Nun bleibt zu hoffen, dass er vollständig auspackt.
Man wird zwar das Problem, dass betrogen wird, nicht lösen können, zumindest aber ist die Öffentlichkeit sensibler dafür und hoffentlich auch die Verantwortlichen (DFB – Sie müssen ja nicht gleich zu Experten in Sachen Wetten avancieren, aber diese verstockte Unwissenheit war schon gruselig)
Für die Buchmacher und Gelegenheits- sowie Profi- (wenn man dieses Wort überhaupt noch in den Mund nehmen darf… )Wetter/Tipper/Spieler hoffe ich, dass sie nicht stigmatisiert werden.
Und hierbei können die User dieses Forums (und woanders) auch ihren Teil beitragen:
1) Verständnis für Buchmacher, die limitieren oder Spiele aus dem Programm nehmen, sich vor dem letzten Spieltag der Serie B (als Beispiel) ekeln, Fünferkombipflicht auferlegen, gewisse Spiele stornieren
2) Eine richtige Herangehensweise an Spiele, wo etwas möglicherweise faul ist, ich würde es mal so nennen: Denken wie die Buchmacher, also mit dem Spiel NIX zu tun haben wollen.
Man erspart sich Scherereien. Dazu kommt noch, dass das
„Fixed Matches“-Gerede, was hier im Forum auch in der Vergangenheit nicht so schlimm war (im Gegensatz zu woanders) den Markt verschleiert und nur den Betrügern hilft. Sei es, ob sie in Asien oder in Berlin sitzen.
Ich kann mir gut vorstellen, dass einige kapitalkräftige und kontaktreiche Leute schon in der Lage sind, Spiele zu kaufen und/oder Gerüchte zu streuen - und sie
verdienen in beiden Fällen ordentlich…..
Letztendlich sollten wir im Bewusstsein haben, dass wir weniger gewinnen können bzw. mehr verlieren, wenn es Leute gibt, die „etwas“ wissen. Das muß zwangsläufig zu unseren Lasten gehen (wie das Insiderwissen an der Börse).
Und die Crux daran ist, dass wenn man versucht, sozusagen zu diesen Leuten oder ihr Wissen aufzustossen, dass man damit wie oben geschrieben diesen Leuten indirekt hilft und außerdem noch das schlechte Image des Wettens bestätigt.
Der Volksmund hat dafür ja auch ein Sprichwort parat...