Gut, wir sprechen jetzt hier von den großen Turnieren und den bekannteren Spielern. Da geb ich dir Recht, denn zum einen hat man bei diesen Ansetzungen selten einen großen Vorteil gegenüber dem Buchmacher (bzw. der Öffentlichkeit), andererseits sind die Spieler halt viel besser bekannt und daher stimmen dort auch meistens die Quoten, die rausgegeben werden.
Bei kleineren Turnieren (Challenger, ITF) sieht das mMn komplett anders aus. Da ist Pregame-Betting die einzige Möglichkeit, die Fehler der Buchmacher auszunutzen, da die Kurse live ganz schnell angepasst sind, wenn der Bookie sieht, dass Spieler A, der pregame mit 13,0 quotiert wurde, seine ersten 2-3 Aufschlagsspiele allesamt zu 15 oder zu 30 durchbringt und sich gleichzeitig Breakbälle beim Aufschlag des Favoriten erspielt.
Letztendlich ist ein guter Mix aus beidem wohl das Beste, manchmal halt schwer, da ne gute Balance zu finden, aber ist ja gut, wenn es bei dir mit dem Livewetten klappt. [[yo]]