10000€ Bankroll als Startkapital - Einstieg als Profi?

....mit Wetten + Dem Finanzsystem beschäftigt und alles mögliche abgewogen, viel analysiert und auch getradet.
Letzteres Fand ich aber zu stupide :P

Dann kam ich auf entsprechende Sport - Literatur , das professionelle Wetten und
( dummerweise erst nach den Verlusten ) auf dieses Forum.

Ich versuche ja neuerdings das Geld zu verheizen ...xD

wenn dir "traden" zu stupide ist, dann lass es sein.

du gibts doch durch deine Sätze hier indirekt zu, dass du erst aufgrund des Forums hier und somit aufgrund der Tipps Anderer auf ein+/- Null rauskommst.
und solltest du dich wirklich ein jahr mit Wetten und dem Finanzsystem auseinandergesetzt haben....
warum gründest du nicht eine Firma und spielst mit dem Geld von Anderen?
schon mal was von Limited gehört LTD ? diese Art von Firmen-Recht gibts in Engeland. Kannst dir per i-net ne Lizenz mit Briefkastenfirma kaufen etc. pp.
Musst dann nur noch ne "dumme" Bank finden, die deiner Firma Kredit gibt.

Hochmut kommt immer vor dem Fall, soviel zu deinem letzten Satz.[[schwitz]]
 
wenn dir "traden" zu stupide ist, dann lass es sein.

du gibts doch durch deine Sätze hier indirekt zu, dass du erst aufgrund des Forums hier und somit aufgrund der Tipps Anderer auf ein+/- Null rauskommst.
und solltest du dich wirklich ein jahr mit Wetten und dem Finanzsystem auseinandergesetzt haben....
warum gründest du nicht eine Firma und spielst mit dem Geld von Anderen?
schon mal was von Limited gehört LTD ? diese Art von Firmen-Recht gibts in Engeland. Kannst dir per i-net ne Lizenz mit Briefkastenfirma kaufen etc. pp.
Musst dann nur noch ne "dumme" Bank finden, die deiner Firma Kredit gibt.

Hochmut kommt immer vor dem Fall, soviel zu deinem letzten Satz.[[schwitz]]

Versteh nicht was daran schlecht sein soll erstmal durch die Hilfe anderer auf ein Plus Minus Null zu kommen...

Und mit dem Geld von anderen wette ich nicht , soooo nötig habe ich es dann doch nicht.

Ist einfach kein Anreiz dahinter.
Ich kann mir auch 100000 leihen und daraus ne Mille machen - Nothing Special.
Irgendwann ist eben alles ausgereizt, da sind solche Summen dann auch nichts besonderes mehr.

Deswegen klein und vor allem mit eigenem Geld anfangen.
 
Zuletzt bearbeitet:
In meinen Augen sind hier 3 ganz merkwürdige Punkte aufgetreten, die einfach wirklich nicht stehenbleiben können:

1.) Sportwetten ist Glücksspiel

--> Da fehlt mir gerade jedes Verständnis, wie sich Ledi da so groß auf dieser Aussage ausbreitet. Er ist ja nun seit Jahren dabei, inzw. Mod. und sollte doch wissen, dass sich longterm nahezu alles ausgleicht. Ein Profispieler kommt gewiss im Schnitt auf rund 5 Wetten pro Tag, was in einem Jahr schon an die 2000 Wetten macht. Das ganze mag gar sehr konservativ geschätzt sein -> 10.000 Wetten sind beim passenden Wettverhalten sicher trotz Sommerpausen etc. nicht undenkbar. Die Streuung durch Glück und Pech ist zu diesem Zeitpunkt zu 99,999999% längst ausgeglichen. Ausnahmen bestätigen gewiss immer die Regel. Beispielsweise, wenn man neben den Vernunftwetten stets noch ne @10.000 Kombiquote mit nem Funeuro anspielt und bei den parallel stattfinden letzten 2 offenen Spielen gezittert werden muss. In diesen Momenten hängst Du vom Glück ab (weil um Längen höhere Gewinnauszahlung denkbar, als sonst...)

2.) Aus 100 Euro macht man genauso schnell 1000 Euro, wie aus 10.000 bald 100.000 werden.

Wer auch nur annähernd daran glaubt, der hat entweder überhaupt keine Erfahrung, oder wettet wohl selbst maximal mit zweistelligen Einsätzen... Limits bei europäischen Bookies sind selbst bei mir (Wette mit 1/10 = 10 Euro) absoluter Dauerzustand... Mal eine kleine Liste von Buchmachern, bei denen ich nie im Leben mehr 10/10 unterbringen könnte: Interwetten, Sportingbet, Vierklee, Unibet, StanJames, WilliamHill, BetVictor, Expekt, Betclic, Paf, 888sports, Betsson, Betsafe, Netbet, Betway, Bwin, Cashpoint, Ladbrokes, Marathonbet, Mybet, Nordicbet, Playbet^^ und diverse weitere. Und wir sprechen hier von meinen Einsätzen. Auf Exotenligen sollte es (sofern PIN nicht im Angebot) auf Dauer nicht möglich sein, deutlich über niedrige dreistellige Einsatzhöhen zu kommen. Diverse Anbieter werden Dich sogar ganz ausschließen... Rechne nicht damit, dass Du außer in EL, CL und den Topligen wirklich hohe Einsätze platziert bekommst. Bei den Wettbörsen außer Betfair wird es schnell an der nötigen Liquidität fehlen und die Asiaten haben eben nicht alles drin.

3.) Der Übergang von +-0 auf ROI von 110% funktioniert schleichend

Riesiger, wenn nicht sogar der größte, Irrtum. Wenn ich Dich richtig verstehe, hast Du vom Sport nicht die größte Ahnung, guckst halt vllt. hier und da die Bundesliga. Jetzt hast Du es geschafft, mit den Leistungen anderer Tipper den Verlust aufzuhalten. Damit bist Du natürlich noch nicht besser geworden, sondern hast von den Erfolgen anderer Tipper profitiert. Wenn ich mir überlege, wieviele Wetten von Masi & Co. aber bei Anbieter vermeintlich platziert wurden, bei denen Du schon nach wenigen Wetten nimmer viel setzen kannst, bist Du eigentlich unter dem Ausgangspunkt einer hohen Bankroll noch immer klar im Minus. Aber selbst wenn Du bereits am Break Even - Punkt angekommen wärst, ist der schnelle Sprung (ich werfe mal ein 1 Jahr in den Raum) zur 110% ROI Grenze ein schöner Traum, aber gewiss nicht mehr.
 
Zuletzt bearbeitet:
lieber pajero, wie traditionstirbtnie im vorpost schon anmerkt, wird es ein wunschtraum aller bleiben, bei einer ausreichenden anzahl an selbstgewählten einzelwetten binnen eines jahres ohne verbesserung der eigenen sachverständigkeit den profit von broke even auf 10% zu steigern.

der durchschnittliche auszahlungsschlüssel des 1-x-2 marktes bei den bookies weltweit beträgt iA knapp über 100% und von daher lässt sich bei deinem geäußerten anspruch der profitsteigerung und deinem wunschgedanken semiprofi zu werden nur nochmal wrisse zitieren:

Als Beispiel nur weil ich nen Porsche fahre und unfallfrei bin denke ich ja auch Rennfahrer zu werden...

bester und treffendster spruch seit WF gegründet wurde- danke Wrisse - [[respect]]



noch kurz zu der offtopicdiskussion poker/sportwetten:
bei nichtmanipulierter kartenfolge ist poker jedenfalls kein reines glücksspiel,
denn bei ausreichender samplesize an erhaltenen händen sollten die gewinneintrittswahrscheinlichkeiten nach einem shove nunmal nahe an den mathematischen liegen, deshalb wird jemand, der erfahren ist und nebst körpersprachlichen und psychologischen faktoren die setzmuster in abhängigkeit des geschicklichkeitslevels seiner mitspieler kennt und deren reaktion auf das setzverhalten zu deuten weiss, on the long run stets gegen weniger geschickte gewinnen, weil er sowohl beim showdown einen massiven vorteil hat als auch durchs bluffen dem gegner eine menge chips abnimmt.

der von einem kollegen zuvor genannte spruch poker=sportwetten ist insofern voll zulässig. [[yo]]
denn so wie beim pokern vor dem entschluss zum showdown bei profispielern +EV erwartet wird verhält es sich ja auch beim wetten, wo man vorm entschluss zur wettabgabe value gegenüber dem "mitspieler" buchmacher sieht.
 
Was mich stört sind Aussagen wie "das Geld arbeiten lassen". Geld arbeitet nicht, man setzt es ein und geht damit ein Risiko ein. Und natürlich ist es immer auch Glück, ein Ereignis vorauszusagen. Man kann sich informieren, alles scheinbar richtig machen und dann steht es nah 30 Minuten 5-0 für Deutschland. Klar passiert das nicht immer, aber wenn ich gerade auf das Spiel dick gesetzt hätte, wäre es halt Pech.
Die Idee von 10k seinen Lebensunterhalt bestreiten zu können erscheint mir absurd. Ein Bekannter versucht es mit mehreren 100 K als Trader und auf ein normales Gehalt kommt er meines Wissens nicht. Ich würde vorschlagen: Get a real Job und habe Spaß am Wetten, mitfiebern usw. Wenn man vom Wetten so easy leben könnte, würden es sicher viel mehr Menschen machen.
Alles Gute aber so oder so!
 
Erinnert mich an den Klassiker der einem so häufig über den Weg läuft:

Je weniger bereit ist Zeit und Arbeit zu investieren desto eher tendiert die ganze Sache Richtung 0!

An sich selber arbeiten und in die Materie reinlesen sollte das Zeil sein![[yo]]


Nur kurz OT:

Habe Jahre online gepokert - erfolgreich.
Poker ist KEIN GLÜCKSSPIEL. Die Karten die man bekommt sind nicht zu beeinflussen - ok. Alles andere kann man beeinflussen bzw. errechnen + ne gehörige Portion Skill.

Glücksspiel = Roulette, usw...


Grüße

TQ
 
Was viele in diesem Zusammenhang oftmals vergessen. Die Psychologie des Wettens verändert sich stetig. Du kannst 1% deiner Bankroll setzen als 10/10/ Wenn deine Bank 1000 EUR umfasst relativ Easy nicht wahr? Aber bei einer Bankroll von 100.000 sieht das sicher ganz anders aus. 1000 EUR auf ein Spiel bringt andere Belastungen mit sich.
 
Was viele in diesem Zusammenhang oftmals vergessen. Die Psychologie des Wettens verändert sich stetig. Du kannst 1% deiner Bankroll setzen als 10/10/ Wenn deine Bank 1000 EUR umfasst relativ Easy nicht wahr? Aber bei einer Bankroll von 100.000 sieht das sicher ganz anders aus. 1000 EUR auf ein Spiel bringt andere Belastungen mit sich.

Naja, wenn du mit insgesamt 100.000 spielst, sollte 1.000 dann auch nicht die riesen Belastung sein...
 
Ne ne

Ne ne

Letztlich glaube ich, dass der große Traum vom "vom Sportwetten leben können" sehr illusorisch ist! Es ist eine sehr schöne Vorstellung alleine mit Sportwetten sein Geld zu verdienen aber jeder, der schon einmal ernsthaft versucht hat seinen Lebensunterhalt damit zu verdienen, wird mir zustimmen, dass es, wie andere risikoaffine Jobs auch, ein sehr anstrengender und kräftezehrender Job ist. Weiß Du, Du kannst in der Theorie gerne sagen, naja ich mache halt Sport zum Ausgleich (warum nicht gleich Yoga, im Ernst) und die Psyche habe ich ja unter Kontrolle usw. Aber täusche Dich nicht wie das Leben auch mit Dir spielt. Das große Problem am professionellen Sportwetten, oder sagen wir die größte Herausforderung, ist in der Tat der selbst auferlegte Erfolgsdruck. Selbstverständlich hat jeder auf der Arbeit, egal in welchem Arbeitsverhältnis, auch mit Drucksituationen umzugehen. Jedoch leben wir in einem Rechtsstaat und sind zwar nicht vor Arbeitslosigkeit gefeit aber in einem Arbeitsverhältnis haben wir immerhin Arbeitnehmerrechte (die zwar immer mehr ausgehöhlt worden sind aber das ist ein anderes, ein politisches Thema). Ganz anders beim Wetten. Du bist Dein eigener Chef. Klingt erst einmal gut aber spreche mal mit Selbstständigen, die haben oft kein schönes Leben, weil sie, selbst wenn sie gut verdienen, unter einen viel stärkeren Druck stehen. Wenn Du verlierst, musst Du Dich im Griff haben! Wenn Du gewinnst, musst Du Dich noch mehr im Griff haben, weil Du sonst abhebst. Andere Vorzeichen aber selbe Muster am laufen. Einmal will man den Verlust wettmachen, einmal riskiert man in der Euphorie zu viel. Und weißt Du was? Irgendwann kommt der Punkt, wo Du Dich fragen wirst, warum Du das ganze überhaupt machst? Du wirst Dich fragen, ob Du nicht die Eier für einen anderen, gewöhnlichen Job hast, der Dir auf den ersten Blick doof vor kommt aber in Wirklichkeit unterschätzt Du die Härte und Erbarmungslosigkeit der Ergebnisse, die sich vor Dir verändern. Du musst nicht nur tagsüber, sondern auch nachts aktiv sein, auch hochspezielle Ligen haben ihre Pausen, Du musst vorbereitet sein auf Veränderungen, Dich laufend anpassen. Und dann kommt die große Depression: Entweder weil Du sehr viel verloren hast und gescheitert bist oder weil Du viel gewonnen hast! Klingt paradox aber es ist so. Wenn Du nicht schon stinkreich auf die Welt gekommen bist und es gewohnt bist im Luxus zu leben, wird Dir das große Geld erst in den Kopf steigen und dann wird Dir schmerzlich bewusst werden, dass Du immer noch eine Leere in Dir spürst, trotz der Wetterfolge, trotz des Fames in irgendwelchen Foren, trotz Deiner stolzen Bilanz. Du wirst Dich fragen, ob ein solch spezielles Hobby, dass Du zum Beruf gemacht hast, tatsächlich die Erfüllung ist, die Du Dir so erhofft hast. Selbst wenn Du kein Bedürfnis nach Familie, Frau und Kinder, Freunde, etc. pp hättest, und Dir ganz schön toll vor kommst in Deinem durchs Sportwetten vermeintlich autark gewordenen Leben, wirst Du nicht verschont werden, durch die einzige Konstante, die es auf diesem Planeten gibt: Veränderung! Du wirst älter, vielleicht kränker, Du magst ein paar Jahre Erfolg haben und dann kommen plötzlich ganz neue Fragen auf Dich zu. Du vor allem wirst Dich verändern, vielleicht hast Du keine Lust mehr auf Sportwetten, einfach so. Du stehst auf, machst die Bildschirme an und hast keine Lust mehr. Kann alles passieren, einfach so! Worauf ich hinaus will: Selbst wenn Du erfolgreich wärst, frage Dich ganz genau, was Dir das bringen würde, was Du nicht jetzt schon bist? Geld und alles, was man damit kaufen kann, mag auf den ersten Blick reizvoll sein, dauerhaft erfüllen kann es Dich und wird es Dich nicht, so viel ist sicher! Ich sage nicht, dass es für jeden einen Traumberuf gibt, die wenigsten haben ihn vermutlich. Aber ich sage: Mach keine Dummheiten aus einer grandiosen Idee heraus, die Du Dir in Deinem Kopf in den hellsten Farben ausmalst, die aber mit der Wirklichkeit, wie sie sich für Dich zeigen wird, nicht viel zu tun hat!!! Mal ganz davon abgesehen deutet Dein Auftreten auf eine sehr naive und wenig erfahrene Sichtweise hin. Wenn ich einen Businessplan hätte fürs Sportwetten würde ich, so bombig ich dieses Forum finde, ganz sicher nicht mal so lose herum fragen, ob es eine gute Idee ist mit Sportwetten versuchen den eigenen Lebensunterhalt zu verdienen. Ich würde es einfach machen oder sein lassen! Es kommt mir so vor als ob Du hier nach Erlaubnis fragen musst, oder Du bist einfach seelisch sehr verarmt und hast den genialen Plan mit Sportwetten ganz groß rauszukommen beziehungsweise damit auch etwas zu kompensieren. Manchmal finde ich es schlimm in solche kapitalorientierten Zeiten zu leben! Eigentlich sehr oft sogar. Denn obwohl sich selbst seit Jahren mit Zahlen spielen, sehe ich doch immer klarer, welch gigantischen Illusionen viele Menschen beim Sportwetten aufsitzen. Denn nichts ist gefährlich als wenn Muster in einem verstärkt oder bestätigt werden, die der eigenen Psyche befehle geben: "Wenn Du gewinnst, ist alles gut", "Wenn Du verlierst, bist Du Nichts"! Dir sollte es zuerst scheißegal sein, ob Du gewinnst oder verlierst (auf einer gewissen Ebene), dann kannst Du mit viel Routine eventuell nur am Wochenende wetten. Als Profi wirst Du sicher nicht enden, sonst hätte Deine Geschichte nicht hier mit diletantischen Fragen begonnen und würde keinen eigenen Thread brauchen, der eigtl. das Gelaber nicht wert ist. Daher entschuldige die Länge und die harten aber meiner nach auch wahren Worte!

Edit: "Ich lebe momentan sehr sparsam in einer kleinen Wohnung in Hamburg und habe eigentlich viel Freizeit, was auch so gewollt ist bzw war.
War deshalb weil es meines Erachtens nichts stressigeres gibt als nichts ordentliches zu tun zu haben .
Sei es in Form eines langweiligen Jobs, eines öden Studiums oder einer Ausbeuter - Ausbildung". --- Aber professionelles Sportwetten ist einfacher???
 
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noch kurz zu der offtopicdiskussion poker/sportwetten:
bei nichtmanipulierter kartenfolge ist poker jedenfalls kein reines glücksspiel,
denn bei ausreichender samplesize an erhaltenen händen sollten die gewinneintrittswahrscheinlichkeiten nach einem shove nunmal nahe an den mathematischen liegen, deshalb wird jemand, der erfahren ist und nebst körpersprachlichen und psychologischen faktoren die setzmuster in abhängigkeit des geschicklichkeitslevels seiner mitspieler kennt und deren reaktion auf das setzverhalten zu deuten weiss, on the long run stets gegen weniger geschickte gewinnen, weil er sowohl beim showdown einen massiven vorteil hat als auch durchs bluffen dem gegner eine menge chips abnimmt.


noch kurz Offtopic, vorhin im Thread wurde ja gesagt. Poker ist Glücksspiel da man die Karten die man erhält nicht "beinflussen" kann. Stimmt natürlich, aber von 10 Händen werden 10 Spieler diese wohl niemals absolut gleich spielen(Setzverhalten usw.)

Springende Punkt ist aber die "ausreichende Samplesize" wie der Bagger gesagt hat.

auf 10 Hände wird natürlich das Glück/Pech entschieden, aber auf >x Mio (und je größer die Zahl wird desto kleiner wird der GLücksfaktor der darin enthalten ist mMn) wird sich immer der bessere Spieler durchsetzen!

wie auch tradition_stirbt_nie sagt, auf Dauer gleicht sich alles aus, Sportwetten, Poker, auf kleine Sample kann man immer nen guten/schlechten Run haben, entscheidend ist wie es aussieht nach einer sehr großen Anzahl von Wetten/Händen.


@Briskeby feiner Beitrag! Danke!
 
Es gibt neben den Karten noch etliche andere Aspekte, die Poker dann doch zum Glückspiel machen.

:mrgreen: gehört nicht hierrein, aber dann Zähl mal auf.

Aber glaub kaum das es viele schlagfertige Argumente gibt!

Poker ja schon von div. Staaten als "Geschicklichkeitsspiel" anerkannt worden. 70% Skill/30% luck lass ich durchgehen.

Wer glaub ein Anfänger könnte gegen einen guten Spieler auf Dauer im Poker gewinnen liegt einfach falsch. Glückssträhnen können natürlich unterschiedliche lange andauern, aber sobalds in den höheren xxxK/Mio Bereich geht kann man erst wahre Aussagen treffen.
 
1.) Du erwischst einen Tisch, an dem Du der schlechteste Spieler bist. Oder alle gleich schlecht sind.

1a.) Du spielst nicht drölf Millionen mal gegen den selben Gegner.


2.) Bei Deinen starken Händen bist Du davon abhängig, ob jemand mitspielt.

3.) Bei Setups ist man der gegnerischen Stacksize abhängig.

Mag sein, daß auch das sich longterm ausgleicht. Aber nicht vorm Ende des Universums.


Daß in einigen Ländern Poker als Geschicklichkeitsspiel einstuft wird... Dort leisten die Anbieter halt bessere Lobbyarbeit. Mehr nicht. Woanders darf man auch Schußwaffen tragen oder Frauen dürfen kein Auto fahren. Find ich auch gut. :mrgreen:

Insgesamt ist Poker eh ein Betrügerspiel. Datenbankmäßig hochgerüstete Nerds warten auf ahnungslose Spieler, die nur Unterhaltung suchen und nennen es dann Skill.
 
"Briskeby", dein Text trifft es sehr gut. Schade nur, dass du keine Absätze verwendest und es den anderen brutal schwer machst, deinen Text zu lesen.

Eine kleine Anmerkung von mir betrifft noch das private Leben. Als professioneller Wetter lebt es sich sicher sehr einsam. Wie teilst du dir die Zeit für das Wetten und die Recherche ein? Kann man nicht immer noch mehr recherchieren? Wo fängt es an und wo hört es auf? Diese Kalkulation dürften wohl die wenigsten hinbekommen.

Außerdem darfst du nicht vergessen, dass dein sozialer Status einfach nichts hergeben würde. Theoretisch könntest du 1 Million Euro im Jahr durch's Wetten verdienen und ein Architekt im gleichen Zeitraum ebenfalls. Der Architekt schafft reale Werte und hat durch seinen Beruf ein gewisses Ansehen. Als Sportwetter erschaffst du nichts und dir hängt ein eher zweifelhafter Ruf an ( zumindest in D ). In der Gesellschaft wäre dein sozialer Status, der einer Null. Du könntest dir zwar etwas Luxus leisten und dir vielleicht Frauen kaufen, aber eine Ausstrahlung auf andere hättest du nicht. Du wärst der Nerd, der im Zimmer abhängt und den auch Geld nicht attraktiver macht.
 
1.) Du erwischst einen Tisch, an dem Du der schlechteste Spieler bist. Oder alle gleich schlecht sind.

Zählt zu den Eigenschaften eines guten Spielers, das nach wenigen Minuten zu erkennen, und den Tisch zu verlassen.

1a.) Du spielst nicht drölf Millionen mal gegen den selben Gegner.
Klar kann ein Fisch dir an einem Tag viel abnehmen, aber geht ja auch darum das sich die Varianz auf die hohe Anzahl der Hände ausgleichen wird

2.) Bei Deinen starken Händen bist Du davon abhängig, ob jemand mitspielt.

Kann man kaum gelten lassen, auf eine große Anzahl von Händen.

3.) Bei Setups ist man der gegnerischen Stacksize abhängig.

Mag sein, daß auch das sich longterm ausgleicht. Aber nicht vorm Ende des Universums.

Ok ja wenn ich täglich 30 Min Spiele wirds natürlich länger dauern. Aber das noch der eine Punkt wo ich dir zustimme.

Aber man sieht ja unter den vielen Turnieren usw. das sehr oft die gleichen Namen vorne landen, das kommt ja nicht von ungefähr. Oder haben die einfach immer nur mehr Glück :mrgreen:

Insgesamt ist Poker eh ein Betrügerspiel. Datenbankmäßig hochgerüstete Nerds warten auf ahnungslose Spieler, die nur Unterhaltung suchen und nennen es dann Skill.

:mrgreen: Die Möglichkeiten hat doch jeder... ungefähr der Vergleich als ob ich beim Wetten Quoten Vergleiche oder nicht..

Wer sich drauf einlässt ohne sich vorher selbst genau zu informieren wird bei kaum einen Spiel etwas gewinnen [[nixweiss]]

Manche wollen eben damit Geld verdienen, andere machen es aus Spass und nehmen die Verluste in Kauf, da sie beim Geld verlieren unterhalten werden.
 
Fleißaufgabe für Dich:

Wie viele Spieler haben es denn seit dem Moneymaker-Boom mehrmals an den FT der WSOP-MainEvents geschafft?

heuer glaub ich einer [[nixweiss]]

kommst aber eh net mit dem als Richtwert :mrgreen: wenn bei Turnieren eine quote von 10% in the money als gut angesehen wird..

Und naja das ist das größte Live Turnier welches jedes Jahr stattfindet meist >6000 Spieler... da auf den FT zu kommen, gehört natürlich eine gute Portion Glück dazu und es ist schwierig genug dort überhaupt mehrmals zu cashen.

Stu Ungar hat das Event sogar back to back gewonnen, 80&81 2x gg. mehr als 70 Spieler! 6000 Spieler sind ja logischerweiße eine ganz andere Hausnummer, sich gg. 70 Spieler 2x durchzusetzen jedoch schon ein Kunststück.

Turniere sind sowieso mehr vom Glück abhängig als Cashgame(wo man theoretisch immer wieder Chps nachladen kann).

All Time Money List, Top 286501: Hendon Mob Poker Database

hier sind die besten zu finden, und fast alle cashen mehrmals pro Jahr und sind den Gegenspielern überlegen! Natürlich gibts auch gute one-hit-wonder wie Jamie Gold.

aber ist eine endlos Diskussion ;) für mich ist klar das Poker zum Teil Glück ist, aber zu einem größeren Teil Können,Strategie und alles was dazu gehört.

empehle noch diesen Artikel: Poker Theorie und Poker Wahrscheinlichkeiten

[[cheers]]
 
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Außerdem darfst du nicht vergessen, dass dein sozialer Status einfach nichts hergeben würde. Theoretisch könntest du 1 Million Euro im Jahr durch's Wetten verdienen und ein Architekt im gleichen Zeitraum ebenfalls. Der Architekt schafft reale Werte und hat durch seinen Beruf ein gewisses Ansehen. Als Sportwetter erschaffst du nichts und dir hängt ein eher zweifelhafter Ruf an ( zumindest in D ). In der Gesellschaft wäre dein sozialer Status, der einer Null. Du könntest dir zwar etwas Luxus leisten und dir vielleicht Frauen kaufen, aber eine Ausstrahlung auf andere hättest du nicht. Du wärst der Nerd, der im Zimmer abhängt und den auch Geld nicht attraktiver macht.
Man wird ja nicht als Profiwetter geboren. Man hat doch schon vorher einen Freundeskreis. Und wenn die so einen Job nicht akzeptieren, will ich mit denen auch nicht befreundet sein^^. Meiner Erfahrung nach juckt es die meisten im Endeffekt nicht die Bohne. Wenn man's erzählt, ist die Reaktion (in welche Richtung auch immer) erstmal groß, aber am nächsten Tag ist das schon wieder vollkommen egal.
Und warum sollte man denn eine geringere Ausstrahlung haben? Sowas hängt ja jetzt nicht per se mit dem Job zusammen. Man muss ja auch beim ersten Kennenlernen nicht direkt sagen, dass man damit sein Geld verdient.
 
Man wird ja nicht als Profiwetter geboren. Man hat doch schon vorher einen Freundeskreis. Und wenn die so einen Job nicht akzeptieren, will ich mit denen auch nicht befreundet sein^^. Meiner Erfahrung nach juckt es die meisten im Endeffekt nicht die Bohne. Wenn man's erzählt, ist die Reaktion (in welche Richtung auch immer) erstmal groß, aber am nächsten Tag ist das schon wieder vollkommen egal.
Und warum sollte man denn eine geringere Ausstrahlung haben? Sowas hängt ja jetzt nicht per se mit dem Job zusammen. Man muss ja auch beim ersten Kennenlernen nicht direkt sagen, dass man damit sein Geld verdient.


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Versteh gar nicht was einige hier haben :D
Ich jonglier doch lieber mit Geld, entscheide selber wann ich esse, in den Urlaub fahre + wohin und wieviel ich arbeite und vor allem WO.
Noch dazu genieße ich es in einem " Markt " zuhause zu sein in dem so wahnsinnig viel Kapital steckt und auch umgesetzt werden kann - von den steuerlichen Grauzonen und den Vorteilen mal ganz zu schweigen.

Klar ist es stressig aber sobald man die Emotionen aus dem Spiel nimmt gehts.

Stattdessen würde es mir persönlich Grauen jeden Tag im Alltagstrott zu versinken und nach Stunden statt erbrachter Leistung bezahlt zu werden um vor dem 1. des Monats erstmal dick meine Steuern abzutreten, von dem Restklimpergeld meine Rechnungen zu bezahlen um am Ende den Spruch " warum ist am Ende des Gehalts noch so viel Monat übrig " rauszulassen, anschließend im Radio ENDLICH FREITAG hören und dann sich Zusaufen am WE um am Montag wieder über die Arbeitswelt abzulästern, im Stau zu stehen und dann wieder dem Chef in den Arsch zu kriechen.

Klingt jetzt nach Schreckensszenario, ist aber Alltag vieler Arbeitnehmer.
Wer das nicht glaubt kann sich mal in die hiesigen Discos oder U-Bahnen begeben.

Diejenigen im Umfeld die jemanden kennen der ne Plan hat wie man mit Geld Geld verdient sollten solche Skills schätzen - wenn man einmal weiß wies mit dem Scheffeln läuft ist selbst ne Karriere Nothing Special - oder sogar Zeitverschwendung.

Der Masse wird einfach ein Nutzen durch ein Produkt suggeriert und Leute die sich in Verkaufsstrategien, Geldanlagen und Psychologie nicht auskennen bezahlen dafür Bares, haben kollektiv weniger in der Tasche und Unternehmer füllen sich durch steuerliche Vorteile + Gewinne durch Konsumenten das Portmonee - oder den Kapitalstock für Investments.
Es ist scheiß egal ob das Produkt ein Duschkopf ist den keiner braucht , Glitterkostüme für Fasching oder teure Gucci Taschen - die Dinge sind eigentlich wertlos , und genau dort setzt das Cash als Spekulationsobjekt an.
Ich spekuliere also beim Kauf der Ware darauf das es x € Wert ist und bin bereit für dieses Geld zu körperlich als Angestellter bei einer Firma zu arbeiten.
Am Monatsende bekomm ich das Geld Abzüglich meiner Steuern, gehe zur Bank und bezahle meine " Spekulation"
Das könnt ihr auf tausende Produkte beziehen - es ist immer das selbe Schema.
Deswegen wird Geld auch " erfunden " - es ist alles Spekulation.
Die Babos sind aber so schlau und legen ihr Geld in Aktien oder Immobilien an , haben dort erneut steuerliche Vorteile + das Geld wächst im Schlaf -ein Kreislauf beginnt von vorn, schnipp schnapp die Schere geht immer weiter auf.
Kredite sind eh kein Problem ;-)
Irgendwann hat man dann seine erste Million - so anstrengend ist es dann doch nicht ^^
Ich kann zB wie andere Vollidioten bei Facebook drauf spekulieren das meine VIP Gruppen Tipps 50€ im Monat wert sind.
Habe ich genug Schafe gefunden die für mein Geld brav arbeiten gehen und denken diese Tipps sind 50€ wert hab ich bald meine 10000€.
War das Arbeit?
Nicht wirklich.

Ihr seht also - es ist scheiß egal was man macht, Geld oder Karriere ist eigentlich nichts besonderes.

Und ich denke viele Jungs die hier im oberen oder mittleren Bereich bei den Einsätzen sind ( 25-1000€ / Wette ) haben kaum Bezug mehr zum Wert des Geldes da das Verlustrisiko gemessen an dem Gesamtkapital und anschließenden Upswings sowas von gering ist , sodass es besagte Jungs nicht kratzt wenn in einer Woche mal 5000€ verballert werden.

Passiert eben
 
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+1

...
von den steuerlichen Grauzonen und den Vorteilen mal ganz zu schweigen.
...
Stattdessen würde es mir persönlich Grauen jeden Tag im Alltagstrott zu versinken und nach Stunden statt erbrachter Leistung bezahlt zu werden um vor dem 1. des Monats erstmal dick meine Steuern abzutreten,

...

Auch auf die Gefahr hin die nächste OT Diskussion anzufachen aber grade beim Thema Steuern würde ich mich nicht darauf verlassen, dass das noch allzulange eine Grauzone bleibt.

Habe Verwandtschaft bei der hiesigen Oberfinanzdirektion unter anderem im Bereich Einkommenssteuer und als die mitbekommen haben wie ich mir durchs Wetten den ein oder anderen Euro hinzuverdiene, haben sie es zuerst natürlich nicht geglaubt dass man dadauerhaft im Plus sein kann (Wetten is doch Glücksspiel [[schwitz]]) aber nachdem sie das Prinzip verstanden hatten, ging es ziemlich schnell dass sie sich einig waren, dass der Gewinn eigentlich versteuert werden müsste.

Sie meinten, wenn ein Finanzbeamter das dann auch mal so entscheiden würde und sich in einem solchen Fall an die OFD wenden würde, würden sie das auch unterstützen und zur Not höchstrichterlich darüber entscheiden lassen. Die Beiden hatten dann noch recherchiert und ein (recht aktuelles) Urteil von einem Pokerspieler rausgesucht wo das Gericht eben zur Ansicht kam dass Poker im Einzelfall durchaus ein Geschicklichkeitsspiel ist. Ihrer Meinung nach ist es nur eine Frage der Zeit bis es hier auch beim Wetten zu nem Präzedenzurteil kommen wird.

Solltest also zur Sicherheit einplanen, dass du auch bei einer allfälligen Besteuerung noch ausreichend im Plus bist [[cheers]]
 
Auch auf die Gefahr hin die nächste OT Diskussion anzufachen aber grade beim Thema Steuern würde ich mich nicht darauf verlassen, dass das noch allzulange eine Grauzone bleibt.

Habe Verwandtschaft bei der hiesigen Oberfinanzdirektion unter anderem im Bereich Einkommenssteuer und als die mitbekommen haben wie ich mir durchs Wetten den ein oder anderen Euro hinzuverdiene, haben sie es zuerst natürlich nicht geglaubt dass man dadauerhaft im Plus sein kann (Wetten is doch Glücksspiel [[schwitz]]) aber nachdem sie das Prinzip verstanden hatten, ging es ziemlich schnell dass sie sich einig waren, dass der Gewinn eigentlich versteuert werden müsste.

Sie meinten, wenn ein Finanzbeamter das dann auch mal so entscheiden würde und sich in einem solchen Fall an die OFD wenden würde, würden sie das auch unterstützen und zur Not höchstrichterlich darüber entscheiden lassen. Die Beiden hatten dann noch recherchiert und ein (recht aktuelles) Urteil von einem Pokerspieler rausgesucht wo das Gericht eben zur Ansicht kam dass Poker im Einzelfall durchaus ein Geschicklichkeitsspiel ist. Ihrer Meinung nach ist es nur eine Frage der Zeit bis es hier auch beim Wetten zu nem Präzedenzurteil kommen wird.

Solltest also zur Sicherheit einplanen, dass du auch bei einer allfälligen Besteuerung noch ausreichend im Plus bist [[cheers]]

Dann müssten die Verlierer ihre Verluste auch steuerlich absetzen können. Insgesamt wäre das für Vater Staat dann wohl ein Minusgeschäft weil insgesamt mehr verloren als gewonnen wird.
 
Auch auf die Gefahr hin die nächste OT Diskussion anzufachen aber grade beim Thema Steuern würde ich mich nicht darauf verlassen, dass das noch allzulange eine Grauzone bleibt.

Habe Verwandtschaft bei der hiesigen Oberfinanzdirektion unter anderem im Bereich Einkommenssteuer und als die mitbekommen haben wie ich mir durchs Wetten den ein oder anderen Euro hinzuverdiene, haben sie es zuerst natürlich nicht geglaubt dass man dadauerhaft im Plus sein kann (Wetten is doch Glücksspiel [[schwitz]]) aber nachdem sie das Prinzip verstanden hatten, ging es ziemlich schnell dass sie sich einig waren, dass der Gewinn eigentlich versteuert werden müsste.

Sie meinten, wenn ein Finanzbeamter das dann auch mal so entscheiden würde und sich in einem solchen Fall an die OFD wenden würde, würden sie das auch unterstützen und zur Not höchstrichterlich darüber entscheiden lassen. Die Beiden hatten dann noch recherchiert und ein (recht aktuelles) Urteil von einem Pokerspieler rausgesucht wo das Gericht eben zur Ansicht kam dass Poker im Einzelfall durchaus ein Geschicklichkeitsspiel ist. Ihrer Meinung nach ist es nur eine Frage der Zeit bis es hier auch beim Wetten zu nem Präzedenzurteil kommen wird.

Solltest also zur Sicherheit einplanen, dass du auch bei einer allfälligen Besteuerung noch ausreichend im Plus bist [[cheers]]


...beamte der oberfinanzdirektion sollten eigentlich wissen dass (mindestens) ein grundlegender unterschied zum pokerspieler besteht:

der internetwetter tritt NICHT nach aussen hin auf,was eine grundsätzliche voraussetzung sein müsste damit gewinne aus sportwetten steuerbar wären
 
...beamte der oberfinanzdirektion sollten eigentlich wissen dass (mindestens) ein grundlegender unterschied zum pokerspieler besteht:

der internetwetter tritt NICHT nach aussen hin auf,was eine grundsätzliche voraussetzung sein müsste damit gewinne aus sportwetten steuerbar wären


Ich kenn mich da nicht aus ;) aber wenn es so ist, ist das gut zu wissen. Muss ich in ner freien Minute mal recherchieren und dann nochmal die beiden drauf ansprechen.
 
Dann müssten die Verlierer ihre Verluste auch steuerlich absetzen können. Insgesamt wäre das für Vater Staat dann wohl ein Minusgeschäft weil insgesamt mehr verloren als gewonnen wird.

Habe da nur (sehr gefährliches) Halbwissen aber gibts da nicht auch noch so Haarspaltereien wie dass man Verluste nur be Gewinnerzielungsabsicht geltend machen kann?
 
auf die schnelle erst mal da was gefunden:

runterscrollen bis
Voraussetzungen für einen Gewerbebetrieb

dann bei punkt:
Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr:


https://www.freefibu.de/blog/gewerb...-privater-vermogensverwaltung-2014-05-18.html

Hier reden wir dann ja recht konkret über Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung. Besteht da nicht ein kleiner Unterschied? Ich glaube bei der Diskussion damals ging es auch nicht um eine gewerbliche Tätigkeit.
 
dann halt hier

Gewerbe

In der Rechtsprechung hat sich folgende Definition durchgesetzt: Ein Gewerbe ist jede erlaubte, selbständige, nach außen erkennbare Tätigkeit, die planmäßig, für eine gewisse Dauer und zum Zwecke der Gewinnerzielung ausgeübt wird und kein freier Beruf ist.[1][2] Hieraus ergeben sich die folgenden Merkmale:
 
Oh oh oh was hier los?
Werde mich mal zu vielen Sachen hier äußern.

Poker ist für mich kein reines Glücksspiel aber ein reines Geschicklichkeitsspiel ist es auch nicht denke es hält sich die Waage!

Schneller Reichtum durch Sportwetten? Es wird immer den ein oder anderen geben der ne Riesenkombi trifft und dann glaubt es geht immer so weiter, ich persönlich kenne auch zwei Leute aus meinem Umfeld die sowas machen und eine sehr beachtliche Trefferquote haben!
Reich sind sie dennoch nicht, für Sportwetten gibt es nicht die eine Strategie und so lange jemand erfolgreich ist kann man nichts sagen! Jeder muss selbst entscheiden was er macht und wie!

Dann zu Pajero
LooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooL
- Rente
- Krankheiten
- Krankenversicherung
- Urlaub
- Krisen
- Kriege
- Innovationen
- Insolvenzen
und und und
Das alles hast du glaub ich bei deinem Beispiel vergessen und vor allem das Wichtigste überhaupt wenn du arbeiten gehst kannst du kein Geld verlieren bei jedem Kapitalgeschäft schon!

Zum Thema Steuern ich habe es gehasst im Studium als zu gut kenne ich mich auch nicht aus aber Sportwetten müssen eig auch versteuert werden --> Kapitalertragssteuer
Macht man das ganze auch noch hauptberuflich fallen mit Sicherheit noch mehr Steuern an man muss sich selbst einen Lohn geben! Dann macht man es mit dem Ziel Gewinn zu erzielen also fallen Gewinnsteuern an!
Macht man keine Steuererklärung wird man geschätzt und das wird noch viel heftiger denn wenn man nicht arbeiten gehen wird sich das Finanzamt wundern woher das Auto kommt oder wie man die Miete für die Wohnung zahlen kann!



Abschließend die oben genannten Sachen sind meine Meinung aber teilweise sehen hier die Leute nur Vorteile ohne mal über den Tellerrand zu schauen!

Peace out Leute
 
dann halt hier

Gewerbe

In der Rechtsprechung hat sich folgende Definition durchgesetzt: Ein Gewerbe ist jede erlaubte, selbständige, nach außen erkennbare Tätigkeit, die planmäßig, für eine gewisse Dauer und zum Zwecke der Gewinnerzielung ausgeübt wird und kein freier Beruf ist.[1][2] Hieraus ergeben sich die folgenden Merkmale:

Will da eigentlich gar nicht groß widersprechen, weil ich mich da echt nicht gut auskenne. Habe mir das eben mal durchgelesen. Dein Zitat stimmt natürlich, ist aber für mich jetzt nicht zwigend das Argument dafür dass Einkünfte aus Sportwetten nicht steuerpflichtig sind. Es sind definitiv keine gewerblichen Einkünfte, Haken dran da hast du recht, aber halt irgendwelche sonstigen Einkünfte die immer noch steuerpflichtig sein können.
 
Wenn es darum geht REGELMÄSSIGE, periodische Gewinne an Land zu ziehen,
dann würde ich sagen - entgegen der weitläufigen Meinung - : Roulette ist da ein besonders geeignetes Instrument hierzu.
Müssen ja keine gewaltigen Summen sein.
Probierts doch einfach aus :mrgreen:
Tipp
Auf 100 Bankroll
2 Thaler Gewinn. So als Richtwert.
Mit Sportwetten trau ich mir solcherlei Voraussagen nicht zu.ö
Fussball, zum Beispiel, ist doch viel zu komplex.
Die spielen mal so oder dann wieder so.
Value hin Value her.
 
Wenn es darum geht REGELMÄSSIGE, periodische Gewinne an Land zu ziehen,
dann würde ich sagen - entgegen der weitläufigen Meinung - : Roulette ist da ein besonders geeignetes Instrument hierzu.
Müssen ja keine gewaltigen Summen sein.
Probierts doch einfach aus :mrgreen:
Tipp
Auf 100 Bankroll
2 Thaler Gewinn. So als Richtwert.
Mit Sportwetten trau ich mir solcherlei Voraussagen nicht zu.ö
Fussball, zum Beispiel, ist doch viel zu komplex.
Die spielen mal so oder dann wieder so.
Value hin Value her.

Noch besser ist allerdings das Hütchenspiel auf Malle [[yo]]
 
Wenn es darum geht REGELMÄSSIGE, periodische Gewinne an Land zu ziehen,
dann würde ich sagen - entgegen der weitläufigen Meinung - : Roulette ist da ein besonders geeignetes Instrument hierzu.
Müssen ja keine gewaltigen Summen sein.
Probierts doch einfach aus :mrgreen:
Tipp
Auf 100 Bankroll
2 Thaler Gewinn. So als Richtwert.
Mit Sportwetten trau ich mir solcherlei Voraussagen nicht zu.ö
Fussball, zum Beispiel, ist doch viel zu komplex.
Die spielen mal so oder dann wieder so.
Value hin Value her.
Das ist doch absoluter Krampf.

Ich verstehe das ganze Gehopse nicht. Natürlich gehört Glück dazu, aber weder Poker noch Sportwetten sind ein reines Glücksspiel. Das ist einfach Käse, da braucht man nicht diskutieren. Und Roulette passt hier einfach nicht.
 
In meinen Augen sind hier 3 ganz merkwürdige Punkte aufgetreten, die einfach wirklich nicht stehenbleiben können:

1.) Sportwetten ist Glücksspiel
[...]

2.) Aus 100 Euro macht man genauso schnell 1000 Euro, wie aus 10.000 bald 100.000 werden.
[...]

3.) Der Übergang von +-0 auf ROI von 110% funktioniert schleichend
[...]

toller beitrag!

anyways .... tut mir leid, dass ich den alten thread auskrame, aber hier sind einige sehr spannende dinge aufgegriffen worden, so dass sich ein bump lohnen sollte.

generell wollte ich auch noch etwas zu poker oder 'glücksspiel' im allg. sagen. Sowohl Poker, als auch Sportwetten sind nur dann Glücksspiel, wenn man keine Ahnung hat.

Allerdings hängt Poker von den Gegner ab und da in den letzten Jahren die allgemeine Spielstärke rapide zugelegt hat, wird es immer schwerer, einen Vorteil zu haben. Einige Spiele/Limits sind aufgrund des Rake kaum noch (nicht mehr) schlagbar. Ein weiterer Grund ist das abflauende Interesse und der damit verbundene schrumpfende Markt, so dass jeder Dollar hart erarbeitet werden muss.

Für einen Studenten, der keine wirklichen Verpflichtungen hat und dem großen Abenteuer nachjagen will, ist Poker allerdings wohl immer noch besser, um sich seine €400-€1.000 im Monat zu verdienen. Allerdings muss dann auch entsprechend viel Zeit investiert werden.

Doch egal Poker oder Sportwetten, der Traum vom abenteuerlichen Leben als selbstständiger Zocker, bleibt für die allermeisten eben einfach nur ein Traum oder nur kurzfristig realisierbar (mit Basissatz auskommen ist mit Mitte 20 evtl. noch cool, aber ...).

Wer wirklich Profit machen will, der muss extrem viel Zeit investieren und vor allem viel Eigeninitiative zeigen. Ich habe noch nicht eine (vertrauenswürdige) Geschichte gehört, dass jmd. durch etwas Internet Recherche und Expertentipps zum Profi wurde.

Gute Gegenargumente zur Idee des OP wurde ja schon mehrfach gepostet, imo wurde noch eine Sache vergessen. Selbst wenn man jetzt durch Sportwetten bequem €2.000+ im Monat macht, heißt dies noch lange nicht, dass man das auch in 10 Jahren noch kann.

Märkte verändern sich sehr schnell. Das Pinnacle in UK zeigt doch perfekt, dass durch Regulation und Besteuerung Anbieter prompt reagieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich wollte mich eigentlich raushalten aus solchen Diskussionen aber muss jetzt meinen Teil dazu geben weil was hier teilweise für Aussagen auftauchen grenzt an absurd.

Die schlimmste Aussage ist wohl mit Abstand: Sportwetten ist Glück. Wie um Himmels Willen können manche das behaupten?
Warum wettet ihr den und spielt nicht Roulette, wenn das hier doch alles Glück ist? Mich würde generell mal interessieren was eigentlich Glück ist?
Ich stelle die These auf: Es gibt kein Glück. Alles was passiert im Alltag und auch im Sport hat seinen Grund, nur gibt es Gründe die wir als Wetter nicht erfassen können, also einen unberechenbaren Teil. Dann aber von Glück zu sprechen finde ich einfach falsch und nicht richtig, weil dieser unberechenbare Teil unwichtig für den longterm Wetterfolg ist: Den sowohl der Buchmacher als auch die anderen Markakteure können diesen unberechenbaren Teil nicht erfassen können.
Als Wetter strebt man doch danach diesen unberechenbaren Teil möglichst klein zu halten und sich so nahe wie möglich an die value Qoute heranzuarbeiten.
Wenn wetten wirklich Glück wäre würde ich gerne wissen, wieso es immer die gleichen Leute sind, die am Endes Jahres ein plus zu verbuchen haben? Vorallem, wennn Wetten Glück ist, dann ist ja Sport Glück- und das stimmt halt einfach nicht (muss ich nicht weiter ausführen).
Professionelles Wetten ist nichts anderes wie eine Form von value investing die es auf allen Märkten gibt (Börse, Poker, ...) und longterm erfolgreich, weil man es schafft den unberechenbaren Teil kleiner als die Buchmacher und die anderen Marktakteure zu halten.
 
Ich wollte mich eigentlich raushalten aus solchen Diskussionen aber muss jetzt meinen Teil dazu geben weil was hier teilweise für Aussagen auftauchen grenzt an absurd.

Die schlimmste Aussage ist wohl mit Abstand: Sportwetten ist Glück. Wie um Himmels Willen können manche das behaupten?

Vielleicht gibts den ein oder anderen der Einblicke in die Gesetzmässigkeiten des Wettbusinesses hatte und deshalb diese Schlussfolgerung zieht.
Fakt ist, dass der durchschnittliche Wettmarkt für ein Spiel global bei über 100% liegt. Das müsste eigentlich zur Folge haben, dass so mancher Bookie längst zusperren hätte müssen, denn nominell haben die Sportwetter einen Bankvorteil unter Ausnützung der Bestquoten.

Wie wir wissen schießen aber neue Bookies tagtäglich wie Schwammerl aus dem Boden, was irgendwie nahelegt, dass es eine (allenfalls heimliche) Kraft geben muss, die dafür Sorge trägt, dass die Masse der Wetter verliert (und zwar ohne Berücksichtigung dessen, ob deren Tippentscheid sportlich gerechtfertigt ist oder eben nicht [=Stichwort Value]).

Wenn man also daran glaubt, dass Ergebnisse willkürlich festgelegt werden können, ( nennen wir den der sie festlegt sag mer mal "den Meistertrader der Wettindustrie":mrgreen: ) und Fussballer so wie Schauspieler entsprechend die Rolle einnehmen, die es Bedarf, damit das vom Meistertrader festgelegte Ergebnis eintritt (auch wenn das bedeutet dass zB von 15 100%igen Torchancen keine genutzt wird und Elfmeter 20 Meter in den ABendhimmel gejagt werden) dann erscheint es schon zulässig, zumindest Ansatzweise davon zu sprechen, dass Sportwetterfolg auf Glück beruht, denn der Wetter selbst kann nunmal niemals 100% sicher sein, dass "sein" Spiel unbeeinflusst (im Sinne von nicht-manipuliert, und zwar ganz egal ob zu seinen (un)gunsten) über die Bühne geht...
 
Zuletzt bearbeitet:
Nun ja der Teufel steckt im Detail. Glück ist wohl ein Begriff, den jeder unterschiedlich auslegt hat. Ich sehe den Glücksfaktor eher als Zufall. So kannst du bspw. in vielen Lagen des Lebens alles richtig machen und trotzdem scheitert es dann, ohne das du etwas dafür kannst.

Wenn ein Spieler den Ball tritt, dann trifft er ihn immer unterschiedlich. Hätte das bspw. das Spiel Bayern gg. Paderborn mit exakt gleicher Ausgangslage 100-fach parallel stattgefunden, dann wäre es zu 100 unterschiedlichen Spielen gekommen. Geringste Abweichungen führen zu unterschiedlichen Entscheidungen und einen völlig unterschiedlichen Spielverlauf.

Das große Problem bei Sportwetten ist doch eben, dass man nie weiß, welche tatsächlichen Wahrscheinlichkeiten die unterschiedlichen Ausgänge haben.

Bookies gestalten ihr Angebot bei Spielen, für die viele Informationen vorliegen und ein großes Interesse besteht, so, dass man eigentlich keine Wette abgeben kann, die +EV ist.

Gute Sportwetter suchen deshalb nach Angeboten, die +EV sind während die große Masse nach Bauchgefühl wettet. Um nochmal das Bayernspiel aufzugreifen, es war ziemlich klar, dass Bayern einen HC Sieg einfährt. Dennoch fand ich die Quoten nicht gut. 'Zocker' dachten anders, ein Großteil der Hobbywetter hat wohl auch auf Paderborns Superlauf gesetzt da die Quote so verlockend war.

Um das ganze zu einem Ende zu bringen. Nehmen wir an, ich würde über enormes Sportwissen verfüge und Insiderinfos sowie eine Software haben, die mir die Tendenzen eines Spieles fast perfekt angibt.

Wenn nun meine Software sagt, Team A gewinnt zu 34% und ich bekomme bei einem Bookie eine 3er Quote, dann könnte ich spielen.

Wenn nun aber die tatsächliche Chance, dass Team A gewinnt, bei nur 32% liegt, dann würde ich langfristig verlieren.

Wenn ich nun "Glück habe", kann ich aber oft genug treffen und Gewinne machen, mit dem Trugschluss, ich habe einen Vorteil.

Umgekehrt könnte die Wahrscheinlichkeit für einen Sieg tatsächlich bei 34% liegen, ich habe jedoch "Pech" und verliere eine Großzahl von Wetten.

Wie man es dreht und wendet. Zufall, oder Glück und Pech, sind einfach ein Schlüssel beim Sportwetten. Punter kämpfen nicht nur gegen den (unfairen) Hausvorteil, sondern haben das Problem, dass sie keine perfekten Informationen haben und so nur grobe Schätzungen abgeben können.

Allerdings gibt es genug Beispiele, die zeigen, dass man +EV Wetten finden kann ... von daher "Wenn man Ahnung hat, ist es kein Glücksspiel"
 
ich probiere auch gerade etwas....

mir ist über die jahre bei scheine spielen aufgefallen , dass wenn ich 6-10 spiele kombis mache ich meistens mehr richtig tippe als falsch. durchschnitt um die 1.80 -1.90

also hab am 8.10 mir 100 euro auf tipico eingezahlt und angefangen um die 10 spiele a 5 euro alle einzeln zu wetten um zu testen wie das aufgeht...

heute ist 26.10 und bin jetzt bei 246 euro.

sind diese 18 tage reines glück oder könnte das funktionieren.

wenn ich es ganz zu ende spinne und hätte pro spiel 50 euro gespielt dann wäre ich jetzt 2460 euro...

ich kann mal als beispiel die letzten 3 tage posten:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Sagen wir mal so....
33 Spiele haben null Aussagekraft. Ich kann auch 33 Spiele mit ner 2er Quote blind tippen und 80% gewinnen.
Mit Tipico oder besser gesagt nur mit Tipico wirds aber so oder so nichts. Es ist absolut unerläßlich die besten Quoten am Markt zu kaufen.
Ob es DANN funktioniert [[nixweiss]] das kann dir keiner sagen... Das liegt noch an vielen weiteren Sachen (Moneymanagement, Zeit, Nerven usw. gibts ja genug zu lesen hier)
 
Sagen wir mal so....
33 Spiele haben null Aussagekraft. Ich kann auch 33 Spiele mit ner 2er Quote blind tippen und 80% gewinnen.
Mit Tipico oder besser gesagt nur mit Tipico wirds aber so oder so nichts. Es ist absolut unerläßlich die besten Quoten am Markt zu kaufen.
Ob es DANN funktioniert [[nixweiss]] das kann dir keiner sagen... Das liegt noch an vielen weiteren Sachen (Moneymanagement, Zeit, Nerven usw. gibts ja genug zu lesen hier)

es sind 213 wetten keine 33. so viel gut blind tippen wäre schon heftige leistung. probiere es aus.

wegen anderen buchmachern habe ich auch überlegt..
nur frage ich mich da, wenn ich im monat bei tipico alleine zb 1000 euro mache...wieso ist es dann UNERLÄßlich da alleine zu spielen. klar bei 10 anbietern wären es 1400. aber es wäre trotzdem ein gewinn von 1000. es ist also kein muss. oder?
 
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