Übrigens glaubt Alonso im Gegensatz zu seinem Team nicht, dass Michelin an der US-Schlappe schuld ist: "Wir haben einen guten Reifen, denn wir konnten Toyota, Williams und die anderen Bridgestone-Fahrer ja ganz locker schlagen. Ferrari liegt nicht in unserer Reichweite, weil ihr Auto auf den Geraden so schnell ist. Der Bridgestone-Reifen ist nicht besser als der Michelin, sondern es ist der Ferrari, der perfekt zur Strecke von Indy passt", stärkte er dem Reifenpartner den Rücken.
"Ich muss hier Punkte holen, das Rennen sicher beenden. Das muss für das Rennen das Ziel sein. Ich denke, dass wir wohl kaum gewinnen können, also müssen wir so gut wie möglich starten und dann das bestmögliche Resultat mit nach Hause nehmen. Vielleicht ist es diesmal ein dritter oder vierter Platz. Ich glaube, dass wir uns an diesem Wochenende nicht sehr viel mehr erwarten dürfen", gab der Renault-Pilot zurückhaltend zu Protokoll.
Hm, wer hat nun recht? Der Teammanager oder Alonso? Aber eigentlich ist es egal ob es an Ferrari oder Bridgestone liegt. Beide (Symonds + Alonso) meinen, dass sie heute wohl keine große Siegchance haben.
Michi