BonkersBet

Wenn wir ein Konto schliessen dann nur weil wir mehr als einen gegründeten Verdacht haben. Die IP Adresse dient uns hierzu oft als weiteres Indiz, jedoch nie als einziger Grund ein Konto zu schliessen.
Verdacht ungleich Indiz ungleich Beweis... aber als Bookie braucht man sich mit derlei rechtsstaatlichen Begrifflichkeiten ja nicht weiter auseinandersetzen...man hat ja nicht umsonst seinen Sitz auf den Bahamas/Malta/Curacao...
 
Viele von euch wissen nicht wie viele Scammer unterwegs sind. Nicht auf Bookieseite sondern unter den Spielern! Ich bekomme von unseren Werbepartnern einiges mit und es ist erschreckend mit welcher Selbstverständlichkeit öffentlich über Wettanbieter gemotzt wird obwohl dem Spieler in den meisten Fällen klar sein muss, dass er selbst Mist gebaut hat und nicht der Bookie. Es gibt derart viele Bonushunter die bei jedem Bookie probieren den Bonus mehrmals mitzunehmen. Wenn zum Beispiel zig Wettkonten bei einem Anbieter eröffnet werden mit Wohnadressen die nur wenige Kilometer auseinander liegen und das selbe Wettverhalten an den Tag gelegt wird während es in der selben Stadt keine anderen aktiven Kunden gibt. Wenn es dann auch noch Übereinstimmungen bei der IP oder anderen Merkmalen gibt verstehe ich jeden Anbieter wenn er Konten sperrt.

Bonkersbet macht auf mich einen sehr seriösen Eindruck. Sie geben öffentlich Auskunft und das auf eine nachvollziehbare Art und Weise. Genauso so wie es sich viele von euch auch von anderen Bookies wünschen würden. Deshalb verstehe ich die Wortwahl einiger hier überhaupt nicht. Die Schuldigen sind nicht immer die Bookies, auch hier im Forum gibt es genügend Bonushunter die einen Sachverhalt anders darstellen als er tatsächlich ist.Ihr solltet froh sein, dass es Bookies gibt die sich öffentlich zu Wort melden. Leider passt das Verhalten einiger hier zur generellen Entwicklung - Hauptsache kritisieren und möglichst viel schlechtreden.

Ich finde es gut, dass die Bookies mittlerweile genauer hinschauen und Scammer aussortieren. Denn wegen genau diesen Scammern müssen ehrliche Wetter umständliche Bonusbedingungen und Verifizierungen akzeptieren. Manchmal mag ein Bookie übersensibel reagieren, aber auch das wundert mich nicht bei der Masse an Betrugsversuchen die es mittlerweile gibt.
 
Ich finde auch, dass bonkersbet hier eine gute Figur abgibt, sie stehen Rede und Antwort. Aus Sicht der Buchmacher verstehe ich, dass viele Kunden aus einem engen Umfeld ungern gesehen sind, aber das gehört eben zum Business. So wie es für die Spieler dazu gehört, dass Buchmacher darauf empfindlich reagieren. Man sollte meiner Meinung nach in einem Umfeld in dem es kaum eine brauchbare rechtliche Handhabe gibt, auf gegenseitiges moralisieren verzichten und die Bedingungen akzeptieren wie Sie sind, das gilt für Buchmacher die sich in der Karibik eine "Lizenz" gönnen genauso wie für Freundeskreise die exakt gleich wetten.
 
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Flo Vielleicht könntest du präzisieren, welche Kritik du inhaltlich für unangebracht oder sogar falsch hältst, anstatt pauschalisierend gegen eine generell schlechte Entwicklung der User-Kritiken herzuziehen.

Du schreibst oben von Narrenfreiheit. Diese gibt es auf Kundenseite mindestens genauso wenn Bonis dutzendfach ausgenutzt werden. Dieser Scam kann bei kleineren Bookies mitverantwortlich sein, dass sie schnell wieder vom Markt verschwinden, womöglich mit Geldern von ehrlichen Spielern. Was bei Bonkersbet nicht der Fall sein wird weil sie vielleicht genauer hinschauen als andere.

Generell sollte man wie gesagt froh sein, dass es Bookies gibt die hier öffentlich Stellung beziehen und nicht noch nach Fehlern suchen weil die Auskunft nicht so ausführlich ist wie man es erhofft hat. Dass Bonkersbet nicht alle Details öffentlich macht sollte auch jedem klar sein wenn grad eine Untersuchung läuft.
 
. Es gibt derart viele Bonushunter die bei jedem Bookie probieren den Bonus mehrmals mitzunehmen. Wenn zum Beispiel zig Wettkonten bei einem Anbieter eröffnet werden mit Wohnadressen die nur wenige Kilometer auseinander liegen und das selbe Wettverhalten an den Tag gelegt wird während es in der selben Stadt keine anderen aktiven Kunden gibt. Wenn es dann auch noch Übereinstimmungen bei der IP oder anderen Merkmalen gibt verstehe ich jeden Anbieter wenn er Konten sperrt.

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Dieses Argument kann man aber auch nicht gelten lassen. Sollte das nun heißen, wenn ich einen neuen Bookie probier, dann muss ich der erste in meiner Umgebung sein um nicht gleich verdächtigt zu werden? Was ist wenn ich der erste bin und diesen Bookie dann nur einem Freund weiter empfehle?
Dasselbe auch beim Wettverhalten, es wird sicher einige geben die zur selben Zeit auf Main Ligen wetten usw.
Was die IP angeht bin ich bei dir, doch wie bereits diskutiert muss man in Zeiten von Dynamischen IP´s und so weiter ja auch wieder aufpassen.
 
Du schreibst oben von Narrenfreiheit. Diese gibt es auf Kundenseite mindestens genauso wenn Bonis dutzendfach ausgenutzt werden. Dieser Scam kann bei kleineren Bookies mitverantwortlich sein, dass sie schnell wieder vom Markt verschwinden, womöglich mit Geldern von ehrlichen Spielern. Was bei Bonkersbet nicht der Fall sein wird weil sie vielleicht genauer hinschauen als andere.

Generell sollte man wie gesagt froh sein, dass es Bookies gibt die hier öffentlich Stellung beziehen und nicht noch nach Fehlern suchen weil die Auskunft nicht so ausführlich ist wie man es erhofft hat. Dass Bonkersbet nicht alle Details öffentlich macht sollte auch jedem klar sein wenn grad eine Untersuchung läuft.


Naja, es ist doch offensichtlich, dass der Anbieter am längeren Hebel sitzt, denn dieser entscheidet nun mal ob ausgezahlt wird oder nicht und operiert faktisch in einem rechtsfreien Raum.

Wenn ein Anbieter einen guten Bonus anbietet, empfehle ich diesen natürlich an Freunde weiter und es findet logischerweise auch ein Austausch über Wetten statt, sodass ein gleicher Schein durchaus mehr als 1-Mal mit verschiedenen Accounts platziert werden kann. Ob meine Freunde dann im gleichen Ort wohnen oder nicht, sollte irrelevant sein. Man meldet sich schließlich mit seiner wahren Identität an, seiner Adresse, spielt von seinem Anschluss/Handy und bricht keinerlei Regeln. So lange jemand nicht mit Fake Identitäten arbeitet, was das Fälschen von Dokumenten voraussetzt und dem Anbieter auffallen sollte, ist daran rechtlich und moralisch nichts zu beanstanden. Wenn man im Geschäft oder online ein gutes Angebot sieht, empfiehlt man es Freunden schließlich auch weiter.

Bonusnutzer dafür mitverantwortlich zu machen, dass Anbieter mit Kundengeldern das Weite suchen, halte ich auch für sehr zweifelhaft. Jedes Unternehmen ist selbst für die Gestaltung der Angebote verantwortlich und muss die Kosten so kalkulieren, dass diese tragbar sind.
 
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Viele von euch wissen nicht wie viele Scammer unterwegs sind. Nicht auf Bookieseite sondern unter den Spielern! Ich bekomme von unseren Werbepartnern einiges mit und es ist erschreckend mit welcher Selbstverständlichkeit öffentlich über Wettanbieter gemotzt wird obwohl dem Spieler in den meisten Fällen klar sein muss, dass er selbst Mist gebaut hat und nicht der Bookie.

Darf ich fragen, aus welchen unabhängigen Quellen du deine Informationen über die Anzahl von Betrügern auf Kundenseite beziehst?

Mir ist grundsätzlich klar, dass diese Problematik besteht. Wie gesagt, wo es um Geld geht, wird betrogen. Auf beiden Seiten. Der Bookie muss sich dagegen schützen. Mir ist auch klar, dass er seine Methoden und Sicherheitsmechanismen nicht gänzlich offenlegen möchte, weil er sich sonst umso angreifbarer machen würde. Trotzdem müsste der Vorgang der Kontoschließung für den Kunden nachvollziehbarer sein. Denn viel zu häufig trifft es eben auch unschuldige Spieler, die völlig im Unklaren über die Gründe der Gewinnkonfiszierung oder Kontoschließung gelassen werden. Es gibt keine unabhängige Schiedspartei, die man in solchen Fällen anrufen könnte. Wenn man dann nicht mal eine nachvollziehbare Begründung vom Anbieter erhält, ist das wie ein doppelter Schlag in die Magengrube.

Du schreibst oben von Narrenfreiheit. Diese gibt es auf Kundenseite mindestens genauso wenn Bonis dutzendfach ausgenutzt werden. Dieser Scam kann bei kleineren Bookies mitverantwortlich sein, dass sie schnell wieder vom Markt verschwinden, womöglich mit Geldern von ehrlichen Spielern. Was bei Bonkersbet nicht der Fall sein wird weil sie vielleicht genauer hinschauen als andere.

Ich finde Relativierungen als Argument generell problematisch. Die einen machen böse Sachen, dann ist es okay, wenn es die anderen auch machen. Nein. Beides ist zu verurteilen. Du stellst es so hin, als würde ich Kunden, die betrügen, in Schutz nehmen. Das ist mitnichten der Fall.

Dass Buchmacher mit Curacao-Lizenz Narrenfreiheit genießen, wurde inzwischen vielfach bewiesen. Ist dir auch nur ein Fall bekannt, wo eine Behörde in Curacao gegen den Lizenznehmer interveniert hätte?
Ich allein habe inzwischen unzählige Reklamationen an die verschiedenen Masterlizenzhalter (CEG, Gaming Curacao, Antillephone NV, CIL) geschickt, Formulare ausgefüllt, jede Dokumentation bereitgestellt, die von mir verlangt wurde und nicht in einem Fall wollte oder konnte man mir weiterhelfen. Zwei Sachen liegen momentan noch bei einem Anwalt in Curacao. Auch er beißt auf Granit und konnte bisher keinerlei Fortschritte erzielen. Ich habe E-Mails an Parlamentarier und Staatssekretäre in Curacao geschickt, ohne auch nur eine Antwort erhalten zu haben. Ich stehe in Kontakt mit zwei anderen Spielern, die genau die gleichen Erfahrungen gemacht haben.

Generell sollte man wie gesagt froh sein, dass es Bookies gibt die hier öffentlich Stellung beziehen

Ich hatte die Kommunikation und den netten Kontakt bei Bonkersbet ausdrücklich gelobt in Beitrag #52

und nicht noch nach Fehlern suchen weil die Auskunft nicht so ausführlich ist wie man es erhofft hat.

Eben weil Bonkersbet zum Dialog bereit ist, sollte man diesen suchen und eben auch mal nachbohren bei all den Ungereimtheiten, die das Onlinewetten mit sich bringt.

Dass Bonkersbet nicht alle Details öffentlich macht sollte auch jedem klar sein wenn grad eine Untersuchung läuft.

Niemand verlangt eine öffentliche Aufklärung. Aber eben mehr Transparenz dem Kunden gegenüber. In der Regel speist der Anbieter den Kunden mit einem Einzeiler ab, wo er auf Geschäftsbedingungen verweist, die er nach eigenem Rechtsempfinden zusammengebastelt hat.

Dass es auch anders geht, beweist beispielsweise 18bet, die dem Kunden eine Dokumentation* zur Verfügung stellen:

41BJOAe.jpg


*Quelle: https://www.sportsbookreview.com/forum/sportsbooks-industry/3503251-18bet-problem.html
 
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Viele von euch wissen nicht wie viele Scammer unterwegs sind. Nicht auf Bookieseite sondern unter den Spielern! Ich bekomme von unseren Werbepartnern einiges mit und es ist erschreckend mit welcher Selbstverständlichkeit öffentlich über Wettanbieter gemotzt wird obwohl dem Spieler in den meisten Fällen klar sein muss, dass er selbst Mist gebaut hat und nicht der Bookie. Es gibt derart viele Bonushunter die bei jedem Bookie probieren den Bonus mehrmals mitzunehmen. Wenn zum Beispiel zig Wettkonten bei einem Anbieter eröffnet werden mit Wohnadressen die nur wenige Kilometer auseinander liegen und das selbe Wettverhalten an den Tag gelegt wird während es in der selben Stadt keine anderen aktiven Kunden gibt. Wenn es dann auch noch Übereinstimmungen bei der IP oder anderen Merkmalen gibt verstehe ich jeden Anbieter wenn er Konten sperrt.

Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich dieses Support Angebot grundsätzlich gut finde und ich einige Kritik auch nich nachvollziehen kann. Aber sei es drum.

Deine Aussage kann ich aber so nicht unbeantwortet lassen. Du gehst damit noch einen Schritt weiter und unterstellst Leuten, die geografisch nah beisammen wohnen, aufgrund dessen eine illegale Intention.
Also sollten Buchmacher ihre Beschränkungen für Boni von "einmal pro Haushalt" hin zu "einmal pro Stadt/Postleitzahl" ändern?

Diese kleinen Randbuchmscher können froh sein, wenn man sie weiterempfiehlt. So habe ich das auch selbst schon praktiziert und ich finde nichts schlimmes daran. Dass ein Empfohlener also Bekannter wahlweise Freund im Umfeld wohnt und lebt ist da nicht unwahrscheinlich.

Ein ähnliches Wettverhalten kann auch zu einem Großteil am Buchmacher selbst liegen bzw an den Bonusbedingungen. Maximal 5% vom Bonus Betrag, Quoten mindestens 2,0 und maximal 2,01, kein over Under, keine Asians, keine dies, keine Baseball.... Da bleibt oft nicht viel Spielraum.

Dass es einige Scammer gibt möchte ich gar nicht bestreiten, aber wovon lebt denn jedes Unternehmen? Positives Word of mouth und sowas pauschal als Teil eines auffälligen Verhaltens zu betrachten und im Nachhinein! Zu sanktionieren ist fragwürdig.
Die IP Adresse und Wohnort etc stehen meist vor einer Auszahlung fest.
 
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Das kann ich jetzt - auch wenn es nichts mit bonkersbet zu tun hat - nicht unkommentiert lassen. Diese sogenannte Dokumentation hat mir 18bet auch mal zur Verfügung gestellt, nur speiste Sie sich bei mir aus komplett falschen Daten und war meiner bescheidenen Meinung nach einfach aus dem nichts kreiirt. Ich weiß, dass du lonnie noch nie probleme mit 18bet hattest (so zumindest entnehme ich das dem was ich von dir gelesen und mir gemerkt habe) und ich schätze deine offentsichtliche expertise , aber ich kann dir sagen, dass Sie mir Geld geklaut haben und zwar ziemlich dreist und das ganze dann noch mit Pseudobeweisen untermauert. Das habe ich so hingenommen und auch noch nie irgendwo kommentiert, aber gerade 18bet als Vorbild für irgendetwas anzuführen kann ich so nicht stehen lassen.


Dass es auch anders geht, beweist beispielsweise 18bet, die dem Kunden eine Dokumentation* zur Verfügung stellen:

41BJOAe.jpg


*Quelle: https://www.sportsbookreview.com/forum/sportsbooks-industry/3503251-18bet-problem.html
 
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Anscheinend habe ich mich nicht klar genug ausgedrückt: Natürlich empfiehlt man seinen Freunden aus der vielleicht näheren Umgebung gute Bookies weiter. Wenn aus einem, überspitzt formuliert, 30 Einwohnerdorf plötzlich 15 zum Wetten beginnen würden auch bei mir sämtliche Alarmglocken läuten. Wenn es dann mehrere IPs, Wettverhalten und andere Indizien (z.B. selbes Handy, selber PC etc) übereinstimmen sind Sperren mMn nachvollziehbar. Wo ich euch auf jeden Fall recht gebe ist, dass vieles erst bei Auszahlungen kontrolliert wird. Ich habe mich heute mit Bonkersbet darüber unterhalten, es wird dran gearbeitet IP-Checks schon früher durchzuführen. Oft kommt es aber gar nicht erst dazu weil kurz nach der Einzahlung und wenigen gespielten Wetten schon die Auszahlung angefordert wird.
 
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Anscheinend habe ich mich nicht klar genug ausgedrückt: Natürlich empfiehlt man seinen Freunden aus der vielleicht näheren Umgebung gute Bookies weiter. Wenn aus einem, überspitzt formuliert, 30 Einwohnerdorf plötzlich 15 zum Wetten beginnen würden auch bei mir sämtliche Alarmglocken läuten. Wenn es dann mehrere IPs, Wettverhalten und andere Indizien (z.B. selbes Handy, selber PC etc) übereinstimmen sind Sperren mMn nachvollziehbar. Wo ich euch auf jeden Fall recht gebe ist, dass vieles erst bei Auszahlungen kontrolliert wird. Ich habe mich heute mit Bonkersbet darüber unterhalten, es wird dran gearbeitet IP-Checks schon früher durchzuführen. Oft kommt es aber gar nicht erst dazu weil kurz nach der Einzahlung und wenigen gespielten Wetten schon die Auszahlung angefordert wird.


Ist das so? Müssen Einzahlung und Bonusbetrag nicht in der Regel 6-8 mal umgesetzt werden bevor eine Auszahlung überhaupt beantragt werden kann. Der Bonus ist ja kein direktes Geldgeschenk, sondern in der Regel an Bedingungen geknüpft, die es erschweren diesen Betrag überhaupt auszahlen zu können (Umsatzbedingung, Zeitlimit etc.). Das nur am Rande, es ja sind da keine grosszügigen Spender unterwegs, sondern das Bonusmodell ist ein Geschäftsmodell. Ohne Gewinnperspektive würde das ja kein Buchmacher anbieten. Ich bin der Meinung wer seine Identität nachweisen kann sollte unbehelligt bleiben von weiteren Schikanen. Alles andere ist Willkür. Und davon gibt es auf Buchmacher Seite schon genug, grade in Bezug auf Boniangebote. Ich habe mich in den letzten zwei Monaten bei einigen vermeintlich seriösen Buchmachern angemeldet und bewusst den Bonus nicht abgelehnt (was ich sonst immer getan habe), weil ich einfach mal schauen wollte ob sich mittlerweile was geändert hat. Ich habe keinen einzigen Cent dadurch gewonnen, das mag natürlich auch an temporärer Unfähigkeit liegen und daraus alleine will ich sicher keine generelle Aussage ableiten. Aber bei drei Buchmachern wurde ich nach maximal 100 Euro Gewinn limitiert und hatte grade mal einen Bruchteil der Bonusbedingungen erfüllt. Besonders negativ fiel sportingbet auf. Das Limit betrug auf alles 1 Euro (selbst CL, Bundesliga), gefolgt von 888port mit 5 Euro. Ein anderer hat mir mein gesamtes Guthabe eingefroren, weil ich zwei Wetten auf dasselbe Spiel getätigte habe (nicht auf unterschiedliche Ausgänge). Ist das seriös? Diese Schikanen sind gang und gäbe und wer einen Bonus beansprucht muss sich darüber im klaren sein, dass dieser ihn unter Umständen einiges an Nerven kostet. Mein Rat: lieber keinen Bonus beanspruchen. Achja aber dann zahlt unter Umständen keiner ein sondern die Kunden orientieren sich sofort an den wenigen grossen nicht limitierenden Buchmachern. Das wollen die natürlich nicht und deshalb locken sie mit vermeintlichen Geschenken. Spätestens wenn man jetzt noch Klinken putzen und die Nachtbarschaft nach bestehenden Wettkonten befragen muss um unverdächtig zu wirken sollte sich doch jeder dreimal überlegen: brauche ich das? An dieser Stelle herzlichen Dank an alle, die immer wieder ihre Erfahrungsberichte schildern und dokumentieren und im speziellen an Lonnie Earl, der sich nicht aus der Ruhe bringen lässt und mit guten und nachvollziehbaren Argumenten zur Aufklärung beiträgt. Das hat immer Hand und Fuss und unterscheidet sich wohltuend von den Argumenten der Gegenseite.
 
Ist das so? Müssen Einzahlung und Bonusbetrag nicht in der Regel 6-8 mal umgesetzt werden bevor eine Auszahlung überhaupt beantragt werden kann.

5mal Mindestquote 2,0, also 1.000 Euro Umsatz in diesem Fall. Das geht innerhalb weniger Sekunden wenn Wetten auf Ligen mit höheren Limits abgegeben werden.

Die interessanteren Bonis sind glaube ich so kalkuliert, dass sie sich erst rechnen wenn der Kunde weiter wettet und nicht direkt auszahlt wie es eben viele dieser Bonusjäger machen. Das ist natürlich ihr gutes Recht sofern sie nicht mehrere Konten eröffnen. Dass ihr es aus Sicht des Wetters betrachtet, die Bookies aus ihrer Sicht und ich in der Mitte stehe weil ich zu vielen Spielern sowie Bookies gute Kontakte pflege ist auch klar. Auf einen gemeinsamen Nenner werden wir hier wahrscheinlich nicht kommen, deshalb ersuche ich einfach um Anerkennung, dass es mit Bonkersbet einen Bookie gibt der öffentlich Stellung bezieht und sich nicht hinter Standardmails aus der Ferne versteckt.
 
Ich habe mich heute mit Bonkersbet darüber unterhalten, es wird dran gearbeitet IP-Checks schon früher durchzuführen.

Um noch mehr User zu sperren, denn:


Ich verstehe ja, dass ihr euch gegen Missbrauch absichern müsst, aber wie kann bitte die IP Adresse dafür ein geeignetes Mittel sein, wenn mind. 50% des Traffics heute mobile ist, wo sich eine große Masse von Teilnehmern einen IP-Pool teilen, und sowohl Kabel u. VDSL Anbieter dynamische IP Adressen verwenden, die ebenfalls aus einem Pool bestehen und immer wieder neu vergeben werden?

Wie viele hier geschrieben haben, ist eine IP Adresse nur ein Indiz für Multiaccounting, nicht mehr und nicht weniger. Vor Gericht würde dieses Indiz allein niemals standhalten.

Und selbst wenn es sich um Multiaccounting handeln sollte, muss der Buchmacher mind. die Einzahlung erstatten, dass es ansonsten meiner Meinung Betrug wäre.
 
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Wie viele hier geschrieben haben, ist eine IP Adresse nur ein Indiz für Multiaccounting, nicht mehr und nicht weniger. Vor Gericht würde dieses Indiz allein niemals standhalten.

Und selbst wenn es sich um Multiaccounting handeln sollte, muss der Buchmacher mind. die Einzahlung erstatten, dass es ansonsten meiner Meinung Betrug wäre.

Es wurde doch schon mehrmals geschrieben, dass neben den IPs auch andere Kontrollen durchgeführt werden. Ich gehe auch davon aus, dass der Kunde in solchen Fällen zumindest die Einzahlung zurückerhält.