Stammtisch D-Bundesliga

Wechsel vom Frankfurter Streit zu Schalke perfekt

Veröffentlicht: 19.12.2007 - 17:28 Uhr Quelle: dpa

Wechsel vom Frankfurter Streit zu Schalke perfektDer vorzeitige Wechsel von Eintracht Frankfurts Führungsspieler Albert Streit zum Bundesliga-Konkurrenten FC Schalke 04 ist perfekt. Vorbehaltlich einer für Freitag angesetzten medizinischen Untersuchung haben sich Frankfurts Vorstandsvorsitzender Heribert Bruchhagen und Schalke-Manager Andreas Müller auf einen Transfer zum 1. Januar 2008 geeinigt. Das teilte der hessische Fußball-Bundesligist am Mittwoch nach einer Vorstands- und Aufsichtsrats-Sitzung in Frankfurt/Main mit.

«Wir haben uns über den vorzeitigen Wechsel geeinigt, vorbehaltlich der Untersuchung, die unser Mannschaftsarzt Bernd Brexendorf in Kiel durchführen wird», bestätigte Müller auf der Schalker Internetseite. Über die Ablösesumme wurde Stillschweigen bewahrt. Bruchhagen wollte ein angebliches Angebot von zwei Millionen Euro für den 27-Jährigen nicht konkretisieren. Zurzeit muss Streit pausieren, da er am vergangenen Dienstag aufgrund eines Meniskuseinrisses am rechten Knie operiert wurde.

«Albert absolviert aber bereits intensive Reha-Maßnahmen», betonte Müller. «Wir gehen davon aus, dass er Ende Januar bereits wieder spielbereit ist.» Streit hatte bereits am 12. November in Schalke einen Vier-Jahres-Vertrag ab der Saison 2008/2009 unterschrieben und hätte im Sommer nur eine Million Euro Ablöse für den gebürtigen Rumänen an die Hessen bezahlen müssen.

Streit hat für den 1. FC Köln, VfL Wolfsburg und Eintracht Frankfurt bisher 94 Bundesligaspiele (11 Tore) und 83 Zweitligapartien mit 4 Treffern bestritten.
 
Maranaldo schrieb:
nee nee, nicht er wollte Trainer werden, sondern er wollte einen anderen Trainer installieren. Nachdem der FCK Vorstand sich aber für Rekdal entschieden hat obwohl man Toppmöller eigentlich alles Kompetenzen übergeben hatte im sportlichen Bereich sah er dies wohl als Vertrauensbruch an und nahm selbst seinen Hut.

Toppi ist in den Verein gekommen um am ende im Aufsichtsrat zu sitzen?!?!? Dann kennst du Klaus Toppmöller schlecht, er hat auf den Platz des Trainers geschielt schließlich ist dies sein Heimverein und er ist eine Ikone dort.Wenn er dann noch den Verein als Trainer wieder nach oben gebracht hätte dann wäre das wohl das größte überhaupt gewesen.So wird man ihn erstmal wieder nur auf der Bank der Georgier sehen.
 
Densa85 schrieb:
Maranaldo schrieb:
nee nee, nicht er wollte Trainer werden, sondern er wollte einen anderen Trainer installieren. Nachdem der FCK Vorstand sich aber für Rekdal entschieden hat obwohl man Toppmöller eigentlich alles Kompetenzen übergeben hatte im sportlichen Bereich sah er dies wohl als Vertrauensbruch an und nahm selbst seinen Hut.

Toppi ist in den Verein gekommen um am ende im Aufsichtsrat zu sitzen?!?!? Dann kennst du Klaus Toppmöller schlecht, er hat auf den Platz des Trainers geschielt schließlich ist dies sein Heimverein und er ist eine Ikone dort.Wenn er dann noch den Verein als Trainer wieder nach oben gebracht hätte dann wäre das wohl das größte überhaupt gewesen.So wird man ihn erstmal wieder nur auf der Bank der Georgier sehen.

nö bin ich mir recht sicher das er nicht auf den Trainerstuhl wollte, mit den alleinigem Entscheidungsrecht im sportlichen Bereich wäre er so oder so der alleinige Machtmensch beim FCK gewesen. Aber wie gesagt wenn er gg Rekdal ist und dieser trotzdem bleiben darf lag da wohl zwischen Toppi und dem Vorstand in Sachen Kompetenzen und Aufgabenbereich ein Missverständnis vor...
 
Ivanauskas nur 96 Tage im Amt

Das war ein kurzes Intermezzo: Nach nur 96 Tagen hat Carl Zeiss Jena die Konsequenzen aus der sportlichen Misere gezogen und Trainer Valdas Ivanauskas entlassen.
Nachfolger des Litauers wird der bisherige A-Junioren-Trainer Henning Bürger, der einen Vertrag bis zum 30. Juni 2009 erhält.
Unter Ivanauskas holte Jena in zwölf Spielen nur drei Siege und liegt auf dem 17. Platz. Ivanauskas hatte Jena als Tabellen-Letzter nach dem fünften Spieltag von Frank Neubarth übernommen.

sport1.de
 
Vertrag unterschrieben - Wolfsburger Radu bis Saisonende zum VfB

Veröffentlicht: 22.12.2007 - 13:47 Uhr Quelle: dpa

Der deutsche Fußball-Meister VfB Stuttgart hat die Verpflichtung von Sergiu Radu nun auch vertraglich perfekt gemacht. Der bis zum Saisonende laufende Leihvertrag mit dem 30 Jahre alten rumänischen Nationalstürmer vom Bundesliga-Konkurrenten VfL Wolfsburg sei nun unterschrieben, teilte der VfB auf seiner Internetseite mit. Der Kontrakt enthalte wie vorgesehen eine Kaufoption. Die Schwaben hatten die Ausleihe für die Rückrunde bereits am Dienstag mitgeteilt, nachdem Radu die sportmedizinische Untersuchung bestanden hatte.


Herzlich Willkommen Sergiu
 
Maranaldo schrieb:
Ivanauskas nur 96 Tage im Amt

Das war ein kurzes Intermezzo: Nach nur 96 Tagen hat Carl Zeiss Jena die Konsequenzen aus der sportlichen Misere gezogen und Trainer Valdas Ivanauskas entlassen.
Nachfolger des Litauers wird der bisherige A-Junioren-Trainer Henning Bürger, der einen Vertrag bis zum 30. Juni 2009 erhält.
Unter Ivanauskas holte Jena in zwölf Spielen nur drei Siege und liegt auf dem 17. Platz. Ivanauskas hatte Jena als Tabellen-Letzter nach dem fünften Spieltag von Frank Neubarth übernommen.

sport1.de

Bei sowas kann man nur den Kopf schütteln. Da sitzen in den Führungsetagen richtige Ars...löcher. Sorry, aber man kann es nicht anders sagen.
Da holt man einen Trainer und gibt ihm nicht mal eine Vorbereitungszeit.
 
Daniel schrieb:
Maranaldo schrieb:
Ivanauskas nur 96 Tage im Amt

Das war ein kurzes Intermezzo: Nach nur 96 Tagen hat Carl Zeiss Jena die Konsequenzen aus der sportlichen Misere gezogen und Trainer Valdas Ivanauskas entlassen.
Nachfolger des Litauers wird der bisherige A-Junioren-Trainer Henning Bürger, der einen Vertrag bis zum 30. Juni 2009 erhält.
Unter Ivanauskas holte Jena in zwölf Spielen nur drei Siege und liegt auf dem 17. Platz. Ivanauskas hatte Jena als Tabellen-Letzter nach dem fünften Spieltag von Frank Neubarth übernommen.

sport1.de

Bei sowas kann man nur den Kopf schütteln. Da sitzen in den Führungsetagen richtige Ars...löcher. Sorry, aber man kann es nicht anders sagen.
Da holt man einen Trainer und gibt ihm nicht mal eine Vorbereitungszeit.

Du kennst doch die Hintergründe garnicht also Urteile nicht darüber!
Der Ivan wurde geholt als man kurz vor einem Mega Deal mit einem Osteuropäischen Großsponsor stand. Vermute diese Verpflichtung war schon ein erstes Zugeständnis in diese Richtung. Die DFL versagte dem ganzen dann die Zustimmung und so stand man mit Ivan aber ohne Sponsor da.

Da es unter ihm nicht besser sondern eher schlechter wurde ist das doch ein nachvollziehbarer Schritt, Vorbereitung hin oder her. Egal wie man es dreht, sicherlich keine Glanzleistung der Jenaer Führung, aber die Entlassung kann ich schon nachvollziehen.
Vielleicht holen sie sich jetzt den Schädlich, wäre sicher die beste Lösung für Jena, wobei Aue den gerne halten will.
 
Daniel schrieb:
Jena, Ivanauskas...
Bei sowas kann man nur den Kopf schütteln. Da sitzen in den Führungsetagen richtige Ars...löcher. Sorry, aber man kann es nicht anders sagen.
Da holt man einen Trainer und gibt ihm nicht mal eine Vorbereitungszeit.

Ivan war eh nur ein Lockvogel für den russischen Investoren.

Ups, hab ich so lange rumgedichtet und dann doch alles verworfen, bis mir Olli zuvor kam.
 
olliveira schrieb:
Daniel schrieb:
Maranaldo schrieb:
Ivanauskas nur 96 Tage im Amt

Das war ein kurzes Intermezzo: Nach nur 96 Tagen hat Carl Zeiss Jena die Konsequenzen aus der sportlichen Misere gezogen und Trainer Valdas Ivanauskas entlassen.
Nachfolger des Litauers wird der bisherige A-Junioren-Trainer Henning Bürger, der einen Vertrag bis zum 30. Juni 2009 erhält.
Unter Ivanauskas holte Jena in zwölf Spielen nur drei Siege und liegt auf dem 17. Platz. Ivanauskas hatte Jena als Tabellen-Letzter nach dem fünften Spieltag von Frank Neubarth übernommen.

sport1.de

Bei sowas kann man nur den Kopf schütteln. Da sitzen in den Führungsetagen richtige Ars...löcher. Sorry, aber man kann es nicht anders sagen.
Da holt man einen Trainer und gibt ihm nicht mal eine Vorbereitungszeit.

Du kennst doch die Hintergründe garnicht also Urteile nicht darüber!
Der Ivan wurde geholt als man kurz vor einem Mega Deal mit einem Osteuropäischen Großsponsor stand. Vermute diese Verpflichtung war schon ein erstes Zugeständnis in diese Richtung. Die DFL versagte dem ganzen dann die Zustimmung und so stand man mit Ivan aber ohne Sponsor da.

Da es unter ihm nicht besser sondern eher schlechter wurde ist das doch ein nachvollziehbarer Schritt, Vorbereitung hin oder her. Egal wie man es dreht, sicherlich keine Glanzleistung der Jenaer Führung, aber die Entlassung kann ich schon nachvollziehen.
Vielleicht holen sie sich jetzt den Schädlich, wäre sicher die beste Lösung für Jena, wobei Aue den gerne halten will.

Wenn man sich für solche Leuten eben zur sportlichen Nutte macht, ist man es selber schuld. Hier hätte eigentlich der Vorstand komplett zurücktreten müssen, weil sie für den Verein unverantwortlich gehandelt haben.
Nur weil man geil auf Kohle war, holt man einen Trainer den man nicht will oder wie ?
Sorry, aber sowas ist preußischer Kindergarten.
Das erste Spiel von Ivanauskas in Wehen, 1:5 gings glaube ich aus. Was war denn da ? War das auch schon die Schuld vom Trainer ?
Solchen Vereinen wünsche ich die absolute Talfahrt. Die haben nix anderes verdient.

Bei der nächsten Jahreshauptversammlung müßte man den Vorstand in Stücke reißen.
 
warst du eigentlich schon mal im Osten ?
irgendwie hast du das mit dem geld und den sponsoren im osten generell nicht verstanden...
erinnert mich so ein bisschen an michael rummenigge

wer genug geld hat kann natuerlich über liqiditätsmangel bei anderen vereinen spotten. aber ein vorstand der ein engagement eines großsponsors ermöglichen will ist wohl kaum etwas wie vernuttung vorzuwerfen... blauäugigkeit vielleicht, aber das ist was anderes...

empfehle dir dringend mehr recherchen in sachen fussball(und -geschichte) im osten zu tätigen. sollte für dein ostbild eine bereicherung darstellen.
 
Daniel schrieb:
olliveira schrieb:
Daniel schrieb:
Maranaldo schrieb:
Ivanauskas nur 96 Tage im Amt

Das war ein kurzes Intermezzo: Nach nur 96 Tagen hat Carl Zeiss Jena die Konsequenzen aus der sportlichen Misere gezogen und Trainer Valdas Ivanauskas entlassen.
Nachfolger des Litauers wird der bisherige A-Junioren-Trainer Henning Bürger, der einen Vertrag bis zum 30. Juni 2009 erhält.
Unter Ivanauskas holte Jena in zwölf Spielen nur drei Siege und liegt auf dem 17. Platz. Ivanauskas hatte Jena als Tabellen-Letzter nach dem fünften Spieltag von Frank Neubarth übernommen.

sport1.de

Bei sowas kann man nur den Kopf schütteln. Da sitzen in den Führungsetagen richtige Ars...löcher. Sorry, aber man kann es nicht anders sagen.
Da holt man einen Trainer und gibt ihm nicht mal eine Vorbereitungszeit.

Du kennst doch die Hintergründe garnicht also Urteile nicht darüber!
Der Ivan wurde geholt als man kurz vor einem Mega Deal mit einem Osteuropäischen Großsponsor stand. Vermute diese Verpflichtung war schon ein erstes Zugeständnis in diese Richtung. Die DFL versagte dem ganzen dann die Zustimmung und so stand man mit Ivan aber ohne Sponsor da.

Da es unter ihm nicht besser sondern eher schlechter wurde ist das doch ein nachvollziehbarer Schritt, Vorbereitung hin oder her. Egal wie man es dreht, sicherlich keine Glanzleistung der Jenaer Führung, aber die Entlassung kann ich schon nachvollziehen.
Vielleicht holen sie sich jetzt den Schädlich, wäre sicher die beste Lösung für Jena, wobei Aue den gerne halten will.

Wenn man sich für solche Leuten eben zur sportlichen Nutte macht, ist man es selber schuld. Hier hätte eigentlich der Vorstand komplett zurücktreten müssen, weil sie für den Verein unverantwortlich gehandelt haben.
Nur weil man geil auf Kohle war, holt man einen Trainer den man nicht will oder wie ?
Sorry, aber sowas ist preußischer Kindergarten.
Das erste Spiel von Ivanauskas in Wehen, 1:5 gings glaube ich aus. Was war denn da ? War das auch schon die Schuld vom Trainer ?
Solchen Vereinen wünsche ich die absolute Talfahrt. Die haben nix anderes verdient.

Bei der nächsten Jahreshauptversammlung müßte man den Vorstand in Stücke reißen.

25 Millionen für 5 Jahre bei nem 9 Millionen Etat bislang. Das man da so einen Schritt versucht ist doch klar

Zeig mir den Club der zweiten Liga der da NEIN gesagt hätte.

Außerdem war das alles fix, nur dann hat die DFL interveniert wegen der 50+1 Geschichte oder weil angeblich nicht klar war woher das Geld dieses Investors kommt.
Klar ist die Sache mit Ivan nicht schön, aber wer hätte denn die Garantie gehabt das es mit einem deutschen Trainer besser gelaufen wäre, man hats halt riskiert und jetzt steht man halt dumm da. Wenn der Deal geklappt hätte und Ivan auch eingeschlagen dann hätte man dem Vorstand ein Denkmal gesetzt, so ist es halt.

Jena`s Problem ist nicht der Trainer sondern die Manschaft die einfach zu schwach ist. Das ist ne zusammengekaufte Luftikustruppe und der Hoffnungsträger Simak (da könnt ich Geschichten erzählen )

Im übrigen Jena nicht der einzige Ostclub der so einen Deal angestrebt hat, Hansa hatte (oder immernoch) mit Gazprom verhandelt, Dresden hat auch mit Russen verhandelt und über die Dinge die man von Aues Präsi Leonhardt so hört, hülle ich hier mal lieber den Mantel des Schweigens.
 
olliveira schrieb:
25 Millionen für 5 Jahre bei nem 9 Millionen Etat bislang. Das man da so einen Schritt versucht ist doch klar

Zeig mir den Club der zweiten Liga der da NEIN gesagt hätte.

Außerdem war das alles fix, nur dann hat die DFL interveniert wegen der 50+1 Geschichte oder weil angeblich nicht klar war woher das Geld dieses Investors kommt.
Klar ist die Sache mit Ivan nicht schön, aber wer hätte denn die Garantie gehabt das es mit einem deutschen Trainer besser gelaufen wäre, man hats halt riskiert und jetzt steht man halt dumm da. Wenn der Deal geklappt hätte und Ivan auch eingeschlagen dann hätte man dem Vorstand ein Denkmal gesetzt, so ist es halt.

Jena`s Problem ist nicht der Trainer sondern die Manschaft die einfach zu schwach ist. Das ist ne zusammengekaufte Luftikustruppe und der Hoffnungsträger Simak (da könnt ich Geschichten erzählen )

Im übrigen Jena nicht der einzige Ostclub der so einen Deal angestrebt hat, Hansa hatte (oder immernoch) mit Gazprom verhandelt, Dresden hat auch mit Russen verhandelt und über die Dinge die man von Aues Präsi Leonhardt so hört, hülle ich hier mal lieber den Mantel des Schweigens.

Der springende Punkt ist doch, dass man meinte, nur weil der Fußball im Osten Geld braucht, würde die DFL Regeln kippen.
Vielleicht würds den Ost-Vereinen aber auch mal gut tun, auf den eigenen Nachwuchs zu setzen, statt immer das Geld in irgendwelche Freizeitfußball mit Namensendung "vic" zu stecken.
Wenn ich Cottbus sehe, die meist mit 11 Ausländern auf dem Platz rumlaufen, dann fällt mir sowieso nix mehr ein.
Auch im Westen, Norden und Süden gibt es Vereine, die Geld brauchen.
Dann soll Jena mal hingehen und nen vernünftigen Trainer holen, der über 5 Jahre hinweg eine Mannschaft aufbaut, aber in Vorständen meinen viele, sie könnten schon mit den großen Hunden pissen gehen.

So arm kann der Fußball-Osten nicht sein, sonst hätte man in Leipzig nicht für fast 100 Mio. eine Fußball-Arena hingestellt, die jetzt nicht mehr genutzt wird, wobei über die Hälfte ja wir Steuerzahler für den Dreckskasten bezahlt haben.
Dann hätte man wenigstens einem Profuklub aus dem Osten so`n Ding hinstellen sollen, der damit was hätte anfangen können, z.B. Cottbus.
 
Manchmal gibst Du ja viel Populistisches von Dir. Aber der Beitrag ist nur unqualifizierter Schwachsinn.
Der Ostfußball wurde 1990 leergekauft, die Gelder von westlicher Möchtegernmanagern durchgebracht. Was heute die "Leuchttürme" des Ostens sind, waren zu DDR-Zeiten bestenfalls unteres Mittelmaß (Hansa, Aue, Cottbus). Aber sie haben sich ihren Status erarbeitet "vic" hin- oder her.


Daniel schrieb:
Vielleicht würds den Ost-Vereinen aber auch mal gut tun, auf den eigenen Nachwuchs zu setzen.


Jena hat nen Kooperationsvertrag mit Werder. Jeder 16-jährige der zwei Füße hat, geht nach Bremen...
Cottbus mußte Radu verkaufen, welche Nichtleistung der Meistertrainer Magath von ihm abrufen kann, sieht man ja...
Rostock verliert ständig seine Eigengewächse an die Konkurrenz, wie ist das denn mit Toni Kroos?

Also mach nicht so dicke Backen und betrachte es vom hohen Bayernross, auch in Deinem Wald gibts mit Saarbrücken, Kaiserslautern und Trier mindestens drei Bankrotteure par excellence.

Zu Leipzig: Im Rahmen der politisch motivierten Olympiabewerbung wurde nicht nur ein Stadion in den Sand gesetzt, und daran waren beileibe nicht nur Ossis beteiligt.
 
Pechvogel schrieb:
Jena hat nen Kooperationsvertrag mit Werder. Jeder 16-jährige der zwei Füße hat, geht nach Bremen...
Cottbus mußte Radu verkaufen, welche Nichtleistung der Meistertrainer Magath von ihm abrufen kann, sieht man ja...
Rostock verliert ständig seine Eigengewächse an die Konkurrenz, wie ist das denn mit Toni Kroos?

Haben die nur einen Jugendspieler die Rostocker ?
Der Verkauf von Radu und Munteanu war ja das beste Beispiel für depperte Misswirtschaft. Für 5 Mio. Ablöse, Glückwunsch. So viel hat Mainz allein für Zidan bekommen, der net besser wie Radu ist, schon gar nicht wie Radu + Munteanu.


Pechvogel schrieb:
Also mach nicht so dicke Backen und betrachte es vom hohen Bayernross, auch in Deinem Wald gibts mit Saarbrücken, Kaiserslautern und Trier mindestens drei Bankrotteure par excellence.

Hab ich was anderes behauptet ?

("Auch im Westen, Norden und Süden gibt es Vereine, die Geld brauchen.")
 
Daniel schrieb:
Haben die nur einen Jugendspieler die Rostocker ?

Aktuell Marc Stein, Tim Sebastian. Ansonsten gibts hier wahrscheinlich bessere Kenner von Hansa.

Daniel schrieb:
Der Verkauf von Radu und Munteanu war ja das beste Beispiel für depperte Misswirtschaft. Für 5 Mio. Ablöse, Glückwunsch. So viel hat Mainz allein für Zidan bekommen, der net besser wie Radu ist, schon gar nicht wie Radu + Munteanu.

Möglicherweise war der Deal nicht der beste, aber er muß nun offensichtlich als Dein letztes Beispiel für die Mißwirtschaft des Ostfußballs herhalten. Da fallen ja sogar mir mehr Gründe ein.
 
Van der Vaarts Abschied wird wahrscheinlicher

München - Bleibt er oder bleibt er nicht?

Rafael van der Vaart ist einer der begehrtesten Spieler Europas

Die Zukunft von Spielmacher Rafael van der Vaart ist beim Hamburger SV weiterhin das bestimmende Thema.
"Jetzt mache ich erst mal ein bisschen Urlaub und denke in Ruhe über die ganze Sache nach. Am Ende wird mein Gefühl ausschlaggebend sein", sagte der Niederländer und verabschiedet sich damit in die Weihnachtsferien.
Die Entscheidung wird vor der Abreise der Hamburger ins Trainingslager am 7. Januar fallen. Interesse am 24-Jährigen sollen Juventus Turin und der FC Valencia haben.
Chancen nicht mehr "fünfzig-fünzig"
Die jüngsten Aussagen van der Vaarts dürften den Hamburgern wenig Hoffnung auf den Verbleib des Mittelfeld-Stars machen.
"Die Chancen stehen nicht mehr fünfzig zu fünfzig. Ich will meine Entscheidung schnell bekannt geben. Auch für den HSV ist es wichtig, dass er frühzeitig Bescheid weiß", sagte van der Vaart dem "Kicker".

"Könnte mir vorstellen, bei Juve zu spielen"
Dem Angebot aus Italien zeigte er sich in der "Bild"-Zeitung nicht abgeneigt: "Ich weiß von Juves Interesse. Die Turiner wollen mich schon seit dem Sommer haben. Ich könnte mir schon vorstellen, bei Juventus zu spielen."
Turin soll 17 Millionen Euro Ablöse und einen Fünf-Jahres-Vertrag geboten haben.

Etwas Hoffnung bleibt
Etwas Hoffnung macht er aber auch den Hanseaten: "Ein bisschen Zweifel habe ich noch."
Die gute Hinrunde des HSV mit Aussichten auf die Champions League lässt van der Vaart nicht kalt.

"Wir haben super Monate hinter uns. Das kommt ein bisschen überraschend für mich, ich hatte das in dieser Form nicht erwartet", so der 24-Jährige.

HSV streckt sich nach Kräften
Zudem ist Hamburg ganz offensichtlich bereit, an die finanzielle Schmerzgrenze zu gehen, um seinen Star zu halten.
Verlängert van der Vaart, würde er vier Millionen Euro Jahresgehalt kassieren - so viel Geld hat der HSV noch nie einem Spieler bezahlt.
"Das Gesamtpaket, und damit sind nicht nur die wirtschaftlichen Konditionen angesprochen, ist gut, da können nur ganz wenige europäische Spitzenklubs mit uns mithalten", sagt Klub-Chef Bernd Hoffmann.

Stevens hält sich raus
Dass er nun noch bis ins neue Jahr auf die Entscheidung warten muss, stört Hoffmann nicht. Zumindest sagt er das.
"Wir sind mit Rafael so verblieben, dass er nach seinem Urlaub auf uns zukommt und wir dann sprechen. Für uns ist das absolut in Ordnung."
Trainer Huub Stevens will den Niederländer jedenfalls nicht beeinflussen, zumal er ja selbst im Sommer Hamburg verlässt:
"Ich halte mich da raus. Die Entscheidung liegt nur bei ihm, er ist erwachsen."

sport1.de


Falls vdV wechseln sollte im Sommer würde Ajax übrigens 22% der Ablöse erhalten...
 
Maranaldo schrieb:
Van der Vaarts Abschied wird wahrscheinlicher

München - Bleibt er oder bleibt er nicht?

Rafael van der Vaart ist einer der begehrtesten Spieler Europas

Die Zukunft von Spielmacher Rafael van der Vaart ist beim Hamburger SV weiterhin das bestimmende Thema.
"Jetzt mache ich erst mal ein bisschen Urlaub und denke in Ruhe über die ganze Sache nach. Am Ende wird mein Gefühl ausschlaggebend sein", sagte der Niederländer und verabschiedet sich damit in die Weihnachtsferien.
Die Entscheidung wird vor der Abreise der Hamburger ins Trainingslager am 7. Januar fallen. Interesse am 24-Jährigen sollen Juventus Turin und der FC Valencia haben.
Chancen nicht mehr "fünfzig-fünzig"
Die jüngsten Aussagen van der Vaarts dürften den Hamburgern wenig Hoffnung auf den Verbleib des Mittelfeld-Stars machen.
"Die Chancen stehen nicht mehr fünfzig zu fünfzig. Ich will meine Entscheidung schnell bekannt geben. Auch für den HSV ist es wichtig, dass er frühzeitig Bescheid weiß", sagte van der Vaart dem "Kicker".

"Könnte mir vorstellen, bei Juve zu spielen"
Dem Angebot aus Italien zeigte er sich in der "Bild"-Zeitung nicht abgeneigt: "Ich weiß von Juves Interesse. Die Turiner wollen mich schon seit dem Sommer haben. Ich könnte mir schon vorstellen, bei Juventus zu spielen."
Turin soll 17 Millionen Euro Ablöse und einen Fünf-Jahres-Vertrag geboten haben.

Etwas Hoffnung bleibt
Etwas Hoffnung macht er aber auch den Hanseaten: "Ein bisschen Zweifel habe ich noch."
Die gute Hinrunde des HSV mit Aussichten auf die Champions League lässt van der Vaart nicht kalt.

"Wir haben super Monate hinter uns. Das kommt ein bisschen überraschend für mich, ich hatte das in dieser Form nicht erwartet", so der 24-Jährige.

HSV streckt sich nach Kräften
Zudem ist Hamburg ganz offensichtlich bereit, an die finanzielle Schmerzgrenze zu gehen, um seinen Star zu halten.
Verlängert van der Vaart, würde er vier Millionen Euro Jahresgehalt kassieren - so viel Geld hat der HSV noch nie einem Spieler bezahlt.
"Das Gesamtpaket, und damit sind nicht nur die wirtschaftlichen Konditionen angesprochen, ist gut, da können nur ganz wenige europäische Spitzenklubs mit uns mithalten", sagt Klub-Chef Bernd Hoffmann.

Stevens hält sich raus
Dass er nun noch bis ins neue Jahr auf die Entscheidung warten muss, stört Hoffmann nicht. Zumindest sagt er das.
"Wir sind mit Rafael so verblieben, dass er nach seinem Urlaub auf uns zukommt und wir dann sprechen. Für uns ist das absolut in Ordnung."
Trainer Huub Stevens will den Niederländer jedenfalls nicht beeinflussen, zumal er ja selbst im Sommer Hamburg verlässt:
"Ich halte mich da raus. Die Entscheidung liegt nur bei ihm, er ist erwachsen."

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Falls vdV wechseln sollte im Sommer würde Ajax übrigens 22% der Ablöse erhalten...

Van der Vaarts Absage gibt es zum Jahresbeginn
Die Entscheidung sollte es eigentlich zu Weihnachten geben. So jedenfalls hatte es Rafael van der Vaart noch am Donnerstagabend, bevor er in den Urlaub aufbrach, geplant. Schon da zeichnete sich ab: Das Geschenk in Form einer Vertragsverlängerung wird Hamburgs Kapitän nicht annehmen. Aus der Tatsache, dass die Entscheidung vertagt wurde, einen Vorteil für den HSV abzuleiten, erscheint unrealistisch.
Statt vor Weihnachten wird sich der 24-jährige Holländer nun vor der Abfahrt ins Trainingslager am 7. Januar erklären - ganz einfach aus dem Grund, dass noch ein Gespräch mit Hamburgs Bossen stattfinden soll. Van der Vaart selbst scheint seine Entscheidung getroffen zu haben. Gegen den neuen Vertrag, der ihn bis 2012 binden und 4,2 Millionen Euro bescheren würde. Es stehe "nicht mehr fünfzig zu fünfzig", sagt van der Vaart. So hatte er die Chancen des HSV noch unmittelbar nach dem Angebot beziffert. Seitdem gingen weitere Anfragen diverser Topklubs beim torgefährlichen Hamburger (neun Treffer, drei Vorlagen) ein. Eine soll neben dem Dauer-Interessenten FC Valencia von Juventus Turin kommen. Juve und die Serie A - eine Konstellation, die sich van der Vaart sehr wohl vorstellen kann als nächsten Schritt in seiner Karriere.
Dass dieser nächste Schritt kommen soll, hatte er immer wieder betont, dass er nun ansteht, scheint festzustehen, wenn van der Vaart sagt: "Ich will meine Entscheidung schnell bekannt geben. Auch für den HSV ist es wichtig, dass er frühzeitig Bescheid weiß." Ein einziger Satz, der Hamburg Hoffnung macht, kommt dem Fixpunkt im HSV-Spiel über die Lippen: "Ein bisschen Zweifel habe ich noch." Denn das Halbzeit-Fazit des Maestros fällt wesentlich besser als erwartet aus: "Wir haben super Monate hinter uns. Das kommt ein bisschen überraschend für mich, ich hatte das in dieser Form nicht erwartet."
Wenige Stunden vor dem Abflug nach Dubai bittet Huub Stevens an der Nordbank-Arena noch zum Trainingsauftakt. Das "Nein" zu einem neuen Vertrag von van der Vaart wird bis dahin offiziell und sein letztes Halbjahr an der Elbe damit eingeläutet sein. Wohin es van der Vaart im Sommer zieht, bleibt offen.
Klar ist: Hamburg muss im Prinzip verkaufen. Andernfalls könnte van der Vaart auf Abschied klagen. Nach Artikel 17, Absatz IV des FIFA-Statuts hätte ein Profi die Möglichkeit, nach drei Jahren Vertragszeit ins Ausland zu wechseln. Die Ablöse würde dann das noch ausstehende Gehalt betragen, also nur rund vier Millionen. Kommt es, wie zu erwarten, zu einem regulären Transfer, verdient Ex-Klub Ajax Amsterdam zu 22 Prozent an der Ablöse mit.

kicker.de
 
Daniel schrieb:
Pechvogel schrieb:
Jena hat nen Kooperationsvertrag mit Werder. Jeder 16-jährige der zwei Füße hat, geht nach Bremen...
Cottbus mußte Radu verkaufen, welche Nichtleistung der Meistertrainer Magath von ihm abrufen kann, sieht man ja...
Rostock verliert ständig seine Eigengewächse an die Konkurrenz, wie ist das denn mit Toni Kroos?

Haben die nur einen Jugendspieler die Rostocker ?
Der Verkauf von Radu und Munteanu war ja das beste Beispiel für depperte Misswirtschaft. Für 5 Mio. Ablöse, Glückwunsch. So viel hat Mainz allein für Zidan bekommen, der net besser wie Radu ist, schon gar nicht wie Radu + Munteanu.


Pechvogel schrieb:
Also mach nicht so dicke Backen und betrachte es vom hohen Bayernross, auch in Deinem Wald gibts mit Saarbrücken, Kaiserslautern und Trier mindestens drei Bankrotteure par excellence.

Hab ich was anderes behauptet ?


("Auch im Westen, Norden und Süden gibt es Vereine, die Geld brauchen.")


Also jetzt muss ich aber auch noch mal was schreiben. Die Rostocker in Verbindung mit "deinen vic`s" mit reinzuziehen ist ja wohl völlig daneben. Rostock hat als Ziel bester Ausbildungsverein Deutschlands zu werden. Aktuell stehen 8 Spieler im kompletten Kader (also 1/3 etwa) die aus den eigenen Amateuren hochgekommen sind.
Und fakt ist nunmal das die überdurchschnittlichen Jugendspieler schon früh abgeworben werden, wobei ich es den Bayern noch hoch anrechne das sie weit mehr als nötig gewesen wäre bezahlt haben für Toni Kroos. Sein Bruder wird der nächste sein der weggeholt wird.

Und die 5 Millionen für Radu und Munteanu als Misswirtschaft zu bezeichnen
Du solltest echt mal bei anderen Vereinen aufhören in deinen "Bayerndimensionen" zu denken!
Für die 2 hat man 200000€ bezahlt als man sie geholt hat und sie für 5 Millionen verkauft, den ROI kannste dir ja mal ausrechnen. Der vergleich mit Zidan ist ja wohl viel zu weit hergeholt.
Außerdem sieht man ja das die beiden 5 Millionen nicht wert sind jetzt in Wolfsburg, bezweifle auch das Radu in Stuttgart viel reißen wird.
 
Den Radu habe ich 2 mal in Live auf dem Rasen gesehen. Einmal in München und einmal in Dortmund. Und beide male fiel er mir am meisten auf. Der ist meiner Meinung nach absolut Buli tauglich. Ein wirklich guter Konterstürmer, dem wird das Spiel der Schwaben mehr liegen. Der ist schnell, antrittstark und geht in die Gassen.
 
Cottbus: Heidrich will noch einen Stürmer
Trotz Jelic: Energie kauft weiter ein


Der Konkurrenzkampf im Angriff verschärft sich. Der Serbe Branko Jelic (30), der ablösefrei vom chinesischen Erstligisten Xiamen Lanshi kommt, unterschrieb einen Vertrag bis 2010.
Joshua Kennedy
In Nürnberg ohne Perspektive, steht Joshua Kennedy auf der Cottbuser Einkaufsliste.


Er ist nach dem Bosnier Ivan Radeljic (27, Innenverteidiger) und dem Serben Dusan Vasiljevic (25, offensives Mittelfeld) der dritte Neue - und offenbar nicht der letzte. "Wir wollen noch einen Stürmer holen", verkündet Manager Steffen Heidrich. Die bereits kontaktierten Joshua Kennedy (25, Nürnberg) und Michal Papadopulos (22, Leverkusen) zählen unverändert zum Kandidaten-Kreis.

"Beide sind sehr interessante Spieler, aber wir prüfen auch andere Optionen", bestätigte Cottbus' Manager Steffen Heidrich das Interesse. Kennedy spielt in den Planungen von Nürnbergs Trainer Hans Meyer keine Rolle mehr, wird allerdings auch vom Zweitligisten FSV Mainz 05 umworben. Papadopulos ist in Leverkusen Ergänzungsspieler, wurde bei sieben Bundesligaeinsöätzen in dieser Spielzeit sechsmal eingewechselt.

Jelic (1,83m/77kg), der Anfang Dezember im Probetraining überzeugt hatte, wird zum Trainingsauftakt am 4. Januar in Cottbus erwartet. Einen "klassischen Torjäger" nennt ihn Heidrich. Jelic erzielte für Roter Stern Belgrad zwischen 1999 und 2003 in 68 Erstliga-Spielen 22 Treffer, über Vojvodina Novi Sad (2003/04) landete er in China bei Guoan Peking, wo er 2005 mit 21 Saisontoren als erster Ausländer in China als "Spieler des Jahres" gekürt wurde und zugleich bester Torschütze war. Dass er in den vergangenen beiden Jahren für Xiamen Lanshi insgesamt nur noch achtmal traf, stört Heidrich nicht: "Er hat den Riecher, den ein Mittelstürmer braucht. Wenn du diesen Instinkt hast, verlierst du ihn nicht mehr."

kicker.de
 
Elversbergs Hach außer Lebensgefahr

Sportdirektor Eugen Hach vom Regionalligisten SV Elversberg befindet sich nach einem in der Vorwoche erlittenen Hirnschlag mittlerweile außer Lebensgefahr. "Es geht ihm nach meinen Informationen etwas besser", sagte Elversbergs Geschäftsführer Wolfgang Marx. Hach war in seinem Haus in Frankreich zusammengebrochen und nach einer Notoperation in ein künstliches Koma versetzt worden.
 
FC Bayern: Die Suche nach dem neuen Trainer läuft an
Hitzfeld wird gehen - Kommt van Basten?


Wie Ottmar Hitzfeld haben sich auch die anderen Verantwortlichen des FC Bayern München nach dem 6:0 gegen Aris Saloniki in den Winterurlaub verabschiedet. Der Trainer verbrachte die Tage vor dem Fest im Schnee in St. Anton.
Marco van Basten
Kandidat als Nachfolger von Ottmar Hitzfeld: Der Niederländer Marco van Basten.
© dpa Zoomansicht

Dort lehnte der 58-Jährige weitere Präzisierungen seiner beruflichen Zukunft ab, mit dem nachvollziehbaren Hinweis darauf, dass er sich in Urlaub befinde. Seine Weihnachtsbotschaft, die er nach dem letzten Pflichtspiel 2007 mitgeteilt hatte, scheint ohnehin deutlich genug zu sein: Selbstverständlich wisse er, wie es nach der Runde weitergeht, hatte der Fußball-Lehrer gesagt, in der Rückrunde werde er in jedem Fall noch Bayern-Trainer sein und sich um Titel bemühen.

Mit diesen offensichtlichen Abschiedsworten gerade zu diesem Zeitpunkt hat Hitzfeld die Führung in München überrascht. Der offizielle Sprachgebrauch war seit einem halben Jahr so, dass eine Verlängerung der Zusammenarbeit im Januar besprochen werde. Ohnehin hatte man beim FC Bayern den Eindruck, der Erfolgscoach tendiere im Grunde seines Herzens eher dazu, seine Tätigkeit über den 30. Juni 2008 hinaus fortzusetzen.

Danach sieht es nicht mehr aus. Der einstige Stürmer Hitzfeld, der Karl-Heinz Rummenigges öffentliche Kritik an der Rotation als "Dolchstoß" empfand, ist in die Offensive gegangen und hat damit das Gesetz des Handelns übernommen, zumindest in der Außenwirkung. Es ist bekannt, dass Hitzfeld in der Schweiz als kommender Nationaltrainer gehandelt wird. Ebenso ist er in Salzburg als Nachfolger von Giovanni Trapattoni im Gespräch. Generell wird es ihm an Angeboten nicht mangeln.

Hitzfelds Aussage gab den früheren Angreifern Rummenigge und Uli Hoeneß freilich den Steilpass, dass sie nun die Suche nach einem kompetenten Nachfolger starten können - und müssen.

Als erste Option gilt in eingeweihten Kreisen momentan Marco van Basten (43), der nach der EURO 2008 seinen Job als Bondscoach in Holland beendet. Der Europameister von 1988, als Trainer noch ohne Erfahrung mit Klubmannschaften, war ein großartiger Stürmer (Ajax Amsterdam, AC Milan) und vermag sich auch in deutscher Sprache auszudrücken. Marc van Bommel würde eine Anstellung seines Landsmannes gewiss weniger begeistern, er trat seinetwegen aus dem Nationalteam zurück.

Doch auch dieses Problem wäre bestimmt zu lösen. In jedem Fall werden die Münchner Macher zeitnah Hitzfelds Nachfolger benennen müssen, wenn sie eine störende Dauerdiskussion verhindern wollen. Sie wird spätestens dann wuchtig auf sie zurollen, wenn offiziell bekanntgegeben wird, dass die zweite Periode der Kooperation Hitzfeld-FC Bayern definitiv nach Saisonende vorbei ist.

Schnell aufkommende Spekulationen über eine frühere Trennung müssen Siege und Erfolge ersticken. Die Mannschaft ist dazu gut genug. Sie sollte ihrem stets loyalen Chef einen würdigen Abgang verschaffen. Hitzfeld, ein Kämpfer, wird alles dafür tun, um sich mit Titeln glorreich zu verabschieden. Damit würden auch die Wunden der vergangenen Wochen geheilt. Und zwar beiderseits.

kicker.de
 
Watzke und Zorc in London

Eine mögliche Rückkehr von Jens Lehmann ins BVB-Tor nimmt konkrete Züge an.
Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke und Sportdirektor Michael Zorc sind nach London geflogen, um mit Arsenal über einen Transfer des Keepers zu verhandeln.
Der Wechsel von Andreas Hinkel vom FC Sevilla nach Dortmund scheint dagegen ins Stocken geraten zu sein.
Nach Angaben der spanischen Zeitung "AS" lehnt der Klub das Dortmunder Angebot für den Rechtsverteidiger ab, weil der schottische Meister Celtic Glasgow eine höhere Ablösesumme bietet.

sport1.de
 
VfL Bochum verpflichtet Schalker Azaouagh auf Leihbasis

Veröffentlicht: 27.12.2007 - 18:55 Uhr Quelle: dpa

VfL Bochum verpflichtet Schalker Azaouagh auf Leihbasis

Fußball-Bundesligist VfL Bochum hat sich für die Rückrunde mit Mimoun Azaouagh verstärkt. Wie der Club am Donnerstag mitteilte, wechselt der 25-jährige Mittelfeldspieler bis Saisonende auf Leihbasis vom Reviernachbarn FC Schalke 04 nach Bochum. Über die Modalitäten des Leihgeschäfts vereinbarten die Clubs Stillschweigen.

Azaouagh absolvierte bisher 44 Bundesliga-Partien für Mainz 05 und Schalke, in denen er drei Treffer erzielte. Zudem wurde der gebürtige Marokkaner sechsmal in der deutschen U21-Auswahl eingesetzt. «Mimoun

Azaouagh ist ein vielseitiger, technisch starker Spieler, der unsere spielerische Qualität in der Offensive verstärken wird», sagte VfL-Vorstandsmitglied Stefan Kuntz.
 
Fenin unterschreibt bis 2012

Die Eintracht hat den tschechischen Nationalspieler Martin Fenin verpflichtet. Der 20-jährige Angreifer vom FK Teplice unterzeichnete am Freitag einen vom 1. Januar 2008 an gültigen und bis zum 30. Juni 2012 datierten Vertrag beim Bundesliga-Neunten. Die Ablöse beläuft sich auf 3,5 Millionen Euro, allerdings sind erfolgsabhängige Nachschläge vereinbart.

kicker.de
 
Maranaldo schrieb:
Fenin unterschreibt bis 2012

Die Eintracht hat den tschechischen Nationalspieler Martin Fenin verpflichtet. Der 20-jährige Angreifer vom FK Teplice unterzeichnete am Freitag einen vom 1. Januar 2008 an gültigen und bis zum 30. Juni 2012 datierten Vertrag beim Bundesliga-Neunten. Die Ablöse beläuft sich auf 3,5 Millionen Euro, allerdings sind erfolgsabhängige Nachschläge vereinbart.

kicker.de

Super, wieder ein großes Talent mehr in der Liga. Der stand mit den Tschechen im Finale der U20 WM gegen Argentinien und war da der beste Mann im Team. Glückwunsch Frankfurt!
 
Maranaldo schrieb:
Cottbus: Heidrich will noch einen Stürmer
Trotz Jelic: Energie kauft weiter ein


Der Konkurrenzkampf im Angriff verschärft sich. Der Serbe Branko Jelic (30), der ablösefrei vom chinesischen Erstligisten Xiamen Lanshi kommt, unterschrieb einen Vertrag bis 2010.
Er ist nach dem Bosnier Ivan Radeljic (27, Innenverteidiger) und dem Serben Dusan Vasiljevic (25, offensives Mittelfeld) der dritte Neue

3 Neue Spieler, alle 3 Ausländer und 3 neue "ic"-chis.
Respekt Cottbus !

Was einst Freiburg mit ihren "villis" war, ist seit Jahren Cottbus mir ihren ic-chis und
vic-chis.
 
Maranaldo schrieb:
FC Bayern: Die Suche nach dem neuen Trainer läuft an
Hitzfeld wird gehen - Kommt van Basten?

Klar, van Basten wirds wohl werden.......welcher für seine Defensivtaktik à la Trappatoni bekannt ist. Passt bestens ins Konzept der Bayern.
Van Bommel würde sich sicher auch sehr freuen.

Außerdem: Wenn Uli sagt bzw. Hitzfeld verspricht, dass erst nach dem Hitzfeld-Gespräch im Januar mit möglichen Nachfolgern verhandelt wird, dann hat dieses Wort Gewicht.
 
Wunschkandidaten bilden neues Trainergespann in Aue: Roland Seitz und Mirko Reichel

Der FC Erzgebirge Aue hat Roland Seitz als neuen Cheftrainer verpflichtet. Der 43-jährige Fußballlehrer erhält bei den Veilchen einen Vertrag bis Ende Juni 2009. An der Seite von Seitz fungiert Mirko Reichel (37) künftig als Co-Trainer. Im Rahmen einer Pressekonferenz wird das neue Trainergespann am 02.01.08 offiziell vorgestellt. Einen Tag danach beginnt für die Mannschaft die Vorbereitung auf die Rückrunde.
Zur Personalentscheidung sagt FCE-Präsident Uwe Leonhardt: "Die gestern getroffenene Grundsatzentscheidung des Vorstandes ist Resultat einer sorgfältigen Prüfung der Personalien von Roland Seitz und Mirko Reichel. Beide Herren sind qualifiziert und bereit, sich dieser Herausforderung zu stellen. Ziel ist es, mit diesem Trainerduo längerfristig zusammen zu arbeiten. Vorstand und Aufsichtsrat haben sich heute zu dieser Personalentscheidung verständigt. Sie wird von allen Seiten zu einhundert Prozent getragen.

(FC-erzgebirge.de)
 
Hoeness zu BILD
„Im Juni ist Hitzfeld nicht mehr unser Trainer“


Das neue Jahr war erst wenige Minuten alt, da ließ Uli Hoeneß (55) die Katze aus dem Sack. Er bestätigte gegenüber BILD die beschlossene Trennung von Trainer Ottmar Hitzfeld (58)!

Gemeinsam mit Bruder und Hertha-Manager Dieter Hoeneß (54) sowie Bayern-Finanz-Chef Karl Hopfner (55) und dem Fan-Beauftragten Raimond Aumann (44) versammelte sich der Manager des Rekordmeisters am Silvesterabend auf dem Münchner Platzl vorm Sterne-Restaurant „Schuhbecks in den Südtiroler Stuben“. Mit ihren Frauen bestaunten die vier Männer das krachend bunte Feuerwerk – gesponsert von Uli Hoeneß. Zuvor hatte die kleine Runde zurückgezogen in der separaten „Kochschule“ des Sterne-Kochs Alfons Schuhbeck geschlemmt.

Beim Neujahrs-Countdown auf dem Platzl entdeckte der BILD-Reporter den Bayern-Manager in der Menschenmenge. Wenige Minuten nach Mitternacht stellte er die Frage, die seit Wochen Fußball-Deutschland auf den Nägeln brennt: „Herr Hoeneß, was passiert mit Trainer Ottmar Hitzfeld?“ Die Antwort des Managers: „Gehen Sie davon aus, dass er nicht bleiben wird. Aber bis Juni schon.“

Der FC Bayern und Hitzfeld – nach der Saison gehen sie also getrennte Wege.

Hoeneß bestätigte damit die BILD-Berichterstattung der vergangenen Wochen. Bereits am 21.12. titelte BILD: „Hitzfeld geht!“

Nun ist es amtlich. Und Bayern ab jetzt ganz offiziell auf Trainersuche...

bild.de
 
HSV holt Freiburgs Pitroipa

Der Hamburger SV hat den ersten Spieler für die neue Saison unter Vertrag genommen. Vom Zweitligisten SC Freiburg wechselt Jonathan Pitroipa zur Spielzeit 2008/09 zum HSV.
Der 21-jährige Mittelfeldspieler unterschreibt einen Vertrag bis zum 30. Juni 2012.
"Wir freuen uns, dass der Transfer geklappt hat. Wir haben Jonathan intensiv beobachtet und sind sicher, dass er unser Spiel durch seine Schnelligkeit und Technik weiter verbessern wird", so Sportchef Dietmar Beiersdorfer.

sport1.de
 
Freiburg verpflichtet Langer

Freiburg verpflichtet LangerFußball-Zweitligist SC Freiburg hat Torhüter Michael Langer vom VfB Stuttgart verpflichtet. «Dort bietet sich ihm die realistische Möglichkeit, regelmäßig zum Einsatz zu kommen», sagte Stuttgarts Sportdirektor Horst Heldt am Mittwoch über den bisherigen VfB-Ersatztorhüter hinter Raphael Schäfer. Der 22-Jährige Langer unterschrieb in Freiburg einen Vertrag bis 2011. Über die Höhe der Ablösesumme schwiegen beide Vereine, sie soll jedoch bei rund 300 000 Euro liegen. In Stuttgart wird für Langer ab sofort der 19 Jahre alte Sven Ulreich aus der Regionalligamannschaft bei den Profis mittrainieren. Ulreich erhielt einen Lizenzspielervertrag bis 2011.

dpa

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HSV: Putilo erhält Vertrag

HSV: Putilo erhält VertragNach mehreren Trainingseinheiten auf Probe hat der Hamburger SV den Mittelfeldspieler Anton Putilo (20) für 500.000 Euro von Dinamo Minsk verpflichtet. Er wird mit den Profis ins Trainingslager reisen und anschließend für die U23 auflaufen.

dpa

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Norbert Meier neuer Trainer von Fortuna Düsseldorf
Veröffentlicht: 01.01.2008 - 17:29 Uhr Quelle: dpa

Norbert Meier neuer Trainer von Fortuna Düsseldorf
Der frühere Fußball-Nationalspieler Norbert Meier wird neuer Trainer beim Regionalligisten Fortuna Düsseldorf. Dies gab der Club am Neujahrstag bekannt. Meier, der zuletzt beim Ligarivalen Dynamo Dresden gearbeitet hat, tritt damit die Nachfolge des im November am Rhein entlassenen Uwe Weidemann an. Bis zur Winterpause hatte Fortuna-Manager Wolf Werner das Team betreut. Der 49 Jahre alte Meier erhält in Düsseldorf einen Vertrag bis 2009 und leitet am Donnerstag das erste Training des Tabellensechsten der Regionalliga Nord.

Der ehemalige Profi des SV Werder Bremen und Borussia Mönchengladbach war vor seinem Engagement in Dresden als Bundesligatrainer in Mönchengladbach und beim MSV Duisburg unter Vertrag. Mit dem MSV stieg Meier in die Bundesliga auf, wurde aber im Dezember 2005 nach der «Kopfstoß-Affäre» mit dem damaligen Kölner Profi Albert Streit von seinem Club entlassen und zudem vom DFB mit einer dreimonatigen Sperre belegt. Auch in Dresden wurde Meier vor Vertragsende entlassen, der bis Juni 2008 dotierte Kontrakt ist inzwischen aufgelöst.
 
Bayern weiter auf Einkaufstour ?

Laut übereinstimmenden Medienberichten steht der FC Bayern München unmittelbar vor der Verpflichtung von Goran Pandev. Zwar erklärte dessen Verein Lazio Rom ihn für unverkäuflich, doch das scheint der 24-jährige anders zu sehen. "Meine Berater sowie Verantwortliche beider Klubs treffen sich in Kürze um Details zu klären. Die Verhandlungen stehen vor dem Abschluss. Bald werde ich wissen, wann ich mit Luca Toni zusammen spielen kann. Es gibt zwar auch Anfragen aus Liverpool und Valencia, aber die Deutschen haben am meisten getan."
Angeblich wären die Münchener bereit den mazedonischen Nationalspieler aus seinem bis 2011 gültigen Vertrag für eine Ablöse von 22 Mio. € herauszukaufen, die dem hochverschuldeten römischen Klub sehr gut tun würden.

Zudem würde auch ein anderer Offensivstar gerne an die Isar wechseln. Dimitar Berbatov von den Tottenham Hotspur ließ über seinen Berater mitteilen, dass er in Zukunft gerne für den FC Bayern auf Torejagd gehen würde. Auch Manchester Utd. soll Interesse an dem Ex-Leverkusener haben.

Quelle: div. Pressen
 
Bayern München leiht Mats Hummels nach Dortmund aus

Veröffentlicht: 03.01.2008 - 16:00 Uhr Quelle: dpa

Abwehrspieler Mats Hummels vom deutschen Fußball- Rekordmeister FC Bayern München wird in den kommenden eineinhalb Jahren für den Bundesliga-Konkurrenten Borussia Dortmund spielen. Der 19-jährige U-21-Nationalspieler wird an die Dortmunder ausgeliehen und bei Borussia einen Vertrag bis zum 30. Juni 2009 unterzeichnen, teilten die Bayern am Donnerstag mit. Nach dem Gastspiel im Ruhrgebiet werde Hummels nach München zurückkehren. Über die Leihgebühr vereinbarten beide Clubs Stillschweigen.
 
Abwehrspieler Gledson kehrt von Stuttgart nach Rostock zurück

Veröffentlicht: 03.01.2008 - 15:10 Uhr Quelle: dpa

Der brasilianische Abwehrspieler Gledson wechselt vom deutschen Fußball-Meister VfB Stuttgart zu seinem ehemaligen Verein FC Hansa Rostock. Das gaben die Stuttgarter am Donnerstag bekannt. Der 28-Jährige gilt als Ziehsohn von Rostocks Trainer Frank Pagelsdorf, der ihn unbedingt zurückholen wollte.

Bereits beim VfL Osnabrück (2003 bis 2004) und in Rostock (2005 bis

2007) spielte Gledson unter Pagelsdorf. Gledson war als Abwehrchef in der vergangenen Saison einer der Garanten für den Aufstieg der Hanseaten in die Bundesliga.

Anschließend hatte der Brasilianer in Stuttgart einen Vertrag bis zum Jahr 2010 unterschrieben, konnte sich dort aber nicht durchsetzen. Nach Medienberichten soll Gledson in Rostock einen langfristigen Kontrakt unterschreiben, der sowohl für die 1. als auch 2. Liga gilt. Über die Höhe der Ablösesumme vereinbarten beide Seiten Stillschweigen.

«Schade, dass es beim VfB nicht geklappt hat. Ich wechsle, weil ich unbedingt spielen will. Es gab einige Optionen für mich, aber ich kehre nach Rostock zurück, weil ich dort das Umfeld, die Leute und den Trainer gut kenne und genau weiß, was mich erwartet», sagte Gledson. Stuttgarts Sportdirektor Horst Heldt erklärte: «Gledson hatte es aufgrund der großen Konkurrenz innerhalb unseres Kaders sehr schwer, sich für Einsätze zu empfehlen. Letztlich hat es für ihn beim VfB aber einfach nicht so gepasst, wie wir uns das vorgestellt haben. Deshalb ist der Wechsel nach Rostock für alle Beteiligten das
 
Bochum verlängert Vertrag mit Trainer Koller um zwei Jahre

Veröffentlicht: 03.01.2008 - 15:09 Uhr Quelle: dpa

VfL Bochum hat den zum Saisonende auslaufenden Vertrag mit Trainer Marcel Koller um zwei Jahre bis zum 30. Juni 2010 verlängert. Dies teilte der Club am Donnerstag unmittelbar vor dem Trainingsauftakt mit. Zudem hat der Revierclub neben dem bereits für die Rückrunde vom FC Schalke 04 ausgeliehenen Mimoun Azaouagh einen weiteren Neuzugang im Visier. An diesem Freitag wird der Japaner Shinji Ono von den Urawa Red Diamonds in Bochum erwartet. Der zuletzt verletzungsanfällige Profi soll beim VfL auf seine Fitness getestet werden und möglicherweise einen Vertrag erhalten.
 
Zwar schön das Gledson wieder da ist, allerdings frage ich mich was der Transfer soll

Die Innenverteidigung ist der beste Manschaftsteil bei Hansa in der Vorrunde, Sebastian und Orestes sind sehr solide. Wüsste nicht welcher der beiden da verdrängt werden soll. Sicher ist es gut wenn man Alternativen hat, aber bei der Geldknappheit und den Mängeln auf anderen Positionen (rechte Außenbahn,Sturm) verstehe ich den Transfer nur bedingt.


Nochwas lustiges zu Jena, was da derzeit abgeht ist schon Wahnsinn. Viele werden die Hintergründe dort wohl nicht kennen. Bekanntlich wurde ja Ivanauskas abgesägt und durch A-Jugendtrainer Bürger ersetzt der keine Erfahrung als Trainer hat! (nur Trainerschein)
Nunja als Außenstehender denkt man dann, ok jetzt holen sie ihm einen erfahrenen Co Trainer an die Seite. Der wurde heute präsentiert, Thomas Matheja der bisher A-Jugentrainer in Aue war und ebenfalls keine Erfahrung höher als Landesliga hat. Zwar wird der als "Nachwuchskoordinator von Aue" gespriesen, allerdings spielt keine Auer Nachwuchsmanschaft höher als Regionalliga, das meiste sogar nur Landesliga.
Der Neue Trainer hat dann gleichmal 9 Spieler rasiert, darunter auch einige Namhafte Spieler in Liga 2 wie Fröhlich,Helbig oder Zimmermann. Dabei ist auch Babacar N`Diaye, der im Oktober nach Probetraining einen Vertrag bekam und den man jetzt wieder wegschickt ohne das er nur ein Spiel für Jena gemacht hat
Frage mich wo das Geld herkommt für die ganzen Vertragsauflösungen und wohl kommende neue Spieler. 3 Trainer hat man ja auch zu bezahlen.
(Wird wohl doch der Ivan einsteigen)

Aber es geht noch weiter, Sportdirektor Lindemann wird mit einem neuen Amt vertraut, genau wie der ehemalige Co Trainer Holletschek der Trainer der A-Jugend wird.
Olaf Holetschek war zunächst Sportdirektor dann zum Geschäftsstellenleiter dann zum Co Trainer und jetzt zum A-Jugendtrainer degradiert. Was für eine Bankroterklärung.

So richtet man einen Verein zu Grunde.
 
war ja nur ein Frage der Zeit, bis er (mal wieder) negative Schlagzeilen produziert:

SUSPENDIERUNG
MSV trennt sich von Torjäger Ailton

Auslaufmodell statt Hoffnungsträger: Nach nur einem halben Jahr gehen Bundesliga-Aufsteiger Duisburg und Ailton getrennte Wege. Der Verein suspendierte den Brasilianer, weil der eigenmächtig seinen Urlaub verlängert hatte.

Quelle:
http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,526732,00.html