Ich frage mich vor allem, welche Motivation ein Krimineller hat, mit dem Geld zu zocken. Das Geld lässt sich ja üblicherweise nur über Methoden auszahlen, die bereits zum Einzahlen verwendet wurden und auf dem gleichen Namen wie das Tipico Konto laufen. Ich möchte nicht ausschließen, dass es eventuell möglich ist, mit einem neuen Skrill Konto (sofern vorher kein Skrill Konto verwendet wurde; hierbei können die Anbieter meines Wissens nach den Namen des Kontoinhabers nicht sehen) eine Minimaleinzahlung zu leisten, um dann danach Gewinne darauf auszahlen zu können, bevor die Verifizierung von Tipico ab einem bestimmten Betrag greift.
Möglicherweise steckt ein Mitarbeiter von Tipico dahinter, der sich selbst bereichert, oder aber die Geschädigten verwenden auf mehreren Seiten das gleiche Passwort, welches dann von einer unseriösen Seite weitergegeben wird oder anderweitig erbeutet wird. Als Krimineller würde ich die gleichen Zugangsdaten auch zu erst auf Tipico ausprobieren. Auszuschließen ist die Theorie, dass das Vorgehen vom Management abgesegnet wurde.
Für mich ist nicht nachvollziehbar, dass Tipico nicht wenigstens 2FA anbietet. Schwer zu implementieren sollte das nicht sein, aber vielleicht möchte Tipico impulsive Spieler damit nicht aufhalten.
Möglicherweise steckt ein Mitarbeiter von Tipico dahinter, der sich selbst bereichert, oder aber die Geschädigten verwenden auf mehreren Seiten das gleiche Passwort, welches dann von einer unseriösen Seite weitergegeben wird oder anderweitig erbeutet wird. Als Krimineller würde ich die gleichen Zugangsdaten auch zu erst auf Tipico ausprobieren. Auszuschließen ist die Theorie, dass das Vorgehen vom Management abgesegnet wurde.
Für mich ist nicht nachvollziehbar, dass Tipico nicht wenigstens 2FA anbietet. Schwer zu implementieren sollte das nicht sein, aber vielleicht möchte Tipico impulsive Spieler damit nicht aufhalten.