Witze

Ein alter Araber lebt seit mehr als 40 Jahren in Chicago. Er würde gerne in
seinem Garten Kartoffeln pflanzen, aber er ist allein, alt und schwach.
Deshalb schreibt er eine E-Mail an seinen Sohn, der in Paris studiert.
“Lieber Ahmed, ich bin sehr traurig weil ich in meinem Garten keine
Kartoffeln pflanzen kann. Ich bin sicher, wenn du hier wärst, könntest Du
mir helfen und den Garten umgraben. Dein Vater.”
Prompt erhält der alte Mann eine E-Mail:” Lieber Vater, bitte rühre auf
keinen Fall irgendetwas im Garten an. Dort habe ich nämlich ‘die Sache’
versteckt. Dein Sohn Ahmed.”
Keine sechs Stunden später umstellen die US Army, die Marines, das FBI und
die CIA das Haus des alten Mannes. Sie nehmen den Garten Scholle für Scholle
auseinander, suchen jeden Millimeter ab, finden aber nichts. Enttäuscht
ziehen sie wieder ab.
Am selben Tag erhält der alte Mann wieder eine E-Mail von seinem
Sohn:
“Lieber Vater, ich nehme an, dass der Garten jetzt komplett umgegraben ist
und du Kartoffeln pflanzen kannst. Mehr konnte ich nicht für dich tun.
In
Liebe, Ahmed”

Weltklasse ! [[rofl]][[rofl]][[rofl]]
 
Der CIA sucht einen Auftragskiller.
Nach all den Hintergrundchecks, Bewerbungsgesprächen und den
üblichen körperlichen Belastungstests bleiben drei Bewerber in der
engeren Auswahl:
> Zwei Männer und eine Frau.

Für den letzten Test bringt der Prüfer den ersten Mann zu einer
Stahltür. Vor der Tür drückt er ihm eine Pistole in die Hand.
"Wir müssen ganz sicher sein, dass Sie unsere Anweisungen
befolgen", erklärt er ihm. "Unabhängig von den Umständen!
Hinter dieser Tür sitzt ihre Frau auf einem Stuhl. Bringen Sie sie um!"
Der Kandidat sagt: "Das ist nicht Ihr Ernst. Ich werde doch
nicht meine Frau umbringen!." "Dann sind Sie nicht der richtige Mann für diesen Job", erwidert
der Prüfer.

Der zweite Mann erhält dieselben Instruktionen. > > Er nimmt die
Waffe und betritt den Raum.
Es ist still. Nach drei Minuten kommt er heraus, mit Tränen in
den Augen. "Ich habe es versucht, aber ich konnte meine Frau nicht
töten." Der Tester sagt, dass er nun mit seiner Frau gehen könne, er
entspräche nicht dem Anforderungsprofil.

Zuletzt erhält die Frau die Waffe und ihr wird gesagt, dass Sie
ihren Mann auf dem Stuhl töten solle.
Sie nimmt die Pistole und geht in den Raum.
Schüsse sind zu hören. Einer nach dem anderen. Schreie,
Krachen und heftiger Lärm folgen. Danach lautes Schlagen gegen die Wand
und Erschütterungen.
Nach ein paar Minuten ist es still.
Die Tür öffnet sich langsam und die Frau tritt heraus.
Sie wischt sich eine Schweißperle von der Stirn und sagt:
"Diese Scheißknarre war mit Platzpatronen geladen. Ich musste
ihn mit dem Stuhl erschlagen!!


PS: Ich als Lebemann beherrsche alle Genres von Witzen, die niveaulosen aber eigentlich am witzigsten scheinen hier nicht gern gesehen
 
Zuletzt bearbeitet:
Kommt ein Mann vom Arzt nach Hause und hat Zäpfchen dabei. Da er aber nicht weiss wie er diese zu nehmen hat, fragt er seine Frau. Die weiss es auch nicht aber sagt: "Ruf doch mal den Arzt an"
Gesagt, getan. Der Mann ruft den Arzt an und fragt wie er die Zäpfchen denn einnehmen solle.
"anal einführen", lautet die Anwort. Der Mann weiss aber nicht, was anal ist und fragt seine Frau. Auch das weiss seine Frau nicht, sagt aber, er solle doch nochmals den Arzt anrufen.
"Na die müssen sie rektal einführen, was ist denn daran so schwer zu verstehen?", lautet die Antowort vom etwas genervten Arzt. Blöd nur, dass der Mann ebenso wenig weiss, wass rektal ist. Seine Frau weiss es natürlich auch nicht, rät ihm aber, nochmal den Arzt anzurufen.
"SCHIEB SIE DIR IN DEN AR*** MANN!", die Ansage vom Arzt.
Der Mann geht zur Frau und sagt: "Du, ich glaub jetz isser sauer..."[[nixweiss]]
 
A true Scotsman:

A true Scotsman:

A true Scotsman:


A Scotsman walking down the street sees a woman with bsolutely perfect breasts.
He approaches her and says, "Miss, would you let me bite yer
breasts for $100 ? "
"Are you nuts ?!!!" she replies, and keeps walking.
He turns around, runs around the block and gets to the corner before she does.

"Would you let me bite ye breasts for $1,000 dollars ?" he asks.
"Listen; I'm not that kind of woman ! Got it ?"
So the Scotsman runs around the next block and faces her again ;

"Would you let me bite ye breasts just once for $10,000 dollars ?"
She thinks about it for a moment and says, "Hmmm, $10,000 dollars; O.K.,
just once, but not here. Let's go to that dark alley over there "
So they go into the alley, where she takes off her blouse to reveal the most perfect breasts in the world.
As soon as he sees them, he grabs them and starts caressing them, fondling them slowly, kissing them, licking them, burying his face in them, but not biting them.
The woman finally gets annoyed and asks, "Well ? Are you gonna bite them or not ?"

"Nah", says the Scotsman... "Costs too much..."
 
Angela Merkel ist überfahren worden und kommt direkt in den Himmel.
Dort trifft Sie den Engel Gabriel. Der Engel spricht Angela Merkel an und sagt ihr: "Wir werden dir die Wahl geben: einen Tag wirst du in der Hölle sein und einen Tag im Paradies. Dann kannst du dir auswählen, wohin du willst."
Gabriel bringt Angela Merkel in den Fahrstuhl und sie fahren bis zur Hölle.
Angela Merkel geht rein und sieht alle Ihre Freundinnen und Freunde, diese begrüßen Sie, spielen Golf, sitzen am Schwimmbad, im Restaurant, die Leute essen, trinken, hören Musik, spielen Karten und auch der Satan sitzt und lacht mit ihnen, abends Tanzerei, man amüsiert sich.
Am nächsten Tag kommt Gabriel und sie gehen wieder rauf ins Paradies. Dort sieht Sie die Leute wie sie auf weißen Wolken sitzen, sie hören Musik, alles ist ruhig und gemütlich.
Einen Tag später kommt Gabriel und fragt: "Hast Du Dich entschlossen?"
Angela Merkel sagt: "Ja. Obwohl es im Paradies angenehm ist, will ich in die Hölle, dort tut sich was."
Gabriel nimmt Sie wieder mit nach unten, klopft auf die Tür und in einer Sekunde ziehen 2 Hände Angela Merkel rein. Sie sieht eine Wüste, sehr heiß, Ihre Freundinnen und Freunde tragen zerrissene Kleidung und sammeln Mist. Der Satan kommt, gibt ihr eine Tüte und sagt ihr, sie solle Mist sammeln.
"Was ist mit dem Schwimmbad, mit dem Restaurant, mit der Musik passiert?" fragt Angela Merkel. Darauf antwortet Satan:
"Angie, altes Haus. Gestern war vor der Wahl - heute ist nach der Wahl."
 


<table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Ältester Berufsstand</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Ein Chirurg, ein Architekt und ein NT-Netzwerkverwalter streiten, wessen Berufsstand der älteste sei. Der Chirurg: „Gott entnahm Adam eine Rippe und schuf Eva. Die erste Tat war eine Operation!“ Der Architekt widerspricht: „Vor Adam und Eva herrschte das Chaos. Gott baute die Welt. Die erste Tat war eine architektonische Leistung.“ Der NT-Netzwerkverwalter trumpft auf: „Und von wem stammt das Chaos? Von wem wohl?“</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Audienz bei Gott</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Ex-Vobis-Chef Theo Lieven, Marc Andreessen von Netscape und Bill Gates sind mit dem Flugzeug abgestürzt. Gott empfängt die drei: „Was habt ihr auf Erden geleistet?“ Lieven drängt sich vor: „Ich war der erste mit Billig-PCs. Jeder kann sich jetzt einen PC leisten.“ „Gut“, sagt Gott, „Petrus wird dir deinen Platz zuweisen.“ Marc Andreessen hebt den Finger: „Netscape hat dafür gesorgt, dass man sich im Internet zurechtfindet.“ „Petrus wird dir deinen Platz zuweisen“, sagt Gott und wendet sich an Bill Gates: „Nun mein Sohn, was hast du auf Erden geleistet?“ Bill Gates: „Erstens bin ich nicht dein Sohn, und zweitens runter von meinem Platz.“</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Blondinen in der Hölle???</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Linus Thorvalds ist gestorben und kommt in den Himmel. Er möchte aber vorher einen Blick in die Hölle werfen. In einer Ecke steht ein Schreibtisch, auf dem Schreibtisch ein PC. Vor dem PC sitzt Bill Gates und hämmert auf die Tastatur ein. Eine Blondine im Mini serviert Hamburger und Cola. Thorvalds macht große Augen: „Das soll die Hölle sein?!“ „Ja, sicher“, sagt der Teufel. „Gates muss Microsoft Office für Linux programmieren.“</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Bremsversagen</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Drei Microsoft-Mitarbeiter sind mit dem Auto unterwegs. Auf einer Gebirgsstrasse versagen die Bremsen, der Wagen stürzt einen Abhang runter und landet in einem Bach. Was tun? Der Marketing-Manager: „Wir benennen das Problem, formulieren eine Vision, und nähern uns so der Problemlösung.“ Der Leiter der Hotline: „Wir rufen einen Techniker, der die Bremse ersetzt.“ Der Software-Entwickler: „Unsinn, wir schieben den Wagen auf die Strasse zurück, fahren weiter und schauen erst mal, ob sich der Vorfall wiederholt.“</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Buchlesung</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Microsoft veranstaltet auf der CeBIT eine Lesung aus Bill Gates’ Buch „Der Weg nach vorn“. Linux- und OS/2-Usergroups haben ihre Anhänger mobilisiert. Es hagelt kesse Zwischenrufe. Bill Gates verlässt entnervt das Podium. „Machen Sie sich nichts daraus“, tröstet ihn der Geschäftsführer von Microsoft Deutschland. „Das Publikum bestand nur aus Spinnern. Die vernünftigen Leute sind alle zu Hause geblieben.“</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Computer-Tollwut</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Gestern hat mich meine Computermaus gebissen. Habe ich jetzt Tollwut? Kurt F. aus M.
Lieber Kurt! Die Tollwut bei Computermäusen ist eine höchst seltene und gefährliche Krankheit. Für deine Maus kommt jede Hilfe zu spät, sie wird sterben. Lege den verstorbenen Bitnager einfach auf den Rücken – so hast du dann jedenfalls noch einen Trackball. Was dich betrifft: Die Computertollwut verläuft beim Menschen zwar nicht tödlich, ist jedoch von Symptomen wie Haare Raufen, wie apathischem Starren auf den Monitor und Wutausbrüchen am Computer begleitet. Heilung unmöglich.
</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Das Beste an Windows 2000</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Ein Linux-Profi wird auf ein Windows-2000-Seminar geschickt. Während der praktischen Einführung steuert Bill Gates auf ihn zu und fragt ihn, was ihm an Windows 2000 besonders gefalle. Antwort: „Dass ihr damit arbeiten müsst.“</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Demoversion</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Bill Gates ist gestorben. Kommt er in den Himmel oder in die Hölle? Petrus öffnet eine Tür: In einem Ballsaal spielt eine Band auf. Kellner wieseln umher. Kurz: Wein, Weib und Gesang. „Toll“, sagt Bill, „da will ich hin.“ „Aber das ist die Hölle“, warnt Petrus und öffnet eine zweite Tür: „Das ist der Himmel.“ Rentner spielen in einer Ecke Karten, in einer anderen sitzen Leute vor dem Fernseher. „Keine Frage“, beteuert Bill, „ich will in die Hölle.“ Eine Sekunde später steckt er bis zu den Hüften in Lava, Teufel brennen ihm die Haare vom Kopf. „Wo ist der Ballsaal, wo ist die Band?“ brüllt Bill. „Das war doch nur die Demo“, antwortet eine Stimme.</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">EDV-Abteilung im Himmel</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Comdex-Messe in Las Vegas. An einer Straßenecke steht ein Prediger und mahnt lautstark zur inneren Einkehr. Bill Gates kommt vorbei und ruft hinüber: „Gibt es im Himmel eigentlich eine EDV-Abteilung?“ „Da muss ich mich erst erkundigen“, antwortet der Prediger, „kommen Sie morgen wieder.“ Als sich Bill Gates am nächsten Tag wieder meldet, hat der Prediger zwei Nachrichten, „eine gute und eine schlechte.“ „Zuerst die gute“, bittet Bill Gates. „Also im Himmel gibt es eine EDV-Abteilung.“ „Und die schlechte Nachricht?“ „Die EDV wurde vor einer Woche auf Windows NT umgestellt, und Sie müssen morgen zum Debuggen antreten.“</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Findelkind</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Bei Microsoft wird ein Findelkind entdeckt. Die Gerüchteküche brodelt. Sogar Bill wird als möglicher Vater ins Spiel gebracht. Das veranlasst Microsoft zu einer offiziellen Stellungnahme: „Ein Microsoft-Mitarbeiter kann unmöglich der Vater des Kindes sein. Erstens: Bei Microsoft wird nichts mit Lust und Liebe gemacht. Zweitens: Bei Microsoft war noch nie etwas innerhalb von neun Monaten fertig. Drittens: Bei Microsoft ist noch nie etwas entstanden, was von Anfang an Hand und Fuß hatte.“</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Flaschengeist</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Bill Gates liegt zeitungslesend am Strand. Eine Flasche kommt angeschwemmt, er öffnet sie, ein Geist entweicht: „100 Jahre war ich gefangen. Als Belohnung sei dir ein Wunsch erfüllt.“ In einer idealistischen Anwandlung zeigt Bill Gates auf eine bosnische Landkarte, mit dem Teilungsplan der Uno. „Ich möchte, dass hier in Jugoslawien Frieden herrscht.“ Der Geist: „Ich kann ja manches hin kriegen, aber so was. Enklaven hier, Schutzzonen da. Umsiedlungen überall. Hast du keinen anderen Wunsch?“ Bill Gates: „Alle Welt stänkert über Microsofts Bestrebungen den Softwaremarkt zu beherrschen. Ich möchte, dass das aufhört.“ Der Geist denkt kurz nach und dann: „Zeig mir noch mal die Landkarte.“</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Frau oder Freundin???</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Ein Anwalt, ein Arzt und ein Microsoft-Programmierer diskutieren, was vorzuziehen sei, eine Ehefrau oder eine Freundin. Der Anwalt: „Eine Freundin. Will man sich von seiner Frau trennen, gibt’s eine Menge Probleme.“ Der Arzt: „Eine Ehefrau. Das Gefühl der Sicherheit senkt den Stresspegel.“ „Man braucht beides, eine Frau und eine Freundin,“ sagt der Microsoft-Programmierer. „Wenn die Frau denkt, du bist bei deiner Freundin und die Freundin denkt, du bist bei deiner Frau, kannst du in Ruhe programmieren.“</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Frosch statt Freundin</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Auf dem Weg zur Arbeit springt einem Microsoft-Programmierer ein Frosch entgegen: „Ich bin eine verzauberte Prinzessin, küss mich.“ Der Frosch wandert in die Jackentasche. In der Mittagspause quakt es wieder: „Bitte, bitte, küss mich, ich bin eine verzauberte Prinzessin“. Als er abends in der Kneipe den Frosch vorführt, wird der Programmierer gefragt, warum er den bettelnden Frosch nicht erhört. Antwort: „Für eine Freundin habe ich keine Zeit – und einen sprechenden Frosch finde ich cool“.</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Gates bei Gottschalk</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Thomas Gottschalk hat den Microsoft-Witze-Erfinder gemeinsam mit Bill Gates in die Talkshow eingeladen: „Erst waren’s die Ostfriesen, dann die Manta-Fahrer, es folgten die Blondinen. Jetzt ist offenbar Microsoft dran.“ „Wir haben’s aber echt nicht verdient,“ ereifert sich Bill Gates. „Wir entwickeln die besten Programme weltweit, bugfrei, zum fairen Preis. Mit uns geht die Arbeit am PC locker von der Hand. Mit uns macht sie echt Spaß.“ „Hört sich gut an“, unterbricht der Witze-Erfinder, „aber der ist nicht von mir.“</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Gates beim Psychiater</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Bill Gates hat einen Termin beim Psychiater. „Herr Doktor, Sie müssen mir helfen. Ob Betriebssysteme, Anwendungen, Internet, E-Commerce, alle Märkte möchte ich beherrschen, egal, welche Methoden ich einsetzen muss, um dieses Ziel zu erreichen. Aber dann abends im Bett habe ich ein schlechtes Gewissen und das Gefühl, dass man so nicht leben sollte.“ „Ich verstehe,“ sagt der Psychiater. „Sie wollen, dass ich Ihnen helfe, Ihren Machttrieb zu zügeln.“ „Um Himmelswillen, nein!“ ruft Gates. „Ich möchte das schlechte Gewissen loswerden.“</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Gates bei „Wetten dass“</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Bill Gates will bei „Wetten dass“ mitmachen. Womit denn? Er will von zehn Windows-Bugs mindestens sieben an den Wutausbrüchen der Anwender identifizieren.</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Gesamtpaket bei McDonald’s</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Kassierer: Ein Big Mac, eine Cola. Macht 6,99. Bill Gates: Ich habe nur einen Big Mac bestellt. Kassierer: Die Cola gehört dazu, ist Teil eines Gesamtpakets. Bill Gates: Wie bitte? Die Cola zahle ich nicht! Kassierer: Brauchen Sie auch nicht. Die Cola ist gratis. Bill Gates: Aber kostete der Big Mac allein nicht bisher 3,99? Kassierer: Stimmt, aber der Big Mac hat jetzt neue Leistungsmerkmale. Er hat eine Cola im Lieferumfang! Bill Gates: Ich habe eben erst eine Cola getrunken. Ich brauche keine Cola. Kassierer: Dann gibt’s auch keinen Big Mac. Bill Gates: Na gut, ich zahl 3,99 und verzichte auf die Cola. Kassierer: Man kann die Teile des Gesamtpakets nicht trennen. Big Mac und Cola sind nahtlos integriert. Bill Gates: Quatsch. Big Mac und Cola sind zweierlei! Kassierer: Passen Sie mal auf. (Er tunkt den Big Mac in einen Becher Cola.) Bill Gates: Was soll denn das? Kassierer: Das ist im Interesse des Kunden. So können wir einen einheitlichen Geschmack in allen Komponenten garantieren.</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Gibt es einen Gott?</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Bill Gates kommt ins Grübeln: „Gibt es einen Gott?“ Bildschirmmeldung: „Für die Antwort habe ich zuwenig Rechenleistung.“ Bill Gates koppelt alle PCs im Microsoft-Netz zusammen; es kommt die gleiche Antwort. Er bindet nun das Microsoft-Netz ins Internet ein. Es bleibt dabei: „Zuwenig Rechenleistung.“ Bill Gates gibt die Anweisung, das Internet und alle Supercomputer der Welt zu vernetzen: „Gibt es einen Gott?“ Antwort: „Jetzt ja.“</td></tr></tbody></table>
 
<table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Glühbirnenwechsel 1</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Frage: Wie wechselt Bill Gates eine defekte Glühbirne?
Antwort: Gar nicht. Er erklärt die Dunkelheit zum Standard.
</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Glühbirnenwechsel 2</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Wie viele Microsoft-Programmierer braucht man, um eine Glühbirne zu wechseln? Keinen einzigen. Sie erledigen es per Software.</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Glühbirnenwechsel 3</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Wie viele Microsoft-Programmierer braucht man, um eine Glühbirne zu wechseln? 467. Der erste schreibt WinGetLightBulbHandle, der zweite WinQueryStatusLightBulb, der dritte WinGetLightSwitchHandle ...</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Glühbirnenwechsel 4</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Wie lange dauert es, bis NT-Servicetechniker eine defekte Glühbirne ausgewechselt haben? Das hängt davon ab, wie viele kaputte Glühbirnen sie mitgebracht haben.</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Glühbirnenwechsel 5</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Wie viele Windows-98-Beta-Tester brauchen Sie, um eine defekte Glühbirne zu wechseln? Gar keinen. Beta-Tester notieren sich nur, dass der Raum dunkel ist. Für die Problemlösung sind andere zuständig.</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Glühbirnenwechsel 6</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Frage: Wie viele Microsoft-Mitarbeiter brauchen Sie um eine Glühbirne zu wechseln?
Antwort: Vier. Der erste ersetzt die defekte Birne, der zweite ändert die Fassung so, dass Netscape-Glühbirnen nicht reinpassen, der dritte baut eine Kurzschlussautomatik ein, die ausgelöst wird, wenn jemand eine Glühbirne von Sun einsetzen will. Und der vierte überzeugt das amerikanische Justizministerium, dass das alles fairer Wettbewerb ist.
</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Glühbirnenwechsel 7</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Frage: Wie wechseln 100 Windows-Anwender eine defekte Glühbirne?
Antwort: Einer schraubt und 99 klicken die Fehlermeldungen weg.
</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Glühbirnenwechsel 8</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Wie wechseln Mitarbeiter der Microsoft-Hotline eine defekte Glühbirne? Schritt 1: „Nennen Sie bitte die Seriennummer.“ Schritt 2: „Wie lautet die Fehlermeldung?“ Schritt 3: „Versuchen Sie es mit einem Neustart.“ Schritt 4: „Es muss an Ihrer speziellen Hardware liegen, denn die gleiche Birne hier im Büro funktioniert tadellos.“</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Hotline-Auskunft 1</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Dicker Nebel. Ein US-Motor-Flugzeug hat sich verflogen. Der Pilot kreist um das oberste Stockwerk ein Bürohauses, lehnt sich aus dem Cockpit und brüllt durch ein offenes Fenster: „Wo sind wir?“ Ein Mann blickt von seinen PC auf: „In einem Flugzeug!“ Der Pilot dreht eine scharfe Kurve und landet 5 Minuten später mit dem letzten Tropfen Treibstoff auf dem Flughafen in Seattle. Die verblüfften Passagiere wollen wissen, wie der Pilot es geschafft habe, sich zu orientieren. „Ganz einfach“, sagt der Pilot. „Die Antwort auf meine Frage war kurz, korrekt und völlig nutzlos. Ich hatte also mit der Microsoft-Hotline gesprochen. Das Microsoft-Hauptquartier liegt 5 Meilen westlich vom Flughafen Seattle, Kurs 87 Grad.“</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Hotline-Auskunft 2</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Anrufer: Seit ich die Windows-98-Beta installiert habe, stürzt Office 97 laufend ab. Microsoft-Hotline: Wir hatten hier das gleiche Problem. Anrufer: Und was haben Sie gemacht? Microsoft-Hotline: Wir haben die Beta ein zweites mal installiert. Anrufer: Gut, das versuche ich jetzt auch. Anrufer – 1 Stunde später: Jetzt läuft ja gar nichts mehr! Microsoft-Hotline: Bei uns auch nicht.</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Hotline für Office 2000</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Microsoft hat für Office 2000 die Hotline reorganisiert. Zwei Fragen sind gratis, danach wird die Hotline kostenpflichtig. Anwender: „Sind zwei Fragen nicht ein bisschen wenig?“ Hotline: „Wir müssen auch auf unser Geld kommen. Wie lautet Ihre zweite Frage?“</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Hust, Hust, Röchel</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Intel-Chef Andy Grove ruft Bill Gates an: „Kannst du mir nicht mal die neue Beta von Windows 99 vorführen? Die soll echt toll sein, vor allem die Spracheingabe. Wie wär’s mit morgen um 15 Uhr?“ Gates: „Einen Moment, ich muss erst in meinen Terminplaner schauen.“ Kurze Pause. „Nein, Andy, da habe ich keine Zeit. Um drei habe ich einen Termin mit Hust, Hust, Röchel in der Hatschi-Bar.“</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">J. R. Ewing</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">J. R. Ewing trifft Bill Gates auf einer Party und prahlt: „Ich bin so reich, ich könnte die ganze Welt kaufen!“ Darauf Bill Gates: „Sorry, J. R., aber ich verkaufe sie Dir nicht.“</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Kannibalen</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Flugzeugabsturz über Afrika. Kannibalen nehmen die drei Überlebenden gefangen, zwei Mitarbeiter der Windows-NT-Abteilung sowie einen EDV-Leiter. Sie dürfen einen letzten Wunsch äußern. Der Windows-NT-Programmierer bittet um eine Pizza und eine Büchse Cola. Der NT-Marketing-Manager fordert einen Overheadprojektor; er will die Wilden über die Vorzüge von Windows NT aufklären. Der letzte Wunsch des EDV-Leiters: Er möchte vor der Marketingvorführung in den Kochtopf wandern.</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Kartellverfahren</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Bill Clinton ruft bei Bill Gates an: „Die Zusammenarbeit von Microsoft mit den anderen Softwareherstellern war die Bedingung für das Ende des Kartellverfahrens. Woran ist sie denn nun gescheitert?“ Gates: „Würden Sie mit jemandem kooperieren, der Termine nicht einhält, fehlerhafte Software abliefert und von dem Sie ständig das Gefühl haben, dass er Sie übers Ohr hauen will?“ Clinton: „Natürlich nicht!“ Gates: „Sehen Sie, die anderen denken genauso.“</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Lammbraten</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Betriebsausflug der NT-Entwickler. Es geht mit dem Geländewagen durch Irland. Eine Schafherde versperrt den Weg. Hungrig geworden, bietet Bill Gates dem Schäfer eine Wette an. Wenn er – Bill Gates – den Beruf des Schäfers errate, müsse dieser einen Lammbraten spendieren. Falls der Schäfer den Beruf der Reisenden errate, erhielte er den Wagen. Bill Gates tippt auf „Schäfer“. In der zweiten Runde ist der Schäfer dran und sagt den kräftig Mampfenden auf den Kopf zu, sie seien Microsoft-Programmierer. Bill Gates rückt die Wagenschlüssel heraus und fragt den Schäfer, wie er um Himmelswillen dies habe erraten können. „Ganz einfach“, erklärt er, „nur Microsoft-Programmierer bringen es fertig, sich aus der ganzen Herde als Lammbraten den Hund auszusuchen.“</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Lara Croft</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Podiumsdiskussion auf der CeBIT. Der Linux-Erfinder Linus Thorvalds stellt sich der kompletten Microsoft-Führungscrew. Thema: Die Zukunft der Betriebssysteme. Plötzlich stürmt Lara Croft die Bühne, ein Maschinengewehr im Anschlag: „Wer ist Linus Thorvalds?“ Erleichtert zeigen die Microsoft-Leute auf den Mann mit dem Pinguin-T-Shirt. Lara: „Linus, wirf dich hin....“</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Lebendig begraben</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Kaffeepause beim Kongress der Bestattungsunternehmer in Seattle. „Auf dem Weg hierher bin ich an einer Unfallstelle vorbeigekommen. Drei Microsoft-Marketing-Manager waren mit dem Porsche gegen einen Baum gefahren. Totalschaden.“ „Waren sie schwer verletzt?“ „Und ob. Ich habe sie gleich an Ort und Stelle begraben müssen.“ „Aber bist du dir wirklich sicher, dass sie schon tot waren?“ „Ach, du weißt doch, wie diese Marketingleute immer lügen.“</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Lieber Computer als Knast</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Eine Tagung des Microsoft-Vorstands zum Rechtsstreit mit der US-Regierung ist zu Ende. Beim Bier fragt Bill Gates seinen Vize Steve Ballmer, was sie wohl täten, wenn sie nicht in die Computerbranche gegangen wären. Ballmer: „10 bis 20 Jahre absitzen.“</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Lieber ein Netscape-Bug</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">„Hast Du schon gehört: Ein Bug im Netscape Navigator erlaubt es jedem übers Internet deine Festplatte zu lesen.“ „Weiß ich, deshalb bleibe ich ja auch bei Netscape.“ „?“ „Na, wenn’s ein Microsoft-Bug wäre, dann dürfte jeder meine Festplatte auch noch beschreiben.“</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Liefertermin</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Microsoft-Presserklärung vom 12. 2. 99
Auslieferung verschoben: Die nächste Windows-Version, Windows 2000, wird nicht wie angekündigt im 4. Quartal 1999 auf den Markt kommen, sondern erst im 1. Quartal 1901.
</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Nickel oder Dime?</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Eine amerikanische Schule im Jahre 1960. Gejohle auf dem Schulhof. Die Schüler lassen Bill Gates zwischen einem Nickel und einem Dime wählen. Unter dem Gelächter seiner Klassenkameraden greift er immer wieder nach dem Nickel, der größeren Münze. Schließlich nimmt ihn ein freundlicher Lehrer beiseite: „Bill, du machst dich zum Gespött. Der Dime hat doch den doppelten Wert.“ Darauf Bill: „Das weiß ich, aber wenn ich nach dem Zehn-Cent-Stück greifen würde, bekomme ich nie wieder Geld angeboten.“ In seinen Memoiren hat Bill Gates diese Episode um einen Satz ergänzt: Selbst bei noch so viel künstlicher Intelligenz würde ein Computer sich stets für den Dime entscheiden.</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">NT-Hardwareplattform</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Frage: Welche Hardwareplattform eignet sich am besten, um die Leistungsfähigkeit von Windows NT zu demonstrieren?
Antwort: Der Overheadprojektor.
</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">NT statt Linux</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Die Mafia führt Windows NT ein. Nur eine Ortsgruppe arbeitet weiter mit Linux. Der Pate lässt den Ortsgruppen-Chef zu sich rufen: „Wir sind hier im zehnten Stock. Wenn Du bei Linux bleibst, fliegst Du aus dem Fenster.“ Der Linux-Mann erklärt sich sofort bereit, auf NT umzusteigen. Der Pate: „Warum denn nicht gleich so?“ Antwort: „Du bist der erste, der mir einen guten Grund nennen konnte, Windows NT einzusetzen.“</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Office 95 oder Office 97</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Microsoft-Marktforscher: Arbeiten Sie mit MS Office?
Anwender: Ja.
Marktforscher: Welche Version haben Sie, Office 95 oder Office 97?
Anwender: Weiß ich nicht.
Microsoft-Marktforscher: Dann haben Sie Office 95. Office 97 vergisst man nicht.
</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">OS/2 zur Hölle!!!</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Ein Raumschiff vernichtet Las Vegas während der Comdex. Bill Gates, ein Borland- und ein OS/2-Programmierer müssen bei Petrus vorsprechen. Petrus hätte gern eine neue Registratur. „Es darf ruhig was kosten.“ Der OS/2-Programmierer: „Ich mach’s für 500 Mark: 100 Mark fürs Programmieren und 400 Mark für eine RAM-Erweiterung.“ Der Borland-Mitarbeiter: „Ich erledige das in einer Stunde für 50 Mark.“ „Bei mir kostet das gar nichts“, dröhnt Bill Gates. „Wieso das?“ „Ich berechne 50 Mark für die Windows-NT-Lizenz, 50 Mark für den Borland-Programmierer. Aber ich zahl 100 Mark, wenn du den OS/2-Typen zur Hölle fahren lässt.“</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Piekser für Bugs</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Bill Gates und Marc Andreessen von Netscape sind gestorben. Petrus kündigt an, dass sie für jeden Bug in ihrer Software einen Nadelstich als Sühne erhalten werden. Petrus lässt Marc Andreessen vortreten: „Im Navigator 2.0 gab es einen groben Sicherheitsbug.“ Piek. „Im Navigator 2.1 ließ sich der Cache nicht leeren.“ Piek. Marc Andreessen reibt sich den Hintern und schaut sich um: „Wo ist denn Bill?“ Petrus: „Denn klemmen wir schon mal unter die Nähmaschine.“</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">PKK</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Was ist der Unterschied zwischen Bill Gates und der PKK? Die PKK hat Sympathisanten.</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Positiver Grundton</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Die Web-Site einer PC-Zeitschrift bringt vorab die Kurzfassung eines Testes von Office 2000. Fazit: „Office 2000 hätte schlechter sein können.“ Die Microsoft-Pressestelle interveniert beim Verlag: Wenn Microsoft-Programme nicht in einem positiven Grundton besprochen würden, erhielte die Zeitschrift keine Informationen mehr. Fürs Heft revidiert der Redakteur sein Urteil: „Office 2000 hätte nicht schlechter sein können.“</td></tr></tbody></table>
 
<table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Prozess Apple vs. Microsoft</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Prozess Apple gegen Microsoft. Es geht um Copyrightrechte bei Video für Windows. Heute ist Hauptverhandlung. Bill Gates möchte ständig über den Lauf der Ereignisse unterrichtet werden. Nachmittags trifft eine E-Mail der Microsoft-Anwälte ein: „Die gerechte Sache hat gesiegt!“ Bill Gates mailt zurück: „Sofort Berufung einlegen!“</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Prozessor-Virus</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Im Intel-Pentiumprozessor soll ein Fehler in der Divisionsarithmetik sein. Ist es möglich, dass dies bei der Chipentwicklung durch ein Computervirus verschuldet wurde? Ramona L. aus M.
Liebe Ramona! Die Antwort lautet ganz klar: Nein. Das beruht allein auf der Unfähigkeit der Intel-Entwicklungsteams.
</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Reifenpanne</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Drei Microsoft-Mitarbeiter sind im BMW auf einer Dienstreise. Auf der Autobahn haben sie – flapp, flapp, flapp – einen Reifenschaden. Der Marketing-Manager sieht sich die Bescherung an: „Ganz klar, wir brauchen einen neuen Wagen.“ Der Leiter der Hotline: „Wir rufen bei BMW an, die sollen uns einen Reifen schicken.“ Der Software-Entwickler: „Quatsch, wir fahren einfach weiter. Vielleicht merkt’s keiner.“</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Rührei mit Schinken</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Ein MS-Huhn und ein Netscape-Schwein wollen ein Internet-Café eröffnen. „Was für Snacks sollen wir anbieten?“, fragt das Netscape-Schwein. „Ist doch klar“, sagt das MS-Huhn. „Rührei mit Schinken.“</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Schröder und Gates</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Gerhard Schröder ist auf einem USA-Trip und Bill Gates gewährt ihm eine Audienz. Bill Gates redet und redet, übers Internet, übers digitale Fernsehen, über Windows NT usw. usf. Kurz bevor die Fernsehteams zugelassen werden, flüstert ein Schröder-Berater Bill Gates ins Ohr, er solle auch mal Schröder zu Wort kommen zu lassen. Gates hält inne: „Und nun zu Ihnen, Herr Schröder, haben Sie schon Windows 2000 gesehen?“</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Sicher ist sicher</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Oracle-Chef Larry Ellison trifft im Fahrstuhl auf Saddam Hussein, Dieter Bohlen und Bill Gates. Er hat zwei Kugeln im Revolver. Wen wird er erschießen? Bill Gates zweimal, um sicherzugehen.</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Taubstumm gegen Marketing</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Bill Gates ist mit dem Flugzeug abgestürzt. Er landet unter einem Baum, in dem zwei Affen sitzen. Als sich ein Löwe heranschleicht, startet er sein Notebook und hält eine Präsentation zum Thema Windows 2000 Server Edition. Der Löwe schläft ein. Genauso geht es zwei weiteren Löwen. Vorsichtshalber spricht er ununterbrochen weiter. Doch der vierte Löwe springt ihn an und frisst ihn auf mit Haut und Haaren. Sagt der eine Affe zum anderen: „Ich hab es gleich gewusst, wenn der Taubstumme kommt, ist mit den Marketingsprüchen Schluss.“</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Teufelspakt</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Bill Gates sitzt vorm PC. Plötzlich steht der Teufel vor ihm. „Bill, ich mache Ihnen einen Vorschlag: Sie werden die wichtigste Persönlichkeit der EDV-Branche. Microsoft wird ein EDV-Monopol. Kein Computer läuft unter einem anderen Betriebssystem als Windows. Alle Anwender arbeiten mit Software von Microsoft. Sie müssen nur eines dafür tun: Sie müssen mir Ihre Seele überschreiben.“ Bill Gates schaut ihn an: „Einverstanden. Aber wo ist da der Haken?“</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Trauerfeier</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Ein Flugzeug stürzt auf dem Weg zur Comdex ab. Unter den Passagieren befinden sich die Chefs von Lotus, Corel und Netscape. Niemand überlebt.
Frage: In welchem Unternehmen findet die größte Trauerfeier statt?
Antwort: Bei Oracle. Weil Bill Gates nicht an Bord war.
</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Troubleshooting im Himmel</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Bill Gates besichtigt den Rohbau seines 50-Mio-Dollar-Hauses. Bei der Inspektion der Netzwerkinstallation stürzt er 20 Meter tief in einen Kabelschacht. Um Mitternacht betritt ein Geist die Intensivstation: „Ich habe zwei Nachrichten für Sie, Herr Gates, eine gute und eine schlechte.“ „Zuerst die gute“, bittet Bill Gates. „Wir haben im Himmel alle PCs auf Windows 95 umgestellt.“ „Toll, und wie lautet die schlechte Nachricht?“ „Wir haben jede Menge Probleme, und ich nehme Sie jetzt mit zum Troubleshooting.“</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Uhrentelefon</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Bill Gates, Andrew Grove von Intel und Jerry Sanders von AMD sitzen in einer Konferenz. Plötzlich entschuldigt sich Bill Gates und fängt an, mit seiner Armbanduhr zu reden. Grove und Sanders schauen sich verblüfft an. „Das ist die Telefonfunktion von Microsoft at Work, kommt mit Windows 99,“ erläutert Gates. Fünf Minuten später unterbricht Andy Grove die Konferenz – „Sorry, ein Anruf“ –, um halblaut vor sich hin zu murmeln. Er erklärt: „Das ist die letzte Intel-Innovation. Ein Satellitentelefon im Backenzahn.“ Kaum hat er ausgesprochen, kommt ein lautstarker Furz von Jerry Sanders: „Schnell Papier! Ich erhalte ein Fax.“</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Unter Haien</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Flugzeug-Absturz über dem Atlantik. Als einzigem Passagier gelingt es Bill Gates zwischen den Haien hindurch zu einer Rettungsinsel schwimmen. Warum? Kollegen-Solidarität.</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Unterschied: Gott, Gates</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Frage: Was ist der Unterschied zwischen Bill Gates und Gott?
Antwort: Gott glaubt nicht, Bill Gates zu sein.
</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">„Vater unser“</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Bill Gates bei einer Privataudienz beim Papst: „Ich biete 100 Millionen Dollar, wenn das ‚Vater unser‘ geändert wird.“ „Was haben Sie sich vorgestellt?“ „Es soll heißen: Unser tägliches Windows gib uns heute.“ Der Papst denkt kurz nach, greift zum Haustelefon: „Sofort den Vertrag mit der Bäckerinnung kündigen!“</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Vergleich: Auto – PC</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">In seinem Buch „Der Weg nach vorn“ vergleicht Bill Gates PCs mit Autos: „Wenn die Autoindustrie solche Fortschritte gemacht hätte wie die Computerindustrie, würden wir heute für 40 Mark ein Auto bekommen, das 0,3 l/100 km verbraucht.“ Antwort von Volkswagen: „Wer würde schon ein Auto kaufen, das zweimal am Tag mit Motorschaden liegen bleibt.“</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Viren-Attacke</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Ein Microsoft-Mitarbeiter kehrt aus dem Urlaub zurück: – Was gibt’s Neues? – Nichts. – Nichts? Es gibt immer was Neues – Na ja, du hast einen neuen PC. – Wie kommt’s? – Dein alter PC war nicht mehr zu gebrauchen. – Wieso denn? – Er war virenverseucht. – Aber ich habe doch Anti-Viren-Software benutzt. – Wir hatten eine Viren-Attacke übers Internet auf unser Windows-NT-Netz. Sämtliche PCs waren hinüber. – Wie war das möglich? – Jemand hat die Sicherheitslücke in Windows NT entdeckt. – Aber das mit der Lücke ist doch nichts Neues. – Sag ich doch. Es gab nichts Neues.</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Viren-Frage 1</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Ich habe gehört, dass Computerviren sehr gefährlich sind. Kann sich mein Computer über Disketten anstecken? Moni Tor aus B.
Liebe Moni! Du hast recht. Computerviren sind sehr gefährlich. Deshalb werden Disketten oft in schützenden Gummitütchen ausgeliefert, die verhindern sollen, dass in der Enge und Dunkelheit des Kartons eine infizierte Diskette alle anderen ansteckt. Du solltest du die Disketten immer in dieser Schutzhülle lassen, auch wenn du sie in den Computer einführst. So ist eine Infektion völlig unmöglich.
</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Viren-Frage 2</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Mein Computer hat einen Virus. Jetzt habe ich Angst, dass ich mich auch anstecken kann. Was soll ich nur machen? Harald S. aus H.
Lieber Harald! Es war gut, dass du mir geschrieben hast. Das ist eine der schwierigsten Situationen im Leben eines Computerbesitzers. Dein Rechner braucht nun deine ganze Zuneigung und Liebe, gleichzeitig musst du dich aber gegen eine Ansteckung schützen. Bewährt hat sich dabei das Ganzkörperkondom – zur Sicherheit jeweils eines für dich und deinen Computer. Falls einmal keines zur Hand sein sollte, kannst du dir notfalls auch mit einigen Gelben Säcken behelfen.
</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Viren-Frage 3</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Kann ein Computer-Virus auch meinen Tintenstrahl-Drucker befallen? Lieselotte P. aus R.
Liebe Lieselotte! Leider lässt sich in den meisten Fällen eine Infektion der Peripheriegeräte nicht vermeiden. Es gibt bisher weder vorbeugende noch heilende Gegenmittel. Versuche mit Spezialkondomen an Schnittstellen verliefen leider erfolglos. Da du einen Tintenstrahl-Drucker besitzt, musst du dich besonders vor seinem schwarzen Körpersekret schützen, da über Körperflüssigkeiten die meiste Zahl der Infektionen erfolgt. Wissenschaftlich ungeklärt ist noch, welches Risiko das auf Papier eingetrocknete Sekret in sich birgt. Daher: Höchste Vorsicht walten lassen und Gummihandschuhe benutzen!
</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Viren-Frage 4</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Kann mein Amiga eigentlich auch Viren bekommen? Boris B. aus L.
Lieber Boris! Sei beruhigt, das ist völlig unmöglich! Ernstzunehmende Programme laufen auf diesem Rechner nicht.
</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Virus Windows 1</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Auf meiner Festplatte hat sich ein Virus namens WINDOWS eingenistet und verbraucht zunehmend Speicherkapazität. Was kann ich tun? Paola F. aus G.
Liebe Paola! WINDOWS ist eines der meistgefürchtetsten Computerviren. Es breitet sich meist völlig unkontrolliert auf der Festplatte aus. Von hohem wissenschaftlichem Interesse ist dabei die in vielen Fachartikeln beschriebene selbstmodifizierende Datei WIN.INI. Gegen dieses Virus hilft nur die sofortige radikale Plattenentseuchung mittels FORMAT C:.
</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Virus Windows 2</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Von Freunden habe ich erfahren, dass demnächst ein neues Virus namens CHICAGO erscheint. Kann ich mich schon heute dagegen schützen? Bill G. aus A.
Lieber Bill! Die gesamte Computerwelt zittert schon vor diesem höchst raffinierten Virus. Wie bekannt wurde soll es durch enormen Speicherverbrauch und nahezu unglaubliche Rechenzeiten selbst Computer mit 16 MB und Pentium Prozessor wieder auf die Geschwindigkeit eines XT ausbremsen. Allerdings ist mit der Freisetzung von CHICAGO nicht vor 1998 zu rechnen.
</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Weiterfliegen!!!</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Microsoft-Programmierer fliegen zur Comdex. Ein Kranich schlägt durch die Frontscheibe ins Cockpit. Der Pilot setzt zur Notlandung an. Die Programmierer protestieren: „Weiterfliegen! Vielleicht merkt’s keiner.“</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Weltuntergang</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Bill Clinton, Saddam Hussein und Bill Gates sitzen in der VIP-Lounge eines Flughafens. Gott erscheint und wendet sich an Clinton: „Ihnen will ich es sagen: In 14 Tagen geht die Welt unter.“ Die drei eilen nach Hause. Clinton tritt vor den Senat: „Ich habe zwei Neuigkeiten, eine gute und eine schlechte. Zuerst die gute: Gott existiert. Die schlechte: In zwei Wochen geht die Welt unter.“ Saddam Hussein trommelt seine Junta zusammen: „Ich habe zwei Neuigkeiten. Eine schlechte und eine ganz schlechte. Zuerst die schlechte: Gott existiert. Die ganz schlechte: In zwei Wochen geht die Welt unter.“ Bill Gates hat den Microsoft-Vorstand einberufen: „Ich habe zwei Neuigkeiten für Euch. Eine gute und eine sehr gute. Zuerst die gute: Gott existiert und die ganz gute: In zwei Wochen spricht niemand mehr über Office 2000.“</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Wo ist mein Vater?</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Auf der CeBIT wird Microsoft Network vorgeführt. Das Standpersonal preist unter dem Schlagwort „Information at your Fingertips“ den Zugang zum Wissen der Welt. Ein Besucher setzt sich an den PC und tippt ein: „Wo ist mein Vater?“ Antwort: „Er wohnt in München und arbeitet bei Siemens.“ Der Besucher schüttelt den Kopf: „So ein Blödsinn. Mein Vater ist seit 10 Jahren tot!“ Antwort aus dem Datennetz: „Tot ist der Mann Ihrer Mutter. Ihr Vater wohnt in München und arbeitet bei Siemens.“</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Zwei Pakete „Office“</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Auf der CeBIT am Microsoft-Messestand gehört – Microsoft-Marketing-Mitarbeiter: „Mit dem neuen Microsoft Office erledigen Sie Ihre Arbeit in der Hälfte der Zeit.“ CeBIT-Besucher: „Toll, dann kaufe ich zwei Pakete.“</td></tr></tbody></table>
 

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Wo wohnt die Katze?

Im Miez-Haus!
da find ich deine wett picks lustiger :mrgreen:[[rofl]]

Kennt ihr den schon ?

Der Sohn ging eines Tages in einen Kleiderschrank um seine Mutter zu

beobachten was sie mit ihrem Liebhaber so alles macht...

Der Ehemann kam nach Hause und die Mutter versteckte ihren Lieb-

haber im Schrank.

Der Sohn: Dunkel hier drinn.

Der Mann: Stimmt.

Der Sohn: Ich habe einen Fußball.

Der Mann: Schön.

Der Sohn: Willst du ihn mir abkaufen?

Der Mann: Nein.

Der Sohn: Du, mein Vater ist da willst du das ich ihm bescheid sage?

Der Mann: OK, wie viel willst du?

Der Sohn: 150 Euro.



Einige wochen vergehen und das ganze Spektakel wiederholt sich...



Der Sohn: Dunkel hier drinn...

Der Mann: Oh nein.

Der Sohn: Ich habe Fußballschuhe.



Der Mann erinnert sich ans letzte mal und fragt deshalb direkt:



Wie viel willst du?

Der Sohn: 500 Euro.

der Sohn bekam das Geld und Verpetzte ihn nicht. Eines Tages sagte

der Vater zu seinem Sohn:

Los komm hol deine Sachen und las uns Fußball spielen!

Der Sohn: Ich hab meine Sachen verkauft.

Der Vater: Für wie viel?

Der Sohn: 650 Euro.

Der Vater: Du hast deine Sachen für mer Geld verkauft als sie in

wirklichkeit gekostet haben. Ich werde dich in die Kirche

zum beichten bringen.



Der Sohn geht in der Kirche zur Beichtkammer und geht rein.



Der Sohn: Dunkel hier drinn...

Der Pfarrer: Hör auf mit der Scheiße!