Radsport 2014

PaoloGuerrero

New member
März 24, 2006
267
0
21.01.2014, Radsport, Tour Down Under, Gesamtwertung
Gesamtsieger der Tour Down Under
Tipp: Simon Gerrans
Quote: 3,500
Einsatz: 4,0 Units

Anbieter: Ladbrokes (Einige Anbieter als Ausweichmöglichkeit möglich)

Los geht’s in der Radsport Saison 2014 am 21. Januar. Sechs Tage lang geht’s in sechs Etappen bis zum 26. Januar in Australien bei der Tour Down Under zur Sache und gleich zum ersten Mal in diesem Jahr auch um World Tour Punkte. Die entscheidende Etappe wird der 5. Teilabschnitt sein hinauf zum Willunga Hill. Die Profile sind schnell erklärt, damit man weiß, was man braucht, um hier am Ende oben zu stehen. Früher war die Tour Down Under viel mehr für Sprinter gemacht und wurde sehr flach gehalten, doch mittlerweile hat sich das ein wenig geändert, so dass es jetzt darauf an kommt, vor allem an den Hügeln einer der besten im Fahrerfeld zu sein. Gleichzeitig sollte man die nötigen Sprints im Mann-gegen-Mann-Duell gewinnen, was uns zwangsläufig zu Simon Gerrans bringt.

Da wir Anfang der Saison haben, wissen wir alle nicht, in was für einer Verfassung sich die Fahrer befinden. Auch die Motivation ist gerade zu Beginn der Saison fraglich. Klar ist allerdings, dass die Australischen Fahrer und Australischen Teams natürlich motiviert sind, Topform haben sollten und es für sie hier schon richtig ernst wird. Zu Beginn des Jahres gab es auch schon die Australischen Meisterschaften, wo sich Porte, Evans und Gerrans absetzen konnten und Gerrans am Ende den Sprint und somit den Titel gewinnen konnte. Ich glaube kaum, dass irgendjemand aus dem Fahrerfeld Gerrans am Willunga Hill wird abhängen können und dann ist er im Sprint wohl kaum zu schlagen. Da er auch noch in einem Australischen Team fährt, Australischer Meister ist und daher der klare Kapitän, wird das Team Orica auch alles dafür tun, dass Gerrans am Ende ganz oben stehen wird. Die Etappe hinauf zum Willunga Hill liegt ihm einfach perfekt. Letztes Jahr hat er hier auch gewonnen. Spricht einfach alles für Gerrans und ich glaube nicht, dass hier irgendein Weg an ihm vorbei führt. Alles über 2,0 ist bei diesen Voraussetzungen auf Gerrans zu spielen.

 
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Gesamtsieger der Tour de San Luis
Tipp: Nairo Quintana
Quote: 4,000
Einsatz: 2,0 Units
Anbieter: Boylesports, William Hill, Ladbrokes


Vom 20. bis 26. Januar findet parallel zur Tour Down Under auch noch die Tour de San Luis in Südamerika statt. Bei diesem Etappenrennen geht es allerdings nicht um World Tour Punkte und dementsprechend ist das ganze Rennen deutlich weniger professionell organisiert, was man alleine daran erkennt, dass kaum TV Bilder existieren und man oft nur eine Standkamera im Zielort aufgestellt hat. Anders als bei der Tour Down Under sollten sich hier auch nicht die Hügelspezialisten vorne platzieren, sondern die Bergfahrer, was vor allem am Cerro El Amago liegt, dem Schlussanstieg der 4. Etappe. Durch seine Länge von über 10 Kilometern bei Steigungen von teilweise über 10 % sollte sich hier die Spreu vom Weizen trennen, erst Recht zu diesem Zeitpunk der Saison.

Auf der 5. Etappe kommt es dann zum rund 19 km langen Zeitfahren, welches recht geradlinig gehalten ist und aus einem kleinen Hügel besteht, der auf der einen Seite hinauf und auf der anderen hinunter gefahren wird, da es sich um einen Rundkurs handelt. Das gleiche Zeitfahren wurde bereits im Vorjahr absolviert, so dass wir hier gute Vorkenntnisse besitzen. Das A und O bei dieser Rundfahrt wird erneut die Motivation sein. Vorjahressieger Diaz war bis dato ein eher unbekannter Fahrer, der aber die Favoriten so früh in der Saison überraschen konnte. Da das Rennen sehr unorganisiert ist, ist auch das Renngeschehen häufig nicht vollkommen unter Kontrolle, so wie man das von den World Tour Rennen kennt.

Dennoch ist die Besetzung wirklich sagenhaft gut. Neben Peter Sagan stehen auch Betancur, Rodriguez, Nibali und Quintana am Start und somit einige der besen Bergfahrer weltweit. Quintana, Diaz und Betancur werden alleine schon wegen ihrer Herkunft hier sicherlich motiviert zur Sache gehen, während es für Nibali oder Rodriguez eher ein Warmlaufen für die neue Saison sein sollte. Durch das Zeitfahren ist Quintana hier zurecht der Favorit. Wenn er sich in einigermaßen passablen Form befindet und motiviert an den Start geht, wird man ihn an den Bergen und Hügeln kaum abhängen können. Im Zeitfahren hat er wohl höchstens gegen Nibali das Nachsehen. Gespannt sein darf man auf Peter Sagan. Ich glaube nicht, dass er hier auf das Gesamtklassement fährt und ich glaube auch nicht, dass er seine Form hier schon auf dem Höhepunkt haben sollte. Dennoch wird er wohl die ein oder andere Etappe gewinnen wollen.

Profile gibt’s hier:
Tour de San Luis 2014 (2.1)

 

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21.01.2014, Radsport, Tour Down Under, Gesamtwertung
Jack Bauer – Ben Hermans
Tipp: Jack Bauer
Quote: 2,860
Einsatz: 5,0 Units
Anbieter: Pinnacle (bet365, Unibet, PAF & alle Anbieter der Jetbull-Gruppe)

Hermans und Bauer haben die Tour Down Under bisher jeweils zweimal bestritten. Hermans wurde 15. und 5. während Bauer zweimal 11. wurde. Allgemein ist das Profil hier gar nicht so ausschlaggebend, denn hier werden 80 % der Fahrer nur mitrollen und keine Ambition haben. Bauer wird aber sicher motiviert sein, weil er Neuseeländer ist und um die Jahreszeit einfach schon da ist. Hermans ist außerdem zu BMC gewechselt, wo tendenziell sowieso jeder erst mal schlechter wird. Außerdem ist Evans Kapitän und Hermans wird daher null auf eigene Kappe fahren. Bei Garmin gibt’s wie so oft keinen Teamorder. Bauer seh ich hier eigentlich sogar als Favoriten, daher kann man ab 2,2 auf jeden Fall mal alles nehmen.





21.01.2014, Radsport, Tour Down Under, Gesamtwertung
George Bennett – Rafael Valls
Tipp: George Bennett
Quote: 1,960
Einsatz: 3,0 Units
Anbieter: Pinnacle (bet365, Unibet, PAF & alle Anbieter der Jetbull-Gruppe)

Bennett, der ebenfalls Neuseeländer ist, ist zu Cannondale gewechselt, die hier ein ziemliches Drecksteam am Start haben. Ist hier klarer Kapitän und wurde letztes Jahr auch schon 15. Valls letztes Jahr auf 12, aber fährt für Lampre, die hier mit Cimolai und Ferrari vor allem zwei Sprinter am Start haben und mit Ulissi einen Mann für die Gesamtwertung.





21.01.2014, Radsport, Tour Down Under, Gesamtwertung
Adam Hansen – Maxime Bouet
Tipp: Adam Hansen
Quote: 2,740
Einsatz: 2,0 Units
Anbieter: Pinnacle (bet365, Unibet, PAF & alle Anbieter der Jetbull-Gruppe)

Vom Profil her liegt die Sache vielleicht eher Bouet, aber das ist einfach nicht so entscheidend. Als Franzose hast du um diese Jahreszeit einfach noch keine Form, weil dein Zeit erst im März anfängt, wo auch in Frankreich gefahren wird. Vor allem für Fahrer wie Bouet, der Etappenjäger eines Französischen Teams ist, ist das hier einfach nicht die Jahreszeit. Das zeigt auch, dass er hier noch nie bei Down Under am Start war. Anders Hansen, der Australier ist und hier immerhin schon auf 16 und 27 rein fuhr und ich gehe davon aus, dass ein Platz unter den ersten 30 gegen Bouet schon reichen könnte.





21.01.2014, Radsport, Tour Down Under, Gesamtwertung
Philip Deignan – Steve Morabito
Tipp: Philip Deignan
Quote: 2,020
Einsatz: 3,5 Units
Anbieter: Pinnacle (bet365, Unibet, PAF & alle Anbieter der Jetbull-Gruppe)

Tipp geh hier eher gegen Morabito. Der Schweizer mag kurzes hügliges nicht so sehr und ist ohnehin in seinem nur der Helfer von Evans. War hier schon dreimal dabei und sein bester Rang war der 44. Das zeigt schon, wie wenig Form und Interesse er hier immer mitgebracht hat und das wird sich dieses Jahr auch nicht ändern. Wird, wenn überhaupt, eher noch mehr arbeiten müssen. Das kann ihn zwar auch nach vorne spülen, aber Deignan ist ja jetzt auch kein Depp. Fährt jetzt für Sky und wird hier sicherlich auch nicht der Kapitän sein, aber sollte durch seinen Wechsel in dieses Team sehr motiviert sein, schließlich ist das hier jetzt die World Tour und kein Krimesrennen mehr.
 
21.01.2014, Radsport, Tour Down Under, Gesamtwertung
Gesamtsieger der Tour Down Under
Tipp: Simon Gerrans
Quote: 3,500
Einsatz: 4,0 Units

Anbieter: Ladbrokes (Einige Anbieter als Ausweichmöglichkeit möglich)

Los geht’s in der Radsport Saison 2014 am 21. Januar. Sechs Tage lang geht’s in sechs Etappen bis zum 26. Januar in Australien bei der Tour Down Under zur Sache und gleich zum ersten Mal in diesem Jahr auch um World Tour Punkte. Die entscheidende Etappe wird der 5. Teilabschnitt sein hinauf zum Willunga Hill. Die Profile sind schnell erklärt, damit man weiß, was man braucht, um hier am Ende oben zu stehen. Früher war die Tour Down Under viel mehr für Sprinter gemacht und wurde sehr flach gehalten, doch mittlerweile hat sich das ein wenig geändert, so dass es jetzt darauf an kommt, vor allem an den Hügeln einer der besten im Fahrerfeld zu sein. Gleichzeitig sollte man die nötigen Sprints im Mann-gegen-Mann-Duell gewinnen, was uns zwangsläufig zu Simon Gerrans bringt.

Da wir Anfang der Saison haben, wissen wir alle nicht, in was für einer Verfassung sich die Fahrer befinden. Auch die Motivation ist gerade zu Beginn der Saison fraglich. Klar ist allerdings, dass die Australischen Fahrer und Australischen Teams natürlich motiviert sind, Topform haben sollten und es für sie hier schon richtig ernst wird. Zu Beginn des Jahres gab es auch schon die Australischen Meisterschaften, wo sich Porte, Evans und Gerrans absetzen konnten und Gerrans am Ende den Sprint und somit den Titel gewinnen konnte. Ich glaube kaum, dass irgendjemand aus dem Fahrerfeld Gerrans am Willunga Hill wird abhängen können und dann ist er im Sprint wohl kaum zu schlagen. Da er auch noch in einem Australischen Team fährt, Australischer Meister ist und daher der klare Kapitän, wird das Team Orica auch alles dafür tun, dass Gerrans am Ende ganz oben stehen wird. Die Etappe hinauf zum Willunga Hill liegt ihm einfach perfekt. Letztes Jahr hat er hier auch gewonnen. Spricht einfach alles für Gerrans und ich glaube nicht, dass hier irgendein Weg an ihm vorbei führt. Alles über 2,0 ist bei diesen Voraussetzungen auf Gerrans zu spielen.


PG schon alles gesagt, bestätige mal hiermit:

Bei der Tour Down Under kommts immer auf die Bonus-Sekunden an und dank seines schnellen Sprints, sollte Gerrans in der Lage sein, ein paar Sekunden auf Evans und Porte (und andere) zu punkten. Bei den australischen Meisterschaften war Simon Gerrans in guter Form bereits. Am Ende hatte Gerrans keine Probleme Cadel Evans und Richie Porte auf den letzten Metern zu übersprinten. Dabei konnte er sich erlauben, dass er Teamkollege Meyer sagte, er solle das 4er Quartett anführen - und damit auch Evans und Porte helfen, die keine Führungsarbeit machen mussten. Porte auch gesagt, dass Simon Gerrans der stärkste bei den Anstiegen war.

Pinnacle noch 2.76, andere Bookies nachschauen auf div. Quotenvergleichsportalen. Endlich gehts wieder los. GL.
 
thumb_uc_200624_506_Hoehenprofil_Tour_Down_Under_2014_-_Etappe_1.jpg


ACHTUNG: Rennen geht schon um 01:30 los!


Zuerst ein paar Worte zum Etappenprofil. Hinter dem ersten Teilabschnitt der Tour Down Under stand auf Grund der Waldbrände in Australien lange ein Fragezeichen, doch wie es aussieht, kann nun alles wie geplant befahren werden. Die Etappe, genau so, wie sie heute gefahren wird, gab es so noch nicht, allerdings wurden einzelne Bereiche bereits in den Vorjahren abgefahren. So wie z. B. Menglers Hill, der in diesem Jahr 12 km vor dem Ziel bezwungen werden muss und der wohl die entscheidende Prüfung des Tages darstellen wird. 2012 wurde dieser Anstieg bereits befahren, allerdings ging es danach nicht nur 12 km ins Ziel, sondern fast 23 km. Es gewann Freire vor Ciolek, Bennati, Boasson Hagen, Matthews und Rojas, während einige Topsprinter, u.a. Greipel und Petacchi, am Menglers Hill distanziert wurden und über sieben Minuten verloren haben. Da es nach dem Menglers Hill in diesem Jahr nicht mal ganz 12 km bis ins Ziel geht und es dort auch um die ersten Bergpunkte geht, sind Attacken aus dem Feld heraus vor programmiert. Dies wiederrum wird dafür sorgen, dass das Tempo ziemlich hoch sein dürfte, was den Topsprintern um Kittel und Greipel nicht gerade gefallen wird. Ich gehe deshalb davon aus, dass wir hier kein Deutsches Duell um den Sieg erleben werden, sondern das Feld hier schon dezimiert wird. Ich rechne mit endschnellen Leuten vorne, die aber bekannt dafür sind, dass die hügeliges Terrain gut überstehen können. Darunter gehören auch Rojas und Matthews, die 2012 bereits auf den Plätzen sieben und sechs gelandet sind. Auch Goss, Gavazzi und Gasparotto sehe ich hier mit der Möglichkeit, vorne rein zu fahren, ebenso wie Gerrans, doch mein Hauptaugenmerk gilt anderen Fahrern.



21.01.2014, Radsport, Tour Down Under, 1. Etappe
Sieger der 1. Etappe
Tipp: Caleb Ewan
Quote: 8,000
Einsatz: 2,0 Units
Anbieter: Ladbrokes

Caleb WHO? Caleb Ewan ist erst 19 Jahre alt und fährt eigentlich für das Team Jayco-AIS World Tour Academy, welches hier jedoch nicht eingeladen wurde und daher startet er für das Lokalteam UNISA AUSTRALIA. Er hat bereits in den Juniorenbereichen auf der Bahn und der Straße Erfolge gefeiert, wobei er die nennenswertesten Ergebnisse wohl bei den Junioren-Straßenweltmeisterschaften eingefahren hat. 2012 wurde er Vize-Weltmeister und 2013 konnte er sich trotz des extrem schweren Rundkurses Platz vier sichern. Sein erstes Rennen mit der absoluten Weltspitze als Konkurrenz hat er vor zwei Tagen bestritten, als er bei der People’s Choice Classic Rang drei hinter Kittel und Greipel einfuhr. Dass Caleb Ewan talentiert ist, steht also außer Frage und deshalb hat sich das australische Pro Tour Team Orica GreenEdge seine Dienste ab August 2014 gesichert. Seine Stärken vereinen sich in hügeligem Terrain und seiner Endschnelligkeit, was automatisch dazu führt, dass diese 1. Etappe ihm absolut gelegen kommt. Für ihn spricht aber nicht nur das Profil, sondern auch die Form, denn er konnte vor wenigen Tagen Australischer U23-Meister werden. Es ist klar, dass Caleb Ewan hier motiviert an den Start geht und deshalb gibt es eigentlich kaum Argumente, die hier gegen den jungen Australier sprechen. Bis auf die Statistik. Ich weiß nicht, ob es überhaupt schon jemals einem Fahrer gelungen ist, bei seinem ersten World Tour Rennen gleich einen Sieg ein zu fahren. Aber wenn man für Caleb Ewan die perfekte Etappe hätte bauen wollen, dann hätte man sie genau so gebaut und vor allem auch genau zu dieser Jahreszeit.





21.01.2014, Radsport, Tour Down Under, 1. Etappe
Jack Bauer – Lieuwe Westra
Tipp: Jack Bauer
Quote: 1,860
Einsatz: 3,0 Units
Anbieter: Pinnacle (bet365)

Zu Jack Bauer haben wir ja wegen der H2H-Wette in der Gesamtwertung schon was geschrieben. Sollte hier als Neuseeländer motiviert sein. Westra in einem neuen Team, aber nicht mal mit der Nummer 1. Wird hier wohl eher nur mitrollen ohne Ambitionen.



21.01.2014, Radsport, Tour Down Under, 1. Etappe
Simon Geschke – Fabio Felline
Tipp: Simon Geschke
Quote: 2,440
Einsatz: 2,5 Units
Anbieter: Pinnacle (bet365)

Geschke liegt so eine Etappe perfekt, zudem wird er wohl für Kittel heute nich arbeiten müssen. Felline mag sowas zwar auch, aber Q auf Geschke zu hoch in der Konstellation.



21.01.2014, Radsport, Tour Down Under, 1. Etappe
Enrico Gasparotto – Francesco Gavazzi
Tipp: Enrico Gasparotto
Quote: 2,930
Einsatz: 2,5 Units
Anbieter: Pinnacle (bet365)

Duell zweier Astana-Profis, die beide sehr endschnell sind und sowas hügeliges mögen. Beide gleichoft vorn dabei. Ist eigenlich 50 50, wobei Gasparotto die 1 trägt und vielleicht sogar auf Klassement fährt, daher seh ich ihn hier vielleicht sogar leich im Vorteil.



21.01.2014, Radsport, Tour Down Under, 1. Etappe
Frank Schleck – Robert Gesink
Tipp: Frank Schleck
Quote: 2,500
Einsatz: 3,0 Units
Anbieter: Pinnacle (bet365)

Schleck nach seiner Sperre erstmals wieder bei einem Rennen dabei. Beide könnten hier auf Klassement fahren, wobei ich Schleck hier ausnahmsweise motivierter sehe. Sind beide im Feld ziemlich gleich positioniert bei solchen Etappen. Ist für mich 50 50 mit Motivationsbonus auf Seiten des Luxemburgers.



21.01.2014, Radsport, Tour Down Under, 1. Etappe
Matthew Goss – Michael Matthews
Tipp: Matthew Goss
Quote: 2,880
Einsatz: 2,0 Units
Anbieter: Pinnacle (bet365)

Duell beider Orica GreenEdge Leute. Könnte mir gut vorstellen, dass man heute für Gerrans fährt und dann wär das hier eher 50 50. Goss hat abgebaut im Sprint, aber Matthews hat mich letztes Jahr auch nicht überzeugt. Keine Ahnung, auf wen sie setzen, wenn sie nicht auf Gerrans setzen. Daher 50 50 für mich.
 
Ewan kommt leider nicht über den Berg mit drüber. Greipel dafür schon. Der muss wirklich schon wieder sehr gute Form haben. Den Sprint verliert er dann aber überraschend gegen Gerrans, womit es für unsere Gesamtwertungswette schon sehr sehr gut aussieht. Die Etappen-H2Hs liefen nicht gut. 1,5 km vor dem Ziel gab es noch einen Sturz, aber ich weiß nicht, inwiefern das unsere Wetten beeinträchtigt hat.


+3,600 Radsport: Tour Down Under, 1. Etappe: Simon Geschke - Fabio Felline

-2,00 Radsport: Tour Down Under, 1. Etappe: Sieg Caleb Ewan
-3,00 Radsport: Tour Down Under, 1. Etappe: Jack Bauer - Lieuwe Westra
-2,500 Radsport: Tour Down Under, 1. Etappe: Enrico Gasparotto - Francesco Gavazzi
-3,000 Radsport: Tour Down Under, 1. Etappe: Frank Schleck - Robert Gesink
-2,000 Radsport: Tour Down Under, 1. Etappe: Matthew Goss - Michael Matthews

 
thumb_uc_200625_506_Hoehenprofil_Tour_Down_Under_2014_-_Etappe_2.jpg


Nach der interessanten 1. Etappe wird es auf der 2. Etappe gleich noch etwas hügeliger und damit wohl selektiver. Da diese Zielankunft schon mehrmals gefahren wurde, haben wir hier viele Informationen zu verwerten. Nach meinen Eindrücken heute Nacht und der bisherigen Saison steht für mich fest, dass Simon Gerrans sich in unglaublich guter Form befindet und die Rundfahrt gewinnen wird. Auch die Etappe kommende Nacht ist wie geschaffen für ihn und ich sehe eigentlich weit und breit keine Gegner. Wer einen Greipel im Sprint schlägt, auch wenns leicht ansteigend war und davor ein Berg zu überwinden war, der muss sich in richtig guter Verfassung befinden. Ich sehe für kommende Nacht nur zwei Gefahren. Die eine Gefahr ist Diego Ulissi, der ebenso sprintstark ist und sich auch heute Nacht schon als Vierter motiviert gezeigt hat und die andere Gefahr sehe ich in der Teamtaktik von Orica GreenEdge. Matthews hat bei dieser Zielankunft schon die Jahre zuvor gut ausgesehen, als er noch für das Team Rabobank fuhr. Jetzt fährt er im gleichen Team wie Gerrans und es könnte durchaus sein, dass das Team hier für ihn fährt und nich für Gerrans. Da Gerrans jedoch um die Gesamtwertung fährt und daher jede Bonussekunde gut gebrauchen kann, sollten sie kein Risiko eingehen und ihn hier zum zweiten Tagessieg führen. Wer sich etwas absichern will, kann aber durchaus Matthews auch noch einpacken, schließlich gibt’s auf ihn Quoten über 20.

22.01.2014, Radsport, Tour Down Under, 2. Etappe
Sieger der 2. Etappe
Tipp: Simon Gerrans
Quote: 4,500
Einsatz: 3,0 Units
Anbieter: Sportingbet

Wichtig: Bei Sportingbet heißt der gute Mann „Simon Francis“ und kann bei den Head-to-Heads gegen „The Field“ gespielt werden.

Ausweichmöglichkeiten vorhanden:

Tour Down Under 2014 Stage 2 Winner Betting Odds | Cycling Betting | Oddschecker
 
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Rafael Valls – Robert Gesink
Tipp: Rafael Valls
Quote: 2,550
Einsatz: 3,0 Units
Anbieter: Pinnacle

Valls hat sich gestern mit Rang acht gut präsentiert. Lampre allgemein scheint hier überraschenderweise motiviert zu sein. Ulissi wohl Kapitän, aber dürfte für Valls jetz keine besonders hemmende Rolle spielen. Gesink war gesern auf zehn und auch sehr gut dabei, wird auch hier mit vorn dabei sein. Ist eigentlich eine 50:50 Angelegenheit, mit dem kleinen Vorteil für Valls, dass er die Zielankunft in Stirling kennt und letztes Jahr dort schon 13. wurde.



22.01.2014, Radsport, Tour Down Under, 2. Etappe
Simon Geschke – Francesco Gavazzi
Tipp: Simon Geschke
Quote: 2,250
Einsatz: 4,0 Units
Anbieter: Pinnacle

Die beiden waren bei ner Zielankunft in Stirling noch nicht dabei. Geschke wurde gestern siebter, Gavazzi sechster. Zielankunft noch etwas schwieriger als gestern, was Geschke eher entgegen kommt. Wichtigste Info ist hier aber, dass Kittel den ersten Zwischensprint gestern für Geschke angefahren hat, damit dieser Bonussekunden bekommt. Heißt also, dass Geschke hier in der Gesamtwertung was reißen will und das ist natürlich für dieses H2H Gold wert.



22.01.2014, Radsport, Tour Down Under, 2. Etappe
Cameron Wurf – Christopher Juul Jensen
Tipp: Cameron Wurf
Quote: 2,400
Einsatz: 3,0 Units
Anbieter: Pinnacle

Juul Jensen von Tinkoff Saxo ist hier zu unrecht Favorit gegen den Australier Wurf. Während Wurf hier in Sterling schon 35. und 46. wurde, steh bei Juul Jensen lediglich ein 82. Platz. Im Team sollte er zudem keine Kapitänsrolle haben, da vor allem Sutherland sicher vor ihm steht. Auch von den Fähigkeiten her und von der Motivation spricht es eigentlich eher für Wurf.
 
Klar ... passiert genau das, was ich in meiner Analysee geschrieben habe. Ulissi gewinnt vor Gerrans. Läuft noch nicht gut an.

-3,000 Radsport: Tour Down Under, 2. Etappe: Sieg Gerrans
-3,000 Radsport: Tour Down Under:
Rafael Valls – Robert Gesink
-4,000 Radsport: Tour Down Under: Simon Geschke – Francesco Gavazzi

+4,200 Radsport: Tour Down Under: Cameron Wurf – Christopher Juul Jensen
 
thumb_uc_200626_506_Hoehenprofil_Tour_Down_Under_2014_-_Etappe_3.jpg


Hier die Beschreibung des entscheidenden Anstiegs Corkscrew Road und dessen Gipfel 7,4 Kilometer vor dem Ziel: „Zweieinhalb Kilometer lang mit einer durchschnittlichen Steigung von satten neun Prozent und Stellen, wo die Werte durchaus fast doppelt so hoch liegen können.“ Letztes Jahr wurde dieser Berg entdeckt und hier sehen wir das Resultat:

1 Geraint Thomas (GBr) Sky Procycling 2:44:18
2 Javier Moreno Bazan (Esp) Movistar 0:00:01
3 Ben Hermans (Bel) Radioshack Leopard 0:00:01
4 Tom Jelte Slagter (Ned) Blanco 0:00:04
5 Tim Wellens (Bel) Lotto Belisol 0:00:04
6 Daniele Pietropolli (Ita) Lampre-Merida 0:00:04
7 Jack Bauer (NZl) Garmin Sharp 0:00:04
8 Wilco Kelderman (Ned) Blanco 0:00:04
9 Ion Izagirre (Esp) Euskaltel Euskadi 0:00:04
10 George Bennett (NZl) Radioshack Leopard 0:00:04

Sprinter haben heute Nacht keine Chance. Auch die hügelfesten Sprinter werden kein Wörtchen um den Sieg mitreden können. Höchstens ein Sagan in Topform könnte das vielleicht, aber der ist hier ja nicht am Start, sondern treibt sich in San Luis rum. Eigentlich würde ich sagen, dass man hier Kletterqualitäten braucht und explosiv sein sollte und sprinten können sollte, aber das Ergebnis vom letzten Jahr widerspricht dieser Behauptung etwas. Es kommt vorwiegend auf Motivation und Form an, aber die grundvoraussetzung ist schon, dass man nicht zu schlecht an Anstiegen sein sollte. Gerrans und Ulissi erfüllen alle von mir genannten Bedingungen und sind auch motiviert und in Form, daher sind die beiden zurecht die Topfavoriten. Jedoch kann es passieren, dass sich ein anderer Fahrer am Anstieg löst und als Solist bis zum Ende durchhält. Einen Siegtipp hab ich nicht. Würde auf ein erneutes Duell zwischen Gerrans und Ulissi tippen, aber die Quoten locken mich da nicht genug.



23.01.2014, Radsport, Tour Down Under, 3. Etappe
Maxime Bouet – Robert Gesink
Tipp: Maxime Bouet
Quote: 2,460
Einsatz: 3,0 Units
Anbieter: Pinnacle

Beide haben sich bisher schadlos gehalten und sind daher in der Gesamtwertung ordentlich mit dabei. Auf der 1. Etappe war Bouet vorn, auf der 2. Etappe Gesink. Etappe liegt beiden gleich. Sprintstärke und Sprintinteresse wenn dann eher bei Bouet brauchbar.



23.01.2014, Radsport, Tour Down Under, 3. Etappe
Jan Bakelandts – Rory Sutherland
Tipp: Jan Bakelandts
Quote: 2,270
Einsatz: 3,0 Units
Anbieter: Pinnacle

Bakelandts bisher noch keine Zeit hier verloren. Fuhr bisher zwar unauffällig, aber war vorne mit dabei und wird sich auch heute nicht so leicht abschütteln lassen. Sutherland zwar Kapitän bei Tinkoff Saxo und ihm liegt sowas hügeliges auch, aber sollte hier nicht so klarer Favorit sein. Bakelants an sich schon der bessere Mann. Sutherland bisher sehr aktiv gefahren, wird das auch heute wieder tun, aber Favorit darf er hier eigentlich nicht sein.
 
thumb_uc_200627_506_Hoehenprofil_Tour_Down_Under_2014_-_Etappe_4.jpg




24.01.2014, Radsport, Tour Down Under, 4. Etappe
Mark Renshaw – Steele van Hoff
Tipp: Mark Renshaw
Quote: 2,670
Einsatz: 3,0 Units
Anbieter: Pinnacle

Renshaw klar der bessere Sprinter. Van Hoff war bei People’s Choice nur besser, weils leicht ansteigend war. Im Mann gegen Mann hat er gegen Renshaw normalerweise klar das nachsehen, weil dieser einfach viel endschneller ist. Dazu ist er Australier und wird hier was zeigen wollen.



24.01.2014, Radsport, Tour Down Under, 4. Etappe
Geoffrey Soupe – Alexander Porsev
Tipp: Geoffrey Soupe
Quote: 2,420
Einsatz: 3,0 Units
Anbieter: Pinnacle

Hier kann man nicht viel zu sagen. Warum ist Soupe Dog? Weiß ich beim besten Willen nicht. Sollte schlimmstenfalls 50:50 sein, weil man nicht weiß, wer voll reinhält und wer nicht.
 
-3,000 Radsport: Tour Down Under, 4. Etappe: Mark Renshaw – Steele van Hoff
+4,260 Radsport: Tour Down Under, 4. Etappe: Geoffrey Soupe – Alexander Porsev


Langsam läufts richtig gut an. Bei den H2Hs siehts für Hansen gut aus. Bauer wird wohl verlieren, aber Deignan hat gute Chancen gegen Morabito. Gerrans hat heute wieder Bonussekunden gewonnen und wieder näher an Evans ran gerückt. Der Willunga Hill wird da die Entscheidung bringen. Und Quintana ist nur noch vier Sekunden hinter dem Gesamtführenden in San Luis und sollte das Ding im Normalfall jetzt gewinnen.
 
Zuletzt bearbeitet:
26.01.2014, Radsport, Tour Down Under, 6. Etappe
Sieger der 6. Etappe
Tipp: Andre Greipel
Quote: 3,350
Einsatz: 2,0 Units
Anbieter: Pinnacle

Kurze und sehr flache Rundkurs-Etappe steht an. Die letzten beiden Jahre hat Greipel die Schlussetappe jeweils für sich entscheiden. Vor der diesjährigen Tour Down Under verlor er zwar den Sprint bei People’s Choice gegen Kittel, aber den einzigen Sprint bisher in der Tour Down Under gewann er. Kittel war da nicht vorn mit dabei, aber selbst wenn es diesmal zum Duell Mann gegen Mann kommt, seh ich Greipel nich so weit hinten, wenn überhaupt. Er ist zum Saisonstart immer brutal stark, was er hier auch schon auf einigen Hügeletappen gezeigt hat. Im Normalfall kann es nur einen Deutschen Sieger geben und da steht Greipel einfach zu hoch.
 
+4,700 Radsport: Tour Down Under, 6. Etappe: Sieg Greipel
+10,252 Radsport: Tour Down Under Gesamtsieg Gerrans
+3,480 Radsport: Tour Down Under, GW: Adam Hansen-Maxime Bouet

-5,000 Radsport: Tour Down Under, GW: Jack Bauer-Ben Hermans
-3,500 Radsport: Tour Down Under, GW: Philip Deignan-Steve Morabito


Zudem Quintana so gut wie Gesamtsieger in San Luis. Amtlich aber erst heute Abend.
 
Dubai Tour

Dubai Tour

Hallo, bin neu hier. Hoffe das ist so richtig ;)

Morgen beginnt die 1. Dubai Tour. Die erste Etappe ist ein 10 km kurzes, flaches Zeitfahren und wird zum ersten richtigen Formtest für die Spezialisten. Dabei sind unter anderem Tony Martin, Cancellara, Malori, Phinney, Sagan und Costa.
Malori hat vor paar Wochen das erste "richtige" Zeitfahren in Argentinien vor Phinney gewonnen. Weltmeister Martin und Cancellara waren aber nicht dabei. Da die Dubai Tour bis auf eine leicht hügelige Etappe flach ist, wird bereits die 1. Etappe möglicher Weise entscheidend sein. Martin hat gute Chancen auf den Sieg aber es gibt ein Head to Head, welches mir direkt ins Auge fiel: Fabian Cancellara hat gegen Adriano Malori (mittlerweile) eine 3.4 Quote, was sehr überraschend ist. Normaler Weise muss man Cancellara stärker einschätzen. Gibt keine Infos zu Verletzungen und trotz des Erfolges in Argentinien glaube ich an Cancellara. Kann man klein anspielen. Außerdem ist die Quote die letzten Stunden von 4,5 auf 3,4 gefallen. Habe noch 4,25 angespielt.
Außerdem spielte ich Sagan@9 und Costa@151 für den Gesamtsieg an. Sagan hat schon bei einem Tour de France Prolog gezeigt, dass ihm kurze Zeitfahren liegen und bei Sprints kann er auf die Zeitfahrgegner Boden gut machen. Costa ist auch ein passabler Zeitfahrer und im Weltmeistertrikot könnte er auf der 3. Etappe ein Ausrufezeichen setzen. 151 als Quote viel zu hoch.

04.02, Radsport, Dubai Tour, 1. Etappe:
Head to Head
Cancellara vs Malori @3,400
Einsatz: 1/10
Anbieter: bet365

Gesamtsieg:
P. Sagan @9,000
R. Costa @151,000
Einsatz: je 1/10
Anbieter: bet365
 
Hallo, bin neu hier. Hoffe das ist so richtig ;)

Morgen beginnt die 1. Dubai Tour. Die erste Etappe ist ein 10 km kurzes, flaches Zeitfahren und wird zum ersten richtigen Formtest für die Spezialisten. Dabei sind unter anderem Tony Martin, Cancellara, Malori, Phinney, Sagan und Costa.
Malori hat vor paar Wochen das erste "richtige" Zeitfahren in Argentinien vor Phinney gewonnen. Weltmeister Martin und Cancellara waren aber nicht dabei. Da die Dubai Tour bis auf eine leicht hügelige Etappe flach ist, wird bereits die 1. Etappe möglicher Weise entscheidend sein. Martin hat gute Chancen auf den Sieg aber es gibt ein Head to Head, welches mir direkt ins Auge fiel: Fabian Cancellara hat gegen Adriano Malori (mittlerweile) eine 3.4 Quote, was sehr überraschend ist. Normaler Weise muss man Cancellara stärker einschätzen. Gibt keine Infos zu Verletzungen und trotz des Erfolges in Argentinien glaube ich an Cancellara. Kann man klein anspielen. Außerdem ist die Quote die letzten Stunden von 4,5 auf 3,4 gefallen. Habe noch 4,25 angespielt.
Außerdem spielte ich Sagan@9 und Costa@151 für den Gesamtsieg an. Sagan hat schon bei einem Tour de France Prolog gezeigt, dass ihm kurze Zeitfahren liegen und bei Sprints kann er auf die Zeitfahrgegner Boden gut machen. Costa ist auch ein passabler Zeitfahrer und im Weltmeistertrikot könnte er auf der 3. Etappe ein Ausrufezeichen setzen. 151 als Quote viel zu hoch.

04.02, Radsport, Dubai Tour, 1. Etappe:
Head to Head
Cancellara vs Malori @3,400
Einsatz: 1/10
Anbieter: bet365


Gesamtsieg:
P. Sagan @9,000
R. Costa @151,000
Einsatz: je 1/10
Anbieter: bet365
5 CANCELLARA Fabian +0:25
7 MALORI Adriano +0:32
Hat sich schonmal gelohnt

6 SAGAN Peter +0:31
23 Costa +~0:50
Beides immernoch möglich


+3,400
 
Dubai Tour 2014

Dubai Tour 2014

Da es heute so schön geklappt hat geht es auch mit der 2. Etappe weiter.
Morgen erwartet uns eine mit 121 Kilometern kurze Flachetappe und es sieht ziemlich nach einem Massensprint aus. Ausreißer werden mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht durchkommen. Möglich ist jedoch, dass es zu einer Spaltung des Peletons kommt, wenn der Wind wie heute ordentlich bläst. Die Chancen auf einen Massensprint würde ich bei etwa 95% sehen. Die restlichen 5% würden auf eine hart gefahrene Windstaffel verbleiben.
Zugleich setzen die Bookies auf eine Sprintankunft und sehen auch Cavendish und Kittel als Favoriten an. Cavendish hat eine 2,500 Quote (bet365), während Kittel 3,000 hat. Ich würde eher beide gleichauf sehen und somit im Zweifel auf Kittel setzen. Auch hat er beim Prolog für seine Verhältnisse mit einem 11. Platz überrascht. Kittel hat auch schon das "Vorrennen" zur Tour Down Under im Sprint dominant gewonnen und kann somit auf gute Teamunterstützung zählen. Peter Sagan sollte man mit der 6,000 Quote aber auch nicht unterschätzen. Er kann sich noch Hoffnungen auf den Gesamtsieg machen und Bonussekunden würden ihn einen Schritt näher an Phinney, den führenden Amerikaner bringen. Kommen wir aber zu den meiner Meinung nach valuelastigen Head to Heads:

Hervorstechen tut direkt die 4,000 Quote von Lasse Norman Hansen gegen Taylor Phinney. Hansen wird in seiner Profi-Debütsaison versuchen hervorzustechen und ist auf den Sprint sicherlich heiß. Er hat aber Team mit Farrar auch einen Fahrer *höhö*, der auch möglicher Weise anstatt von Hansen um die ersten Plätze Sprinten wird. Da Hansen aber so gut platziert ist gehe ich von einer Chance für Hansen aus.
Phinney dahingegen sollte zusehen, dass er mit seinem Team das Feld zusammenhält. Daher könnten auch am Ende der Etappe einige Körner fehlen, sodass ich mit einem Einrollen Phinneys durchaus rechne. Außerdem hat er mit Thor Hushovd einen Fahrer vor der Nase, der Endschneller sein sollte. In 3 von 5 Fällen würde ich Hansen morgen vorne sehen, sodass bei einer 4,000 Quote massig Value vorhanden ist. Weitere interessante Head to Heads sind: Ferrari (@1,850) vs Porsev, Maes (@2,400) vs van Rensburg, Shpilevsky (@2,300)vs Haedo

Ferrari sollte schneller als Porsev sein, Maes vs van Rensburg und Shpilevsky vs Haedo sind 50/50 Wetten. Maes und vR werden für die Teamkapitäne buckeln und Shpilevsky war in den Sprints konstanter als Haedo.

Dubai Tour 2014, Etappe 2:
Head to Head:

Hansen vs Phinney @4,000 (2/10)
Kittel vs Cavendish @2,100 (1/10)
Maes vs van Rensburg @2,400 (1/10)
Shpilevsky vs Haedo @2,300 (1/10)

(bet365)
 
Zuletzt bearbeitet:
Erst mal willkommen im Forum.

Die Chancen auf einen Massensprint würde ich bei etwa 95% sehen. Die restlichen 5% würden auf eine hart gefahrene Windstaffel verbleiben.

Nun ja, Ausreißsieg unwahrscheinlich ja, aber nicht 0%, Windstaffel auch etwas mehr als 5, aber klar man darf von einem Massensprint ausgehen.

Er kann sich noch Hoffnungen auf den Gesamtsieg machen und Bonussekunden würden ihn einen Schritt näher an Phinney, den führenden Amerikaner bringen.

Naja, es gibt nur leider pro Ankunft gerade mal 3 Sekunden Zeitgutschrift, so dass Phinney eh gewinnt, wenn es keine Windstaffeln gibt. (@1.30 bei bet365...)
Hätte ich deine LZW. vorher gesehen, hätte ichs dir eher gesagt.

Phinney dahingegen sollte zusehen, dass er mit seinem Team das Feld zusammenhält. Daher könnten auch am Ende der Etappe einige Körner fehlen, sodass ich mit einem Einrollen Phinneys durchaus rechne

Das macht in der Regel nicht der Leader, der wird geschützt, die Arbeit werden andere machen.

Zum 3er Duell Sagan-Cav-Kittel

Kittel selbst den Prolog gewonnen, danach bei den 2 Sprintankünften bei Down Under nicht mal im Feld ins Ziel gekommen, hat den Anschluss verloren. Sagt aber: „Für uns Sprinter ist das Rennen sehr gut. Die einzige Gefahr stellt der Wind dar“, „Im Vergleich zur Tour Down Under in Australien habe ich sicher einen Schritt nach vorn gemacht“. Nun hat er auch einen super ZF geschafft.

Cavendish bei Tour San Luis den Anfahrer gegeben, nun sein erstes offizielles Rennen mit neuem altem Anfahrer Renshaw und Petacchi

Sagan guter Prolog, bei der Td San Luis auf der 7. Etappe den 2. Platz gemacht...

Kurzum: Es fällt schwer hier schon den Überblick über die Form der Fahrer zu haben, da aber Gefahr der Windkante besteht und da Kittel nicht gut ist (wir erinnern uns an die legendäre Tour Etappe wo Valverde Zeit verlor und Cav gewann) würde ich eher pro Cavendish gehen hier. Ohne Sagan zu vergessen.

Aber atm eher Nobet alles, man sollte die erste Etappe abwarten um Erkenntnisse zu ziehen, auch wie Cavendish Zug funktioniert, wie Kittels funktioniert und wie Sagan alleine (für gewöhnlich sehr gut) zurechtkommt.

Dir GL.
 
Danke für den Beitrag und die Willkommensgrüße :)
Die LZWs habe ich schon vor dem ZF abgeschlossen und würde beide nicht ausschließen. Kommt ja eventuell auf der 3. Etappe zu Abständen und da sollte Phinney einer der ersten Favouriten sein, die nicht mithalten können.

Ok, das mit den 95% Massensprint / Rest Windstaffel ist vielleicht etwas übertrieben, aber einen Ausreißerfolg wird es normal nicht geben, wenn dann etwas durch den Wind bedingtes, hast du aber auch erwähnt.

Du hast Recht, dass der Kapitän nicht die ganze Arbeit machen muss. Habe es vielleicht nicht eindeutig genug geschrieben, aber BMC sollten dann die Körner insgesamt im Finish zum Vergleich mit den anderen Männern fehlen, dann wird eher nur Hushovd seine Chance erhalten. Velits und möglicher Weise auch Cummings dürften keine Rolle am Ende spielen und dann könnte Phinney gegen Hansen für die Etappe schlecht aussehen.

Mit den Bonussekunden kommt Sagan auf jeden Fall nicht an Phinney ran, nichtmal wenn er alle Sprints gewinnt. Trotzdem wird es morgen sicherlich eine Chance für Sagan geben vorne zu landen.

Etappe 3 wird dann entscheiden ob Phinney gewinnt, oder ein anderer, der noch nicht allzu weit weg ist. Sagan ist da für mich der aktuelle Anwärter. Costa würde ich aber auch noch nicht 100%ig abschreiben.
 
Da es heute so schön geklappt hat geht es auch mit der 2. Etappe weiter.
Morgen erwartet uns eine mit 121 Kilometern kurze Flachetappe und es sieht ziemlich nach einem Massensprint aus. Ausreißer werden mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht durchkommen. Möglich ist jedoch, dass es zu einer Spaltung des Peletons kommt, wenn der Wind wie heute ordentlich bläst. Die Chancen auf einen Massensprint würde ich bei etwa 95% sehen. Die restlichen 5% würden auf eine hart gefahrene Windstaffel verbleiben.
Zugleich setzen die Bookies auf eine Sprintankunft und sehen auch Cavendish und Kittel als Favoriten an. Cavendish hat eine 2,500 Quote (bet365), während Kittel 3,000 hat. Ich würde eher beide gleichauf sehen und somit im Zweifel auf Kittel setzen. Auch hat er beim Prolog für seine Verhältnisse mit einem 11. Platz überrascht. Kittel hat auch schon das "Vorrennen" zur Tour Down Under im Sprint dominant gewonnen und kann somit auf gute Teamunterstützung zählen. Peter Sagan sollte man mit der 6,000 Quote aber auch nicht unterschätzen. Er kann sich noch Hoffnungen auf den Gesamtsieg machen und Bonussekunden würden ihn einen Schritt näher an Phinney, den führenden Amerikaner bringen. Kommen wir aber zu den meiner Meinung nach valuelastigen Head to Heads:

Hervorstechen tut direkt die 4,000 Quote von Lasse Norman Hansen gegen Taylor Phinney. Hansen wird in seiner Profi-Debütsaison versuchen hervorzustechen und ist auf den Sprint sicherlich heiß. Er hat aber Team mit Farrar auch einen Fahrer *höhö*, der auch möglicher Weise anstatt von Hansen um die ersten Plätze Sprinten wird. Da Hansen aber so gut platziert ist gehe ich von einer Chance für Hansen aus.
Phinney dahingegen sollte zusehen, dass er mit seinem Team das Feld zusammenhält. Daher könnten auch am Ende der Etappe einige Körner fehlen, sodass ich mit einem Einrollen Phinneys durchaus rechne. Außerdem hat er mit Thor Hushovd einen Fahrer vor der Nase, der Endschneller sein sollte. In 3 von 5 Fällen würde ich Hansen morgen vorne sehen, sodass bei einer 4,000 Quote massig Value vorhanden ist. Weitere interessante Head to Heads sind: Ferrari (@1,850) vs Porsev, Maes (@2,400) vs van Rensburg, Shpilevsky (@2,300)vs Haedo

Ferrari sollte schneller als Porsev sein, Maes vs van Rensburg und Shpilevsky vs Haedo sind 50/50 Wetten. Maes und vR werden für die Teamkapitäne buckeln und Shpilevsky war in den Sprints konstanter als Haedo.

Dubai Tour 2014, Etappe 2:
Head to Head:

Hansen vs Phinney @4,000 (2/10)
Kittel vs Cavendish @2,100 (1/10)
Maes vs van Rensburg @2,400 (1/10)
Shpilevsky vs Haedo @2,300 (1/10)

(bet365)
Hansen vs Phinney @4,000 (2/10)
Kittel vs Cavendish @2,100 (1/10)
Maes vs van Rensburg @2,400 (1/10)
Shpilevsky vs Haedo @2,300 (1/10)


Leider nur Kittel > Cavendish
Insgesamt: -2,900
 
19.02.2014, Radsport, Tour of Oman, 2. Etappe
Tom Boonen - Leigh Howard
Tipp: Tom Boonen
Quote: 1,730
Einsatz: 3,5 Units
Anbieter: Pinnacle

19.02.2014, Radsport, Tour of Oman, 2. Etappe
Alexander Kristoff - Michael van Staeyen
Tipp: Alexander Kristoff
Quote: 1,909
Einsatz: 3,0 Units
Anbieter: Pinnacle

Diese beiden H2Hs im Oman auf der 2. Etappe fasse ich zusammen, da die Entstehung der Quote den selben Grund haben dürfte: Auf der 1. Etappe war Howard (2.) vor Boonen (5.) und van Staeyen (6.) vor Kristoff (9.). Schön und gut, aber im Grunde sind sowohl Boonen, als auch Kristoff, klar besser im Sprint als die beiden H2H-Gegner. Die Quoten sind hier ausgeglichen wegen dem Ergebnis auf der 1. Etappe, aber das sollte man nicht überbewerten. Das war ein reines Positionsfahren hinter Greipels Sprintzug. Howard hat dann Boonen auch noch ausgebremst, der viel zu spät angefangen hat aus dem Sattel zu gehen. Boonen hat in Qatar schon bewiesen, dass er sich in guter Form präsentiert und sollte hier im Normalfall vor Howard landen.
 
Die obere Wette sollte Value haben. Boonen hat auf jedenfalls gute Chancen bei der heutigen flachen Etappe. GreenEdge dagegen mit z.B. Impey noch eine weitere Option. Alles über 1,6 ist spielbar.

Die untere Wette würde ich nicht spielen. Kristoff ist nicht gerade der konstanteste Fahrer, wodurch ich hier im H2H van Staeyen als gefährlich empfinde.
 
19.02.2014, Radsport, Vuelta a Andalucia, Gesamtwertung
Gesamtsieger der Vuelta a Andalucia
Tipp: Luis Leon Sanchez Gil
Quote: 38,950*
Einsatz: 0,5 Units
Anbieter: bet365

19.02.2014, Radsport, Vuelta a Andalucia, Gesamtwertung
Top 3 der Vuelta a Andalucia
Tipp: Luis Leon Sanchez Gil
Quote: 10,450*
Einsatz: 0,5 Units
Anbieter: bet365

19.02.2014, Radsport, Vuelta a Andalucia, Gesamtwertung
Luis Leon Sanchez Gil – Davide Rebellin
Tipp: Luis Leon Sanchez Gil
Quote: 3,020
Einsatz: 5,0 Units
Anbieter: Pinnacle

LLSG ist nicht nur ein guter Fahrer für einen solchen Prolog, sondern ist auch einer der sprinstärkeren Fahrer, die gut über Hügel kommen. Dazu ist er Spanier, fährt in einem neuen Team und will sich sicherlich beweisen. Außerdem hat er bereits dieses Jahr gezeigt, dass er sich in beachtlicher Form befindet. Für mich einer der Top 10 Kandidaten. Rebellin liegen diese hügeligen Terrains zwar auch, allerdings sehe ich ihn im Prolog hinter LLSG und dann muss er ihn erst mal auf der Strecke noch irgendwo hinter sich lassen, was ich nicht zwingend so sehe. Die Siegquoten zeigen auch, dass die H2H Quoten total daneben sind, denn LLSG hat nicht mal eine halb so hohe Siegquote wie Rebellin.



19.02.2014, Radsport, Vuelta a Andalucia, Prolog
Frederik Kessiakoff – Jakob Fuglsang
Tipp: Frederik Kessiakoff
Quote: 1,724
Einsatz: 3,0 Units
Anbieter: Pinnacle

Fuglsang und Kessiakoff waren letztes Jahr hier in Andalusien zum Auftakt zeitgleich, allerdings verlor Fuglsang ansonsten seit 2012 jedes Zeitfahr-Duell gegen Kessiakoff. Der kurze Prolog hier kommt Kessiakoff zudem auch gelegen. Im Normalfall sollte er hier also vor dem Dänen landen. Beide bisher dieses Jahr ohne gute Ergebnisse.



19.02.2014, Radsport, Vuelta a Andalucia, Prolog
Ion Izaguirre – Ruben Plaza
Tipp: Ruben Plaza
Quote: 2,554
Einsatz: 2,0 Units
Anbieter: Pinnacle

Ähnliche Begründung auch hier. Plaza ist in Zeitfahren nicht besser, hat sogar mehr Duelle gegen Izaguirre gewinnen können. Auch hier kommen unserem Fahrer die wenigen Kilometer entgegen. Beide sollten hier motiviert sein. Für mich eine 50:50 Sache mit leichten Vorteilen vielleicht für Ion, der sich in den letzten 1-2 Jahren weiter entwickelt hat. Plaza hat sich bei der Tour Down Under schon überraschend sehr gut in Form gezeigt.
 
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19.02.2014, Radsport, Tour of Oman, 3. Etappe
Francesco Gavazzi – Daryl Impey
Tipp: Francesco Gavazzi
Quote: 2,383
Einsatz: 4,0 Units
Anbieter: Pinnacle (bet365)

Wie man im obigen Profil erkennen kann, erwartet uns heute eine interessante Etappe im Oman, da es vor dem Ziel zwei Hügel gibt. Im letzten Jahr wurde ebenfalls eine Etappe nach Al Bustan gefahren, wo man ebenso kurz vor dem Ziel diese beiden Hügel befahren musste. Damals gewann Sagan souverän mit fünf Sekunden Vorsprung auf Gallopin. Allgemein muss man sagen, dass dieses Profil genau solchen Fahrertypen entgegen kommt, die zwar endschnell sind, aber vor allem diese kurzen, steilen, giftigen Hügelchen mögen. Diese Vorliebe trifft auf beide Fahrer zu, die wir hier im H2H haben. Von der Endschnelligkeit her nehmen sie sich ebenso gegenseitig nicht viel. Impey landete auf Neun, weshalb er hier im H2H als Favorit gehandelt wird. Doch dies kann man wie so oft nicht als den einzig wahren Maßstab nehmen. Bei der gestrigen zweiten Etappe landete Gavazzi vor Impey, auf der ersten war Impey noch knapp vor Gavazzi. Der Grund für diese Wette ist aber, dass Impey hier für seinen Kapitän Howard wird arbeiten müssen, der aktuell in der Gesamtwertung Erster ist und natürlich die Führung verteidigen möchte. Ich gehe nicht davon aus, dass Howard hier abgehängt wird, so dass Impey freie Fahrt bekäme. Auch auf den ersten beiden Etappen musste er für Howard arbeiten und das wird heute nicht anders sein. Gavazzi liegt so eine Etappe und der sollte hier vorne rein fahren wollen. Hinzu kommt, dass Gavazzi sich bisher in sehr guter Verfassung gezeigt hat. Bei der Tour Down Under und bei einigen Eintagesrennen in Spanien hat er sich mehrmals sehr weit vorne platziert.
 
14012249058-hoehenprofil-tour-of-oman-2014---etappe-4.jpg


Heute geht’s im Oman über 173 Kilometer von Wadi al Abiyad nach Ministry of Housing. Das Zielort wurde letztes Jahr auch schon befahren, allerdings musste der Hügel namens Bousher Alamrat nur dreimal überquert werden. Dieses Jahr steht er gleich viermal auf dem Programm und nach der letzten Überquerung sind es nur 12,5 Kilometer bis ins Ziel. Das Vorjahresergebnis zeigt uns schon, wohin der Hase auch heute laufen wird. Damals gewann Chris Froome vor Alberto Contador und Joquin Rodriguez. Da Froome gestern schon attackiert hat, ist davon auszugehen, dass er auch heute wieder alles versuchen wird, um Zeit zu gewinnen und sich den Etappensieg zu holen. Contador ist nicht am Start und Rodriguez scheint noch keine ausreichende Form zu besitzen, also stellt sich uns die Frage, wer Froome herausfordern könnte. Da kommen wir automatisch auf Sagan, der letztes Jahr bei dieser Etappe leider nicht mehr angetreten ist, aber ihm dürfte dieses Profil ebenso liegen wie Stybar, der hier letztes Jahr schon Fünfter wurde und auch auf der gestrigen Etappe vorne mit dabei war. Leider sehen die Anbieter das genauso und daher gibt es auf dem Siegermarkt wenig zu holen.

Wichtig: Auch bet365 hat Quoten!



21.02.2014, Radsport, Tour of Oman, 4. Etappe
Frank Schleck – Tejay van Garderen
Tipp: Frank Schleck
Quote: 3,070
Einsatz: 2,0 Units
Anbieter: Pinnacle

Beide haben dieses Jahr noch nichts gezeigt, aber wenn wir uns das Profil ansehen, sollte es dem Luxemburger eher entgegen kommen, denn van Garderen ist zwar im Hochgebirge der bessere, aber hier handelt es sich um vier kleine, giftige Hügelchen, wo es immer wieder Tempowechsel und Attacken geben wird, was Van Garderen nunmal so gar nicht leiden kann. Frank Schleck ist, wenn er sich in Topform befindet und Lust hat,jemand, der so eine Etappe gewinnen kann. Nach seiner Sperre sollte er diese Saison auch wieder motiviert und gewillt sein, endlich wieder Leistung zu zeigen und alte Erfolge anstreben. Ich denke nicht, dass die beiden ganz vorne rein fahren werden, aber gehe davon aus, dass Schleck hier deutlich bessere Chancen im direkten Duell hat, als die Quoten uns glauben lassen. Hinzu kommt, dass man beim Team BMC vielleicht sogar auf Gilbert baut, dem sowas deutlich besser liegt und der schon eher in Form sein müsste, als der Amerikaner van Garderen. Gilbert wurde hier letztes Jahr auch immerhin Vierzehnter, während Van Garderen und Schleck nicht am Start waren.



21.02.2014, Radsport, Tour of Oman, 4. Etappe
Daniel Moreno – Peter Velits
Tipp: Daniel Moreno
Quote: 2,230
Einsatz: 3,0 Units
Anbieter: Pinnacle

Klar ist, dass Moreno der deutlich bessere Fahrer ist, vor allem auf genau solch einem Terrain. Velits und Moreno sind in der Gesamtwertung aktuell auch beide gleich gut platziert. Da fragt man sich doch, warum er hier gegen Moreno in der Favoritenrolle steckt. Die Tatsache, dass Moreno noch Kapitän Rodriguez vor der Nase hat, wird wohl kaum gelten, denn Erstens wird Moreno dennoch vorne mitfahren dürfen und Zweitens hat Velits mit Gilbert und möglicherweise Van Garderen mindestens auch zwei Fahrer vor sich in der Rangordnung. In der bisherigen Saison haben beide noch keine guten Ergebnisse vorzuweisen. Letztes Jahr stand Moreno hier nicht am Start, Velits wurde 20. und das, obwohl er eigentlich einen recht guten Saisonstart hatte. Daher sehe ich hier die Quoten mindestens verkehrt herum gesetzt.



21.02.2014, Radsport, Tour of Oman, 4. Etappe
Philippe Gilbert – Zdenek Stybar
Tipp: Philippe Gilbert
Quote: 2,890
Einsatz: 2,5 Units
Anbieter: Pinnacle

Ja, ich sehe Stybar auch als möglichen Kandidaten für einen Etappensieg hier, aber muss man ihn gleich so stark gegen einen Gilbert favorisieren? Der Belgier gehört immer noch zu den besten Hügelfahrern der Welt und ein Stybar hat hier immer noch hinten an zu stehen. Selbst in einem Sprint ist nicht klar, dass Stybar die Nase vorn haben würde. Wenn das Tempo wieder sehr hoch wird und es eine Selektion gibt, dann ist mit Gilbert zu rechnen. Stybar wurde letztes Jahr Fünfter und Gilbert Vierzehnter, doch Gilbert scheint diese Saison besser in Tritt zu kommen, als dies letztes Jahr noch der Fall war. Stybar hingegen war letztes Jahr zu diesem Zeitpunkt schon richtig stark unterwegs und muss das jetzt erst mal bestätigen. Hinzu kommt, dass die Etappe nochmal ein Tick schwerer ist, als im letzten Jahr, da der Bousher Alamrat nun viermal, statt nur dreimal, befahren wird. Dies sollte Gilbert ebenso entgegen kommen, da das Rennen noch härter wird.



21.02.2014, Radsport, Tour of Oman, 4. Etappe
Matteo Trentin – Matti Breschel
Tipp: Matteo Trentin
Quote: 2,100
Einsatz: 3,0 Units
Anbieter: Pinnacle

Trentin und Breschel haben hier beide Kapitäne vor der Nase. Letztes Jahr kamen sie zeitgleich ins Ziel. Bei Tinkoff-Saxo muss Breschel für Kreuziger arbeiten und Trentin vermutlich für Stybar, doch es ist klar, dass Trentin bei Omega mehr zu melden hat, als Breschel bei Tinkoff, da dort das Aufgebot für diese Etappe einfach noch einmal deutlich stärker ist. Hinzu kommt, dass Fahrer von Tinkoff Saxo meist die Anweisung haben, die Beine hoch zu nehmen, wenn sie ihre Arbeit verrichtet haben und das dürfte bei Breschel auch der Fall sein. Zudem ist dieses Profil mit den nunmehr vier statt drei Hügeln einfach auch zu schwer für ihn. Trentin ist da zwar auch nicht deutlich stärker ein zu schätzen, aber er dürfte eher durch ziehen. Seine Ergebnisse bisher in dieser Saison passen auch, so dass wir hier schon Leistung von ihm erwarten dürfen.
 
http://06.live-radsport.ch/images/14021433974-hoehenprofil-vuelta-a-andalucia-ruta-ciclista-del-sol-2014---etappe-2.png

Die Etappe sieht etwas heftiger aus, als sie ist, aber diese sehr spitz zulaufenden Etappenprofile sind einfach so. Dennoch ist es hier eine Bergankunft und es wird erneut eine starke Selektion geben. Gestern haben Movistar (für Valverde) und Sky (für Porte) das Feld schon ordentlich zerfetzt. Gestern war der Anstieg aber auch nur rund 3 Kilometer lang und vor allem die letzten Meter extrem steil. Solche Anstiege liegen Valverde natürlich wie keinem Zweiten. Folgerichtig hat er dann auch gewonnen. Heute wird es wohl die Entscheidung in der Gesamtwertung geben und man darf gespannt sein, denn es wird erneut das Duell Movistar gegen Sky geben. Die letzten 100 Meter des Profils sind flach, davor geht es aber immer rund 8-9 % bergauf, wobei man beachten muss, dass der Schlussanstieg sehr unrythmisch ist und es zwischendurch immer mal wieder rund 100 m lange Flachpassagen gibt. Erholen kann man sich dort aber freilich nicht, denn es wird eine Hetzjagd um den Etappensieg hinauf nach Santuario Virgen de la Sierra de Cabra geben.

Wichtig: Wetten sind bei Pinnacle fälschlicherweise zu finden unter TOUR OF OMAN.



21.02.2014, Radsport, Vuelta a Andalucia, 2. Etappe
Etappensieger
Tipp: Richie Porte
Quote: 4,380
Einsatz: 2,0 Units
Anbieter: Pinnacle

Letztendlich werden die gleichen Fahrer favorisiert, die auch gestern vorne mit dabei waren, jedoch mit dem kleinen aber feinen Unterschied, dass der Berg länger und härter ist. Dies macht durchaus einiges aus, denn während kurze und giftige Anstiege klar Valverde bevorzugen, kommt es Porte immer gelegener, wenn die Anstiege länger sind. Da sich Valverde in ausgezeichneter Verfassung präsentiert hat, ist davon auszugehen, dass er hier zurecht favorisiert ist. Würden wir aber mal die Form außer Acht lassen, wäre hier für mich Porte der Favorit vor Valverde. Da Sky gestern bereits einiges in die Etappe rein gelegt hat, muss man davon ausgehen, dass sie dies heute erneut tun werden. Porte will hier die Gesamtwertung noch gewinnen und muss dazu Valverde hier abhängen. Das wird natürlich sehr schwierig, aber unmöglich ist es nicht. Porte hat uns schon oft genug gezeigt, dass er am Berg wohl zu den Top 5 weltweit gehört. Ein weiterer Punkt ist, dass hier die Gesamtwertung entschieden wird und auf den beiden abschließenden Etappen wohl keine Bewegung im Gesamtklassement mehr geben wird. Das führt uns automatisch zur These, dass Porte die Etappe eventuell gewinnen darf, wenn er zusammen mit Valverde oben ankommen wird, da Valverde dann den Gesamtsieg sicher hat und zwei Etappensiege hat er auch schon. Im Radsport ist es dann mehr oder weniger ein ungeschriebenes Gesetz, dass man den Etappensieg dann her schenkt. Da wir hier in Spanien sind und Sky nun kein Team ist, welchem man Siege schenken sollte, gehe ich zwar nicht davon aus, aber ein kleines bisschen darf man schon darauf hoffen und ein paar Prozent mehr Value gibt uns das auch. Im Normalfall wird es heute also ein Duell zwischen Porte und Valverde geben. Mollema und einige andere muss man sicher auch berücksichtigen, aber sind schon deutlich hinter den beiden genannten anzusiedeln.



21.02.2014, Radsport, Vuelta a Andalucia, 2. Etappe
Marcos Garcia – Amets Txurruka
Tipp: Amets Txurruka
Quote: 2,120
Einsatz: 3,0 Units
Anbieter: Pinnacle

Bei den letzten 10 Bergduellen der beiden, welche alle Mitte/Ende des letzten Jahres stattfanden, war Txurruka 9 mal weiter vorne platziert. Auch insgesamt bei den Berg-H2Hs der beiden ist Txurruka der bessere. Bei der gestrigen Etappe kamen sie zeitgleich als 15. und 16. ins Ziel. Beide fahren für das Team Caja Rural, für das auch Luis Leon Sanchez Gil fährt, welcher Kapitän des Teams ist. Beide müssen also vermutlich Helferdienste verrichten, was ebenso dafür spricht, hier die höhere Quote anzuspielen.
 
+4,140 Radsport, Oman, 4. Etappe: Schleck-vanGarderen
+3,690 Radsport, Oman, 4. Etappe: Moreno-Velits

-2,500 Radsport, Oman, 4. Etappe: Gilbert-Stybar
-3,000 Radsport, Oman, 4. Etappe: Trentin-Breschel
-2,000 Radsport, Andalucia, 2. Etappe: Sieg Porte
-3,000 Radsport, Andalucia, 2. Etappe: Txurruka-Garcia


Die Gesamt-H2H-Wette auf Top 3 Luis Leon Sanchez Gil sieht sehr gut aus,

ebenso die H2H-Wette gegen Davide Rebellin.
 
23.02.2014, Radsport, Tour of Oman, 6. Etappe
Etappensieger
Tipp: Andre Greipel
Quote: 1,909
Einsatz: 5,0 Units
Anbieter: Pinnacle (BetVictor, bet365,Ladbrokes, Jetbull-Group)

Andre Greipel hat bereits 5 Rennen in diesem Jahr gewonnen und er scheint sich in absoluter Topform zu befinden. So können ihn eigentlich sowieso nur Kittel und Cavendish schlagen. Auf der 2. Etappe gewann Kristoff auch nur, weil Greipel auf Grund eines technischen Defekts nicht am Massensprint teinehmen konnte. Kittel und Cav sind nicht anwesend, also wer soll ihn bitte schlagen? Kristoff, Bouhanni, Sagan ... alles schön und gut, aber gegen diesen Greipel in dieser Form sehen die normal alle kein Land.
 
23.02.2014, Radsport, Vuelta a Andalucia, 4. Etappe
Etappensieger
Tipp: Gerald Ciolek
Quote: 7,660
Einsatz: 2,0 Units
Anbieter: Pinnacle (BetVictor, bet365,Ladbrokes, Jetbull-Group)

Ciolek gewann die gestrige Etappe im Fotofinish. Klar ist, dass hier kein einziger wirklicher Weltklassespieler am Start steht. Boasson Hagen ist schon lange kein guter Sprinter mehr, auch gestern war er viel zu langsan, obwohl er eine gute Position und Windschatten hatte. Ansonsten sind nur Leute da, die qualitativ einfach schlechter sind. Die hügelige Etappe kommt Ciolek auch zu Gute, denn sowas liebt er, was andreren Sprintern oft nich passt. Nach seinem Sieg, ist die Chance auch groß, dass sein Team MTN einen Massensprint erzwingen will, Sky wird sicher auch wieder fahren und Movistar kontrollieren. Ciolek für mich daher der Favorit und zu der Quote, erst Recht nach dem Sieg, spielbar.
 
Yes, die Klassik Saison beginnt. Jetzt wirds langsam richtig bunt im Radsport Jahr, mit den großen Klassikern und zuerst sogar noch Paris-Nice und Tirreno-Adriatico. Doch dazu dann wenns Zeit ist. Erst mal steht OHN an, OPQS mit einem sensationellem Team dieses jahr für die classics, wenn man die Siegwetten bei 365 ansieht die ersten 3 Fahrer alle aus einem Team. Von OPQS. Also auch klar, wenr das Rennen nur verlieren kann. Egal, ich zitiere einfach mal inrng, der sich die Mühe gemacht hat jedes Klassikerrennen für OPQS und deren (mögliche) Ambitionen zu analysieren:
Despite their general level of success in the cobbled classics, the Omloop is a race in which Quick-Step often comes up short (Nick Nuyens was the last rider to win the Omloop for Quick-Step, back in 2005). It’s also a race that generally favors riders who will serve as lieutenants later in the spring or who won’t become full-fledged captains in their own right until later in their careers. In other words, it’s an ideal situation for Niki Terpstra. Fresh from his win in Qatar, Terpstra would make an ideal captain for OPQS in the Omloop, with Zdeněk Štybar as his lieutenant.

As for Tom Boonen, he’s actually never won the Omloop, and he’s not likely to as long as he uses it to test his fitness for the cobbled Monuments to come. So expect Boonen to try and shatter the field on the Taaienberg (his textbook move), but don’t expect him to go for the win unless the race essentially falls into his lap. Lastly, don’t overlook Vandenbergh, Van Keirsbulck, and Trentin. Vandenbergh was OPQS’s strongest rider during last year’s cobbled campaign, and Van Keirsbulck has been showing his talent for a few seasons now (and he’s still only 23). Trentin crashed in last year’s Omloop, breaking his scaphoid and ending the spring for a rider many think will also become a Classics contender later in his career.
Kann das so unterschreiben, bet365 muss ja quasi Boonen als verm. Hero hier als Fav listen, die Realität bei solchen Rennen sieht jedoch meist wie beschrieben aus, die Helfer die später, in den wichtigen Rennen als arbeiter benötigt werden, dürfen auf eigene Rechnung fahren. Terpstra in wunderbarer Form, Qatar gewonnen.

Trentin wäre auch so ein Kandidat. Wird jedenfalls ein wunderbares Rennen, welches taktisch sehr interessant sein wird.
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Für Trentin so eine schöne Märchengeschichte, nach seiner Verletzung 2013 beim OHN.

Ciolek bei der Vuelta a Andalucia seinen Saisonsieg #1 gefahren, fährt als unumstrittener Kapitän für Mtn Qhubeka hier nach Belgien. Hushovd jetzt auch nicht mehr der jüngste. Und nicht mehr mit DEN Leistungen. Zudem bei BMC die Kapitänsrolle eher bei van Avermaet (ist auch Outright vorne). Ciolek letztes Jahr den Sprint vom Hauptfeld gewonnen, 11. geworden, Hushovd zeitgleich 77. Cios Team äußert sich sehr positiv für das Rennen, wollen T10 kommen und sind sehr confident.


Tom Boonen - Zdenek Stybar 2 @2.42 2.5/10 pinnacle (2.40 bet365)

Thor Hushovd - Gerald Ciolek 2 @1.909 2.5/10 pinnacle (1.85 bet365)


inoffiziell und ganz small 2 kleine Spekulationswetten

OHN Sieger Terpstra @17 unibet
OHN Sieger Trentin @126 bet365

/ Quoten auf 1.952 und 1.629 runter bei pinnacle, da würde ich dann Cio auslassen zu der Quote.
bet365 noch 2.20 und 1.85.
 
Zuletzt bearbeitet:
Yes, die Klassik Saison beginnt. Jetzt wirds langsam richtig bunt im Radsport Jahr, mit den großen Klassikern und zuerst sogar noch Paris-Nice und Tirreno-Adriatico. Doch dazu dann wenns Zeit ist. Erst mal steht OHN an, OPQS mit einem sensationellem Team dieses jahr für die classics, wenn man die Siegwetten bei 365 ansieht die ersten 3 Fahrer alle aus einem Team. Von OPQS. Also auch klar, wenr das Rennen nur verlieren kann. Egal, ich zitiere einfach mal inrng, der sich die Mühe gemacht hat jedes Klassikerrennen für OPQS und deren (mögliche) Ambitionen zu analysieren:
Kann das so unterschreiben, bet365 muss ja quasi Boonen als verm. Hero hier als Fav listen, die Realität bei solchen Rennen sieht jedoch meist wie beschrieben aus, die Helfer die später, in den wichtigen Rennen als arbeiter benötigt werden, dürfen auf eigene Rechnung fahren. Terpstra in wunderbarer Form, Qatar gewonnen.

Trentin wäre auch so ein Kandidat. Wird jedenfalls ein wunderbares Rennen, welches taktisch sehr interessant sein wird.
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Für Trentin so eine schöne Märchengeschichte, nach seiner Verletzung 2013 beim OHN.

Ciolek bei der Vuelta a Andalucia seinen Saisonsieg #1 gefahren, fährt als unumstrittener Kapitän für Mtn Qhubeka hier nach Belgien. Hushovd jetzt auch nicht mehr der jüngste. Und nicht mehr mit DEN Leistungen. Zudem bei BMC die Kapitänsrolle eher bei van Avermaet (ist auch Outright vorne). Ciolek letztes Jahr den Sprint vom Hauptfeld gewonnen, 11. geworden, Hushovd zeitgleich 77. Cios Team äußert sich sehr positiv für das Rennen, wollen T10 kommen und sind sehr confident.


Tom Boonen - Zdenek Stybar 2 @2.42 2.5/10 pinnacle (2.40 bet365)

Thor Hushovd - Gerald Ciolek 2 @1.909 2.5/10 pinnacle (1.85 bet365)


inoffiziell und ganz small 2 kleine Spekulationswetten

OHN Sieger Terpstra @17 unibet
OHN Sieger Trentin @126 bet365

/ Quoten auf 1.952 und 1.629 runter bei pinnacle, da würde ich dann Cio auslassen zu der Quote.
bet365 noch 2.20 und 1.85.

Spannendes Rennen, nichts mit Funk und alle können sich absprechen und genau ausrechnen wie sie fahren müssen um Ausreißer einzuholen, sondern richtig beinhartes Rennen auf Kopfsteinpflaster bei Regen. OPQS schwacher Performance, habens geschafft das Rennen sang und klanglos zu verlieren. Hushovd gestürzt, doof so die Wette zu gewinnen, aber besser als sie so zu verlieren und zum Glück nichts gebrochen. Boonen war schon schnell weg vom Fenster in der Schlussphase, Stybar sich noch weiter vorne gehalten, am Ende dann aber in der Gruppe auch Luft raus, so dass sie zusammengelaufen sind. OPQS hatte wie erwartet Terpstra als starken Mann nach vorne beordert, doch er und Vanmarcke konnten Stannard und van Avermaet nicht mehr einholen. Am Ende EBH der null Arbeit gemacht hat für die beiden (Teamkollege Stannard vorne) noch frisch gewesen und übersprintet, sodass es nur für Platz 5 reicht.

1 Ian Stannard (GBr) Team Sky 4:49:55
2 Greg Van Avermaet (Bel) BMC Racing Team
3 Edvald Boasson Hagen (Nor) Team Sky 0:00:24
4 Sep Vanmarcke (Bel) Belkin-Pro Cycling Team
5 Niki Terpstra (Ned) Omega Pharma - Quick-Step Cycling Team

27 Gerald Ciolek (GER) MTN - Qhubeka 0:03:43

29 Zdenek Stybar (Cze) Omega Pharma - Quick-Step Cycling Team
33 Tom Boonen (Bel) Omega Pharma - Quick-Step Cycling Team

DNF Thor Hushovd (Nor) BMC Racing Team

+5.82
 
Ab 09.03.2014 Paris-Nice 2014

Vorschau:

Mit Paris – Nice steht das 2. WT Rennen in dieser Saison an.
Parallel findet ab 3 Tage später Tirreno-Adriatico statt, ebenfalls WT aber in diesem Jahr mit bergigerem und anspruchsvollerem Profil. Dazu dann in drei Tagen.
Paris-Nice hat nicht eine Etappe die an eine Bergetappe bei der Tour/Giro/Vuelta erinnert, oftmals ist das Ziel nach einer Abfahrt (wo viel wieder zusammenlaufen kann).

Stage 1: Sprintetappe, Achtung Wind!
Stage 2: Sprintetappe
Stage 3: Sprintetappe
Stage 4: Gegen Ende anspruchsvoller mit 3x 3. Kat. und 1x 2. Kat. Bergen. Von Gipfel des letzten Berges geht’s abwärts ins Ziel noch 14km. Kein Massensprint, aber wird eine größere Gruppe unter sich ausmachen.
Stage 5: Ähnlich zu Stage 4, 14km vor Schluss wieder Berg der 2. Kat. anschließend abwärts zum Ziel. Erwarte auch hier eine größere Gruppe gemeinsam.
Stage 6: Königsetappe? 20km vor Ziel wird der Gipfel vom Col de Bourigaille erreicht (1.Kat.), von da an fast bis ins Ziel abwärts, bzw. flach. Fast, weil die letzten 1.2 km bis ins Ziel noch mal steil ansteigend sind (130 Höhenmeter).
Stage 7: Zwar 5 Anstiege, aber vom Gipfel des letzten bis ins Ziel sind es 60+km, so dass die Favos sich hier nicht belauern werden. Aber: Evtl. kann man auf den letzten 2km noch Sekunden gutmachen, da diese ansteigend sind (nicht so steil wie auf Etappe 6 und mit der längeren „Ruhephase“ der 60km auch nicht ganz so anspruchsvoll). Prädestiniert für Fluchtversuche.
Stage 8: Königsetappe? Wird noch mal interessant im Hinblick auf das Klassement, 5 Berge (3x 2. Kat. 2x 1. Kat.), die beiden der ersten am Ende. Gipfel 50 bzw. 15 km vor dem Ziel. Ab da dann wieder runter, bei zweiten (den 15km vor Ziel) dann bis 2km vorm Ziel mit Abfahrt, erst ab dann flach, bzw. gibt eine kleine Welle noch.

Overall classification:

All in all nicht die schwerste Paris-Nice. Nur eine (vielleicht 1.5) Ankunft nach einem Anstieg (Bergankunft kann man dazu nicht sagen) und viele viele Abfahrten bis ins Ziel runter. Und damit kommen wir zum Pick #1 fürs GK.
Sylvain Chavanel vor der Saison von OPQS zu IAM gewechselt, dort der klare Kapitän. Bakelants bei OPQS nun (quasi als sein Ersatz) von Radioshack gekommen. Bisherige Ergebnisse braucht man nicht näher zu thematisieren, die nehmen sich bei beiden nicht viel.
Problem bei Bakelants ist, dass er eben nicht der Kapitän ist, sondern da vorne einen Stybar sitzen hat (bet365 @23, pinnacle @9.94 outright). Also unsicher inwiefern Bakelants seine Freiheiten bekommt. Tendenziell könnten ihm die Etappen aber liegen. Seine TdF Etappe, die er 2013 gewinnen konnte, hatte ähnliches Profil: Etappe 2 - Bastia > Ajaccio - Tour de France 2013
Damals in seiner Gruppe war auch Chavanel, Bakelants konnte sich aus der Gruppe lösen und rettete 1 Sekunde vor dem Feld.
Doch dieses mal ist es etwas anders. Durch die vielen Abfahrten kommt die gesamte RF Chavanel deutlich mehr entgegen, ist er doch ein hervorragender Abfahrer und Puncheur. Solche Fahrer haben die große Chance P-N 2014 zu gewinnen. Auf den Abfahrten kann man eine Menge Zeit machen, oder diese wieder aufholen.

Da also Bakelants nicht Kapitän ist, Chavanel schon und zudem der bessere Abfahrer muss Chavanel hier als Favorit zu sehen sein dieses H2H zu gewinnen.
2013: 4, 2012: 8, 2011: -, 2010: 13, 2009: 3. Übrigens Chavanels Historie bei Paris-Nice.
Da der Kurs ihm jetzt noch mehr liegt als in den meisten Jahren zuvor, ist ihm sicherlich ein starker Platz zuzutrauen.
Mit @21 bei bet365 gibt’s eine schöne each/way Quote, T3 sicherlich im Bereich des machbaren.
Für Bakelants im übrigen könnte jede seiner bisherigen Platzierungen @Paris-Nice reichen.

Sylvain Chavanel – Jan Bakelants 1 @1.75 3/10 bet365 (1.568 pinnacle)
 
Kleines Update zu Chavanel: Alles in der Reihe, liegt eine Sekunde vor Bakelants und ab heute wirds GC entschieden.

Tirreno Adriatico Stage 1

TTT, 14.30 Uhr

Tirreno-Adriatico, da freue ich mich sehr drauf, das Teilnehmerfeld und die Streckenführung versprechen Action, Kampf und Sekundenentscheidungen. Es gibt ein TTT, ein ITT und 2 schwere Bergetappen. Also musst du ein gutes Team haben, dass Zeitfahren kann, selbst Zeitfahren können und ein guter Climber sein.
Schaut man sich die lineups an, dann gibts Unmengen an populären Namen, die 4 Favoriten imho sind Kwiatkowski (Sieger Strade Bianche), Porte, Quintana, Contador.

TTT steht also an.

18.5 km, wer hier zu viel Zeit verliert, der kann seine Ambitionen fürs GC mal zurückschrauben.

Wenn man sich die Teams ansieht, gibt es 2 große Favoriten. Und das sind Orica Greenedge und Omega Pharma Quickstep. Die Australier bringen die creme de la creme an Zeitfahrern in ihrem Team mit, wird schwer sie zu schlagen. OPQS natürlich auch mit starkem Team (sind ja auch amtierender TTT Weltmeister). Mit Sprintern wie Cav, Renshaw, Petacchi und Tony Martin kann das reichen. Muss es aber nicht. Denn Orica mit einem gut eingespielten Team. Wieso OPQS hier dann so stark favorisiert wird, kann ich nur vermuten. Wird aber wahrscheinlich am Namen der Fahrer im Team liegen und an den vergangenen Erfolgen. Favorit lasse ich mir gefallen, aber nie so stark. Vielleicht 55-45, vielleicht aber auch 45-55. Am Ende könnten wieder die Zehntel entscheiden.
In 2013 hatten wir ja auch schon 2 Paradebeispiele: TTT 57.2 km WM: CQ Ranking - World Championships (Montecatini Terme - Firenze) T.T.T.
TTT 25 km TdF: CQ Ranking - Tour de France, Stage 4 : Nice - Nice T.T.T.
Immer (unter) einer Sekunde getrennt. Von der WM stehen 5 Fahrer damals wie heute bei Orica im Aufgebot, bei OPQS sinds nur 2. Zwar sind Trentin, Renshaw & Co. auch Klasse Leute, aber besser als die damals sich nicht. Da ich nicht glaube, dass ein anderes Team als die beiden gewinnt, direkt den Sieg anstatt das H2H (@2.50) genommen.

/ein Grund,weshalb das hier so einseitig quotiert wurde, könnte noch sein, da OPQS im letzten Jahr hier gewann (6.+0:24 Orica). Von beiden je 3 heute wieder mit dabei, doch zum Einen fehlen bei OPQS wichtige, zum Anderen bei Orica wichtige jetzt dabei und überhaupt hat Orica im Laufe der Saison einen enorme Fortschritt im TTT erreicht.

Und auch abseits des Duells um den Tagessieg gehts hochinteressant im Hinblick auf die GW zu. Zum Beispiel bei dem H2H. Ok für Lotto weniger, für ALM aber schon um mehr (Pozzovivo, Peraud). Aber auch Lotto hat mit de Clerq und van den Broeck 2 Fahrer, die durchaus GC Ambitionen haben. Und mit Greipel kann man ja auch evtl. das Leadertrikot holen (Sprintetappen danach, Zeitbonifikation). Also abschenken eher nein, was ich als einziges Argument hätte gelten lassen. AG2R keine TTT Spezis, Lotto auch nicht, aber u.a. in der TdF aufhorchen lassen und hier kein Außenseiter. Vergleich der Team 2013. T-A ist Tirreno Adriatico, +54 in dem Fall der Rückstand damals, die 4 in Klammern die Fahreranzahl die heute auch mitfährt. WC steht für World champs. Bei Ag2r dasselbe. Beide Vergleiche gewinnt Lotto deutlich.

Lotto: T-A 15. +54 (4) // WC: 13. +3:02 (3)
AG2R: T-A 20. +1:05 (4) // WC: 24. +5:19 (1)

FDJ absolutes Nicht TTT Team, Bardiani aber auch kein Überteam. Trotzdem FDJ hier mit ganz anderer Ausrichtung, als bei anderen TTT, die als Quotengrundlage herangezogen wurden, hier am Start mit Demare, Delage, Fischer... alles Sprinter, die die 18 km gut schnell fahren können. Mit Pinot auch einen fürs GC. Eigentlich darf man nicht auf FDJ gehen, da sie meist unter den letzten 5 landen, aber bei dem Aufgebot haben sie höhere Chancen gegen Bardiani zu gewinnen. Da würde ich mich nur ärgern es nicht mitgenommen zu haben.

Zu guter Letzt noch Katusha, die ein ordentliches TTT Team am Start haben gegen Lampre, die nie gute Zeitfahrergebnisse hatten - und wohl auch nicht haben werden. Cunego und besonders Horner, deren Teamleader schlechte Zeitfahrer. D.h. entweder man passt das Tempo an sie an und verliert mächtig Zeit oder man lässt sie abreißen (besten 5 im Ziel zählen zur Zeitmessnahme) und hat 2 Leute weniger die Tempo machen. Kat sehr ausgeglichenes Team. Sehe sie weit vor Lampre, hätte das so um 1.60 quotiert.

Stage 1 Winner Orica Greenedge @3.72 2/10 pinnacle (3.25-3.50 diverse)
Tirreno Adriatico Betting Odds | Cycling Betting | Oddschecker

Lotto Belisol - Ag2R 1 @1.862 2.5/10 pinnacle
(1.61 bet365, 1.95 unibet)

FDJ - Bardiani CSF 1 @2.21 1/10 pinnacle (2.25 bet365)

Katusha - Lampre 1 @1.833 3/10 pinnacle (2.00 ladbrokes, 1.61 bet365)
 
Stage 1 Winner Orica Greenedge @3.72 2/10 pinnacle (3.25-3.50 diverse)

Lotto Belisol - Ag2R 1 @1.862 2.5/10 pinnacle
(1.61 bet365, 1.95 unibet)

FDJ - Bardiani CSF 1 @2.21 1/10 pinnacle (2.25 bet365)

Katusha - Lampre 1 @1.833 3/10 pinnacle (2.00 ladbrokes, 1.61 bet365)

OPQS mit einem starkem Zeitfahren, da war kein Kraut gegen gewachsen, obwohl Quoten inplay schon bei 1.83-1.83 angelangt waren und evtl. noch gesunken sind danach. Katusha (viel) schlechter als erwartet, FDJ totale Fehlquotierung gewesen, mal eben 34 Sekunden schneller. Ebenso bei Lotto Belisol, die als Quoten rauskamen sogar mehr als 2.30 noch hatten, 25 Sekunden schneller. Nur das Staking, das war auch schon mal besser.

1. Omega Pharma-Quick Step 20:13
2. Orica-GreenEdge 20:24
3. Movistar Team 20:31

7. Lotto-Belisol 20:41
13. Ag2r La Mondiale 21:06

10. FDJ.fr 20:56
20. Bardiani-CSF 21:30

19. Katusha 21:19
15. Lampre-Merida 21:06


-1.63