In einer machbaren Vorrundengruppe peilt die Schweiz bei der WM 2026 den Gruppensieg an. Zum Auftakt geht es gegen Katar, den WM-Gastgeber von 2022. Die aktuellen Wettquoten wie auch unsere Prognose zu Katar vs. Schweiz mit den besten Wett-Tipps sagen: Die Eidgenossen gehen als klarer Favorit in die Partie!
Katar vs. Schweiz Wettquoten | Die besten Tipps zum Auftaktspiel der Eidgenossen
| Katar vs. Schweiz Wetten | Quoten 20Bet | Implizite Wahrscheinlichkeit |
|---|---|---|
| Schweiz gewinnt & führt zur Halbzeit | 1.54 | 64,9 % |
| Schweiz Handicap -1,5 | 1.70 | 58,8 % |
| Katar über 2,5 Ecken | 1.61 | 62,1 % |
WM 2026 Vorhersage: Schweiz gegen Katar mit Auftaktsieg und Pausenführung
Angenehme Auslosung, gute Form: Die Schweiz geht mit einer Menge Rückenwind in die WM 2026. So wundert es nicht, dass die besten Wettanbieter die Eidgenossen für das erste Vorrundenspiel gegen Katar klar in der Favoritenrolle sehen. Auch der Kickform-Algorithmus berechnet eine hohe Siegwahrscheinlichkeit (72 %).
Die Zahlen und Statistiken zum jüngsten Höhenflug der Nati:
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Die Schweiz verlor von den vergangenen 14 Länderspielen nur eines. Ende März verlor man knapp mit 3:4 gegen Deutschland. Ansonsten gab es acht Siege und fünf Remis.
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In der europäischen WM-Qualifikation kassierte die Elf von Murat Yakin in sechs Spielen nur zwei Gegentore. Einzig England (0 Gegentore) ist in dieser Statistik noch besser.
Katar misst sich nach der WM im eigenen Land vor dreieinhalb Jahren nun zum zweiten Mal mit den besten Mannschaften der Welt. Die erste WM-Teilnahme verlief für den Wüstenstaat insgesamt enttäuschend. Mit null Punkten und einem Torverhältnis von 1:7 schied Katar sang- und klanglos in der Vorrunde aus.
Die jüngsten Leistungen machen nur wenig Hoffnung, dass es diesmal deutlich besser wird:
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Sechs Spiele ohne Sieg
Nach der gelungenen WM-Qualifikation ging die Formkurve bei Katar stetig bergab. In sechs Testspielen gab es zwei Unentschieden und vier Niederlagen – und das obwohl keiner der Gegner in den Top 40 der Weltrangliste platziert war.
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Enorme Offensivschwäche
Insbesondere im Angriff hapert es bei Katar. In den zurückliegenden fünf Partien erzielte man insgesamt nur einen Treffer. Gegen Tunesien, Irland und El Salvador blieben die Kataris zuletzt dreimal in Folge torlos.
Schweiz in 1. Halbzeit sehr gefährlich
Im Kalenderjahr 2026 zeigten sich die Eidgenossen vor allem im ersten Durchgang jeweils sehr aktiv. Von acht Schweizer Toren fielen sechs in den ersten 45 Minuten.
Deshalb unser Tipp für eure Katar vs. Schweiz Wetten: Die Schweizer gewinnen nicht nur das Spiel, sondern gehen auch mit einer Führung in die Pause.
Katar vs. Schweiz Prognose: Die Eidgenossen machen es deutlich
Der prognostizierte Schweiz-Sieg könnte durchaus etwas höher ausfallen. So ist mit Blick auf die Katar vs. Schweiz Quoten auch eine Wette auf einen Schweizer Erfolg mit mindestens zwei Toren Unterschied interessant. Aus beiden Perspektiven gibt es Anhaltspunkte, die dafür sprechen:
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Von den letzten 14 Länderspielen gewann die Schweiz acht mit mehr als einem Tor Vorsprung.
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Gegen auf dem Papier stärkere Nationen tat sich Katar oft sehr schwer – so zu sehen bei der 0:3-Niederlage gegen Tunesien (Dezember 2025) oder dem 1:4 im Testspiel gegen Russland (September 2025).
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Bei der WM 2022 verlor Katar bereits alle drei Vorrundenspiele mit zwei Toren Unterschied.
Ihre Durchschlagskraft hat die Schweizer Offensive um den Ex-Gladbacher Breel Embolo zuletzt ein ums andere Mal unter Beweis gestellt. Gegen Jordanien – von der Weltranglistenposition her mit Katar ungefähr auf einer Stufe – erzielte die Nati vier Treffer.
WM 2026 Wetten: Katars Matchplan mit Eckbällen?
Eine bemerkenswerte Statistik: Im Laufe der Asien-Qualifikation erzielte die Mannschaft des spanischen Trainers Julen Lopetegui 41 % ihrer Tore nach ruhenden Bällen. Standardsituationen sind also ein wichtiges Stilmittel für die offensiv ansonsten eher limitierten Kataris.
Trotz schwacher Ergebnisse erspielte sich Katar in den letzten sechs Spielen im Durchschnitt 5,83 Ecken pro Spiel heraus. Gegen die Schweiz wird dieser Wert wegen der geringeren Spielanteile wohl kaum zu erreichen sein. Die Marke von mindestens drei Eckbällen könnte der WM-Gastgeber von 2022 aber knacken.
Was dafür spricht: Die Schweizer ließen in der jüngeren Vergangenheit auch gegen unterlegene Teams verhältnismäßig viele Ecken zu. Jordanien (4), der Kosovo (3 bzw. 4) und Luxemburg (6) verzeichneten in den zurückliegenden eineinhalb Jahren jeweils mehr als zwei Eckstöße gegen die Eidgenossen.