Auch interessant dazu:
ISA-GUIDE - VG Mainz gewährt Sportwettvermittlern weiterhin Vollstreckungsschutz unter Auflagen
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Und dazu darf man nicht vergessen, dass Lotto immer noch Werbung macht, etwa im Radio, wo sich niemand sicher ist, ob das überhaupt erlaubt sein sollte nach der jetzigen Regelung.
Und der bayerische Innenminister zockt heimlich bei bwin :mrgreen:
FC Bayern und Bwin - Innenminister schützt den FC Bayern - München - sueddeutsche.de
Irgendwie völlig überlesen.
Unglaublich, was da abgeht... [[bang]]
Ist das die offizielle Begründung? Wenn ja, hast du eine Quelle dafür?Da geht es darum, daß man Werbeverbote nicht durch durch ähnliche Namen umgegehen darf (z.b. Bet-at-Home wurde umgangen mit Tennis-at-Home). Trotz eigener Seite ist dem Betrachter dieser Werbung klar, daß nicht nur die kostenlose Seite damit beworben wird.
Kehrtwende: DOSB jetzt für private Sportwettenanbieter
Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) schwenkt um und plädiert nun für die Beteiligung privater Wettanbieter wie etwa Bwin am legalen Glückspiel und an Sportwetten. Wie das “Handelsblatt” in seiner Donnerstagsausgabe berichtet, steht der DOSB dieser Lösung offen gegenüber, solange die privaten Wettanbieter die strengen Auflagen erfüllen. Bisher befürwortete der Sportbund das Monopol der staatlichen Anbieter, zumal diese den Breitensport unterstützen.
Oje Daniel. Das weiß nun wirklich jeder, dass bei solchen Umfragen die an 100% fehlenden Stimmen der Kategorie "Weiß nicht / keine Ahnung" zuzurechnen sind.Frag mich nur, wen die bei der FORSA-Umfrage da gefragt haben. [[rofl]][[rofl]]
76% + 11% = 100 ? [[help]]
Traue nie einer Statistik, die du selber nicht gefälscht hast. :mrgreen:
Mal etwas am Rande der ganzen Thematik.
Kommerzialisierung
Frag mich nur, wen die bei der FORSA-Umfrage da gefragt haben. [[rofl]][[rofl]]
76% + 11% = 100 ? [[help]]
Traue nie einer Statistik, die du selber nicht gefälscht hast. :mrgreen:
Die Piratenpartei vertritt den Standpunkt, dass sie sich nur auf ihr Kernthema beschränkt und zu allen anderen Themen bisher keine Position bezieht. Wenn sie sich also bisher nicht gegen das Wettmonopol geäußert haben, heißt das nicht, dass sie es unterstützen.
(Anders die Grünen, keine Ahnung, was die geritten hat, machen sich selbst lächerlich.)
Die Piraten sind allerdings gegen jegliche Zensur im Internet, von daher ...
Sehe ich nicht so. Es geht in 1. Linie um die lokalen Annahmestellen beim "Glücksspielvertrag". Was hat das mit dem Internet-Themen der Piratenpartei zu tun!?... könnte man annehmen, daß es unter Kernthema fällt.
Sehe ich nicht so. Es geht in 1. Linie um die lokalen Annahmestellen beim "Glücksspielvertrag". Was hat das mit dem Internet-Themen der Piratenpartei zu tun!?
Wenn Oddset von sich aus das eigene Geschäft reduziert, indem sie keine Wetten mehr im Internet anbieten, ist das ja deren eigene Entscheidung und Schuld. Soll uns nicht stören.
Anbieter mit Sitz außerhalb Deutschlands unterliegen nicht der deutschen Rechtssprechung. Das heißt, die einzige Möglichkeit wäre es, Sperrlisten zu erstellen - und da ist die Piratenpartei nun mal strikt dagegen. Eindeutiger können sie kaum Stellung beziehen!?