Samstag, 27.10.2012

Samstag, 27.10.2012

  • Düsseldorf sieg

    Stimmen: 10 11.9%
  • Unentschieden

    Stimmen: 27 32.1%
  • Wolfsburg sieg

    Stimmen: 47 56.0%

  • Umfrageteilnehmer
    84
Mavro Naoussis ist ein alte rote Rebsorte . Sie ist die am vierthäufigst angebaute Rotweinrebe in Griechenland mit einer Anbaufläche von ungefähr 2000 Hektar. Sie ist besonders im gesamten Nordgriechenland verbreitet und stammt offensichtlich aus Naoussa in Zentralmakedonien.
Der Name bedeutet die Schwarze von Naoussa und bezeichnet damit die tiefe Farbe der Rotweine. Das Synonym Xinomavro heißt übersetzt die sauerschwarz und bezieht sich auf den vergleichsweise hohen Säuregehalt des Weines, der dadurch über ein gutes Alterungs-Potential verfügt. Aus der Sorte werden die Appellationsweine von Naoussa und Rapsani gekeltert. Im Verschnitt mit der säurearmen Negoska wird der Goumenissa hergestellt. In der Appellation Amyndeo wird sie auch zur Schaumwein-Herstellung verwendet. Weißweine werden nach dem Verfahren des Blanc de Noirs erzeugt und dürfen als Landwein Florina vermarktet werden.
Mavro Naoussis ist eine Varietät der Edlen Weinrebe (Vitis vinifera). Sie besitzt zwittrige Blüten und ist somit selbstfruchtend. Beim Weinbau wird der ökonomische Nachteil vermieden, keinen Ertrag liefernde, männliche Pflanzen anbauen zu müssen.
Siehe auch den Artikel Weinbau in Griechenland sowie die Liste der Rebsorten.
 
Goumenissa ist ein griechisches Weinbaugebiet. Es ist eines von insgesamt 25 Herkunftsbezeichnungen, die über den Status eines OPAP (Onomasia proelefseos anoteras piotitos Ονομασία προελευσέως ανωτέρας ποιότητος) Weins, der höchsten griechischen Qualitätsstufe verfügen. Die Rebflächen liegen im Westen der Präfektur Kilkis, einem Teil der Region Makedoniens. Benannt ist das Gebiet nach der gleichnamigen Gemeinde Goumenissa.
Nach der Zerstörung alter Weinberge ab dem Jahr 1917 durch die Reblaus sowie der folgenden Wirtschaftskrise erholte sich der Weinbau erst ab den 1970er-Jahren. Das bekannt Weinhaus Boutari kaufte ab Mitte der 1970er-Jahre Lesegut auf, um die Weine der Region durch sein nationales und internationales Vertriebssystem bekannt zu machen. Es ist auch der Bemühungen des Weinhauses zu verdanken, das Goumenissa im Jahr 1979 den Status OPAP erhielt. Seit 1984 betreibt Boutari ein eigenes Weingut in der Region.
Ein Großteil der Weinberge liegt auf einer Höhe von 150 bis 250 m ü. dem Meeresspiegel an den unteren Hängen des Bergs Paiko. Die Hänge sind dabei mehrheitlich östlich ausgerichtet. Das Klima trägt aufgrund des ebenen Charakters der Präfektur noch maritime kontinentale Züge mit einem angenehm warmen Sommer und einem kühlen Winter, in dem jedoch Schneefall eine Seltenheit ist. Goumenissa verfügt über das wärmste Klima der OPAP Weinregionen Naoussa und Amyndeo. Im Jahr 2001 wurde eine bestockte Rebfläche von 328 Hektar erhoben. In unmittelbarer Nähe zur Herkunftsbezeichnung befinden sich zusätzliche 263 Hektar, die jedoch nicht den Namen nutzen dürfen.
Die gesetzliche Ertragsbeschränkung liegt bei 70 Hektoliter/Hektar. Mavro Naoussis, die hier Xinomavro genannt wird, ist die wichtigste zugelassen Rebsorte, die innerhalb der gesetzlichen Bestimmungen zu trockenen Weinen verarbeitet werden muss. Ergänzt wird die Leitsorte durch minimal 20 Prozent Negoska. Beide Sorten müssen gemäß der gesetzlichen Voprgabe gemeinsam gemaischt und vergoren werden.
Im Vergleich zu den Rotweinen von Naoussa, die sortenrein aus Xinomavro gekeltert werden, sind die Gewächse von Goumenissa leichter. Sie haben einen fruchtigeren Charakter und der Tanningehalt ist weniger ausgeprägt. Obwohl das Klima des Anbaugebiets Goumenissa wärmer als jenes von Naoussa ist, sind die Winzer in Goumenissa noch nicht dazu übergegangen, die Lese der Trauben zugunsten höherer Mostgewichte zeitlich nach hinten zu schieben. Daher sind die Weine meist leichter als die Rotweine von Naoussa und ähneln eher den Rotweinen von Amyndeo.
Bedeutende Erzeuger dieser Wein sind die Weingüter Aidarini Hristou, Arhontaki, Boutari, Eftihdi und Tatsi.
 
können sie ruhig machen.. sieg-quoten mittlerweile @1,9, letzte saison hätts was um die @1,5 gegeben. [[stupid]]
für mich nich begreiflich, allein am götze-ausfall (wenns denn so kommt) kanns ja nich liegen.

Wollt gerade noch Bf traden, da 1,88 auch schon...versteht mal einer die Leute. Bin selbst auf AHC -1 vor 2 Stunden, hätt ich mal lieber noch gewartet [[sleep]] [[schwitz]][[schwitz]]
Hat der sie noch alle?[[stupid]]

[[rofl]][[rofl]][[rofl]]
 
Einteilung nach Reifezeitpunkt

Hauptartikel: BBCH-Skala für Weinreben. Sie beschreibt die phänologische Entwicklung der Weinrebe nach dem Schema des BBCH-Codes.
Ob eine Rebsorte für einen gewissen Standort geeignet ist, hängt im Wesentlichen vom Reifezeitpunkt ab. Aus heutiger Sicht ist der Reifezeitpunkt durch ein optimales Verhältnis von Zucker zu Säure gekennzeichnet. Jeder Rebsorte kann man eine Mindestdauer zwischen Blüte und Reife zuordnen. Bei frühreifenden Sorten ist diese Zeit verhältnismäßig gering, bei spätreifenden Sorten ungleich länger. In nördlich gelegenen Anbaugebieten kommen frühreifende Sorten zum Einsatz. Diese Sorten würden in südlichen Anbaugegenden jedoch gänzlich unharmonisch geraten, da zwar der Zuckergehalt durch ausreichenden Sonnenschein hoch genug ist, andere Inhaltsstoffe, die über das Wurzelwerk aufgenommen werden, nicht in genügendem Maß angereichert werden können. Hier kommen spätreifende Sorten zum Einsatz. Da der Begriff von frühreifend und spätreifend jedoch über alle Anbaugebiete uneinheitlich gehandhabt wurde, legte Ende des 19. Jahrhunderts der Franzose Victor Pulliat eine einheitliche Klassifizierung vor. Als Referenzrebsorte nahm er den sehr früh reifenden Gutedel und verglich andere Rebsorten mit dieser Sorte. Als Gradmesser wurde das Mostgewicht eingeführt. Als Basis dienten Rebsortensammlungen, wie sie an wichtigen wissenschaftlichen Instituten angelegt wurden. Als Einteilung wählte er eine 5 Kategorien umfassende Skala:

  • die frühreifenden Sorten (franz.: cépages précoces) reifen vor dem Gutedel
  • die Sorten der ersten Reifeperiode (franz.: cépages de première époque) reifen fast zeitgleich mit dem Gutedel, spätestens jedoch 10–12 Tage danach. Hierzu zählen Rebsorten wie Chardonnay, Grauburgunder, Spätburgunder und Gamay
  • die Sorten der zweiten Reifeperiode (franz.: cépages de deuxième époque) reifen mindestens ca. 2 Wochen, spätestens jedoch 20–22 Tage danach. Hierzu zählen Rebsorten wie Chenin, Sauvignon, Sémillon, Riesling, Syrah, Cabernet Franc sowie der Merlot.
  • die Sorten der dritten Reifeperiode (franz.: cépages de troisième époque) reifen mindestens ca. 3 Wochen, spätestens jedoch 30–35 Tage danach. Hierzu zählen Rebsorten wie Grenache und Cabernet Sauvignon.
  • die Sorten der vierten Reifeperiode (franz.: cépages de quatrième époque) reifen mindestens ca. 4 Wochen nach dem Gutedel.
Jede einzelne Periode kann manchmal noch in drei geteilt werden. In diesem Fall spricht man beispielsweise bei der ersten Reifeperiode von der frühen, der mittleren oder aber der späten ersten Reifeperiode. Da jede einzelne Reifeperiode ca. 1 Woche lang ist, lassen sich auf diese Weise die Sorten in Schritten von 2 bis 3 Tagen einklassieren.
Neuere Bewertungsmodelle wurden von den Amerikanern Winkler und Amerine von der University of California in Davis vorgelegt. Sie betrachteten die Wärmesumme verschiedener Anbaugebiete und verbanden Mindestwärmesummen mit der Anbaumöglichkeit gewisser Rebsorten. Unter der Wärmesumme gemäß Winkler versteht man die Summe der Tagesmitteltemperaturen über 10 °C.
Einteilung nach Resistenz

Für den ökologischen Weinbau ist die Einteilung in pilzwiderstandsfähige und nicht pilzwiderstandsfähige Sorten wichtig. Seit den 60er-Jahren wurden u.a. die Rotweinsorten Regent und Cabernet Cortis sowie die Weißweinsorte Johanniter speziell auf Pilzwiderstandsfähigkeit gezüchtet. Die Abkürzung „piwi“ wird gelegentlich für solche Sorten benutzt, sie werden aber auch als resistente Sorten bezeichnet.
 
Die ursprüngliche Apfeldiätspeise „d Spys“

Das ursprüngliche Birchermues ist eine Schweizer Spezialität und wurde um 1900<sup id="cite_ref-0" class="reference">[1]</sup> vom Aargauer Arzt und Ernährungsreformer Maximilian Oskar Bircher-Benner entwickelt. Der Gründer des Sanatoriums „Lebendige Kraft“ am Zürichberg nannte seine Kreation Apfeldiätspeise, oder einfach d Spys (Schweizerdeutsch ‚die Speise‘, [t ʃpiːz̥]). Ab 1902 versuchte er den Gästen in seinem Zürcher Sanatorium auf diese Weise eine Vollwertdiät mit frischem Obst näherzubringen – was ihm gelungen ist. Das Birchermus wurde als leicht bekömmliches Abendessen gereicht. Bircher-Benner hatte das Mus jedoch nicht eigenständig entwickelt, sondern dieses „recht seltsame Essen“ auf einer Bergwanderung in den Alpen entdeckt, als ihn eine Sennerin mit einer Rohkostmahlzeit bewirtet hatte, wie sie die Alphirten schon seit mehr als hundert Jahren zuvor zu sich genommen hatten: bestehend aus Haferflocken, Äpfeln, Nüssen, Zitronensaft und gezuckerter Kondensmilch. Bircher-Benner war überzeugt, dass unbearbeitete pflanzliche Rohkost, wie sie für ein Müsli verwendet wird, „biologisch wirksame Lichtquanten“ enthalte, aus denen der Körper „Lebenskraft“ gewinnen könne – eine Hypothese, die sich später als falsch herausstellte (siehe Biophotonen).
Dennoch gilt Bircher-Benner als eigentlicher Pionier der Vollwerternährung. Als Vertreter vegetarischer Rohkosternährung waren für Bircher-Benner die mit Schale und Kerngehäuse frisch geriebenen Äpfel das Wichtigste, nicht etwa die Getreideflocken. Kondensmilch verwendete er, weil Frischmilch, zu seiner Zeit unpasteurisiert, ein hohes Tuberkulose-Risiko darstellte. Inzwischen haben sich auch die Herstellungsverfahren für Haferflocken verbessert. Die heute erhältlichen feinen Flocken müssen nur noch kurz eingeweicht werden.
Das Originalrezept nach Bircher-Benner

Für eine Portion:

  • 1 gestrichener Esslöffel Haferflocken
  • 3 Esslöffel Wasser
  • 12 Stunden einweichen
  • 1 Esslöffel Zitronensaft
  • 1 Esslöffel gezuckerte Kondensmilch beifügen und zu einer Sauce vermischen
  • 2 Äpfel (400 g), möglichst säuerliche Sorte; unmittelbar vor dem Servieren mit der
 
Laughing_RoflSmileyLJ.gif
 
@timse...

wenn ich mir die tabelle anschaue, denke ich, dass klopp eventuell sogar komplett so spielt wie gegen real madrid. klar ist die belastung hoch, aber man will mit sicherheit nicht den anschluss an die CL-plaetze verlieren...

wir werden sehen, ich hab den bvb ja auch in ner kombi (aber als dnb) ;)

by the way: Schnee? wirklich?