3SetsMatches hat, daher würde ich vom 2:0 abraten. Aber den normalen Sieg sollte man hoch anspielen können. Ich denke Halebian wird hier aufgrund des Klimas und seines Gegners einige Probleme haben.

@1.61 Bet365 6/10