Kurioses und Lustiges aus der Fussballwelt

Belz

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Jan. 12, 2012
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Zwar schon alt, aber immer noch gut!

1994 galten fuer die Meisterschaft der Karibik (damals Shell Cup genannt) einige ungewoehnliche Regeln, die unter anderem daher ruehrten, dass die FIFA mit dem Golden Goal experimentierte.
So wurden bei Unentschieden auch die Gruppenspiele verlaengert und im Sudden Death entschieden. Nun ergibt sich bei dieser Praxis natuerlich die Frage nach dem Torverhaeltnis, denn es kann ja fuer ein Team von Nachteil sein, dass es in der Verlaengerung nicht mehr als einen Treffer erzielen kann. Um einen solchen Fall auszuschliessen, wurde festgelegt, dass ein Golden Goal doppelt zaehlt.
Das fuehrte prompt zum vielleicht witzigsten Spiel der Fussballgeschichte: In der Vorrundengruppe A spielten Barbados, Grenada und Puerto Rico. Am 23. Januar gewannen die Puerto Ricaner mit 1:0 gegen Barbados, zwei Tage spaeter unterlagen sie Grenada, ebenfalls mit 1:0. Hier kommen schon die Regeln in Spiel, denn dieses Tor fiel in der Verlaengerung, zaehlte also doppelt, womit Puerto Rico ein Torverhaeltnis von 1:2, Grenada eines von 2:0 aufwies. Am 27. Januar trafen nun Barbados und Grenada im abschliessenden Spiel aufeinander.
Barbados konnte noch Erster werden, wenn es mit zwei Toren Unterschied siegt; Grenada reichte eine knappe Niederlage zum Weiterkommen. Barbados ging rasch 2:0 in Fuehrung, aber sieben Minuten vor dem Ende gelang Grenada das wichtige Anschlusstor. In den Reihen der Akteure aus Barbados machte sich nun nicht nur Verzweiflung breit, sondern vor allem grosse Verwirrung. Wuerde man in nur sieben Minuten noch das 3:1 schaffen? Oder waere es nicht besser, per Eigentor das 2:2 zu schiessen, das Spiel in eine 30-minuetige Verlaengerung zu schicken und auf ein Golden Goal zu hoffen, das dann ja zum Endstand von 4:2 fuehren wuerde? Als Grenada nun mitbekam, was das Team von Barbados plante, war es in der misslichen Lage, gleich beide Tore verteidigen zu muessen! Das gelang allerdings nur wenige Minuten lang, dann schoss Barbados ein absichtliches Eigentor zum 2:2. Damit aber noch nicht genug. Als die Spieler nun wieder zum Anstoss am Mittelkreis standen, ging Grenada auf, dass man - bis zur drohenden Verlaengerung - nun selbst ein Eigentor schiessen musste, denn eine 2:3-Niederlage reichte dem Team ja. Was zu dem Szenario fuehrte, dass es nun die Fussballer aus Barbados waren, die in den letzten Sekunden beide Tore - auch das von Grenada - gegen die Fussballer aus Grenada verteidigten.
Sie taten das mit grossem Erfolg, denn Barbados rettete das Spiel nicht bloss in die Verlaengerung, sondern schoss in der 94. Minute auch das entscheidende Golden Goal (diesmal ins richtige Tor) und gewann 3:2, also 4:2. (In der Zwischenrunde hielt sich Barbados achtbar, schied aber nach zwei Unentschieden aus, weil man die dritte Partie gegen den spaeteren Turniersieger Trinidad/Tobago 2:0 verlor.)
 
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Auch ´ne lustige Story aus Südostasien.

Thailand gegen Indonesien, ASEAN-Cup 1st round 1998

Beide Teams wollten dieses Spiel nicht gewinnen, da man durch einen Sieg im Halbfinale auf die Fussball-Macht Vietnam treffen würde. Durch halbherziges Verteidigen begünstigt, stand es nach 90 Minuten 2:2. Trotz der Bemühungen der Thais, die Indonesier nicht ins eigene Tor treffen zu lassen, beförderte der indonesische Verteidiger Mursyid Effendi den Ball in der Nachspielzeit ins eigene Tor.
Indonesien musste nun gegen die vermeintlich schwächere Mannschaft aus Singapur ran.

When no team wants to win the match!!! - YouTube [[yo]]

Das unterschätze Singapur gewann das Finale übrigens gegen Vietnam und der indonesische Verteidiger wurde lebenslang gesperrt. [[rofl]]
 
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In Spanien begab es sich im Spätsommer 2001, dass die gar sehr mittelmäßige Elf von Real Valladolid auswärts

gegen die „Königlichen“ von Real Madrid antreten musste, die auch damals schon zuweilen einen ganz flotten Ball zu

spielen pflegten. Valladolid war krassester Außenseiter.

Nun ist es zwar durchaus interessant, dass nach ca. 70 Minuten ein Pfiff ertönte, dessen Urheber anschließend

niemand mehr ermitteln konnte. Die besonders cleveren Madrid-Fans wollten damit einen Angriff der Gäste stören,

erreichten jedoch das genaue Gegenteil: Real Madrid hörte auf zu spielen, Real Valladolid nicht. Information für

Laien: Wenn der Gegner während eines Punktspiels plötzlich zu spielen aufhört, erhöht das die Chancen auf einen

erfolgreichen Torschuss immens! Und so auch hier: Gegen nun teilnahmslos herumstehende Superstars schossen die

Durchschnittskicker aus Valladolid den sensationellen Ausgleich und verteidigten ein nie für möglich gehaltenes

2:2 bis zum Schlusspfiff. So weit, so gut.

Die Freude wollte gar überschäumen bei den Gästen aus der Provinz. Vor allem ihr argentinischer Torhüter Albano

Benjamin Bizzari mochte sich nicht mehr beruhigen vor Glück. Vorerst. Kurz nach dem Abpfiff ereilten ihn nämlich

die Ergebnisse der übrigen Spiele. Die ließen ihn erblassen – erinnerten sie ihn doch daran, dass er vor dem Spiel

in Madrid einen Totoschein abgegeben hatte. Mal so, aus Bock, und im Namen der gesamten Mannschaft. Er hatte

verdammt gut getippt, der Torwart: Alle Ergebnisse stimmten! Beziehungsweise: Alle bis auf eines. In seine eigene

Mannschaft hatte Bizzari offenbar nicht sehr viel Vertrauen und tippte auf eine Niederlage gegen Real Madrid.

Das Ende vom Lied: Statt 11 Richtigen hatten Bizzari und seine Kollegen nur 10 Richtige. Das brachte immerhin

umgerechnet 90.000 Euro Gewinn. Selbst wenn man den Betrag durch die Anzahl der Spieler teilte, konnte man davon

immer noch schick in Urlaub fahren. Soweit die gute Nachricht. Die Schlechte: Hätte Valladolid in Madrid - wie

geplant - verloren, dann wäre Bizzaris Tippschein mit schließlich 11 richtigen Tipps ... Achtung: 10 Millionen

Euro wert gewesen! Niemals zuvor in der Geschichte des spanischen Fußballs ist ein Punktgewinn so tränenreich

betrauert worden.
 
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Die Schlechte: Hätte Valladolid in Madrid - wie

geplant - verloren, dann wäre Bizzaris Tippschein mit schließlich 11 richtigen Tipps ... Achtung: 10 Millionen

Euro wert gewesen! Niemals zuvor in der Geschichte des spanischen Fußballs ist ein Punktgewinn so tränenreich

betrauert worden.

:mrgreen:
Kann man so natürlich auch nicht sagen - hätte Real gewonnen, dann hätten auch viele andere Tipper 11 Richtige gehabt und der Gewinn wäre nur ein Bruchteil dieser 10 Millionen, vielleicht sogar weniger als 90.000 ?! gewesen.
 
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Als Grenada nun mitbekam, was das Team von Barbados plante, war es in der misslichen Lage, gleich beide Tore verteidigen zu muessen! Das gelang allerdings nur wenige Minuten lang, dann schoss Barbados ein absichtliches Eigentor zum 2:2.
Ne, das war bißchen anders. Also nur damit auch die bilder versteht. Grenada hat noch nicht beide Tore verteidigt, die haben mit Mann und Maus das eigene Tor verteidigt. Und dann haben Spieler von Barbados entschieden, das Ding einfach ins eigene Netz zu ballern. Grenada hatte garnicht gecheckt, was der vorhatte. Selbst die Spieler von Barbados rannten völlig konfus übern Platz, weil nur einige Spieler geschaltet haben. Selbst der Torwart wußte garnicht, was aufeinmal los ist.

http://www.youtube.com/watch?v=ThpYsN-4p7w


Nun ergibt sich bei dieser Praxis natuerlich die Frage nach dem Torverhaeltnis, denn es kann ja fuer ein Team von Nachteil sein, dass es in der Verlaengerung nicht mehr als einen Treffer erzielen kann. Um einen solchen Fall auszuschliessen, wurde festgelegt, dass ein Golden Goal doppelt zaehlt.
Aber diese Logik hab ich bis heute nicht verstanden. Was sich die FIFA da wieder ausgedacht hatte bzw. wo da der angebliche Nachteil sein soll? Wenn überhaupt dann umgekehrt, man hätte sich höchstens überlegen können, dass das Tor in der Verlängerung garnicht zählt.
 
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Als Ronaldo damals zu Inter Mailand wechselte, bekam er die bereits vergebene Nummer 9. Ivan Zamorano, der die 9 hatte, bekam anschließend die Rückennummer 18. Aus Ärger darüber, dass sein neuer Sturmpartner mit 'seiner' Nummer bedacht wurde, klebte Zamorano per Tape ein Plus-Zeichen zwischen die 1 und die 8.
1 + 8 = 9!
 
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Die Aduana Stars, erst zu Beginn der Saison 2009/2010 in die erste Liga aufgestiegen, holten gleich die ghanaische Meisterschaft – und das mit einem Weltrekord. Nur 19 Tore in den 30 Saisonspielen reichten zum Titel.

Der Klub aus der Provinzhauptstadt Dormaa Ahenkro an der Grenze zur Elfenbeinküste verwies in einem Herzschlagfinale in der ghanaischen Premier League den punktgleichen Konkurrenten Ashanti Gold aufgrund des gewonnen direkten Vergleichs auf den zweiten Platz. Am letzten Spieltag verlor Ashanti mit 0:1 bei Bechem Chelsea, während die Aduana Stars Berekum Arsenal mit 1:0 besiegen konnten und damit an ihren ärgsten Konkurrenten vorbei zogen.

Die Aduana Stars brachten das Kunststück fertig, mit nur 19 Toren 15 Siege und acht Unentschieden einzufahren. 13 mal stand es 1:0 nach 90 Minuten für den Aufsteiger. Aduana übernahm damit den Weltrekord für den effektivsten Titelträger aller Zeiten im internationalen Fußball.
Mit einer Quote von 0,6333 Toren pro Spiel geizten sie noch mehr mit Toren als der bisherige Rekordhalter Trabzonspor, der in der Saison 1979/1980 25 Tore in 30 Spielen (Quote: 0,8333) benötigte, um die türkische Meisterschaft zu holen.
Die Aduana Stars durchbrechen mit ihrem Erfolg eine Serie von 31 Jahren, in denen die drei Topklubs Asante Kotoko, Hearts of Oak und Ashanti Gold die Titel ausschließlich unter sich ausmachten.

Die Meisterschaft haben die Aduana Stars ihrer guten Abwehr und nicht zuletzt ihrem Mann zwischen den Pfosten zu verdanken. Als Lohn für die guten Leistungen gab es für Stephen Adams eine Berufung in den vorläufigen Kader Ghanas für die Weltmeisterschaft in Südafrika.
 
Einen außergewöhnlichen Kontrast zur deutschen Schiedsrichter-Affäre lieferte ein Spielabbruch im englischen Fußball: Weil er sich selber die Rote Karte gezeigt hatte, musste Schiedsrichter Andy Wain (39) am Wochenende das Spiel zwischen Peterborough North End und Royal Mail AYL vorzeitig beenden.

In der 63. Minute hatte North End-Torhüter Richard McGaffin nach dem 2:1 für den Gegner gemeckert, weil er ein Foul eines Gegenspielers gesehen haben wollte. Anstatt McGaffin wegen Reklamieren zu warnen, ging bei Wain das Temperament durch. Er schmiss Pfeife und Karte zu Boden und marschierte auf den Torhüter zu, um ihm seine Meinung zu sagen. Auf halbem Weg stoppte er jedoch und verwies sich selber des Feldes.

"Rückblickend hätte ich das Spiel gar nicht pfeifen dürfen", wurde Wain, der zuvor angeblich einige persönliche Probleme hatte, am Montag von der BBC zitiert. Seine Selbstkritik klang dann so: "Es war völlig unprofessionell. Wenn das ein Spieler gemacht hätte, hätte ich ihn des Feldes verwiesen, also musste ich gehen."

Auslöser für die Überreaktion von Wain war dies: "Ich hörte, wie der Torhüter sagte: Immer das gleiche mit Ihnen, Schiri - wir kriegen nix." Da sei bei ihm das Fass übergelaufen. "Aber zum Glück kam ich rasch wieder zu Sinnen."Weil kein Schiedsrichter unter den Zuschauern weilte, musste das Spiel abgebrochen werden. Zum Abschluss ihrer Meldung schrieb die BBC auf ihrer Webseite: "Immerhin stritt er nicht mit sich selber über den Platzverweis."
 
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Fanliebe und Vereinsrivalität kann schon sehr weit gehen.

In Argentinien ist folgendes passiert, ein 17-jähriger Fussballfan ging in Buenos Aires zum Tätowierer
und wollte sich dort das Logo seines Lieblingsclubs Boca Juniors auf den Rücken tätowieren lassen.
Doch meistens kommt es anders als man denkt, kaum war der junge Fan wieder zu Hause,
wollte er das Kunstwerk auf seinem Rücken begutachten.

Er erlebte eine böse Überraschung, als er sich im Spiegel seine Rücken angeschaut hat.
Dort war nicht das Logo der Boca Juniors zu sehen,
sondern ein Penis mit Hoden (ein sog. Stinkefinger).

Der Tätowierer, ein glühender Fan des Stadtrivalen River Plate hatte wohl schlichtweg keinen Bock,
dem 17-jährigen das Logo des verhassten anderen Vereins auf den Rücken zu zeichnen
und machte ihm mal deutlich, was er von den Boca Juniors hält…
 
Fanliebe und Vereinsrivalität kann schon sehr weit gehen.

In Argentinien ist folgendes passiert, ein 17-jähriger Fussballfan ging in Buenos Aires zum Tätowierer
und wollte sich dort das Logo seines Lieblingsclubs Boca Juniors auf den Rücken tätowieren lassen.
Doch meistens kommt es anders als man denkt, kaum war der junge Fan wieder zu Hause,
wollte er das Kunstwerk auf seinem Rücken begutachten.

Er erlebte eine böse Überraschung, als er sich im Spiegel seine Rücken angeschaut hat.
Dort war nicht das Logo der Boca Juniors zu sehen,
sondern ein Penis mit Hoden (ein sog. Stinkefinger).

Der Tätowierer, ein glühender Fan des Stadtrivalen River Plate hatte wohl schlichtweg keinen Bock,
dem 17-jährigen das Logo des verhassten anderen Vereins auf den Rücken zu zeichnen
und machte ihm mal deutlich, was er von den Boca Juniors hält…

Quelle - generell ?
Sonst sind´s ja tolle Geschichten.
 
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Quelle - generell ?
Sonst sind´s ja tolle Geschichten.

Ich sammle schon seit Jahren solche kuriosen
Fussballereignisse. Egal ob das Geschichten, Spielverläufe,
Verletzungen, Spieler, Fans, besonderes Fair-Play oder sonstiges betrifft.
Die Quellen habe ich mir dazu nie notiert, da es eigentlich
für den "Hausgebrauch" gedacht ist.
Manche sind auch Legenden, die man sich erzählt (z.B. die
folgende).
Ich will einfach hier (nach und nach) meine gesammelten
Werke posten, um dem "harten Wett-Alltag" etwas humorvolles beitragen zu können.

Bis dann und
Gutes Spiel
Belz
 
Der Racing Club de Avellaneda aus Buenos Aires gewann zwischen 1915 und 1918
vier Mal hintereinander die argentinische Meisterschaft und zwischen 1949 und 1953 sogar fünf Mal in Folge.

1967 hatte der Klub insgesamt 13 Meistertitel gesamelt und schaffte dann noch den grössten Triumph der Vereinsgeschichte:
Den Gewinn des Weltpokals.
Doch mit dem Tag des Finalsiegs über Celtic Glasgow begann der Niedergang.

Während die Fans von Racing noch feierten, brachen Anhänger des grössten Rivalen Independiente
in das Stadion ihres verhassten Nachbarn ein und vergruben dort sieben schwarze Katzen, um die Stätte mit einem Fluch zu belegen.
Es wird sogar die Legende verbreitet, dass sogar der Platzwart mit dem Gegner kollaboriert hätte.

Jahrelang suchten Offizielle und Fans von Racing Club die Tierleichen, denn mit ihrem Klub ging es bergab.

35 Jahre blieben weitere Titel aus, 1999 stand man sogar vor dem Bankrott und ein Priester versuchte,
das Stadion von seinem Fluch zu befreien.
Angeblich jubelten die Fans jedesmal,wenn der Priester Weihwasser in eines der Tore spritzte.
Doch auch das half nichts, weshalb 2001 der neue Trainer Reinaldo Merio eine gross angelegte Suche nach der siebten Katze initierte.

Im Laufe der Jahrzehnte waren zwar sechs der toten Katzen gefunden worden, die letzte aber fehlte immer noch.
also wurden selbst Flächen aufgerissen, die nach 1967 betoniert worden waren, und an einer stelle,
wo früher ein Wassergraben gewesen war, fand man tatsächlich das Skelett einer Katze.

Der Racing Club wurde noch in derselben Saison Meister !!!!!!!
 
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Fanliebe und Vereinsrivalität kann schon sehr weit gehen.

In Argentinien ist folgendes passiert, ein 17-jähriger Fussballfan ging in Buenos Aires zum Tätowierer
und wollte sich dort das Logo seines Lieblingsclubs Boca Juniors auf den Rücken tätowieren lassen.
Doch meistens kommt es anders als man denkt, kaum war der junge Fan wieder zu Hause,
wollte er das Kunstwerk auf seinem Rücken begutachten.

Er erlebte eine böse Überraschung, als er sich im Spiegel seine Rücken angeschaut hat.
Dort war nicht das Logo der Boca Juniors zu sehen,
sondern ein Penis mit Hoden (ein sog. Stinkefinger).

Der Tätowierer, ein glühender Fan des Stadtrivalen River Plate hatte wohl schlichtweg keinen Bock,
dem 17-jährigen das Logo des verhassten anderen Vereins auf den Rücken zu zeichnen
und machte ihm mal deutlich, was er von den Boca Juniors hält…

Das halte ich aber ehrlich gesagt für Blödsinn. Wer würde sich denn etwas tätowieren lassen und das dann erst zu Hause angucken. Man muß doch auch sagen, ob es einem gefällt und ob noch Kleinigkeiten geändert werden sollen. Die werden da ja wohl Spiegel haben [[grin]]
 
Das halte ich aber ehrlich gesagt für Blödsinn. Wer würde sich denn etwas tätowieren lassen und das dann erst zu Hause angucken. Man muß doch auch sagen, ob es einem gefällt und ob noch Kleinigkeiten geändert werden sollen. Die werden da ja wohl Spiegel haben [[grin]]

Ich sagte doch, dass es sich auch um Legenden handeln kann.
Ich prüfe solche Sachen nicht auf ihre Wahrheit. Es sind vielleicht einfach nur Geschichten, aber witzig oder kurios sind sie allesamt.
 
Ich sagte doch, dass es sich auch um Legenden handeln kann.
Ich prüfe solche Sachen nicht auf ihre Wahrheit. Es sind vielleicht einfach nur Geschichten, aber witzig oder kurios sind sie allesamt.


Poste doch einfach den link, dann können wir die anderen Geschichten auch lesen. 5 davon hast du ja schon gepostet.

Bundesligatippspiel - Online spielen - Arcadestar.de

PS: Ähnlicher Avatar - bist du der original Poster oder klaust du nur?
 
<!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:DoNotOptimizeForBrowser/> </w:WordDocument> </xml><![endif]--> Der ehemalige Keeper des holländischen Ehrendivisionärs Den Haag hätte wohl besser die Videokamera ausgestellt, als er seiner Freundin empfahl, doch eine etwas ungewöhnliche erotische Praktik mit ihm durchzuführen.

Auf verschlungenen Wegen landete das Beischlafvideo in der Öffentlichkeit, ein gefundenes Fressen für die Fans von Ajax Amsterdam, die fröhlich sangen:

»De keeper van Den Haag / Heeft een dildo in zijn maag / Dat is toch, dat is toch / Dat is toch niet gezond«.

Damit das ganze auch nicht allzu schnell in Vergessenheit geriet, wurde ein Flash-Spiel entwickelt, das Postmas sexuelle Vorlieben auf den Trainingsplatz überträgt.
Spielziel ist es einen Dildo in Postmas Anus zu versenken, was ihm auch noch den Namen[FONT=&quot] Stefan(us) Postma einbrachte.[/FONT]<!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:DoNotOptimizeForBrowser/> </w:WordDocument> </xml><![endif]-->
[FONT=&quot][/FONT]
 
[FONT=&quot]In den 40er Jahren trug sich in Brasilien im Bundesstaat Paraíba folgendes zu:
Der Mittelstürmer der Heimmannschaft legte sich den Ball zum Elfmeter zurecht.
Er lief an, schoss so kräftig er konnte und dabei platzte am Ball die Ledernaht auf und die Gummiblase,
die innerhalb der Lederhaut war, flog heraus und ins Tor.
Die Lederhaut dagegen flog neben das Tor!
Der Schiedsrichter war ratlos und nachdem er einige Minuten überlegt hatte und die Zuschauer ihn immer mehr bedrängten,
fällte er die Entscheidung, dass die Gummiblase die Hälfte des Balles sei und somit die Heimmannschaft ein halbes Tor zugesprochen bekomme.
Da in dem Spiel kein weiteres Tor mehr fiel, endete die Partie 0,5 : 0…
[/FONT]
 
hab neulich mal im fernsehen gehört, das es in den 70ern (?) in deutschland mal ein spiel in einer unteren klasse gab, in der der schiedsrichter so betrunken war, das er die uhrzeit auf seiner uhr nicht mehr lesen konnte.....
er pfiff dann die erste halbzeit nach 27 min ab....

wies weiter ging wurde leider nicht erwähnt.[[cheers]]
 
hab neulich mal im fernsehen gehört, das es in den 70ern (?) in deutschland mal ein spiel in einer unteren klasse gab, in der der schiedsrichter so betrunken war, das er die uhrzeit auf seiner uhr nicht mehr lesen konnte.....
er pfiff dann die erste halbzeit nach 27 min ab....

wies weiter ging wurde leider nicht erwähnt.[[cheers]]

War nicht in einer unteren Klasse, sondern in der Bundesliga...
Ahlenfelder war wirklich Kult... [[rofl]][[winkewinke]]
 
[FONT=&quot]Franco Foda (damals 1. FC Kaiserslautern), der mit der deutschen Nationalmannschaft am 12. Dezember 1987 in Brasilien zu Gast war, sorgte bei seiner Einwechslung im Länderspiel gegen die Brasilianer alleine durch seinen Namen für den humoristischen Höhepunkt, denn „Franco Foda“ bedeutet im Portugiesischen das unentgeltliche Vollziehen des Geschlechtsverkehrs.[/FONT]
 
[FONT=&quot]Franco Foda (damals 1. FC Kaiserslautern), der mit der deutschen Nationalmannschaft am 12. Dezember 1987 in Brasilien zu Gast war, sorgte bei seiner Einwechslung im Länderspiel gegen die Brasilianer alleine durch seinen Namen für den humoristischen Höhepunkt, denn „Franco Foda“ bedeutet im Portugiesischen das unentgeltliche Vollziehen des Geschlechtsverkehrs.[/FONT]
Da Joergi (auch) der portugiesischen (brasilianischen) Sprache mächtig ist, kann er sagen, dass es richtig "fuder" heissen müsste.
Der aussprachliche Unterschied ist meiner Meinung nach schon ein wenig deutlich.
Lustiger ist da z.B die brasilianische "Policia Federal", gerne auch mal als "Policia Fuderal" bezeichnet.[[grin]]

Weiterhin gibt es z.B ja auch deutsche Namen mit "Fuck"[[yo]]


PS. Dieser Post sollte aufklärerischer Funktion sein. Sollte er gg die Forenregeln aufgrund von Vulgarität verstossen, bitte ich um Löschung des Posts und gleichzitig um Verzeihung!

Euer höchst untergebener Joergi[[prayer]]:mrgreen:
 
Da Joergi (auch) der portugiesischen (brasilianischen) Sprache mächtig ist, kann er sagen, dass es richtig "fuder" heissen müsste.
Der aussprachliche Unterschied ist meiner Meinung nach schon ein wenig deutlich.
Lustiger ist da z.B die brasilianische "Policia Federal", gerne auch mal als "Policia Fuderal" bezeichnet.[[grin]]

Weiterhin gibt es z.B ja auch deutsche Namen mit "Fuck"[[yo]]


PS. Dieser Post sollte aufklärerischer Funktion sein. Sollte er gg die Forenregeln aufgrund von Vulgarität verstossen, bitte ich um Löschung des Posts und gleichzitig um Verzeihung!

Euer höchst untergebener Joergi[[prayer]]:mrgreen:

na ja, gibt ja sowas wie umgangssprache a.k.a. slang.
selbst google übersetzt "franco foda" mit "kostenlos fi**en".
[[yo]]
 
Am 07.August 2004, dem ersten Spieltag der Jupiler League,
herrschte beim Duell zwischen KSK Beveren und Club Brugge eine Mannschaftskonstellation, die im Weltfußball wohl einmalig ist.
Kaum zu glauben, aber auf Seiten der Gastgeber standen in der Startelf ausschließlich Ivorer auf dem Platz.
Wären bei Club Brugge seinerseits elf Belgier aufgestellt worden, hätte man bei der FIFA über die Wertung eines
offiziellen Länderspiels diskutieren können. So war es immerhin ein halbes.

Im damaligen, 22 Spieler umfassenden Kader des KSK Beveren,

waren insgesamt 17 Spieler von der Elfenbeinküste und 5 Belgier
(davon die zwei Ersatztorhüter).
 
Fußballmanagerspiele wie Championship Manager und Football Manager sind in England sehr beliebt.
Solche Spiele zu meistern, ist nicht einfach. Wer es schafft, hat sicherlich einiges über die Branche gelernt.
Das dachte sich auch der 25-jährige John Boileau und bewarb sich für die vakante Managerstelle beim
Middlesbrough Football Club (Finalist beim UEFA-Cup-Endspiel 2006).
Im Anschreiben blickt Boileau auf eine jahrelange und vor allem sehr erfolgreiche Karriere bei
diversen Manager-Spielen zurück. Sogar Chealsea konnte ohne Milliardärs-Unterstützung virtuell überleben.
Den kleinen Club Nuneaton Borough hat er zur Meisterschaft geführt.
Ein Mann mit solchen Fähigkeiten kann man doch nicht ablehnen.
Deswegen hat sich sogar der Vorsitzende von Middlesbrough Steve Gibson der Bewerbung angenommen.
In einem Brief antwortet er:

"Sie sind in der Tat ein einzigartiger Kandidat. Aber nach reichlicher Überlegung
haben wir uns gegen Ihre Bewerbung entschieden. Offen gesagt sind wir der Meinung,
dass Ihre Amtszeit bei uns zu kurzfristig wäre, da Sie wegen Ihrer unbestrittenen Talente
sehr bald von anderen großen europäischen Clubs abgeworben würden.
Wir sehen es als ein Zeichen des Fortschritts, dass jemand von Ihrem Status uns in Betracht zieht."
 
Es gibt rote Karten, die sind überflüssig und dumm.
Und es gibt rote Karten, da weiß man gar nicht mehr was man dazu sagen soll.
Ist die Regelauslegung doof? Oder der Schiri zu engstirnig? Oder ist der Spieler einfach nur dämlich?
Entscheidet es selber, nachdem ihr die Geschichte gelesen habt.

Samuel Inkoom (ein erfahrener Fußballspieler, der Ghanaer vertrat sein Land sogar bei der
Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika) vom ukraninischen Spitzenclub Dnipro Dnipropetrowsk
hat den Glauben an die Schiedsrichter endgültig verloren, als ihm die gelb-rote Karte unter die Nase gehalten wird.

Er hat sich, offenbar voller Vorfreude auf die Dusche, das Trikot auf dem Weg zu seiner Auswechslung ausgezogen,
dummerweise stand er zu diesem Moment noch auf dem Spielfeld. Und dort darf man laut Regelwerk sich nicht seines Trikots entledigen.
Falls man es doch tut, muss das sofort mit der gelben Karte bestraft werden.

Samuel Inkoom hatte jetzt dummerweise schon eine gelbe Karte und sollte eigentlich,
bevor er noch die gelb-rote Karte sieht, ausgewechselt werden. Ist nicht ganz gelungen,
denn der Schiri schickte ihn, kurz bevor er seinen Teamkollegen an der Seitenauslinie erreichen konnte,
mit der zweiten gelben (also gelb-rot) Karte vom Feld.

Und der ebenfalls überraschte Einwechselspieler konnte sich auch gleich wieder seine Trainingshose anziehen
und auf der Auswechselbank wieder Platz nehmen.
[FONT=&quot]Dumm oder dämlich, entscheidet selber! [/FONT]
 
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Ein deutscher Schiri hätte aber gewusst, dass das Trikotausziehen auf dem Platz an sich nicht verboten ist. Die Story hier wurde von irgendeinem blöden Journalisten, der die Regeln selber nicht kennt, mal wieder bißchen verdreht. Und alle haben voneinander abgeschrieben.

Der hat sich zulange Zeit gelassen bei der Auswechslung, die gegnerischen Spieler waren auch schon angefressen, die Zuschauer fingen an zu pfeiffen und als der auch noch anfing sich das Trikot auszuziehen, anstatt endlich mal zur Seitenauslinie zu laufen, wurde es dem Schiri zu bunt und hat dem Gelb gezeigt.

Das Trikotausziehen nachm Tor wird als übertriebener Torjubel und unsportliches Verhalten gewertet. Es gibt aber keine Regel, die grundsätzlich verbietet, sich das Trikot aufm Platz auszuziehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zugegeben, es ist schon ein wenig langweilig, wenn der Fußballmeister bereits fünf Spieltage vor Saisonende feststeht. Um eine solche Eintönigkeit zu vermeiden, ist der belgische Fußballverband auf eine „tolle“ Idee gekommen: Der Meister wird nach einer Hauptrunde in einer Sondergruppe ausgespielt. Doch das Wirrwarr geht noch weiter.

Die Basketballer, Footballer oder Eishockeyspieler in Nordamerika machen vor, wie man die Spannung zum Saisonende hin auf die Spitze treibt. In diesen Sportarten wird der Meister erst auf der Zielgeraden des Spieljahres in den Play-offs ermittelt. In der Hauptsaison, die zeitlich oft mehr als drei Viertel der Gesamtspielzeit einnimmt, geht es nur darum, sich für die Hauptrunde zu qualifizieren. Von einer guten Frühform kann man sich bei diesem Modus nicht viel kaufen. So kann es vorkommen, dass die beste Mannschaft der regulären Saison bereits in der ersten K.O.-Runde ausscheidet. Ob das gerecht ist, muss jeder für sich entscheiden. Für Spannung ist aber auf jeden Fall gesorgt.

In den großen europäischen Fußballligen verzichtet man auf einen solchen Modus. Hier spielt jeder zweimal gegen jeden, und wer am Ende der Runde die meisten Punkte hat, ist der verdiente Meister. Somit ist jedes Spiel gleichermaßen wichtig – allerdings zu dem Preis, dass die Spannung am Ende der Saison auch raus sein kann, falls eine Mannschaft deutlich überlegen ist.

Um dies zu verhindern, haben unsere belgischen Nachbarn mehrere Reformen beschlossen, die seit der Saison 2010 umgesetzt werden. Allerdings sind sie dabei deutlich über das Ziel hinausgeschossen. Hier die Reformen im Einzelnen:

* Verkleinerung der Liga von 18 auf 16 Mannschaften (Kann man machen, zumal das fußballerische Niveau in Belgien ohnehin nicht das höchste ist)

* In der Hauptsaison spielt jeder zweimal gegen jeden, einmal zu Hause und einmal auswärts (So weit, so normal. Eigentlich wäre die Saison nun beendet und der Meister gefunden, doch die Belgier wollen mehr Spannung, weswegen sie sich auch noch zu den folgenden Maßnahmen entschlossen haben):

* Die besten sechs Mannschaften der regulären Saison spielen in einer Sonderrunde den Meister aus. Die Punkte aus der regulären Saison werden halbiert, um die Abstände zu verkürzen und mehr Spannung zu schaffen. Jeder spielt zweimal gegen jeden. Wer nach diesen 10 Extra-Spieltagen die meisten Punkte auf dem Konto hat, ist Meister und tritt in der Champions-League-Qualifikation an. Gleiches gilt für den Tabellenzweiten der Meisterschaftsrunde. Der Dritte ist für die Europa League qualifiziert, der Fünfte und Sechste gehen leer aus. Was mit dem Vierten der Sonderrunde passiert? Weiterlesen!

* Jetzt wird es wirklich abstrus: Die Vereine auf den Plätzen 7 bis 14 werden in zwei Vierergruppen eingeteilt, in denen jeder zweimal gegen jeden spielt. Die beiden Gruppensieger dieser Vierergruppen ermitteln in Hin- und Rückspiel den Verein, der gegen den Vierten der Meisterschaftsrunde (siehe oben) in Hin- und Rückspiel einen Europa-League-Teilnehmer ausspielt. Es kann also sein, dass der 14. in den europäischen Wettbewerb einzieht! Kannst Du noch folgen? Es geht noch weiter.

* Der Vorletzte und der Letzte aus der regulären Saison bestreiten eine Serie aus fünf Spielen, in die der Vorletzte mit drei, der Letzte mit null Punkten startet. Der Vorletzte hat drei, der letzte zwei Heimspiele. Der Verlierer dieses Play-Down steigt direkt ab.

* Der Sieger dieses Play-Down bestreitet eine weitere Relegationsrunde mit dem Zweit-, Dritt- und Viertplatzierten der Zweiten Belgischen Liga. Jeder spielt zweimal gegen jeden. Wer am Ende die meisten Punkte hat, spielt in der kommenden Saison in der Ersten Belgischen Liga. Gleiches gilt für den Zweitligameister, der direkt aufsteigt (wobei man das auch hätte komplizierter regeln können).

Alles kapiert? Wenn ja: Gratulation, damit hast Du die Voraussetzung erfüllt, an einer Eliteuniversität deiner Wahl zu studieren! Der eine oder andere Fan dürfte jedenfalls Probleme haben, da überall mitzukommen.

[FONT=&quot]Wie die belgische Verbandsführung auf diese Ideen gekommen ist, weiß sie vermutlich selbst nicht mehr. Ein Erklärungsansatz wäre, dass die Verbandsoberen beim Liga-Namenssponsor Jupiler eine Flatrate haben. Jupiler ist die größte belgische Brauerei…[/FONT]
 
Auf den Fussballplätzen geht es oft schon sehr rustikal zu, um es mal im normalen Tonfall zu beschreiben.
Da werden sich Beleidigungen an den Kopf geworfen, da wird geschoben, gezerrt und seit neuestem auch gefurzt.
Naja, so neu ist das eigentlich auch wieder nicht.
Eigentlich lassen wir Männer unsere Duftnote schon überall auf dem Platz stehen, nach dem Motto:
Alles raus, was keine Miete zahlt.
Ist ja auch richtig und wird von den Ärzten sogar empfohlen, nicht alles aufsparen und in sich reinverdrücken,
sondern raus damit. Und wen stört das schon in der freien Natur, sprich auf dem Fussballplatz.
Natürlich, den Schiedsrichter…

Beim Spiel Charlton Villa und International Manchester in einer englischen Liga musste ein Elfmeter wiederholt werden,
da ein Gegenspieler den Schützen durch ein merkwürdiges Geräusch, was alle Umherstehenden als lauten Furz interpretierten, so von seiner Schusskonzentration abgelenkt hatte, dass der Spieler von Manchester den Elfmeter gleich mal in den heiligen Himmel von Stretford´s Turn Moss versemmelte. Für mich ist die Sache eigentlich klar: England und verwandelter Elfmeter, das passt einfach nicht! Nicht so für den Schiedsrichter. Der ließ den Elfmeter wegen des Furzes gleich mal wiederholen und zeigte dem vermeintlichen Spieler mit den Verdauungsstörungen noch dazu die gelbe Karte. Anschließend beschwerten sich noch einige Spieler beim Schiedsrichter über diese etwas kuriose Regelauslegung und stellten in Frage, dass ihr Teamkollege wirklich gepupst haben sollte. Um es kurz zu machen, zwei Spieler bekamen die rote Karte, der 'Übeltäter' Gelb-Rot und der Verein eine Geldstrafe von 97 Pfund, wegen des Gebrauchs von unanständigen Ausdrücken!
So nennt man also einen Furz in der Schiedsrichtersprache…
 
Allsvenskan September 2009

Kim Christensen (30), Torwart von IFK Göteborg, hat den Werbeslogan "Entdecke die Möglichkeiten", des schwedischen Möbelhauses Ikea, eindeutig zu wörtlich genommen. Als er erfuhr, dass die Torpfosten in einigen Stadien der Schweden-Liga nicht fest verankert sind, machte er sich das zu Nutzen.

Also machte es sich der Goalie des schwedischen Tabellenführers IFK Göteborg zur Gewohnheit, auf diesen Plätzen die Torpfosten vor Spielen ein wenig nach innen zu schieben. Etwa zehn Zentimeter pro Seite dürfte Christensen so eingespart haben - ein nicht zu unterschätzender Vorteil.

Jetzt droht dem dänischen Keeper Christensen Ärger und eine deftige Sperre – denn seine Schummelei flog auf!

Beim Spiel in Örebro bemerkte Schiedsrichter Stefan Johannesson, dass etwas nicht stimmte, überprüfte die Torpfosten und korrigierte die Fehlstellung. Wer allerdings verantwortlich dafür war, konnte der Referee nicht feststellen. Erst die TV-Bilder, die mittlerweile auch bei Youtube kursieren, entlarvten Christensen.

Christensen zur dänischen Zeitung b.t.: „Ich bin schockiert über die Reaktion in Schweden. Jeder macht das, aber ich bin sicher, dass die Reaktion stärker ist, weil ich Däne bin.“

Jeder Torwart verkleinert seinen Kasten in Schweden?

Weil der Däne bestraft werden soll (IFK Göteborg liegt nur dank der besseren Tordifferenz vor Verfolger AIK Solna auf Platz 1 der schwedischen Liga), melden sich jetzt andere Keeper, die Christensen unterstützen.

Verrückt, angeblich sollen im Gegenzug viele Stürmer die Pfosten beim Eckball nach außen drücken...
 
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<!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:DoNotOptimizeForBrowser/> </w:WordDocument> </xml><![endif]--> "Mailand oder Madrid? Hauptsache Italien!" Diese berühmte Aussage von Andreas Möller nahmen sich einige Fans von Athletic Bilbao zu Herzen. Als die Basken in der vergangenen Woche zum Europa-League-Finale ihres Klubs nach Bukarest reisen wollten, landeten sie in Budapest.

Das Kurioseste an der Geschichte: Nicht nur ein paar, sondern gleich mehr als 400 Athletic-Fans flogen laut caughtoffside.com in die ungarische Hauptstadt.

Um das Spiel am Mittwochabend noch sehen zu können, war die mehr als 800 Kilometer lange Weiterreise in den Süden Rumäniens zu weit.

Doch das Ganze hat auch eine positive Seite. So blieb den Bilbao-Fans wenigstens der Live-Schmerz der 0:3-Niederlage ihres Teams gegen Atletico Madrid erspart.
 
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Hier mal was Schönes zum Thema "fair play"

Spiel war am WE in Norwegen, Lillestom-Brann....

Brann-Spieler wollte einfach nur den Ball zum gegnerischen Torwart spielen, da dieser wegen ner Verletzung von den Lillestrom-Spielern ins Aus gespielt wurde....


http://www.youtube.com/watch?v=2wyDWB2lqJs


[[yo]]

Da hatten die Spieler doch vorm Spiel alle Overssss eingepackt... 3-4 FT :mrgreen:
 
Spox. com


Man kann über Marko Arnautovic sagen, was man will, aber langweilig wird es mit dem Österrreicher nie. Dieses Mal hat der Bremer mit einem Ausraster bei einer Routinekontrolle der Polizei auf sich Aufmerksam gemacht - und wie! Nach "goal.com"-Informationen hat der 23-Jährige die Beamten mit wüsten Beleidigungen und Respektlosigkeiten bombadiert - Kostprobe gefällig:
"Lecken's mich am Arsch!"
"Du hast mir gar nichts zu sagen. Ich verdiene so viel, ich kann dein Leben kaufen!"
"Wenn du mich anzeigst, dann wirst du schon sehen. Ich bin etwas Höheres als du."
Und ganz wichtig:
"Ich habe bei Inter Mailand gespielt"
Noch Fragen? [[rofl]][[rofl]][[rofl]][[rofl]][[rofl]][[stupid]][[sleep]][[help]]