Guten Morgen 
Nach dem 1:0-Erfolg gegen Mazedonien herrschte in Luxemburg am Samstag noch beste Stimmung. Tags darauf reiste man nach Weißrussland, um sich für das nächste EM-Qualifikationsspiel vorzubereiten. Allerdings ging die kulinarische Vorbereitung gründlich schief. Beim Versuch, dem Körper via Nudeln Kohlehydrate zuzuführen, hat sich fast das gesamte Team den Magen verdorben. Selbst eine Spielabsage scheint derzeit möglich.
Seit Sonntagabend klagen die Spiele über Magen-Darm-Probleme. Auslöser war offensichtlich eine Bolognese-Soße, die beim Mannschaftsessen im Teamhotel in Minsk zu den Spaghettis serviert worden war. Insgesamt 16 Nationalspieler sind von den Magen-Darm-Turbulenzen betroffen.
Die Mediziner versuchen, die Spieler mit Medikamenten und Elektrolyten möglichst schnell wieder fit zu bekommen. "Da wir den verursachenden Keim nicht mit hundertprozentiger Sicherheit kennen, können wir momentan nur die Symptome behandeln", sagte Mannschaftsarzt Dr. Robert Huberty laut eines Berichts der Tageszeitung Luxemburger Wort. Der luxemburgische Verband hat bereits Kontakt zur Europäischen Fußball-Union (UEFA) aufgenommen. Eine Entscheidung über eine mögliche Verlegung der Partie soll am Dienstag fallen.
"Wir sind uns der Situation bewusst. Nach dem jetzigen Stand soll das Spiel wie geplant stattfinden", teilte die UEFA allerdings mit. Der weißrussische Verband will derweil abwarten, wie sich der Gesundheitszustand der Spieler entwickelt. Die Partie ist für Dienstag angesetzt. Ein Krankenhausaufenthalt war bislang bei keinem Akteur vonnöten. Beide Mannschaften haben mit vier Punkten aus sieben Spielen in Gruppe C keine Chance auf eine EM-Teilnahme.
Quoten für Weissrussland gestiegen übrigens
Nach dem 1:0-Erfolg gegen Mazedonien herrschte in Luxemburg am Samstag noch beste Stimmung. Tags darauf reiste man nach Weißrussland, um sich für das nächste EM-Qualifikationsspiel vorzubereiten. Allerdings ging die kulinarische Vorbereitung gründlich schief. Beim Versuch, dem Körper via Nudeln Kohlehydrate zuzuführen, hat sich fast das gesamte Team den Magen verdorben. Selbst eine Spielabsage scheint derzeit möglich.
Seit Sonntagabend klagen die Spiele über Magen-Darm-Probleme. Auslöser war offensichtlich eine Bolognese-Soße, die beim Mannschaftsessen im Teamhotel in Minsk zu den Spaghettis serviert worden war. Insgesamt 16 Nationalspieler sind von den Magen-Darm-Turbulenzen betroffen.
Die Mediziner versuchen, die Spieler mit Medikamenten und Elektrolyten möglichst schnell wieder fit zu bekommen. "Da wir den verursachenden Keim nicht mit hundertprozentiger Sicherheit kennen, können wir momentan nur die Symptome behandeln", sagte Mannschaftsarzt Dr. Robert Huberty laut eines Berichts der Tageszeitung Luxemburger Wort. Der luxemburgische Verband hat bereits Kontakt zur Europäischen Fußball-Union (UEFA) aufgenommen. Eine Entscheidung über eine mögliche Verlegung der Partie soll am Dienstag fallen.
"Wir sind uns der Situation bewusst. Nach dem jetzigen Stand soll das Spiel wie geplant stattfinden", teilte die UEFA allerdings mit. Der weißrussische Verband will derweil abwarten, wie sich der Gesundheitszustand der Spieler entwickelt. Die Partie ist für Dienstag angesetzt. Ein Krankenhausaufenthalt war bislang bei keinem Akteur vonnöten. Beide Mannschaften haben mit vier Punkten aus sieben Spielen in Gruppe C keine Chance auf eine EM-Teilnahme.
Quoten für Weissrussland gestiegen übrigens
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