Oddest-Chef Horak droht Knast und fordert: "Überweisungen sperren !"
In der heutigen Ausgabe von Sportbild nimmt Oddset-Chef Erwin Horak Stellung zur Bekämpfung gegen "illegale Wettanbieter" und der ihm drohenden Haft.
Da Lotto trotz Werbeverbot für Lotto-Jackpots geworben hat, droht Erwin Horak 6 Monate Haft. Horak hingegen gibt sich gelassen und meint in Sportbild dazu, dass in jeder einstweiligen Verfügung Ordnungsgeld angedroht werde, ersatzweise Ordnungshaft.
Zudem gibt Horak angesichts sinkender Umsatzzahlen bei Oddset den Bundesländern eine große Mitschuld.
"Die Bundesländer haben viel zu lange zugeschaut und sind nicht eingeschritten. Ich bin aber zuversichtlich, dass sie jetzt verstärkt gegen die Illegalen vorgehen......
Auch wie das aussehen könnte, hat Horak bereits eine Lösung.
"Es gibt Ansatzpunkte im Bereich der Banken, was den Zahlungsverkehr angeht. Eine schwarze Liste mit den Kontonummern der Illegalen wäre hier eine Möglichkeit. Banken würden dann angewiesen, kein Geld auf diese Konten mehr zu überweisen. Auch wenn das zu umgehen sein sollte: 80 - 90% der Nutzer würden sagen: Den Aufwand ein Konto in England zu eröffnen, tue ich mir nicht an."
Als Alternative sieht er die Sperrung der Internetseiten.
"Es gibt auch Ansatzpunkte bei den Providern. Besonders hier herrscht noch ein erhebliches Vollzugsdefizit."
In der heutigen Ausgabe von Sportbild nimmt Oddset-Chef Erwin Horak Stellung zur Bekämpfung gegen "illegale Wettanbieter" und der ihm drohenden Haft.
Da Lotto trotz Werbeverbot für Lotto-Jackpots geworben hat, droht Erwin Horak 6 Monate Haft. Horak hingegen gibt sich gelassen und meint in Sportbild dazu, dass in jeder einstweiligen Verfügung Ordnungsgeld angedroht werde, ersatzweise Ordnungshaft.
Zudem gibt Horak angesichts sinkender Umsatzzahlen bei Oddset den Bundesländern eine große Mitschuld.
"Die Bundesländer haben viel zu lange zugeschaut und sind nicht eingeschritten. Ich bin aber zuversichtlich, dass sie jetzt verstärkt gegen die Illegalen vorgehen......
Auch wie das aussehen könnte, hat Horak bereits eine Lösung.
"Es gibt Ansatzpunkte im Bereich der Banken, was den Zahlungsverkehr angeht. Eine schwarze Liste mit den Kontonummern der Illegalen wäre hier eine Möglichkeit. Banken würden dann angewiesen, kein Geld auf diese Konten mehr zu überweisen. Auch wenn das zu umgehen sein sollte: 80 - 90% der Nutzer würden sagen: Den Aufwand ein Konto in England zu eröffnen, tue ich mir nicht an."
Als Alternative sieht er die Sperrung der Internetseiten.
"Es gibt auch Ansatzpunkte bei den Providern. Besonders hier herrscht noch ein erhebliches Vollzugsdefizit."