Stammtisch D-Bundesliga

Koblenz : Sasic-Nachfolger gefunden

Uwe Rapolder übernimmt


Die TuS Koblenz ist auf der Suche nach einem Nachfolger für den am Montag wegen anhaltender Erfolglosigkeit entlassenen Trainer Milan Sasic schnell fündig geworden und hat Uwe Rapolder als neuen Coach verpflichtet. Rapolder stand bis zum 18. Dezember 2005 beim 1. FC Köln unter Vertrag. Zuvor hatte er Arminia Bielefeld in die Bundesliga geführt.

Koblenz hatte sich am Montagabend von Trainer Milan Sasic getrennt. Fünf Niederlagen in den vergangenen sechs Spielen ließen die Verantwortlichen am Deutschen Eck nun nach einer mehrstündigen Krisensitzung die Reißleine ziehen.

Nach dem 0:1 am Sonntag in Unterhaching hatte Sasic, der zuletzt die Rückendeckung durch die Klubführung vermisste, die allenfalls durchwachsene Leistung seiner Mannschaft nach der Partie positiv beurteilt. "Wir hatten alles im Griff und haben guten Fußball gespielt", zog der 48-Jährige - seit dem 1. Juli 2002 im Amt und verantwortlich für den Durchmarsch von der Oberliga in die Zweite Liga - ein durchaus eigenwilliges Fazit.

Rapolder leitet bereits am heutigen Mittwochvormittag das erste Training bei seinem neuen Klub. Im anstehenden Heimspiel am Sonntag gegen den TSV 1860 München wird der Fußball-Lehrer, der unter anderem auch schon den SV Waldhof Mannheim und LR Ahlen trainiert hatte, erstmals auf der Bank sitzen.

Die TuS geht nur auf Grund der besseren Tordifferenz nicht auf einem Abstiegsrang stehend in dieses wichtige Spiel.

Quelle : Kicker
 
Wolfsburgs Manager Fuchs hält an Trainer Augenthaler fest


Der VfL Wolfsburg will an Trainer Klaus Augenthaler festhalten. Manager Klaus Fuchs hat einen Trainerwechsel beim Fußball-Bundesligaclub ausgeschlossen. Der VfL-Coach war nach der 2:3-Niederlage am vergangenen Samstag gegen Arminia Bielefeld intern in die Kritik geraten. Fan-Gruppen hatten im Stadion die Entlassung gefordert. Andere Anhänger sprachen sich für den früheren Nationalspieler aus, der am Samstag mit dem VfL-Team bei seinem Ex- Club 1.FC Nürnberg antreten muss.

«Man kann auch in Nürnberg verlieren. Aber meine Aussage steht», bekräftigte Fuchs am Mittwoch seinen Standpunkt. In Interviews mit den örtlichen Tageszeitungen hatte er Augenthaler den Rücken gestärkt. «Es gibt keine Trainer-Diskussion, sondern nur eine Diskussion über das Bielefeld-Spiel. Dass man verschiedener Meinung ist, muss ein Trainer auch mal aushalten. Ich habe nicht das Gefühl, dass es einen Riss zwischen Mannschaft und Trainer gibt», sagte Fuchs in der «Wolfsburger Allgemeinen Zeitung» (Mittwoch-Ausgabe).

Nach dem Dienstag-Training hatte sich die Wolfsburger Mannschaft, die nur zwei Punkte von einem Abstiegsplatz trennt, in der Kabine zusammengesetzt und sich auf den Bundesliga-Endspurt eingeschworen.
«Ich glaube, dass wir in Nürnberg wie in vorherigen Situationen in dieser Saison zeigen werden, dass Mannschaft, Club und Trainer eine Einheit sind. Wir sind zutiefst gewillt, den Weg, den wir eingeschlagen haben, zum Erfolg zu führen», erklärte der Manager in den «Wolfsburger Nachrichten» (Mittwoch-Ausgabe).
 
Freiburg-Trainer Finke kündigt Weggang von Spielern an


Beim SC Freiburg kehrt um den scheidenden Trainer Volker Finke keine Ruhe ein. Der 59-Jährige soll nach einem Bericht der «Sport Bild» dem Fußball-Zweitligisten angekündigt haben, dass ein halbes Dutzend Spieler den Verein verlassen wolle, falls er nach
16 Jahren zum Saisonende seine Tätigkeit beenden müsse. «Herr Finke hat mir in einem 45-minütigen Telefonat mitgeteilt, dass sechs Spieler den Verein verlassen, wenn er geht», zitiert die Zeitschrift den Vorsitzenden des Freiburger Ältestenrates, Jörg Weber. Das Gespräch soll nach dessen Angaben «oft nicht mehr sachlich» gewesen sein.

Weber befürwortet jedoch die Entscheidung des Vorstandes, Finkes Vertrag in Freiburg nicht mehr zu verlängern. Für eine Stellungnahme waren am Mittwochvormittag weder der Vorsitzende des Kontrollorgans noch das Freiburger Management erreichbar. Vier Spieltage vor Saisonende haben die Breisgauer als Tabellenfünfter nach 32 von
39 möglichen Rückrunden-Punkten noch Aufstiegschancen.

Die Fan-Aktion «Pro Finke» will durch eine Außerordentliche Mitgliederversammlung erreichen, dass Finke Trainer bleibt und die Verpflichtung von Robin Dutt (Trainer des Regionalligisten Stuttgarter Kickers) rückgängig gemacht wird. Dazu kann der Vorstand aber nicht gezwungen werden. Die Mitglieder könnten allenfalls das Gremium abwählen und einen neuen Vorstand bestimmen.

Nun wurde bekannt, dass für eine außerordentliche Versammlung nicht 625 Anträge der Mitglieder benötigt werden, sondern nur 558.
Dieses geringere Quorum resultiert aus einer neuen Mitgliederzahl, die der Vorstand auf Druck der Initiative bekannt gab. Statt wie bisher angenommen hat der Verein nicht 2514, sondern nur 2229 stimmberechtigte Mitglieder. Bislang haben etwa 400 von ihnen eine außerordentliche Mitgliederversammlung beantragt. Diese Zahl stagniert seit einer Woche.
 
Pele schrieb:
Jones wird Knappe.....

Viel Spaß auf der S04-Bank, wir sehen uns im Wald.

Damit wird bei uns de legendäre 13 frei. Vlt. kann man ja den Uwe Bindewald klonen.... [[grin]]

Wenn er es überhaupt mal auf die Bank schafft, bei der Verletzungsanfälligkeit.

Unglaublich für so eine Niete 2 Millionen jährlich springen zu lassen. Wie viele Buli-Spiele hat er bis jetzt absolviert? 34? 35? Gerüchten zu Folge wechselt er unter anderem, weil der Lebensstandard seiner Freundin so hoch ist...

Ich würde es euch gönnen, wenn Ihn FF gegen die Hertha noch mal für 5min ran läßt.

In zwei Jahren kommt er dann wieder angekrochen der Frankfurter Bub und bettelt um Gnade. Nichts als die Wahrheit, nicht wahr?
 
Soll seine Tussi Spaß haben, ich hoffe nur, dass endlich mal die Zwerge ausgemistet werden hier.

Köhler+Weissenberger, die haben selbst gegen 1,75m Gegenspieler nicht den Hauch einer Chance.

Abwehr Jüngling von Union Berlin steht auf der watchlist.

Aber was wir drigend bräuchten, wären 2 oder 3 Schränke, die im Mittelfeld mit etwas Grips das Zaumzeug halten. Sonst ist der Soto schwups weg, denn noch so ein Jahr wird sich dieser Abwehrschrank nicht antuen.

MfG
 
Preetz fordert Ende der Kampagne gegen Hoeneß - Suche nach Kapital


Ex-Nationalspieler Michael Preetz hat ein Ende der Kampagne gegen Hertha-Manager Dieter Hoeneß gefordert. Hoeneß war nach der Trennung von Cheftrainer Falko Götz und der jüngsten 0:1- Heimpleite gegen Borussia Dortmund von Fans und Teilen der Medien als Hauptverantwortlicher für den Negativtrend beim Berliner Fußball- Bundesligisten ausgemacht und kritisiert worden. «Es geht hier nicht um Personen. Es geht einzig und allein um Hertha BSC. Wir müssen schnellstens für Ruhe sorgen, damit wir die Saison anständig zu Ende bringen können», sagte Preetz als Leiter der Lizenzspieler-Abteilung in der «B.Z.» (Mittwoch). Hertha ist mit 38 Punkten noch nicht von allen Abstiegssorgen befreit.

Preetz selbst war in den vergangenen Tagen immer wieder Teil von öffentlichen Spekulationen, die sich um eine Neustrukturierung der Führungsetage beim Hauptstadt-Club rankten. Der einstige Bundesliga- Torjäger, bei den Hertha-Fans noch immer sehr beliebt und seit langem als designierter Nachfolger von Hoeneß gehandelt, könnte schon jetzt mehr in die vordere Reihe rücken. Auf der jüngsten Tagung des Beteiligungsausschusses, dem Aufsichtsrat, Präsidium und vier von der Mitgliederversammlung gewählte Vertreter angehören, soll aber die Personalie Manager «mit keinem Wort» behandelt worden sein, erfuhr die «Berliner Zeitung». Hoeneß hatte trotz einer schweren Erkältung dem Gremium die Planungen für die kommende Saison vorgestellt.

Auf der Tagung zu Wochenbeginn wurde mit der Einführung von so genannten «Genussscheinen» ein neuer Versuch der Finanzbeschaffung vorgestellt. Wie die «Berliner Morgenpost» berichtet, sollen die Verhandlungen mit einem Investor über die Ausgabe dieser speziellen Form von Wertpapieren unmittelbar vor dem Abschluss stehen. Der Käufer der Genussscheine erwirbt ein Anrecht auf die Ausschüttung des Bilanzgewinns der Hertha-Aktiengesellschaft, hat aber keinerlei Stimmrechte im Verein. Geplant soll der Verkauf von Genussscheinen im Wert von 25 Millionen Euro sein, die auf sieben Jahre befristet sind.
Eine Bestätigung wollte der Verein am Mittwoch nicht geben. Auf der nächsten Mitgliederversammlung am 14. Mai will Hertha Auskunft über den Stand des Abbaus der Schulden geben, die zuletzt mit 46 Millionen Euro beziffert worden waren.

Hertha braucht neue Finanzquellen auch für mögliche Neueinkäufe für die kommende Saison. Denn in dem bei der Deutschen Fußball Liga
(DFL) eingereichten Etat von rund 62 Millionen Euro für die kommende Spielzeit sind für Transfers null Euro eingeplant. Doch nach der unbefriedigenden Saison 2006/07 sieht die sportliche Leitung zwei oder drei Verstärkungen als unbedingt nötig an, zumal Spielmacher Yildiray Bastürk vor dem Wechsel zum Liga-Konkurrenten VfB Stuttgart steht. Der Vertrag des türkischen Nationalspielers bei Hertha läuft mit Saisonende aus.
 
Pele schrieb:
[[rofl]] [[rofl]] [[rofl]] [[rofl]] [[rofl]]

Wer Blöd glaubt, frißt auch.....

na ihr wißt schon!

Was will der im UEFA-Cup? [[rofl]] [[rofl]]

Miro wird aber keinen Einjahresvertrag abschließen, sondern mindestens über 3 Jahre. Somit also kein Problem das eine Jahr UEFA-Cup. [[yo]]

Wieso geht denn der Frings zu Juve ? Weil er gar keinen Bock auf intern. Geschäft hat oder wie ? [[rofl]] [[rofl]]
 
Daniel schrieb:
Pele schrieb:
[[rofl]] [[rofl]] [[rofl]] [[rofl]] [[rofl]]

Wer Blöd glaubt, frißt auch.....

na ihr wißt schon!

Was will der im UEFA-Cup? [[rofl]] [[rofl]]

Miro wird aber keinen Einjahresvertrag abschließen, sondern mindestens über 3 Jahre. Somit also kein Problem das eine Jahr UEFA-Cup. [[yo]]

Wieso geht denn der Frings zu Juve ? Weil er gar keinen Bock auf intern. Geschäft hat oder wie ? [[rofl]] [[rofl]]

Wird doch das gleiche Schauspiel wie mitm Frings....sitzt 1 Jahr auf der bank, und dann kommt er auch wieder angekrochen...Glaube nicht, dass er großartige Lust verspürt, sich jedes 2. Spiel auf die weich gepolsterten Allianz-Arena-Sitze zu setzen und noch gegen so Größen wie Dinamo Tiflis oder Metallurgs Liepaja zu spielen...vielleicht noch als Einwechsler... [[rofl]] [[grin]] Aber gegen entsprechend Bargeld, gerne!! [[sabber]]

Dann kommt halt der nächste Unbekannte, und wird 1 Jahr später an die "großen Bayern" vertickt, die es selbst nicht schaffen, orddentlich zu scouten...(siehe auch die Kritik des Franz B. am Scoutingsystem!!) [[rofl]] [[winkewinke]] [[grin]]
 
Werderaner1983 schrieb:
Wird doch das gleiche Schauspiel wie mitm Frings....sitzt 1 Jahr auf der bank, und dann kommt er auch wieder angekrochen...Glaube nicht, dass er großartige Lust verspürt, sich jedes 2. Spiel auf die weich gepolsterten Allianz-Arena-Sitze zu setzen und noch gegen so Größen wie Dinamo Tiflis oder Metallurgs Liepaja zu spielen...vielleicht noch als Einwechsler... [[rofl]] [[grin]] Aber gegen entsprechend Bargeld, gerne!! [[sabber]]

Dann kommt halt der nächste Unbekannte, und wird 1 Jahr später an die "großen Bayern" vertickt, die es selbst nicht schaffen, orddentlich zu scouten...(siehe auch die Kritik des Franz B. am Scoutingsystem!!) [[rofl]] [[winkewinke]] [[grin]]

Was hat Frings damit zu tun ?
Bei Frings war das Problem, dass er mit Magath nicht klar kam, zudem Magath damals nicht verstand, wie er Frings neben Ballack aufstellen sollte.

Ob er jedes 2. Spiel auf der Bank sitzt, liegt an ihm und seiner Leistung.
Warum ausgerechnet du über den UEFA-Cup lachst ist mir nicht ganz klar oder wirst du morgen nicht vorm Fernseher sitzen und hoffen, dass deine Bremer ins Finale des "Verlierer-Cups" einziehen ? [[zwinker]]

Wieso kann Bayern nicht scouten ? Du willst mir jetzt nicht ernsthaft erzählen, dass ihr Miro entdeckt habt ? Das waren die Lauterer, die Miro entdeckt haben. Wo wir schon bei den roten Teufeln sind, was sollen die denn sagen ? Ihr habt Wieso und Klose von denen gekauft. Die können sich jetzt auch hinstellen und sagen, bravo jetzt kommt bei uns der Nächste groß raus und schwupps kauft Bremen ihn uns wieder weg, weil sie es selber nicht schaffen, solche Spieler zu scouten. [[nixweiss]]
 
Verwirrung um möglichen Klose-Wechsel - Werder erteilt Bayern Absage


Werder Bremens Clubführung behält trotz heißer Diskussionen über die Zukunft von Miroslav Klose und trotz des Ärgers über ständig neue Gerüchte kühlen Kopf. In dem Verwirrspiel um Meldungen über Geheimtreffen mit Bayern München und die angebliche Einigung mit dem FC Barcelona stellte Werders Vorstandsvorsitzender Jürgen L. Born am Donnerstag nüchtern fest: «Es besteht immer noch ein Vertrag mit Miroslav Klose bis 2008, und es gibt keine Anfrage, weder von Bayern noch von Barcelona.» Sollten sich die Münchner jedoch mit Klose getroffen haben, «wäre das jenseits der FIFA-Regeln und jenseits des guten Geschmacks».

Dass die Spekulationen um den begehrten Torjäger ausgerechnet so kurz vor dem ersten UEFA-Cup-Halbfinale bei Espanyol Barcelona an diesem Donnerstag hochkochen, missfällt den Bremern. «Aber wir können es nicht ändern», sagte Born. Manager Klaus Allofs sagte zu dem angeblichen Treffen: «Sollte es sich so zugetragen haben, hätten sich die Bayern wenig stilvoll verhalten, vor einem so wichtigen Spiel so aktiv zu werden.»

Einen Wechsel von Klose innerhalb der Bundesliga zu den Bayern schlossen Born und Allofs kategorisch aus. Born bekräftigte: «Dabei bleibt es auch.» Mit dem Spieler sei lediglich vereinbart, dass man sich bei einem Angebot aus dem Ausland «an einen Tisch setzt und darüber redet».

Anders ausgedrückt: Die nationale Konkurrenz soll auf keinen Fall gestärkt werden. Eine Auflösung des laufenden Vertrages wäre gegen eine hohe Ablöse bei einem internationalen Transfer aber möglich - etwa bei einem Wechsel zum FC Barcelona, den spanische Zeitungen als so gut wie perfekt melden. «Wenn nichts in letzter Minute dazwischen kommt, wird er demnächst für Barça stürmen», schrieb das Fachblatt «Sport». Die Konkurrenzzeitung «El Mundo Deportivo» berichtete, Klose solle einem Wechsel zum FC Barcelona bereits grundsätzlich zugestimmt haben. Es sollen nur noch die Verhandlungen zwischen den Clubs über die Höhe der Ablösesumme ausstehen.

Wenn die Bremer nicht bluffen, ist der FC Bayern München im Ringen um Klose höchstens krasser Außenseiter. Eine Bestätigung der von mehreren Zeitungen vermeldeten Zusammenkunft von Klose mit Bayern- Manager Ulli Hoeneß und Trainer Ottmar Hitzfeld am Dienstag in einem Hotel am Flughafen in Hannover-Langenhagen gibt es aber nach wie vor nicht. Klose habe man «vor diesem wichtigen Spiel» nicht auf das Thema angesprochen, sagte Born. Hitzfeld sagte: «Wir haben in der Vergangenheit nichts gesagt und werden auch in Zukunft nichts sagen.»

Sollten sich die Berichte über das Treffen als wahr erweisen, würde Bremen keine rechtlichen Schritte einleiten, obwohl Regularien von DFB und FIFA dies zuließen. «Ich betrachte die Regularien als butterweich an, das bringt nichts», erklärte Born.

Auch Trainer Thomas Schaaf versuchte, mit seinen Aussagen Gelassenheit auzustrahlen, obwohl auch ihn das Thema ganz offensichtlich nervt. «Solche Spekulationen und Stories gehören inzwischen zur Tagesordnung», sagte der Coach zu den Meldungen über Klose und das Interesse von Real Madrid an Spielmacher Diego. «Wir müssen uns alle gedulden.»
 
BVB-Stürmer Frei: «Denke nicht an einen Wechsel»


Dortmund (dpa) - Fußball-Profi Alexander Frei vom Bundesligisten Borussia Dortmund hat Schiedsrichter Peter Sippel wegen der Aberkennung seines Treffers im Spiel bei Hertha BSC scharf kritisiert. «Was in Berlin passiert ist, war eine Sauerei. Eine Tatsachenentscheidung nach einer Minute zurückzunehmen, zeugt davon, dass sich Schiedsrichter Sippel hier in den Mittelpunkt stellen wollte. Damit habe ich ein Problem», sagte der Schweizer Nationalspieler in einem Interview mit dem Fachmagazin «kicker»
(Donnerstagausgabe) zwei Tage vor dem wichtigen Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt.

Der Münchner Unparteiische hatte dem BVB am vergangenen Wochenende in Berlin beim Stand von 1:0 einen Treffer von Frei wegen angeblicher Abseitsstellung nicht gegeben. Frei beklagte sich daraufhin via Medien, dass «der kleine Schweizer nicht vor einem Miroslav Klose in der Torjägerliste» stehen soll. Für den BVB-Stürmer ist klar, das «die Schweizer Fußballer so viel Anerkennung genießen, wie die von den Fidschi Inseln».

Dennoch ist Frei felsenfest davon überzeugt, dass Dortmund nicht absteigt. «Wir werden schon vor dem Schalke-Spiel gerettet sein.
Würde ich etwas anderes glauben, brauchte ich gar nicht mehr zu spielen.» Allerdings hatte sich der 27-Jährige den Saisonverlauf ein wenig anders vorgestellt. «Wenn heute ein BVB-Spieler sagen würde, dass er sich derzeit wahnsinnig wohl in Dortmund fühle, hat er nicht mehr alle Tassen im Schrank. Wir sind 13. Und deswegen fühle ich mich nicht wohl», sagte Frei. Einen Wechsel habe er aber derzeit nicht ins Auge gefasst. «Sollte ich irgendwann das Gefühl haben, dann sage ich Michael Zorc: Ich will weg. Im Moment denke ich nicht daran.»
 
VfL Wolfsburg erteilt Thomas von Heesen Absage


Der VfL Wolfsburg hat Thomas von Heesen eine Absage erteilt. Der frühere Fußball-Profi galt beim Bundesligaclub als Wunschkandidat für den verwaisten Posten des Sportdirektors.
«Dieses Thema hat sich erledigt. Wenn jemand monatelang nur rumeiert, ist er nicht der richtige Mann für uns», sagte Aufsichtsratsmitglied Stephan Grühsem den «Wolfsburger Nachrichten» (Donnerstag-Ausgabe).

Von Heesen war am 11. Februar als Trainer des Ligarivalen Arminia Bielefeld zurückgetreten. Danach hatte der 45-Jährige, der lange Zeit auch als Trainer bei Borussia Dortmund im Gespräch war, Kontakt zu den Wolfsburgern aufgenommen und mehrere Gespräche mit VfL-Manager Klaus Fuchs und Trainer Klaus Augenthaler geführt. «Wir brauchen jemanden, der heiß auf diesen Job beim VfL ist und zur Not mit dem Fahrrad nach Wolfsburg kommt. Da darf es kein Taktieren geben», sagte Grühsem.
 
BVB: Torwart Ziegler verpflichtet


Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund kann in der Partie gegen Eintracht Frankfurt am Samstag wieder mit Dede planen. Der Brasilianer ist nach seinem Muskelfaserriss im Oberschenkel früher als erwartet ins Training zurückgekehrt und soll gegen die Hessen wieder in der Startformation stehen. Dafür muss Rechtsverteidiger Philipp Degen seinen Platz räumen, für ihn rückt Nationalspieler Christoph Metzelder auf die rechte Abwehrseite.

Für die kommende Saison hat der BVB in Marc Ziegler einen neuen zweiten Torhüter verpflichtet. Der Schlussmann von Arminia Bielefeld erhält in Dortmund einen Vertrag über drei Jahre. Ziegler ist nach Jakub Blaszczykowski (Wisla Krakau) und Giovanni Federico (Karlsruher
SC) der dritte Neuzugang für die kommende Spielzeit.
 
Nach Klose-Treffen:
Bayern-Treffen mit v.d. Vaart, mit Robben so gut wie einig

Der Großangriff der Bayern. Nachdem Ottmar Hitzfeld und Uli Hoeneß sich am Dienstag mit Nationalstürmer Miro Klose in Hannover trafen und über einen Wechsel verhandelten, soll es nach übereinstimmenden Presseberichten zufolge nur einen Tag später an gleicher Stelle ein Verhandlungstreffen mit Hamburgs-Spielmacher Raphael van der Vaart gegeben haben.

Zudem sollen sich die Bayern nach Informationen der "Bild-Zeitung" mit dem Holland-Star Arjen Robben "so gut wie einig" sein. Wie das Blatt weiter berichtet, würde der Transfer nur noch scheitern, falls Chelsea-Coach Jose Mourinho den Verein verlasse. Angeblich hat es zwischen Robben und Mourinho so gekracht, dass dieser den Verein verlassen möchte.

Von Bayern-Seite aus wollte man dies weder bestätigen noch dementieren. Hitzfeld: "Es gibt mit dem Vorstand eine klare Absprache. Wir werden uns zu Gerüchten nicht äußern, sondern nur, wenn ein Spieler verpflichtet wurde. In 3-4 Wochen werden wir Personalentscheidungen bekannt geben können."

Quelle: diverse Presseberichte


Oh ja Uli, bitte bring mir den Robben. [[stomping]]
Diese 3 Transfers wären der Wahnsinn. [[prayer]] [[prayer]]
 
München : Saison für Stürmer beendet

Aus für Podolski

Die Schmerzen spürte Lukas Podolski (21) zunächst in der Wade und im Oberschenkel. Dick eingebunden, bis hoch zum leicht geschwollenen Knie, humpelte der Stürmer deswegen am Dienstag durch das Profihaus.

Die eingehende Untersuchung beim Mannschaftsarzt Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt sowie die anschließende Kernspintomographie erbrachten allerdings eine weitaus schlimmere Diagnose als die zuvor vermuteten Wadenprobleme: In Podolskis linkem Knie ist ein Knorpel abgesprungen, am Mittwoch wurden die Vorbereitungen für die nötige Operation abgewickelt, an diesem Donnerstag wird der Eingriff in Augsburg von Dr. Ulrich Boenisch vorgenommen.

Die folgende Pause wird sich - so die Erfahrungswerte bei derartigen Verletzungen - über drei Monate hinziehen. Podolski fällt somit für den Rest dieser Saison aus, zum Start 2007/08, meint Manager Uli Hoeneß, "ist er wieder fit".

Quelle : Kicker