<table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Ältester Berufsstand</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Ein Chirurg, ein Architekt und ein NT-Netzwerkverwalter streiten, wessen Berufsstand der älteste sei. Der Chirurg: „Gott entnahm Adam eine Rippe und schuf Eva. Die erste Tat war eine Operation!“ Der Architekt widerspricht: „Vor Adam und Eva herrschte das Chaos. Gott baute die Welt. Die erste Tat war eine architektonische Leistung.“ Der NT-Netzwerkverwalter trumpft auf: „Und von wem stammt das Chaos? Von wem wohl?“</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Audienz bei Gott</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Ex-Vobis-Chef Theo Lieven, Marc Andreessen von Netscape und Bill Gates sind mit dem Flugzeug abgestürzt. Gott empfängt die drei: „Was habt ihr auf Erden geleistet?“ Lieven drängt sich vor: „Ich war der erste mit Billig-PCs. Jeder kann sich jetzt einen PC leisten.“ „Gut“, sagt Gott, „Petrus wird dir deinen Platz zuweisen.“ Marc Andreessen hebt den Finger: „Netscape hat dafür gesorgt, dass man sich im Internet zurechtfindet.“ „Petrus wird dir deinen Platz zuweisen“, sagt Gott und wendet sich an Bill Gates: „Nun mein Sohn, was hast du auf Erden geleistet?“ Bill Gates: „Erstens bin ich nicht dein Sohn, und zweitens runter von meinem Platz.“</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Blondinen in der Hölle???</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Linus Thorvalds ist gestorben und kommt in den Himmel. Er möchte aber vorher einen Blick in die Hölle werfen. In einer Ecke steht ein Schreibtisch, auf dem Schreibtisch ein PC. Vor dem PC sitzt Bill Gates und hämmert auf die Tastatur ein. Eine Blondine im Mini serviert Hamburger und Cola. Thorvalds macht große Augen: „Das soll die Hölle sein?!“ „Ja, sicher“, sagt der Teufel. „Gates muss Microsoft Office für Linux programmieren.“</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Bremsversagen</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Drei Microsoft-Mitarbeiter sind mit dem Auto unterwegs. Auf einer Gebirgsstrasse versagen die Bremsen, der Wagen stürzt einen Abhang runter und landet in einem Bach. Was tun? Der Marketing-Manager: „Wir benennen das Problem, formulieren eine Vision, und nähern uns so der Problemlösung.“ Der Leiter der Hotline: „Wir rufen einen Techniker, der die Bremse ersetzt.“ Der Software-Entwickler: „Unsinn, wir schieben den Wagen auf die Strasse zurück, fahren weiter und schauen erst mal, ob sich der Vorfall wiederholt.“</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Buchlesung</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Microsoft veranstaltet auf der CeBIT eine Lesung aus Bill Gates’ Buch „Der Weg nach vorn“. Linux- und OS/2-Usergroups haben ihre Anhänger mobilisiert. Es hagelt kesse Zwischenrufe. Bill Gates verlässt entnervt das Podium. „Machen Sie sich nichts daraus“, tröstet ihn der Geschäftsführer von Microsoft Deutschland. „Das Publikum bestand nur aus Spinnern. Die vernünftigen Leute sind alle zu Hause geblieben.“</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Computer-Tollwut</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Gestern hat mich meine Computermaus gebissen. Habe ich jetzt Tollwut? Kurt F. aus M.
Lieber Kurt! Die Tollwut bei Computermäusen ist eine höchst seltene und gefährliche Krankheit. Für deine Maus kommt jede Hilfe zu spät, sie wird sterben. Lege den verstorbenen Bitnager einfach auf den Rücken – so hast du dann jedenfalls noch einen Trackball. Was dich betrifft: Die Computertollwut verläuft beim Menschen zwar nicht tödlich, ist jedoch von Symptomen wie Haare Raufen, wie apathischem Starren auf den Monitor und Wutausbrüchen am Computer begleitet. Heilung unmöglich.</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Das Beste an Windows 2000</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Ein Linux-Profi wird auf ein Windows-2000-Seminar geschickt. Während der praktischen Einführung steuert Bill Gates auf ihn zu und fragt ihn, was ihm an Windows 2000 besonders gefalle. Antwort: „Dass ihr damit arbeiten müsst.“</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Demoversion</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Bill Gates ist gestorben. Kommt er in den Himmel oder in die Hölle? Petrus öffnet eine Tür: In einem Ballsaal spielt eine Band auf. Kellner wieseln umher. Kurz: Wein, Weib und Gesang. „Toll“, sagt Bill, „da will ich hin.“ „Aber das ist die Hölle“, warnt Petrus und öffnet eine zweite Tür: „Das ist der Himmel.“ Rentner spielen in einer Ecke Karten, in einer anderen sitzen Leute vor dem Fernseher. „Keine Frage“, beteuert Bill, „ich will in die Hölle.“ Eine Sekunde später steckt er bis zu den Hüften in Lava, Teufel brennen ihm die Haare vom Kopf. „Wo ist der Ballsaal, wo ist die Band?“ brüllt Bill. „Das war doch nur die Demo“, antwortet eine Stimme.</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">EDV-Abteilung im Himmel</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Comdex-Messe in Las Vegas. An einer Straßenecke steht ein Prediger und mahnt lautstark zur inneren Einkehr. Bill Gates kommt vorbei und ruft hinüber: „Gibt es im Himmel eigentlich eine EDV-Abteilung?“ „Da muss ich mich erst erkundigen“, antwortet der Prediger, „kommen Sie morgen wieder.“ Als sich Bill Gates am nächsten Tag wieder meldet, hat der Prediger zwei Nachrichten, „eine gute und eine schlechte.“ „Zuerst die gute“, bittet Bill Gates. „Also im Himmel gibt es eine EDV-Abteilung.“ „Und die schlechte Nachricht?“ „Die EDV wurde vor einer Woche auf Windows NT umgestellt, und Sie müssen morgen zum Debuggen antreten.“</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Findelkind</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Bei Microsoft wird ein Findelkind entdeckt. Die Gerüchteküche brodelt. Sogar Bill wird als möglicher Vater ins Spiel gebracht. Das veranlasst Microsoft zu einer offiziellen Stellungnahme: „Ein Microsoft-Mitarbeiter kann unmöglich der Vater des Kindes sein. Erstens: Bei Microsoft wird nichts mit Lust und Liebe gemacht. Zweitens: Bei Microsoft war noch nie etwas innerhalb von neun Monaten fertig. Drittens: Bei Microsoft ist noch nie etwas entstanden, was von Anfang an Hand und Fuß hatte.“</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Flaschengeist</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Bill Gates liegt zeitungslesend am Strand. Eine Flasche kommt angeschwemmt, er öffnet sie, ein Geist entweicht: „100 Jahre war ich gefangen. Als Belohnung sei dir ein Wunsch erfüllt.“ In einer idealistischen Anwandlung zeigt Bill Gates auf eine bosnische Landkarte, mit dem Teilungsplan der Uno. „Ich möchte, dass hier in Jugoslawien Frieden herrscht.“ Der Geist: „Ich kann ja manches hin kriegen, aber so was. Enklaven hier, Schutzzonen da. Umsiedlungen überall. Hast du keinen anderen Wunsch?“ Bill Gates: „Alle Welt stänkert über Microsofts Bestrebungen den Softwaremarkt zu beherrschen. Ich möchte, dass das aufhört.“ Der Geist denkt kurz nach und dann: „Zeig mir noch mal die Landkarte.“</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Frau oder Freundin???</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Ein Anwalt, ein Arzt und ein Microsoft-Programmierer diskutieren, was vorzuziehen sei, eine Ehefrau oder eine Freundin. Der Anwalt: „Eine Freundin. Will man sich von seiner Frau trennen, gibt’s eine Menge Probleme.“ Der Arzt: „Eine Ehefrau. Das Gefühl der Sicherheit senkt den Stresspegel.“ „Man braucht beides, eine Frau und eine Freundin,“ sagt der Microsoft-Programmierer. „Wenn die Frau denkt, du bist bei deiner Freundin und die Freundin denkt, du bist bei deiner Frau, kannst du in Ruhe programmieren.“</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Frosch statt Freundin</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Auf dem Weg zur Arbeit springt einem Microsoft-Programmierer ein Frosch entgegen: „Ich bin eine verzauberte Prinzessin, küss mich.“ Der Frosch wandert in die Jackentasche. In der Mittagspause quakt es wieder: „Bitte, bitte, küss mich, ich bin eine verzauberte Prinzessin“. Als er abends in der Kneipe den Frosch vorführt, wird der Programmierer gefragt, warum er den bettelnden Frosch nicht erhört. Antwort: „Für eine Freundin habe ich keine Zeit – und einen sprechenden Frosch finde ich cool“.</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Gates bei Gottschalk</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Thomas Gottschalk hat den Microsoft-Witze-Erfinder gemeinsam mit Bill Gates in die Talkshow eingeladen: „Erst waren’s die Ostfriesen, dann die Manta-Fahrer, es folgten die Blondinen. Jetzt ist offenbar Microsoft dran.“ „Wir haben’s aber echt nicht verdient,“ ereifert sich Bill Gates. „Wir entwickeln die besten Programme weltweit, bugfrei, zum fairen Preis. Mit uns geht die Arbeit am PC locker von der Hand. Mit uns macht sie echt Spaß.“ „Hört sich gut an“, unterbricht der Witze-Erfinder, „aber der ist nicht von mir.“</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Gates beim Psychiater</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Bill Gates hat einen Termin beim Psychiater. „Herr Doktor, Sie müssen mir helfen. Ob Betriebssysteme, Anwendungen, Internet, E-Commerce, alle Märkte möchte ich beherrschen, egal, welche Methoden ich einsetzen muss, um dieses Ziel zu erreichen. Aber dann abends im Bett habe ich ein schlechtes Gewissen und das Gefühl, dass man so nicht leben sollte.“ „Ich verstehe,“ sagt der Psychiater. „Sie wollen, dass ich Ihnen helfe, Ihren Machttrieb zu zügeln.“ „Um Himmelswillen, nein!“ ruft Gates. „Ich möchte das schlechte Gewissen loswerden.“</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Gates bei „Wetten dass“</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Bill Gates will bei „Wetten dass“ mitmachen. Womit denn? Er will von zehn Windows-Bugs mindestens sieben an den Wutausbrüchen der Anwender identifizieren.</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Gesamtpaket bei McDonald’s</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Kassierer: Ein Big Mac, eine Cola. Macht 6,99. Bill Gates: Ich habe nur einen Big Mac bestellt. Kassierer: Die Cola gehört dazu, ist Teil eines Gesamtpakets. Bill Gates: Wie bitte? Die Cola zahle ich nicht! Kassierer: Brauchen Sie auch nicht. Die Cola ist gratis. Bill Gates: Aber kostete der Big Mac allein nicht bisher 3,99? Kassierer: Stimmt, aber der Big Mac hat jetzt neue Leistungsmerkmale. Er hat eine Cola im Lieferumfang! Bill Gates: Ich habe eben erst eine Cola getrunken. Ich brauche keine Cola. Kassierer: Dann gibt’s auch keinen Big Mac. Bill Gates: Na gut, ich zahl 3,99 und verzichte auf die Cola. Kassierer: Man kann die Teile des Gesamtpakets nicht trennen. Big Mac und Cola sind nahtlos integriert. Bill Gates: Quatsch. Big Mac und Cola sind zweierlei! Kassierer: Passen Sie mal auf. (Er tunkt den Big Mac in einen Becher Cola.) Bill Gates: Was soll denn das? Kassierer: Das ist im Interesse des Kunden. So können wir einen einheitlichen Geschmack in allen Komponenten garantieren.</td></tr></tbody></table><table cellpadding="10"><tbody><tr><td align="middle" bgcolor="#333333" width="101">Gibt es einen Gott?</td><td width="20">
</td><td bgcolor="#333333" width="399">Bill Gates kommt ins Grübeln: „Gibt es einen Gott?“ Bildschirmmeldung: „Für die Antwort habe ich zuwenig Rechenleistung.“ Bill Gates koppelt alle PCs im Microsoft-Netz zusammen; es kommt die gleiche Antwort. Er bindet nun das Microsoft-Netz ins Internet ein. Es bleibt dabei: „Zuwenig Rechenleistung.“ Bill Gates gibt die Anweisung, das Internet und alle Supercomputer der Welt zu vernetzen: „Gibt es einen Gott?“ Antwort: „Jetzt ja.“</td></tr></tbody></table>